Defcon

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80

7 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.0
Sound: starstarstarstarstar 4.4
Steuerung: starstarstarstarstar 4.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.8
Jetzt eigene Meinung abgeben 2 Meinungen Insgesamt

85

Haddock93

14. März 2013PC: So grausam wie die Realität

Von (3):

Was fasziniert mich so an diesem Spiel, dass ich mich immer wieder von neuen in eine Partie stürze?

Die Grafik ist simpel: Eine Weltkarte und Symbole für die einzelnen Einheiten.
Die Anzahl der Einheiten ist begrenzt. Wir besitzen ein Raketensilo, das entweder selbst Atomraketen feuern kann oder die des Gegners abwehrt, Radar, Bomber und Abfangjäger und zur See: U-Boote, Zerstörer und Flugzeugträger die sich nach dem Schere-Stein -Papier Prinzip besiegen.

Im Hintergrund dröhnt ganz leise die Musik, nur von gelegentlichem Husten aus dem Lautsprecher unterbrochen.
Und immer wenn so eine kleine, nur durch ein Dreieck dargestellte Rakete auf eine Stadt trifft, flackern Zahlen auf.

So minimal das Prinzip auch ist, es fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Vielleicht liegt es daran, dass ich genau weiß was diese Zahlen bedeuten, was das für Raketen sind die auf die Städte meiner Gegner zufliegen.
Defcon spielt mit unserer Fantasie, es zeigt uns eine Welt in der Opfer und Täter Namen- und Gesichtslos sind, in der der Krieg beinahe surreal wirkt und trotzdem allgegenwertig ist. Eine Mentalität bei der ein Menschenleben nichts weiter als eine Zahl ist und mit einem Knopfdruck ausgelöscht ist.

Das Spiel ist eher für reifere Erwachsene gedacht, der junge Gamer wird dies vielleicht noch nicht so nachvollziehen können und könnte daher schnell gelangweilt sein. Denn im Vordergrund steht die Fantasie des Spielers, der sich ausmalt was nach dem Raketeneinschlag passiert.

Und wenn man in den Nachrichten von Nordkorea liest oder in der Geschichte zurückschaut wirkt Defcon so real wie kein anderes Videospiel.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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82

PvtSoap

05. August 2012PC: Jeder stirbt

Von (6):

Obwohl DEFCON nun knapp 6 Jahre alt ist hat es trotzdem stets ein Platz in meiner Steam-Liste da es einfach nichts besseres nach einem anstrengenden Tag gibt als sich vor den PC zu setzen und einfach darauf warten, bis sich die Welt selbst zerstört.


Die Grafik erinnert ein wenig an Frozen Synapse, da dort ebenfalls viel mit grellen Farben ausgedrückt wird und die Musik hat so was friedliches, aber mehr im apokalyptischen Sinne. Des Weiteren ist die Umsetzung der Zeit in dem Spiel eine nervige Angelegenheit, die jeden Spieler zwingt in Zeitlupe zu arbeiten wenn jemand AFK geht. Da wird derjenige einfach und gnadenlos Zerbombt.


Die Steuerung obgleich simpel (Maus zum interagieren und WASD für die Kamera) kann schon Mal auf Englisch gesagt ein "Pain in the Ass" sein.


Abschließend möchte ich sagen, dass es jederzeit empfehlenswert ist, sich das Spiel einmal genauer anzugucken und nicht wie ein Freund von mir sagen: "Versteh ich nicht. Ist mir zu kompliziert. "

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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