Bioshock Infinite

meint:
Dieser beeindruckend inszenierte Ego-Shooter bietet eine stimmige Welt und überzeugt mit charismatischer Begleiterin und fesselnder Geschichte. Test lesen

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Beschreibung

Über den Wolken ist die Freiheit noch grenzenlos? Bioshock Infinite belehrt euch auf PC Xbox 360 und PS3 eines besseren. Denn der Handlungsort des Ego-Shooters – die Wolkenstadt Comlumbia – wurde Mittelpunkt einer Revolution mit katastrophalem Ausgang. Ihr spielt den ehemaligen Pinkerton-Söldner Booker DeWitte. Dieser bekommt zu Spielbeginn den Auftrag eine gewisse Elisabeth in der Stadt zu finden und zu retten. Denn das Mädel hat so einiges auf dem Kasten: Die fesche Dame verfügt über eine spezielle Kraft. Dank dieser kann sie Gegenstände aus der Vergangenheit in die Gegenwart transportieren. Doch auch DeWitte darf seinen menschlichen sowie monströsen Gegnern mehr als nur blaue Bohnen um die Lauscher jagen – auch ihr verfügt über Superkräfte die ihr im Kampagnenverlauf immer weiter verbessert. Für die sehr anständige Optik mit erstklassigen Charaktermodellen sorgt eine modifizierte Version der Unreal Engine 3. Wer auf zusätzliche Inhalte – etwa die Spielmusik – steht wirft einen Blick auf die Collectors Edition.

Meinungen

90

1044 Bewertungen

91 - 99
(786)
81 - 90
(155)
71 - 80
(44)
51 - 70
(6)
1 - 50
(53)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.7
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81

ToughEnemy54

24. November 2015XBox 360: BioShock mal anders

Von (13):

Hallo Liebe Mitzocker
Da ich das Spiel grade beendet habe kann möchte ich dies nun bewerten.

Erst mal zu BioShock Infinite an sich.
1912, irgendwo über dem Atlantik: Die Himmelsstadt Columbia, die hoch über dem Erdboden schwebt, ist ein Anlaufpunkt für eine elitäre Bevölkerung. Schließlich hat Gründervater Zachary Comstock hier sein persönliches Utopia geschaffen. Denn die schillernde Stadtkulisse bietet alles zum Wohlergehen seiner Bürger.Seien es Jahrmärkte, Museen oder sogar ein funktionierendes Schienensystem. Doch alles ändert sich, als Kriegsveteran und Detektiv Booker DeWitt in die Stadt kommt, um ein Mädel namens Elizabeth ausfindig zu machen.[Spieletipps.de]

Grafik/Atmosphäre:
Die Atmosphäre von Columbia bzw. BioShock Infinite ist zwar das genaue Gegenteil der ersten beiden Teile doch sehe ich dies nicht als Nachteil. Die schwebende Stadt, Die Menschen, Die Musik/Geräusche, Die Lichteffekte sind einfach überwältigend.

Story:
Die Story finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Leider hatte ich teilweise das Gefühl das die Story in die Länge gezogen wird was ein wenig den Spielspaß und die Spannung der Story trübt. Zudem verliert man schnell zum Ende des Spiels den roten Faden.

Gameplay/Steuerung:
Ich hatte kaum Probleme mit der Steuerung. Die Waffen und Kräfte lassen sich gut bedienen und es kommt nur selten zu Problemen beim einsammeln von Sammelobjekten oder öffnen von Türen.

Fazit:
Ein wirklich gutes Spiel mit wenigen Negativen Aspekten. Vor allen für Spieler die Wert auf Story und Atmosphäre legen eine gute Investition.

Bei Fragen, Anregungen und Hilfe beim Spiel stehe ich gerne zu Verfügung und freue mich über jede Nachricht. =)

Grafik:
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94

Kuroko

06. November 2015PC: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Von (5):

Von einem riesigen Roboter-Vogel, Paralleluniversen und fliegenden Städten bis hin zu Mecha-Patrioten - dieses Spiel überzeugt in jeder Perspektive einzigartig. Ein wundervolles Spiel, mit vielen liebevollen und kleinen Details und einer ebenfalls sehr gut ausgearbeiteten als auch komplizierten aber dennoch faszinierenden Story. Diese bringt einen oft zum Nachdenken und kann einen auch oft verwirren, doch man kann sich sehr gut in die Lage des Protagonisten versetzen und nachdem man sich eine Zeit lang Gedanken darüber gemacht hat, kann man die Story nachvollziehen und wird gefesselt. Erst am Ende des Spieles versteht man, das jede einzelne Handlung miteinander zu tun hat und selbst wenn man sich anfangs denkt "Wieso habe ich das jetzt eigentlich getan und was hat das mit der Story zu tun?'' werden diese Fragen am Ende des Spieles auf eine durchaus einzigartige Weise beantwortet.

Man gewöhnt sich schnell an die Tastenkombinationen bzw. das Gameplay, es mag zwar etwas repetitiv sein, jedoch punktet dieses Spiel nicht allein mit seinem Gameplay und der Grafik - die Story ist das Einzigartige! Die Gespräche und die Mimiken der Gegner und Hauptprotagonisten wurden ebenfalls nie langweilig und mit ein bisschen Humor lockerten diese die Stimmung wenn es mal brutal wurde. Die charismatische Begleiterin ist ebenfalls auf ihre eigene Weise einzigartig - und auch nützlich als auch für die Story wesentlich.

