Driver - San Francisco

meint:
Viele Missionen und Mehrspielermodi sorgen für stundenlangen Fahrspaß. Das beste Driver seit Teil 1, auch wenn Grafik und Steuerung besser sein könnten. Test lesen

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Beschreibung

Driver: San Francisco ist der fünfte Teil der Driver-Serie. Die Handlung des Action-Rennspiels von Ubisoft Refliction knüpft direkt an den Vorgänger Driver 3 an: Der verdeckt ermittelnde Polizist John Tanner will seinen Kontrahenten Charles Jericho endgültig dingfest machen. Nach einem Unfall landet Tanner jedoch im Koma – der Spieler spielt fortan durch Tanners geistiges Auge. Dies ermöglicht einen gelungenen Kniff der Erinnerungen an das Ur-Driver aus dem Jahr 1999 weckt: Um in der offenen Spielwelt von San Francisco eines von 140 verschiedenen Autos zu wählen steuert der Spieler ein Fadenkreuz durch die Luft. Ein Klick auf das gewünschte Vehikel reicht und schon sitzt man an dessen Steuer. Das Spielprinzip basiert auf spannenden Verfolgungsjagten wird aber durch Nebenmissionen aufgelockert. Für eine flüssige Bildwiederholungsrate von 60 Bildern pro Sekunde und schöne Zwischensequenzen sorgt eine eigens entwickelte Engine – die die Großstadt jedoch auch etwas detailarm erscheinen lässt. Die Collectors Edition enthält neben einem Auto-Replikat eine San Francisco-Straßenkarte ein Comic-Heft sowie drei Mehrspieler-Wagen und vier Einzelspieler-Aufträge.

Meinungen

85

621 Bewertungen

91 - 99
(328)
81 - 90
(191)
71 - 80
(40)
51 - 70
(12)
1 - 50
(50)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.3
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83

Felixderfreiherr

08. Februar 2016PS3: Nicht sehr lange fesselnd...

Von :

Driver SF ist ein anfangs sehr schönes Spiel, mit einer packenden Story. Die Story dauert so ungefähr 15 Stunden und verfügt über zahlreiche, actiongeladene Missionen.

Die breite an Fahrzeugen ist atemberaubend, auch wenn man bekannte Marken wie Ferrari, BMW oder Mercedes vergeblich sucht.

Grafisch kann ich nur sagen: Top
Sehr warme Texturen, die einen freundlichen Eindurck machen und kombiniert mit einer sehr großen Map ein Genuss für Auge und Seele... :D

Die Soundqualität hat mich ein bisschen enttäutscht. Viele Autos hören sich relativ ähnlich an und man vermisst das fetzende Gebrüll des Supersportwagens und das Knallen des Auspuffs...

Die Steuerung ist sehr schwammig und man braucht eine Weile, um sich an die rutschige Steuerung zu gewöhnen.

Allerdings ist der Spaß nicht von Dauer. Hat man die Story durch, kann man sich mit Herrausvorderungen und ähnlichen noch eine Weile beschäftigen, aber auch da ist man nicht ewig beschäftigt. Es mag zwar unzälige Minimissionen geben, auch Mutproben genannt, aber sie sind oft langweilig und wiederholend.
Man hat relativ schnell einen Großteil der Fahrzeuge (ich habe alle und mehr als 8 Millionen WP) und Upgrades erworben und kann sich mehr oder weniger mit Polizeiverfolgungen beschäftigen.

Der Olinemodus ist leider sehr enttäuschend.
Erstens findet man sehr selten Spieler zum zsm zocken, zweitens kannst du dir deinen im Storymodus Mühsam erarbeiteten Vorteil kaum Online umsetzen. Ein komisches unverständliches Fahrzeugslot Prinzip, was du dir auch erstmal erarbeiten musst, was mangels Spieler aber nicht geht, ist abschreckend.

Für ein Spielspaß, der eine Woche anhält, ein tolles Spiel, länger hält einen aber nichts.

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82

pbrandt01

29. Januar 2014PC: Professionelles Design - wenig Einstellmöglichkeiten - zu schwer

Von (21):

Driver SF ist ein grafik-strotzendes Rennspiel in eine sehr realistische Stadt-Atmosphäre gebettet. Wobei man einschränken muss, dass die ständigen Hupkonzerte eher aus New York als aus Frisco bekannt sind.

Das Jumpen in irgend eines von 140 Fahrzeugen in der Stadt ist genial, die dabei entstehenden Dialoge mit wildfremden Menschen witzig und unterhaltsam. Die TV-artigen Umschnitte zwischen Spiel und Zwischensequenzen sind hervorragend gemacht und lassen das Spiel sehr professionell wirken. Die Physik beim "Abmähen" der Bürgersteige und die Fahrzeugzerstörung sind gut realisiert.

Die PC-Umsetzung ist von der Steuerung her jedoch dürftig. Insbesondere die Tasten für Nitro und das "Shiften" in andere Fahrzeuge sollte man erst einmal auf andere Tasten legen. Hier ist viel Konsolen-Flair und wenig PC-Kenntnis zu erkennen. Mit "WASD" die Fahrzeuge zu steuern bringt sehr schnell Knoten in die Finger.

