Assassin's Creed

meint:
Dank überzeugender Spielwelt ein wegweisendes Spiel. In Sachen Atmosphäre über jeden Zweifel erhaben. Test lesen

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Beschreibung

In Assassins Creed spielt man Altair einen Attentäter der im Jahr 1191 lebte. Es ist die Zeit in der der dritte Kreuzzug stattfand und die Kreuzritter nach Jerusalem zogen um das heilige Land vor den Muslimen zu befreien. Altair der genug von dem Leid beider Seiten hat und dem Blutvergießen ein Ende setzen will greift zu einem letzten Mittel sowohl die Christen als auch die Muslime friedlich zu stimmen und den Kreuzzug ein für alle Mal zu beenden.Dabei geht er gegen beide Parteien vor und schaltet auf beiden Seiten wichtige militärische Feldherren aus die den Frieden gefährden könnten. Mit Altair hat der Spieler zum ersten Mal freie Hand über die komplette Spiel-Umgebung. Man kann Wände und Türme entlangklettern sich überall Einlass verschaffen und mit den Wachen agieren wie man möchte - egal ob man sie mit Gegenständen bewusstlos schlägt oder sie von hinten mit einem Wurfmesser ersticht es ist ganz dem Spieler überlassen wie er sich durch die Welt kämpft und mit welchen Mitteln er zu seinem Ziel kommt.Hat man eine der Zielpersonen gefunden die man töten muss so wird Alarm geschlagen und es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd in deren Verlauf Altair sich entweder unter das Volk mischt um zu hoffen dass man ihn aus der Menge heraus nicht entdeckt oder aber man sucht eines von zahlreichen Verstecken auf und lässt die Soldaten an sich vorbeilaufen.Altair lässt sich wie eine Marionette steuern. Jeder Button steuert einen anderen Teil von seinem Körper. Ein Knopf ist für den Kopf der andere für das rechte Bein und wieder ein Anderer für den linken Arm. Auf diese Weise wird das Steuern erleichtert und man hat auch in Sachen Steuerung eine Freiheit die man nur lieben kann.Assassins Creed ist sowohl für Fans von Schleich-Action als auch für Liebhaber von Spielen die im Mittelalter stattfinden. Die Rätsel und Missionen sind abwechslungsreich und es gab selten ein Spiel mit mehr Atmosphäre.

Meinungen

87

3695 Bewertungen

91 - 99
(1855)
81 - 90
(1274)
71 - 80
(312)
51 - 70
(83)
1 - 50
(171)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.3
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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80

sebi3007

10. November 2015XBox 360: Ein gelungene Spielereihe

Von :

Ich bin ein großer Fan von Stealth-Games und Assassin's Creed gehört zu meinen Lieblingsspielen dieser Reihe. Ich habe schon von Assassin's Creed 1 an diese Spielreihe gespielt und bin mehr als zufrieden damit.

Bisher habe ich jeden Teil gespielt, bis auf Unity und dem neuen Syndicate. Aber mich fesseln diese Spiele immer wieder auf's Neue.
Assassin's Creed 1 hat sehr viele tolle Spielmomente gebracht und die Atmosphäre des Spiel's ist meiner Meinung nach einfach nur genial. Einziges Makel am 1. Teil und auch ein wenig beim 2. ist die etwas, manchmal sehr eigenwillige Steuerung. Doch der Spielspaß und alles drum rum macht dies wieder weg.

Alles in Allem muss ich sagen, dass Assassin's Creed eines meiner Lieblingsspiele ist und ich es jedem empfehlen kann der auf Stealth-Games steht.

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71

ToughEnemy54

09. September 2015XBox 360: Anfang vom Ende ??

Von (13):

Hallo Liebe Mitzocker
Da ich das Spiel grade beendet habe kann möchte ich dies nun bewerten.

Erst mal zu Assassins Creed an sich.
Im Jahr 1191, zu einer Zeit, in der das Heilige Land vom Dritten Kreuzzug erschüttert wird, ist der spielbare Hauptcharakter Altair fest entschlossen, den Konflikt zu beenden, indem er gegen beide Parteien zugleich vorgeht und sie unter Druck setzt. In Assassin's Creed erlebt ihr vier umfangreiche Städte, in denen ihr neun Bösewichter erledigen müsst. Dabei gibt es waghalsige Klettereinlagen über den Dächern der Städte sowie eine überraschende Hintergrundstory.

Grafik/Atmosphäre:
Die Grafik ist für 2007 sehr gut umgesetzt. Die Atmosphäre in den einzelnen Städten hat mich beeindruckt. Leider gab es vermehrt kleinere Buggs und Grafikfehler.Dies sind wir ja von Ubisoft gewöhnt.

Story:
Ich finde das Thema Geheimorganisationen und Verschwörungstheorien hoch interessant. Die Story fand ich dem nach sehr gut durchdacht. Leider waren alle Aufgaben im Grunde das Gleiche was den Spielspaß erheblich gesenkt hat.

