Dead Space

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Nichts für schwache Nerven, doch volljährige Horror-Liebhaber werden mit toller Optik und gnadenlosem Herzrasen "verwöhnt". Test lesen

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Beschreibung

Wer schon immer der Meinung war dass ET ein extraterristisches Weichei ist wird in "Dead Space" durchaus seine Bestätigung finden. In diesem packenden Third-Person-Shooter übernimmt man die Rolle des Ingenieurs Isaac Clark der sich an Bord des Bergbauschiffs "Ishimura" befindet. Issacs Aufgabe ist es dort Wartungsarbeiten durchzuführen und mal gründlich durchzufegen. Doch mit dieser langweiligen Handlung läßt sich kein Spiel verkaufen darum packten die Entwickler einen außerirdischen Virus hinzu der sich nach und nach des Schiffes und der Crew bemächtigt und dem Spieler das Leben äußerst schwer gestaltet.Ein großer Unterschied zu anderen Shootern ist dass Issac kein Soldat ist und demzufolge wenig zum "Shooten" vorweisen kann. Und da er sich auf einem Bergbau-Raumschiff befindet sind Waffenarsenale äußerst knapp vorhanden.Jeder Baumarktfan wird hier gerührt aufseufzen denn Issacs Waffen sind Bohrer Trennjäger und all der andere Kram mit dem man sich beim OBI den Tag versüßen kann. Es ist eine üble Sauerei welche sich ab und an vorfindet. Denn "saubere" Kills sind mit diesem Werkzeug kaum mehr möglich.Wer also einem eindeutig überforderten Ingenieur zur Flucht auf sein angedocktes Schiff verhelfen will und dabei vor bluttriefenden Hackereien nicht zurückschreckt ist hier allerbestens beraten. Nach diesem Spiel wird man die Auslage in Baumärkten mit anderen Augen betrachten.

Meinungen

90

1446 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.7
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.8
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87

RickRateLP

06. November 2015PC: Der Horror König

Von :

Ist Dead Space das beste Horror Spiel, das sagt meine Meinung zu Dead Space.

Dead Space kommt von EA (Electronic Arts) einer meiner Lieblings Spiele Firmen. Dead Space gibt es für PC, PS3 und XBOX 360.

Dead Space ist mein Lieblings-Horrorspiel. Man spielt Isaac Clarke, einen Ingeneur, der seine Arbeit machen will. Eines Tages fliegt Isaac mit seiner Reperatur-Crew zur Raumstation Ishimura. Beim Versuch zum ersten Kontakt mit der Ishimura geht es schon los, niemand antwortet. Als Isaac und seine Crew in der Raumstation Ishimura angekommen sind. Merken diese das nicht alles nach Plan läuft wie es soll. Die halbe Crew stirbt. (Gleich am anfang). Nicht das alles Zerstört ist sondern Nekromorphs sind in der ganzen Ishimura verteilt. Warum die da sind sage ich nicht da es ein Spoiler währe. Isaac Clarke´s Hauptwaffe ist der Plasma Cutter. Noch mal zurück zu den Nekromorphs es gibt verschiedene Gegner Typen. Aber dazu sage ich nix, da es spoilert.

Dead Space ist der 1 Teil und es gibt insgesamt 3 Teile. (Dead Space, Dead Space 2 und Dead Space 3). Dead Space hat auch ein Anime bzw: Animationsfilm, die ich sehr mag. Da es sehr viel Splatter gibt. (Dead Space: Aftermath und Dead Space: Downfall.) Es gibt positive Sachen und Negative.

Das Positive: Super tolle Atmossphäre. Super Grafik für 2008. Super Sound. Super Nekromorphs Design. Es gibt sehr harte Jumpscares.

Das Negastive: Bei meiner Version gab es Bugs bei manchen Missionen ich war bestimmt nicht der Einzigste. Deswegen ist meine Wertung 87. Ich hoffe ich bin nicht der einzigste der Dead Space liebt. Ich freue mich schon auf Dead Space 4.

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99

X-E-Qt-R

05. Januar 2015PC: Bomben spiel überhaupt

Von :

Verstehe nicht warum DS3 nen Award kriegt und DS1 nicht -.- DS3 war ja mal totaler flop im gegensatz zu dem ersten Teil. Vor allem die Atmosphäre, Story, Grafik und und die Soundeffekte, BOMBASTISCH. Was will man mehr? Das alles braucht ein Spiel um Perfekt zu sein. Deshalb hat es von mir auch die volle Bewertung gekriegt. Um vollen spielspaß zu haben sollte man es echt mit einer guten Heimkino Anlage zocken und Großer Bildschirm, das hat mich echt umgehauen. Ein Meisterwerk einfach ! Natürlich für jemand der auf Sci-Fi und Horror steht. Nicht mal Alien Isolation kommt an DAS hier ran. Obwohl "Alien" ja die Mutter aller Sci-Fi Horror´s ist :D
Naja ist geschmackssache, jedenfalls nach all den spielen was ich bis jetzt in mein leben gezockt habe (und das sind ne menge!) ist dieser in meiner Top 3 schon dabei.

