Vom Werwolf zum Vampir (Skyrim)

Ich bin zur Zeit Werwolf. Aber die Boni des Vampirs gefallen mir besser. Meine Frage ist nun:

Wenn ich mich vom Werwolfsein heile und ein Vampir werde, kann ich dann immer noch den Gefährten angehören und ggf. ihr Anführer werden?

Frage gestellt am 31. August 2013 um 06:32 von alles-fetz

4 Antworten

Die Quest geht danach ganz normal weiter, aber wenn du an den Punkt bist wo man sich heilen kann, dann ist die Quest wieso schon vorbei;D

Aber denkt dran, wenn du die letzte Stufe com Vampirismus erreicht hast dann greifen dich Dorfbewohner und Wachen immer an!

Antwort #1, 31. August 2013 um 10:09 von Bigdom31

Da du dich erst am Ende der letzten Quest der Gefährten Questline vom Bestienblut heilen kannst, hat es keinen Einfluss auf deine Stellung bei den Gefährten. Sie ernennen dich trotzdem zu ihrem Herold und du kannst weiterhin Quests (Nebenquests) von ihnen bekommen. Falls du dich jedoch mit dem Schluchtweiherhexenkopf heilst, bekommst du keine Gelegenheit mehr erneut an das Bestienblut zu kommen. Wie im Beitrag von Bigdom31 bereits beschrieben, wirst du immer wenn du vier Ingame Tage kein Blut trinkst zum "Blutrünstigen Vampyr" und wirst von allen NPC angegriffen. Du kannst bevor du erneut Blut getrunken hast, weder Questgeber ansprechen, noch Händler aufsuchen. Mit der Zeit nervt es ständig schlafende Opfer zu suchen um ihr Blut schlabbern zu können (Schwierig, da die NPC oft weit nach Mitternacht noch wach sind. Man kann nicht einfach kurz vorbei gehen um Blut zu trinken, da viele NPC sich gerade mal zwei, drei Stunden zum Schlafen hinlegen und man dann bereits in der nähe ihres Hauses sein muss, um sie anzuzapfen). Ausserdem bekommst du ständig Meldungen, dass dein Vampyrblut im Tageslicht "wallt". Das nervt, vor allem die Animation, welche dazu geliefert wird. Falls man das Dawnguard DLC besitzt, wird man zwar nicht mehr von den NPC angegriffen, wenn man nicht dazu gekommen ist Blut zu trinken, aber ich empfinde das Werwolfs Dasein als wesentlich angenehmer. Auch deshalb, weil der Spielcharakter nicht derart entstellt wird, wie als Vampyr. Ausser dem "Silberblick" bleibt ein Werwolf Charakter, derselbe wie der erstellte Charakter. Vampire werden oft extrem hässlich.

Antwort #2, 31. August 2013 um 10:32 von Astaroth1967

@astaroth
stimmt nicht ganz, mit dawnguard hat man als vampir nur glühende augen und gegebenfalls spitze zähne, falls man sie irgendwann mal sieht. als werwolf hat man kleine fellbüschel an den ohren. fällt aber kaum auf.
wie er lieber spielt muss er entscheiden.
zudem wird man automatisch vom werwolf geheilt wenn man in burg volkihar sich um vampirfürsten machen lässt. selbst wenn man das direkt nach der erstverwandlung zum werwolf macht, kann man die gefährten quest nach wie vor machen. sie werden auch auch nicht nicht respektieren. nach der gefährtenquest kann aela euch noch einmal(!) zu einem werwolf machen, und, nach der dawnguardquest kann serana euch immer weider zum vampir machen.
D.H. ihr könnt mit werwolf anfangen, solange ihr wollt, dann vampir werden, als vampir die gefährtenquest durchmachen, sich von aela wieder zum werwolf machen lassen, und nach der dawnguard quest wieder zum vampir werden.

Antwort #3, 02. September 2013 um 00:20 von 8Marcer8

Dieses Video zu Skyrim schon gesehen?
Ich spiele nur einen Charakter als Vampir (Vampirlord). Der Charakter ist ein Dunmer und der ist seit seiner Verwandlung zum Vampirlord unglaublich hässlich geworden. Möglicherweise ist dies bei anderen Rassen nicht der Fall, aber der Dunmer hat widerwärtige gelbe Augen bekommen und gleichzeitig veränderte sich seine Haut und sein Haar. Alles in allem sieht der Charakter jetzt echt Scheisse aus und ich spiele ihn nur noch mit Rüstungen, die über Helme verfügen, die mir seinen Anblick ersparen. Obwohl ich in der Ego Perspektive Spiele und deshalb eher selten etwas von meinen Charakteren zu sehen bekomme, bin ich ständig in Versuchung ihn zu heilen, trotz der Mühe, die es mich kostete ihn zu einem Meistervampir hoch zu skillen. Einzig der Umstand, dass ich, als ich mit ihm die Vohlikar Vampir Nebenquests machte, seine Ehefrau ebenfalls verwandelt hatte, hat mich bisher immer zögern lassen. Sollte ich mich dazu entschliessen Falion aufzusuchen, würde ich anschliessend die Ehefrau beseitigen müssen, da ich dann, den Charakter nicht mehr mit ihr im selben Haus leben lassen möchte. Allerdings gebe ich zu, dass ich, im obigen Post, wegen des Bluttrinkens, doch etwas ungnädig war, da man notfalls auf die Vampirverführung zurückgreifen kann um schnell an Blut zu kommen. Ich wagte es bisher nur nicht, weil ich nicht weiss, ob ich damit alle Gebissenen in Vampire verwandle (ich denke eher nicht, bin mir aber einfach nicht sicher). Beim Mottenpriester war es nicht der Fall, bei der Ehefrau schon. Nach den Erklärungen sollte es nur geschehen, wenn "der Mond richtig steht". Da ich aber nicht scharf darauf bin, in einer "Vampirwelt" zu leben, riskierte ich nichts und benutzte Vampirverführung bisher nur, wenn das Script es vorsah.

Antwort #4, 02. September 2013 um 08:20 von Astaroth1967

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