Gameplay/Steuerung:
Was soll ich noch zur Steuerung sagen. Wenn man wenige Stunden in das Spiel investiert merkt man schnell das Ubisoft dieser Herausforderung nicht gewachsen ist. Altair rennt andauert Wände und andere Gegenstände hoch dementsprechend werden Verfolgungen o.ä zu einer größeren Herausforderung als gedacht. Das Reiten hat leider auch ziemliche Probleme gemacht. Oft bleibt das Pferd an der Umgebung hängen was den flüssigen Bewegungsablauf wie auch das springen an Hauswände und ähnliches dementsprechend stark einschränkt.

Fazit:
Für Assassin's Creed Fan´s ein absolutes muss.Lieder kann ich das Spiel für „normale“ Spieler nicht weiter empfehlen..!Und vielleicht erklärt mal jemand das Ubisoft nicht alle 10min ein neues Assassin's Creed auf den Markt schmeißen muss das wäre nett :)

Bei Fragen, Anregungen und Hilfe beim Spiel stehe ich gerne zu Verfügung und freue mich über jede Nachricht. =)

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93

WDSNV

20. Juli 2015PS3: Mehr geht nicht

Von (2):

Ein hammer Spiel und ein Muss für jeden Assassin's Creed Fan! 2007 begann die AC Reihe und ich war direkt begeistert. Für die damalige Zeit war es in den Punkten Grafik, Sequenzen... ganz vorn dabei und die Story ist einfach eine sehr gute Umsetzung des 3. Kreuzzuges, im Heiligen Land, des 12 Jahrhunderts.

Auch heute begeistert mich das Spiel immer wieder. Schon 3-mal habe ich das Spiel durch, auf Xbox360, PS3 und auf dem PC. Ein Lob an die Entwickler und viel Spaß an die, die es spielen wollen.

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75

Rotzerich

19. Februar 2015PC: Gute Story, schlechtes Gameplay

Von (3):

Die Story ist bedeutend für die weiteren Teile, es ist also ein Spiel von dem Fans mindestens ein Gameplay gesehen haben sollten.

Ich sag es wie es ist: Die Steuerung ist extrem mies wenn man spätere Teile Gespielt hat!
Leute die also nur auf Gameplay aus sind (sind meiner Meinung nach bei der Assassin's Creed Saga falsch) sollten also die Finger von dem ersten Teil lassen.
Das Klettern ist nicht ausgereift, das Kampfsystem ist einfach zu leicht, und man sollte echt aufpassen nicht irgendwie aus der Welt zu fallen.

Abwechslung? Nicht vorhanden. Von Stadt zu Stadt reisen immer die gleichen Nebenmissionen mit anderen Dialogen und an anderen Orten abzuschließen, es fühlt sich mehr nach Arbeit als nach Spielen an. Die einzige Abwechslung die es bietet sind einerseits die Attentate nach Abschließung der Nebenmissionen in einer Stadt, und andererseits das Ende welches wieder Spannung ins Spiel bringt.

Ich habe hier vielleicht einen Falschen Eindruck vermittelt. Ich finde dieses Spiel auf keinen Fall schlecht, trotz der Bugs und der fehlenden Abwechslung macht es doch auf eine gewisse Weise Spaß.

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95

Paci76

02. Dezember 2014PS3: AC Best Game Ever

Von (9):

Assassin's Creed der Anfang einer wunderschönen Spiel-Reihe aller Zeiten.

Wir beginnen als Altaír, einem arroganten Besserwisser und Alleskönner, der einer der höchsten Assassinen ist und das Vertrauen des Mentors besitzt.
Durch seine Arroganz bricht er die 3 Regeln des Kredos und wird dadurch von seinem Mentor zu einem Novizen degradiert.
Um sich nun Namen und Ausrüstung zurück zu verdienen muss er 9 Templer töten, die alle jeweils in den unterschiedlichen Stadtvierteln von Akkon, Jerusalem und Damaskus zu finden sind.
Dies war die Story-Einleitung.

Das Gameplay fand ich überraschend für ein so junges Spiel (eines der ersten Spiele der Next-Gen) gut, ich fand es einfach schön als Altaír von Dach zu Dach zu springen und alles zu töten, was sich mir in den Weg stellte.
Was die Attentate auf die 9 Templer angeht, konnte es schnell mal langweilig werden, weil es immer das gleiche Prinzip war.
Finde heraus wo du ihn eliminieren kannst und welche Sicherungsmaßnahmen getroffen wurden etc.

Aber mir persönlich wurde beim ersten Mal spielen nicht langweilig, da ich es einfach faszinierend fand wie so ein junges Spiel auf der Next-Gen schon so gut umgesetzt wurde, da fehlen mir was die Grafik und Atmosphäre angeht echt die Worte um es näher zu beschreiben.