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97

pbrandt01

13. April 2014PC: Genialer Horror-Shooter im Weltraum mit Rollenspiel-Elementen

Von (21):

Ein Grusel-Shooter der Extraklasse in einem gestrandeten Raumschiff. Grafik, Sound und Leveldesign produzieren eine Atmosphäre, die voll in ihren Bann zieht. Waffen, Spezialanzug und die Sonderfähigkeiten "Kinese" und "Stase" können über das gesamte Spiel aufgerüstet werden.

Das Sammeln von Gegenständen und das Aufrüsten wirken wie eine Sucht. Die optische und akustische Umsetzung der erzählten Geschichte sind grandios. So beginnt z.B. Level 10 in einer Leichhalle und im Hintergrund singt eine Frauenstimme Kinderlieder, das sollte zu denken geben.

Das Spiel ist sehr linear aufgebaut aber bietet große Bewegungsfreiheit innerhalb der zwölf zu spielenden Kapitel.

Die Schwierigkeit des Spieles wirkt zunächst stark übertrieben. Selbst auf Level "einfach" geht es ab Kapitel 5 kaum ohne eigene Tode ab. Etwa ab Kapitel 5 sollte man deshalb noch einmal ganz von vorne beginnen. Dann nämlich hat man genügend Informationen, um die richtigen Waffen zu verwenden und die eigene Machtposition gegen die Monster deutlich zu verbessern.

Das Spiel hat viel mehr Grusel als ein "Doom 3", eine geniale Physik wie in "Half Life 2", bietet Elemente von Crysis, dem Film "Event Horizon" und schickt ständig Kälteschauer über die eigene Haut. Die Fähigkeiten Kinese zum Bewegen von Gegenständen und Stase zum Verlangsamen von Monstern und Maschinen sind wesentliche Elemente in diesem Spiel.

Das Springen in Schwerelosigkeit macht unglaublichen Spaß. Je nach eigener Position im 3D-Raum dreht sich die Umgebung und man muss schauen, die Monster nicht aus den Augen zu verlieren. Zu lösende Rätsel sind teils gut durchdacht, teils stark an den Haaren herbeigezogen. Die 3D-Map, die holografisch in das Spielgeschehen eingeblendet wird, stößt ab und zu an die eigenen Grenzen. Ein sehr gutes in das Spiel eingebettetes Save-Game-System ist implementiert, das Spiel kommt komplett in deutscher Sprache daher.

Ein Muss für Shooter- und Gruselfans und Freunde atmosphärischer Dichte.

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89

Shifty12

25. Dezember 2013PC: Sehr gut, jedoch in die Länge gezogen

Von (3):

Ich versuche mich kurz zu fassen, Dead Space ist ein gutes Spiel und zeigt dem Horrorgenre in welche Richtung es gehen soll. Das Spiel kam 2008 aus dem nichts und jeder Fan solcher Spiele war sofort begeistert.

Das Spiel ist sozusagen ein ziemlich leicht gestricktes aber trotzdem effektiv schockendes Spiel, welches Laune macht. Man muss mit einer Crew auf ein sehr großes Abbauschiff auf von dem niemand weiss, wieso es die Kommunikation abgebrochen hat. Bald merkt man schon, was auf dem Schiff eigentlich los ist und man muss verschiedene Sachen erledigen, damit man selbst und Teile der eigenen Reparaturcrew weiter überleben können.

Zum Beispiel muss man eine Zentrifuge aktivieren, damit die Ishimura nicht in den Planeten stürzt, den sie umkreist. Dabei ist man im Spiel immer alleine, man wird aber oft von zwei Crewmitgliedern per Hologramm benachrichtigt, wie die momentane Lage ist und was man tun soll. Das Spiel zieht sich dabei, jedoch ein wenig in die Länge, und ja ich sag, dass trotzdem auch wenn viele Spiele neuerer Art wegen dem kurzen Singleplayer kritisiert werden. Einmal muss man das machen, dann dies und dabei will man eigentlich nur wissen wie man die Necromorphs, so heißen die bösen Viecher, stoppen kann oder wie man von dem verdammten Schiff endlich runterkommt.

Was mir sehr gefällt, ist die Atmosphäre, die sehr düster ist und es einfach in sich hat, aber auch das Szenario. Man ist in nem Raumschiff, irgendwo im Weltall, welches voll mit blutrünstigen Aliens sowie Tod und Schrecken vollgepackt ist. Es ist nicht zu kompliziert, wie es z.B. bei Mass Effect oder sonstwas ist, man blickt relativ schnell durch und versteht die Geschichte. Es gibt kein Interface, alle wichtigen Infos sind am Rücken von Isaac, der Hauptfigur zu sehen. Die Kameraführung ist gut und das Spiel ist technisch top, auf älteren PCs läuft, auch noch auf denen die ein oder zwei Jahre älter als das Spiel sind, es trotz sehr guter Grafik immernoch ordentlich.

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99

HuntingDax

11. August 2013PC: Der Tod im All

Von (2):

Das Spiel verblüfft durch sein relativ unverbrauchtes Szenario und Seting. Die Atmosphäre ist gut eingefangen und die Story wird verständlich und gut erzählt, wobei die Action und vor allem der Horror keineswegs vernachlässigt wird.

Die Grafik lässt das Schiff sehr realistisch wirken und die gelungenen Schatteneffekte bringen die futuristisch dunkel anmutende Szenerie gut zur Geltung.