Abgesehen von dem repetitiven Gameplay gibt es aber allerdings noch einen Kritikpunkt meinerseits: Das Waffensystem bzw. das Waffenarsenal. Das Waffenarsenal ist auf wenige Gewehre beschränkt und der Spieler kann maximal zwei Waffen bei sich tragen. Allerdings wird dieser Kritikpunkt durch Einsetzen von den einzigartigen, übernatürlichen Kräften wieder ausgeglichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Spiel bzw. Meisterwerk mittels interessanten Charakteren als auch mit der atemberaubenden und fantastischen Story die wenigen Kritikpunkte zerschmettert.

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95

Safekiller04

04. August 2015PC: Story-technisch das Beste was ich je gespielt habe.

Von (5):

Der erste Eindruck, den ich vom Spiel hatte war: Tolle Atmosphäre, schöne Grafik und vor allem die fantasievolle Gestaltung der Welt ist einzigartig.

Die Charaktere sind sehr gut inszeniert und durch sogenannte Voxophone von denen man bis zu 80 finden kann, welche Sprachmaterial von verschiedenen wichtigen Personen aufgezeichnet und wiedergeben können, kann man noch mehr über Freund und Feind herausfinden. Gerade Elizabeth, eine hübsche Dame mit der man den Großteil des Spiels gemeinsam durchquert, ist eine tolle und liebenswerte Begleiterin, die nicht nur dafür gut ist, um sich in sie zu verlieben, sondern einen bei Knappheit von Munition und Salzen (ähnlich wie Mana) aushelfen kann.

Die Gesundheit (gekennzeichnet mit rotem Balken) kann mit gefundener Nahrung oder Medikits aufgefüllt werden, bloß bei alkoholischen Getränken liegt der unangenehme Nebeneffekt bei, dass der Vorrat an Salzen (Mana) sinkt. Ein Schutzschild (gelber Balken) lädt sich nach kurzer Zeit selber auf. Salze (blauer Balken) sind notwendig um Spezialkräfte einzusetzen, von denen es 8 verschiedene zu erlangen gibt. Die Kapazität an Gesundheit, Salzen und die des Schutzschildes können alle samt durch finden von Infusionen geupgradet/vergrößert werden.

Es gibt 14 verschiedene Waffen, mit individuellen Eigenschaften, von denen man maximal 2 bei sich tragen kann. Auch die Waffen lassen sich bei manchen Verkaufsautomaten Upgraden. Andere Verkaufsautomaten verkaufen dagegen Gesundheit, Salze und Munition. Die Preise sind fair und Geld wird auch von Begleiterin Elizabeth eingesammelt.

Es gibt zahlreiche Eastereggs und ein paar Geheimräume. Man kann Zivilisten bei Gesprächen zu hören oder einfach die wundervolle Welt genießen. Auf jeden Fall kann und sollte man bei der Story aufmerksam sein und so erlebt jeder Spieler ein gewaltiges Abenteuer mit diesem Meisterwerk. In dem Wort "Abenteuer" steckt auch das Wort "teuer", teuer ist das Spiel aber überhaupt nicht mehr und so gehört es in jede Sammlung.

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98

Highflyer22

12. April 2015XBox 360: Mehr als begeistert

Von (2):

Bevor ich direkt auf das Spiel eingehe und meine Meinung erkläre, möchte ich vorher Bioshock Infinite in ein paar Worten beschreiben: wow, fantastisch, wunderschön.
Bioshock ist eine Serie die ich zuvor immer vollkommen außen vorließ, doch dies hat sich mit dem Teil Inifinite geändert.
Ich bin froh, dass ich diesem Spiel eine Chance gegeben habe, denn es konnte mich wirklich vollkommen überzeugen.

Was dieses Spiel ausmacht, ist ganz klar die Story. Die Story ist unfassbar schön und spannend. Es gab keinen Punkt, an dem ich mich irgendwie gelangweilt fühlte. Des Weiteren hat die Story mehrere Punkte, an denen man wirklich nachdenken muss, um die Story zu verstehen.
Für mich ist es extrem wichtig, dass ein Spiel ein überzeugendes und spannendes Ende hat und diese beiden Punkte hat Bioshock nicht einfach nur erfüllt, sondern meine gesamten Erwartungen übertroffen.
Das Ende war großartig und ich habe mir selbst Tage danach noch immer Gedanken darüber gemacht.
Die Charaktere sind wunderbar.
Der Hauptcharakter „Booker DeWitt“ ist sehr geeignet für die Spielwelt und generell für das ganze Setting. Er wirkt sympathisch und hat immer einen guten Spruch auf Lager, der die gesamte Situation auflockert.
Der zweite Hauptcharakter ist „Elizabeth“. Elizabeth ist für mich die beste Figur, die einen Unterstützt. Immer wenn im Kampf Munition knapp ist oder man sich lebenstechnisch in eine schwierige Situation befindet, findet Elizabeth den richtigen Gegenständen um den Puls des Spielers zu senken.
Ein weiteren Punkt den ich super finde ist, dass Elizabeth sich an eine Wand lehnt oder Objekte ansieht, währende man selbst einen Raum auf hilfreiche Gegenstände untersucht. Dieser Punkt ist dann doch eher nebensächlich aber hält die Atmosphäre aufrecht und lässt einen tiefer in die Spielwelt eintauchen.

Im großen und ganzen ist Bioshock Infinite für mich eines der besten Story-Spiele und ich werde auf jeden Fall auch nochmal einen Blick bei den alten Bioshock Spielen riskieren.

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88

TheAmazingSpiderFreak

09. September 2014PS3: Kann der Kreis lückenlos sein?

Von (7):

Story:
Dazu sag ich nicht viel. Grandios mit Brainf*ck Momenten.