Schatten in den Seitenstraßen führen unabwendbar zu Frontalunfällen, da man andere Fahrzeuge nicht sieht. Die Helligkeit lässt sich aber nicht einstellen. Die roten Balken, die das befahrbare Areal begrenzen, sind erst viel zu spät zu sehen und führen zu Vollbremsungen und wilden Drehern, dann wenn man sie nicht braucht.

Die On-screen-Map ist zweistufig aber wenig brauchbar und für die richtige Karte muss man immer wieder zurück ins Menue.

Der Schwierigkeitsgrad ist nicht einstellbar und völlig überzogen schwer. Gleich zu Beginn soll man innerhalb von 45 Sekunden mit drei verschiedenen Fahrzeugen über Autotransporter springen und in der Stadtmission "Verfolgung - jetzt wird's heiß" etwa 4-6 Cop-Fahrzeuge mit einer alten Möhre abhängen ohne vorher dies irgendwie trainiert zu haben. Ohne Nitro-Upgrade und Erholungs-Upgrade schon gar nicht möglich.

Nur für Rennprofis zu empfehlen, sonst ist der Frust schnell mit dabei.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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1

marcelben

08. September 2013PC: Ich will mein Geld für dieses Spiel zurück

Von (4):

Hier meine Pros, Kons und Fazit zu Driver: San Francisco:

Pro:
- Die Zwischensequenzen und die Gesichter sind grafisch brilliant dargestellt (Man kann sogar Poren sehen)
- Die Story ist gut, aber nicht außergewöhnlich
- große Vielfalt an Autos
- "Shift"-Fähigkeit sorgt für schnelles Wechseln zwischen Autos ohne Umsteigen (man wechselt in die Körper fremder Personen), ergo kein misslungener GTA-Kopierversuch wie im ersten Teil
- Lustige Gespräche mit den Beifahrern fremder Autos, in die man shiftet
- Die deutsche Synchro ist wirklich gut und hat hervorragende Synchronsprecher, so z.B. auch den Sprecher von Justus Jonas (Die drei Fragezeichen)
- Wirtschafssystem ist motivierend und gut gestaltet, so bekommt man Geld für Stunts, Überholmanöver usw.

Kontra:
- Die Ingamegrafik sieht bis auf die Autos ziemlich bescheiden und matschig aus
- Die Animationen der Sprecher und die deutsche Synchro sind leider weit davon entfernt synchron zu sein
- Polizistenautos sind immer schneller als das eigene Auto und rammen dieses schon mit einem kleinen Seitentreffer an den Straßenrand. Nicht kontrollierbar und sehr nervig... (Da vermisse ich den ersten Teil, denn es geht nicht mehr um die eigenen Fahrfähigkeiten beim Entwischen)
- Seltsames Nitrosystem, welches aussieht, wie nachträglich eingebaut und das mich eher an Need for Speed erinnert. Hat meiner Meinung nach in Driver nix zu suchen und ist außerdem ziemlich schlecht umgesetzt (Kein grafischer Effekt am Automodell und manchmal versagt sogar die Reaktion des Nitros an sich)
-Kein Tunen oder Individualisieren von Autos
- Mein Hauptmaluspunkt ist allerdings die Steuerung. JEDES Auto ist überhaupt erst schwer nach links oder rechts zu lenken und lässt einem keine Option außer dem Driften, welches absolut beschissen ist, da man immer meilenweit in jede Richtung schliddert.

Fazit: Wer ein Lenkrad für den PC besitzt muss unabhängig testen, ansonsten Finger weg von diesem Spiel mit miserabler Steuerung und overpowerten Gegnern!

Grafik:
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90

Laubwoelfin

08. Mai 2013PC: Klasse Spiel für wenig Geld

Von :

Erst war ich nicht so sicher, welche Version von Driver der letzten "Computer Bild" beilag und war dann sehr erfreut, als ich sah, dass es San Francisco ist. Auch wenn ich erst einmal skeptisch gegenüber der Story war, begeisterte diese mich mit jeder Spielminute mehr. Das dadurch mögliche hin und her "shiften", ist ein wunderbarer Zeitvertreib, wenn man sich mal nicht für ein Auto entscheiden kann, oder einfach nur mal nervige Beifahrer ärgern möchte.

Doch vor allem in den Missionen ist es eine sehr praktische Funktion, vor allem wenn es heißt, dass man feindliche Einheiten von der Straße rammen muss. Die Missionen selbst sind anfangs noch schön einfach gehalten, werden mit Forlauf der Geschichte immer schwieriger, sind aber nach etwas Übung und mehreren geduldigen Versuchen schaffbar. Aufgeben kam mir bisher noch nicht in den Sinn, da ich einfach wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht.

Auch lobend hervorheben mag ich die deutsche Synchronisation, wo mir vor allem direkt David Nathan (dt. Stimme von Johnny Depp, Christian Bale uvm), als Sprecher der Hauptfigur "Tanner", direkt "ins Ohr" sprang. So ist schon fast allein seine Stimme ein Grund für mich, immer weiter zu spielen.

