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Beschreibung

Alone in the Dark 5 ist ein Action-Spiels das im Central Park in Ney York spielt. Der Spieler übernimmt die Rolle von Edward Carnby der sich am Anfang des Spieles in einem einstürzendem brennendem Haus befindet aus dem er sich an einigen Zombies vorbei mit einem Feuerlöscher Türen einschlagenderweise befreit. Schliesslich versucht er sich mit allen Mitteln zu überleben um herauszufinden in was für einer schwierigen Lage die Metropole New York sich überhaupt - und vor allem warum - befindet. Was sich dann aber aufgrund von menschlichen aber auch übermenschlichen Gestalten für nicht sehr einfach entpuppt.Durch den Schauplatz der sich nicht in engen Büro-Komplexen sondern meistens auf der großen freien Fläche des Central Parks befindet hat man trotzallem immer wieder Abwechslung und kann durch diese Atmosphäre das beängstigende Spektakel in vollen Zügen genießen.Das Spiel ist so realistisch gestaltet dass wenn man Gegner mit Feuer bewirft auch dessen Umgebung in Brand gerät dass man nicht gezwungen ist stur den vorgegeben Weggen der einzelnen Missionen zu folgen sondern sich frei bewegen kann. Der Spieler hat sogar mit seinen Entscheidungen teilweise die Zügel selbst in der Hand denn je nach Entscheidung verändert sich der Spielablauf.

Meinungen

70

233 Bewertungen

91 - 99
(69)
81 - 90
(40)
71 - 80
(46)
51 - 70
(30)
1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.7
Sound: starstarstarstarstar 3.9
Steuerung: starstarstarstarstar 2.7
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.0
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20

Gangsterremix

06. Juli 2014XBox 360: Schlecht spielbar

Von (4):

Es ist schwer zu diesem Spiel eine vernünftige Meinung zu schreiben. Ich habe mehrmals Anlauf genommen das Spiel durchzuspielen, jedoch bringt die Kamerasicht (unbeweglich) und Steuerung selbst den erfahrensten Spieler zum verzweifeln. Da ich mir sowas nicht mehr antun werde, gehört es für mich zu den Spielen wo ich mein Geld total verschwendet habe.

Die Story : Allein der Anfang war schon ganz spannend. Die Cutscenes erzeugten sofort Spannung und man fragt wie geht es weiter. Tja kurz danach rennt man rum und wundert sich schon über die Steuerung. Wie kommt man dazu sie so schlecht zu machen??

Sound : Ist nichts besonderes. Nichts erzeugt einen Ohrwurm. Weder schlecht noch gut.

Gameplay: Wie oben genannt ist das für mich das K.O- Kriterium hier. Was nützt einem ein Spiel mit origineller Story wenn man es nicht spielen kann? In schwierigen Situationen die Geschicklichkeit und Geschwindigkeit erfordern, ist man viel zu langsam und verhaspelt sich jedesmal mit der Steuerung...

Alles in allem kann ich von einem Kauf nur abraten. Kauft euch lieber ein anständiges Spiel das man 20 Stunden spielen kann ( mit Spass) anstatt hier wo man nach höchstens 2 Stunden keine Lust mehr hat. Einzig und allein gibts für die Geschichte Punkte von mir. Aber anstatt es zu spielen, kann man lieber Letsplays gucken...

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91

Holt32

12. September 2013PC: Hammer Spiel mit unglaublicher Atmosphäre

Von (5):

Ich fand das Spiel wirklich toll. Die Grafik war zwar nicht mehr die neueste aber wenn man das Jahr bedenkt indem dieses Spiel rauskam [2008], dann findet man es echt unglaublich! Ich mochte ebenso die schöne und vor allem lange Story. Aber es gab eine kleine Sache die mich so sehr gefrustet hat, dass ich es ab und an echt aufgegeben habe. Dafür glänzt wiederum der Sound, Atmosphäre und die Grafik! Sie zieht euch von vorne bis hinten in das Spiel hinein!

Meine Vorgänger erwähnten, dass es nur für Fans der Reihe ist. Ich sage: „Sie irren sich!“ Abgesehen von der Steuerung war das Spiel eines der besten die ich bisher gespielt habe, zuerst auf der PS2 wo die Story hart abgespeckt war und nun am PC wo Grafik, Sound, Story und Atmosphäre um Lichtjahren besser sind. Ich vermisse halt nur eine bessere Steuerung.
Mit dem kaufen dieses Spieletitels kommen die Survival-Horrorspieler voll und ganz auf ihre kosten!
Ich wünsche euch viel Spaß beim Zocken!