Die Monster sind sehr aggressiv was den Schock und den Horror ebenfalls gut unterstreicht.

Die Zerstückelung macht nicht nur Spaß sondern ist, bei manchen Gegnern, sogar dringend erforderlich. Je nachdem was für Extremität abgetrennt wird, werden die Gegner dadurch beschränkt und agieren selbst noch bei fehlenden Beinen, indem sie auf euch zukriechen.

EA sorgt konstant für ein Gefühl der Bedrohung und dafür das der Herzschlag immer auf Hochtouren kommt. Am Anfang durch die Gegner später durch gut platzierte Scripts.

Das Spiel verliert, selbst bei mehrmaligem Durchspielen, nicht seinen Horror und Schockerelemente gruseln immer wieder aufs Neue.

Das einzig Negative ist dass, das Spiel mit der Zeit berechenbar wird, man achtet darauf wo Gegner auftauchen könnten und aufgrund der Umgebung kann man erahnen was in etwa auf einen zukommt.

Trotzdem nicht nur optisch ein aboluter Hingucker, sollte jeder mindestens einmal gespielt haben der sich gerne gruselt.

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BuffaloBill

14. März 2013360: Willkommen auf der U.S.G. Ishimura

Von (20):

Erlebt einen kranken Horrortrip, der an die Nerven geht und einen so schnell nicht mehr loslässt.
Ihr schlüpft in die Rolle von Isaac Clarke, Schiffsingenieur. Als Teil eines Untersuchungsteams werdet ihr in den Orbit von Aegis-7 geschickt.
Dort befindet sich die Ishimura, ein riesiges Abbauschiff. Zu diesem ist vor Wochen der Kontakt abgebrochen.

An Bord merkt ihr sofort, dass etwas nicht stimmt. Das Besucherzentrum ist völlig verlassen, alles wirkt wie stehen und liegen gelassen.
Ihr sollt den Status des Schiffes überprüfen und stellt fest, dass dieses fast völlig betriebsunfähig ist.
Plötzlich aktiviert sich der Quarantänealarm und alles ist dunkel...irgendwas bewegt sich in den Lüftungsschächten, eure Crewmitglieder verschwinden...
Ehe ihr euch verseht, rennt ihr panisch durch die nur spärlich beleuchteten Gänge.

Dead Space ist durch und durch Terror. Dunkle, vernebelte Gänge im Alien(Der Film)-Stil, krasse Musikuntermalung die einen ständig das Gefühl gibt, man könnte jeden Moment zerfleischt werden und das gruseligste Schiff seit der Event Horizon.
Abartige, ekelhafte Wesen haben das gesamte Schiff verseucht und kriechen durch die Gänge und Lüftungsschächte.
Ihr müsst der Ursache des ganzen Wahnsinns auf den Grund gehen und stoßt auf eine grauenhafte Bedrohung.

Einzigartig ist der praktisch nicht vorhandene HUD, denn dieser befindet sich komplett an eurem Schutzanzug. Dieser lässt sich mit sogenannten Energieknoten verbessern, selbiges gilt für Waffen.
Das Arsenal ist umfangreich, das Markenzeichen der Reihe ist der Plasmacutter. Andere Waffen, wie z.B. den Flammenwerfer oder das Impulsgewehr müsst ihr erst mittels Datenplatine im Shop freischalten.

Dead Space ist ein tolles Spiel, welches die Elemente Survival Horror und Splatter-Action perfekt kombiniert.
Das Spielerlebnis war damals einzigartig.
Jeder Horror-Fan sollte zugreifen, am besten in einem dunklen Raum mit Surround-Sound spielen.

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Chaos5triker

12. März 2013360: Der Albtraum im All

Von (4):

Dead Space war für mich der erste richtig gute Horror Shooter . Der erste Teil ist meiner Meinung nach der beste weil man fast nur auf dem Schiff ist das man Reparieren muss und dadurch das es nur ein Schiff und keine Raumstation oder ein Planet ist entsteht eine Klaustrophobische mit angst getränkte Stimmung.

Schockmomente sind sinnvoll in die Level eingearbeitet man hat nie das Gefühl das man alleine geschweige den sicher ist. Die Gegner sind in Dead Space Klasse da es nicht einfache Zombies sind, sondern Aliens die aus verstümmelten Menschlichen überresten bestehen. Das Kampfsystem ist deswegen ausgeprägter als bei einem einfachen Zombie Shooter, da die Taktische Zerstückelung des Gegners aufwendiger ist als ein klassischer Kopfschuss.

Die Verschiedenen Gegner Versionen sind schrecklich schön selbst Babys oder Leichen die keine Beine mehr haben gilt es zu bekämpfen. Da Jede Leiche im Spiel das Potenzial hat zu einem Gegner zu werden, wird man gezwungen alles zu Zerlegen was einem in die Quere kommt dies verstärkt das Gefühl das der Tod dem Spieler im Nacken sitzt.

Das Leveldesign ist recht abwechslungsreich von dunklen engen Gängen über tödliche Maschinenräume bis zum Meteor wird das breite Spektrum des Schiffes vertreten. Zwischendurch gilt es auch Rätsel zu lösen oder in der Schwerelosigkeit zum nächsten ziel zu Springen.