Grafik:
Das 2013 erschienene Spiel hat überwiegend tolle Grafik, aber leider gibt es hin und wieder mal einige Stellen in den es einige "unschöne" Texturen gibt. Leider gibt es außerdem ziemlich wenige Charaktermodelle für die NPCs. Die Stadt Columbia sieht aber überwiegend ziemlich toll aus.

Sound:
Die Sound-Kulisse passt in jeder Szene gut hinein. Egal ob man in einen Kampf verwickelt ist oder gerade einfach nur "entspannt" durch die Straßen Columbias geht. Überwiegend ist die Musik eher im frühen 20er Jahre Style. Persönlich kann ich den Game Soundtrack jeden Empfehlen der das Genre mag.

Steuerung/Gameplay:
Auf der PS3 hat sich das komplette Spiel ziemlich leicht steuern lassen und es gab keine Probleme. Daher ist Sie im großen und ganzen ziemlich gut. Es gibt ein großes Waffenarsenal und auch wieder "Kräfte". Diese Kräfte haben im Vergleich zu Bioshock 1 und 2 nachgelassen. Es gibt meiner Meinung nach nur 4 von 8 Kräfte die wirklich sinnvoll im Kampf sind.

Atmosphäre:
Das Spiel nutzt historische Hintergründe, um darauf aufbauend ein in großen Teilen futuristisches Alternativszenario des Jahres 1912 zu erschaffen. Die gesamte Ambiente baut sich darauf gut hin und man selbst bekommt das Gefühl ein Teil Columbias Krieges zu sein.

Fazit:
Fans von Bioshock 1 und 2 werden vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, wenn sie Bioshock Infinte spielen, das liegt daran dass das helle Columbia genau das Gegenteil zum eher düsteren und geheimnisvollen Rapture (Bioshock 1 & 2) ist. Trotzdem hat es mir überwiegend gut gefallen und ich kann das Spiel jeden empfehlen der Lust auf einen guten "Shooter" mit richtig toller Story hat.

+ gute Grafik
+ starke Charaktere
+ schöne Spielwelt
+ starker Soundtrack
+ vielfältiges Waffenarsenal
+ spannende Story mit "Brain-F*ck"
+ kleine Entscheidungen

- matschige Texturen
- wenige Charaktermodelle
- Kräfte sind nicht mehr so toll

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50

teplol

22. August 2014PC: Extrem überbewerteter Standard-Shooter

Von gelöschter User:

Dank Spieletipps' Zeichenlimit, habe ich hier nur genug Platz um meine Kritik am Gameplay auszüben. Falls ihr wissen wollt, warum ich auch die Story für abartig schlecht halte, könnt ihr mir gerne eine PN zum Diskutieren schicken.

So, und jetzt zu meinen Problemen mit dem Gameplay.
Fangen wir doch beim Leveldesign an: Vergleicht man den neuesten "Bioshock"-Teil mit seinen Vorgängern, fällt einem sofort auf, dass Korridore viel linearer ausfallen und so gut wie alle Nebenwege in Sackgassen enden, oder auf direktem Weg wieder zurück auf den Hauptweg führen. Wenn man diesen Vergleich jetzt noch auf den spirituelen Vorgänger "System Shock 2" ausweitet, endet das ganz peinlich für "BS:I".

Machen wir weiter mit "RPG"-Elementen: Die sind beim neuesten Teil kaum, bis garnicht vorhanden! Und wenn sie da sind, sind sie in den meisten Fällen unverschämt schlecht; so funktioniert das Upgrade-System überhaupt nicht! Erstens mal, man kann nur zwei Waffen gleichzeitig tragen, was Upgraden schon schwierig macht, da es schwer ist für diese Zwei immer Munition zu finden, und dann später im Spiel werden nochmal neue Waffen eingeführt, die zwar im Grunde dieselbe Funktion haben, aber die Upgrades sind trotzdem weg! Da frag ich mich doch: Wie soll das funktionieren!

Als nächstes die Gegener: Oh Gott, die KI ist auf beiden Seiten so extrem schwach, Gegner verhalten sich so, als wären sie grade frisch aus dem letzten "CoD" gekommen. Außerdem ist das einzige, was sie stark macht ihr lächerlich hohes Leben, das macht sie aber im Gegenzug auch nur zu langweiligen Bulletsponges. Und auch Elizabeth ist nicht viel besser. Außer ab und zu mal Salze zuzuwerfen (was eh gescripted ist), ist da nichts! Nein, wortwörtlich nichts! Elizabeth ist für die Gegner unsichtbar, sie könnte genauso gut garnicht da sein, dass macht garkeinen Sinn!

Naja, mindestens sieht's ganz schön aus. Aber ansonsten nur Genredurchschnitt.
5/10

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pbrandt01

04. April 2014PC: Grafikpracht und ein intelligentes Werk voller Ideen

Von (21):

Deutsche Ingame-Texte und Sprachausgabe. Selbst Inhalte in Reimform sind sinnvoll und gut übersetzt.
Die Art der Textdarstellung sollte positives Beispiel für andere Spiele sein. Die Grafik ist sensationell und die Darstellung der Stadt über den Wolken im Sonnenschein extrem beeindruckend. Schon die ersten Minuten des Spiels zeigen, dass hier mit viel Intelligenz eine unglaubliche Phantasiewelt geschaffen wurde. Grandios.