Mein Fazit ist Assassin's Creed ist und bleibt eines der besten Spiele überhaupt und Ubisoft kann man nur sagen, echt super das ihr das so früh, schon so gut gemacht habt, Chapo!

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91

ParagonAeducan

08. September 2014XBox 360: Der verdiente Start einer Legende, welche noch über Jahrhunderte bestehen soll

Von (6):

Für Leute, die einem alten Veteranen der AC Saga vertrauen und es nur kurz und knapp brauchen:
Gameplay 6/10
Grafik 9/10
Sound 6/10
Atmosphäre 9/10

Assassin´s Creed: ein Spiel, so bekannt wie geliebt, ist der Start einer langen, noch wachsenden und überraschend gut mithaltenden Reihe, aber kommen wir zu den Anfängen!

Neben dem Spiel selber existiert eine fast schon tragische Hintergrundgeschichte zur Produktion des ersten und zweiten Teils, in die ich aber nicht näher eingehen will.

In Assassin´s Creed, ist man in der Rolle Altairs und - wie der Titel schon andeutet - ein Bruder in der Bruderschaft der Assassinen, welche seit Menschen gedenken einen Krieg gegen die Templer führen! Mehr erzähle ich nich, würde spoilern.

Jedenfalls sollst du als Desmon Miles, ein Nachfahre Altairs, durch die Hilfe deines Blutes und einer Maschine, gennant der "Animus" zurück in die Zeit reisen um einen Schatz zu finden und hier beginnt die Geschichte!

Altair wurde wegen Fehlverhaltens degradiert und muss nun, um seine Ehre, seinen Ruf und vor allem seinen alten Posten zurückzuerlangen, Aufträge in Jerusalem, Damaskus und Akkon erledigen, hier beginnt das Gameplay!

Das Gameplay sieht - kurz gehalten - wie folgt aus, man kann, nachdem man einen Auftrag erhalten hat, in die jeweilige (später in jede beliebige) Stadt reisen und den Auftrag dort erledigen. Man kann auch open world mäßig, durch die Welt laufen um Sammelobjekte zu sammeln, Leute in der Not zu helfen oder Infos über deinen Auftrag herauszufinden! Wenn man es sich aber mit den Wachen verscherzt (z.B. Zivillisten angreift, sich auf Dächern herumtreibt oder Wachen belästigt/tötet) gerät man in einen Kampf!

Später im Spiel erhält man mehr Fähigkeiten, wie z.B. den Konter, das Beste am Spiel! Gerät man also in einen Kampf, kann man angreifen, starke angriffe ausführen, kleine Messer werfen und und und.

Da ich leider nicht mehr schreiben kann, habe ich euch hoffentlich ein wenig scharf auf das Spiel gemacht!

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80

RobsPLAYER

29. Juli 2014XBox 360: Der halbwegs gelungene Auftakt der doch so genialen Reihe

Von (7):

Nachdem ich bei Assasin's Creed 4 mit der Story fertig war, habe ich mich entschlossen zum Anlass von UNITY, die komplette Reihe bis ende des Jahres durchzuspielen. Also ganz von vorne geht's los mit einer XBOX 360.
Im Gegensatz zum 4. Teil der Reihe hat Assasin's Creed einen eher ruhigeren Auftak. Dann geht es aber schon bald los und wir schlüpfen in die Rolle des Altair im Jahr 1191. Am Anfang ist es nicht sehr interessant. Es gibt ja auch die Rahmenhandlung mit Desmond Miles. Das Spiel macht zuerst Spaß aber nach und nach habe ich festgestellt: Es fehlt dem Spiel an dynamik. Das Ende ist gut gemacht, aber bei weitem nicht so genial wie bei Assasin's Creed 4. Hier geht's einfach um die Attentate und bei Black Flag ging es nahezu um alles. Das hat mir gefehlt, aber ich hab es zu Ende gespielt, weil ich wußte, dass die Fortsetzungen einiges mehr bieten können. Ich möchte euch empfehlen nicht zuerst Black Flag gespielt zu haben wegen der Spoilergefahr. Den kleinen Fehler kann man machen.
Die Optik ist etwas düsterer Gehalten als wie in Black Flag. Bei der Grafik kann man nicht meckern, da sie von 2007 ist. Sieht sich an wie ein Spiel von 2011. Die Steuerung hadert aber ein bißchen. Bei Asssin's Creed 2, das ich momentan spiele ist die Steuerung schon auf Black-Flag-Niveau.
Kaufempfehlung mit dem Risiko, das Spiel mal abzubrechen weil es irgendwann langweilig wird. Bis auf das Ende. Und bald kommt: Mama Mia! Ezio Auditore!

