Alien - Isolation

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Beschreibung

Alien - Isolation spielt zeitlich gesehen 15 Jahre nach den Geschehnissen des Originalfilms Alien von Ridley Scott aus dem Jahre 1979. Ihr schlüpft in die virtuelle Haut von Amanda Ripley die die Suche nach ihrer Mutter Ellen Ripley noch nicht aufgegeben hat. Als Amanada von dem Flugschreiber der Nostromo erfährt der sich auf der Raumstation Sevastopol aufhalten soll macht sie sich mit einem kleinen Team direkt auf den Weg dorthin ... dorthin wo sie das Grauen bereits erwartet.Als Anamanda erkundet ihr das riesige Raumschiff und versucht zu überleben. Neben gewöhnlichen beziehungsweise menschlichen Gegnern ist das namensgebende Alien ein omnipräsenter und schauriger Begleiter - denn: Das Alien könnt ihr nicht töten. Sobald ihr Blickkontakt aufgenommen habt könnt ihr es mit gewissen Objekten ablenken oder verscheuchen - andernfalls hilft nur ein sicheres Versteck oder die Flucht!

Meinungen

73

191 Bewertungen

91 - 99
(85)
81 - 90
(45)
71 - 80
(14)
51 - 70
(10)
1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.5
Steuerung: starstarstarstarstar 3.9
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.4
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60

ToughEnemy54

08. August 2016XBox One: Alien Isolation - Bitte warten...

Von (13):

Da ich das Spiel grade beendet habe kann möchte ich dies nun bewerten.

Erst mal zu Alien: Isolation an sich:

Alien: Isolation ist ein 2014 erschienenes Survival-Horror-Computerspiel der britischen Entwickler Creative Assembly. Es basiert auf dem Sci-Fi-Horrorfilm "Alien –- Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" von 1979 und erzählt dessen Geschichte weiter. [Wikipedia.de]

Grafik/Atmosphäre:

Die Grafik und die Atmosphäre bei Alien Isolation ist sehr gut inszeniert und fesselt einen sehr.Die dunklen Räume des Raumschiffs, die Geräusche um einem herum sind beeindruckend und halten den Puls stetig auf 500.

Story:

Die Story fand ich persönlich ziemlich Flach. Der Protagonist ist auf einer Rettungsmission und deckt nach und nach Geheimnisse auf. Alles schon mal gesehen. Das Alien was laut Entwickler zu jedem Zeitpunkt erscheinen und euch jagen kann falls ihr zu laut seit bringt jedoch hier noch ein paar Bonuspunkte.

Gameplay/Steuerung:

Mit der Steuerung hatte ich soweit keine Probleme. Leider musste ich aber feststellen das die ewigen Schleichpassagen viel zu lange dauern. Ich saß gefühlt mehrere Stunden in Schächten und Schränken und musste einfach nur warten.

Fazit:

Ich habe nach mehreren Stunden das Spiel abgebrochen. Die Atmosphäre und Grafik war beeindruckend doch die Nachteile wie das absitzen der Wartezeit und KIs die einen aus unerklärlichen Gründen sehen haben mir einfach zu sehr den Spielspaß gedrückt.

Bei Fragen, Anregungen und Hilfe beim Spiel stehe ich gerne zu Verfügung und freue mich über jede Nachricht.

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90

GunLance

17. Februar 2016PS3: Alien-Horror mit Macken

Von (2):

Alien: Isolation entführt uns in die Station Sevastopol als Ellen Ripleys Tochter Amanda. Doch früh merken wir, dass wir nicht alleine sind...
Mit einem mulmigen Gefühl im Magen, schleichen wir durch die einsamen Gänge der Raumstation und hoffen, dass ,,Es" uns nicht findet.
Das Spiel besitzt einen Story-Modus und einen Überlebensmodus.

