Armageddon Riders

meint:
Grafisch ansehnlich, gut spielbar und ganz schön brachial: Armageddon Racers ist ein zölliges Zombie-Vergnügen für volljährige Spieler.

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Meinungen

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12 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.1
Sound: starstarstarstarstar 4.7
Steuerung: starstarstarstarstar 4.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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82

calvinandhobbesfan

25. November 2011PS3: Gelungene Mischung aus Zombie- und Rennspiel

Von (25):

Du fährst rasend schnell durch einen röhrenförmigen Tunnel, die Verfolger sind direkt hinter dir. Plötzlich springt ein Zombie auf dein Auto, deine Energie reicht aber nicht mehr für einen Elektroschock. In der Hoffnung ihn abzuschütteln fährst du seitlich die Wand hinauf. Es funktioniert: Der Zombie fliegt vom Wagen, für wenige Sekunden klebt noch sein Blut an dem Bildschirm. Aber dein Manöver war zu gewagt, dein Wagen überschlägt sich.

Er landet nach einer Drehung wieder auf den Rädern, allerdings hat dich dein Verfolger mittlerweile überholt. Mit der Energie, die du durch den Salto und den getöteten Zombie erhalten hast, gibst du noch mal ordentlich Gas und gewinnst das Rennen mit wenigen Metern Vorsprung.
Solche Situationen findest du oft in Armageddon Riders, eine gute Portion an Aktion ist garantiert.

Die Hintergrundgeschichte ist sehr einfach gestrickt, durch einen atomaren Unfall haben sich alle Bewohner der Stadt (mit dem sehr kreativen Namen Atom-City) in Zombies verwandelt. Du und einige anderen mutige Rennfahrer kommen nun in die Stadt, manche um sie zu plündern, andere nur für den Adrenalinkick.

Den gibt es auf jeden Fall, es macht einen Heidenspaß, die blutigen Gestalten über den Haufen zu fahren. Dabei helfen Accessoires wie seitlich an dem Wagen angebrachte Sensen, die bei Bedarf ausgefahren werden und Zombies in zwei Hälften teilen. Leider stellen die Zombies kaum eine Gefahr da, auch wenn man mitten zwischen ihnen stehenbleibt, werden sie höchstens hin und wieder halbherzig nach deinem Wagen treten.

Das Spiel wartet mit zahlreichen Haupt- und Nebenmissionen auf, die man trotzdem relativ schnell abhaken kann. Es gibt sehr viele verschiedene Missionstypen, bei manchen muss man Rennen gewinnen, bei anderen Zombies überfahren oder Objekte einsammeln.
Der größte Kritikpunkt ist das wirklich sehr kleine befahrbare Gebiet. Trotzdem verspricht das Spiel einige Stunden guter Laune und schwarzen Humor für Zombiefans und das alles für nur 10 Euro.

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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85

REDREB_32

15. August 2011PS3: Zombiegeschnetzel mal ohne Schusswaffen-Action von Call of Duty

Von (2):

Es macht Spaß! Soviel schonmal vornherein. Die Zombieverwurstung ist in Armageddon Riders wirklich sinn voll angelegt, dar diese beim plattgefahren werden wertvolle Energie an euren Wagen abgeben, die ihr wiederrum zum boosten und tum schocken (falls mal ein Hüpf-Zombie auf euren Wagen springt) Aber dann: ihr merkt, dass die Stadt tiemlich klein ist, nur die ersten 3 von den grade mal 8 Wagen sind tunebar und es gibt keinen Oline-Modus. Macht nix.

Ihr ladet euch einen Kumpel ein erstellt einen neuen Benutzer und zockt euch zu zweit durch Atom-City. So. nach ein paar spaßigen Spielstunden habt ihrs duch und ihr eid motiviert ALLE seltenen Objekte zu finden und alle Autoteile zu kaufen. Außerdem ist die Musik sehr stimmig, wenn man mal auf den Text achtet.
Fazit: Etwas knapp an Inhalt aber die 10Euro sinds Wert.

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Infos

  • Genre: Rennspiel
  • Release:
    02.06.2011 (PS3)
  • Altersfreigabe: ab

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