Agatha Christie - Und dann gab's keines mehr

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Beschreibung

Das Spiel "Agatha Christie - Und dann gabs keines mehr" ist an den berühmten und gleichnamigen Roman von Agatha Christie angelehnt. Für Fans von Agatha Christie und auch für Hobby-Detektive genau das richtige Spiel.Dadurch dass es verschiedene mögliche Enden in dem Spiel gibt bleibt der Spielspaß auch bei mehrmaligen Spielen erhalten und auch die Kenner des Romans haben keine großen Vorteile da auch sie die komplizierten Rätsel des Spieles lösen müssen.Das Spiel beginnt damit dass zehn Menschen welche sich untereinander nicht kennen zu einem Anwesen auf Shipwreck Island eingeladen werden. Der Gastgeber und Hausherr zeigt sich den Personen jedoch nicht und hinterlässt lediglich eine Tonbandaufnahme bei der er jeder anwesenden Person einen Mord vorwirft. Mit der Zeit setzen sich die Personen mit ihrer eigenen Vergangenheit und der der anderen auseinander da sie komplett von der Außenwelt abgeschieden sind. Es enthüllen sich immer mehr dunkle Geheimnisse und mit der Zahl der preisgegebenen Geheimnisse steigt auch die Zahl der ermordeten Personen auf dem Anwesen.Eine der wenigen Abweichungen von der Vorlage des Romans ist dass der Spieler die elfte Person auf dem Anwesen ist. Er ist der Bootsführer Patrick Narracott und hat die Gäste auf die Insel gebracht. Dort tappt auch er in die Falle des Gastgebers und wird von der Außenwelt abgeschieden. Indem er versucht die vielen Rätsel zu lösen und hinter das Geheimnisse zu kommen von wem und warum die Personen ermordet versucht er das Leben von weiteren Personen zu retten.

Meinungen

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54 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.2
Sound: starstarstarstarstar 3.5
Steuerung: starstarstarstarstar 3.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.0
Jetzt eigene Meinung abgeben 3 Meinungen Insgesamt

40

krissel

04. August 2012Wii: Gute Story, schlechtes Spiel

Von (10):

Agatha Christie ist ein wirklich schlechtes Spiel. Die Grafik ist miserabel und die Menschen sehen einfach potthässlich aus. Das einzig einigermaßen gute ist die Story. Die fesselt höchstens ein bisschen.
Allerdings ist die Spielzeit nicht sonderlich lang.
Dazu kommt noch, dass die Wii Steuerung einfach schlecht funktioniert.
Schon nach einer halben Stunde hat man einfach keinen Spaß mehr an diesem Spiel.
Der Preis ist für das Spiel aber ok. Es gibt sicherlich Spiele, die besser sind als Agatha Christie. Aber eingefleischte Fans dürften dieses Spiel vielleicht dennoch mögen!
Wenn ihr lieber Spiele in dieser Art mögt rate ich aber lieber zu Baphomets Fluch.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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60

Anonymous_000

22. April 2012Wii: Komplex, depressionserregend, billig und schlecht

Von :

Das Spiel "Und dann gab's keines mehr" ist durchaus ein interessantes Point&Klick-Spiel mit gut erstellten Charakteren.

Leider wird dieser gute Ansatz von vielen Mängeln zu Nichte gemacht, um einige zu nennen: die Grafik ist ganz schön altbacken, man muss immer wieder an denselben Orten vorbei, bloß zu verschiedenen Zeitpunkten, um vorranzukommen, wer nicht auf Lesen steht ist, wegen der hohen Textdichte (viele Bücher, Dokumente, etc. auch angeschmiert, Rätsel sind oft einfach nicht nachvollziehbar, Kommentare wie "Das ist ein Sack voll Mehl" oder "Ein Heizkörper.

Davon kann man nie genug haben. Ehrlich! Zerstören die, wie ich finde, teils depressionserregende Atmosphäre, da man nichts unternehmen kann, wenn die Leute wie die Fliegen sterben.

Ich würde das Spiel niemandem empfehlen, nur, wenn er mit den oben genannten Abzügen leben kann, die, meiner Meinung nach, der schlanke Preis auch nicht rausreißen kann.

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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80

Merlin1

13. März 2011Wii: Verschenktes Potenzial

Von (25):

So, nachdem ich dieses Spiel 2 Mal durchgespielt habe und mir alle möglichen Enden angeschaut habe, schreibe ich nun mal meine Meinung.

Grafik: Das grösste Manko dieses Spiels ist wohl die Grafik. Die Umgebung ist schön und detailreich, die Konturen sind auch scharf. Das grosse Problem sind die Figuren: man hat das Gefühl ein Spiel von den neunziger Jahren vor sich zu haben. Die Figuren sehen alle ein wenig hölzern aus, vor allem sind die Gesichter ziemlich starr.

Sound: Da kann man nicht meckern. Es gibt zwar nicht viele verschiedene Stücke, das reicht aber völlig aus. Durch die Musik bekommt man so richtig ein beklemmendes Gefühl. Die Synchronsprecher sind ganz ok.

Story: Die Geschichte beruht auf Agatha Christie's Meisterwerk "Und dann gab's keines mehr"; 10 Menschen werden auf eine Insel eingeladen, werden dort verübter Verbrechen beschuldigt und danach einer nach dem anderen umgebracht. Im Gegensatz zum Original bleibt der Fähremann auch auf der Insel und versucht den Mörder zu finden.

Atmosphäre/Umfang: In bester Point&Click Tradition sammelt ihr haufenweise Gegenstände, kombiniert diese und bringt so die Geschichte voran, um euch dem Geheimnis immer mehr zu nähern. Was schade ist, ist, dass man manchmal wirklich stark um die Ecke denken muss. Ich musste mehrmals in einer Komplettlösung nachschauen, um weiterzukommen. Das Spiel sonst ist aber gut, es wird nach und nach auch immer spannender. 10 Kapitel müsst ihr durchspielen, die nach und nach aber immer kürzer werden und so wird man langsam nervös. Ein weiterer Plus-Punkt für das Spiel ist, dass es verschiedene Enden gibt. Am Schluss könnt ihr als Extra sogar noch das Original-Ende sehen.

Fazit: Ein tolles Spiel, nicht überragend (wie z.B. Geheimakte). Trotzdem ist dieses Spiel nicht schlecht. Die einzigen Mankos sind die schlechte Grafik der Figuren und die (manchmal) unlogischen Rätsel. Wenn die Grafik besser wäre und weniger unlogische Rätsel, könnte man ruhig 10-15 Punkte mehr geben.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: Dreamcatcher JoWood
  • Genre: Adventure
  • Release:
    28.11.2005 (PC)
    06.03.2008 (Wii)
  • Altersfreigabe: ab
  • EAN: 3700265676039, 9006113150237

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