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75

Goombario

16. Dezember 2012Wii: Action und Spannung mit Steuerproblemen

Von (6):

Alone in the Dark für Nintendo Wii spielt in New York City, wo plötzlich seltsame Kreaturen ihr Unwesen treiben und natürlich ist es an euch diese zu bekämpfen.

Dabei setzt ihr Waffen ein, aber auch alltags Gegenstände wie Feuerzeuge oder Feuerlöscher. Es gibt vielfältige Missionsabschnitte in verschiedenen Gebieten New Yorks. Ihr flüchtet beispielsweise nachdem ihr in der Kanalisation Zombies getötet habt in einem Krankenwagen vor riesigen Fledermäusen die ihr erledigen müsst. Die Atmosphäre ist durchweg dunkel und angsteinflößend, was das Spiel sehr spannend macht.

Die Story ist also sehr fesselnd und die Spielmöglichkeiten lassen das Spiel nicht langweilig werden, aber leider werden manche Missionen durch den größten Schwachpunkt des Spiels, der Steuerung, zur Geduldsprobe. Die einfachsten Befehle wie das öffnen des Inventars wurden mit Wiimote-Gesten umgesetzt, welche nicht immer einwandfrei funktionieren und zum Beispiel das schnelle heilen von Wunden erschwert.

Grafisch hat das Spiel im Hinblick auf die Möglichkeiten der Wii viel zu bieten. Personen und die Umgebung wurden ordentlich umgesetzt und die Animationen und Lichteffekte sehen auch gut aus.

Insgesamt ist Alone in the Dark ein gelungener Action-Adventure-Titel der dem Spieler eine spannende Story bietet, jedoch manchmal durch schwierige Steuerung schwächelt.

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85

(name)

07. Mai 2011PS2: Gutes Spiel für die Ps2

Von gelöschter User:

Alone in the Dark ist eigentlich ein gutes Spiel, nur bis man die Kontrollierung und die Fähigkeiten gelernt hat, dauert es seine Zeit. Worum es in dem Spiel geht: Es geht um ein gut gehütetes Geheimnis das in einer Nacht an die Erdoberfläche kommt. Edward Carnby muss nun in einer einzigen apokalyptischen Nacht das Unglaublichste besiegen. Dabei muss er sich durch Zombies, Monster und noch viel mehr kämpfen. Dabei hat er die Möglichkeit, Stühle, Tische und Gegenstände zu seinem Vorteil zu nutzen.

Im Großen und Ganzen ist Alone in the Dark ein klasse Spiel, mit guter Grafik, gutem Sound und einem einfallsreichem Gameplay.

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95

redsf

11. April 2011XBox 360: Gruselig!

Von (130):

Ist eigentlich wie die Version am PC, nur die Grafik ist etwas schlechter. Die Steuerung hingegen ist eindeutig viel besser als bei der PC-Version. Zu Sound und Musik gibt es nicht viel zu sagen, denn die sind perfekt. Auch die Grafik geht fast an die Grenzen der XBox360 und ist somit sehr gut.

An die Steuerung muss man sich nach wie vor erst einmal gewöhnen, bevor man dann die vielen Möglichkeiten des Spieles entdeckt. Sehr gut ist das einmalige Waffensystem, das einen in Manier von Mac Gyver, alles Mögliche zusammen basteln lässt. Auf der XBox360 ist das Kämpfen dank schnellerer und präziserer Ansteuerung des Controllers, eigentlich sehr einfach.

Jeder Fan von Horror sollte dieses Spiel einmal gezockt haben, denn es ist definitiv sehr gruslig und stellt andere Anforderungen als übliche Spiele aus dem Genre "Survival". Viele Objekte und Waffen werden auch für das Vorankommen benötigt und die Rätsel sind ziemlich fies.

Für nicht erfahrene Spieler leider eher nicht so gut geeignet, da es kein richtiges Tutorium gibt. Allerdings hat das Spiel ein integriertes Lösungsbuch welches einem das Vorankommen leichter macht, damit man nicht ewig bei einem Rätsel fest hängt.

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99

redsf

24. März 2011PC: Guter Titel

Von (130):

. definitiv ein sehr guter Titel. Ich kenne zwar von den Vorgängern nur Teil 1 - 3, doch die waren schon sehr gut. Teil 5 ist da keine Ausnahme. Die Atmosphäre versetzt einen in ziemlich großen Horror vom Feinsten, die absichtlich etwas veraltete Steuerung und Kameraführung gibt zwar viel Anlass für Frust, steigert aber auch die Spannung bei den Kämpfen.