Mit beeindruckender Grafik bekommt man für PS3-Verhältnisse eine wahre Augenweide zu Gesicht.
Doch wo was Gutes ist, ist auch was Schlechtes. Das erkennt man an den nicht gerade wenigen Bugs. Trotz Updates schleicht sich nämlich hier der eine oder andere Fehler ein.
Die Atmosphäre, die das Spiel eigentlich ausmacht ist sehr, sehr angsteinflößend, denn solange man verfolgt wird, hat man die ständige Angst um`s Überleben und durch die begrenzte Verfügbarkeit an Munition, wirkt man oft hilflos, da man die letzten kugeln noch für eventuelle Schwierigkeiten aufsparen möchte, was auch eine Stärke des Spiels ist.
Doch die Atmo wird auch durch besagte Bugs manchmal gestört. So kommt es z.B. durch manchmal auftretendes Ruckeln und falschen Missionszielen zum Laden des vorherigen Speicherstandes, welches einen schon mal frustriert.
Der hysterische Sound passt in den meisten Abschnitten und Momenten (z.B. , wenn sich das Alien nähert) richtig gut, wirkt aber auch mal störend und zu laut.
Die Steuerung ist, wie ich finde, sehr gut auf die PS-Controller Tasten verteilt. Nur würde ich mir noch auf Knopfdruck ein Wechseln der Waffe/Gegenstand wünschen, um nicht immer das Inventar aufrufen zu müssen.
Die KI des Aliens kann für mich nur auf Schwierigkeit ,,Schwer" oder beeindrucken, da es auf einfacheren Schwierigkeiten ein wenig lächerlich wirkt z.B. mit direktem Blickkontakt, trotzdem unerkannt zu bleiben (solange man in der Hock bleibt).


Fazit: Die beeindruckende Grafik und Atmosphäre machen das Spiel zu einem einzigartigen Horrorerlebnis. Die auftretenden Bugs und den manchmal nervende Sound kann man verkraften. Ein MUSS für jeden Alien-Fan!

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86

RuddiLove

26. Mai 2015PC: Auch ohne Affen geil

Von (30):

In Alien: Isolation wütet ein Xenomorph auf der Sevastopol-Station, und wie so oft setzt der Protagonist alles daran, die Sache schnell zu beenden. Deshalb versucht Ihr, irgendwie dieses Biest aufzuhalten. Blöd nur, wenn es zu stark, zu schnell und viel zu schwer zu entdecken ist. Vor allem, wenn es sich verbreitet. Deshalb heißt es "Der Jäger wird zum Gejagten" in Alien: Isolation. Doch nicht nur das Alien stellt sich als Feind dar. Auch menschliche Gegner und synthetische Androiden machen Jagd auf uns. Warum? Keine Ahnung. Aber auf jeden Fall müssen wir Überleben! Doch das ist gar nicht so einfach.

Das Spiel bietet nicht nur Horror und Verfolgungswahn, sondern auch eine intensive, starke Atmosphäre, sowie eine starke Soundkulisse. Geschossen wird wenig, dafür umso mehr gerannt. Denn eines wird dem Spieler, sofern er eine Waffe hat und dem Alien begegnet sofort klar: Es lässt sich nicht töten! Dafür aber verscheuchen, sofern man Glück hat. Das Alien bietet keine Skript-Eigenschaften und hat somit eine komplett eigene KI.

Fazit: Selbst Genre-Fremdgänger könnten für solche Spiele das Sparschwein schlachten. Horror! HORROR! Huch, da ist ja auch noch Spiel mit drin. Fantastisch!

+Spannende Geschichte
+Starke Soundkulisse
+Interessante Gegner
+Genretreue Atmosphäre
-Kleine FPS-Einbrüche in den Cutscenes
-Kein freies Speichern / Keine Checkpoints

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1

Millionair

18. Februar 2015PS4: Mal was Anderes

Von :

Anfangs Langweilig, dafür ist genug Zeit um die Steuerung kennen zu lernen.
Nach 2-3 Std Spielzeit wirds auch Action reicher.
Aber man schleicht die meiste Zeit in Splinter Cell Manier durch die Faden Raumschiff Räume.
Mann denk was kommt jetzt und es tut sich eigentlich nicht viel neues während den Quests.

