Bound by Flame

Neue Videos

Launchtrailer
Music Trailer
Combat Trailer
BOUND BY FLAME  JOURNEY THROUGH VERTIEL-Trailer

Bilder

Alle Bilder

Meinungen

77

93 Bewertungen

91 - 99
(27)
81 - 90
(33)
71 - 80
(16)
51 - 70
(5)
1 - 50
(12)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.5
Sound: starstarstarstarstar 3.8
Steuerung: starstarstarstarstar 3.7
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.9
Jetzt eigene Meinung abgeben 7 Meinungen Insgesamt

81

Oilefant

04. April 2016PS3: Guter Ansatz, einige Schwächen

Von (23):

Ich habe das Spiel damals mit meiner PS4 bekommen. Habe es damals eine Stunde gespielt und mich jetzt erneut mal wieder hinreißen lassen.

Viele Bewertungen dafür fallen ja eher negativ aus, da lies ich mich etwas abschrecken. Aber jetzt habe ich mich wieder mal intensiver damit beschäftigt. Und auch ich habe gemischte Gefühle.

Pro: Das Kampfsystem ist solide. Schlagen, blocken, schlagen, treten, schlagen. Nichts kompliziertes, keine Innovation. Draufhauen und Schluß. Finde ich für ein Spiel manchmal gut, manchmal nicht, aber hier ist es ausreichend. Die Gegner sind gerade am Anfang fordernd, aber machbar und auch auf höherem Schwierigkeitsgrad motivierend. Unübersichtlich wirds dann erst bei mehreren Gegnern und vielen Zaubern.
Die Story finde ich zwar etwas mau, aber trotzdem nicht ganz uninteressant. Hier wäre mehr drin gewesen. RPG Elemente laden zum weiterspielen ein und auch das Farmen von Materialien finde ich ganz gut. Ausrüstung ist in meinen Augen zu teuer und findet sich zu selten. Aber die Anbausockel lockern das ganze etwas.

Contra: Unheimlich schlechte Vertonung. Der Dämon... ok, geht aber Vulcan ist unter aller Kanone. Schreit die Leute an bei der Frage was sie vom Dorf wissen und beschimpft im Flüsterton einen Bossgegner. Es kommt einem vor als ob die Sprecher ihre Texte steif abgelesen haben um schnell nach Hause zu kommen. Kein Gefühl, keine Identifizierung mit dem Charakter. Das trifft nicht auf alle Chars zu aber auf die Hauptfigur extrem.
Die Welt und die einzelnen Level hätten weitläufiger sein können. Hier wäre der Sprung zu einem Open World zwar weit gewesen, aber es hätte dem Spiel gut getan. Auch die Entwicklung von Vulcan zu einem Dämon hätte meiner Meinung nach drastischer und größer ausfallen können. Auch hier hätte ich mir Anpassungsoptionen gewünscht.

Unter dem Strich ist es ein solides Spiel, was einem nicht die Wurst vom Teller zieht aber auch nicht so schlecht ist wie manche Bewertungen sagen.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
Ist diese Meinung hilfreich?

70

Lianora

01. September 2015PS3: Nette Idee, mehr aber auch nicht

Von (5):

Zum Kennenlernen der Steuerung habe ich das Spiel auf Einfach getestet - und bin dabei geblieben. Es ist wirklich richtig, richtig schwer (ok, ich hab's nicht so mit Kriegern - immerhin gibt's praktische Feuerzauber). Zum Glück kann man jederzeit zwischendurch im Inventar neue Tränke herstellen, sonst wäre es kaum zu schaffen. Der Endkampf ist heftig, frustrierend und übertrieben, aber mit der richtigen Taktik doch besser zu schaffen, als noch der Boss davor. Mindestens 30 Tränke sind aber trotzdem draufgegangen...

Zweiter großer Minuspunkt ist das nicht vorhandene Ende. Auf einmal ist Schluss. Man erfährt noch nicht einmal, was man da gerade eigentlich gemacht, wofür man sich entschieden hat.

Das Feature mit der Herstellung hat mir gut gefallen. Nicht nur Tränke lassen sich mixen, sondern auch Verbesserungen für die Ausrüstung herstellen. Anfangs sind die Rohstoffe knapp, zum Schluss wird man damit aber regelrecht erschlagen. Außerdem spart man sich so schon mal den teils ziemlich teuren Händler.

