Age of Alexander

meint:
Ein Spiel, das niemand braucht. Strategie von Vorgestern ohne taktischen Anspruch und mit veralteter Spielmechanik. Test lesen

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49 Bewertungen

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Detailbewertung

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1

DerKenner1235

11. Februar 2011PC: Leere Versprechungen

Von :

Als ich mir das Spiel so angesehen habe, fand ich es garnicht so schlecht. Wie in jedem Spiel versprechen die Hersteller sehr viel, aber wann sind diese Geschichten wahr. Mit weniger als 10 Gebäuden finde ich ein "bisschen" wenig für ein Strategiespiel. Wenn ich mir Age of Empires 2 anschaue ist das fast genauso. Bei allen Völkern sehen bloß die Gebäude etwas anders aus und die Einheiten sehen auch anders aus, aber alle haben das gleiche Leben, Angriffsstärke, Verteidigungsstärke usw. Wie man die Rohstoffe bekommt finde ich auch etwas einfallslos. Bei manchen Gegenden bleiben sogar die Einheiten hängen (jedenfalls bei mir war das so).

Zusammengefasst: Das Spiel lohnt sich kein bisschen, spart euch eure 10 Euro und alle sind glücklich.

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80

Anguille

18. März 2010PC: Gutes Spiel trotz kleinen Heeren

Von :

Ich fand den Artikel interessant, leider gibt es ein paar Fehler. Ich habe Ancient Wars: Sparta, Fate of Hellas und The Golden Horde gespielt und bin gerade dabei die Age of Alexander Kampagne zu spielen:
1. Dass man Waffen auf dem Schlachtfeld sammeln kann gibt es seit dem ersten Spiel.
2. Bei Gordion sieht man die Neuerungen am Besten. Die Karte wurde vom Spiel Fate of Hellas übernommen. In den vorherigen Versionen (Ancient Wars Sparta und Fate of Hellas) konnte man unbeschrenkt viele Einheiten bauen solange man genügend Nahrung produzierte. Man konnte sich einfach barrikadieren bis man bereit war. Bei Age of Alexander ist er nicht mehr möglich weil die Maximaleinheit von den eroberten Siedlungen und Dörfer abhängen. In Gordion kann man daher ruhig die Einheitengrenze bis 30-40 steigen und man kann mit 11 Einheiten (wie es im Bericht steht) kaum das Szenario gewinnen. Man muss hier eine offensivere Strategie wählen als bei den Vorgängern.
Allgemein wurde viel Micromanagement weggenommen (keine Nahrung sammeln mehr usw) und man kommt schneller zum Kampf. Szenarien werden schneller fertig und das Spiel sollte deshalb für MP besser geeignet sein als der vorherige. Was ich in den früheren Versionen besser fand, ist das ich grössere Heere befehligen konnte, dafür dauerten die Spiele viel länger. Das Spiel ist auch technisch besser als seine Vorgänger. Die Musik ist angenehm und erinnert an Vangelis. Auf jeden Fall ist sie nicht aufdringlich. Die Basis Engine wurde zwar übernommen (und einige Karten aus Fate of Hellas) aber das Spielprinzip wurde geändert.
Age of Alexander ist wohl nicht das beste RTS überhaupt aber man kann sich nicht immer in die Vergangenheit stürtzen. Für neue Spieler oder gelegenheitspielers ist das Spiel ganz gut geeignet. Ausserdem, wieviele aktuelle RTS Spiele gibt es mit der Thematik Antike? nicht viele. Einen Vergleich mit Rome: Total War - Alexander oder King Arthur ist ungeignet da es sich um ganz andere Spiele handelt.

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