Test Medieval 2 - Seite 2

Unsere Kavalliere mitten in der gegnerischen Stadt.Unsere Kavalliere mitten in der gegnerischen Stadt.

Rundenbasierende Strategie:

Habt ihr euch für eines der Völker entschieden so kann das Spiel beginnen, aber Vorsicht, bedenkt eure Wahl sehr gut. Jedes Volk hat seine Vor- und Nachteile. So sind z.B. die Engländer sehr gute Bogenschützen aber ihre Kavallerie lässt zu Wünschen offen. Habt ihr euch endgültig entschieden so findet ihr euch nun auf einer runden basierenden Europakarte wieder, in der ihr mindestens 50 % des Spieles ausharrt. Je nach Volk verfügt ihr über verschiedene Regionen, seid ihr z.B. in der Haut Englands so streckt sich euer Königreich über den Süden Großbritanniens und dem Norden Frankreichs und schreit danach vergrößert zu werden. Auf der 2D Karte plant ihr eure Züge von Runde zu Runde, wie auf einem Brettspiel á la Risiko. Diplomatie, der Ausbau der Städte, Rekrutierung eurer Truppen usw. laufen über diese Karte. Auch Missionen werden in diesem Modus abgeschlossen, gibt euch der Rat oder der Papst z.B. die Aufgabe einen Hafen zu blockieren so müsst ihr ein Kriegschiff über mehrere Runde dort hinschicken. Pro Runde dürft ihr jede Einheit einmal bewegen, anschließend klickt ihr auf Runde beenden und der Feind ist an der Reihe und macht seine Züge. Treffen dabei zwei Einheiten aufeinander so wechselt der der Modus in den 3D-Taktik Bereich in dem ihr euch dem Feind in Echtzeit mit euren Männern stellen müsst.

Speerträger vs. Schwertkämpfer.Speerträger vs. Schwertkämpfer.

Echtzeit Strategie:

Wurdet ihr von einer Feindesarmee angegriffen so findet ihr euch im Echtzeit 3D Modus wieder, in der ihr nun die volle Kontrolle über all euere Einheiten habt. Ob Kavallerie, Bodenschützen, Schwerkämpfer, Artillerie usw., jede Einheit lässt sich Gruppenweise steuern. Bis zu 10.000 Krieger pro Seite können sich auf den riesigen Schlachtfeldern messen. Eine gute Strategie ist aber besonders wichtig, draufprügeln und Einheiten verheizen sorgen nur für eine schnelle Niederlage. Jeder Zug sollte grundlegend überdacht sein, denn Speichern während der Schlacht ist nicht möglich. Auch wenn ihr zahlenmäßig unterlegen seid heißt das nicht immer dass ihr automatisch verliert, Motivation und die Führung eines Generals entscheidet über Sieg oder Niederlage. Wie in Rollenspielen übernehmt ihr Kontrolle einer Adelsfamilie und verwaltet deren Erben, diese könnt ihr in Städte einsetzen oder in Kriegseinheiten. Dies sorgt für Motivation und Stärke der Einheit. Der General bzw. der König steigt im Kampf an Erfahrung und wird dadurch stärker und motivierender auf die eigenen Truppen. Auch die Truppen steigen nach erfolgreicher Schlacht an Erfahrung. Wart ihr siegreich und habt den Feind in die Flucht geschlagen so wechselt das Spiel wieder zurück in den 2D Modus und ihr könnt weiter vorrücken. Habt ihr den Feind aber nicht vollkommenes vernichtet und gefangen genommen so darf erstmals Lösegeld für die Gefangenen verlangt werden.

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