Fallout - New Vegas

meint:
Die Welt von New Vegas ist zwar kleiner, dafür aber bunter und belebter als im dritten Teil und so mitreißend, dass kleinere Fehler nicht weiter stören. Test lesen

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Beschreibung

Fallout New Vegas von Entwickler Bethesda ist der Nachfolger von Fallout 3 aus dem Jahr 2008. Inhaltlich unterscheidet sich das Rollenspiel jedoch stark von seinem Vorgänger.Im Jahr 2281 200 Jahre nach einem Atomkrieg in der Mojave-Wüste - besser gesagt in der Wüstenstadt New Vegas die zuvor noch als Las Vegas bekannt war. Im Zentrum der Handlung steht unter anderem der Konflikt zwischen Cäsars Legion und der RNK die um eine zentralistische bzw. demokratische Regierung kämpfen. Ihr selbst versucht derweil rauszufinden wer eure Ermordung in Auftrag gegeben hat. Denn als einfacher Kurier wurdet ihr angeschossen und lebendig vergraben. Ein Roboter rettet euch und bringt euch zu Dr. Mitchell der euch im kleinen Städtchen Goodsprings erst einmal wieder aufpeppelt.In der Erweiterung Fallout New Vegas - Dead Money betretet ihr die Siedlung und das gleichnamige Kasino Sierra Madre das von einer giftigen Gaswolke eingehüllt ist. Lediglich ein mysteriöses Geistervolk hat sich hier niedergelassen.Die Erweiterung Honest Hearts führt euch in den Zion-Nationalpark in Utah und bringt euch mit der Happy-Trails-Karawane zusammen die auf der Suche nach den Neu-Kanaanitern sind. Die Erweiterung Old World Blues spielt in einem Forschungskomplex im Bergkrater Big MT. Ihr untersucht das Signal eines Satelliten der in der Nähe von Nipton abgestürzt ist. Als ihr dem auf den Grund geht geratet ihr in die Denkfabrik die von Robotern bewohnt wird.In der Erweiterung Lonesome Road geratet ihr nach dem Empfang eines Radiosignals in die Kluft in der Nähe von Primm. Hier lernt ihr viel über die Geschichte der verlassenen Stadt Hopeville in deren Nähe funktionsfähigen Atomraketen lagern.

Systemanforderungen

Betriebssystem: Windows 7/Vista/XP,
Prozessor: Dual Core 2.0 GHz,
Festplattenspeicher: 10 GB,
Arbeitsspeicher: 2GB RAM,
Grafikkarte: NVIDIA GeForce 6-Reihe oder ATI 1300XT-Reihe oder neuer,
Sonstiges: Permanente Internetverbindung erforderlich

Meinungen

89

1915 Bewertungen

91 - 99
(1281)
81 - 90
(405)
71 - 80
(98)
51 - 70
(35)
1 - 50
(96)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.8
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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91

Game-Kaiser

15. Februar 2016PC: Sehr motivierend und witzig, trotz harter Endzeit Atmosphäre

Von gelöschter User:

Fallout: New Vegas macht mit seiner Endzeit Atmosphäre trotz nicht all zu guter Grafik, ordentlich was her. Ohne es mit dem 3. Teil zu vergleichen.

Die Gesundheitsanzeige ist nicht mehr das einzige, dass den Zustand des Spielers wiedergibt. Auch werden jetzt stärke von Durst, Hunger, Müdigkeit, Radioaktiver Verstrahlung und körperlicher Verkrüppelung angezeigt. Die Heilmittel wirken erst nach einer gewissen Dauer vollständig und sowas wie eine Gehirnerschütterung im Falle einer starken Verletzung am Kopf, und der schlechte Zustand der Waffen kurz vor dem zerbrechen, lassen sehr das Gefühl einer gewissen zerstörten Welt da, in der man oft den Löffel abzugeben scheint. Und das ist nicht mal negativ. Denn Fallout motiviert einfach sehr es zu spielen. Es lädt förmlich immer wieder dazu ein, es weiter zu versuchen. Mit Witz und Charme quasi. Aber vielleicht weckt das Spiel auch einen gewissen Überlebenswille in uns, durch den man immer weiter in die Welt von Fallout eintauchen möchte.

