Kann man das Spiel auch ohne CD spielen? (Spore)

Ich wollte es so machen:
1. CD in einen anderen Computer einlegen
2. Ordner öffnen und auf meinen USB-Stick kopieren
3. Den Ordner auf meinen PC verschieben und installieren
4. Spiel spielen!

(Geht das?)

Frage gestellt am 17. November 2010 um 18:26 von gelöschter User

25 Antworten

zu 3: Warum machst du es nicht einfach direkt auf den PC? ?

Zur Frage: Probiers doch aus! Aber warum willst du ausgerechnet ohne CD spielen? Sehe ich da was illegales oder dass du das von jemandem ausgeliehen oder jemandem ausleihen willst?

Ach ja: Spore kann man so oder so ohne CD starten, nur bei GA braucht man die CD dafür.

Und nicht an die Freunde ausleihen!

Antwort #1, 17. November 2010 um 19:29 von sporealanw

So ein N°°b. Ehrlich, als Redakteur von deiner Gameszeitung, solltest du wissen, dass wir hier von CD ROM sprechen, d.h. die Dateien sind kopiergeschützt. Wie alt bist du? 8? 9?
Leon, alles was ich hier noch sagen könnte (man kann es ohne CD spielen) wäre illegal. Komm nie wieder.

Antwort #2, 17. November 2010 um 19:43 von UltraGamer

Hört sich sehr nach illegal an ... hab gerade erst was in einer anderen Frage dazu geschrieben und das deckt sich sehr mit UltraGamer's Meinung.

Antwort #3, 17. November 2010 um 21:46 von Proffo

Dieses Video zu Spore schon gesehen?
Du benutzt Ceadeus als Userbild...?


Cool, bei mir funzt das irgendwie so nicht...

Antwort #4, 17. November 2010 um 21:47 von Downtown1000

@ sporealanw: Ja funktioniert, allerdings nicht so wie du es beschrieben hast.
Lad dir nen crack runter dann funzts! ;)
Hab ich bei LEgo Star Wars II [Ja LEGO] gemacht und das funktioniert wirklich, glaub mir.
---

Aber sag, warum störts dich so mit CD zu spielen?

Antwort #5, 18. November 2010 um 07:58 von drachenfan

UltraGamer ist hier der irre (/Irren-)Polizist!









Ich lenke jetzt ein wenig ab, vielleicht bemerkt er ja seinen Fehler...:


Was ist mathematisch gesehen Unendlich minus Unendlich?

Antwort #6, 18. November 2010 um 14:14 von Downtown1000

@ UltraGamer: Nein tut mir Leid das wusste ich nicht und außerdem war das das erste Mal, dass ich sowas erwähnt habe. =(
Aber da ich es jetzt ja weiß, kann mir so ein dummer Fehler auch nicht mehr passieren.

Antwort #7, 18. November 2010 um 14:22 von drachenfan

Erwähnt bzw. gemacht habe

Antwort #8, 18. November 2010 um 14:31 von drachenfan

Schon gut, alles klar.

@ Downtown1000: Unendlich! Denk ich... Oder 0... Ach ja: Das Universum expandiert nicht mit Lichtgeschwindigkeit. Wollt ich nur mal beisteuern.

Antwort #9, 18. November 2010 um 15:12 von UltraGamer

Unendlich*Unendlich=Unendlich
Unendlich+Unendlich=Unendlich
Unendlich-1/2Unendlich=Unendlich
Unendlich+Unendlich=Unendlich
Unendlich/Unendlich=1
Unendlich-Unendlich=0

Antwort #10, 18. November 2010 um 20:40 von Erschaffer

Bei den letzten beiden, bin ich mir nicht sicher, da es begrenzte unendlichkeit gibt.
Nimmt man außerdem Unendlich-1/2 unendlich, kann das nährweise 0.5 ergeben.

Antwort #11, 18. November 2010 um 20:55 von UltraGamer

Zu Expansionsgeschwindigkeit des Universums:

Die entferntesten für uns sichtbaren Galaxien müssten sich mit einer Geschwindigkeit von ca 280000 km pro Sekunde von uns entfernen.
Dieser Wert ergibt sich aus der angegebenen Hubble-Konstante von 72 km/sec*megaparsec und der Entfernung der am weitesten weg befindlichen Galaxis, wobei ein Megaparsec = 3,26 Mio Lichtjahre sind.

Die Hubble-Konstante wird aus den Rotverschiebungen der Spektren entfernter Galaxien abgeleitet und wurde bisher zwischen etwa 50 und 100 Kilometer pro Sekunde je Megaparsec angenommen. Die neuen Ergebnisse besagen, dass zwei Punkte im Weltall, die 3,26 Millionen Lichtjahre voneinander entfernt sind, von einer Sekunde auf die andere weitere 72 Kilometer zwischen sich legen.

Mehr ins Detail möchte ich nicht gehen, weil ihr sonst gar nichts mehr versteht

Antwort #12, 18. November 2010 um 21:09 von Proffo

Alle falsch!(Außer Proffo!)