Wenn dann mal Action ist, ist meistens flüchten Angesagt. Bei Kämpfen dauert es nicht lange bis das Alien durch die Geräusche auftaucht, das man nicht töten oder bekämpfen kann.
Kurz gesagt es wäre sicher mehr gegangen, aber dann wäre es vermutlich das 1000000 Alien Ego Shooter geworden.
Ich bin jetzt bei Level 8 von 11 und ich drücke mich täglich weiter zu Spielen, möchte es daber dennoch bis zum Ende durchziehen, da mit jeden Level die Spannung stieg. Ich würde das Spiele dennoch nicht mehr kaufen.

Die Spiele Bewertungen waren Anfangs sehr schlecht, wurde sogar einmal ins Positive korrigiert.
Wer auf Spiele wie Splinter Cell steht, mit etwas Grusel und gerne in Gängen herumschleicht, sollte es dennoch Anspielen.
Genug Videos auf Youtube kann man sich davon ansehen.

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no7_

09. Dezember 2014PC: Potential verschenkt

Von (6):

Wie kann man eins der spannendsten Themen für ein Spiel nur so dermaßen in den Sand setzen?

Da wird der Grusel Klassiker Alien in ein Splinter Cell Schleichgame verwandelt. Mit dem Unterschied, dass man bei Splinter Cell auch ballern kann. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das eine Alien im Game kann man nicht töten. Zumindest nicht während des Spiels. Da schleicht man von A nach B um einen Schlüssel oder Code zu finden, um an eine alte Stelle zurückzukehren. Was für ein alter Hut. Nur nicht die Androiden oder das Alien alarmieren, denn die kriegt man auch kaum tot. Zumindest nicht auf schwer.

Die Story lahmt so vor sich hin, die Grafik wirkt, als ob der letzte Schliff noch fehlt. Das wird insbesonder im Game bei den Stellen deutlich, an denen Ihr an ein Terminal oder Kabelverteiler tretet. Sieht aus als ob die Programmierer dafür keine Zeit mehr hatten. Noch schlimmer sind die Sequenzen, in denen Ihr hacken müsst. Jedesmal ne neue Idee, auf die Ihr nicht vorbereitet seid. Der Surround Sound könnte ebenfalls besser wirken. Außerdem schlecht, dass bei einem neuen Game keine Einstellung für die neuen 21:9 Monitore vorhanden ist. Die Steuerung wirkt so schwerfällig, wie beim ersten Dead Space, wobei da wenigstens das Game gut war.

Zum Glück hab ich für das Game nur 14€ bezahlt, sonst hätt ich mich über diese mieserable Programmierleistung sehr geärgert.

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90

Klimmi

08. Dezember 2014XBox One: Atmosphärisch dichtes, packendes Alien-Horror-Game

Von :

Atmosphärisch dichtes, packendes Alien-Horror-Game bei dem es eher auf Geschicklichkeit ankommt anstatt auf Dauerfeuer.
Wer hier zu laut ist, stirbt. Kein klassischer Shooter!

Äußerst gruselige Androiden, die einen echt Angst machen.
Klare Anleihen von Dead Space erkennbar.

Überzeugende Hauptfigur.
Auf Stufe "Schwer" echt anspruchsvoll und toller Nervenkitzel.

Die KI finde ich bei den Gegnern sehr überzeugend.
Wer die Alien Filme mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Ich hoffe es gibt einen zweiten Teil.

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89

eronsyla

03. November 2014XBox 360: Spannendes Horrorspiel

Von (6):

Ich habe mir vor dem Kauf Tests durchgelesen und war skeptisch gegenüber dem Spiel,doch jeder Cent hat sich gelohnt!