Was ich an Fallout sehr bemerkenswert finde, ist die Tatsache, dass es in allem was man tut, den Spieler sehr in Beschäftigung versetzt. Sei es aus Gründen der Geschichten unter den Menschen, oder wegen den Schießereien gegen die Mutanten -Viecher in der Wüste, oder vor allem weil man sich aus dem ganzen Müll und Schrott, immer die richtigen und wichtigsten Gegenstände und Heilmittel heraus pickt. Man plündert ja alles. Aber der ganze wertlose Schrott, den lässt man besser liegen. Das gibt der ganzen Atmosphäre nochmals eine zusätzliche Tiefe.

Mit dem Pip Boy 3000, kann man weiterhin sein ganzes Inventar kontrollieren. Die 4 Erweiterungen machen die ganze Sache in Fallout nochmals wesentlich spannender und sind sehr interessant. Negativ ist, dass manche Gegner einfach fast zu schwer sind.

Trotz dieser aussichtslosen Atmosphäre, macht New Vegas einen riesen Spaß, und Motivation bekommt man auch reichlich. Man sollte nur das Schnellspeichern nie vergessen. Super Spiel!!

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81

Exovio

18. Februar 2015PC: Lasst euren Knarren freien Lauf

Von (2):

Wie die Überschrift schon sagt ist das Spiel sehr Geil. Es hat eine coole spannende Story mit vielen Möglichkeiten zu handeln und kaum zu glauben das man das Spiel auch ohne jemanden zu töten abschließen kann wenn man gut im Reden ist. Ihr könnt euch bei vielen Dingen im Spiel verbessern und die braucht ihr irgend wann mal für die Höhlen und verlassene Häuser die ihr durchforstet.Das Spiel ist etwas besonderes da könnt ihr seien wie ihr seien wollt und seid an nichts gebunden.Ihr könnt die Story Links liegen lassen und machen was euer Zockerherz begehrt.

Spielt eure eigene Geschichte und macht euch einen Namen im postapokalyptischen Vegas.

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91

Lord-of-Coolness

12. Juni 2014PC: Ein großer Sprung

Von (49):

Fallout New Vegas unterscheidet sich grundlegend von den Vorgängern. Während manche Fans des 3. Teiles gerne die Augen verschließen und die Gemeinsamkeiten in den Vordergrund stellen, so kann man eigentlich nicht anders, als FNV als ein komplett neues Fallout Spiel zu betrachten und nicht als Nachfolger von Fallout 3.

Ein wesentlicher Unterschied ist der Spielcharakter. Man ist nicht länger der Einsame Wanderer, der Auserwählte oder "the kid from Vault 101", sondern ein dem ersten Anschein nach, namenloser, bedeutungsloser Kurier, der bloß zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war.

Im Laufe des Spieles entwickelt sich der Kurier zu einer wichtigen Person, mit weitreichenden Beziehungen und Funktionen, was zum Teil auch an den Fraktionen liegt, welche das Spiel grundlegend dominieren.

Statt "Gut und Böse", steht man nun zwischen sehr vielen unterschiedlichen Fraktionen, von denen man keine eindeutig als Gut oder als Böse bezeichnen kann. Die Wahl, sich für oder gegen eine der verschiedenen Fraktionen zu entscheiden, beeinflusst das komplette Spiel. Ebenso, natürlich die altbekannte Entscheidung zwischen Held und Bösewicht.

Die Atmosphäre ist fantastisch, obwohl ich zugeben muss, dass ich als überzeugter Fan des 3. Teiles die Verzweiflung vermisst habe. Man ist nicht länger umgeben von Supermutanten, Ghulen und brutalen Banditen, sondern zwischen zwei Fronten in einem Krieg der von Menschen ausgetragen wird.

Man hat eine Stadt, man hat Geschäfte, Kasinos, Bandenkriege, "Mafia", eine offizielle Armee etc.
Fallout wechselt also von dem verzweifelten post-nuklearen Szenario, in welchem alles den Bach runtergeht, in eine Welt, die sich langsam wieder von der Katastrophe erholt, sodass die Menschen nicht mehr ums Überleben, sondern wieder gegeneinander kämpfen.

