Call of Juarez - Bound in Blood

meint:
Überzeugende Western-Ballerei mit grandioser Geschichte. So echt, dass der Staub quasi aus dem Schirm weht. Test lesen

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Meinungen

85

449 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.3
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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85

Skyrim_ftw

27. November 2012XBox 360: Auf nach Amerika

Von (22):

Auf der Suche nach was Neuem im Shootereinheitsbrei?
Dann wäre Call of Juarez: Bound in Blood vielleicht ein Blick wert.

Wie bei so vielen Spielen findet ihr euch zu Beginn auf dem Schlachtfeld wieder. Doch es ist keine Schlacht gegen Terrosristen oder Aliens oder Roboter. Sondern eine der wichtigsten in der Geschichte Amerika, der amerikanische Bürgerkrieg.

Die Grafik ist ohne ersichtliche Mängel. Was hier super rüberkommt, sind die amerikanischen Weiten und Felsenlandschaften.
Die Steuerung ist auch ohne Beanstandung und der Sound ist stimmig.

Was toll ist, ist dass man vor jeder Mission seinen Charakter auswählen kann. Die zwei Brüder McCalls unterscheiden sich in ihren Fähigkeiten und somit im Missionsverlauf. So ist ein Wiederspielwert vorhanden.

Das Spiel lohnt sich für jeden, der nach Call of Duty- und Battlefield-Gedröhne mal den amerikanischen Bürgerkrieg erleben will.

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60

shooterzocker123

14. Januar 2012XBox 360: Nicht das beste Spiel macht aber Spaß

Von (4):

Das Spiel hat nicht die beste Grafik von allen Spielen aber Spaß macht es trotzdem. Die Story ist schön gemacht aber auch sehr spannend das muss ich mal ehrlich zugeben. Der Multiplayer geht aber andere Ego Shooter Zocker könnten ihn nicht so gut finden. Ich bin kein Multiplayer Fan sondern ein Spieler der gerne im Singleplayer spielt.

Man kann sich im Spiel Waffen kaufen die sehr effektiv gegen andere Gegner sind und man kann mit dem Charakter Ray eine Pistole mit Dynamit kombinieren. Das mach ich öfter im Spiel, weil es auch effektiv gegen andere Gegner sind.

Es gibt zwei Charaktere die Vorteile und nach Nachteile haben. Das meiste das mich am Spiel nervt ist das ständige Nachladen der Waffe das sehr lange dauert. Das Spiel ist auch sehr einfach.

Also ich würde das Spiel nicht jedem Spieler empfehlen der ein Profi Ego Shooter Spieler ist sondern für Anfänger.

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1

Roach141

17. Dezember 2011PC: Sei bereit, wenn du den Revolver hörst!

Von (5):

Dieses Spiel werde ich nie in meinem "spielerischen" Leben vergessen. Ich werde diese Geschichte immer in meinen Errinerungen behalten. Dieses Spiel bietet euch nicht nur Spaß mit Waffen und Gegnern, sondern auch viel Trauer und Tränen im Gesicht.

In vielen Spielen wird ja eher immer auf die Funktionen u. ä. geachtet, doch bei diesem Spiel ist es ein großer Unterschied: die Story hat kein Mensch geschrieben. es ist ein Werk von sehr großen Mächten!

Ich habe exakt 9 Stunden, 56 Minuten und 22 Sekunden gebraucht, um dieses Spiel auf der schwersten Schwierigkeitsstufe zu spielen, und ich wäre wieder dazu bereit, solch eine große Zeit von meinem Leben zu investieren, nur um dieses Spiel ein erneutes Mal zu erleben.

Das Spiel habe ich mir für 5 Euro gekauft. Ihr habt richtig gelesen. Ich habe das Spiel für nur knappe 5 Euro gekauft. Also so etwas. für nur paar Euros!

Ich empfehle euch dieses Spiel. Der Preis spielt dabei keine Rolle. Ihr werdet so tief mitgerissen!