Egal was man mit Unendlich macht, es bleibt unendlich.


Unendlich minus Unendlich ist immernoch Unendlich, sonst wäre es ja endlich.

Unendlich durch 2 ist auch Unendlich.

Unendlich plus 2 minus 1 plus 5 mal 3000000000000000000000000 durch 0.5 und das alles hoch 2 ist auch Unendlich.

Eigentlich ist nichts (/nur das Nichts) unendlich (buchstäblich!). Nicht mal das Universum...

Und Unendlich durch null ergibt...


Ähh...


ERRRRRRRRRRRRRROOOOOOOOOOOOOORRRRRRRRRRR!

Antwort #13, 18. November 2010 um 21:32 von Downtown1000

Da muss ich wiedersprechen: Unendlich kann zwischen 0 und 1 sein. Es ist begrenzt unendlich. Angenommen [0]Unendlich[1] oder {xER|0<x<1} Ausgegangen davon, dass x=Unendlich ist, kann man sagen, dass Unendlich/2 ungefähr 0,5 ist. Oder ungefähr 0,25. Und so weiter.

Oder: 1/3 ist? 0,33333... Ist das nicht unendlich? Demnach ist 3*1/3? 0,999999... Trotzdem sagen wir zu 3/3=1 weil wir runden. Aber es ist und bleibt unendlich.

Antwort #14, 19. November 2010 um 14:02 von UltraGamer

Äh... Ich kapiere das mit der begrenzten Unendlichkeit nicht. Wie kann es sein das etwas das man unendlich oft hat irgendwann leer sein, da es begrenzt ist?(...?)

Abgesehen davon das alles endlich ist und wir in unserem Universum nichts unendliches finden können, ist es total irre sich darüber Gedanken zu machen. (Wie kommst du darauf das unendlich zwischen eins und null ist? Was ist mit Pi? Diese Zahl ist in Gegensatz zu 1/3 irrational. Außerdem hat 1/3 nur unendlich viele Ziffern nach dem Komma, die Zahl selbst ist nicht unendlich.)

Ich zumindest glaube an die unbegrenzte Unendlichkeit, die die Zahl symbolisiert, die man auf keinem Zahlenstrahl finden wird.

Antwort #15, 19. November 2010 um 14:32 von Erschaffer

Mann kann Unendlich nicht sinnvoll in eine Gleichung einbauen.

Rechne in einer Gleichung einmal "/mal 0", mal sehen, ob da noch alles stimmt...

Antwort #16, 19. November 2010 um 15:04 von Downtown1000

Öhh... @UltraGamer:
Was soll das {xER|0<x<1} bedeuten, wozu die {...} oder das ER|0 ? ? ?

@Downtown1000:
Fehlt bei "/mal0" nicht was, oder was soll da / darstellen? Dividieren? Was durch was?

Antwort #17, 19. November 2010 um 17:54 von sporealanw

Das in Antwort 14 ist ein Definitionsbereich, also ein Bereich auf dem Zahlenstrahl, in dem sich die Variabel (x) befinden kann.


"Schrägstrich mal null". Man gibt bei einer Gleichung an, was man macht, indem man das, was man macht, hinter einem Schrägstrich abseits der Gleichung schreibt...

Antwort #18, 19. November 2010 um 18:38 von Downtown1000

Ich hätte gerne {x*Element**Reelle Zahlen*|...} geschrieben, aber in der Tastatur gibt es weder ein Eta, noch ein "R" mit zwei Strichen.

Wir machen das nicht mit "/" Downtown1000... Wir mache hinter der Gleichung ein "|"

@Erschaffer: Du sagst 1/3 hat zwar unendlich Zahlen hintem Komma, ist aqber nicht unendlich.
Ist es aber nicht so, dass 1/3=0,3+0,03+0,003+0,0003[...] ist? Ist das nicht unendlich?

Ich hab ein paar Beispiele für Unendlichkeit:
Und das Universum ist in einer Sicht unendlich: Man kann immer weiter in eine Richtung fliegen, ohne dass man aufhöhrt. Ist ein ähnliches Prinzip, wie wenn man auf der Erde, in eine Richtung läuft.
Und ein mathematisches Beispiel für unendliche Kleinheit: Nimm eine Hyperbel: Wann ist sie der x/y-Achse am nächsten? Bei unendlicher Kleinheit.

Kann man unendliche Kleinheit als Unendlich^-1 schreiben?

Antwort #19, 19. November 2010 um 19:29 von UltraGamer

Ich habe ein Buch das heißt:

Mathematische Hexereien von Martin Gardner aus dem Ullstein-Verlag.

Neben diversen Denksportaufgaben, Rätseln, mathematischer Zauberei sind auch Themen dabei, die die Begriffe Nichts, Alles, etc. behandeln.

Schwerer Stoff, aber hochinteressant ...

Jetzt aber nochmal zurück zum Begriff Unendlichkeit:

Der Begriff Unendlichkeit bezeichnet die Negation bzw. Aufhebung von Endlichkeit, weniger präzise auch deren „Gegenteil“. Sein mathematisches Symbol ist die liegende 8. Das Unendliche – im Sinne von: das Nichtendliche – ist der direkten menschlichen Erfahrung unzugänglich und am ehesten mit dem Begriff der unbegrenzten Weite zu assoziieren.