Grafik: 3/5
Sound: 4/5
Steuerung: 5/5
Atmosphäre: 5/5
Story: 4/5

Fazit: Ein faszinierendes post-apokalyptisches Abenteuer mit packender Story und hervorragender Atmosphäre.

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52

Itsyourfatcousin

18. Januar 2014PS3: Nope

Von (7):

Ich will nicht lange rumreden: Fallout New Vegas ist wirklich schlecht.

Ich bin jetzt bei der letzten Storyquest, hab locker so um die 20 Nebenquests gemacht und: jetzt kommts: ich habe immer noch kaum Schusswaffen! Ich habe nur 2 Pistolen und eine Schrotflinte, aber dazu finde ich keine Munition! Kaufen kann ich auch keine, weil man auch kaum Kronkorken von den Questgebern oder gar in Kisten findet, sogar Waffen findet man da mehr! Tja die sind aber auch alle ohne Munition! Das ist bei Quests wo man z.B. 10 Kampfroboter töten muss natürlich nicht so toll, schon gar nicht wenn diese 2-mal schießen und man selbst dann sofort tot ist! Man findet nämlich auch keine Rüstungen! Und gerade erwähnte ich schon einen weiteren Punkt: Gegner.
Man findet zuhauf Gegner, jedoch sind das dann Kampfroboter, Mutanten, oder am schlimmsten: diese beschissenen Insekten! Diese sind nämlich auch mutiert und man findet kaum einen Ort wo kein Gecko, oder Blähfliege, oder Riesenskorpion ist.
Wie gesagt, ich bin jetzt am Ende der Storyline, und kämpfe mich nur mit einer fast Kaputten Machete durch! Das macht keinen Spaß! Besonders mit dieser Grafik!
Seien wir mal ganz ehrlich, es gibt Spiele von 2007 mit besserer Grafik! Und zur Steuerung: Man kann springen, laufen angreifen und seinen Pip Boy 3000 verwenden. Das wars auch schon. Man kann nicht mal sprinten was in einem 50% Horrorspiel unüblich ist.
Die Atmosphäre ist so trist und traurig, dass sie mich auch traurig gemacht hat. Aber nicht im Positiven sinne. Ich glaube Bethesda saß vielleicht 10 Minuten an der Wüste, 40 Minuten an den Gebäuden, 30 Minuten an New Vegas und weitere 20 Minuten an den weiteren Dörfern und Ortschaften. Mir gefällt New Vegas jedoch am besten. Also ich finde das es auch mal eine solche Meinung über das Spiel geben sollte und es diese auch wirklich verdient hat.

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87

salacer92

18. Januar 2014XBox 360: Postapokalyptischer Krieg

Von (4):

Als ich das erste Mal New Vegas angezockt habe war ich echt begeistert. In dem Spiel selber geht es darum, dass man als Kurier eine wichtige Fracht transportiert und auf Grund dieser umgebracht wird... und wie soll es nun anders sein macht man sich auf die Jagd nach den verdammten Unholden um sie zur Strecke zu bringen und entdeckt erst dann die Vielschichtigkeit die New Vegas bietet.

Hier mal die wichtigsten Fakten:

positiv:
- große Waffenvielfalt, Ausrüstung
- interessante Parteien (Legion, Bruderschaft, RNK ...)
- Entscheidungsfreiheit in spannenden Quests
- freie Wahl eines oder mehrer Begleiter (Hund, Kameraden)
- tolle Charaktere mit Hintergrund
- großartige Atmosphäre in einer offenen Spielewelt

negativ:
- zu wenig neue Gegnerklassen
- große Areale der Spielwelt ohne Bedeutung
- altbackende Grafik

Alles in Allem muss man sagen das "Fallout New Vegas" wirklich ein tolles Spiel ist. Es bietet ne Menge Spaß und viel Interessantes zu entdecken. Ein Pflichtkauf für jeden dem es Spaß macht, mit seinen Waffen mal richtig die Sau rauszulassen.

