The Binding of Isaac

meint:
Durch monsterverseuchte Räume kämpfen und Schätze horten. Abenteurer und Zelda-Fans sind mit diesem Spiel gut bedient.

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Beschreibung

Isaac ist ein kleiner Junge, der von seiner Mutter getrietzt wird. Als diese ihn an körperlose Stimmen opfern möchte, flüchtet er in den Keller des Hauses. Doch dort ergeht es ihm auch nicht viel besser.

Es warten unzählige eklige und gestörte Monster auf ihn. Nur bewaffnet mit seinen eigenen Tränen bahnt sich der kleine Isaac den Weg durch den Keller. Dort findet er lauter Items, die ihn stärker oder sogar schwächer werden lassen.

Für Frustmomente sorgt hier die Anordnung der Kellerräume, die sich jedes mal, wenn ihr in "The Binding of Isaac" besiegt wurdet, erneuert. Doch das scheut den kleinen Isaac nicht sein Ziel zu erreichen!

Systemanforderungen

Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7
Prozessor: 2,5 GHz
Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
Festplatte: 50 MB
Grafikkarte: DirectX 9.0c kompatible Karte
DirectX: DirectX 9.0c

Meinungen

91

289 Bewertungen

91 - 99
(191)
81 - 90
(72)
71 - 80
(14)
51 - 70
(6)
1 - 50
(6)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.4
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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73

speedport1502

09. Juli 2014PC: Geniales Spiel

Von :

Sehr gut aber auch schwer.

ihr könnt mich einen schlechten Spieler nennen, da ich nie über das vierte Level hinaus kam, aber das lag hauptsächlich daran, dass ich nie gute Sachen krieg.

Die Grafik ich gut gemacht und auch die zahlreichen "Powerups" und Gegner sind sehr abwechslungsreich.

Auch die verschiedenen Challenges sind genial und als nächstens muss ich dahinter kommen wie ich Isaac freischalte. Wenn mir jemand hälften könnte wäre ich ihm/ihr sehr dankbar. Insgesamt ein sehr gutes Spiel.

Ein muss für alle Fans.

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90

yannikclassen

21. Dezember 2013PC: Kurzweilige Kelleraction mit Suchtfaktor

Von gelöschter User:

Ohne Zweifel ist The binding of Isaac mein liebstes Indie-Spiel auf dem Steammarkt. In keinem anderen Spiel bekommt man für einen so niedrigen Preis so viel Leistung.
Zu Beginn scheint es ziemlich schwer, aber man spielt sich mit der Zeit ein und kommt immer weiter. Es ist zwar das selbe, sich immer wiederholende Gameplay, allerdings kommt durch die gigantische Itemvielfalt und die zufallsgenerierten Level jedes mal ein besonderes, einzigartiges Spielgefühl auf. Und ehe man sich versieht hat man eine weitere Stunde im Keller von Isaac's Haus verbracht.

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Mistralport

09. Januar 2013PC: Familiendrama mit Wiederspielwert

Von (4):

Als ich das erste Mal von "The Binding of Isaac" gehört habe, dachte ich mir nicht viel dabei und habe es nur gekauft, weil ich mit 5€ nun wirklich nicht viel falsch machen konnte. Ich dachte an ein Spiel, dass man 2 Wochen spielt und dann wird es langweilig. Mittlerweile weiß ich es besser.

Seit mehreren Monaten spiele ich mich mit den unterschiedlichen Charakteren durch die Ebenen bis zu Mom, und es wird nicht langweilig. Bei jedem Versuch frage ich mich: "Was für Bosse kommen wohl diesmal? Werde ich noch ein neues der über 100 Items finden? " Und oft genug passiert es, dass ich eigentlich nur kurz spielen wollte, und dann doch eine Stunde vor dem PC sitze.

Isaacs Erlebnisse in den Kellern, Höhlen und Tiefen unter seinem Haus sind einfach jedesmal neu, einzigartig - und vor allem machen sie süchtig. Man kommt nicht davon los, nach einem missglückten Versuch denkt man: "Beim nächsten Mal klappt es bestimmt. "

Aber nicht nur die Fülle an Möglichkeiten, auch der Sound und die simple, aber passende Grafik tragen erheblich zum Spielspaß bei. Ebenen, Bosskämpfe, Arcade-Räume, sie alle haben ihre eigene, unverwechselbare Musik und die Cartoon-Grafik sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt für eine urige, witzige und doch spannende Atmosphäre. Der Einstieg in's Spiel ist dank der simplen Steuerung einfach wie nie.