Es wird nie langweilig. Wenn man mal keine Lust auf eine Mission hat, kann man Herausforderungen spielen, Filmsymbole sammeln (um dann nach ein paar Leveln auch die Verfolgungsszene aus "Bullit" zu spielen), Aktivitäten machen (Verfolgungen, Rennen ...), Mutproben spielen (Springen, driften, was immer man begehrt...) oder nur durch die Stadt cruisen und durch ein paar Überholungen, Drifts usw. "Willenspunkte" (die Währung im Spiel) zu sammeln.
Einziges Manko war nur für ein paar Tage die Tatsache, dass mein Controller nicht erkannt wurde, doch eine Befragung der großen Suchmaschine und das darauffolgende Laden eines "x-box-Emulators" schaffte Abhilfe.

Fazit insgesamt: Wer den ersten Driver liebt und vielseitige Rennspiele mag, der wird seine große Freude mit diesem Spiel haben!

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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89

Skyrim_ftw

15. März 2013XBox 360: Schon wieder GTA-Abklatsch?

Von (22):

Als Driver - San Francisco 2011 in die Läden kam, waren viele sehr skeptisch, denn Driver hatte schon lange den Spielwitz des Ursprungsspiel von 1999 aus den Augen verloren. Man versuchte eine Konkurrenzspiel zu GTA zu gestaltet und so wurde es nur ein billiger Abklatsch und verlor langsam aber sicher an Marktanteil.

Wurde Driver - San Francisco genauso in den Sand gesetzt?

Nein, denn die Entwickler von Ubisoft Reflections erinnerten sich wieder an das Urpsungsspiel und brachten wieder da zentral ein, um das es bei Driver nunmal geht: Autofahren.

So startet man in der Rolle des Polizisten John Tanner, der gerade zusieht wie der größte Verbrecher, durch ihn gefangengenommen, seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Doch er ahnt etwas und es kommt wie es kommen musste: Der Bösewicht Charles Jericho befreit sich und taucht in der Stadt unter. Nun liegt es am Spieler ihn ausfindig zu machen.

Wie bereits erwähnt liegt der Hauptaspekt auf dem Fahren, so kann man nicht mehr aussteigen und zu Fuß San Francisco erkunden sondern nur noch per Auto. Hier gibt es eine riesen Auswahl von über 120 lizensierten Autos, vom Kleinwagen bis zum Lamborghini oder Ruf ist alles dabei was das Herz begehrt. Eine Neuerung gibt es beim Fahren und zwar kann Tanner Fahrer anderer Autos übernehmen, und das egal wo sich diese in der Stadt befinden. Das heißt er kann jederzeit von einem Auto ins andere springen.

Es gibt auch einen Splitscreen-Modus der richtig Laune macht, da Wettbewerbs- aber auch Teamrennen dabei sind. So muss man zum Beispiel zu zweit versuchen der Polizei zu entkommen, ohne dass man das Auto zu Schrott fährt, zumindest bis zum nächsten Checkpoint.

Alles in allem endlich mal wieder ein gutes Driver, das lange an den Bildschrim fesselt und nach beendeter Story kann man auch noch zig Nebenaufgaben meistern.

Grafik:
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84

spyda

10. März 2013XBox 360: Die ersehnte Neuauflage

Von (25):

Seit dem der erste Teil 1999 für die Playstation erschien, gab es einige Fortsetzungen die anscheinend allesamt darauf ausgerichtet waren, Undercover-Cop Tanner zu Grabe zu tragen. Zu viele Einflüsse und schlecht eingebaute Spielelemente a la Sandbox, zerstörten letztendlich dass um was es im ersten Teil ging. Fahren.

Doch diesmal ist es anders. Diesmal ist es der Bleifuß und ein Kraftfahrzeug jenseits der 200PS welche in Wechselwirkung das ganze Spiel ausmachen.

Keine unnötigen Features, kein Aussteigen, keine Waffen - einfach nur Driver in seiner puristischen Glanzform.

Die Geschichte beginnt natürlich mit einer Verfolgungsjagd. Ein Unfall während der Verfolgung erklärt die Ausgangssituation und dient als Mittel um Zweck für Tanner's neue Fähigkeiten. Tanner fällt ins Koma und ab dort spielt sich die gesamte Jagd nach Erzfeind Jericho in seinem Kopf ab. In dieser Traumwelt, erhaltet ihr ein frei befahrbares San Francisco. Ab jetzt kommt Shiften ins Spiel. Eine Art Körperübernahme. Ihr verlasst den Körper von Tanner und wechselt in einen anderen Fahrer eines beliebigen Fahrzeuges und übernehmt die Kontrolle. So kann man z. B. ein Team-Rennen allein fahren und einfach zwischen seinen Fahrern hin- und herwechseln und das Rennen gewinnen. Genauso einfach shiftet ihr in einen entgegenkommenden Bus und rammt eure Rivalen frontal. Es gibt viele Möglichkeiten sich dadurch Vorteile zu erarbeiten und bringt überzeugende Innovation in das Spielgefühl.

Abseits der Handlung verschleißt ihr euer Reifengummi mit Herausforderungen, Rennen und Verfolgungen. Ihr könnt die Cops unterstützen oder auch vor Ihnen flüchten. Die gewonnenen Punkte (Willensstärke) investiert ihr in schnittige Sportwagen. Natürlich sind alle wichtigen Vertreter (Aston Martin, Lamborghini, Chevrolet, Dodge als auch Audi und VW) erhältlich.

