Dungeons of Dredmor

Meinungen

83

3 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 2.6
Sound: starstarstarstarstar 2.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.0
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90

DrecksAnmeldung

12. September 2012PC: Der erste Eindruck ist nicht immer entscheident

Von (15):

Erst einmal vorweg: ie Grafik ist schlecht und sehr Hardware fressend (schon fast typisch für Indie Spiele) Der Sound ist nicht gerade toll und die Atmosphäre. Gerade einmal die Steuerung ist einwandfrei, auch wenn das nicht immer der Fall war.

Aber dann, wenn man im Spielgeschehen ist und sich so einigermaßen eingefunden hat macht das Spiel so richtig Spaß. Überall sind Anspielungen (Doom oder auch Deus Ex) und schlechte Witze (wohl die schlechtesten die man je gehört hat) Dennoch muss man ab und zu mal schmunzeln. Auch ist hier jedes Item mit kurzen bis extrem langen Texten beschrieben.

Wobei ich gerade bei Items bin, Items gibt es bei dem Spiel ausreichend! Es fängt mit einem normalen Holzschwert an und reicht hin zu "Speckschwertern" oder auch ganz anderen Sachen.
Auch die Gegner Vielfalt ist riesig. Auch wenn die meisten Gegner nur meist andere Farben haben, haben sie auch gleichzeitig andere Stärken und schwächen.

An sich spielt es sich wie ein normales RPG. Man tötet Gegner, sammelt Gold, kauft Sachen und verkauft auch welche und craftet dies und jenes zusammen. Aber "alte Hasen" erkennen nach kurzer Zeit schon das dieses Spiel einem alten Genre dazu gehoert, das "Rogue-like" und genau dies macht das Spiel so besonders. Man merkt das Spiel wirklich erst nicht an das es ein "Rl-Spiel" ist, da diese eigentlich ganz anders aufgebaut sind. Aber ich möchte nicht so weit darauf jetzt eingehen.

Das Spiel ist im großen und ganzen sehr kurz mit einer Spieldauer von 5-15h pro Sitzung. Aber der Wiederspielwert ist gewaltig da man das Spiel nicht komplett erkunden kann in einer Sitzung. Und ich kann leider auch nicht alles hier aufschreiben, was das Spiel auch noch alles so besonders macht.

Schlusswort:
Wer RPGs mag kann mal reinschnuppern, fuer die 5€ bekommt man immerhin sehr viel geboten und der Umfang ist fast mit einem "TES" gleichzusetzen.

Die 90er Wertung ist wegen dem Rougelike Genre entstanden.

Grafik:
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Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
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Atmosphäre:
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73

PvtSoap

11. August 2012PC: Amüsantes Indie Game

Von (6):

Dungeons of Dredmor

Der Anfang: Der Charakter ist erstellt, man wählt aus einem von 3 Schwierigkeitsgraden und entscheidet, ob man mit der Funktion "Permadeath" spielen will, welche den Spielstand nach Ableben des Helden löscht, oder es lieber sein lässt. Da uns das Tutorial aber erklärt hat, es ginge nicht ums gewinnen, es ginge vielmehr darum ein Spiel zu Starten und herauszufinden, wie lange man durchhält, bleibt diese Option natürlich an, man ist ja schließlich kein Weichei.

Anschließend wählt man 7 von insgesamt 35 Skills oder lässt sich diese zufällig auswürfeln. Darunter Waffenskills für Schwert, Axt oder Armbrust, magische Fähigkeiten wie Golembeschwörung, Nekromantie oder Mathematik sowie Fähigkeiten für Alchemie, Schmieden, Diebesfähigkeiten oder Boni für kritische Treffer.


Jetzt aber: der Held betritt den Dungeon und wagt seine ersten Schritte auf das zufällig generierte Terrain. Auf jede Aktion, folgt eine Aktion der Feinde, man wechselt sich ab, statt wild umher zu rennen und zu morden. Hinter euch fällt ein eisernes Gitter hinab, es gibt kein Zurück! Dredmore bietet euch für einen Trip in die Ebenen seines Dungeons jedoch kleine Snacks an Automaten, links und rechts des Eingangs zu leicht überhöhten Preisen an. Ausgerüstet mit einer Startwaffe, einer Pflaume für die Gesundheit und etwas Hochprozentigem für die Magie, tritt man die erste Tür ein, als Dieb öffnet man sie mit einem Dietrich (was Gegner nicht sofort aufschreckt und zudem Erfahrungspunkte gibt) Mit unserer Axt schlagen wir einen nach dem anderem nieder. Der Schaden wird hierbei in einem an AD&D angelehnten System, jedoch einfacher und mit weniger Fehlschlägen, ausgewürfelt.

Aber zu früh gefreut, Drei Diggles die von jeder Seite angreifen sind für unseren Recken noch zu hart, die Lebensenergie sinkt auf 0 und es erscheint der Schriftzug "Glückwunsch! Du bist gestorben! "
So in etwa lässt sich die erste Runde des Spiels beschreiben.

Grafik:
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Infos

  • Genre: Adventure
  • Release:
    13.07.2011 (PC)
  • Altersfreigabe: ab

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