Driveclub

meint:
Der anspruchsvolle Action-Raser Driveclub bietet harte Asphaltduelle mit wenig Vielfalt. Die soziale Club-Komponente fesselt aber an das Spiel. Test lesen

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Beschreibung

Driveclub ist ein von Evolution Studios entwickeltes und von Sony vertriebenes Rennspiel, dessen Fokus unter anderem auf sozialen Elementen und Fotorealismus liegt. Die Simulation selbst steht eher im Hintergrund. Die Lenkung nutzt neben den Tasten des Controllers auch das 3-Achsen-Gyroskop des Dual Shock 4.

Zentrales Element sind die Clubs, die gegeneinander Rennen fahren. Mit dem Gewinn werden neue Bauteile für den eigenen Wagen erworben. Bekannte Marken wie Mercedes, Maserati und Pagani mischen in Driveclub mit.

Meinungen

58

116 Bewertungen

91 - 99
(26)
81 - 90
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71 - 80
(21)
51 - 70
(7)
1 - 50
(44)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 3.4
Steuerung: starstarstarstarstar 3.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.1
Jetzt eigene Meinung abgeben 5 Meinungen Insgesamt

1

pokefan22388

16. Oktober 2014PS4: Ist sehr enttäuschend

Von (3):

Ich finde das Driveclub total versagt hat, weil es nahezu unmöglich ist sein Auto zu Tunen. Die Anzahl der Autos ist auch sehr gering und im Vergleich zu dem PS2 Spiel Gran Turismo 4 wirklich ein Witz.

Die Atmosphäre ist auch nicht sehr gut. Aber am allerschlimmsten finde ich, dass man den Schwierigskeitsgrad nicht einstellen kann und die komischen Gegner, die manchmal so schnell fahren das man denken könnte das die 1000PS besitzen.

Als einzigen positiven Punkt sehe ich die Grafik des Spiels.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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2 von 10 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

50

Black_Death001

15. Oktober 2014PS4: Driveclub geht der Sprit aus.

Von (30):

Während derzeit ALLE Spiele und die PS4 ansich mich sehr enttäuscht haben, dachte ich, dass wenigstens Driveclub meine Erwartung erfüllt und mich aus dem PS4-Loch hinaus holt.

Um es einfach mal simpel auszudrücken: Das Spiel erfüllt in keinster Weise meine Erwartung und setzt die Talfahrt der PS4 gnadenlos fort. Meine gesetzten 50% sind noch großzügig gewählt worden.

Positiv:
- relativ große Auswahl an Fahrzeugen
- ...

Neutral:
- etwas anspruchsvolle Strecken
- Fahrerlevel
- Clubs und Social Network
- ...

Negativ:
- relativ schlechte Grafik
- kaum Effekte zu entdecken
- sehr schwache Fahrphysik
- 30 FPS, die aber NICHT konstant sind und teils stark nach unten sinken
- Social Network oft überlastet und startet trotz sehr schneller Leitung bedingt bis gar nicht
- Soundeffekte dröhnen monoton und lieblos aus den Boxen
- Gegnerverhalten stellenweise nicht nachvollziehbar
- kein Tuning, lediglich nur optische Änderungen möglich
- von Simulation absolut keine Spur, selbst Arcadespiele kommen "realistischer" herüber
- Schadensmodell sehr enttäuschend. Nur optisch, keine Auswirkungen auf das Fahrverhalten
- ...

Sicherlich könnte ich noch mehr schreiben, wenn meine Motivation es zulassen würde, mehr Zeit für dieses Spiel zu investieren. Tut es aber nicht. Für meinen Fall hat die PS4 komplett versagt. Nicht nur die Hardware ist veraltet, was mich letztendlich nicht so stört, da die PS4 NUR eine Konsole ist. Doch die Spiele enttäuschen mich total und hinterlassen ein frustrierendes Gefühl. Driveclub setzt die Miesere fort. Sehr teurer Mist für wenig Begeisterung.

Grafik:
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Atmosphäre:
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1 von 11 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

50

Sportjazz

10. Oktober 2014PS4: Zucker im Tank

Von (22):

Evolution Studios haben so ziemlich alles verhauen, was man verhauen kann.

Tragisch aber wahr: Es gibt anscheinend Spielschmieden, die alles so gut machen wollen, dass alles komplett schief läuft. Driveclub gehört ganz klar zu meinen Favoriten auf den Titel der Gurke des Jahres. Die Ideen und Ansätze waren ja noch gut. Das Spiel war eigentlich als Releasetitel für die PS4 gedacht. Nun verzögerte sich das Erscheinen um ein Jahr. Doch was haben die gemacht das ganze Jahr lang? Nasenbohren? Fussnägelknipsweitwurf? Ich weiss es nicht. Nur Evolution wird es wissen.
Es wurde ein komplett unfertiges Spiel auf den Markt geworfen. Features die gross angekündet wurden fehlen einfach. Die Autoauswahl ist im Vergleich zur Konkurrenz mickrig, ja schon fast lachhaft. Es stehen 50 Autos zur Verfügung. Eine extrem nervende Gummiband-KI dämpft das Erlebnis auf der Piste. Du kannst mit deinem überlegenen Boliden eine Bestzeit nach der anderen fahren, der Gegner hängt dir trotzdem immer im Nacken und überholt doch bei Tempo 300 locker. Frust pur. Die Fahrphysik ist zum schreien. Ich kann mit Tempo 250 in eine enge Kurve brettern und innert kürzester Zeit bin ich auf Tempo 60 und nehme die Kurve als ob es keinen Anbremspunkt gäbe. Okay es ist Arcade, aber da gibt es andere Arcade-Racer die das um Meilen besser lösen. Drifts sind praktisch unfahrbar und haben rein nichts mit der Realität zu tun.