Schnelle Autos, eine große Stadt, butterweiche Steuerung und eine stimmig erzählte Handlung machen Driver - San Francisco zum besten Driver überhaupt.

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99

DriverRACER

02. Dezember 2012PS3: Wer Autos liebt, liebt das Spiel

Von :

Driver San Francisco ist seit langem Mal wieder ein OpenWorld Spiel, das auch für Minderjährige zu erwerben ist. Kurz Driver San Francisco ist ein GTA ohne Waffen und Aussteigfunktion. Die Spiel, welches mit nur knapp einem Jahr Verspätung den Weg auf den Markt gefunden hat, begeistert mit atemberaubender Grafikengine und unfassbar guter Fahrphysik, Das Ford Towncar ist zum Beispiel, wie man es von Amierikanischen Karren erwartet, ein Mix aus gutem New York Taxi Flair und einer gehörigen Ladung Drift. Wohin im Gegensatz der Audi R8 wie ein Brett auf der Straße liegt. Driver SF begeistert zudem mit bekannten Synchronsprechern und für Liebhaber von Zwischensequenzen gibt es auch da sehr gute Grafik und lässige Sprüche.
Das Spiel verspricht extrem langen Spielspaß und eine nicht kleine Map. Leider hat das Spiel, wie man es von GTA kennt, keine wechselnden Wetterbedingungen. Mein Fazit: Driver SF ist ein gutes Spiel und gibt dem Spieler die Chance im Wohnzimmer in einen Bolliden mit sehr guter Fahrphysik einzusteigen.

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71

reddead01

26. November 2012PS3: Kein Langzeitspaß

Von (3):

In Driver San Francisco steuert man das ganze Spiel über den Undercover-Cop John Tanner, welcher durch einem Unfall im Koma liegt und so die ganze Story sich in seinen Gedanken abspielt. Die rote Faden der Story verläuft immer zwischen John Tanner und dem gesuchten Verbrecher Charles Jericho, welchen man in zahlreichen Missionen versucht zu fangen. So viel zu der Story.

Ich finde jedoch, dass die Story ein wenig zu kurz gehalten, gerade deswegen, da einen der Online Modus nicht wirklich lange unterhalten kann, sodass Driver San Francisco zwar ca. 10 Stunden unterhält, danach liegt es aber aufgrund mangelnder Unterhaltung hinter dem Schrank. Die Idee, dass man mittels "Shift", dem neuen Auto-wechsel Prinzip, jedes beliebige Auto fahren ist jedoch eine nennenswerte Neuerung, da man so die verschiedensten Wagen fahren und testen kann, auf welche bei der Entwicklung anscheinend viel Wert gelegt wurde, denn deren Motoren klingen meistens immer anders. Leider wurden jedoch viele Marken ausgelassen, so wurde zum Beispiel anstatt Porsche die Marke Ruf verwendet, Mercedes und Ferrari hätte ich mir ebenfalls gewünscht.

Kommen wir zum Mehrspieler Modus. In ihm kann man entweder Splitscreen mit einem Freund oder online mit bis zu 7 weiteren Fahrern spielen, jedoch verlässt einen hier schnell der Spielspaß, da einfach kein Reiz besteht besteht weiterzuspielen. Es gibt mehrere verschiedene Modi welche man spielen kann, jedoch finde ich Fahne erobern am spaßigsten, die höchste Stufe die man erreichen ist Level 40.

Insgesamt kann einen das Spiel mehrere Stunden lang unterhalten, jedoch reicht es einfach nicht um mit anderen Spielen mitzuhalten, da die Grafik und die Abwechslung sicher nicht die stärksten Punkte des Spiels ist.

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96

AudiQ7driver

25. November 2012PS3: Bestes Spiel auf der PS3 das es gibt für Rennspiel-Fans

Von (4):

Driver San Francisco, der Name verspricht viel. Ob dies das Spiel halten kann?

Story:

Die Story von Driver SF ist sehr spannend. Als Undercover Cop John Tanner muss man einen geflohenen Verbrecher zurück ins Gefängnis bringen. Auf dem Weg macht man viele verschiedene Missionen. Rennen, Verfolgungsjagten als Verfolger und Gejagter und ähnliches, ein bisschen im Stil der alten Need for Speed. Dabei sitzt man in den nobelsten Karossen die es gibt.

Wagen:

Bei den Wagen ist Driver SF nicht sparsam. Es gibt etwa 150 verschiedene. Von Kleinwagen wie dem Aston Martin Cygnet über SUV wie Audi Q7 oder Range Rover bis zu Supersportwagen wie dem Audi R8 und dem Pagani Zonda F. Auch LKW`s und Busse gibt es. Die meiste Zeit verbringt man jedoch in einem 70`Dodge Challenger R/T dem Dienstwagen von Undercover Cop Tanner. Der selbe Wagen wie auf dem Cover des Spiels.
Die Wagen sind innen sowie aussen extrem schön dargestellt. Leider fehlen etablierte Marken wie BMW und Mercedes.

Grafik:
Die Grafik ist der schlechteste Punkt des Spiels. Aber trotzdem ist die Grafik nickt schlecht. Nur nicht ganz auf dem Niveau von Top Spielen wie Gran Turismo 5 oder Need for Speed The Run.