Phantasie umgesetzt: Skylines, Risse, Salze, Ausrüstungen, Lock-Picks, Verkaufsautomaten, Fallen, Zeppeline, Nasenbluten bei Zeitreisen, fliegende Häuser und und und.

Man kann Waffen oder Spezialkräfte benutzen sowie Upgrades für diese erwerben. Die reinen Shooter-Elemente bringen keine große Abwechslung aber die künstlerische Gestaltung des Spiels in Bild und Ton ist als Meisterwerk zu bezeichnen.

Die Ausstellungen "Peking" und "Wounded Knee" sind Geisterbahn-Fahrten in atmosphärischer Kunst.

Positiv ist auch, dass das Aufnehmen von Gegenständen einfacher als in anderen Spielen funktioniert. Man muss nicht exakt an einer bestimmten Stelle stehen, sondern den Gegenstand nur anvisieren.

Verwirrend ist jedoch, dass die rechte Maustaste nicht für das Zielen mit der Waffe sondern das Ausüben der Kräfte eingesetzt wird. Die Schwierigkeit wird auch auf niedrigstem Level gegen Ende des Spieles sehr anspruchsvoll. Insbesondere für die "Boys of Silence" sollte man die Kraft "Bockender Bronco" vorbereitet haben.

Abzüge gibt es für den Zeitaufwand bei Installation über zwangsweise vorgegebenes Steam. Nach Installation von 3 DVDs kostete mich der dann notwendige Steam-Download noch einmal über vier Stunden Zeit!

Die Speicherfunktion hätte man sich besser vorstellen können. An einigen Stellen muss man Sequenzen von ca. 45 Minuten nach Spielende erneut durchlaufen, weil die autom. Checkpoints nicht immer sinnvoll gesetzt sind und kein gezieltes Speichern möglich ist.

Das Spiel ist ein liebevoll gestaltetes Kunstwerk, ein "Must have".

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81

LeonidasTri

27. February 2014PS3: Ein gutes Spiel, eine schöne Welt mit spannender Story, aber kein Meisterwerk

Von :

Hier meine Kleine Rezension zu Bioshock Infinite.
Zu allererst war ich sehr gespannt auf das Spiel, denn es sah sehr vielversprechend aus. Ich habe in mehreren Reviews (fast) nur positives gehört. Auch habe ich mir die Meinung von AltF4Games gegeben.

Zur Story: Werde ich nichts sagen, meiner Meinung nach sehr gelungen, Spannend erzählt und einen Mindfu** gibts gratis dazu.

Zur Grafik: Die ist weites gehend in Ordnung die Unreal Engine lässt Spiel doch recht gut aussehen. Kleiner aber leider sehr auffälliger Makel sind die wenigen Charaktermodelle die Grade am Anfang des Spiels quasi fast schon wie per copy & paste eingefügt wirken.

Gameplay: Ist sag ich mal spielbar die Steuerung ist auf Konsole gewöhnungsbedürftig vor allem bei Analog-Legasthenikern wie mir. Ich gewöhnte mich dennoch schnell daran. Die sogenannten "Kräfte" haben im vergleich zum Vorgänger kräftig abgespeckt. Es gibt maximal 8 aktive kräfte was mich so nicht stört, jedoch keine passiven Kräfte mehr. Diese wurden nämlich durch Kleidungen ersetzt, wo man letztendlich viel zu wenig passive Kräfte (Maximal 5) aktiv haben kann, die zumal eh erst gefunden werden müssen.
Was mich ebenfalls Stört, ist das es kein "Hacking" mehr als solches wie in den Vorgängern gibt. Dieses wurde mit einer Kraft namens Beherrschung ersetzt die meiner Meinung nach gerade am Anfang (aufgrund Hohen Salzverbrauches*) ziemlich unnütz ist, zumal diese sowieso nur temporär wirkt.
Gunplay ist eher mittelprächtig da viele Waffen gerade anfangs sehr schwach wirken und teilweise auch sind.

Fazit: Bioshock Infite ist ein ein gutes Spiel aber lange noch kein Meisterwerk. viele Inhalte wurden entfernt und das Spiel wirkt Gameplaytechnisch abgespeckter als seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz erwartet einem eine gut erzählte Story mit schöner (wenn auch nicht sehr detailreicher) Umgebung und Atmosphäre.

*Salz = EVE = "Mana"

Anmerkung: Diese Review stellt nur meine persönliche Meinung dar.

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85

RavenCore

14. February 2014XBox 360: Über den Wolken

Von (11):

Dieses mal heißt es über den Wolken bei Bioshock, nach 2 Teilen unter dem Meer mich schön erstellten Welten geht es jetzt nach oben.
Der Start stellt einige Rätsel in den Raum aber sobald ihr abhebt vom Leuchtturm fliegt euch das Spiel in eine wundervolle schön erstelle und sehr gut dargestellte Welt. Ich für meinen Teil muss sagen das diese Welt die bis jetzt schönste aus allen Bioshock Teilen ist, auch wenn es jetzt in einer riesigen Wolkenstadt spielt.
Ich für meinen Teil finde es etwas schade das man dort nicht lange Zeit in Frieden bleibt, sondern schon recht früh erfährt das man selbst das schwarze Schaf in der Herde ist.
Der Start gelang dem Spiel recht gut muss ich sagen auch wenn ich es etwas komisch finde das man sofort der Staatsfeind Nummer Eins ist. Danach begibt man sich eigentlich nur noch in riesige und immer wieder auftauchende Feuerwechsel mit Soldaten Polizisten und Co., wie in vielen anderen Spielen eben auch. Aber trotzdem hat Infinite etwas besonderes das mich gepackt und auch nicht wieder los gelassen hat. Es ist wie anderen Teile aber doch anders mit toll erstellten und gut gespielten Figuren und einer wirklich guten Story die erst am Ende des Spieles gelöst wird.
Sehr schön finde ich auch den Songbird, als gilt er als Bedrohung und dann als ein guter, starker Verbündeter an deiner Seite.