Kurz gesagt ist "The Binding of Isaac" ein brillantes, witziges, amüsantes Game, das jeder mal gespielt haben sollte. Und dann nochmal. Und nochmal. Und nochmal.

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EnAlJay

28. November 2012PC: Kurzweiliges Indie-Game mit Suchtpotenzial

Von (4):

Als Isaacs Mutter eines Tages die Stimme Gottes erhört, verlangt dieser von ihr, ihren Sohn Isaac zu opfern. Daraufhin flüchtet der kleine Isaac, völlig nackt und weinend, aus Verzweiflung in die unbekannten Tiefen des Kellers.

Auf der Flucht vor seiner besessenen Mutter muss er die zahlreichen Räume und Verliese des Kellers durchqueren, wobei er auf die verschiedensten Kreaturen und grauenerregendsten Monster trifft. Seine einzige Waffe: Seine Tränen, mit denen er seine Gegner bekämpft.

Eine ungewöhnliche, aber einfache Geschichte, die grandios in The Binding of Isaac umgesetzt wurde und in gewisser Weise an das „Pflanzen gegen Zombies"- Spielprinzip erinnert. Ebenso wie die simple und gelungene Grafik, die keine überflüssigen Texturen enthält, und Isaac und Co. glänzen lässt.

Zudem sorgen die leichte, vom Spieler schnell erlernte Steuerung, sowie die musikalische Untermalung für eine gelungene Spielatmosphäre, die den Spieler in die kleine Welt Isaacs eintauchen lässt.

Meiner Meinung nach ist das Gelungenste an dem Spiel die besonders große Vielfalt von den harmlosen bis hin zu abartig blutrünstigen Monstern und Endbossen, von denen man in jeder Runde immer wieder neue Exemplare entdeckt, und die zahlreiche, endlos erscheinende Anzahl an Items, die Isaac den Kampf in den düsteren Gewölben des Kellers erleichtern, um sich bis zum Endgegner "durchheulen" zu können.

All diese Objekte einzusammeln macht für den Spieler einen gewissen Reiz aus, zumal sich Schwierigkeit und Anspruch von Ebene zu Ebene steigern. Während der Herausforderung, sich bis zum finalen Endboss vorzukämpfen, stehen dem Spieler mehrere freischaltbare Charaktere zur Verfügung.
Durch diese große Abwechslung wird dem Spieler das Wort Langeweile zum Fremdwort!

Einziger Nachteil des Spiels: Der aktuelle Spielstand kann nicht jederzeit abgespeichert werden, daher ist das Spiel eher für längere Spielzeiten geeignet.

Fazit: Ein wahnsinnig geniales Spiel und für wenig Geld erhältlich!

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Dmaier

26. November 2012PC: Kleiner Süchtig-Macher

Von (5):

Unter allen von euch die mal ein richtig gutes Spiel suchen, kann ich euch nur raten mal "The Binding of Isaac" anzuzocken. Das Spiel selber ist irgendwie eine Mischung zwischen Kranker Boshaftigkeit und liebevoller Brutalität, was das Spiel schon jetzt eigen macht.

Am Anfang wählt ihr zwischen mehreren, gut gestalteten Charaktern aus und schon beginnt das ein stundenlange Abenteuer. Doch jede Runde, die ihr beginnt, ist zufallsgeneriert, was ich persöhnlich, spitzenklasse finde. Das heißt: Jede Runde erhaltet ihr neue oder schon alte Items, ihr kämpft gegen verschiedene Bösse, findet unterschiedliche Geheimräume und meistens kommt auch immer wieder, ein schöner Kurzfilm am Ende jeder Runde.

Dazu kam man ja nur "Wow" sagen, aber das war schon alles vom 5 Euro Spiel. Falls es euch langsam langweilig wird, solltet ihr unbedingt das Erweiterungspack, "The Wrath of the Lamp" besorgen. Viel Spaß beim Spiel oder sollte ich besser sagen, beim suchten?

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Erdnussraphi

18. August 2012PC: Simpel, einfach, irgendwie krank und einfach genial

Von :

Als ich das Spiel um den Jungen, der von seiner Mutter Gott geopfert werden soll kaufte, war ich zunächst skeptisch. Doch bevor wir mit meiner Meinung beginnen, ein bisschen zur Story. Isaac und seine Mutter lebten alleine in einem Haus. Bis zu dem Tag an dem seine Mutter anfängt "Gottes Stimme" zu hören.