Sound:

Beim Sound muss man sagen Hut ab! Jedes Auto hat seinen eigenen Sound. Auch auf Details wurde geachtet. Bei den Stadtbussen zum Beispiel gibt es dieses übliche Zischen und bei Autos wie dem Pagani Zonda hört man das klacken des Auspuffs.

Steuerung:

Für GT5 Spieler ist es eine schwere Umgewöhnung. Aber man hat den Dreh schnell raus. Die Lenkung ist sehr direkt.
Auch bei LKW`s und Bussen.

Atmosphäre / Stadt:

Die Atmosphäre in den Strassen von SF ist einfach genial. Einfach mal mit nem Auto nach Wunsch über die Golden Gate Bridge Cruisen? Kein Problem. Die Stadt ist zwar nicht ganz original wie ich über Google Street View herausgefunden habe, aber bekannte Orte wie die Golden Gate, oder diese kurvige Strasse sind vorhanden. Nur etwas fehlt. Die berühmte San Franciscer Strassenbahn. Schade, aber ist nur ein Detail.

Fazit: Driver SF hält was es verspricht. Abzüge gibt es lediglich für die Grafik und die fehlenden BMW und Mercedes. Der Preis ist super.

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Sound:
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93

Ferrarif2008

10. November 2012PC: Dieses Spiel ist eine runde Sache

Von (2):

Als das Spiel bei einer Ubisoft Aktion für 1€ verkauft wurde, habe ich zugeschlagen, denn bei so einem Preis kann man ja gar nichts falsch machen.
Mittlerweile würde ich dieses Spiel jedem Rennspielfreund empfehlen, aus den folgenden Gründen:

Die Shift Funktion ist wirklich toll und vielfältig einzusetzen, man kann sich ein neues Auto besorgen oder beispielsweise in den Gegenverkehr shiften, um Gegner auszuschalten.
Die Einzelspieler Story ist bestimmt nicht besonders lange geraten, entschädigt dies aber durch eine tolle Geschichte und einige wirklich anspruchsvollen Missionen, allerdings bleibt die Schwierigkeit stets fair und alles ist zu bewältigen.
Die Steuerung ist gut programmiert, das Lenkverhalten ist präzise und auch bei >300 km/h bleibt der Wagen gut zu kontrollieren. Die Autos fahren sich auch realistisch und unterscheiden sich im Fahrverhalten, ein Musclecar hat öfters durchdrehende Reifen und bricht schneller aus, als ein europäischer Supersportler.
Im Einzelspieler kann man neben den Story Missionen auch noch vielen anderen Aktivitäten wie Mutproben oder einfachen Rennen nachgehen, dabei gibt es immer Abwechslung und es kommt nie Langeweile auf.
Der Multiplayer ist auch außerordentlich gut geraten, es gibt sehr viele verschiedene Rennarten, es macht einen riesigen Spaß sich langsam hochzuleveln und mehr Autos freizuschalten. Es gibt auch für jeden ein Renntyp, der wirklich Spaß bringt, bei Hold the Flag, Spurleger, einfachen Rennen uvm. kommt nie Langeweile auf.
Lediglich die Polizei ist etwas zu kurz gekommen, sie stellt keine große Herausforderung dar, aber es macht doch ab und zu Spaß, eine Verfolgung als Jäger oder Gejagter zu spielen.

Alles in allem kann ich das Spiel wirklich empfehlen, es ist eine runde Sache und man bekommt mit dem Spiel ein tolles Paket geboten.

Grafik:
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Sound:
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99

lukas-38

27. August 2012PS3: Eines der besten Rennspiele

Von :

Story:
Schon allein die Story ist nicht so langweilig wie in fast allen anderen Rennspielen. Die Entwickler haben sich sehr bemüht, sie spannend und auch manchmal ein bisschen lustig zu machen.

Autos:
Es gibt eine Vielzahl von Fahrzeugen, die man sich mit der verdienten Willenskraft kaufen kann.

Missionen:
Nicht zu einfach gestaltet, aber auch nicht zu schwer, dass man verzweifelt. Und selbst wenn man alle Missionen erledigt hat, gibt es noch hunderte kleine Minispiele.

Grafik und Sound:
Mit der Grafik bin ich zufrieden. Man kann nicht sagen, dass sie extrem gut ist, aber auch nicht, dass sie schlecht ist. Für ein Rennspiel mehr als ausreichend. Auch die Soundeffekte sind eher mehr in der "Mitte". Die Autos klingen real und auch sonstige Töne (z. B. wenn man einen Hydranten umfährt) hören sich ziemlich gut an.

Spielspaß:
Ich habe das Spiel vor 4 Monaten das erste mal in die Playstation gelegt und mir ist jetzt noch nicht langweilig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man, wenn man es ausgespielt hat, zwischen zwei Punkten auswählen kann:
1) Neues Spiel (d. h. man fängt wieder ganz von vorne an und der bestehende Spielstand wird gelöscht)
2) Neues Spiel plus (d. h. man fängt zwar mit den Missionen neu an, jedoch verliert man nicht seine gekauften Autos, Belohnungen. Und auch das freigeschaltete Gebiet wird nicht gelöscht)

Negative Punkte:
Habe ich ehrlich gesagt keine gefunden.

Fazit:
Für Rennspielfans ein Must-Have und selbst für andere Zocker kann ich das Spiel nur empfehlen!