Das gross angekündete soziale Erlebnis mit Freunden und in Clubs wurde natürlich durch nicht funktionierenden Server vermiest. Peinlich für ein Game dass voll auf online und sozial setzt.

Gibt es auch gutes? Ja. Die Strecken und die Liebe zum Detail sind genial. Optisch sehr hübsch gemacht. Die Autos sehen toll aus und auch da herrscht eine gewisse Detailverliebtheit. Hier wurde die Aufgabe erfüllt. Alles andere ist eine Zumutung und das Geld nicht wert. Mehr als 20 Euro darf man nicht verlangen für so etwas.

Fazit: Optisch schöner, aber frustrierender Racetitel. Zurück an Absender!

Grafik:
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2 von 5 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

72

Soulhuter

10. Oktober 2014PS4: Driveclub = unausgereiftes Rennspiel

Von :

So hallo Leute die ist meine erste Meinung zu einem Spiel hier.

Erstmal vorweg, Driveclub macht optisch echt was her aber ist Grafik wirklich alles? Wohl kaum. Das Game war ursprünglich als Startspiel der Ps4 angekündigt hat sich aber verschoben und das nicht gerade wenig.. Und was haben wir bekommen ein unausgereiftes Rennspiel was mit Gran Turismo zB nicht mal annähernd mithalten bzw vergleichen kann. Zurzeit gibt es Serverprobleme die ein Online-Rennen nicht zulassen.

Zur ,,Story'' es gibt viele verschiedene Modies die an sich eigentlich Spaß machen, man bekommt Erfahrungspunkte und steigt Level auf ganz einfaches Prinzip. Was mir persönlich fehlt ist der Charme der Reiz am Spiel, man kann die Wagen nicht Tunen oder sonst was was ich wirklich schade finde, wahrscheinlich sind auf allen Wagen noch die Standardreifen drauf (fühlt sich zumindest so an).

Der Geist ist nun ein kleiner halbdurchsichtiger Würfel. Anstelle eines Autos. Nunja ich halte noch nicht viel an dem Spiel das es in meinen Augen fast schon eine Frechheit ist für sowas noch Geld zu verlangen, sie hatten ja genug Zeit. Ich als GT Liebhaber warte also schon sehnlichst auf den 7ten Teil damit die Next-Gen Konsolen was zu arbeiten haben.

Grafik:
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2 von 2 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

72

DRP96

09. Oktober 2014PS4: Optisch anspruchsvolle Renn-Simulation mit Schwächen

Von (5):

DriveClub ist nach meiner Meinung das erste Racing-Spiel auf NextGen-Niveau.

Die Grafik ist hervorragend und kein Vergleich zu bisherigen PS3- oder Xbox360-Titeln. Jedoch habe ich das Gefühl, dass sich die Entwickler zu sehr auf die Grafik konzentriert haben und dabei leider ein paar andere Faktoren vernachlässigt wurden: zum einen ist die Fahrphysik zwar angenehm und wirkt auch halbwegs realistisch, jedoch gibt es leider keinerlei Anpassungsmöglichkeiten wie zB. das aktivieren/deaktivieren von Fahrhilfen.

So fühlt es sich im Spiel etwas so an als würde man mit dauerhaft eingeschalteten Fahrhilfen (wenn auch zum Glück nur leicht) fahren, ohne diese deaktivieren zu können. Den zweiten negativen Aspekt, der mir aufgefallen ist, halte ich definitiv für das Schadenmodell, welches für einen so verzögert erschienenen Titel aus dem Jahre 2014 eigentlich traurig ist.

Bisher habe im Spiel - auch nach Frontalcrashs mit hoher Geschwindigkeit - nur optische Schäden in Form von Kratzern oder leichten Macken feststellen können. Das blöde daran ist aber, dass diese Kratzer und Macken nichtmal besonders realistisch aussehen und gar nicht in Relation zu den Ursachen stehen.

So fährt man zum Beispiel einem vorausfahrenden Fahrzeug leicht gegen das Heck und als einzigen Schaden werden Kratzer auf der Motorhaube dargestellt, welche gar keinen Kontakt gehabt hat. Bei dem armseligen Schadensmodell wäre es wenigstens wünschenswert gewesen eine Option einzubauen, dieses vollständig zu deaktivieren.

Oder man hätte sich einfach ein Beispiel an Spielen wie Racedriver GRID nehmen können, welches schon vor einigen Jahren ein gute Schadens- und auch noch eine bessere Fahrphysik gehabt hat.

Trotz dieser zwei relativ großen Schwächen hat DriveClub meiner Meinung nach dennoch Potential, während die Fahrzeugmodelle und Rennstrecken extrem detailliert sind hat das Spiel auch gute Online-Funktionen zu bieten und es macht dennoch viel Spaß (auch offline) Rennen zu fahren, alleine durch die Grafik!

Grafik:
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Infos

  • Publisher: Sony
  • Genre: Rennspiel
  • Release:
    08.10.2014 (PS4)
  • Altersfreigabe: n/a

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