Sie sperrt Isaac ein und will ihn opfern. Isaac gelingt es sich durch eine Falltür in den Keller zu flüchten. Das wars dann eigentlich schon. Ab da beginnt das Spiel.

Isaacs Ziel ist es sich mit allen Mitteln durchzukämpfen und zu überleben und am ende Mum, im Kampf gegenüberzutreten!
Tja. Und das macht einen Heidenspass, sag ich euch! Dieses Spiel hat eine enorme Vielfalt da es extrem viele Gegenstände zu sammeln und benutzen zu gibt und man das Spiel kein einziges mal gleich ist!

Ja, ihr habt richtig gelesen, wenn ihr "Mum" besiegt habt wars das denn auch. O.k. Das stimmt nicht ganz, denn die Gegner werden stärker und es kommen immer neue Ebenen, womit natürlich auch der Schwierigkeitsfaktor steigt!
An Schwierigkeit fehlt nun wirklich nichts in der Geschichte rund um Isaac.

Allerdings verpasst es ihm auch eine spezielle Würze. Ich persöhnlich habe damit kein Problem. Tja, ein wichtiger Aspekt ist noch, dass wenn man stirbt man wirklich tot ist. Dann heißt es dann von vorne anfangen!

Am Anfang überkommt einem dannn doch irgendwie der Frust, aber wenn man dann wieder 5 Minuten gespielt hat und die ersten Items in beschlagnahm genommen hat, macht es wieder einen Mordsspass!

Zuletzt zu der Atmosphäre: Top! Die Grafik ist natürlich simpel, dadurch kommen aber keine verwichten Texturen ins Spiel und die Musik ist Top! Du fühlst tatsächlich mit diesen armen Jungen mit, der sich durch hunderte von Zombies, Zusammengeklebten Lebewesen, Leprakranken, Fleischklumpen, Insekten etc. bahnen muss mit.

Die Charaktere sind extrem gut designed und die Monster sehen schön eklig aus!

Mein Fazit: Für 5 Euro (auf Steam gekauft) ein absolut geniales Spiel!

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Liebsterx3

12. August 2012PC: Ein Spiel zwischen Himmel und Hölle - zwischen Frust und Glück

Von gelöschter User:

The Binding of Isaac ist ein sehr gelungenes Indie-Spiel. Es ist so gelungen, dass ich es an dem Tag als ich es mir erwarb, den ganzen Tag zusammen mit meiner Freundin gespielt habe, und das gleiche den Tag darauf.

Das System ist simpel, die Idee ist simpel, aber die Umsetzung ist einfach genial. Alles ist stimmig in diesem Spiel, und ohne die musikalische Untermalung, die einem entweder das Gefühl gibt, man wäre unbesiegbar, oder einem das Gefühl gibt, man ist der kleinste Mensch der Welt und steht kurz vor seinem Untergang. Das vermag die Musik dieses Spiels bei mir auszulösen.

Die grafische Gestaltung des Spiels ist ebenfalls relativ simpel, jedoch sehr schön anzusehen, da es keine schwammigen Texturen gibt oder dergleichen. Isaac und seine Gefährten sind wunderschön dargestellt und auch die Monster und Bosse sind wirklich sehr ekelhaft dargestellt, was wahrscheinlich auch das Ziel war.

Am besten gefällt mir an diesem Spiel, dass es so viele Items gibt, dass eigentlich jede Runde die man spielt eine andere ist. Ich habe manchmal jedoch das Gefühl, dass häufiger die Items auftauchen, die man schon kennt, aber wenn man dann ganz oft spielt, stößt man früh genug wieder auf etwas Neues.

Der einzige negative Punkt für mich ist, dass es sehr zeitraubend ist, denn etwas für zwischendurch ist dieses Spiel eigentlich nicht, da eine Runde schon mal so 45 Minuten dauern kann, trotzdem macht das riesigen Spaß.

Dieses Spiel vermag noch etwas anderes, was nicht jedes Spiel kann. Es raubt einem den letzten Nerv. Denn wenn man beim allerletzten Boss stirbt, dann hat man so einen riesen Frust, weil man neu anfangen muss, dass man am liebsten den gesamten Rechner in seine Einzelteile zerlegen würde, aber nach einem Mal Frust rausschreien geht das dann schon wieder, und der Rechner darf weiterleben.

Mein Fazit lautet also Ein Spiel das sehr viel Spaß macht und gute Laune machen kann, jedoch kein Spiel zum Frust abbauen, denn es baut diesen eher auf.