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89

Dogfight

18. Dezember 2013PS3: Nukleare Mojave

Von (17):

Ich hatte mir bereits Fallout New Vegas am Releasetag für die Playstation 3 geholt.

Bisher kann ich über das Spiel folgende Aussagen treffen:

Positiv:
+ Riesige Spielwelt auch wenn sie nicht so groß ist wie die von Fallout 3 konnte ich erst nach 100 Stunden Spiel und Spaß die Karte vollständig erkunden mit Dungeons usw.
+Gutes Levelprinzip: erfülle Aufgaben, gehe taktisch vor und töte soviele... Gegner und Monster mit Fatman,Gatling,Flamenwerfer etc.. die Erfahrung kann danach frei verteilt werden, was somit dem Spieler seinen Reiz verleiht eigenen Möglichkeiten gibt es hier (einige reden lieber, andere schießen ( Banditen) lieber.
+ Mich persönlich zieht der Charme den Fallout versprüht sehr in seinen Bann. Das Setting "Endzeitapokalypse mehr oder weniger, friss oder stirb" fesselt mich über Stunden und lässt regelmäßig mich erfreuen vor allem wenn man lange wandert und dann eine kleine Ortschaft mit Einwohnern findet.
+ (manchmal etwas Schwarzer) Humor nicht zu kurz.
+ 3 Verschiedene Fraktionen die einen großen Einfluss auf New Vegas haben zum Schluss
+ Diverse Gegner die einen auch sehr Herausfordern können bspw... Todeskrallen, Cazadore.

Negativ:
-Am Anfang kann man schnell sehr orientierungslos sein und einige könnten etwas mit dem Fähigkeiten Verteilung etwas überfordert sein. Das legt sich aber nach einer gewissen Spielpraxis
-hin und wieder, gerade nach mehreren Stunden am Stück "zocken" oder besser gesagt wenn die Speicherkapazität nach mehreren Speicherungen die 10 GB Grenze, erreicht wird das Spiel leicht anfällig für Ruckler und Aufhänger. was schnell nervig sein kann.
- Zufälliges Gegner aufkommen, wenn man zufällig als Anfänger da mit einem Rudel Cazadore in Kontakt kommt und keinen Flammenwerfer hat, hat man so gut wie keine schanze ärgerlich.

Mein Fazit: Fallout ist für mich eines der besten Openworld-Rollenspiele. auch wenn die Speicherprobleme- Gegnerspawns nicht richtig ausgereift sind.

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55

Goldzwerg

11. Dezember 2013PC: Fallout 3 - New Vegas

Von (2):

Ein gewissen Reiz hat das Spiel. Aber durch die Ultimative schlechten Questmarker, muss ich das gesamte Spiel um 65 % Runterstufen. Es ist nicht möglich einzelne Quest(unmöglich Nebenquest heraus zu picken). Da Es nur in sogenannten Sammelquest (Marker gibt) die, die gesammten Quest zu verfolgen.

Da läuft man meinst planlos durch die Gegend, und nur durch intensives, Nachdenken, hat man da überhaupt einen Plan wohin das überhaupt gehen soll. Fragt man da zuviel, um Sicher zu gehen, stürzt das Spiel ab. Schade so ein tolles Spiel, was so schlechte Programierer mit einem tollem Spiel anstellen können.

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85

EbowCOD

07. August 2013PC: Ist das noch Fallout?

Von (9):

Fallout New Vegas bringt meiner Meinung nicht gerade dieses tolle schöne und End-Zeit-Feeling rüber wie bei Fallout 3. Die Wüste sieht viel zu belebt aus und es gibt viel zu viele gut erhaltene Städte. Z.B New Vegas, ich finde es passt dort einfach irgendwie nicht hinein.
Aber ich muss auch sagen das der Spielspaß immer noch mehr als ausreichend vorhanden ist. Komm ich nun zur Story, die Story besagt eigentlich nur das man jemanden töten soll der dich töten wollte. Ich meine das gab es auch schon tausende Male vor Fallout New Vegas, dass ist einfach nichts Neues mehr. Und wenn man sich dann nur auf die Hauptstory konzentriert ist das Spiel ruck zuck vorbei. Jedoch muss ich auch sagen das die Nebenquesten das Spiel deutlich verlängern und amüsanter machen.
Und trotzdem macht das Spiel riesen Spaß, aber leider nicht so viel wie der Vorgänger was mich ein wenig geärgert hat.

