Bodycount

meint:
Codemasters bietet viel Bildschirmaction und ein durchdachtes Deckungssystem für die spaßige aber ideenarme Ballerei auf. Ersteindruck: Gut. Test lesen

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Beschreibung

Codemasters bedient sich bei seinem Ego-Shooter Bodycount fleißig beim Ideen-Pool der Genre-Konkurrenz. Dennoch schafft man es aus den Anleihen einen eigenständigen Action-Titel auf die Beine zu stellen: Der Spieler schlüpft in die Rolle des US-Soldaten Jackson. Dieser arbeitet für die private Armee „The Network“ und soll im gegnerischen Lager – genannt „Target“ – für Verwüstung sorgen. Und diese Zerstörungsakte inszeniert Bodycount in bombastischer Form. Ähnlich wie in der Red Faction-Serie ist quasi jede Konstruktion zerstörbar. Während der Scharmützel mit der Target-Fraktion sammelt der Spieler kontinuierlich sogenannte Intel-Punkte. Mit denen wertet er das eigene Equipment auf verbessert die Mini-Karte oder ordert mächtige Luftschläge. Je nach Anzahl der Intel-Punkte fallen die Aktionen mal mehr oder weniger spektakulär aus. Besonderes Augenmerk legt Codesmasters auf ein intuitives Deckungssystem. Dank diesem kann der Spieler mittels des rechten Analogsticks bestimmen wie weit er in Deckung gehen will. Die Bodycount-Kampagne lässt sich auch kooperativ bewältigen. Ansonsten gibt es einen Mehrspieler-Modus mit relativ unspektakulären Spielvarianten.

Meinungen

53

65 Bewertungen

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81 - 90
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 2.9
Sound: starstarstarstarstar 3.1
Steuerung: starstarstarstarstar 2.7
Atmosphäre: starstarstarstarstar 2.7
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50

Cun14

05. August 2012PS3: Einfallsloses Spiel

Von (155):

Bodycount ist der Gipfel der Einfallslosigkeit. Solch ein schlechtes und witzloses Spiel habe ich noch nie gespielt, denn mit dem einfallslosen Waffen ballert man immer die gleichen Gegner in immer den gleichen Gegenden reihenweise über den Haufen. Wem das noch nicht reicht, der probiert sich in den müden Mehrspieler-Varianten des Spiels. Im Team-Deathmatch oder Horde-Modus, die ebenso wenig überzeugen. Optisch wird dabei nicht einmal Mittelmaß geboten. Alles wirkt lieblos zusammengefriemelt und stinklangweilig. Dieses Spiel würde ich keinem empfehlen, denn das Geld kann man sich sparen.

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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60

veger

27. November 2011XBox 360: Große Enttäuschung

Von (19):

Die ersten Bilder von Bodycount haben damals Interesse bei mir geweckt, mich nach den ersten Minuten im Spiel aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Bodycount ist ein uninspirierter, relativ langwieriger Shooter ohne Besonderheit. Er bietet weder eine persistente Welt, noch eine unterhaltsame Ballerorgie nur für zwischendurch.

Und auch der Mehrspieler kann nicht punkten. Grafisch und technisch bleibt Bodycount reiner Durchschnitt, beim Mapdesign wurde sogar ganz geschludert und mit Tricks gearbeitet, um das Spiel unnötig in die Länge zu ziehen. Kurzum: Bodycount hat nichts, was es einzigartig macht und ist irgendwie überflüssig. Shooter-Freunde warten lieber auf die Genregrößen Ende des Monats.

Grafik:
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35

Fenrir01

12. September 2011PS3: Finger weg!

Von :

Ich habe es nicht läger als ca. 1 Stunde spielen können, danach musste ich es aus machen.
Die Grafik ist oke, aber nichts überragendes. Es hat mich sehr an Soldiers of Fortune erinnert, und war weit weg von COD oder Bulletstorm. Die Explosionen sind als solche zu erkennen, aber nichts was mich überzeugt hat.
Sound ist zum abgewöhnen.

Das Spiel lässt dich (was/wer auch immer du bist) auf einem kaputten Turm einsteigen und dann geht es ohne jegliche Information los mit einer schlechten Ballerei in der man nicht weiß worum es geht oder warum überhaupt ein/der Konflikt enstanden ist.
Man zielt ohne Kimme und Korn sondern nur mit einem Fadenkreuz und wenn man die Zielfunktion aktiviert gibt es einen minimalen Zoom, jedoch ist man dann sofort bewegungsunfähig.
Das Spiel bietet eine Zielhilfe, die absolut schlecht ist.
Die KI ist echt schlecht, dafür gibt es aber massig Gegner. Hier also Quantität statt Qualität.

Teile der Gebäude und der Umgebung sind zerstörbar, deshalb empfielht es sich häufig die Deckung zu wechseln.
Die Missionsziele sind schnell zu erreichen und zu erfüllen. Ab und an taucht einer etwas stärkerer Gegener auf, der aber sehr schnell niedergestreckt ist.

Im verlauf des Spiels erhält man Funktionen, die über das Steuerkreuz aktiviert werden, welchen einen kurzzeitig unverwundbar machen oder die Feuerkraft, der maximal 2 tragbaren Waffen, verstärken. Die dritte Funktion lässt alle Gegner markieren. Bis zur vierten Funktion habe ich nicht gespielt.
Die Funktionen habe ich nicht genutzt, es war einfach nicht nötig.

Meine Empfehlung: Greift zu anderen Titeln.

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Infos

  • Publisher: Codemasters
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    02.09.2011 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5024866345209, 5024866345261

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