Doshin the Giant

Meinungen

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19 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.6
Sound: starstarstarstarstar 3.6
Steuerung: starstarstarstarstar 3.8
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.2
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64

DannyBoy1985

05. August 2012GC: Das Spiel könnte besser sein!

Von (9):

Bei den Spiel Doshin geht es darum, den Menschen mit einen Riesen 16 Monumente zu erbauen.

Man ist das schon lange her. Als ich 11 Jahre alt war, habe ich dieses Spiel bekommen. Wollte eigentlich erst irgendein Spiel aus der Sonic-Reihe. Weiß nicht mehr welches, was jetzt auch egal ist.

Früher habe ich immer Versucht, alle 16 Monumente zu erschaffen, doch trotzdem habe ich es nie hinbekommen. Habe immer die Menschen zertrampelt, oder Häuser kaputt gemacht. Die kleinen Menschen haben den Riesen Doshin nie gemocht.

Vor 3 Monaten kramte ich das Spiel aus meinen Schrank, legte es in die Wii und spielte los. Erst Mal kam das Video, indem die Grafik ganz super war. Im Spiel war die Grafik bisschen schlechter, aber immer noch okay. Ich kümmerte mich um die Menschen und schwups war der Tag im Spiel eum und ich wollte gleich nochmal einen neuen Tag spielen.

Am zweiten Tag hatte ich jedoch kein Bock mehr, mich um die Menschen zu kümmern, ging zum Abgrund und sprang runter. Musste den Tag nochmal neustarten, da ich Game Over hatte. Diesmal machte ich einen großen Berg, der voll echt aussah. Fand ich richtig Klasse. Machte das nun jeden Tag. Das was man eigentlich machen sollte, sich um die Menschen kümmern, hat mich gar nicht mehr interessiert.

Fazit: Das was man im Spiel erreichen soll, wird schnell langweilig, aber dafür kann man die Welt so gestalten wie man sie will.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

kingneptune1

27. Dezember 2010GC: Es gibt mehr als du siehst...

Von (6):

Was sich in den ersten Minuten anfühlt, wie ein Kinderspiel, entpuppt sich im späteren Verlauf als eine durchaus ernst zu nehmende, wenn auch nicht allzu realistische Simulation, in der es darum geht, Dörfer zu gründen, indem man Stämme (mit verschiedenen Farben) miteinander kreuzt, damit sie neue Monumente bauen, die dann zur Galerie hinzugefügt werden. Doch anders als bei beispielsweise "Tycoon"-Spielen, wird hier nicht aktiv von oben gespielt, sondern in Form eines gelben Riesen passiv agiert, in dem man die Wünsche der Dorfbewohner befolgt, die dann ihr Dorf alleine aufbauen. Die nötige Abwechslung bringen dann Naturkatastrophen, die die Dörfer zerstören können.
Wem das "Nett-Sein" auf Dauer zu Eintönig ist, kann sich auch auf Wunsch in Dashin verwandeln. Er ist Doshins böse Seite. Sein Ziel ist es, die Dörfer zu zerstören.
Doch egal, ob man den Dorfbewohner Gutes oder Böses tut: Man sammelt Herzen bzw. Totenköpfe (je nachdem wie, wie man mit den Dorfbewohnern umgeht), um an dem 30-Minütigen Tag zu wachsen. Dann kann der Riese höher springen und das Terrain einfacher verändern.
Naja, wenn da nicht diese tolle und idyllische Atmosphäre und die gelungene Musik wäre, dann wäre das Spiel wahrscheinlich nur halb so schön. Es macht auch einfach mal Spaß, am Strand vorbei zu marschieren und einfach den virtuellen Tag hinter sich zu lassen.

Fazit: Wem solche Spiele nicht zu langweilig sind, kann beherzt zugreifen, wenn er noch ein Exemplar bekommt.

Grafik:
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