Pro:
-Mit Nebenquesten langes Spiel
-Große Auswahl an Waffen
-Entscheidung ob Gut oder Böse (hat auch Einfluss auf´s Spiel)
-Viel zu entdecken und zu erkunden

Contra:
-Teils langweilige Missionen
-Karte nicht ganz so groß wie in Fallout 3
-Es kommt einfach meistens nicht mehr so rüber wie ein Endzeitgame (Las Vegas, zu viel BLingbling und Städte)

Aber mein Fazit ist trotzdem, mehr als empfehlenswert.

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90

Oriwaro

09. Juli 2013PS3: I love it

Von :

Schlichtweg genial!
Ich hab schon viele solche Spiele gespielt. Ich mag FNV, weil es einfach schön ist das du in einer großen Welt spielt (mit Add-Ons noch besser), das jede deiner Entscheidung denn Verlauf der Geschichte verändern kann und das man seinen Charakter nach seien lieben anpassen kann. Man muss auch sagen, dass Spiel, nach einer bestimmten Zeit sehr einfach wird, weil man seinen Charakter schon so hoch hat das eigentlich alles ziemlich einfach (na klar kann man dann auch im Hardcore Modi wechseln, doch der wird auch manchmal langweilig). Dazu kommt auch noch dass es sich oft aufhängt und dass man nachdem Ende nicht mehr weiter machen kann (wie bei Fallout3 mit dem Add-on Broken Steel). Auch noch ist die Grafik nicht so geil wie bei Fallout3 , aber an Fallout New Vegas gefällt mir die Art des Spielerlebnis, man ist nach schon kurzer Zeit so in der Story drin und fühlt sich richtig ins Spiel integriert. Aber ich find es kommt mit alle Addons nicht an Fallout 3 ran.

Fazit: Wenn man genug von Spielen wie Skyrim hat (auch gut), also das die Realität etwas verloren z.B. du kannst wachen einer bestimmten Fraktion ermorden und kannst trotzdem nach einer Zeit mit ihnen zusammenarbeiten oder deren Quest machen. Bei FNV und F3 wird dein Ruf bei dieser Fraktion geschadet und wenn du bei einer so einen Schlechten Ruf hat kann man diese Quest abschreiben, dazu kommt auch noch das viele Sachen die man tut Auswirkung auf den ganzen Spielverlauf haben. Wenn man also Bock auf ein realistisches spiel hat und dazu auch noch, das man überlegen muss was man tut um Vorteile zuziehen, ist Fallout New Vegas ein echt geniales Spiel.

Wenn man dazu auch noch alle add-ons hat, hat man ab und zu neue Herausforderungen und entdeckt auch neue Seiten, die man an dem FNV ohne Add-ons, wahrscheinlich nicht sehen würde und auch da zur Ultimate Edition auch neue Waffen dazu kommen.

Also ich kann dem Spiel nur eine sehr positiv Bewertung geben.

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70

Garth

12. Mai 2013PC: Enttäuschung

Von (27):

Als ich Fallout 3 durchgespielt hatte, war ich so begeistert von der Welt und wollte mehr. Ich dachte, Fallout New Vegas kann gar nicht schlechter werden. Leider habe ich mich getäuscht. Erstmal aber die einzelnen Punkte im Vergleich zum Vorgänger:
Grafik:
Dort hat sich nichts getan, nur die Animationen sind meiner Meinung nach viel schlechter geworden (Animationen in der 3rd-Person Sicht; laufen, springen, schleichen, laufen mit verletztem Bein etc.)

Sound:
Die Musik fand ich recht gut, die Waffen hören sich toll an, Synchronsprecher sind wie im Vorgänger gut bis durchschnittlich.

Steuerung:
Hat sich nichts verändert, daher gut. Das einzige was anders ist, ist das in dem Aufrufmenü für Waffen der obere Platz für Munitionstypen platziert ist.