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85

Rivernoise

29. Juli 2014PS3: Mein Held, der Meuchelmörder

Von gelöschter User:

Jetzt geht die Action los und zwar mit Desmond Miles...im Jahr 2012...? Was ist denn jetzt kaputt? Tja, wer dachte, dass er sogleich in Jerusalem umher klettern und morden darf hat falsch gedacht, denn mit Assassin´s Creed präsentiert Ubisoft ein Spiel das genauso komplex wie actionreich ist.

Das Stichwort lautet Animus, denn dass ist der Name der Maschine, die es einer Geheimorganisation erlaubt die Erinnerungen des Gefangenen Desmond Miles zu lesen, welche höchst wichtig für ihr weltveränderndes Projekt sind. Desmond ist nämlich eigentlich der Hauptcharakter in Assassin´s Creed und er kann nicht fliehen, Hilfe holen oder sich frei kämpfen. Die einzige Person der er wohl vertrauen muss ist Lucy Stillman, die Assistentin des genialen, wie auch fehlgeleiteten Professor Warren Vidic. Sobald ihr im Animus seit geht es los und ihr spielt den erwarteten Assassinen Altair, zur Zeit der Kreuzzüge in Syrien.

Die komplette Story zu erklären würde mehrere Seiten in Anspruch nehmen, aber soviel sei gesagt: Sowohl im Jahr 2012, als auch im Jahr 1191 wird es kaum langweilig.

Technisch ist das Spiel auch super. Die Steuerung ist vielfältig, aber leicht zu erlernen. Die Grafik ist für die Zeit des Release auch sehr gut und der Soundtrack ist ein wahres Meisterwerk. Im Ernst, wer den ausschaltet ist selber Schuld. Das einzige Manko ist das Gameplay. Wenn ihr Altair seit, bekommt ihr einen Auftrag vom Meister eine Person zu eliminieren. Ihr reist zur jeweiligen Stadt, sammelt Informationen, macht den Typen platt und kehrt zum Meister zurück. Eigentlich nicht schlecht, aber diese Prozedur zieht sich durch das gesamte Spiel.

Ansonsten ist aber nichts zu bemängeln. Aller Anfang ist schwer, aber wer die Assassin´s Creed-Reihe mag, sollte dieses Spiel nicht meiden. Es macht großen Spaß und ich kenne kein Spiel, dass so actionreich ist und gleichzeitig so zum nachdenken anregt. Eine klare Empfehlung.

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72

Cyberion1994

27. Juli 2014PC: So ziemlich überladene Steuerung

Von (10):

Tolle Atmosphäre mit lebendigen Städten und viel Potenzial für die Serie, das ist Assassin's Creed.

Der erste Teil ist optisch einfach Bombe. Hohe Weitsicht, schöne Lichteffekte, sehr detaillierte Landschaften und tolle Animationen, doch leider viele Schwächen in der Story und bei der Steuerung.

Wir sind Desmond Miles, ein Nachfahre des berühmten Assassinen Altair. Desmond wird von einer Geheimorganisation namens Abstergo entführt und an eine Maschine verbunden, mit der man die Erinnerungen der Vorfahren sieht. So spielen wir Altair. Nach einem misslungenen Auftrag müssen wir uns wieder bei den Assassinen reinwaschen, indem wir 9 einflussreiche Männer töten und jedes Attentat verläuft gleich. Wir reisen zwischen den 3 großen Städten hin und her, sammeln Infos über unser Ziel, helfen den Bürgern, erkunden die Stadt und führen das Attentat aus, das 9 Mal hintereinander. Dabei erfahren wir immer was über unsere Attentatsopfer und am Ende gibt es eine Wendung, doch viel Abwechslung ist hier nicht. Auch erfahren wir nichts über Altair, dieser bleibt uns bis zum Ende ein rätselhafter Mann.

Bei der Steuerung versagt das Spiel. Viele Tasten sind doppelt, dreifach und sogar vierfach besetzt. Mit der Shift Taste schieben wir Menschen zur Seite, bestehlen Sie, Rempeln sie aus dem Weg, Greifen nach Gegnern und Kanten beim klettern. Dazu kommt es immer wieder dazu, dass die Spielfigur beim klettern an den falschen Stellen greift.

Die gute Grafik lenkt den Spieler von der abwechslungslosen Story ab. Auch außerhalb von Städten auf dem Land wurde viel Potenzial verschwendet. Man kann zwischen den Städten hin und her reiten, sonst nichts mehr.

Doch obwohl die Story so mager ist und die Steuerung überladen, bietet Assassin's Creed dem Spieler eine riesige Freiheit. Durch die Möglichkeit zum Klettern kann man jeden Punkt erreichen. Der Spieler entscheidet selbst wie er ein Attentat durchführen möchte. Sehr empfehlenswert.

