Catz

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Katzen-Alltags-Simulation: Recht stimmig umgesetzt, der Spielspaß faulenzt aber wegen der immer gleichen Aufgaben.

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Detailbewertung

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Atmosphäre: starstarstarstarstar 2.2
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Tweek_Tweak

06. August 2012NDS: Wenig Möglichkeiten, langweilt schnell, eine Enttäuschung

Von (37):

Dieser Katzen-Simulator ist wirklich nur für sehr, sehr kleine Kinder geeignet, für eine eventuelle erste Begegnung mit einer Spielkonsole. Alle anderen wird es schlicht langweilen.

Man hat die Auswahl zwischen sehr wenigen Rassen und Fellfärbungen der Katzen, anders als z.B. Nintendogs. Es sind alle dieser wenigen Rassen von Anfang an verfügbar und es gibt nichts im Spiel, was ein erstrebenswertes Ziel, sprich einen Antrieb darstellt. Während man bei dem großen Vorbild die Hunde ausführen, mit ihnen spielen und an Wettkämpfen teilnehmen kann, kann man in Catz wirklich nur sehr wenig interagieren. Mehr Aufgaben als ein gelegentliches Aufpassen auf Nachbarskatze oder ein kleiner Foto Job mit selbiger gibt es auch nicht.

Die Steuerung erfolgt über den Touchscreen. Über einen Sound verfügt das Spiel im Grunde genommen nicht, es sei denn man wertet das gelegentliche Miauen einer Katze als solchen. Die Graphik ist vergleichsweise eher schlecht, es kommt einfach kein wirkliches Gefühl beim Spielen auf. Außer Reue vielleicht.

An Nintendogs findet man ein gutes Beispiel dafür, wie eine Tier-Simulation idealerweise aussehen kann.
Catz ist hingegen ein Beispiel dafür, wie sie nicht aussehen sollte.

Fazit: Sie gibt keine Ziele zum Erreichen, keinerlei Motivation. Wenn man ein paar niedliche Katzen sehen will sollte man sich lieber Videos bei einem bekannten Video-Internetportal ansehen oder mit ein paar Katzen auf dem Bürgersteig spielen. Wenn man das Spiel nicht gerade auf der Straße findet oder einen sehr kleinen Katzenliebhaber zu Hause hat sollte man die Finger davon lassen. Es ist nichts, wofür man Geld ausgeben sollte.

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Wolfsdrache

27. November 2011NDS: Niedliche Katzen, aber nicht die beste Simulation

Von (17):

Man darf sich aus fünf bekannten Katzenrassen einen kleinen Stubentiger aussuchen. Während man sich um das Kätzchen kümmert, soll man eine Zeitung mit Fotos von der Mieze versorgen. Wenn das Foto in der Zeitung erscheint, bekommt man etwas Geld, mit dem man Fütter, Spielzeug und Accessoires kaufen kann.

Der Sound ist nicht so besonders gut. Die Katzen sind zwar ganz putzig, aber oft stockt das Bild oder die Katze steht für einen Moment mitten in der Luft.

Ziel des Spiels ist es, alle Kätzchenkarten zu sammeln. Diese kann man auch durch die Zeitung bekommen und von Nachbarn, wenn man einen Auftrag für sie erfüllt. Das ist leider auch schon alles, was man machen kann: die Katze füttern, ihr ein Spielzeug geben, ihr ein Accessoire anlegen, Fotos machen und Katzenbilder sammeln. Das wird schnell langweilig.

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Apfelsmile99

25. Oktober 2011NDS: Das Geld ist es nicht wert!

Von (10):

Das Spiel ist wirklich ein echter Reinfall. Am Anfang habe ich zwar damit gespielt, habe es aber auch nicht länger als 30min geschafft durchzuhalten! Es ist einfach immer dasselbe. Und die Aufträge wiederholen sich auch ständig.

Also wenn ihr überlegt, euch das Spiel zu kaufen, dann vergesst den Gedanken lieber ganz schnell! Der Preis ist viel zu hoch für so ein lahmes Spiel.
Zwar kannst du mehrere Katzen haben, aber du kannst sie nicht miteinander spielen lassen, was an sich viel schöner wäre!

Kauft euch lieber etwas anderes schönes, aber ja nicht dieses Spiel!

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TeamLucy

14. Oktober 2011NDS: Naja, kein gutes Spiel

Von (2):

Das Spiel lohnt sich nicht besonders, aber nach längerer Zeit kann es Spaß machen.
Grafik: z. B. Die Katze mach ein Häufchen und steht aber neben dem Fressnapf. Die Katze geht angenommen danach fressen ein Haufen entsteht wie aus dem nichts im Katzenklo.
Sound: Wunderschönes Lied! und das Miauen klingt manchmal abgehackt.
Mehr fällt mir im Moment nicht ein.

Moral: Kauft dieses Spiel nur wenn ihr Katzen über alles liebt. Wenn dies nicht der Fall ist lasst es im Geschäft.

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Sunnyracer

19. Juli 2011NDS: Wer es sich kauft, ist selber schuld

Von :

Der Anfang. Wenn man das Spiel gestartet und die Sprache ausgewählt hat, kommt die "Catz-Hymne". Refrain Miau-miau-miau-miauuu. und so weiter. Sobald man es schafft, sich von dem Lied loszureißen und auf "Start" geht, sieht man 3 Speicherplätze. Alle leer. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, müsst ihr einen auswählen. Nun stehen 5 Rassen zur Auswahl Abessinier, Amerikanisch Kurzhaar, Ocikatze, Siamese und Ragdoll. Wenn ihr eine Rasse auswählt kommen 3 verschiedene Farbvarianten.

Sobald ihr euch für eine entschieden habt, müsst ihr auf adoptieren gehen. Nun kommt ein Minispiel. Regeln Tippt die Katze an. Ihr könnt damit euer Startkapital verdienen. Wieviel ihr bekommt, hängt von eurer Leistung ab. Jetzt dürft ihr dem Kätzen ( endlich einen Namen geben. Dann beginnt das Spiel.

Das Spiel. Der einzige Sinn des Spiels ist sich um seine oder auf Wunsch auch um die Katze des Nachbarn zu kümmern, nach 5 Minuten wird es langweilig.

Sound. Ich liebe die Hymne einfach. I´m just a Kitten.
Leider nervt das Miauen der Kätzchen, das Telefon und der Sound im Startmenü.

Grafik. Die Kätzchen an sich sind ziemlich niedlich, die Wohnungen sind auch ok. Es hätte aber noch besser werden können.

Fazit. Das einzige, was sich an dem Spiel lohnt, ist das Lied

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ninnzi

29. Oktober 2010NDS: Bloß nicht kaufen!

Von :

Meiner Meinung nach ist Catz eines der schlechtesten Spiele für den NintendoDS. Das Spiel wird bereits nach 30min langweilig und auch die Aufträge wiederholen sich ständig. Das einzige was man mit der Katze machen kann ist streicheln, spielen und fotografieren. Ausserdem kann man die Katze ab und zu mal füttern. Für dieses Spiel sind 40 Euro absolute Geldverschwendung. Zwar kann man mehrere Katzen haben, die sind dann aber auf verschiedenen Spielständen und haben so nichts miteinander zu tun.

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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Simulation
  • Release:
    12.12.2006 (NDS)
  • Altersfreigabe:
    n/a(NDS)
    ab (GBA)
  • EAN: 3307210232991

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