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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99

xXTh3GoLd3nM4nXx

14. August 2012PS3: Verdammt gutes Spiel

Von :

Ich hab mir Driver San Francisco als erstes Spiel für meine PS3 gekauft. Und es war und ist immer noch mein Lieblingsrennspiel. Ich finde, es kann sich dadurch absetzen durch die noch nie gesehene Funktion "Shiften", wo man einfach in der freien Fahrt einfach auf X drücken muss und nun kann man sich per Fadenkreuz, aus der Vogelperspektive in irgendeinen wagen "reinshiften". Und dann sitzt man in ihnen. Die Grafik ist gut und mit HDMI-Kabel geradezu perfekt.

Viele Wagen die man fahren kann, gut durchdachte Story und der passende Humor macht das Game zu meinem Lieblingsrennspiel. Ich könnte noch viel weiter rumschwärmen aber der Artikel soll kein Roman werden also ich empfehle es auf der PS3 zu zocken, weil Freunde haben das Spiel auf anderen Konsolen und da ist es nicht so grandios.

Grafik:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

Cun14

08. August 2012PS3: Geniales Renn-Spiel

Von (155):

Ich finde Driver ist ein sehr gutes Spiel mit einer tollen Story. Viele Dialoge und Cutscenes treiben die Geschichte voran. Die Wagen fahren sich alle unterschiedlich, sind aber immer gut zu kontrollieren. Die Grafik ist super und so macht das Driften viel Spaß. Man braucht dafür etwas Feingefühl, ist aber nicht sonderlich schwer. Neben der Hauptstory gibt es noch viele Nebenaufgaben und Challenges zu erledigen, was die Spieldauer verlängert.

Es macht aber auch mal Spaß, einfach so eine Runde durch die recht lebhafte Stadt zu drehen. Insgesamt eine Mischung aus GTA und Burnout Paradise, sehr kurzweilig und voll zu empfehlen. Dazu kommt noch ein recht amüsanter Multiplayer-Modus und Zeitvergleiche bei den Rennen mit anderen Spielern.

Grafik:
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82

TheDevice

06. August 2012PS3: Neuartiges Rennspiel mit Spaßfaktor

Von (6):

Driver San Francisco ist ein Spiel, das sich von den anderen Rennspielen abhebt, da es für ein Rennspiel ungewöhnliche Eigenschaften sowie eine kinoreife Story besitzt.

Grafik:
- Die Texturen der Passanten ist ziemlich schlecht. Sie erinnert an den ersten teil von: Die Sims
- Die Autos sehen super aus und sind auch ziemlich scharf, man kann sogar in Cockpit-Sicht wechseln,
was richtig gut aussieht. Außerdem ist das für ein Spiel, wie dieses sehr ungewöhnlich, da es kein Rennsimulator ist. Die Cockpit-Sicht sieht ebenfalls grafisch sehr gut aus-
- Die Texturen der Häuser sind vergleichbar mit denen, von GTA 4, jedoch etwas besser.
Da gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Auch gibt es verschiedene Straßen, an die die Autos sich in Form ihres Fahrverhaltens anpassen.
- Auch die Texturen der Straßen sind hervorragend.

Sound:
- Der Sound der Wagen hört sich bei den Autoarten, wie z.B. Rennwagen und Geländewagen sehr verschieden an, doch oft gibt es auch Wagen, die sich vom Motorsound sehr ähnlich anhören.
- Im Autoradio laufen lizensierte und gute Songs, welche die Atmosphäre verschönern.

Zur Steuerung gibt es nichts negatives zu sagen, da sie sehr schnell zu erlernen ist. Die Story dauert nicht so lange. Jedoch kann man in der freien Fahrt einige Nebenmissionen erfüllen, mit denen man Willenskraft, eine Währung in dem Spiel, verdient.

Neben der Kampagne gibt es den Multiplayer, welcher aus verschiedenen spaßigen Modi, wie z.B. Verhaftung besteht. Hier ist es das Ziel von mehreren Spielern einen zu verhaften. Auch die anderen sehr witzigen und einfallsreichen Spiele machen einen großen Spaß. Für Casual-Gamer ist das Spiel auf jeden Fall einen Blick wert. Auch allen Anderen würde ich es empfehlen.

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92

KingOfQueens95

03. August 2012PC: Mit 300 km/h auf den Thron der Rennspiele

Von (29):

Driver San Francisco ist ein grandioses Spiel. Es bietet euch eine tolle Grafik, einen tollen Sound und super Missionen, die tolle, also so richtig tolle Features besitzen. Mit diesen Features meine ich unter anderem das Shift System. Ihr zoomt euch einfach aus eurem Auto raus und zoomt in ein Auto hinein, in das ihr wollt.

Dadurch bieten sich tolle Missionen, die illegale Straßenrennen oder sonst was sein können. Schaltet Gegner aus, macht Stunts, entkommt der Polizei. Das sind die Nebenmissionen, die das Spiel bietet. Die Story bietet euch da noch viel mehr. Unter anderem tolle deutsche Sprecher. Somit gibt es in dem Spiel nichts, was negativ zu erwähnen wäre, da es zusätzlich einen Online Modus besitzt.