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91

Gangsterremix

07. Februar 2014PC: Vom Novizen zur Legende

Von (4):

Das Spiel nimmt in der Zeit des 3. Kreuzzug seinen Lauf. Eine Zeit in der die Kreuzfahrer unter Führung von Richard Löwenherz gegen den Anführer der Sarazenen um die Vorherrschaft im Heiligen Land wetteifern.
Man spielt durch den Barkeeper Desmond größtenteils seinen Vorfahren Altair, dessen Weltbild nach einem fehlgeschlagenen Attentat vollkommen auf den Kopf gestellt wird. Verrat und Mord stellen ihn gegen eine Organisation die den Assasinen an Macht ebenbürtig ist...

-Story: Die Handlung ist ''eigentlich'' sehr gut. Denn grob gesehen sind es nur 9 Attentate. Und für jede der Attentate werden 3-6 Erkundungsmissionen gebraucht um Informationen zu bekommen. Diese 9 Attentate sind ziemlich interessant und sorgen für viel Action während man sie durchspielt. Ziel sind historisch wichtige Leute wie Wilhelm von Montferrat, der damals wirklich durch die Hand der Assasinen sein Leben verlor.

-Gameplay: Das Gameplay ist ziemlich gelungen. Mann kann praktisch an jeder Hauskante heraufklettern und mit den Todessprüngen macht es noch einmal mehr Spaß. Die Kämpfe sind sehr realistisch gehalten, ebenso wie die Kombo-Attacken.
Das Kampfsystem ist mMn das schwerste in den ganzen Reihen. Ein Templer kann manchmal schon genügen den Spieler auszuschalten, eben weil es für jede Aktion eine Reaktion gibt.

-Grafik: Die Grafik ist ganz in Ordnung. Die Einstellungen auf Max. zu setzen sollte für die meisten PCs kein Problem sein. Wird dies gemacht, kommt schon eine Ansicht zustande die dem Auge schmeichelt.

-Atmosphäre: Es gibt mehrere Städte unter Führung von Arabern und Kreuzfahrern. Es entsteht der Flair vom Kampf der Religionen, wo die Christen als Ungläubige und die Muslime als Heiden abgestempelt werden. Wenn man sich an das Spiel gewöhnt hat und zudem noch im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, wird man seinen Spaß haben, den Geschichtlichen Figuren im Spiel zu begegnen und sich in einer arabisch / christlich dominierten Zeit als Assasine zurechtzufinden.

Fazit: Okay

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41

Jushur

17. Dezember 2013PC: Als Zeitreise Urlaub in den Mittelalter super geeignet

Von (4):

Ich teile meine Meinung in Punkte auf:

Gameplay: Das Gameplay ist naja, ganz, naja sagen wir, okay. Die Städte sind super toll gestaltet. Die Kämpfe sind leider langweilig, da es kein Konter und so weiter gibt. Das macht halt eben keinen Spaß zu Kämpfen. Mag zwar sein: Es ist etwas taktischer, aber naja. Assasins Creed steht für Action und nicht für Kämpferische Taktikmöglichkeiten. Die Missionen sind total langweilig. Die wiederholen sich jedes Mal und es macht einfach kein Spaß mehr damit zu Spielen. Für Zwischendurch mal die Stadt erkunden ist das Spiel okay. Aber für ein Gameplay der Höchsten Klasse, ne ne!

Grafik: Die Grafik ist für heute ganz okay. Sehr Atmosphärisch und super gestaltet sind wie gesagt due Städte.

Fazit: Das Spiel ist leider für das Geld zu schade. Ich bin froh 5 Euro dafür ausgegeben zu haben. Habs vom ComputerBildSpiele Heft. Zwar überzeugen die Städte, aber die, die Missionen sind zu langweilig, als das man Motiviert wird, es durchzuspielen. Okay, die Story, naja, auch nicht das gelbe von Ei.

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74

VitaFire

13. Dezember 2013XBox 360: Abwechslungsloses Spiel das immer noch gut aus sieht

Von (3):

Es ist nun zwar schon länger her das Assassins Creed (1) veröffentlicht wurde,
Taugt das Meuchel-Spiel auch 2013 noch etwas?

Grafik:
Natürlich kann die Grafik von 2007 nicht mehr mit aktuellen Titeln mithalten, doch insgesamt ist die Grafik immer noch gut.
Die Städte sehen einfach genial aus, insbesondere wenn man sich auf Häuserdächern befindet.

Handlung:
Wir spielen den Assassinen Altair. Am Anfang der Story sinken wir in der Gunst unseres Mentors tief und müssen uns den Ruhm den wir besaßen wieder zurück hohlen, indem wir bestimmte Personen einer feindlichen Fraktion den "Templern" eliminieren.
Im Prinzip geht es meistens um den Konflikt zwischen Assassinen und Templern.
Leider kann die Handlung durch sehr wenige Wendungen und wenig Originalität erst gegen Ende etwas überzeugen.

Missionsdesign:
Das Missionsdesign von Assassins Creed 1 gehört zu den schlechtesten überhaupt. Kletter auf diesen Turm, mache 3 von den möglichen Missionen um Informationen zu beschaffen, führe ein Attentat aus. Immer das gleiche! Wirklich sehr schade da wäre mehr drin gewesen.