Auf dem Schwierigkeitsgrad Unmöglich wird es noch viel Spannender da ein unachtsamer Moment das Leben kosten kann.
Wenn man aufhört zu Spielen merkt man erst wie Angespannt und Aufgeregt man während dem Spiel war.

Der Wahnsinn dieses blutigen Albtraums wird sehr authentisch umgesetzt, in ein paar Räumen klebt centimeter dicker Schleim an den Wänden, in denen Menschen eingewachsen sind oder Blut das in einer unbekannten Schrift an der Wand klebt. In nur wenigen Spielen wird Horror in allen Aspekten der Atmosphäre so intelligent verknüpft wie in Dead Space.

Das einzige Manko ist dass Isaac kaum Dialoge hatt, dadurch wirkt er erst uninteressant.

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spyda

11. März 2013360: Kontrolliere deine Angst

Von (25):

Als Isaak Clarke, einem Ingenieur, seid ihr im All an Bord der USG Kellion und befindet euch auf dem Weg zur USG Ishimura, einem Planetenabbau-Schiff das zur Gewinnung aller nützlichen Mineralien eingesetzt wird.

Bereits beim Ankommen fehlt von der Crew jegliche Spur und es ist klar dass etwas nicht stimmen kann. Gleich zu Beginn müsst ihr vor abscheulichen Kreaturen flüchten und werdet von eurem Team getrennt. Isaak ist nun auf der Ishimura allein unterwegs und muss herausfinden was sich dort abgespielt hat. Vorallem will er aber seine Freundin Nicole, die auf diesem Schiff gearbeitet hat, finden. Er erkennt dass ein außerirdisches Artefakt, der rote Marker, die Besatzung der Ishimura verändert hat und diese nun zu bestialischen Wesen geworden sind.

Fast die gesamte Zeit über ist Isaak allein unterwegs und tritt in den meisten Fällen nur über Funk mit seinem Team in Kontakt. Die beklemmende Atmosphäre ist teilweise kaum auszuhalten. Schockmomente kommen in häufigen aber unregelmäßigen und oft unerwarteten Momenten vor und lassen den Adrenalinspiegel nach oben schnellen. Manchmal ist es nur das Licht eurer Waffe, welches den Weg vor euch sichtbar macht. Isaak ist praktisch ständig in Gefahr, da die Nekromorphs, so werden diese Kreaturen genannt, überall und jederzeit aus den Lüftungsschächten stürmen können.

Die bedrohliche Soundkulisse, die Nebengeräusche sowie die Schreie der Monster sorgen für eine unvergleichliche Spannung und Ungewissheit. Auch luftleeren Bereichen oder der Schwerelosigkeit wird Isaak ausgesetzt aber sein Anzug ist dafür konzipiert worden.

Speicherstationen sind reichlich im Spiel verteilt. In den vielzähligen Geschäften deckt ihr euch mit Munition und Medipacks ein. Bessere Anzüge und neue Waffen findet Isaak unterwegs in Form von Schemata, die im Geschäft freigeschaltet werden.

Dead Space ist echter Horror. Gleichzeitig spielt es sich aber auch fantastisch und sieht grafisch wunderschön aus.

Gehört in jede Spielesammlung.

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Tornado2k84

08. März 2013PS3: Vergesst Resident Evil

Von (53):

In einem anderen Jahrtausend so sagt man, als die Menschen noch in Höhlen lebten, gab es ein Videospiel namens Resident Evil, welches den damals lebenden Menschen das fürchten lernte. Niemand wusste aber das es viele Jahre später ein Spiel auftauchen würde, welches den alten Schrecken von Resident Evil vergessen lassen würde.

Dead Space ist ein Si-Fi Horroractionspiel welches die besten Elemente aus den verschiedenen Spiele- und Filmgenres mixt und sich als kleines Meisterwerk feiern lassen kann. Mehr oder weniger alleine säubert ihr ein Raumschiff von den dortigen Gegnern. Die Atmosphäre erinnert an die guten, alten Alien-Teile und es gibt nicht wenige Momente wo einem das Schaudern packt.

Die Action steht beim ersten Teil noch nicht im Vordergrund und so bahnt ihr euch euren Weg durch grafisch super umgesetzte Raumschiffkorridore und Räume. Die Musik und der Sound trägt ihren Teil dazu bei immer das Gefühl zu haben das etwas bedrohliches in der Nähe sich aufhält.

Das Spiel ist nichts für schwache Nerven und eignet sich Bestens für Zocker die gerne in der Dunkelheit Spiele mit Atmosphäre zocken. Der Gruselfaktor wurde maximal von Resident Evil 1 gestreift und bietet bis dato nicht dagwesene Nervenanspannung auf den Bildschirm.

Mit dem Titel kann man nichts falsch machen, außer man setzt das Spiel Kindern vor oder Erwachsenen mit niedriger Horrortoleranz.

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Mustang-70

05. Februar 2013PC: Ganz gut gelungen

Von (9):

Also, ich geb mal ein erstes Statement für Dead Space ab, obwohl ich erst bei Kapitel 3 angelangt bin.