Die Story ist vom Ansatz gut, aber unvollständig. Von den sieben Eisfürsten darf man genau einen bekämpfen, obwohl gleich zu Beginn eben diese als der Feind überhaupt vorgestellt werden, der beseitigt werden muss. Dafür ist dieser eine Fürst mitsamt Festung und Untergebenen (auch mal was anderes als nur Leichen) aber ganz gut gelungen.

Der Protagonist ist unverschämt, inkompetent, taktlos und so ziemlich die unsympathischste Spielfigur überhaupt (zum Ende hin wird es minimal besser). Immerhin sieht die schrittweise Verwandlung ganz nett aus.

Die Begleiter sind richtig schwach - aber eignen sich als Kanonenfutter, um die Gegner abzulenken. Die Heilerin weigert sich partout, im Kampf zu heilen. Richtig sympathisch werden die Begleiter auch nie.

Fazit: Grundidee super, Umsetzung holprig und unvollständig. Dazu unsympathische Charaktere, ein extremer Schwierigkeitsgrad und kein Ende. Geld sparen - Let's Play anschauen.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
Ist diese Meinung hilfreich?

75

Hayabusa82

22. Oktober 2014PS3: Braucht Verbesserungen

Von :

Hallo zusammen.
Ehrlich gesagt ist es meiner Meinung nach eher enttäuschend.
Kleiner Tipp: Die 3 Erfolge bei denen verlangt wird jeden Fähigkeitenbaum auf Maximum zu bringen ist in einem Durchlauf schon im 2. Akt schnell erreicht: Bis Level 19 keine Fähigkeitenpunkte verteilen (Attributpunkte kann man aber schon) und dann hat man 36 Punkte...speichern, alle Punkte verteilen in einen Baum, laden und das ganze bei den anderen beiden Bäumen wiederholen. Dann wieder laden zum Schluss und verteilen wie man halt dann gerne weiterspielen will.

Fazit für mich: Hat Potenzial...aber Teil 2 (falls einer kommt mal) sollten sich die Entwickler seine Konkurrenz in anderen Spielen genauer anschauen und wenigstens da mehr oder gleichviel bieten (besonders in den Sequenzen mit den schlechten Charakterbewegungen oder Gegenständen die überreicht werden und in der Luft schweben). Kampfsystem ist ok...mehr nicht. Dialoge sind teilweise dämlich gestaltet und Stimme des Helden passt absolut nicht, obwohl es oft lustige oder fluchende Ausdrücke gibt, ist es eher unangebracht je nach Szene, so als wäre man grade auf nem Trip oder so.

Auch Nebenquests sollte es mehr geben...mehr Rollenspiel halt...denn hier sind die Gegenstände zum kaufen zwar knapp besser, aber sauteuer..also ist es eher ein suchen als kaufen (habe absolut nichts bei einem Händler gekauft) und die Verbesserungen der Rüstungen sind zwar erst gegen Ende des Spiels "nützlich" (hatte bis knapp Ende Akt 3 keine einzige Verbesserung reingemacht) aber auch da eher karg.

Hoffe auf einen besseren Nachfolger... evt wird hier der Endgegner bisschen gefixt wegen seiner enormen Stärke sogar auf Rekrut (wie gesagt, habs auf keinem Schwierigkeitsgrad gepackt) und den kann man ja ändern wie man will) . Aber nochmal durchspielen würd ich es bestimmt nicht...zu langweilig und zu fest auf gezwungenem Weg gebunden.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
Ist diese Meinung hilfreich?

81

alles-fetz

05. Juni 2014PC: Hält nicht, was es verspricht ...

Von (16):

... ist aber trotzdem akzeptabel. Grob zusammengefasst, man erfährt direkt am Anfang etwas über die 7 Ice Lords. Es kristallisiert sich sehr schnell heraus, dass die Story darauf basiert, diese Ice Lords zu jagen und zu töten. Letztlich muss man nur gegen einen kämpfen, und dann ist das Spiel auch schon vorbei. Es ist auf jeden Fall spielenswert, aber nicht die 40€ wert, die es auf Steam kostet. Dafür ist die Story einfach viel zu kurz.