Die ersten Missionen waren die wohl am härtesten,da man noch nicht wusste,wann und wie das Alien auftauchte.
So versteckte ich mich in jedem Spint, als ich ihn auf dem Schirm sah. Doch selbst dort ist es nicht sicher!

Es gibt verschiedene Arten sich zu verstecken:Spint,unter einem Tisch,hinter einer Ecke,in einem Lüftungsschacht-sicher ist man jedoch nie.Doch versteckt man sich zu oft in bspw. einem Spint,stellt sich das Alien darauf ein und schaut rein. Auch der Lärm des Bewegungsmelders ist ein Faktor beim entdeckt werden. Generell zieht das Alien Lärm an.
Sprinten wird dadurch auch unnötig.

Durch Crafting und weiteren Spielfortschritt und der Erfahrung ist man nach einer Zeit jedoch dem Alien gewidmet. So geht es mit verschiedensten Waffen(Für den Notfall!) durch die Raumstation.Doch leider lässt der Gruselfaktor nach einiger Zeit nach.Man hat somit viel mehr Angst den nächsten Speicherpunkt nicht zu erwischen (Die an manchen stellen gefühlte Kilometer entfernt sind) als vom Alien erwischt zu werden.Doch die Speicherpunkte sind gut platziert worden- es ist somit schwer weiterzukommen,doch unmöglich ist es nicht. Doch Schreckensmomente gibt es immer! Beispielweise wenn man durch den Lüftungsschaft spaziert und am Ausgang plötzlich das Alien vor dir steht.

Das Design und die Grafik (XBOX 360) sind sehr gut umgesetzt,doch Ruckler in mancher Sequenz oder während des Spiels sind auch da.Auch in Räumen,wo die Textur noch nicht geladen wurde,bin ich durchgegangen.
Zur Kampagne kann man nur soviel sagen,dass sie gut durchdacht,jedoch ein (SPOILER) schlechtes Ende hat.

Liebhaber von Taktikspielen und Aliens kommen trotzdem auf ihre Kosten. Doch auch Aliengegnern wie mir ist das Spiel eines der besten dieses Jahres. Und lest euch lieber Erfahrungsberichte vieler Nutzer an,denn viele Leute unterschätzen den schwierigkeitsgrad und sprinten durch jeden Raum durch!

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87

BlockiDudie

21. Oktober 2014PS4: Ein Horrorspiel, welches zu schlecht bewertet wird

Von (6):

Alien: Isolation.

Ein Spiel, welches zu schlecht bewertet wird. Nicht nur von Spielern, sondern auch von Spieletestern.
Alien: Isolation ist ein Horrorspiel, welches einen mitnimmt in ein dramatisches Ereignis, welches in der Nähe vom Planeten Mars statt findet.
Es macht nicht nur unheimlich Spaß zu spielen, sondern man fiebert mit, wenn man das gewisse Feeling dafür gefunden hat.

Die Grafik: Die Grafik ist nicht atemberaubend. Sie ist zwar gut aber dafür das wir in 2014 sind, könnte sie ein wenig besser sein.

Sound: Dies ist der beste abschneidene Faktor in diesem Spiel von der Genre: Horror. Der Sound ist so Atemberaubend in Alien: Isolation, dass man nicht weiß was kommt. Der Sound hält einen dauerhaft auf Spannung, welches einen zu schaffen macht auf Dauer!

Steuerung: Nun kommen wir zum negativen Punkt des Spiels. Ich habe Alien: Isolation nur auf der PS4 gespielt. Deswegen kann ich nicht sagen wie es auf den anderen Systemen ist. Sie ist von meiner Perspektive her wirklich katastrophisch. Sie ist unhandlich, hat ab und zu ein paar Fehler und ist in stressigen Situation ein wirkliches Problem ab und zu!

Sonstiges: Die KI. Die KI in diesem Spiel ist nicht sonderlich gut. Vor allem die Menschliche KI ist beschämend. Die Aliens sind von der KI her wirklich gut.

