Call of Juarez: The Cartel

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Der Wilde Westen war gestern, nun herrscht gähnende Langeweile! Durchwachsene Grafik und langweilige Charaktere treffen auf monotone Dauer-Ballerei. Test lesen

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Beschreibung

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Bound in Blood ist der Ego-Shooter Call of Juarez: The Cartel nicht mehr im Wilden Westen angesiedelt. Die Story des PS3- und Xbox 360-Shooters spielt in der Neuzeit und dreht sich um ein Trio Gesetzeshüter: Ben McCall – Polizist. Kim Evans – FBI. Und Eddie Guerra – Drogenbekämpfungsbehörde DEA. Die drei haben den Auftrag ein Drogenkartell ausheben. Dafür hinterlassen sie auf einem Trip von Los Angeles bis Juarez eine Schneise der Verwüstung. In 15 geradlinigen Schlauchlevels geben sich dabei bis zu drei Spieler im Koop-Modus gegenseitig Rückendeckung. Für eine ansehnliche Optik sorgt die Chrome Engine 5. Mit ihr realisiert Entwickler Techland unterschiedliche detaillierte Umgebungen: Die Spannbreite reicht von funkelnden Casinos bis hin zu staubigen Wüsten-Schießereien.

Meinungen

55

225 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.1
Sound: starstarstarstarstar 3.1
Steuerung: starstarstarstarstar 3.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.0
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38

wasserfall89

21. Januar 2013PC: Ballern was das Zeugs hält

Von (28):

Das Spiel ist einfach nur schwach. Die Grafik ist zwar soweit nicht schlecht und auch der Sound geht einigermaßen. Jedoch ist die Handlung einfach nur öde. Ballern und sonst nichts. Schade da wäre sicher mehr drin gewesen. Immerhin kann man es als Frustabbau gut brauchen. Aber was will man erwarten mit einer DVD und einer Installationszeit von gerade mal 10 Minuten.

Pluspunkte:

- Grafik ist soweit nicht schlecht, könnte aber besser sein
- Sound dasselbe
- kurze Installationsdauer, keine Updates nachträglich nötig

Minuspunkte:

- keine Handlung, einfach ballern was das Zeugs hält
- Story ist einfach nur öde
- Spielerfigur geht zu langsam in Deckung und stirbt dann umgehend
- bei Crash mit anderen Autos ist man sofort tot und muss immer wieder von vorn anfangen



Grafik:
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64

izjnew

10. August 2012XBox 360: Viel Action, wenig Abwechslung

Von gelöschter User:

Grafik: Call of Juarez hat eine wirklich tolle Grafik. Die Levels sind super designt und die Lichteffekte sind auch richtig schön.

Gameplay: Ein etwas eintöniges Szenario. Im Grunde ballert man sich von Level zu Level. Dabei haben wir allerdings eine tolle Auswahl an Waffen. Da man diese aber erst nach und nach freischaltet ist es doch etwas schade. Denn das Spiel ist eindeutig nur einmal spielbar. Danach ist es einfach zu ausgelutscht und es regt auch nicht dazu an es nochmals zu zocken. Außerdem ist die KI unterirdisch nicht nur die Gegner sondern auch die eigenen Begleiter sind davon betroffen.

Atmosphäre: Naja wenn man auf ballern und Action steht wird sicher seinen Gefallen daran finden. Wer aber Abwechslung sucht ist hiersollte sich wo anders umsehen.

Story: Wir bilden eine Spezial-Einheit die denn Florierenden Drogenmarkt in den USA aufhalten soll. Dabei gehen wir über Leichen sehr, sehr viele Leichen.

Fazit: Call of Juarez: The Cartel bietet viel Action und eine Menge Ballereinlagen. Ansonsten aber nicht viel. Wer Abwechslung sucht ist hier eindeutig Falsch.

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63

veger

27. November 2011XBox 360: Auf spanisch fluchen

Von (19):

Call of Juarez: The Cartel ist ein Spiel, das man am besten nicht alleine spielt. Denn man braucht bei einer derart schlampigen Präsentation schon viel Galgenhumor während der häufigen und langen Zwischensequenzen um die Konsole nicht umgehend auszuschalten. Im Koop-Modus kann das Spiel dann aber dank der Privatziele einen gewissen Charme und wirklich gut verlebte Spielstunden sorgen. Auch im Multiplayer ist zwar nicht unbedingt die Klasse eines Battlefield geboten, aber richtig unter geht der Titel unserer Ansicht auch nicht.