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66

PrideRage

01. August 2012PC: Viel Potenzial, jedoch schlechte Konsolenportierung

Von (10):

In Driver: San Francisco steckt eine Menge potenzial, denn die Idee des Shiftens ist an sich ganz nett. Allerdings möchte ich erst auf die guten Aspekte eingehen: Driver: SF bietet eine interessante Story, und das Gameplay an sich ist ganz ok.

Außerdem ist San Francisco voll mit Nebenaktivitäten, die zusätzliche Autos oder Missionen freischalten. Durch das Shiften kann man sich in jedes Auto hineinversetzen und so Verfolger ganz leicht platt machen. Zudem ist Driver: SF das erste Rennspiel, in dem ich gesehen habe, dass der Fahrer das Lenkrad komplett dreht, also auch mit den Händen das Lenkrad neu anfasst. Und für 5€ Euro beim Summer-Sale bereue ich es nicht, diesen Teil gekauft zu haben.

Aber nun die negativen Punkte: Wenn man Driver: SF spielbar spielen möchte, so muss man es davon abhalten, sich mit dem Internet zu verbinden, da ansonsten das Spiel jede Minute einfriert.

Das Shiften. scheint ja ein nettes Feature zu sein, auf der Xbox 360. Auf dem PC wird man mit frust die Maus in den Monitor rammen wollen. Ist man beim Shiften nah rangezoomt, so ist die Maus-Sensitivität extrem hoch; Eine kleine Mausbewegung bringt euch so weit, dass ihr ein bestimmtes Auto gar nicht anvisieren könnt.

Ist man hingegen rausgezoomt, scheint man die Maus gar nicht mehr zu bewegen, man muss die Maus immerwieder zurück aufs Mauspad holen, und das extrem schnell, um dann nach 3 langen Zügen ca. 2 Blocks weiter zu sein. Dadurch wird das Spiel fast komplett zerstört.

Ich bin ein Driver Fan seit Teil 1, aber diesen Teil möchte ich nur den Leuten empfehlen, die dieses Spiel im Angebot sehen, als Vollpreistitel ist dieses Spiel sogar für Driver Fans eher ein Griff ins Klo.

Anmerkung: Ich weiß nicht wie es mit der Konsolenversion aussieht, aber ich denke mir, auf Konsole hätte ich dem Spiel bestimmt 80 Punkte gegeben. Wem also dieser Teil in seiner Driver Sammlung fehlt: Hände weg von der PC Fassung und ran an die Konsolenversion.

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94

mskackfresse

01. August 2012PC: Mit Höchstgeschwindigkeit in ein Rennspiel der Extraklasse

Von (15):

Mit dem neuen Driver wurde ein Klassiker aus der Ubisoft-Schatzkiste geholt und wieder zum Leben erweckt. Der neue Teil orientiert sich nicht mehr so stark wie die Vorgänger am Action-Kino der 70’er Jahre, sondern schlägt eher in Richtung Comedy ein.
In Driver San Francisco schlüpft ihr in die Rolle des Undercover-Cops „Joe Tanner“, der auf Jagd nach dem Gangsterboss Charles Jericho ist, welcher zu Beginn des Spiels verurteilt werden sollte. Jericho flieht jedoch mit Hilfe eines Aufsehers und einem Gefängnistransporter, während sich eine Komplizin die Polizeieskorte vornimmt. Die Story knüpft dabei unmittelbar an den 3. Teil der Serie an.

Zu Beginn wird man in einen schweren Unfall verwickelt. Dieser Unfall versetzt euch in ein Koma. In diesem verbringt ihr die meiste Zeit des Spiels, doch Joe realisiert erst mal nicht das er nicht bei Bewusstsein ist. Ihr entwickelt eine Fähigkeit die auf „SHIFTEN“ getauft wurde. Dieses Feature ermöglicht euch sich in die Körper anderer zu versetzen, was während des Spielverlaufs noch sehr wichtig wird.

Nach Abschließen einer Mission schaltet ihr Events wie Mutproben und zusätzliche Rennen frei. In diesen erhaltet ihr Willenspunkte mit denen ihr euch gewinnbringende Werkstätten, eines der 120 lizenzierten Autos oder auch Upgrades erwerben könnt. Aber wieder zur größten Neuerung dieses Titels, dem "Shiften". Damit habt ihr die Möglichkeit in den Körper einer anderen Person zu wechseln und damit die Kontrolle über ein anderes Auto zu übernehmen. Das müsst ihr oft machen, aber das Ganze geht flüssig von der Hand und bereitet großen Spaß. Für die Besitzter leistungsstarker Computer dürfte die etwas veraltete Grafik mit ihren unscharfen Texturen und einem schwachen Belichtungssystem ein Dorn im Auge sein, doch wer einen etwas älteren PC sein Eigen nennt, wird froh sein, denn auch darauf wird das Spiel auf höchsten Einstellungen laufen.

Aber abgesehen von der Grafik ist Driver San Francisco ein sehr guter Titel.

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99

JoJo-00

22. Juli 2012XBox 360: Das beste Driver

Von (3):

Wie schon in der Überschrift steht: Ich finde, es ist das beste Driver! Alle anderen Driver zuvor hatten mich nicht so umgehauen!