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Leokus

11. August 2012PC: Ein Kranker Süchtig-Macher

Von (5):

Simples Spielprinzip, simple Grafik, Horrorspaß!
In der Rolle von Isaac oder auch freischaltbaren Charakteren schlagt ihr euch von Raum zu Raum, auf der Flucht euer verrückten Mutter die ebenso wie die vielen Monster nur eins will - euren Tod. Doch ihr könnt sie schlagen - mit euren Tränen Klingt verrückt, ist es auch, aber dieses Spiel ist so genial geworden, das es wiederrum geil ist.

Man findet Items, bekämpft Bosse, entdeckt Räume, dieses Spiel ist der Hammer, welches nicht einfach als Lückenstopfer gesehen werden sollte. Was noch dazu kommt sobald ihr sterbt, beginnt ihr komplett von neu an in einer anderen Umgebung Mehr Items, mehr Bosse, mehr Geheimnisse. Und das Ziel? Ihr müsst Mum töten, alles andere als leicht, denn jeder Boss hat seine Fähigkeiten, so auch Mom.

Ein simpel gestaltendes Spiel mit hohem Suchtfaktor, ich kann es euch nur empfehlen.

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busters

10. August 2012PC: Herrlich verrücktes Spiel

Von (35):

Eine fanatische Mutter, welche ihr kleines Kind durch die Hölle jagt, weil eine ominöse Stimme ihr es befohlen hat. Und schon ist die Spielidee fertig.

Klingt verrückt? Ist es auch. Ihr übernehmt die Rolle des jungen Isaac, welcher sich durch verschiedene Welten gefühlt mit furchterregendes Monstern kämpfen muss. Eure bevorzugte Waffe hierbei, sind die Tränen des kleinen Isaac. Um auf eurer Reise zu bestehen, sammelt ihr verschiedene nützliche Gegenstände ein, welche euch im Kampf helfen.

So weit zum grundlegenden Spielprinzip von The Binding of Isaac. Die Umsetztung ist perfekt gelungen. Die Steuerung fällt herrlich einfach und fügt sich super ins Spielgeschehen ein. Die Gestaltung des Spiels gestaltet sich eher Gewöhnungsbedürftig, spiegelt aber viel des schwarzen Humors der Entwickler wieder.

Den besonderen Reiz des Spiels macht jedoch die enorme Sammelsucht aus. Ich saß unzählige Stunden vor dem Bildschirm und versuchte die unzähligen Items zu sammeln. Dies gestaltet sich als ziemlich schwierig, da es immerhin mehr al 200 Items gibt. Das besondere daran jedes dieser einzelnen Items benötigt eine andere Handhabung und verändert so ständig die Spielweise, das es nie langweilig wird.

Inzwischen ist auch schon ein Add-On zu The Binding of Isaac erschienen, welches frische Gegner und Items liefert. The Binding of Isaac ist einfach nur ein geniales Spiel, welches nicht nur als Lückenfüller gesehen werden sollte.

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Jinougadestroyer

08. August 2012PC: Abartig Genial

Von (28):

The Binding of Isaac ist ein super Spiel mit einer genialen Spielidee.

Das Spielprinzip ist einfach: Auf der Flucht vor seiner verwirrten Mutter, die ihn als Opfergabe für ihren Gott töten will, muss Isaac sich im Keller durch Horden von Monstern weinen, um sich schließlich seiner Mutter gegenüberzustellen. Allein diese Spielidee ist schon genial genug, die Umsetzung ist allerdings noch besser geworden. Kein Spiel ist gleich, es gibt verschiedene Enden und unzählige Geheimnisse sowie neue Gegner, Charaktere und Items zum freischalten. Zudem kommen nach erfolgreichem abschließen einer Runde neue Level hinzu, irgendwann kann man bis zu 11 Level nacheinander spielen, was eine große Herausforderung ist.

Es vergeht einem nur langsam der Spielspaß, da es unglaubliche 235 Items und unzählige Gegner gibt. Zudem hat The Binding of Isaac einen hohen Schwierigkeits- sowie Geschicklichkeitsgrad, weshalb das Spiel einen extrem hohen Wiederspielwert hat.
Falls man stirbt, ist man zuerst deprimiert, weil man wieder von ganz vorne anfangen muss, aber nach 5 Minuten hat man sofort wieder Lust auf das Spiel. Für Abwechslung sorgen die Challenges, bei denen man z. b. von Anfang an irged ein Item hat oder verflucht ist. Diese Challenges sind besonders schwer zu meistern und viele verzweifeln an ihnen.
Auch extrem gelungen ist der Soundtrack, er ist unvergleichlich und hätte von niemanden besser gemacht werden können.