Also für mich ist der Teil sehr gut gelungen und ich kann ihn nur empfehlen, egal ob Fan oder nicht, er ist einfach wunderbar geworden.

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97

citter

10. January 2014PS3: Was für ein Spiel

Von :

Wie es schon einer von GIGA gesagt hat: wer das nicht spielt ist blöd und er hatte damit Recht einer der besten Storys die ich je gespielt habe und die Grafik ist ja einfach nur mal der Hammer und vor allem genial war das auf einmal reale Lieder ( die Meisten gecovert ) im Spiel auftauchen. Und vor allem ( aufjedenfall meine Meinung aber bestimmt auch von vielen Anderen ) war Elizabeth die schönste weibliche Videospielfigur die ich je in einem Videospiel gesehen habe.

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65

the_real_slim_shady

02. January 2014PS3: Tolle Story, schlechtes Spiel

Von gelöschter User:

Bioshock Infinite ist das neueste Spiel der Bioshock Reihe und laut Metacritic ein Meisterwerk (Durchnittsbewertung:94). Doch ist das Spiel tatsächlich so gut wie die Tester es darstellen? Ich persönlich sage nein. Warum ich so denke werde ich euch in diesem, in 4 Abschnitte unterteilten, Test zeigen.

Grafik:

Columbia sieht im Großen und Ganzen gut aus, Texturen sind selbst auf der PS3 sauber. Falls ihr die Möglichkeit habt empfehle ich euch aber zur PC Version zu greifen.
Das Leveldesign ist abwechslungsreich und an den meisten Stellen sehr gut.

7/10

Sound:

Der Sound ist eher Durchschnittlich, nichts Besonderes aber solide.

6/10

Story:
[OHNE (große) SPOILER]
Ihr kommt als Booker DeWitt in die Wolkenstadt Columbia, euer Ziel scheint zunächst einfach: finden sie das Mädchen und tilgen sie die Schuld. Natürlich ist es nicht so einfach wie man zunächst denkt...

Die Story ist trotz vieler Schwächen im Detail gut.

8/10

Gameplay

Der große Kritikpunk für mich ist das Gameplay.
Bioshock Infinite spielt sich genauso wie jeder andere 08/15 Shooter, nur das noch ein paar Superkräfte hineingeworfen wurden. Allerdings sind diese Kräfte nichts Besonderes, da es sie schon im ersten Teil gab. Das Spiel versucht mit den sogenannten "Rissen" noch Innovation Reinzubringen scheitert aber kläglich.
Ein ganz nettes unter erfrischendes Feature ist die Skyhook, doch diese allein ist nicht genug um das Spiel zu retten.
Das Upgradesystem ist veraltet und aufgrund der geringen Schwierigkeit des Spiels total überflüssig. Auch nervig ist das ihr nicht mehr als zwei Waffen gleichzeitig tragen könnt.
Gegner "absorbieren" zwar gefühlt 50 Magazine bieten aufgrund ihrer KI, die der einer Kartoffel gleicht, aber keine große Herausforderung.

3/10

Fazit:

Falls ihr an der Story interessiert seid guckt euch ein LP auf Youtube an. Das Gameplay ist unterdurchschnittlich bis schlecht und ein Kauf lohnt sich nicht

Gesamtwertung 6.5/10

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97

Ovid

27. December 2013PC: So muss ein Spiel sein

Von (8):

Meiner Meinung nach eines der besten Games, die in den letzten Jahren erschienen sind.
Es gibt keinen großen Einstieg mit Erklärungen, sondern man startet ahnungslos. Der Hauptschauplatz Columbia bietet eine super 20er Jahre Stimmung durch Bild, Musik, Gesellschaft...

Die Grafik ist sehr schön, und sehr bunt, die Musik super gut, und sehr stimmig. Die Grafik basiert auf der Unreal Engine 3, daher ist natürlich vom Realismus abzusehen.

Bei dem Spiel handelt es sich nicht um einen typischen Ego-Shooter im Call of Duty-Stil, viel mehr um ein gut durchdachtes Actionspiel. Die Vielfalt an Waffen ist völlig ausreichend, und sogenannte "Kräfte", welche man im laufe des Spiels lernt, bringen viel Abwechslung, sei es einen Gegner kurzzeitig als Verbündeten zu gewinnen oder ihn in die Luft zu katapultieren.
Mit Elizabeth begleitet euch ein junges Mädchen, welches wirklich außergewöhnlich ist und viele Fragen aufwirft. Hierbei unterscheidet sich das Spiel auch von vielen anderen, bei denen begleitende Charaktere blöd im weg rumstehen und eine große Last bedeuten. Die Begleiterin verhält sich ziemlich realistisch und ist wirklich eine großartige Hilfe in schwierigen Situationen, auch wenn sie nicht aktiv kämpft.

Die Story vom Game fesselt regelrecht, und wird durch Audio-aufnahmen unterstützt. Dabei ist sie großartig inszeniert durch verschiedene Fraktionen wie der Vox Populi und bietet auch einige Rätsel, wie das Finden eines Code-Buches.
Die Kämpfe machen viel Laune, da sie eine Herausforderung bieten, aber total fair sind.