Gameplay:
Das Kampfsystem ist leider auch nicht so der Hit. So bald man raus gefunden hat wo sich die Konter-Taste befindet muss man einfach im Kampf eben leider nur noch diese drücken und ja das war es dann schon.
Sonst kann man über die ganzen Häuser klettern was durch ein sehr gutes Klettersystem einfach super funktioniert.

Fazit:
Assassins Creed 1 ist leider kein wirklich gutes Spiel. Besonders das extrem abwechslungsarme Missionsdesign trägt hier zu bei.
Das Kampfsystem ist leider weder anspruchsvoll noch irgendwie taktisch.
Hier wird man leider sehr oft nicht zum Assassinen sondern eher zum Super-Rambo-Killer.
Des weiteren unterhält die Handlung einfach nicht über die eh schon sehr kurzen 6-8 Spielstunden.
Trotzdem ist das Spiel nicht schlecht, Grafik und auch das Gameplay (hervorgehoben ist an dieser Stelle natürlich das KI-gesteuerte Klettern) machen auch heute noch viel Spaß.

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85

xChuckyLPx

23. November 2013XBox 360: Alles hat ein Anfang

Von gelöschter User:

Ich finde den ersten Teil der sehr erfolgreichen Reihe Klasse. So fasse mal zusammen:

Grafik:

Für dieses alter, phänomenal. Ich kenn Spiele die sind neuer, haben aber eine sauschlechte Grafik. ( Ride to Hell)
Super Schatten, klasse Optik, Detailtreu und gut verdeutscht.

Steuerung:

Für den Anfang etwas schwer.
Man gewöhnt sich aber an die Sache.

Spielweise und Schwierigkeit:

Sehr Abwechslungsreich aber nie schwer. Es bleibt irgendwie immer gleich.
Von Heimlichen Attentate über Taschendiebstahl bis zur Massenschlacht.
Es wird nie langweilig.

Fazit:

Geil, super Anfang. An vielen Ständen zu leicht (für mich)
Super Grafik geile Missionen.

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86

Feanor2002

27. September 2013PC: Gutes Spiel, leider Eintönig

Von (15):

Assassoins Creed, das erste Spiel der inzwischen erfolgreichen Assassins Creed-Reihe.

Gameplay: Assassins Creed brachte ein neues Gameplay zur Schau: Man klettert auf Gebäude, tötet hier einen Templer mit der versteckten Klinge oder läuft einfach herum. Leider sind die Missionen nicht sehr abwechslungsreich, was den Spielspaß deutlich mindert.

Atmosphäre: Assassins Creed hat mich mit der Atmosphäre des Mittelalters (1191) beeindruckt. Das heilige Land (heute Israel) wurde schön gestaltet, die Städte liegen nicht 5 Minuten voneinander entfernt. Das gibt dem Ganzen eine angenehme Atmosphäre. Die Entfernungen mindern aber leider auch etwas den Spielspaß.

Die Spielwelt: Wie schon erwähnt, ist man in Assassins Creed im heiligem Land unterwegs. Die Spielwelt ist schön und detailliert, sodass es wirklich Spaß macht, diese zu erkunden.

Der Hauptcharakter: Altaiir ist der Hauptcharakter des Spiels. Seine Mutter starb bei seiner Geburt, sein Vater starb, als Altaiir 11 Jahre alt war. Mehr möchte ich nicht spoilern.

Fazit: Assassins Creed ist ein schönes Spiel, dessen Spielspaß leider durch die schwer erreichbaren Städte und den eintönigen Missionen gelindert wird. Ich gebe 86 Prozent.

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85

TheGameKing

26. August 2013PS3: Anfang der Meisterwerks-Reihe

Von (94):

Assassin's Creed steht für reifende Innovation in Sachen Gameplay und Inszenierung. Der erste Teil stellt sogesehen nur einen Prototypen dar, der erstmals vieles vorstellt und ausprobiert. Und das mit Erfolg!

Die Geschichte ist zweispurig: In der Gegenwart erleben wir Desmond, welcher von Templern festgehalten wird und an einen Animus gebunden wird: Dem Element der Story, das alle Stränge der Vergangenheit und Gegenwart verknüpft. Denn im Animus erlebt der Nutzer die Erinnerungen seiner Ahnen. Desmond erlebt die Erinnerung des selbstsicheren Assassinen Altair. Ihn durch seine Morde folgend, soll Desmond für die Templer in der Vergangheit etwas finden und gerät dabei selbst immer tiefer in einen uralten Krieg.

In einem Puppenspieler-Konzept steuert der Spieler den Charakter. Dabei setzt sich das Gameplay aus 3 Konzepten zusammen: Social-Stealth, dem verdecktem Agieren innerhalb der Menschenmassen. Navigation, dem geschickten Einsatz der akrobatischen Freerunning-Fähigkeiten des Charakters. Und zu guter Letzt: Der Kampf, dem Ausschalten von Feinden durch diverse Angriffe und Konter.