Schlussendlich ist zu sagen: The Binding of Isaac ist ein nahezu perfektes Spiel, bei dem einem nie der Spaß vergeht! Ich würde es jedem weiterempfehlen.

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Xezog42

05. August 2012PC: Ein lohnender Zeitvertreib

Von (13):

The Binding of Isaac ist ein interessantes kleines Spiel, welches auf jeden Fall mal einen Blick wert ist. Man spielt ein kleines Kind, dessen Mutter glaubt, die Stimme Gottes zu hören, der ihr erzählt, dass ihr Sohn (Isaac) eine schwere Sünde begangen hat, und deshalb verdorben ist. Isaacs Mutter sperrt ihn daraufhin in ein Zimmer, ohne Kleider oder sonstige Gegenstände. Doch sie hört die Stimme noch ein weiteres Mal, in der "Gott" ihr erzählt das Isaacs Seele immer noch verdorben ist, und die einzige Möglichkeit wäre, ihn umzubringen. Die Mutter gehorcht ein weiteres Mal, und möchte ihren Sohn umbringen, welcher sich aber in letzter Sekunde durch eine Falltür, die sich unter dem Teppich des Zimmers befindet, rettet, und nun durch die computergenerierten Räume, bis zur letzten Ebene kommen muss.

Die Umsetzung der sehr interessanten Story ist ebenfalls gelungen, außerdem gefällt mir der Grafikstil, der sehr an ein Cartoon erinnert. Die Gegner, die man in den Stages auffindet, sind zahlreich und alle Grund auf verschieden, was das Spiel noch interessanter macht.

Ich kann The Binding of Isaac nur jedem empfehlen, der ab und zu Lust hat, einige Minuten in dieses Spiel zu investieren, was durch die zufällig generierten Räume jedes Mal anders aussehen wird.

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chewithedarth

04. August 2012PC: Dieses Spiel gehört nicht in den Keller

Von (27):

The Binding of Isaac ist das neue Spiel des Entwicklerteams, das hinter Super Meat Boy steckt.
Es wirkt wieder wie ein Indie Game, bietet aber unglaublich viel Spieltiefe und Möglichkeiten den Spielverlauf immer wieder neu und unterschiedlich zu gestalten.

Zur Grafik kann man nur sagen, dass sie den gleichen Charme wie auch schon Super Meat Boy besitzt und dafür sorgt, dass man sich in diese kleine, hilflose Figur des Isaac verleibt.

Zum Sound kann man nicht wirklich viel sagen, er ist so wie er sein soll und nicht anders. Man hat bei jedem Bosskampf das Gefühl, dass man hier immer wieder gegen den stärksten Boss kämpft, was durch die Musik nur noch verstärkt wird.

Die Steuerung ist sehr einfach gehalten und benötigt nur wenige Tasten, die zu Anfang jedes Spielverlaufs noch einmal auf dem Boden des Anfangsraums erklärt werden.

Das Spiel an sich und die Story werden mit viel schwarzem Humor und wie aus Super Meat Boy typischen kleineren Cutscenes in Form von Gedankenblasen des Isaac dargestellt und sollen den Spieler nicht nur belustigen, sondern auch die Geschichte und die Lage verdeutlichen, in der Isaac sich befindet.

In The Binding of Isaac spielt ihr einen von 5 möglichen Charakteren die ihr im Laufe eurer Spielverläufe nach und nach freischaltet und am Anfang jedes Spielbeginns auswählen könnt welchen ihr nun spielen wollt.
Im Spiel angekommen befindet ihr euch in einem Raum in dem die Steuerung noch einmal erklärt wird. Euer Ziel in dem Spiel ist es vor eurer Mutter durch die vielen Räume eures Kellers zu flüchten, allerlei Monster zu besiegen, die verschiedenen Gegenstände aufzuheben und letztendlich eure Mutter zu besiegen.

Mein Fazit ist, dass The Binding of Isaac nicht nur ein einfaches Indie Game ist, sondern durch die Vielzahl an Gegenständen, die immer wieder das Aussehen des Charakters verändern und ihm Fähigkeiten geben, die euch im Kampf gegen eure Mutter helfen sollen, zu einem Spaß für zahlreiche Spielstunden wird.