Der Schwierigkeitsgrad ist allgemein etwas höher, selbst auf den leichteren Einstellungen. Die Grafik ist sehr, sehr schön und unterstützt auch ältere Grafikkarten sehr gut. Der Titel läuft sowohl auf XP X86 als auch auf X64 Systemen problemlos und ohne Abstürze. Der Sound ist verdammt gut umgesetzt und steigert so die Spannung noch mehr. Das Kampfsystem und die Waffen sind sehr ungewöhnlich, doch das macht nichts, denn das steigert den Spielspass sehr.

Es gibt allerdings auch noch viel Raum für Verbesserungen. Die Physik der Fahrzeuge ist nicht nur total unrealistisch, es ist fast nicht steuerbar, selbst mit dem XBox360 Controller. Auch ist in manchen abschnitten die Kameraführung sehr im Weg, weil man so immer wieder an manchen Stellen hängen bleibt.

Viele geniale Ideen und Levels, machen das aber mehr als wett, auch wenn man bei dem Level mit dem Polizeiauto, fast den Controller frisst vor lauter unnötigen Toden und fehlenden Kontrollpunkten. Das Auto springt mehr, als das es fährt.

Alles in allem interessant für Fans der Serie, für Horror-Survival-Fans auch. Nicht so gut geeignet für unerfahrene Spieler in diesem Genre.

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75

lolxd1234

21. März 2011PC: Ein Titel, der seinen Glanz verloren hat

Von (13):

Eigentlich schade um diese schöne Serie. Die ersten Teile waren ihrer Zeit voraus und ich habe sie sehr gern gespielt. Doch der 5. Teil ist, nun ja, sagen wir mal anders.

Ich habe mir eigentlich nicht so viel erwartet. Immerhin hat sich Alone in the Dark 5 so schlecht verkauft, dass ich mir die Collector's Edition um 5 Euro geholt habe. Eine Schande, ich weis. Die Grafik ist zwar gut, aber sie haut einen nicht so von den Socken wie es andere Titel tun. Die Steuerung ist sehr mies, daher ist es gut, dass man sie ändern kann.

So, jetzt zum Positiven. Der Aspekt, dass man verschiedene Dinge einsammelt um neue Werkzeuge und Waffen herzustellen, wurde sehr gut ausgearbeitet und die Geschichte rund um den Central Park ist auch interessant. Leider erlischt der alte Glanz der Vorgänger bei diesem Teil und ich bin sehr enttäuscht. Es wirkt fast so, als hätten sich die Entwickler nicht genug Zeit gelassen und konnten so nicht das ganze Potenzial dieses Spiels ausschöpfen. Ist nur etwas für Fans, also sollte man zuerst zumindest einen anderen Teil der Serie gespielt haben (ich empfehle den 1.), bevor man sich für einen Kauf entscheidet.

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67

games-fun

01. Januar 2011XBox 360: Spaß sieht anders aus

Von (5):

Das Spiel hat eine sehr gute Grafik, aber schon beim Sound fangen die Mangel an, zwar sind die Geräusche ganz ok, aber die deutsche Synchro ist das Letzte. Die Steuerung ist auch sehr hakelig und es kommt keine Horroratmosphäre hervor. Auch wenn die Monster einen im Dunkeln angreifen, ist man eher genervt als geschockt.
Im Gegensatz zum guten Edward Carnby sind die Monster blitzschnell. Außerdem tauchen diese oft in einer zu großen Zahl auf und man kann nicht mehr tun als sterben. Aber wem die Kämpfe zu schwer sind, der kann diesen Abschnitt überspringen und dabei seine ganze Ausrüstung zurücklassen.
Das Inventar ist aber sehr interessant gestaltet, da Edward alles in seiner Jacke mitträgt, aber leider ist die Schnellauswahl der Waffen sehr umständlich. Dennoch ist es sehr spaßig, dass man so gut wie alles miteinander kombinieren kann.
Das Beste, meiner Meinung nach, sind die Autosequenzen. Da in denen jedenfalls Action gibt. Aber leider gibt es dort keine Checkpoints und man muss selbst, wenn man kurz vor dem Ende ist und stirbt, alles nochmal fahren.
Alone in the Dark 5 ist für Fans einen Blick wert, aber für neu Einsteiger, wie mich, eher langweilig.

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70

Sorrow-Rick

29. Oktober 2010PS2: Leider nicht so gut wie erwartet!

Von (12):

Wie beschreibe ich wohl am besten meine Erfahrungen mit Alone In The Dark?