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DeluxePlayer1996

26. November 2011PC: Super Western-Shooter

Von (5):

Das ist der beste Western Shooter den es momentan gibt. Die Aufgaben sind Western alltäglich gehalten und bieten dank der Auswahlmöglichkeit zwischen den Brüdern verschiedene Wege um die Mission abzuschließen. Später kann man zwischen den Missionen auch Waffen kaufen davon gibt es leider zu wenige.

Wenn man schon einmal beim Waffenhändler ist kann man auch gleich einen Auftrag mitnehmen und diesen erfüllen, dabei reitet man durch eine Offene Spielwelt die auch sehr schön gestaltet ist.

Fazit: Die Missionen sind super spannend auch die Offene Spielwelt ist super gemacht. Aber spätestens kurz vor dem Ende wird es zu eintönig. Auch die Waffen auswahl hätte mehr hergeben können.

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76

venivididavinci

16. Oktober 2011PS3: Wild Welst Massacre

Von (7):

Call of Juarez bietet ordentliche Unterhaltung.
Man bekommt eine packende Geschichte geliefert mit wenigen aber recht charismatischen Charakteren, wenn auch nicht so sympatisch wie ein John Marston.
Größtenteils liefert man sich Actiongeladene Ballereien in recht linearen Levelabschnitten, wenn auch ab und zu kleinere Open Worl-Ansätze aufkommen, die allerdings belanglos wirken und kaum Entdeckerdrang wecken. Kleinere Abschnitte wie mit Gatling, Kanone oder aus Fahrzeugen schießen lockern die Missionen auf. Aus der Ego-Perspektive schießt man sich Wahlweise als Ray oder Thomas McCall durch den Westen. Das ist eine nette Abwechslung, da beide ihre ganz eigenen Fähigkeiten haben. Ray ist ein Kraftprotz und Sprengmeister während Thomas als geschickter Fernkämpfer und Kletteraffe agiert. Das, und der angenehme schwierigkeitsgrad steigern den Wiederspielwert enorm.
Die Steuerung Funktioniert recht ordentlich. Die Automatische Zielhilfe ist eine passende Hilfe, allerdings hat man beim Deckungssystem versucht sehr innovativ zu sein und ein dynamischen automatisches ducken, um die ecke schielen und feuern-System zu entwickeln, welches aber nicht immer fukntioniert.
Man bekommt ganz ordentliche Wildwest-Atmosphäre geliefert, wenn auch um ein Tausendfaches weniger intensiv als in Red Dead Redemption.
Soundmäßig gibts gut auf die Ohren. Gute Sprecher, und richtig geile Mukke. Von sanften gefühlvollen Gitarren -und Violinenklängen bis hin zu harten Metalriffs werden Situationen immer passend untermalt.

Ihr merkt schon ich messe CoJ oft an RdR, was nicht ganz fair ist, sich aber aufgrund der Tatsache, das beides Wildwestspiele sind die in engem Zeitrahmen erschienen sind unumgänglich ist. Wer auf Wild-West steht und das Geld hat sollte beidem eine Chance geben: intensive, spannende Duelle gibts in beiden. Wer explizit auf actionreiche Shooter steht sollte eher zu CoJ greifen. Wer Athmosphäre, Actionadventure, mehr Abwechslung und Umfang sucht sollte sich RdR schnappen.

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83

Wain

23. September 2011PS3: Leg dich nicht mit den McCalls an

Von :

Call of Juarez Bound in Blood ist schon ein Spiel mit Seltenheitswert nicht etwa, weil es so gut ist wie Call of Duty oder Battlefield sondern, weil es die Spieleentwickler geschafft haben die Westernatmosphäre perfekt einzufangen. Während am Anfang die Steuerung und die Umgebung noch nicht viel her gibt und zum Teil leicht verwirrend ist (z. b. wenn man versucht sein Ziel zu finden) merkt man ganz schnell, dass das Spiel eine andere Stärke hat nämlich die sehr gelungene Story. Es ist wirklich fesselnd mitzuerleben wie die beiden Brüder, die Anfangs einfach unzertrennlich sind, immer tiefer in einen Sumpf aus Lügen und Zwistigkeiten fallen und wie das Ganze in einem grandiosen Finale endet, das in dieser Form nicht vorher zu sehen ist.