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Clemensolaf

04. August 2012PC: Lustiger Zeitvertreiben

Von (5):

The Binding of Isaac ist ein lustiges, kurzweiliges und abgedrehtes Spiel was durch sein Aussehen doch strak an Zelda erinnert. Auch die Items wie Bombe, Schlüssel und Truhen verbreiten einen gewissen Zelda Atmosphäre. Zu Beginn will uns unsere Mutti töten, weil ihr "Gott" diesen Auftrag gab. Das Spiel ist so aufgebaut das man mit seiner Figur vor Mutti flieht und so immer eine Ebene tiefer kommt, nach dem am den Boss, der Ebene besiegt hat, darf man weiter runter gehen. Nach ein paar Ebenen trifft man Mutti dann mal wieder. Nach dem man Mutti besiegt hat geht die Reise in ihrem Bauch weiter. Das Spiel ist schon sehr komisch aber es kann einen schon frustrierend wenn man stirbt durch 1000 Fliegen die auf einen zu fliegen. Die Gegner sind echt gewöhnungsbedürftig, zum Beispiel: Eingeweidebälle, Gehirne und Fliegen. Auf dem Weg durch die Ebenen findet man andere Items mit denen man seine Figur verbessern kann und aufwerten um seine Reise zu überleben. Je weiter man kommt desto besser werden die Gegner. The Binding of Isaac ist ein echt gelungener Action-Adventure und ein Muss für jeden Fan von Action-Adventure. Es hat ein paar coole Easter Eggs und sie ein cooles Spiel für eine halbe Stunde Zeit und mit einem Preis von 5 Euro Unschlagbar.

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kaly99

04. August 2012PC: Ein super Spiel mit Suchtgefahr

Von (7):

In dem Spiel "The Binding of Isaac" spielt man den jungen Isaac(später stehen einem auch andere Charaktere zur Verfügung) dessen Aufgabe es ist seine durchgeknallte Mutter umzubringen, weil diese auch das gleiche mit ihm vorhat.

Um nun zu Isaacs Mutter zu kommen muss man verschiedene ebenen eines Kellers durchstreifen. Dies stellt sich allerdings als gar nicht so einfach heraus da in fast jedem der Zufall-generierten Räume Gegner nur darauf warten Isaac fertig zu machen und die einzige Waffe die Isaac hat sind seine Tränen mit denen man die Gegner abschießt.
Um nun also stärker zu werden muss man Items in den ebenen finden um seine Tränenreichweite zu erhöhen, die Kraft der Tränen zu verstärken oder spezielle Tränen zu bekommen(um nur einige wenige Funktionen der Millionen von Items zu nennen)
Und das schlimmste es gibt keine Speicherfunktion einmal gestorben heißt nochmal von vorne anfangen und zwar ganz von vorne ohne Items ohne Alles. Dennoch macht das Spiel unheimlich viel Spaß und ganz egal wie oft man verliert man muss es einfach wieder und wieder probieren.

Fazit:
Ein super spannendes und actionreiches Spiel bei dem eine große Portion Glück benötigt wird um an gute Items zu kommen.
Ein absoluter Geheimtipp.

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Schaenksl

03. August 2012PC: Schon wieder ein Spiel von Team Meat? Ein heulendes Kleinkind?

Von gelöschter User:

Team Meat aka Edmund McMillen und Tommy Refenes habens schon wieder getan! Nach Super Meat Boy kommt nun the Binding of Isaac. Wieder ein Spiel abseits des Mainstreams. Es ist ganz anders, als Super Meat Boy, jedoch nicht weniger verrückt und interessant!

Story:
Isaacs Mutter hört "Gottes"Stimme. Diese befiehlt ihr, ihm ein Opfer zu bieten, dies soll Issac sein. Vor lauter Angst klettert er hinab in den Keller. Dort befindet sich ein Kellersystem voller Monster, die er besiegen muss (Dass bedeutet in dem Spiel anweinen) um sich am Schluss "Mom" entgegen zu stellen.
Auf dem langen Weg zu Mom, findet Isaac viele nützliche Items, die braucht er auch, da die Monster immer stärker werden. Die verschiedenen Stages werden immer zufallsgeneriert, daselbe gilt auch für Bosse, Monster und Items. man erlebt also das Spiel immer neu.
Die einzelnen Räume sind schlicht gehalten und es gibt immer verschiedene Formationen von Hindernissen wie Steinen, Feuer etc. Die Monster, Items und Spielfiguren sind in einem Comicstil gezeichnet.