Atmosphäre:
Finde ich wesentlich schlechter als in Fallout 3. Die Story finde ich in der Grundidee interessant, aber schlecht umgesetzt. Die Welt ist kleiner geworden, was schade ist und meiner Meinung auch uninteressanter. Wo ich in Fallout 3 gerne einige Stunden das Ödland erkunden konnte, interessierte mich in New Vegas nur diese Stadt. Zudem ist die Performance viel schlechter. Hier ein Beispiel: Ich (Stufe 6; sehr einfach) möchte nach New Vegas. Vom Anfangsort sind 2 Wege verfügbar. Ich nehme den Südlichen Weg, er ist mit Todeskrallen bestückt. Die sind stark, also gehe ich den Nördlichen Weg. Dort treffe ich auf einige Fliegen, die mich mit wenigen Treffern töten, ich ihnen aber sehr wenig Schaden zufügen kann. Also entscheide ich mich zwischen den 2 Wegen zu gehen. Dort treffe ich immer wieder auf kleine Gruppen von RAD-Skorpionen (ca. 3 Stück pro Gruppe), die mich immer wieder fast töten und es die größeren Gruppen dann auch schaffen. Ich frage mich sowieso, warum immer jedes Tier einen tot sehen will. Was ich auch komisch finde ist, dass ich auf sehr einfach, mit den DLC Waffen und Rüstungen kaum eine Chance gegen ein paar Tiere habe.

Wesentlich unatmosphärischer als der Vorgänger, aber wer will kann zugreifen.

Grafik:
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Sound:
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5 von 31 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

98

nfszocker03

16. März 2013PC: Ein geniales Spiel

Von (5):

Fallout New Vegas ist ein Open World RPG und Shooter von Bethesda und Obsidian.
Die Hauptquest ist zwar nicht so gut wie beim Vorgänger Fallout 3, aber dennoch sehr gut. Man ist 200 Jahre nach einem Atomkrieg ein Kurier der hintergangen und fast ermordet wurde. Fortan schreitet man durch die Mojave um die Verantwortlichen zu finden und wird in einen blutigen Krieg zwischen zwei Fraktionen gezogen. Man kann sich die Story so gestalten wie man will. Bin ich gut oder böse? Helfe ich den Siedlungen in der Spielwelt? Erforsche ich alte Ruinen und Höhlen? Bin ich Kämpfer oder Redner? Völlig egal.
Das Gameplay ist echt gut. Es gibt ein typisches RPG Levelsytsem mit verschiedenen Fertigkeiten und Perks in die man skillen kann. Mit DLCs (welche sich übrigens alle lohnen) ist die Level Grenze bei 50.
Das Spiel beinhaltet sehr viele Waffen und Aufsätze. Schusswaffen, Energiewaffen, Raketenwerfer, Nahkampfwaffen, eben alles was das Herz begehrt. Rüstungen gibt es auch sehr viele. Zieht man Fraktionsrüstungen an wird man von anderen als Mitglied dieser gesehen. So kann man zB feindliche Basen infiltrieren.
Eine weitere Neuerung gegenüber Fallout 3 ist der Hardcore Modus. Hier muss man essen, trinken schlafen, Munition hat Gewicht etc. Das Spielerlebnis ist so noch mal viel besser.
Der Sound ist ebenfalls gut gelungen. Zu jeder Situation gibt es passende Musik, sogar einige klassische Songs aus Fallout 1&2. Die Vertonung und Sprachausgabe sind auch gut. In der englischen Version. Die deutsche Version ist einfach peinlich. Schlechte Synchronsprecher und lächerliche Übersetzungen. Ein paar Beispiele:
Das Trail Carbine heißt Trapperbüchse
Das Anti Materiel Rifle heißt Panzerbüchse
Die Boomer heißen Rumser
Einfach nur schlimm die deutsche Version. Deshalb sollte man zur Englischen greifen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass FNV ein Meilenstein der Videospielgeschichte ist, mit dem man dank DLCs und tausender Mods für die PC Version ungelogen 900 Stunden verbringen kann.