Fazit: Ein wirklich gutes Horrorspiel. Die Genre: Horror- Survival trifft hier vollkommen zu! Ab und zu am verzweifeln bei stressigen Situationen aber wenn man das Spiel beherrscht bringt Alien: Isolations mehr als 10 Stunden Spielspaß herbei.

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82

Arzon-Cnaster

15. Oktober 2014PC: Das Alien

Von :

Wo fang ich an?

Also: Grafik ist bis auf die seltsam aussehende Plastikhaut der Menschen und fehlenden Gesichtsausdrücken sehr gut und baut exakt das damalige Sci-Fi-Feeling und den Look des Alien-Universums nach. Sound ist klasse, gut und stimmig umgesetzt und eingesetzt.

Story+Character sind ... meh. Sry aber es ist so, ob da nun eine Ripley oder ein Teletubbie involviert wäre, beide sind austauschbar.
Über Amanda selbst erfährt man nichts(sie hat nämlich keinen Hintergrund erhalten...duh!) ausser das sie ihre Mutter sucht. Emotionen sind irgendwie nicht so ihr Ding, ebensowenig wie Reflektion. z.B. nach Begegnung mit Alien sagt sie nur: Was war das und ich muss weg. Mehr nicht.

Und auch die anderen Charas machen, bis auf Alex bisher, nicht wirklich den Eindruck in einer verdammt gefährlichen Ausnahmesituation zu stecken in dem ein unbekannter, gefährlicher und v.a. AUSSERIRDISCHER Organismus das Leben in Gefahr bringt.

Die spieltechnische Entscheidung die Geschichte via aufsammelbaren Snippets in Erfahrung zu bringen ist ebenfalls Mist.
Das Alien: Nachdem es mich zwei-dreimal schnappte, ist der Schockeffekt schon ziemlich abgeflaut, leider. Inzwischen geht es mir auch schon ein bischen auf den Sack, den ich kann mir meistens denken wann und wo eine ALIEN-Area ist. und ´ne Viertelstunde in nem Schrank hocken, während das Vieh immer rechts und links langläuft ist irgendwann nervig.

Die Androiden: Mit ihrem Verhalten, dem Aussehen und quirky Selbstgesprächen sind sie irgendwie gruseliger als das Alien.
Das UI ist wie in LoU, Tomb Raider oder Witcher 2 einfach scheisshässlich. Ich will wieder schön gestaltete Menüdesigns, verdammt nochmal!!!!

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92

kles2323

15. Oktober 2014PC: Unfassbar

Von (20):

Ich spiele das Spiel meist bei einem Freund, weil ich es mir noch nicht selber gekauft habe, was auf jedenfall noch kommt. Wir spielen im Dunkeln mit Headset natürlich, denn so kommt gleich noch mehr Grusel hinzu.

Er war schon ein bisschen weiter in der Story wo man bei einem Kuhlmann (oder wie der heißt) ist. Ich musste regelrecht staunen: Die Grafik sowie die Atmosphäre hauen einen gleich aus dem Stuhl. Alles ist recht mittelmäßig bis garnicht beleuchtet und das Gefühl, dass man auf einer Raumstatiom namens Sevastopol nach Hinweisen der eigenen Mutter sucht, zieht einen sofort in die Haut des Charakters namens Ripley. Über den Sound kann ich sowieso nur Bombe sagen denn er ist einfach Bombe.

Witzigerweise fing ich genau da an zu spielen, wo das Alien anfängt einen zu jagen. Das Alien ist "wunderschön" designed und vermittelt direkt Angst. Mit einem Radar kann man sehen wo sich das Alien befindet aber oft verschwindet der Punkt sehr schnell und auf einmal ist es schon unmittelbar in der Nähe.