Hier noch ein paar Erklärungen zum Begriff Unendlichkeit aus verschiedenen Bereichen:

Die Unendlichkeit lässt sich geistes- oder naturwissenschaftlich nur abstrakt in der Vorstellung entwickeln und wird auf Objekte und Begriffe angewendet, die keine räumlichen oder zeitlichen Grenzen haben. In der Theologie und manchen philosophischen Konzeptionen ist die Unendlichkeit eines der Attribute Gottes, während die Schöpfung per se endlich ist.

In der Philosophie existieren seit Aristoteles zwei Auffassungen vom Begriff des Unendlichen: das aktual Unendliche und das potentiell Unendliche. Leonardo da Vinci symbolisierte die Unendlichkeit mit der Unendlichkeitsmaschine.

In der Astronomie wurde angesichts der Tiefe und Weite des Sternhimmels oft die Vorstellung eines unendlich ausgedehnten Weltraums entwickelt. Auch in Bezug auf die Zeit ist das Konzept der Unendlichkeit bekannt, hier verwendet man den Begriff Ewigkeit. Während die Höhere Mathematik oft mit dem Abstraktum „unendlich“ operiert, ist in der theoretischen Physik eher das Phänomen der Singularität von Bedeutung – etwa im Zusammenhang mit den Begriffen Urknall (Beginn des sichtbaren Universums) und Schwarzes Loch. Als Singularität wird ein Punkt in der Raumzeit bezeichnet, an dem Masse in einem ausdehnungslosen Punkt mit unendlicher Dichte konzentriert ist.

In der Mathematik und Physik werden unendliche Werte durch das Symbol dargestellt, das der Lemniskate genannten algebraischen Kurve vierten Grades gleicht (eine auf der Seite liegende 8). Das Symbol wurde vom englischen Mathematiker John Wallis 1655 als Zeichen für eine abstrakte unendliche Größe eingeführt. Ursprünglich wurde im alten Rom als Zeichen für die Zahl 1000 verwendet. Anderen Deutungen zufolge entstand es aus dem letzten griechischen Buchstaben (kleines Omega genannt) – einem gebräuchlichen Synonym für „Ende“ – oder dem kleinen liegenden Theta, dem Anfangsbuchstaben für Gott (theos).

Neben der unendlichen Ausdehnung zu immer weiter zunehmenden Größen wird der Begriff auch für die unendliche Teilbarkeit, das unendlich Feine verwendet, dessen Grenze null ist, null aber nicht erreicht. Aus der Negation des unendlich Feinen und deren Paradoxien ergab sich die ursprüngliche griechische „Atomtheorie“ des „Unteilbaren“.

Antwort #20, 19. November 2010 um 20:50 von Proffo

Ich verstehe wirklich nur eien Teil davon :-S

Ich verwende - oder eher: Wir in unserer Schule verwenden - auch ein "|", nur mit dem Unterschied, dass wir das immer rechts schreiben, Beispiel:

-5•(x-10)²+15 = 10 |-15
-5•(x²-20x+100) = -5
-5x²+100x-500 = -5 |+500
-5x²+100x = 495 |:(-5)
x²-20x = 99

Das war nun einfach mal ein selbst erfundenes Beispiel (was ist die oberste für eine Formel?)

Antwort #21, 19. November 2010 um 21:43 von sporealanw

Binomisch, trotzdem finde ich es seltsam den Koeffizienten a0 des Polynoms auf eine Seite zu errechnen, statt die Gleichung nach 0 Aufzulösen.

Antwort #22, 19. November 2010 um 22:44 von UltraGamer

Wie soll man die nach 0 auflösen, das ist eine Parabelgleichung (quadratische Funktionen), und das war nur ein Beispiel.. was meinst du mit a0? ich habe doch a = -5 eingesetzt? ?

Antwort #23, 19. November 2010 um 22:49 von sporealanw

Ich habe jedes Wort von Proffo verstanden, wirklich JEDES... *stolz*



Aber "Unendliche Dichte"?

Hmmmm...

HMMMM...

Unendlich ist der Pedant zu nichts (0).

Aber...?








Ja, Mann kann eine Hyperbel, also eine Funktion, deren Y-Wert auf dem Graphen sich immer der Null nähert, aber sie nie erreicht, kann man teilweise als Unendlich^(-1) definieren...


Nach Null auflösen? Naja, du versuchst, auf einer Seite Null stehen zu haben. Bitte kein Unendlich einbauen...und auch nicht einfach mit Null multiplizieren, sonst hast du "null" davon...


Hmmm...Proffo könnte man den ganzen Tag zuhören ;zuhören natürlich bildlich...

Antwort #24, 19. November 2010 um 23:17 von Downtown1000

Ein Polynom ist u.a. eine Parabelgleichung.
a0=505

Antwort #25, 19. November 2010 um 23:19 von UltraGamer

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