Die große Vielfalt des Spiels machen auch die Sky-lines aus, an denen ihr in Eisenbahn-Manier an schienen durch die Luft schwingen könnt.
Das Ende ist überraschend, und gegen Ende vom Spiel treten nochmals total neue Ereignisse auf, die die Spannung nochmal in die Höhe treiben.
Die Charaktere des Spiels zeigen viel Tiefe, der Spieler ist regelrecht im Spiel. Von der ersten bis zur letzten Minute super Atmosphäre, eindeutige Kaufempfehlung!

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Marcello95

24. December 2013PC: Packende Story, mäßige Grafik

Von (5):

Habe am Freitag (20.12.) Bioshock Infinite und die beiden Vorgänger beim Steam Sale für 13 komma irgendwas € abgegriffen und nun als erstes Infinite gespielt und jetzt gerade durch.

Die Story ist gut, sie ist spannend und dafür mit ~11 Stunden nicht zu kurz (wenn sie länger wäre, hätte man weniger Lust, zu Ende zu spielen), allerdings nicht sonderlich schwer (habe schon ein paar Shooter wie BF3, Crysis 1-3 usw. durch), HP-Regeneration gibt es allerdings nicht, man hat zwei Balken, einmal die Gesundheit selbst und den Schild, der Schild regeneriert sich nach einer gewissen Zeit, wo man keine Treffer abbekommt, die Gesundheit nicht, dafür muss man Medipacks aufnehmen (man kriegt aber immer mal wieder welche von Elizabeth zugeworfen) oder Dinge essen/trinken.

Kommen wir gleich zum Gameplay, Man hat zwei Waffen, die man beliebig auswählen kann, es gibt relativ viele: zwei Pistolen (Selbstlader und Revolver), zwei Schrotflinten (eine mehrschüssige und eine einschüssige), mehrere Gewehre (Bolt-Action Sniper, Selbstladekarabiner, MG und Repetierer (ist ein zweites, schwereres MG, sowie eine Minigun (Gatling)), zwei Granatwerfer (einer, wo die Dinger beim Aufschlag zünden und beim anderen muss man selbst zünden) und eine Panzerfaust, außerdem gibt es noch mehrere Kräfte, wie Beherrschung (Gechütze und Gegner feuern auf die Gegner), aber das sollt ihr selbst herausfinden.
Interessant ist Elizabeth, die man nach einiger Zeit befreit und die einen dann stets begleitet, sie wirft einem im Kampf Dinge wie Munition, Medipacks, Salz (Munition für die Kräfte) und manchmal Geld zu und kann beispielsweise auch Geschütze herteleportieren.

Die Grafik ist bei weitem nicht so gut, wie erwartet, viele Dinge sehen zwar gut aus, auch anständige div. Effekte, aber man findet sehr leicht hässliche Dinge wie 2D-Rosen und Feuer, sowie ebenfalls zweidimensionales Wasser oder die Obstsäcke, bei Crysis 1 und 3 muss man richtig danach suchen und hier stolpert man drüber...

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85

scientist

19. November 2013PC: Auf dem Boden bleiben

Von (8):


Leider konnte ich meine Meinung zum Spiel auf Grund der Zeichenbeschränkung nicht komplett ausführen. Wer sich trotz allem für den kompletten Beitrag interessiert, darf sich gerne bei mir melden.

Nun zum Spiel.

Schlussendlich habe auch ich mich dazu durchgerungen mir das Spiel zu kaufen (…) und kann es ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen, allerdings sollten BioShock Veteranen nicht zu viel erwarten! Zuallererst möchte ich meinen Vorrednern recht geben, Columbia verzaubert mit einer Fassade, die ihres gleichen sucht. (…) Allerdings beruht dies tatsächlich nicht unbedingt auf der Graphik (Unreal Engine 3), (…) So schön die ganze Aufmachung auch sein mag, Columbia hat meiner Meinung nach im Gegensatz zu der Stadt auf dem Meeresgrund einen großen Nachteil. Man hat nie das Gefühl in die Enge gedrängt zu werden. (…) Mein persönliches Highlight, die „Power to the People“ Automaten, wird man zwar ähnlich wiederfinden, allerdings verbessern diese lediglich die Attribute meiner Waffen, aber nicht deren Aussehen und das ist schade, denn das Genre Steampunk kommt hier auf jeden Fall zu kurz. (…) Ähnlich sieht es bei den Kräften aus. Es wurde hier zwar allerhand Neues entworfen, allerdings muss ich gestehen die Tradition nicht abgelegt und nahezu ausschließlich mit Feuer und Blitz gekämpft zu haben. (…) Die Ausrüstungsgegenstände waren eine gute Idee. Ich habe die ersten vier die ich bekommen habe jedoch nie gegen andere getauscht. Ok bis auf einen. Größtenteils sehr überzeugend wurde die akustische Untermalung gestaltet, wobei ich auch hier ein kleines Detail sehr vermisse und ich hoffe man vergibt mir die Frage, aber wo ist das Kaugeräusch, wenn ich einen Schokoriegel esse? Im Gegensatz zu dem jetzt knisternden Papier, fand ich das in den Vorgängern authentischer. (…) Nun alles in allem sehe ich persönlich keine Steigerung der Teile 2 und 3 dem Ersten gegenüber. (…) Trotz allem, gut gemacht Irrational Games.

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91

JetZeeT

10. September 2013XBox 360: Bringen Sie uns das Mädchen und tilgen Sie die Schuld

Von (23):

"Wow!"
Das war meine Reaktion nachdem der Abspann über den Bildschirm flimmerte. Es gibt nämlich Storys die mich so fesseln, dass ich mich erstmal zurücklehnen muss und alles sacken lassen muss. Infinite war ein solches Spiel.