Viele schreiben Dead Space wäre das Horrorspiel welches die größte Angst in einem hochkommen lässt, das einem am meisten schaudern lässt, das sehe ich bis jetzt nicht so, denn bei Fear 2 hatte ich ein größeres Problem in einen Raum, oder durch einen dunklen Gang zu gehen, mit der Erwartung das irgendwas gleich aus einem Schrank, oder einen Schacht kommt und mich anspringt, aber vielleicht kommt das ja noch und der Gruselfaktor steigert sich noch!

Die Grafik finde ich sehr gelungen, besser als bei der Fear-Trilogie, wobei mir die Lebensenergie und Munitionsanzeigen sehr gefallen, da sie am Anzug von Isaac bzw. dierekt an der Waffe zu finden sind! Ebenso die Karte und das Inventar sind direkt im Spiel integriert, wobei es bei der Karte nicht hätte sein müssen, denn diese ist, finde ich, etwas schwerer zu lesen.

Der Sound ist auch um einiges besser als bei Fear, besonders wenn man es über Kopfhörer, oder Surround spielt. Man hört genau aus welcher Richtung Gefahr droht. Maschinen, Türen und Waffengeräusche hören sich sehr real an.

Die Steuerung gefällt mir persönlich mit Maus und Tastatur besser als mit dem XBOX 360 Controller, also anders als bei dem Meinungsgeber zuvor, denn das Anvisieren des Zieles geht wesentlich schneller mit der Maus und auch genauer, was in diesem Spiel von großer Bedeutung ist, denn wenn man erstmal daneben geschossen hat wirds eng für Isaac. Einige Viecher sind recht schnell.

Ich freu mich auf die weiteren Kapitel und kann Freunden von Fear, Resident Evil und anderen düsteren Spielen Dead Space nur empfehlen. Kindern rate ich aber von diesem Spiel ab, denn es gibt ordentlich viel Blut und Leichen mit zerfetzten Körpern zu sehen, was einigen jüngeren Spielern durchaus schlaflose Nächte bereiten könnte!

Fazit: Ein Muss für jeden Horrorfan angemessenen Alters

Ps. Als Egoshooter hätte mir das Spiel wohl noch um einiges besser gefallen.


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81

DHPointartsHD

15. Januar 2013PC: Der Tod lauert an jeder Ecke

Von (25):

Mit DeadSpace ist ein neues Horror Spiel entschieden, das jedem Spieler den Schrecken ins Gesicht jagt. Denn egal wo ihr euch befindet, ihr seit vor Gegner und Monstern nie sicher! Desto weiter ihr kommt, desto Grauenhafter und Blutrünstiger werden sie.
Zwar sind Spiele mit solch einer Dramatik und Spielgestaltung nicht neu, aber die Entwickler konnten eine neue Atmosphäre reihnpacken, das es so zuvor nur selten gab ( wie z. B. in BioShock oder auch in FEAR

Die Grafik passt zur Umgebung, dunkle Atmosphäre mit Beastern an jeder Ecke, selbst vor der Decke kommen diese hervor. Durch die Packende Geschichte, indem ihr eure Crew retten müsst von Mutierten Menschen, kommt keine langeweile auf, denn wer weiß, wer von euren Leuten als nächstes zu einem Monster wird!

Durch wenige, aber passende Waffen für die Monster, sind immer Wege und Möglichkeiten da, um sie zu vernichten. Ebenso könnt ihr euren Energie und Anzug Auf-Leveln und bekommt somit noch mehr Energie. Ebenfalls könnt ihr eure Waffen Upgraden und sie noch Explosiver gestalten.

Dennoch sind Dinge da, die eine Verbesserung nach sich ziehen:

Packende Geschichte hin oder her, nach ein paar Minuten werdet ihr euer Ziel vergessen, da ihr einfach nur noch diese Monster killen wollt und somit die Geschichte nur noch Nebensache wird. Auch die Steuerung hakt an einigen Ecken und Kanten, wenn ihr z. B. in einem Schwerelosen Raum seit und an die Decke springen wollt, da kommen dann Momente, bei dem ihr nicht jedes Ziel treffen könnt und somit nicht an diesen Punkt gelangt. Werdet ihr in dem Moment von Monstern gejagt, sieht es schlecht für euch aus.

Fazit: Mit dem ersten Teil von DeadSpace ist Electronic Arts ein Spiel gelungen das Angst und Schrecken während dem Spiel verbreitet, das aber auch somit die Geschichte nur noch zur Nebensache wird. Wenn ihr auf Gemetzel und viel Blut steht, bei dem die Geschichte nur Nebensache spielt, ist das genau richtig für euch

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MyNameIsAntii

11. Dezember 2012PS3: Horror pur

Von :

Das Spiel bezeichnet an manchen Stellen das Wort Horror. Es ist wunderschön Gruselig aber auch von der Kampagne her toll. Erschrecken tut man sich eigentlich oft aber gerade das ist es was Dead Space zu einem tollem Spiel macht.

In der Kampagne geht es darum das ihr in ein verlassenes Abbauschiff geschickt werdet um es zu Reparieren. Aber auf diesem Schiff der USG Ishimura findet ihr den blanken Tot. Überall sind ich sage jetzt mal "mutierte" Leichen.