Über die technische Seite des Titels dürfte der Fan von Trash und etwas trashig daherkommenden Spielen sowieso kein Wort verlieren. Unser Tipp: Zwei Kumpels mit denen ihr über jeden Nonsens lachen könnt schnappen, den Titel drei Mal zu günstigem Preis erwerben, nach Hause gehen, vor die Glotze schmeißen und dann einfach derbe vom Leder ziehen und ganz nebenbei lernen wie man auf spanisch Flucht. Puta Madre, ese.

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90

TheMentax

19. September 2011PC: Ist die Serie wirklich so tot wie die Presse sagt?

Von (10):

Call of Juarez: The Cartel wurde von der Presse ja schon von beginn an runtergemacht und tot gesprochen, ich hab mir dass Ding trotzdem mal geholt einfach aus dem Grund dass ich der Meinung der "Fachpresse" seit der schlechten Bewertung von Duke Nukem Forever sowieso nicht mehr so viel Glauben schenke, und dass ist auch gut.
Ich bin zwar nicht mit allzu hohen Erwartungen in dass Spiel gegangen wurde jedoch positiv von den Qualitäten überrascht.

Grafik: Die Grafik des Spiels ist zwar nicht mehr so ganz auf dem neuesten Stand und es hat sich seit dem zweiten Teil in diesem Bezug nicht wirklich viel geändert aber es ist trotzdem nett anzusehen auch wenn man nicht erwarten kann dass es mit Spielen wie Battlefield 3 mithält. Die Explosionen sind allerdings nicht wirklich Überzeugen, in der ersten Mission bringt man eine fette Ladung C4 an und die Explosion ist nicht mal groß genug um dass Zelt zu zerreißen, dass ist bestenfalls eine Brandbombe aber kein C4.

Sound: Die Soundkulisse ist nett mit typisch mexikanischer Musik untermalt und die Waffen haben glaubwürdige Sounds.

Steuerung: Die Steuerung ist wie bei jedem Ego-Shooter leicht zu erlernen und ebenso leicht umzusetzen. Ich hab dass Spiel sowohl mit Tastatur als auch mit Xbox360 Gamepad für Windows gespielt und kam zum selben Ergebnis.

Atmosphäre: An der Atmosphäre hat das Spiel seinen Schwachpunkt, obwohl die zwischen Sequenzen stimmig inszeniert sind kommt die Story nicht richtig rüber. Von Anfang an hat man Misstrauen mit beiden Partnern, doch dass klärt sich zu Ende des Spiels auch nur in Maßen auf, auch wenn Personen die in der Handlung eine bedeutende Rolle spielen sterben berührt dass einen nicht wirklich. Da hat man von Kollegen wie Dead Island schon besseres gesehen.

Fazit: Wer die Vorgänger mochte oder an einer guten Ballerei Interessiert ist der sollte sich dass Spiel auf jedem Fall holen, wer jedoch auf eine Umfangreiche Story aus ist der ist hier definitiv Falsch.

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Spirou

27. August 2011XBox 360: Etwas für Kenner

Von :

Das neue CoJ hat mit Wilden Westen kaum mehr etwas zu tun. Das Waffenarsenal ist im Vergleich zum Vorgänger aufgestockt worden und enthält eine Vielzahl an neumodischen Zerstörungswaffen mit denen auch richtig was bewegt werden kann. Nämlich Ärsche von Gegnern direkt in die Hölle. Bald wird man feststellen dass das Hauptziel des Game sich damit beschäftigt Bandenmitgliedern Asphalt schmecken zu lassen. Bei einer solchen Vielzahl von Gegenspielern lässt sich kaum mehr danebenschießen. Bis auf die Tatsache, dass man durch Privatmissionen sein Level steigern kann um neue Waffen freizuschalten und Teamspieler bei genau solchen Missionen zu ertappen, enthält das Game außer Ballern nur noch Ballern. Glücklicherweise lässt sich die Story gut und gern ein zweites oder drittes Mal spielen, da man durch das Wechseln des Hauptcharakters auch ein wenig Abwechslung bekommt.

Zusammengefasst würde ich es also nur jenen Zockern empfehlen, die gleich viel Blei wie Köpfe fliegen sehen wollen und ganz gezielt solche Games bevorzugen.
Ich persönlich falle in diese Kategorie und bin ein großer Fan des Games.

Grafik:
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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    15.09.2011 (PC)
    21.07.2011 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 3307219947322, 3307219947452, 3307219947551

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