Die Grafik ist jetzt nicht das Beste was es gibt aber absolut ausreichend, vor allem die Lichteffekte geben zusammen mit der Umgebung eine echt gut gelungene Western-Atmosphäre ab. Allerdings hat das Game auch einige Schwächen da wären z. b. die Gegner und Waffen die immer gleich aussehen oder das alle immer in dem selben Tonfall, dasselbe von sich geben. Das wird mit der Zeit wirklich nervig.

Wo die Tonspuren hingegen besser gelungen sind ist bei den Konversationen mit deinem Bruder(der übrigens in den meisten Missionen an deiner Seite kämpft) Er gibt gerne Kommentare dazu ab ob du gerade gut geschossen hast oder ob du eh kein Scheunentor treffen würdest.
In fast jeder Mission ist es auch möglich zwischen den beiden Brüdern am Anfang des Levels zu wählen, jeder von beiden hat andere Eigenschaften. Thomas hat z. b. Messer und ein Lasso, während sich Ray lieber auf Sprengstoff und den Kampf mit zwei Revolvern verlässt.


Positiv:

-Echt gelungene Atmosphäre
-Man kann zwischen den Brüdern frei wählen
-sehr gute Story mit grandiosem Finale
-Für 20€(momentaner Neupreis) gute Geldanlage

Negativ:

-Gegner und Waffen sehen immer gleich aus(wenig Auswahl)
-Grafik ist nicht die Beste
-Anfangs verwirrend

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87

Powle

22. November 2010PC: Viel zu kurzer Western-Spaß

Von (2):

So wie keine Western-Filme mehr gedreht werden, sind auch die Spiele dieser Epoche rar. Mir stellt sich nun die Frage nach dem Warum, denn Techland beweist eindrucksvoll, dass der Westen noch lange nicht ausgebeutet ist.
Im Spiel wählt man vor den Missionen einen der beiden McCall Brüder, wobei diese sich spielerisch nicht sehr stark unterscheiden. Thomas ist ein flinker Messerwerfer, der den Umgang mit dem Lasso perfektioniert hat und Ray ist ein verrucht, cooler Western-Macho mit "Rasierklingen unter den Armen". Dann gibt es noch den dritten Pazifisten-Bruder, der versucht auf seine religiöse Art die Entwicklung seiner Brüder nachzuvollziehen.
Die Geschichte reißt den Spieler sofort mit und verleiht Western-Feeling auf Hollywood-Niveau. Leider ist der Spaß viel zu schnell vorbei, denn die Credits sind bei mir schon nach knappen 5-einhalb Stunden über den Bildschirm geflackert.
Zur Steuerung kann ich nur sagen, dass es sich um die typische Shooter-Steuerung handelt, die aber, wie ich finde, etwas ungenau ist z.B. musste ich bei Mann-gegen-Mann Duellen die Mausgeschwindigkeit erhöhen, damit mein Charakter dann doch mal die Waffe zieht.
Die Grafik ist wunderbar und ist für die Western-Atmosphäre die Kirsche auf der Sahnetorte. Ab und zu bleibt man einfach stehen und genießt den Ausblick - super!
Auch in den Ladezeiten gibt es grandios gezeichnete Bilder der Geschichte und Sprecher, die einen guten Job machen.

Das Spiel macht fast alles richtig, nur noch ein paar Stunden mehr Spielzeit hätten diesem Titel von mir eine 90+ Wertung gegeben.

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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    02.06.2009 (PC, PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 3307211657830, 3307211657939, 3307211657458

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