Aber was Treibt den Hauptchrakter an weiterhin auf diesem Schiff zu bleiben? Genau das beschäftigt euch an einem bestimmten Punkt am Spiel. Es ist weil die Freundin des Hauptcharakteres auf diesem Schiff war, bevor der Tot über das Schiff hergefallen ist.

Aber genug vom Spoilern, Es lohnt total dieses Spiel zu spielen. Und jeder muss in seinem Leben dieses Spiel je gespielt haben. Sonst hat man eine tolle Erfahrung verpasst.

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Daxter17

12. August 2012PS3: Komm in die Dunkelheit

Von (46):

Es ist dunkel, es ist tot.
Aber warum bewegt es sich?
Diese Fragen stellt man sich, wenn man mehrere Stunden Dead Space gespielt hat.
Ihr spielt einen Raumfahringenieur, der mit seiner Mannschaft, damit beauftragt wurde, ein Raumschiff zu reparieren. Durch seltsame Umstände scheinen aber alle Personen von irgendetwas befallen zu sein. Nun ähneln sie nicht mehr Menschen, sondern Monstern. Und ihr seid nun ganz alleine in einem riesigen Raumschiff.
Eure einzigen Partner nehmen mit Hologrammen Kontakt zu euch auf und ihr versucht einen Weg zu finden, wie ihr euch und eure Leute noch retten könnt. Aber vielleicht ist es auch schon zu spät.

Dead Space setzt auf viele Schockmomente, die durch das wenige Licht und die sehr starken Monster erzeugt werden. Spätestens nach dem ersten Tod wisst ihr, die Monster sind im Nahkampf stärker als ich und ich darf sie nicht zu nah heranlassen. Das verhindert ihr mit einem Arsenal an Waffen, die ihr euch kaufen könnt.
Davon könnt ihr allerdings nur vier tragen und eure Inventarplätze sind sehr knapp bemessen. Medikits werden gehütet wie ein Schatz und nur eingesetzt, wenn es wirklich nicht mehr zu vermeiden ist.

Es gibt immer wieder Missionen, bei denen ihr unter Zeitdruck arbeiten müsst, weil ihr euch im Vakuum befindet und es nur eine Zeit dauert, bis ihr erstickt. Dazu kommt noch, dass die Monster, die man sonst schon von weitem hört, keine Geräusche abgeben, weil es im Vakuum ja keinen Schall gibt.

Auch Rätsel und Geschicklichkeitspassagen wurden eingebaut. So muss man teilweise im richtigen Moment durch eine Luke springen und dann herausfinden, wie man diese verschließen kann.
Doch diese Art der Missionen ist sehr selten und recht schnell gelöst.

Ich kann jedenfalls sagen, dass Dead Space eine Empfehlung für jeden Schock-Shooter-Liebhaber ist.

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izjnew

03. August 2012360: Großartige Story trifft Horror pur

Von gelöschter User:

Grafik: Einfach nur genial, eine richtig tolle Grafik. Vor allem die Necromorphs sind richtig gut designt und tragen ein großen Teil zur düsteren Stimmung bei. Auch die wenigen Szenen im Spielverlauf, die im All stattfinden, sind einfach nur grandios gestaltet.

Gameplay: Vor allem in den höheren Schwierigkeitsgraden bringt schlichtes draufhalten nichts mehr. Man muss seine Munition und Medikits genau einteilen. Und möglichst darauf achten, dass man die Gegner mit gezielten Schüssen ausschaltet. Um dies noch zu erleichtern, kann man seine Waffen und den Anzug mit Hilfe von sogenannten Nodes ausbauen und verbessern. Da man diese nicht immer auf dem direkten Weg findet, wird man als Erkundungsfreund gleich doppelt belohnt.

Atmosphäre: Dead Space hat das geschafft, woran viele Spiele scheitern, und zwar ein richtig düster und gruselig Atmosphäre zu schaffen. Während wir uns nämlich durch das Schiff bewegen, hört man im Hintergrund z.B. das Lied Twingel Star, allein das ist schon so genial gemacht. Auch wenn man im Weltall ist, hört man alles nur sehr dumpf und sehr schwach, wenn dann also plötzlich ein Necromorph hinter einem auftauch,t kann man sich schon mal richtig erschrecken. Daneben hat mir noch gut gefallen das unsere Hauptfigur Isaac nicht so ein Überheld wie in vielen anderen Spielen ist, sondern ein einfacher Arbeiter, der im Laufe der Story auch nicht zu so einem wird.

Story: Wir spielen Isaac Clark, den Ingenieur der mit einem kleinen Team zum Abbauschiff USG Ishimura geschickt wird, da sich diese nicht mehr meldet. Hier wollen wir auch unsere Freundin Nikol wiedertreffen. Doch kaum auf dem Schiff angekommen merken wir, das etwas nicht stimmt, keiner meldet sich, keiner erwartet uns nach unserer Landung. Und kurz darauf werden wir von mutierten Passagieren angegriffen und werden vom Rest unserer Gruppe getrennt. Wir fragen uns nur noch, ob Nikol noch lebt und wie wir wieder von dieser Todesfall entkommen können.

