was muss man drücken um ein bulli zu gewinnen (NHL 10)

was muss man drücken um ein bulli zu gewinnen

ich brauche einen tasten namen
und eine genaue erklärung.
bedanke mich jetzt schon

Frage gestellt am 18. Januar 2010 um 15:08 von Horswoggel

4 Antworten

Um ein Bully zu gewinnen braucht zum einen ein gutes Auge, eine schnelle Reaktion und manchmal Glück...

Zum Ersten muss man darauf achten, wann der Schiedsrichter Anzeichen macht den Puck loszulassen.

Zum Zweiten muss man dann entsprechend reagieren und dann den rechten Analog-Stick in die gewünschte Richtung drücken (am betsne aber nicht nach vorne...).

Zum Dritten muss man eine gewisse Portion Glück haben und gucken, ob der gegenspieler ein Bullyspezialist ist oder eben nicht. Wenn man einen guten und erfahrenen Gegenspieler hat, so ist die Wahrscheinlichkeit geringer das Bully zu gewinnen, auch wenn man im richtigen Moment reagiert und entsprechend den rechten Analog-Stick gedrückt hat

Antwort #1, 18. Januar 2010 um 17:36 von yzerman

Was für ein Müll !

Auf yzerman würde ich an deiner Stelle nicht hören Horswoggel. Der hat nämlich keine Ahnung von NHL 10. In einem Punkt hat yzerman jedoch Recht, wenn man mit seinen Tipps an den Bullypunkt geht braucht man wirklich Sau viel Glück, um überhaupt einmal ein Bully zu gewinnen, weil seine Tipps was für den Mülleimer sind.

Halt dich lieber an mich, wenn du qualifiziert Antworten haben willst.

Bullys gewinnen ist eine Wissenschaft für sich. Es gibt mehrere Faktoren, die eine Rolle beim Bully spielen:

- Skills
- Timing
- Ausführung
- Ziel
- Positionierung

Antwort #2, 19. Januar 2010 um 12:58 von BigLick

Skills:
Es bietet sich an, auf 99 in FO zu skillen, jedoch ist bei über 90 schon kaum noch ein Unterschied zu merken.

Timing:
Abhängig vom Skill ändert sich auch das Timing. Je mehr Skill ein Spieler hat, desto später kann er reagieren, weil im übertragenen Sinne gesprochen sich sein Stick schneller bewegt. Entscheidend ist der Zeitpunkt, wann der Puck auf dem Eis aufschlägt. Jemand, der z.B. 70 in FO hat muss drücken, wenn der Schiri den Arm nach oben bewegt. Jemand der 90 hat dann, wenn der Arm nach unten geht, usw. Theoretisch kann so auch jemand mit 50 in FO gegen einen mit 99 gewinnen, aber nur theoretisch. Denn in Wirklichkeit ändert sich mit dem Skill auch die Spanne, in der man ein FO gewinnt. Bei schwachen Bullyspieler ist diese kleiner, bei guten ist sie größer.

Ausführung:
Viele OTP-Spieler schwören darauf, beim Bully auch gleichzeitig zum RAS (rechter Analogstick) den LAS nach unten zu drücken. Andere halten die ganze Zeit den LAS nach unten gedrückt und bewegen dann nur den RAS nach unten. Wieder andere verwenden zusätzlich die L2-Taste. Was nun besser ist, ist immer noch ein große Geheimnis. Ich jedoch glaube, dass einzig der RAS ausschlaggebend ist und die anderen Mittel in erster Linie zur Konzentrationssteigerung und für die spätere Bewegung des Centers dienen.

Ziel:
Um einen Bullysieg wahrscheinlicher zu machen sollte man den RAS möglichst immer direkt nach unten drücken mit leichter Tendenz zur eignen Vorhandseite (Linkshänder – links und umgekehrt). Je weiter man zur Seite zielen will, um z.B. einen Spieler zu bedienen, der direkt neben einem steht, desto früher muss man reagieren und desto schlechter schneidet man ab. Als Faustformel gilt, gezielte Bullys zur Vorhandhandseite sind immer leichter als deren Pendant und z.B. als Linkshänder möglichst immer den Verteidiger links hinter einem anvisieren oder noch besser den, der direkt hinter einem steht.

Positionierung:
Damit ist nicht die Position des Centers gemeint, sonder die der eigenen Mitspieler. Bevor sich der Bildschirm wieder zum Bully zentriert kann man als Center (und nur der Center) mit dem RAS die Positionierung seiner Mitspieler verändern.

- RAS untern = Defensivaufstellung
- RAS seitlich = Neutralstellung
- RAS oben = Offensivaufstellung

Es bietet sich an, die Richtung schon während der Wiederholung der letzten Szenen gedrückt zu halten, um auf Nummer sicher zu gehen. Den größten Erfolg hat man immer mit der Defensivaufstellung, da dann der Winkel zu den Verteidigern (speziell im Angriffdrittel) nicht allzu spitz ist, im Verteidigungsdrittel steht er sogar direkt hinter einem.

So, ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Ich hoffe übriges auch, dass yzerman diesmal auch zufrieden ist und ihm mein Beitrag diesmal ausführlich genug ist ;-)

Antwort #3, 19. Januar 2010 um 12:59 von BigLick

Also erstens: Die Ausführlichkeit ist nicht entscheidend, sondern das, was vermittelt wird (viel Scheiße stinkt genauso wie wenig Scheiße...).

Zweitens: Dein Punkt "Timing" ist schlichtweg falsch! Das Bully-Verhalten ist ähnlich dem Schuss-Verhalten. Je besser die entsprechenden Werte sind, umso wahrscheinlicher ist der erwünschte Erfolg. Beispiel: Man schießt aufs Tor mit einem Spieler, der ziemlich gute Schuss-Werte hat, die Wahrscheinlichkeit ist also relativ hoch zu treffen, dennoch ist es nicht garantiert, dass man trifft!
So ist es im Prinzip beim Bully auch. Die Werte sagen lediglich aus, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Bully zu gewinnen, höher ist, je häher die Werte sind. Das von wegen "wenn der Arm oben ist" und "wenn der Arm unten ist muss einer mit 90 drücken" ist schlichtweg falsch. Es ist völlig unabhängig.

Drittens: Was "BigLick" dir unter dem Punkt "Ausführung" erzählt ist nicht nur mir ein Rätsel, sondern ihm selbst sehr wahrscheinlich auch...Zitat: "Ich jedoch glaube, dass einzig der RAS ausschlaggebend ist und die anderen Mittel in erster Linie zur Konzentrationssteigerung [sind]..."

Viertens: Das mit dem "Ziel", so wie es "BigLick" geschrieben hat, ist im Groben und ganzen richtig.

Fünftens: Somit ist die beschriebene Positionierung auch im Grobe richtig, bloß ist es meiner Meinung nach Ansichtssache, welche Variante einem persönlich den größten Erfolg bringt.

Antwort #4, 19. Januar 2010 um 15:03 von yzerman

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