Ein Gefühl der Angst kommt auf, wenn es auf einmal mit einem lauten Krach aus dem Lüftungsschacht springt und direkt auf einen zuläuft falls es euch bemerkt. Die Geräusche die es beim Laufen macht, versetzen einen in einen mulmigen Zustand denn es kann einen sofort grausam töten und das auf viele Weisen. Ich habs zwar nie geschafft diesen Doktor zu finden, denn der IQ der KI ist ausnahmsweise höher als der eigene aber dennoch nicht unfair.

Viele sagen das Spiel ist "zu lang" worauf ich nur lachen kann, denn sonst sind ja alle Spiele zu kurz. Auch sei es ne reine Hide n Seek Orgie... naja im echten Leben würde man dem Alien ja mitten ins Gesicht springen um es mit einem Revolver, der nichts ausrichtet, zu bearbeiten und dann erst Sterben.

Das Spiel ist top, bietet viele Möglichkeiten zum Überleben und versetzt einen in einen ängstlichen Zustand, genau wie es sein soll und fordert noch dazu.

Grafik:
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RuddiLove

14. Oktober 2014PS4: Horror ohne Ende

Von (30):

"So: Höchste Zeit eine Meinung zu Alien: Isolation auf Spieletipps abzugeben." Das war mein Stichpunkt nachdem ich das Spiel getestet hatte. Alien: Isolation setzt auf sehr starke und vor allem spannende bis unheimliche Soundkulisse und Atmosphäre. Ich untergliedere meine Meinung in folgende Kategorien:

Grafik: Von der Grafik kann man nicht mehr erwarten als ein frisch aus dem Ei geschlüpftes (Vermutlich aus einem Alien-Ei) Next Gen Spiel. Sie ist nicht schlecht, leider aber auch nicht gerade auf hohem Niveau. Da gibt es teilweise bessere Grafik-Kandidaten. Zumindest auf PS4.

Sound: Die Soundkulisse ist wie oben bereits beschrieben einer der Hauptpunkte im Spiel, die euch das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ein Beispiel: Ihr wartet auf ein Transit-System oder einen Fahrstuhl, das unheimliche Wesen aus dem All hört eure Aktivität und sofort springt die Musik von ruhig auf völlige Spannung und schnelle Rythmen. Dazu noch aus der ferne das fauchen und kreischen des Aliens. Es kann jeden Moment un die Ecke springen und euch töten. Sound: Fettes Plus. Gerade mit Kopfhörern krass.

Steuerung: Leicht Schwammig und unhandlich. Gerade wenn ihr von einem Gegner entdeckt werdet und verschwinden müsst, ist es (vllt. nur bei mir?) so, dass ihr oft wegen schwacher Leistung des Controllers bzw. der Tastatur nicht direkt aufstehen oder sprinten könnt. Gerade in Alien: Isolation mit Stress-Situationen nervig.

Atmosphäre: Dunkle Gänge, Blutverschmierte Räume, Enge Schächte wo Platzangst droht. Wer hier keine Angst verspürt hat keine Emotionen. Gerade in Verbindung mit dem Alien und der fetten Soundkulisse sehr positiv. Was will man in einem Horror Spiel mehr?

Technik: Die Technik ist meiner Meinung nach quasi der einzige und negativste Kritikpunkt. Oft ruckeln (zum Glück nur sehr leicht) die Zwischensequenzen und die KI der menschlichen Gegner ist teilweise sehr mitgenommen.

Fazit: Jeder Horror-Fan und gerade Alien Fan, sollte sich den dieses mal sehr gelungenen Teil antun!

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95

Venom30

13. Oktober 2014PC: Outlast + DeadSpace + SystemShock 2 = Alien: Isolation

Von (24):

Was für ein meisterhaftes Spiel.