Neu: Shiften! Du kannst von deinem Auto in jedes beliebige Auto shiften (sozusagen von deiner Seele in die des Fahrers des gewählten Autos). Man kann sich in Busse, Lkws, Autos (so ziemlich alle Marken) shiften und sogar in einem Hubschrauber sitzt man mal!

Geeignet für: Leute, die es satthaben, immer auf einer vorgegebenen Rennstrecke zu fahren, sondern Freie Fahrt auf ganz San Francisco wollen!

Multiplayer: Genial! Noch nie hatte ich einen solch coolen Multiplayer:
- zu zweit mit freier Fahrt durch ganz San Francisco in drei verschiedenen Teilen fahren!
- zu zweit Rennen fahren!
- zu zweit Koop fahren!

Anderes: Wenn man in einem Auto sitzt, zum Beispiel in einem Taxi, sitzen oft andere mit darin! Am Anfang sagt Tanner oder der Andere etwas. Wenn man einen Unfall baut, sagen beide oft etwas Lustiges, wenn man zu schnell fährt, wenn man die Cops anfährt, usw.

Filmabschnitte:
- Personen und Stimmen genial und echt dargestellt!
- Doch leider enttäuschen mich die Filmabschnitte, wenn Tanner in seinem Wagen sitzt, und dann driftet, sieht es ein bisschen unecht aus.

Aber das holt das Spiel an sich locker auf!

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90

FoxInWhite

17. Juli 2012PS3: Was neues im Genre

Von (3):

Wenn man sich ein Rennspiel wünscht das einen fesselt und begeistert, weil es etwas total neues in das klassische Rennspiel-Genre bringt, ist man "Driver San Francisco" sehr gut bedient.

Ich habe vor diesem Spiel bisher nur solche wie Need for Speed gespielt und dachte beim Kauf von diesem Spiel an das klassische Verfolgungen und Rennen meistern, was man halt von solchen Spielen meistens kennt. Die Story ist ja meist lahm und einfallslos, also habe ich mich auf nichts großes Vorbereitet.

Jetzt, kurz nach Anfang des Spiels kann ich behaupten eines der besten Rennspiele seit langem zu spielen. Denn die Story ist wirklich gut durchdacht und mit einer guten Prise Humor bedacht. Das einzige was ein wenig zu bemängeln ist, ist die Steurung. Die ist am Anfang recht frustrierend, da sie sehr langsam und indirekt reagiert, im Gegensatz zu anderen Rennspielen, die man gewöhnt ist. Man muss sie sich also erst angewöhnen, aber nach ein wenig Übung sitzt sie und ist "verwendbar".

Die Dialoge und die deutsche Synchronisierung sind ausgezeichnet, ebenfalls bei Rennspielen, die überhaupt eine Story besitzen, sehr selten. Besonders wird der Humor dadurch unterstrichen, dass die deutsche Synchronisierung von der Hauptperson, John Tanner, von der deutschen Stimme von Johnny Depp gesprochen wird.

Auch die Atmospähre des Spiels ist außergewöhnlich, man wird regelrecht in die Welt hineingezogen. Ich habe die Vorgänger dieser Reihe nicht gespielt, was beim Verständnis der Story aber bisher noch nicht geschadet hat.

Von mir kommt eine klare Kaufempfehlung für "Driver San Francisco", das meiner Meinung nach beste Rennspiel seit langem ist.

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96

Edge15

07. Juli 2012PS3: Super Rennspiel mit einer besonderen Story

Von gelöschter User:

Driver SF ist ein sehr gut gelungenes Rennspiel mit einer sehr außergewöhnlichen Story. Für mich ist die Story bzw. die Handlung eines Spiels sehr wichtig, denn was bringt mir ein Spiel die keine gute Story enthält? Die Story prägt ein Spiel erst so richtig und bei Driver SF ist die Story wirklich gut gelungen. Der Spieler wird automatisch zum Nachdenken versetz wie die Geschichte zusammenhängt, denn sie ist relativ kompliziert gestaltet.

Grafik: Ich weiß nicht ob es an meinen Fernseher liegt und daran, dass ich kein HDMI-Kable habe, aber die Grafik haut mich nicht ganz vom Hocker.

Sound: Die Motorsounds der vielfältigen Wagen sind sehr gut und realistisch dargestellt, mit fehlt allerdings eine gute Playlist im Spiel.

Atmosphäre: Die Welt ist sehr groß und umfangreich, auch die Umgebung stellt San Francisco gut dar (Mein Lieblings Ort ist die Golden-Gate-Bridge). Außerdem finde ich es sehr schön gemacht, dass hin und wieder irgendwelche anderen Fahrer von der Polizei verfolgt werden. Ist für mich ein sehr schönes Detail was das Spiel noch realistischer macht.

Steuerung: Die Steuerung ist eigentlich genauso wie bei den meisten Rennspielen. Besonders gefällt mir der Ramm-Modus.

Fazit: Für Leute die Rennspiele gerne zocken, kann ich es nur weiterempfehlen.

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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Action
  • Release:
    29.09.2011 (PC)
    01.09.2011 (PS3, XBox 360, Wii)
    08.12.2009 (iPhone)
    08.03.2012 (Mac)
  • Altersfreigabe:
    ab 12(PC, PS3, XBox 360, Wii, Mac)
    ab (iPhone)
  • EAN: 3307217929313, 3307217928972, 3307217929191, 3307217929092

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