Ich hatte wirklich meinen Spass mit diesem Spiel. Auch wenn es grafisch nicht wirklich besonders gut ist, nicht sonderlich lange dauert und die Steuerung mir während den zahlreichen Kletterpassagen durchaus mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Die Story hingegen hat mich dafür sofort in ihren Bann gezogen und mich dazu motiviert dieses Spiel immerhin zwei mal innerhalb von drei Tagen durchzuspielen.

Der Soundtrack ist mir auch in guter Erinnerung geblieben und trägt viel zu der einzigartigen Atmosphäre bei, die dieses Spiel auszeichnet. Leider wird diese nie lange gehalten. Und leider können so manche Soundeffekte nicht mit dem Soundtrack mithalten. Die deutsche Synchronisation ist auch nicht wirklich etwas besonderes.

Ähnlich steht es um Gameplay und Steurung. Auf der einen Seite gibt es ein geniales Menü, die Möglichkeit in der einen Hand eine Pistole und in der anderen Hand eine Taschenlampe zu tragen, oder ein Feuerzeug und eine Flasche mit Desinfektionsmittel welche sich so zu einem praktischen Flammenwerfer kombinieren lassen, eine grosse Anzahl an fair platzierten Speicherpunkten, gute Rätsel, mögliche Wechsel zwischen Drittpersonansicht und Egoperspektive und genug Medipacks und Munition um es bei dem festgelegten Schwierigkeitsgrad durch das Spiel zu schaffen.

Auf der anderen Seite haben wir dann viele Kletterpassagen, welche in Kombination mit der Steuerung die zahlreichen Speicherpunkte überhaupt erst notwendig machen und viel Zeit kosten können, teilweise dumme Monster, nur eine einzige Schusswaffe, die Möglichkeit einzelne Kapitel zu überspringen (was ich nie tat und trotzdem hatte ich das Spiel beim zweiten mal unter drei Stunden durch) und viele Aktionen lassen sich entweder nur in der Drittpersonansicht, oder der Egoperspektive ausführen.
Alone In The Dark ist spielbar, es kann Spass machen, empfehlen würde ich es allerdings trotzdem nicht unbedingt.

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YothePlayer

06. Juli 2010XBox 360: Wäre eigentlich gut geworden!

Von (25):

Alone in the Dark 5 hat viel Nettes zu bieten, aber leider auch mindestens genau so viel schlechtes. Die Spielatmosphäre ist schon ausreichend gruselig wie es sich für ein Horrorgame gehören sollte. Die Grafik ist auch ok. Die Story ist auch noch ganz gut.

Was besonders mir gefallen hat sind die kniffligen Rätsel die finde ich nicht zu leicht und nicht zu schwer. Und natürlich was ziemlich cool ist, ist das Inventar das als Dealerjacke dargestellt wird, und die Möglichkeit Gegenstände zu kombinieren.

Was aber leider dem Game das Genick gebrochen hat ist die übelst schlechte Steuerung die auch oft den kleinsten Spielspaß verdirbt. Es gitb für alles eine komplett neue Steuerung: fürs Autofahrern, fürs Klettern fürs Sachentragen, fürs Inventar usw.

Fazit: Wer mit fast unmenschlicher Steuerung leben kann wird garantiert Spaß haben, ich habe mich da leider sehr schwer getan.

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66

NintendoPlayer1994

02. März 2010Wii: Meine Meinung.

Von (19):

Alone in the Dark wurde für die Wii schlecht umgesetzt. Grafisch ist die Wii-Version mit der PS2-Version auf dem gleichen Stand. Die Storry bei der Wii ist etwas anders als bei den PC/Xbox360/PS3 Versionen, manche Endgegner und Missionen wurden bei der Wii herausgenommen, aber doch ist das Ende im Spiel bei allen Versionen gleich. Die Steuerung ist schlecht. Edward reagiert manchmal nicht auf das schwingen der Wii-Fernbedienung, und macht die Aktionen mit Verzögerungen. Ich hatte noch dazu große Probleme gehabt mein Beutel zu öffnen und beim schwingen mit dem Seil. Gut hier im Spiel ist die Atmosphäre und die Musik.
Für Fans der Serie von Alone in the Dark würde ich dieses Spiel empfehlen, aber ansonsten lasst die Finger davon.

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Infos

  • Publisher: Atari
  • Genre: Action Adventure, Third Person
  • Release:
    19.06.2008 (PC, XBox 360, Wii, PS2)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 3546430124505, 3546430124369, 3546430131763, 3546430124444

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