Das unausgereifte Gameplay wirkt an vielen Stellen verkrampft und eingeschränkt. Oft ist ein Weiterkommen sehr schwer. Im Freerunning ist die Steuerung sehr schwammig. Viele Läufe enden mit Kollisionen mit Passanten oder Hauswand. Auch der Stealth will nicht ganz funzen. Nur das Untertauchen bei Verfolgungsjagden (die gut inszenierte und umgesetzte Idee) funktioniert recht gut.

Technisch ist Assassin's Creed damals ein Meisterwerk gewesen. Heute ist es immer noch ansehlich: Atmosphärischer Soundtrack, tolle SFX und eine solide bis gute Vertonung in Kombination mit toller Grafik, großartiger Physik und beachtlichem Detailgrad. Man sieht dem Spiel die Liebe an, mit der es gemacht wurde.

Fazit: An vielen Ecken und Kanten unausgereift, fehlende Abwechslung und Achivements trüben ein großartiges Spielerlebnis mit großarter und zugleich misteriöser Story. Auf jeden Fall einen Blick wert!

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90

PasundCal

08. Juli 2013PS3: Der Beginn einer Ära

Von (7):

AC ist ein wahrhaftes Meisterwerk das mir von der ersten bis zur letzten Sekunde Spaß gemacht hat.

Das Gameplay ist wie in den Nachfolgern sehr simpel, bis zum dritten Teil hat mir nur das Kampfsystem nicht gefallen aber das macht AC durch die klasse Story und das einmalige Spiele Erlebnis wieder gut. AC hat zwar einseitige Missionen aber mir schien es so als würden die Gegner die man beispielsweise beklauen musste immer vorsichtiger werden. Die Story hat alles was ein gutes Spiel haben muss tolle Charaktere und einen gewaltigen Twist am Ende.
Die Stimmung in AC ist einmalig und die Gespräche die man belauschen kann wiederholen sich zwar aber sind nachzuvollziehen.

AC ist nicht mein Lieblings Teil der Serie aber es ist der perfekte Einstieg in die Welt der Assassinen.

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86

Tigerlilie

08. Juli 2013PS3: Der Beginn einer guten Serie

Von (4):

Assassin Creed ist das erste Spiel, das die Geschichte von Desmond Miles erzählt. Durch eine Maschine, die sich der Animus nennt nimmt er Kontakt zu seinem Vorfahren auf. Hier ist es Altair. Wie Desmond selber ist auch Altair ein Assassine. Daher kommt auch der Name der Spielerihe. Dazu wird er von der Firma Abstergo gekidnappt und eingesperrt. Abstergo gehört zu den Templern. Somit geht es in dem Spiel auch um den Kampf Assassine gegen Templer. In erster Linie möchte Abstergo aber ein Artefakt finden. Da kommt Desmond ins Spiel.

Die Grafik ist wirklich gut. Vor allem bei der Erstellung der Umgebung haben sich die Entwickler Mühe gegeben. Diese sieht sehr realistisch aus.

Die Story ist sehr linear gehalten. Man bekommt einen Auftrag, muss Informationen finden und die Zielperson letztlich eliminieren. Aber abseits der Hauptstory hat das Spiel was zu bieten. Man kann verschiedene Arten von Fahnen sammeln. Außerdem kann man auf Aussichtspunkte klettern und dadurch die Karte nach und nach aufdecken.

Das Gameplay ist auch gut. Es ist eine Art Puppenspielersystem. Eine Taste der Aktionstasten ist jeweils für den linken, rechten Arm, linkes und rechtes Bein. Anschließend kann man mit einer Taste zwischen auffälligem und unauffälligem Modus schalten. Das macht die Steuerung einfach. Mit dem Waffenrad kann man zwischen den Waffen schalten. Bei unauffälligen Attentaten wird aber automatisch die Klinge genommen. Bei bestimmten Aktionen wird die nutzbare Taste am Bildschirm angezeigt.

Fazit: Das Spiel macht echt Laune und Lust auf mehr. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert auch um von der Geschichte des dritten Kreuzzuges etwas zu erfahren und die Welt im Heiligen Land zu der Zeit 1191 zu sehen.

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86

Marqess

08. Juli 2013PC: Geiles Game das sogar den Nachfolgern Konkurrenz macht

Von (2):

Assassins Creed ist für mich das Beste aller Assassins Creed bis jetzt obwohl es von 2007 ist, ist es in der Grafik genauso gut wie Assassins Creed 2 oder Brotherhood. Allerdings ist die Story zum Ende etwas langweilig weil man immer dasselbe machen muss doch leidet die Atmosphäre überhaupt nicht daran.

