Einfachste Seite (Rome - Total War)

Welche Seite ist eurer Meinung nach, die "einfachste" zum spielen und wo ich nicht andauernd minus in den Städten habe?

mfg
Batana

Frage gestellt am 22. April 2013 um 15:14 von Batana

16 Antworten

Wenn du schon alle Seiten freigeschaltet hast probier mal die Seleukiden aus, für mich die beste Seite, weil sie viele der besten Einheiten der Welt haben(Elefanten, Griechische Phalanx, Persische Kavallerie und sogar Römische Legionäre). Von den Römischen Häusern würde ich die Julier nehmen weil Sie hauptsächlich gegen die "unzivilisierten" Völker kämpfen müssen. Und wenn du Probleme mit minus in Städten hast lass sie einfach autoverwalten.

Antwort #1, 22. April 2013 um 16:13 von Goalpost12

Danke für die schnelle Antwort! Mit diesen beiden Seiten komme ich gar nicht zurecht, weil z.b die Seleukiden haben ein schlechten Startpunkt, sie können nur Seehandel und normalen Handel betreiben. Die Julier müssen sich mit vielen Aufständen rumschlagen, weil sie gegen "Unzivilisierte" kämpfen müssen. Ich spiele momentan die Griechen und habe zwar kaum Städte und nur schlechte Einheiten ABER mehr als 500000 Denare und habe erst 40 Jahre totgeschlagen, aber trotzdem hätte ich gerne ein Volk wo man nicht viel ausgeben muss für gute Einheiten, die guten See-und Landhandel betreiben und eine gute Position für Handelsrechte haben..

Antwort #2, 22. April 2013 um 18:38 von Batana

Dann probier mal makedonien falls du sie freigeschaltet hast versuch deine macht in Griechenland und seine Inseln auszuweiten.
Mit ihnen kommt auch nicht in finazielle Schwierigkeiten .Die Einheiten sind gute Speerträger und tödliche einzigartige Kavalerie.

Antwort #3, 24. April 2013 um 15:38 von larsvolmer

Dieses Video zu Rome - Total War schon gesehen?
wenn du das spiel durch hast dann:
1.Julier
2. Karthager
3. Brutii
4. scipionen
5. Griechen

Antwort #4, 24. April 2013 um 20:23 von pupsicola

Makedonen kann ich wärmstens empfehlen, die gehn im ziehmlich ab!
Wenn du ne Herausforderung suchst, dann kannst du mal Spanien oder Thrakien ausprobieren, die machen meiner Meinung nach auch viel Spaß...

Antwort #5, 25. April 2013 um 10:31 von Pi_Chi

warum hat hier keiner die ägypter erwähnt?^^

ich habe mit denen sehr oft eine imperiale kampagne gewonnen und ich hatte fast unendlich geld also sehr viel bis zu über 3 mio!

ich würde dir diese seite empfehlen wenn du sie freigeschaltet hast :)

FG FD_GOD

Antwort #6, 26. April 2013 um 02:19 von FD_GOD

Erst mal Danke für die vielen Antworten :D Also mit den Ägyptern, Scipionen, Julier, Seleukiden, Makedonen und Karthagern habe ich nur schlechte Erfahrungen da sie bei mir schnell ins Minus kommen z.b :Ich habe so 20 Städte und mind. 8 davon machen Minus oder ich habe nur 5 Städte und habe nach 20 Runden 500000 Denare, aber zu wenig Städte...

Antwort #7, 26. April 2013 um 17:05 von Batana

mit de germanen macht es riesenbock und du hast sehr gute einheiten am anfang und mit der zeit kriegst du viel geld, aber die verteidigungen deiner städte ist nicht gut. mir fehlen im moment nur noch rom und 8 städte dann habe ich es geschafft

Antwort #8, 28. April 2013 um 12:13 von the_king_of_zocken

viel geld? is nicht dein ernst oder? von den barbaren völker würde ich eher die britannier empfehlen weil SIE STÄRKERE einheiten haben...

Antwort #9, 28. April 2013 um 12:59 von FD_GOD

Die römer sind ganz eindeutig die einfachsten, sie haben die ausgeglichenste Armee, außerordentlich starke Einheiten auf allen Gebieten, von Anfang bis Ende, wenig Feinde, immer gesicherte Stammteritorien und vorallem ist es so gut wie unmöglich mit ihnen pleite zu gehen.
Innerhalb der römischen Familien schätzte ich die Bruti als die einfachsten ein, da sie gut gegen die Griechen klarkommen und sehr wohlhabende und bereits große und ausgebaute Städte erobern.

Und ein kleiner Tipp: verbring die Anfangszeit vorallem damit deine Finanzem auszubauen und nur weniger zu expandieren, bis die Marius Reform da ist, dann hast du mehr Geld, als du ausgeben kannst und kannst mit den neuen Einheiten gleich durchstarten, die alten sind dann sowieso nutztlos.