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93

KONRAD00001

03. August 2012PS3: Ich habe Angst.

Von (6):

Gefällt mir:
-guter Spielfluss
-ordentlicher Umfang
-packende Soundkulisse
-spannende Inszenierung
-taktische Verstümmelungen
-aufrüstbare Waffen & Ausrüstung
-harmonisch integrierte Anzeigen & Sequenzen
-überschaubares, aber vielseitiges Waffenarsenal
-gut gemachte Ausflüge in Vakuum & Schwerelosigkeit
-weit reichend einsetzbare Kinese- & Stase-Fähigkeiten
-professionelle Lokalisierung
-praktische Wegweiser-Funktion
-insgesamt vier Schwierigkeitsgrade
-fair verteilte Speicher- & Kontrollpunkte
-auch deutsche Version komplett unzensiert


Gefällt mir nicht:
-streng linearer Spielverlauf
-sich abnutzende Schockmomente
-stummer, teilnahmsloser Protagonist
-unausgereifte Kartenfunktion
-teils merkwürdige Physik & Kollisionsabfrage
-mitunter extrem grobpixelige Schatten

Fazit: Ein Muss für jeden Horror Fan und für andere Gamer.

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Big_bossanke

02. August 2012PS3: Da war doch was

Von (12):

Es ist hell, man sieht die Sonne, einen Planeten, ein Raumschiff und man ist direkten Wege, mit einer kleinen Besatzung, richtung Abbauschiff USG Ihsimura. Noch hat keiner der Besatzung noch den Hauch einer Ahnung was auf dem Shiff gleich passieren wird. Von der ersten Sekunde an, wenn man auf die Bedrohung trifft, merkt man wie der Stress, die Angst und die Panik den Spieler überfallen. Die Angst vor dem Ungewissen ist groß, nein riesig! Zum kämpfen und verteidigen gibts hier keine Waffen, sondern Werkzeuge. Da man als Mechaniker Isaac Clark unterwegs ist um, wie eigentlich geplant, das Raumschiff zu reparieren.

Betritt man in "Dead Space" einen Raum, weiß man nie, ob Monster oder nichts darin ist. Man sieht blinkende Lichter, hört Geräusche und das Spiel schafft es jedes mal den Spieler mit langsamen Schritten durch leere Räume zu treiben. Wer denkt man kann durchgehen wird man Angegriffen und ist überrascht.

Der Respekt vor den übel aussehenden Gegnern ist also durchaus groß. Da sie nicht in Massen angeschossen kommen sondern schon zur dritt oder viert eine gewaltige Gefahr darstellen. Um hier Munition zusparen, die ohnehin nicht gerade massig vorhanden ist. Sollte man auf die Gliedmaßen der Gegner schießen um sie so zu behindern. Nur gelingt das nicht immer durch den hohen Panikfaktor.

Ständige Dunkelheit, furchteinflössende Gegner, fantastische Soundkulisse, schicke Grafik und ein gut funktionierendes Gameplay machen Dead Space zu einem der besten Horror Spiele dieser Generation und es ist nach vier Jahren immer noch Wert gespielt und bestaunt zu werden. Dead Space macht kaum fehler und EA schmetterte endlich mal wieder einen neue IP auf den Markt und es ist super!

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Patty11589

02. August 2012360: Schockmomente im Überfluss

Von :

Ich habe lange überlegt, bevor ich mir Dead Space zugelegt habe, da ich kein wirklicher Freund von Horror-Genres bin, aber ich muss sagen, dass mich das Spiel absolut begeistert hat.

Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle des Technik-Spezialisten Isaac Clarke, der mit seiner Crew auf dem Weg zum Abbauschiff USG Ishimura ist, zu dem jedoch sämtliche Kommunikation abgebrochen ist. Dort angekommen beginnt auch schon der Alptraum für euch: Auf dem Schiff haben sich Aliens eingenistet. Dieses Grundgerüst des Spieles wird mit einer, meiner Meinung nach, sehr packenden Story versehen bei der man jeden Hinweis auf das, was zu den Vorkommnissen auf dem Schiff führte, mit Begierde in sich aufnimmt.

Die Grafik im Spiel ist dem eines Horror-Games angemessen. Viele Details (z. B. Blutkritzeleien oder Tentakel aus toten Körpern) machen die ganze Umgebung authentisch. Auch Gesichter und Mimik der Akteure sind gut dargestellt und vermitteln einem das Gefühl mehr einen Film, als ein Spiel zu spielen. Der einzige Grund, warum das Spiel in puncto Grafik nur 4/5 Sternen bekommt ist, dass bei toten Gegnern manchmal die Texturen schwammig wurden, was aber verkraftbar ist.

Das ganze wird von dem Sound noch verstärkt, wenn euch ein Alien auf dem Gang über den Weg läuft und sich erst mal irgendwo verschanzt, wird die Musik bedrohlicher und der Herzschlag eures Charakters (und vermutlich auch der eure) schneller. Nicht selten stellen sich einem dann auch mal die Nackenhaare auf.

Auch die Steuerung überzeugt durch Präzision. Das muss sie auch, denn um eure Gegner zu bezwingen müsst ihr ihnen gezielt Arme und Beine abschießen um sie bewegungsunfähig zu machen.