Fazit:
Ich finde dieses Spiel sehr gelungen. Die Idee ist sehr kreativ (Wer kommt schon auf die Idee eines weinendes, kämpendes Kleinkind? Es macht sehr viel Spaß, die Ebenen zu erkunden und immer wieder neue items zu entdecken.
Auch der Zeichenstil gefällt mir sehr gut.
Man sollte bedenken, dass dieses Spiel eher etwas für Zwischendurch ist, da es, meiner Meinung nach, nach ein paar Stunden langweilig wird.

Wer jedoch schon immer mal Monster anweinen wollte - oder auch nicht - für den ist das Spiel das Richtige. Auf jeden Fall testen!

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91

BaumBreakdown

02. August 2012PC: Es macht süchtig

Von (10):

Super Meat Boy habe ich gerne gespielt und daher, ohne Vorkenntnisse, am Release "The Binding of Isaac" gekauft.
Beim ersten Mal sterben, dachte ich verwundert: "Wo ist eigentlich ein Speicherpunkt? " Danach habe ich es nochmal versucht. Und nochmal. Und das ging lange so weiter!

Jedes Level ist zufallbasiert, das heißt, dass man nie denselben Durchlauf hat. Das ist teilweise sehr frustrierend, da man ja nicht speichern kann. Es reicht manchmal gerade so für's Durchspielen oder man ist nachher overpowert und haut die Endbosse locker weg.

Die Grafik ist kein Augenschmaus, zumindest für mich nicht, aber stimmig. Es passt zum Spiel.

Man steuert Isaac (oder man sucht sich einen der anderen Charaktere aus) in einer Top-Down-Ansicht durch Level, die aus miteinander verbundenen Räumen bestehen.

Die Gegner, denen man begegnet, tötet man mit Isaacs Tränen! Ich möchte noch erwähnen, dass, wie bei SMB, der Soundtrack und die Effekte einfach toll sind.

Ich muss wohl sagen, dass mir die Steuerung per Tastatur nicht gefällt.

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93

Shonatsu

02. August 2012PC: Ein Spiel zum Verlieben

Von (15):

The Binding of Isaac ist vom Macher von Super Meat Boy - das sieht man auf den ersten Blick. Die Grafik ist schön anzusehen: Die Mischung aus ekelhaft und niedlich zeichnet The Binding of Isaac aus und war auch schon in vorherigen Spielen von Edmund McMillen zu sehen.

Die Dungeons sehen gut aus und die Gegner sind teilweise sehr skurille Wesen. Der Soundtrack ist ein Meisterwerk und wird nie nervig. Das Spielprinzip ist einfach erklärt: Nachdem die eigene Mutter einen ermorden wollte, flüchtet man durch eine Falltür in den Keller.

Doch wer hier Sicherheit erwartet, der muss leider enttäuscht werden: In diesen zufallsgenerierten Ebenen warten allerlei Monster auf einen und man muss sie mit seinen Tränen abschießen. Am Anfang ist man schwach, doch nach und nach sammelt man immer mehr Items, durch die man stärker wird und sich auch optisch verändert.

So kann euer Isaac (oder auch die weiteren Charaktere, die im weiterem Spielverlauf freigeschaltet werden) am Ende sehr unterschiedlich aussehen. Am Ende jeder Ebene wartet ein Boss auf einen und man gelangt ein Stockwerk tiefer, wo die Gegner bösartiger und stärker werden.

Mit jeder Ebene kommt der unausweichliche Kampf immer näher: Der Kampf gegen seine eigene Mutter. Doch selbst wenn man die besiegt hat, ist noch nicht Schluss. Man setzt seine Reise im Mutterleib fort und muss Mom's Herz besiegen. Wenn man Glück hat, erscheint am Ende sogar noch eine Tür, die einen in die Hölle führt, wo man schließlich gegen Satan kämpft.

Wenn man alle die besiegt hat, ist trotzdem noch nicht Schluss: Was ist mit den ganzen Challenges und den freischaltbaren Items?

Das Spiel hat einen ungeheuren Umfang und macht sehr schnell süchtig. Und das für einen unschlagbaren Preis!