Das Kampfsystem überzeugt mit zwei verschiedenen Stilen. Die erste Möglichkeit ist der Warrior, der mit einem Zweihänder angreift. Er kann blocken, und die Verteidigung und Balance von Gegnern mit Tritten brechen. Der Schaden ist moderat, die Staggerchance unterscheidet sich von Waffentyp zu Waffentyp. Der andere Stil besteht aus Dolchkampf. Man muss aber auch nicht blocken, hat man doch die Möglichkeit, einfach zu dodgen und den Gegner dann mit einem Konter anzugreifen. Der Schaden ist geringer als beim Warrior, aber der DPS ist höher. Man kann zwischen den Stilen jederzeit wechseln. Zusätzlich kann man immer Pyromantie einsetzen, die allerdings SEHR enttäuschend ist. Man hat 4 verschiedene Zauber, was einfach zu schwach ist, wenn man bedenkt, dass man von einem Dämon besessen ist.

Ausrüstung ist nicht allzu viel vorhanden. Rüstungen gibt es vielleicht 10 verschiedene, Waffen ebenfalls, pro Typ 10, ungefähr.
Die gegner sind ebenfalls relativ eintönig, und entweder viel zu schwach oder VIEL zu stark, was sehr öde ist. Was Balancing angeht, so ist der Dolchkampf dem Warrior überlegen, aber beide sind ohne Pyro völlig nutzlos, da die Gegner praktisch keinen Schaden nehmen, wenn man sie ohne Feuer angreift. Völlig broken sind aber Dolche mit verstärkter Staggerchance und mit einem Zauber entzündet. Die Dolche haben von sich aus hohe Critchance, der Gegner ist praktisch dauerhaft gestaggert, und durch den Brandschaden stirbt der gegner innerhalb weniger Hiebe. Das ist einfach viel zu stark.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
1 von 1 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

90

ge0wned

13. Mai 2014PS4: Verlorenes Potenzial

Von (2):

Wer bei diesem spiel eine gute Story sucht oder tolle Animationen und Charaktere die man in sein Herz schließt, der kann direkt an diesem Spiel vorbeigehen, denn die Geschichte ist nur OK, Synchronisation ist kaum vorhanden und man wird sicher nicht dem nicht vorhandenen Charme der Protagonisten verfallen, doch Achtung!
Sollte es euch um mehr gehen ist es mehr als eine Empfehlung wert.
Zugegeben es ist kein Meisterwerk, jedoch sind die vielen negativen Bewertungen meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt....denn:
1. Schwierigkeit
Ja, richtig! Auf hohem Grad sind die Gegner schwer, zum verzweifeln schwer. Gar unfair, durch die ab und zu verwinkelte Kamera und mir gefällt es.
Viel zu einfach sind die meisten Spiele heutzutage und ich möchte jetzt Dark Souls nicht in den Raum werfen dennoch muss ich 3,4,5 mal einen normalen Kampf gegen Standard-Gegner wiederholen und ich liebe es, denn wenn man es denn endlich schafft weis man es umso mehr zu schätzen. Man lernt außerdem dazu und wird besser.
2. Kampf
Also wenn ich was bei Skyrim nicht gemocht habe, dann war es diese lahme Animation immer und immer wieder....
Bei Bound by Flame wurde sicher kein Meilenstein gesetzt, jedoch gibt es verschiedene Combos, Ausweichmanöver, Konter, die noch vermischt werden können und durch verschiedene Waffen sich unterscheiden.
3. Optik
Die Waffen und Rüstungen sehen schick aus und sind sehr detailliert. Wer auf sowas wert legt wird definitiv auf seine Kosten kommen. Die Umgebung macht was her, auch wenn Spielraum nach oben vorhanden ist. Der düstere Stil ist Geschmackssache.
4.Atmosphäre
Wer sich drauf einlässt wird sicher wie ich ein paar schöne eventuell auch quälende Stunden mit diesem Spiel verbringen können. Die Geräuschkulisse ist sehr passend zum Umfeld und es gibt doch schon große Gebiete und einiges an Herstellbaren Gegenständen.
Wer mit diesen Aspekten zufrieden ist sollte zugreifen, denn ein totaler Ausfall ist es sicher nicht und daher oft unterbewertet.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
0 von 2 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

91

warumrufterseinenkollegenan

13. Mai 2014PS3: An Flammen gebunden

Von (2):

Feuer und Eis, die beiden Elemente, die sich in einem ewigen Konflikt befinden und ihr seit das Feuer, das Leben ermöglicht, es aber ebenso verbrennen kann, wenn es zu stark lodert.