Fazit: Das Spiel sollte für jeden, der auf Horror steht ein Muss sein. Und auch für Nicht-Horror-Fans ist es definitiv eine Überlegung wert. Für Leute mit schwachen Nerven ist das jedoch nichts. Mich hat es überzeugt und ich werde mir auch noch den zweiten Teil zulegen.

Grafik:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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88

TCF159

02. August 2012PS3: Isaac Clarke ist nicht allein

Von (5):

Ihr seid Isaac Clarke, ein Ingenieur, welcher sich zur USG Ishimura begibt, da seit geraumer Zeit kein Zeichen des Lebens von diesem Abbauschiff mehr kommt. Zusammen mit einigen Kollegen durchquert ihr das Universum, und kommt anschließend beim Raumschiff an, während ihr von den Sternen überwältigt werdet.

Dead Space, erschienen im Jahre 2008, lehrt euch das Grauen! Gefüllt mit Schockmomenten, werdet ihr dieses Spiel nur Tagsüber spielen können. Denn schon nach 5 Minuten werdet ihr merken, dass ihr nicht alleine seid. Die Nekromorphs/Aliens von Dead Space werden euren Angstschweiß riechen, und verfolgen euch, bis sie euch im wahrsten Sinne des Wortes zerstückeln. Dabei verzichtet EA in keinster Weise auf Brutalität. Dies zeichnet Dead Space allerdings aus: Schockmomente, und eure 6 Körperteile, die ihr nach eurem Tode wieder aufsammeln könnt.

Dabei könnt ihr von den verschiedensten Nekromorphs umgebracht werden. So werdet ihr von einem mit Sensen bestückten Wesen aufgeschlitzt, oder ihr werdet regelrecht von einem neben euch explodierenden Nekromorph zerfetzt. Oder es kann passieren, dass euch nach dem Öffnen einer Tür total unerwartet ein Tentakel am Bein packt und euch in ein Loch an der Wand zerrt, während ihr versucht, eben diesen mit eurem Plasmacutter, einer Art futuristischen Pistole, zu trennen.

Diesen Plasmacutter könnt ihr beim Spielverlauf verstärken, indem ihr entweder die Durchschlagskraft erhöht, oder die Nachladezeit verkürzt. Somit besitzt Dead Space auch einige RPG Elemente, die dieses Spiel etwas interessanter gestalten.

Ihr befindet euch in einem Raumschiff mit ziemlich vielen dunklen Abschnitten, oder euer Blick wird durch Rauch gestört.
Die Nekromorphs wirken ziemlich real. Somit hat sich EA definitiv um die Grafik bemüht, was man dem im Jahre 2008 erschienenen Spiel ansieht.
Musik wird eher bei Schockmomenten eingesetzt, sonst ist sie nur leise zu hören.
Atmosphärisch ist Dead Space nicht zu toppen!

88 von 100 Punkten!

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

xerxer124

01. August 2012iPhone: Grusel Pur.

Von (6):

Da ich die anderen Dead Space- Spiele nicht kenne, kann ich sie auch nicht vergleichen, aber dieses ist perfekt.

Die Grafik ist so gut, dass selbst viele PC- Spiele dagegen alt aussehen. Und es gibt eigentlich kein grafisch besseres Spiel als dieses hier.

Das Spiel hat Gänsehautgefahr. Am schlimmsten sind die Szenen, wo plötzlich die Gegner auftauchen und dich aus dem Hinterhalt angreifen.

Die Steuerung ist auch sehr überlegt gemacht worden und kein wenig hakelig, allerdings ist es ziemlich nervig nachzuladen und die Waffe zu wechseln.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

izjnew

01. August 2012Android: Gutes Spiel

Von gelöschter User:

Grafik: Die Grafik ist für ein Smartphone-Titel ziemlich beeindruckende. Die viel anteil an der düstern Atmosphäre hat.

Steuerung: Ausnahmsweiße muss man die Steuerung wirklich mal loben denn sie ist sehr gut durchdacht und dem kleinen Bildschirm des Smartphones fast perfekt angepasst.

Atmosphäre: Wenn man Nachts allein am besten mit Kopfhörern spielt kann es an einigen Stellen echt gruselig werden. Aber auch während des Tages kann man es mit vergnügen Spielen da es auch so eine tolle Atmosphäre hat.

Story: Wir schlüpfen in die Rolle eines Arbeiters auf der Titan-Station und erleben quasi die Vorgesichte zu Dead Space 2 da es nur Englische Sprachausgabe gibt (kann sich im laufe der Zeit vielleicht anderen) muss man deutsche Untertitel lesen wenn man der Englischen Sprache nicht mächtig ist das kann in vielen Situationen allerdings zum Problem werden wenn nämlich 3 Nekros auf einem zu rennen hat man nicht viel Zeit dazu

Fazit: Dead Space ist für das Smartphone ein wirklich gelungenes Spiel das vor allem durch seine tolle Steuerung sowie Atmosphäre punktet.

Grafik:
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Infos

  • Publisher: EA
  • Genre: Third Person
  • Release:
    06.11.2008 (PC, PS3, 360)
    25.01.2011 (iPhone)
    16.12.2011 (Android)
  • Altersfreigabe:
    ab 18(PC, PS3, 360)
    ab (iPhone, Android)
  • EAN: 5030932066251, 5030932066190, 5030932066268

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