Es beginnt mit einer ziemlich verwirrenden Reise von einem Leuchtturm aus in eine Stadt in den Lüften. Das erzeugte schon den ersten Wow-Moment. Die Umgebung sah einfach unglaublich aus. Eine Stadt, im 1910er Jahre Stil im Himmel. Doch das Erkunden währt nicht lange. Schnell entpuppt sich unser Protagonist als ein angeblicher Verräter, der den Prophet, den Erbauer der Stadt stürzen wolle. Obwohl wir nicht wissen wie uns geschieht ergreifen wir die Flucht. Und eine unglaubliche Reise beginnt. Mehr will ich zur Story nicht verraten, den die ist wirklich verwirrend, aber das macht sie auch so unglaublich!

Das Kampfsystem ist Bioshock typisch. Wir haben Waffen und Kräfte. Letztere sind wie die Plasmide. Dadurch spielen sich die Kämpfe schön abwechslungsreich und taktisch. Man kann die Waffen und Kräfte gegen Bezahlung auch am Automaten verbessern.
Zusätliches neues Spielelement ist der Greifhaken. Mit dem kann man sich über Bahnen in der Luft schnell fortbewegen.

Optisch sieht das Spiel einfach klasse aus. Es ist der bekannte Stil der Vorgänger, auch wenn der Gesamtstil nicht mehr ganz so extrem düster ist.
Umgebungen, sowie Charaktere sind sehr schön detailliert.
Noch viel besser als die Grafik ist aber der Sound. Neben den tollen Musikstücken, durch die man 100 Jahre zurückversetzt wird, sind Soundeffekte und Sprachausgabe wirklich sehr gelungen (gerade für deutsche Verhältnisse!).
So entsteht eine dichte und spannende Atmosphäre.

Insgesamt muss ich wirklich sagen, dass mich Bioshock Infinite sehr überrascht hat. Es ist definitiv eines der besten Spiele der letzten Jahre und es gibt kaum etwas, was man hätte besser machen können. Selbst wer nichts mit der Serie anfangen kann muss es einfach mal gespielt haben.

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99

Zockermeister12

01. August 2013PS3: Extrem gut gelungenes Spiel

Von (4):

Als erstes muss ich mal sagen dass ich die vorigen Bioshock Teile nie besonders mochte da mich die Unterwasserwelt nie ziemlich interessiert hat.
Als ich mir das Spiel letzten Monat holte hatte ich mir deutlich weniger erhofft als dieses sensationelle Spiel.
Die Story ist sehr gut gelungen und hat ein kompliziertes Ende, was mich dazu anregt es nochmal zu spielen.
Die Atmosphäre ist für alle die auf Comic-Spiele (The Darkness, Borderlands) ein Muss.
Aber auch anderen würde ich einen Blick wirklich empfehlen, da es eine komplett neue Story hat und Columbia einfach eine atemberaubende "schwebende" Stadt ist.
Die Grafik ist bis auf kleinen Macken auch sehr gut gelungen.
Für alle die Joel auf The Last of Us kennen, ein Tipp Booker, Joel als auch Delsin Rowe aus InFamous Second Son ist der gelbe Spieldarsteller!
Na gut wieder zum Spiel: Der Sound ist auch sehr gut gelungen.
Die Story hat mich deswegen so fasziniert, weil ich bisher noch nie so ein merkwürdig zusammengesetztes Ende gehabt habe.
Die letzten 10 Minuten waren ja wirklich sehr schwer zu verstehen.
Mir fällt derzeit eigentlich kein einziges Contra ein.
Also wie gesagt unbedingt mal reinschauen!

Hoffe konnte euch bei der Entscheidung zu dem Spiel helfen!

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90

watchmen

28. June 2013PS3: Verratene Ideale

Von (43):

Nach gut 3 Jahren des strikten Befolgens der Ideallinie kommt Entwickler Irrational Games mit einem gewohnt ungewohnten Beispiel davon wie viel ein Shooter doch erzählen kann wenn Storytelling nicht zum untermalen der Kampfpassagen wird sondern sich gezielt darüber hinweg setzt.

Story: Die Geschichte selbst erzählt sich in mehreren Teilen da nicht nur der Protagonist Booker DeWitt, anfangs recht kühl und verlassen, daherkommt sondern sich im Laufe des Spiels eine eigene kleine Tragödie zwischen ihm und seinem vermeintlichen Auftrag Elisabeth zu retten entwickelt.
Die Erzählweise ist dabei gekonnt so gestaltet das die Zwischenfahrten zu anderen Ebenen der Stadt so genutzt werden das Beweggründe und politische Motive vorangetrieben werden und man nicht umhin kommt die Leiden der Bürger mit eigenem Leibe zu erfahren.

Gameplay/Grafik: Dem Stil treu geblieben zeigt sich die neue Welt Columbia stets von seiner schönsten Seite und beweist durch viele Details wie futuristisch auch alternative Parallelexistenzen in der Vergangenheit sein können. Die Bürger selbst wirken dank guter Licht- und Schatteneffekte stets authentisch und zeigen trotz kleinerer Texturunschärfe glaubhaft zu überzeugen.
Das Spielgeschehen wirkt im Gegensatz zu den Vorgängern weitaus dynamischer da der neue Skyhook dank versetzter Ebenen mehr Tempo und Elisabeth dank ihrer geöffneten Zeitrisse weitere Gadgets in den Kampf einbringen.
Die Kräfte selbst sind dabei wie die Waffen aufwertbar und werden durch Kombinationen zu teils überstarken Angriffen.
Ein Highlight selbst ist dabei das Mädchen da ihr nicht nur viel zum Sammeln selbst habt sondern sie euch dabei noch hilft und wichtige Dinge entsprechend erwähnt. So sind kleine Codebücher und Schlüssel zwar recht unauffällig eingebaut, lockern den Ablauf aber dank nützlicher Belohnungen auf und unterbrechen den Drang der Wahrheitsfindung mit simplen Mitteln.