Antwort #10, 13. Mai 2013 um 18:53 von Luderfs

Danke für die Antwort! Aber z.b mit den Scipionen, die kommen bei mir nur ganz schlecht voran weil die einfach nur diese blöden Regionen in der Wüste haben, die meist kaum ausgebaut sind, mit den Juliern kommen meine Städte oft ins minus, nur die Bruti sind bei mir gut, das mit der Reform wusste ich nicht dass ist ne gute Idee, könntest du diese noch ein bisschen genauer erläutern?

Antwort #11, 13. Mai 2013 um 20:16 von Batana

Die guten römischen Einheiten, die du am Anfang rekrutieren könntest, wenn du die nötigen Kasernen hast, sind die Hastati und Princeps als Legionäre Truppen, Triarier als Speerträger, Equites als Kavallerie und Bogenschützten und Velites als Fernkämpfer.
Historisch kam die Reform 104-102 v. Chr.., im Spiel aber früher, danach kannst du keine dieser Einheiten mehr rekrutieren oder fortbilden, was ein harter Schlag ist, wenn man grade in einem Feldzug steckt und deswegen würde ich auch bis zu diesem Zeitpunkt keine größen Armeen rekrutieren (also selbstverständich musst du auch davor ordentlich ausbilden, aber in Maßen, vor allem, da man da eh noch nicht soo viel Geld hat). Steck dein Geld bisdahin lieber in die Wirtschaft, damit du dann richtig loslegen kannst.

Nach der Reform hast du als Speerträger die Hilfstruppen, die ich persönlich nicht sonderlich mag, aber ich wieß von einigen, die mit ihnen sehr erfolgreicvh sind, als mittelschwere Legionäre die frühe Legionärs- und die Legionärskohorte, als schwere Infanterie die Prätorianische und Stadtkohorte, die im Nahkampf jeder nicht römischen Infanterie extrem überlegen sich, abgesehen von elite Hopliten, solange die Phalanx aufrechtgehalten wird und als Elitetruppen die frühe erste Legionärshohorte und die erste Legionärskohorte.
Als Kavallerie hast du die eher schlecht römische Kavallerie und die sehr schlagkräftige Legionärs- und Prätorianische Kavallerie und die Bogenschützten werden durch die viel besseren Bogenschützten Hilfstruppen erstetzt.
Außerdem hast du nach dder Reform sehr viel Auswahl bei der Atillerie, wie das vor der Reform ist weiß ich nicht.



Die Scipionen sind auch schwer zu spielen, da sie eine schlechte Strartposition haben und die schwersten Anfangsgegner. Syrakus ist ja recht leicht zu erobern, danach erklärsdt du Karthago den Krieg und holst deren Stadt auf Sizilien, setzt dann nach Afrika über und holst dir die Küstenstädte wie Karthago, das Hinterland kannst du ignorieren, lass die Numiden einfach in Ruhe.
Danach würde ich nach Ägypten weiterziehen, dann holst du dir nur reiche und gut ausgebaute Städte.

Was machst du eigentlich, nachdem du eine Stadt erobert hast? Ich radiere die Bevölkerung immer aus, das bringt nicht nur sehr viel Geld (in großen Städten wie Rom, Alexandria, Karthago usw bekommst du gut 20.000-50.000 Denare) und außerdem ist die Zufriedenheit danach immer sehr hoch, sodass man auch gleich hohe Steuern verlangen kann.
So, ich hör jetzt mal auf zu schreiben, sonst sitzt ich den ganten Tag hier ;-)

Antwort #12, 15. Mai 2013 um 12:44 von Luderfs

Erst mal danke für die lange Antwort :D Ich habe mit den Scipionen noch mal angefangen und hab Sizilien eingenommen und dann nach !Griechenland! das hat ganz gut Funktioniert (schön den Bruti die Städte weg genommen) .ich radiere auch immer aus, aus dem gleichen Grund wie du UND wenn ein Aufstand ist mach ich mir ne große Armee, geh aus der Stadt raus, erhöhe die Steuern und warte bis eine Revolte stattfindet, dann erobere ich sie (meistens) zurück und radiere wieder aus. So mach ich das oftmals.

Antwort #13, 15. Mai 2013 um 13:04 von Batana

Senat

Antwort #14, 11. August 2013 um 01:15 von mrgta010

Der Senat ist nicht wirklich das wahre...

Antwort #15, 11. August 2013 um 11:49 von Batana

Ne... der is ja auch gar nicht zum spielen vorgesehen.
So mach ichs auch immer, wenn es Rebellionen gibt, aber das beste ist eigentlich, die ganz zu vermeiden ;-)

Antwort #16, 17. August 2013 um 11:48 von Luderfs

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