Habe es gerade durchgespielt - und nach diesen 20 Spielstunden habe ich wirklich nicht eine Sekunde davon bereut. Die Story baut sich langsam auf, und auch wenn sie recht simpel erscheint (dabei sei zu erwähnen, dass ich die Alien-Filme nie wirklich geguckt habe, und mich hier einzig und allein als "Außenstehender" auf dieses Spiel beziehe), gab es einige unerwartete Wendungen in der Handlung, sodass man nicht wusste, wem man vertrauen kann, was mit den Freunden passiert, und wie man das nächste Hindernis überwindet.

Ich bin komplett von Anfang bis Ende sehr gebannt gewesen in der Handlung, und besonders gegen Ende des Spiels gab es so einen finalen Showdown, dass ich richtig mitfiebern musste; mich komplett in der Haut von Ripley fühlte, und die Angst und extreme Anspannung selber vernehmen konnte.

Auch grafisch ist das Spiel wirklich verdammt hübsch. Die dunklen Korridore werden meist von schwachen Lichtern ausgeleuchtet, die einen wunderbar schaurig-realistischen Schatten werfen - Das Leveldesign finde ich sehr realistisch gestaltet und manchmal gehe ich einfach nur durch die Korridore, und bewundere die Grafik, die Lichteffekte, die Schatten und so weiter.

Das Spiel ist meiner Meinung nach eine Mischung aus Outlast, System Shock 2 und Dead Space - Man könnte meinen, Alien: Isolation hat die Spielmechanik von Outlast, die Story von System Shock 2, und die Umgebung von Dead Space - Und dies wird alles zusammen vermischt zu einem neuen Spiel - und das, meiner Meinung nach, mit großem Erfolg.

Manche Leute meinen, das Spiel ziehe sich so in die Länge. Ja schon - da ist ein bisschen was an Backtracking dabei, aber aufgrund der Story, und dem Wunsch, das Ziel zu erfüllen, fesselt mich doch die unerwartete Storywendung weiter an den Bildschirm...

Bester Kauf seit Deus Ex Human Revolution. Echt zu empfehlen!

Grafik:
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Strichzeichner

13. Oktober 2014PC: Frust pur

Von :

Bis die ersten Gegner (Menschen) im Spiel aufgetaucht sind hatte ich etwas Spaß am Spiel. Danach ging es damit aber bergab. Das Spiel ist an manchen Stellen so unfassbar sinnlos, dass ich mich dazu entschlossen habe dieses von meinem Computer zu löschen.

Relativ am Anfang, als die Olle vor der großen Tür steht und versucht diese zu öffnen, bemerkt sie mich und schießt natürlich sofort, obwohl ich 50 Meter hinter ihr bin und mich im geduckten Zustand befinde. Script hin oder her, das hätte man auch anders lösen können. Danach ging das obligatorische "Hide & Seek" los. Da kommt der nächste Frustfaktor: Schaue ich über eine Deckung sieht mich kein Klaus aus 5 Meter Entfernung. Stehe ich jedoch sieht man mich aus jeder Entfernung.

Von der Dummheit dieser blauen Cyborgs brauche ich nicht sprechen, oder? Abgesehen davon finde ich die zu stark. Kloppt man denen von hinten auf die Birne juckt es die kaum. In dem Moment hat man auch keine Zeit mehr zu verschwinden. Sie drehen sich einfach um und klatschen einen an die Wand oder erwürgen dich, sehr fair. Das einzige was da hilft sind 5 Kugeln im Kopf oder weglaufen.

Diese ganzen "drücke Taste LMT und dann A" sind auch lame.

Das Alien ist leider auch nicht wirklich gruselig, eher die Momente bevor es auftaucht.

Das einzige was mir wirklich gefällt ist das Hacken, die Grafik bzw. Details und die Sounds.

Mag sein dass das Spiel einigen gefällt, ich finde es leider nicht gelungen.

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Infos

  • Publisher: Sega
  • Genre: Survival Horror
  • Release:
    07.10.2014 (PC, PS4, PS3, XBox One, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 5055277024766, 5055277024568, 5055277024360, 5055277024667, 5055277024469

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