Der Sound ist von der Musik und den Schlacht und Bewegungsgeräuschen her super gut doch Die Stimmen der Personen sind an manchen Stellen etwas leise oder asynchron. Auch gut ist das wie bei den Nachfolgern auch auf die Geschichtlichen Ereignisse geachtet wurde zumindest so wie man es für Assassins Creed kennt.

Die Städte sind Grafisch vor allem sehr anspruchsvoll gestaltet. Dazu sind auch Schatten mit von der Partie vor allem die Metropole Jerusalem ist von den Gebäuden wirklich sehr Historisch aufgebaut. Unter dem Strich kann sich die Grafik von damals 2005(Release 2007) bis auf einige klitzekleine Fehler sehen lassen.

Die Steuerung ist soweit einfach zu erlernen und relativ einfach ich empfehle jedoch einen Game Controller wie der etwas ältere Saitek PP21 für 12,00 Euro( Keine Werbung nur Persönliche Empfehlung) oder einen Xbox Controller mit Kabel für ca. 25,00 Euro (Dafür gilt wieder keine Werbung). Mit diesen Controllern lässt sich dieses unter dem Strich brillante Assassinen Game noch ein bisschen mehr genießen, viel Spaß beim Spielen.

Gesamtwertung:
4,5 Sterne (Unabhängig von den Bewertungen bei Grafik, Sound etc.)

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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87

audus

29. Juni 2013PS3: Willkommen im Animus

Von (12):

So wurde wahrscheinlich Desmond Miles begrüßt. Desmond ist eigentlich ein Barkeeper, wurde aber von der Firma Abstergo aufgesucht und in eine Maschine Namens "Animus" gesteckt. Hiermit kann er die Erinnerung seiner Vorfahren sehen. Und einer dieser Vorfahren ist der Assassine Altair, der zur Zeit der Kreuzzüge in Israel lebte.
Am Anfang kriegen wir ein kleines Tutorial Level, bei dem wir erklärt bekommen, wie wir was machen. Wir lernen Springen, Klettern und, natürlich, das (lautlose) töten. Allerdings nimmt Altair die Regeln, man soll keine unbeteiligten Personen töten, wenn es nicht sein muss und man soll seine Kameraden nicht unnötig in Gefahr bringen nicht sonderlich ernst und bekommt dafür nach dem Tutorial seine gerechte Strafe zugeteilt: Ganz in Metroid-Manier bekommen wir unsere Waffen abgenommen und müssen sie uns durch Erfolg in der Hauptstory wieder verdienen.
Diese bezieht sich natürlich nicht auf das Töten zufälliger Personen, wir lernen, dass die Assassinen für den Schutz der Menschen die sogenannten Templer töten, die die ganze Welt nach ihren Vorstellungen formen wollen. Deswegen sind sie auf der Suche nach einer mächtigen Waffe, welche Gedanken der Menschen kontrollieren kann. Altairs muss um jeden Preis versuchen, diese Waffe in die Hände der Assassinen zu bringen.

Die Hauptstory an sich ist spannend und bietet abwechslungsreiche Aufgaben. Wenn man allerdings abseits der Story spielen möchte, kann man u.a. die Welt erkunden und verschiedene Aufgaben erledigen, wie z.B. das Sammeln von Federn oder Rennen. Für Abwechslung ist also gesorgt.

Allerdings gibt es 2 Schwächen: Die Kamera, die gerne mal wild umherschwingt und die Steuerung, die mal gerne macht, was sie will. Dies passiert zwar selten, ist aber extrem ärgerlich, wenn ihr es eilig habt.

Alles in allem lässt sich sagen, dass Assassin's Creed ein Spiel ist, das jeder mal gespielt haben sollte. Die Story ist spannend und gut erzählt, die Kamera und Steuerung können allerdings nervend sein.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

fallenlegendz

09. Mai 2013PC: Eines der besten Spiele aller Zeiten

Von :

Das Spiel ist eines der wenigen das es schafft eine funktionierende Assassinen-Atmosphäre aufzubauen, welche durch stimmige Grafik und fehlende größere Gameplay-Schnitzer (okay, kleinere sind verhanden, allerdings sind sie nicht störend oder Stil brechend) unterstützt wird.

Die Storry ist zwar nicht besonders plausibel, aber allemal unterhaltsam und es ist cool wie das Spiel es schafft historische Ereignisse (zumindest für Geschichts-Leien) logisch um die Hauptperson zu drapieren.

Die ofrene Welt ruiniert nicht wie bei manchen anderen Spielen den gesammten Spielspaß, sondern macht schon fast süchtig. Eines der wenigen Mankos des Spiels ist allerdings ebenfalls die Storry, da sie zwar sehr gut gelungen ist, aber dennoch nicht die Abwechslung bietet die sich mancher wünschen mag.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Action Adventure
  • Release:
    10.04.2008 (PC)
    15.11.2007 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 4020628084394, 3307210450968, 3307210236753

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