Fazit: Durch die massive Umgestaltung der Marke hat 2K einen riskanten Hit geliefert.

Grafik:
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89

wasserfall89

26. June 2013PS3: Toll gemacht

Von (28):

Wow war mein erster Eindruck so viel Detailtreue gabs bei einem Spiel bisher noch nie. Doch all dies soll nicht darüber hinwegtäuschen dass der Action und Shooterteil zu kurz kam. Schade aber sonst einfach nur top.

Gut gefallen hat mir:
- erstklassiges Leveldesign mit viel Liebe zum Detail
- der Sound passt gut zur Surrealität des Spieles
- vernünftige, inkl. Updates via Steam, Installationszeit trotz 3 DVD's

Weniger gut gefallen hat mir:
- dass die Action und Shooterszenen zu kurz kamen und das Game praktisch nur aus Rumlaufen besteht

Aber sonst ein Must für alle Bioshok Fans

Grafik:
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86

zocker16499

21. June 2013PS3: Supertolle Story, aber lahmes Spiel

Von (2):

Bioshock ist ein phänomen für sich. Kaum ein Spiel hat so ein tolles Storytelling und kaum eins regt so zum überlegen an. Schon alleine wegen der Story sollte man sich dieses Spiel kaufen, denn gerade das Ende ist eines der besten der Spielegeschichte. Hut ab also vor Ken Levine und seinen Story Writern. ABER! Eines hat mich an diesem Spiel ungeheuer gestört, sogar so sehr das ich es fast nicht zuende gespielt hätte, hätte ich mich nicht dazu gezwungen.

Nämlich das Spiel selber. Es hat mir überhaupt keinen Spaß gemacht das Spiel zu spielen, da die Shooter Passagen unter dem durchschnitt sind und man überhaupt keinen reitz dahinter hat die Gegner umzubringen. Ich habe mich vor jeder Ecke gefürchten und gebetet das dort doch bitte nicht noch eine Gegnerwelle dahinter steht. Als Shooter versagt das Spiel völlig da helfen auch keine coolen Waffen oder Spezialeffekte die man eh nicht braucht.
Trotzdem empfehle ich das Spiel wegen der einzigartigen Story. Also Kaufempfehlung mit abzügen in der A Note.

Bewertung: 86 Blöder Shooter, geile Story. Wenn nicht schaut euch unbedingt ein LP an.

Grafik:
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97

p4rilum

16. June 2013PC: Bring uns das Mädchen - Bioshock Review

Von (2):

[ACHTUNG] Dieses Review beinhaltet kleinere Spoiler!

So zuerst mal ich habe keinen der früheren Bioshock Teile gespielt also kann ich dazu keine Referenzen machen.

1. Gameplay
Bioshock Infinite ist ein FPS-Shooter mit teils eigenen Elemente wie etwa Zaubern die (nein nicht Mana) Salze verbrauchen und einer Begleiterin die sogar im Gegensatz zu den meisten verdammt nützlich im Kampf ist. Der Kampf ist anfangs abwechslungsreich da ihr immer wieder neue Waffen oder Fähigkeiten findet, aber sobald man alle Waffen kennt und alle Fähigkeiten hat wiederholen sich einige Kampfabschnitte. Zwar gibt es gegen Ende noch neue Gegner aber es bleibt eigentlich vieles gleich. Das Kampfsystem ist etwas anders als in normalen FPS-Shooter, aber die große Innovation ist es nicht, sollte es auch nicht sein.

2. Grafik
Auf den höchsten Einstellungen sieht es schon sehr schick aus durch den sehr eigenen Stil der Wolkenstadt Columbia im frühen 20. Jahrhundert. Die Lichteffekte sind vor allem sehr ansprechend. Zwar keine Frostbite2-Engine aber doch schön anzusehen. Auf niedrigeren Einstellungen kann es vorkommen, dass Texturen wie Flaggen oder Wasser fehlen.
Die NPC's wiederholen sich öfters was aber nur bei genauerem Hinschauen auffällt.

3. Charaktere
Die Hauptcharaktere verhalten sich immer nachvollziehbar und ihre Emotionen kommen gut rüber. Die deutsche Synchro ist weitgehend sehr gut. Vor allem im Verlauf der Geschichte verbindet man sich immer mehr mit Booker und Elizabteh wobei man die Entwicklung ihrer Beziehung gut verfolgen kann.

4. Story
Das wohl größte Plus dieses Spiels. Ich werde nichts verraten. Mein Rat an alle: Schaut bloß keine LP! Spielt es selber. Wenn ihr es durch habt werdet ihr euch das Blitzdings aus Men in Black wünschen, nur um es nochmal zu spielen.

Fazit: Ich kann euch dieses Spiel nur wärmstens empfehlen. Trotz durch das teils langwierige Gameplay hat Bioshock Infinte Chancen auf das Spiel des Jahres dank der grandiosen Story. 97/100

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Infos

  • Publisher: 2K Games
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    26.03.2013 (PC, PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5026555059367, 5026555408707, 5026555256452

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