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Othvard

20. Juli 2012PC: Kleiner Mann ganz groß!

Von (2):

"The Binding of Isaac" ist eine Hommage an die frühen Zelda Spiele. Zur kurzen Erklärung, man spielt Isaac, ein Kleinkind, welches von seiner Mutter im Keller eingesperrt wurde. Also versucht Isaac nun zu entkommen. Das tut er, indem er viele verschiedene gruselige Gegner an dunklen Orten mit seinen Tränen "tötet". Das klingt am Anfang relativ abstoßend, aber wenn man erst einmal ein paar Minuten gespielt hat, nimmt man dies als selbstverständlich an.
Das geniale an "The Binding of Isaac" ist, dass das Spiel wahnsinnig viele Anspielungen auf den christlichen Glauben beinhaltet und ihn auch gehörig auf die Schippe nimmt. Nehmen wir zum Beispiel den Hauptcharakter Isaac. In der Bibel gibt es eine Geschichte in der Abraham von Gott dazu gebracht wird seinen Sohn "Isaak" zu opfern, um seinen Glauben unter Beweis zu stellen. Am Ende hält Gott den Vater davon ab. Genau das ist die Grundgeschichte von "The Binding of Isaac". Isaac wird von seiner Mutter im Keller eingesperrt und wenn eer selbige am Ende besiegt, fällt in einer Zwischensequenz eine Bibel vom Regal und hält die Mutter davon ab, Isaac den Rest zu geben.
Aber auch wenn man einmal den biblischen und geschichtlichen Teil rausnimmt, ist "The Binding of Isaac" ein sehr unterhaltsames Spiel für zwischendurch. Kaum eine Runde dauert länger als eine Stunde, denn jedes Mal, wenn der Isaac stirbt, muss man von ganz vorn beginnen. Und darin liegt auch der Reiz des Spieles. Man versucht es immer und immer wieder bis man es dann schließlich geschafft hat einmal den letzten Boss zu besiegen.
Während man also als kleiner Junge diese gruseligen Räume durchstreift, findet man des Öfteren Power-Up´s die zum Beispiel den Schaden oder die "Schussrate" der Tränen erhöhen. Durch manche Items kann man sogar fliegen. Von diesen Items gibt es wahnsinnig viele und so kommt es, dass sich jede Runde von der vorhergegangenen unterscheidet.
Im weiteren Spielverlauf punktet das Spiel mit einer Vielzahl an Räumen, Gegnern und Herausforderungen.

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minoos

09. Juni 2012PC: Das Spiel ist perfekt!

Von :

Ich finde an dem Spiel gibt es nur wenig zu bemängeln. Die Grafik passt zu dem Spiel und die Musik ist klasse! Ich finde es nicht schlimm dass das Spiel etwas schwer ist. Sonst würde es ja nach einiger Zeit kein Spass mehr machen.

Was ich nicht so toll finde dass man, wenn man stirbt wieder von vorn anfangen muss. Es gibt zwar schon einem das Gefühl, es nochmal zu versuchen, aber die Entwickler könnten ja "einbauen", dass man nach jeder zweiten Ebene wiederbelebt, oder es spezielle Räume gibt die man finden muss, um dort wiederbelebt zu werden.

Was ich so gut finde ist, das es Zufall-generiert ist! Man würde nie das Gleiche schaffen, also die gleichen Bosse und Items wie vorher haben.

Für mich ist The Binding of Isaac ein tolles Spiel, die Grafik und Musik ist klasse, genause wie die
Steuerung. Es giebt aber noch viel an diesem Spiel zu machen, deswegen bekommt The Binding of Isaac von mir 90/100 Punkten.

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hajaka

03. Juni 2012PC: Gutes Spiel, doch nach dem Update zu viel Zufall

Von (2):

Das Spiel an sich ist gut, man entwickelt schnell ein Gefühl für die Steuerung und auch sonst gewöhnt man sich schnell an das Spielprinzip.
Doch ich meine, dass es nach dem Update "Wrath of the Lamb" viel zu viel auf Zufall beruht.

Zum Beispiel ist der Keller, den man manchmal anstatt des "Basements" erreicht deutlich schwerer, als das normale Basement.
Auch einige Räume sind jetzt noch stärker geworden, sodass man, sobald man 2 dieser Räume besucht hat ziemlich tot ist, da einige Gegner nun schon normal 1 Herz Schaden machen.

Ansonsten ist das Spiel total der Hammer und es hat ein so großes Suchtpotenzial, wie sonst nichts!
Also allgemein finde ich es gut, dass das Spiel schwer ist, doch es sollte nicht der Zufall entscheiden, ob es schaffbar ist.

Also würde ich mal eine Bewertung von 85/100 Punkten geben.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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