Genau das bringt die Geschichte des Spieles sehr nahe. Ihr habt oftmals eine Entscheidung zu treffen, die entweder jemanden am Leben erhält oder denjenigen niederringt. Die Personen Freunden sich mit euch an oder fangen an euch zu hassen, je nach dem, wie ihr euch entscheidet.

Die Geschichte des Spiels ist sehr schön, auch wenn sie in den Gründzügen sehr an eine berühmte Buchreihe erinnert. Man kann durch seine eigenen Entscheidungen beeinflussen was im weiteren Spiel passieren wird.
Das Kampfsystem ist abwechslungsreich, da man zwei verschiedene Kampf Stile und zusätzlich noch einen Teil mit feuerkräften, die man entfesseln kann, hat. Es ist etwas heikel, da man oft das Gefühl hat, dass die Kamera der größte Feind im gesamten Spiel ist.
Die Steuerung geht sehr gut von der Hand, nachdem man sich daran gewöhnt hat.
Die Musik die bei kämpfen eingeblendet wird ist sehr stimmig und motiviert zum kämpfen. Der Soundtrack des Spiels selbst ist sehr schick.

Der Schwierigkeitsgrad ist sehr hoch angesetzt, was anfangs schonmal frustrieren kann. Selbst erfahrene Spieler werden schon in der zweiten Schwierigkeitsstufe ein wenig Probleme bekommen.
Die Grafik ist nichts besonderes, eher im unteren Drittel des machbaren angesetzt, dennoch ist sie sehr passend zur Umgebung des Spiels.

Die Spielzeit erscheint etwas kurz, eventuell kann man mit einem anderen weg im Spiel noch mehr herausholen.

Gesamt gesehen ist das Spiel gut gelungen, außerdem macht es viel spaß, so bald man den Bogen raus hat und da es sich nicht um einen Vollpreis Titel handelt, kann man auch ein paar Abstriche bei der Grafik durchaus akzeptieren.

Ist diese Meinung hilfreich?

62

Nasaraz

12. Mai 2014PS4: Viel Lärm um Nichts

Von (4):

Bound by Flame verspricht vieles, bietet aber nichts.

Zuerst einmal die Story, diese wirkt sehr flach, man bekommt eine grobe Zusammenfassung der vorrangegangen Ereignisse und setzt sich für das Schicksal einer Welt ein in der die Population nurnoch aus 15 Personen besteht und bei der man niemals das Gefühl hat das sie einem am Herzen liegt. Die Entwickler werben in ihrem Spiel mit 5 unterschiedlichen Charakteren. Einmal gäbe es da eine Heilerin, einen Tank, einen Bogenschützen, einen Unterstützer und eine offensive Magierin.

Die Wahl des Begleiters soll, laut Entwickler, das Kampfgeschehen maßgäblich beeinflussen und Spielraum für taktische Möglichleiten bieten. Alles gelogen! Die Heilerin, heilt nicht während eines Kampfes, selbst wenn man es ihr aufträgt, der Tank verträgt soviel Schaden wie der Bogenschütze und generell ist das, was die offensiven Begleiter austeilen ein Witz. In 99% der Fälle liegen diese eigentlich bei normalen Gegnern nach wenigen Sekunden schon Tod am Boden.

Die Interkation mit dem Nebencharakteren ist ebenfalls sehr flach gehalten und nie empfindet man eine gewisse Bindung zu diesen. Generell lassen die Entscheidungen einen ziemlich kalt. Das Kampfsystem ist sehr simpel gehalten, macht Spaß ist aber vor allem nur stumpfes drauf hauen. Während alle Kämpfe auf mittlerer Schwierigkeitsstufe sehr einfach und simpel gehalten sind, ist der finale Endkampf eine Zumutung. Ich musste auf leicht umstellen und hatte dennoch extremste Probleme bei diesem, da dieser einfach zu unfair gestaltet ist.

Das interessanteste Feature für mich war aber die Tatsache, dass man zum Dämon werden kann. Leider ist mir dies nicht gelungen. Obwohl ich ausschließlich im Willen von diesem Gehandelt habe und mich für alle bösen Entscheidungen entschieden habe, kam ich nicht über Bessenheitsstufe 20% bzw. war diese am Ende wieder auf 0% und es gab keine logische Erklärung dafür.

Ich hatte mich sehr auf dieses Spiel gefreut, bin aber letzen endes nur enttäuscht worden.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
3 von 3 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

mehr

Infos

Spielesammlung Bound by Flame

Bound by Flame in den Charts

Bound by Flame (Übersicht)