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Beschreibung

Das Spiel Day of Defeat: Source, ist ein Ego-Shooter, der von der Firma Valve im Jahre 2006 veröffentlicht wurde. Wie der Name schon sagt, benutzt Day of Defeat: Source, im Gegensatz zu seinem Vorgänger Day of Defeat, die Source-Engine, die bereits für Spiele wie Counter Strike: Source und Half-Life 2 benutzt wurde.

Day of Defeat: Source spielt während des zweiten Weltkrieges, hat jedoch keinerlei Story oder ähnliches, da es ein reiner Online-Shooter ist.

Sobald man im Spiel einen Server ausgewählt, und diesem beigetreten ist, kann der Spieler auch schon wählen, welche Rolle er denn gerne im Krieg übernehmen würde. Hierbei kann er einerseits zwischen den Alliierten und der Wehrmacht, andererseits aber auch einzelne Klassen, die alle verschiedene Waffen haben, wählen. Hierbei ist eigentlich für jeden Spieler etwas vorhanden: Eine reine Fernkampfklasse, mit einem sehr starken Gewehr, eine Nahkampfklasse, die eine Maschinenpistole besitzt, eine Mischung aus Nah- und Fernkampf, die auch eine Maschinenpistole besitzt, welche aber stärker und präziser ist, dafür aber langsamer feuert, einen Scharfschützen, ein stationäres Geschütz und einen Soldaten mit einem Raketenwerfer. Diese Klassen haben alle Vor- und Nachteil, was auch zeigt, dass es wichtig ist das Team zu organisieren, da, zum Beispiel, ein Team das nur aus stationären Geschützen besteht, nicht voran kommt.

In dem Spiel gibt es zwei Spielmodi: Eroberung, bei dem mehrere Flaggen auf dem Spielfeld erobert werden müssen, und den Modus Zerstörung, bei dem bestimmte Ziele des Gegners mit Bombem versetzt, und zerstört werden müssen. Hierbei ist der Eroberungsmodus jedoch der bekannteste. Der Zerstörungsmodus wurde erst nachträglich von Valve dem Spiel hinzugefügt.

Meinungen

87

61 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.8
Sound: starstarstarstarstar 4.1
Steuerung: starstarstarstarstar 4.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.3
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82

gr0m

04. August 2012PC: Einer der besten WW2-Shooter

Von (43):

Nach der Portierung von Counter Strike auf die neue Source-Engine, war einige Zeit später auch Day of Defeat an der Reihe. Dieses Spiel hat mich bis heute (fünf Jahre später) immer noch bei Stange gehalten. Egal wie simpel das Spiel, egal wie wenig Waffen es gibt - Day of Defeat: Souce, hat einfach dieses gewisse etwas, was vielen Spielen fehlt. Es gibt zwar nur sechs Klassen, jedoch sind diese von Grund auf anders und bieten unterschiedliche Taktische-Möglichkeiten.

Die Maps wurden teilweise eins zu eins von DoD 1. 3 auf die Source-Engine portiert und machen auf Grund der geringen Größe und den vielen Möglichkeiten eine Menge Spaß. (Vor allem bei Clan-Wars)

Im Jahr 2012 ist Day of Defeat natürlich schon längst veraltet, jedoch wird es immer noch von einer kleinen Zahl von Zockern aktiv gedaddelt.

Ich persönlich würde das Spiel Anfängern kaum empfehlen, da es wie bereits erwähnt nur von einer kleinen Zahl an Spielern gespielt wird. Es gibt vielleicht nur noch fünf gut besuchte Deutsche-Server.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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80

PumkinKing

10. Juni 2010PC: Auf jeden Fall etwas für Fans der Abteilung

Von (3):

Nun auch schon etwas älter, das Spiel (wenn man sich anschaut wie Spiele rausgefeuert werden) aber natürlich auch eine Meinung wert:

- Die Grafik ist für einen Ego-Shooter Passabel und aktzeptabel, natürlich kein COD MW 2 aber schließlich ist es etwas älter und so kann es auch auf vielen Rechnern wie bei Lan- Partys leicht gedattel werden.

-Der Sound ist Genre passent und wenn man sich noch ein paar Sounds aus dem Internet zieht, weiss man was man für ein Kaliber bedient.

- Die Steuerung bietet nichts neues und ist Genre typisch. allerdings sei bemerkt das die spiel geschwindigkeit seit einem update erhöht worden ist und somit man sich auch erst einmal gewöhnen muss (was auch kein problem sein dürfte)

- ob atmosphäre geschaffen oder nich, wie in einem ego-shotter sich zu fühlen ist nicht schwer, mit schnellen geballer und typischen geflame bei campern (oder taktischem platzieren) fühlt man sich ganz heimisch in der shooter stube. ein ww2 fealing ist allerdings schon schwerer hinzu bekomemn. klar auf der map dod strand kommt schonmal ein gewissen kribbeln wenn das mg 42 auf einen schießt aus seinem sicheren bunker und man gerade zu nackt über den strand spurtet oder man sich mal in einem graben legt und stellungs kampf spielt. letzten endes bleibt es doch ein ego shooter.

zu den maps: die standart maps sind sehr ego shooter freundlich auf gebaut, allerdings gibt es auch viele custom maps und unter diesen sind auch eine menge maps die einem schonmal beim ww2 fealing helfen.
sonst gibt es noch zu sagen das sich immer ein voller server findet und man auch nicht nur gegen alt eingesessene pros spielt.

ein weiteres PRO ist aufjedenfall die leichte modbarkeit des spiels, neues ausshen für die figuren und sounds für vorbei rausende kugeln, flieger alarm oder neue sieges musik sind zu bestaunen.

Fazit: Wer auf Ego Shooter mit WW2 stil steht ist hier richtig. Wer allerdings sich im staub liegend im kugel hagel sehen will muss sich weiter umschauen.

Grafik:
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Infos

  • Publisher: EA
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    09.02.2006 (PC)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • Auch bekannt als: dod
  • EAN: 5030932058607

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