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80

Chaos5triker

14. März 2013XBox 360: Triste Wüste statt nuklearem Niederschlag

Von (4):

Fallout New Vegas versetzt euch wie in F3 in eine Postapokalyptische Welt, nur das Vegas nicht so verseucht wurde und dadurch trotz Wüste lebendiger und bunter wirkt. Der Charme der Charaktere passt zum Amüsanten Ambiente von New Vegas. Mir Persönlich hatt es nicht gefallen in einer eintönigen Wüste die Spielzeit zu verbringen, da gefiel mir das verseuchte Wasteland von Fallout 3 viel besser.

New Vegas ist eine interessante Location aber ein wenig zu klein wenn der Titel New Vegas lautet. Mir hat eine Zerstörte von Gegnern überrannte Großstadt, in der man sich im Gegensatz zu einer Wüste behaupten kann gefehlt. Man Spürt den Krieg und das Leid welches er verursacht hat nichtmehr so präsent wie in F3 , da die Aufmerksamkeit auf den aktuellen Konflikt der Fraktionen gelegt wurde.

Sinnvolle Verbesserungen im Gegensatz zum Vorgänger sind vorhanden wie das Zielen mit Kimme und Korn oder das Modifizieren von Waffen. Im Spiel gibt es einen großen Konflikt um die Führung in New Vegas der sich zwischen den Fraktionen der RNK und der Legion ausgetragen wird. Das Schicksal jeder Fraktion liegt in der Hand des Spielers, dadurch entstehen verschiedene Enden.

Die Engine hätte Bethesda wirklich ändern sollen nicht weil sie mir nicht hübsch genug ist sondern sie ist einfach zu instabil und buggt immer noch rum. Ich habe bei einem Freund auf Ps3 gespielt dort sind die Abstürze noch viel schlimmer und öfter. Beim ersten mal durchspielen wurde mein Safegame wegen einem Fehler nicht mehr Abrufbar, dies kostete mich viel Zeit und vorallem Nerven.

New Vegas ist ein gutes von Buggs geplagtes Spiel, welches eine andere Atmosphäre bieten als der Vorgänger, die mir persönlich nicht so gefallen hat. Ein Fallout ist ja schließlich der Niederschlag nach einem Nuklearkrieg und diesen hätte ich gerne mehr gefühlt.

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91

koller1

13. März 2013PC: Vor 50 Jahren in der Zukunft

Von (11):

Fallout New Vegas ist der Jüngste Ableger der postapokalyptischen Rollenspiel-Serie "FALLOUT", und um es gleich vorweg zu nehmen: es ist richtig gut.

Alles beginnt in Goodsprings, genauer gesagt im Haus von Doktor Mitchell, ein freundlicher Arzt der dich, nachdem dich ein Roboter namens Voktor zu ihm gebracht hat, versorgt hat. Goodsprings ist ein kleines, verschlafenes Städtchen in Nevada, südwestlich von Las Vegas. Wie alle anderen Orte in der Mojave ist Goodsprings vom atomaren Krieg geprägt, allerdings nicht so stark wie die Städte an der Ostüste, wie etwa Washington D.C. Viele Gebäude stehen noch, und der mysteriöse Dr. House hat es geschafft den Strip so gut es ging zu erhalten. Und nicht nur House sondern auch Bethesda hat ganze arbeit geleistet, denn die Atmosphäre ist super, nicht so schön bedrückend wie in Fallout 3, aber immer noch hammer. Es wirkt alles sehr Originell und was mir an der Fallout Serie immer wieder einen Grinser ins Gesicht drückt ist der Sarkasmus, der schwarze Humor und einfach das Setting einer postapokalyptischen Welt im Stile der 50er und 60er Jahre.

Die Steuerung könnte an den Konsolen manchen Probleme bereiten, vor allem durch den Pip-Boy, eine Art Handy die mit einer Bandage an den Arm gebunden wurde, welche das Inventar-System einschließt. Am PC funktioniert das aber super, einzig allein das sprinten fehlt, vor allem wegen der teils langen Fußwege.

Das Gameplay ist abwechslungsreich, und man genießt eine überwältigende Freiheit, und das zu jedem Zeitpunkt. Was auch sehr angenehm ist, ist dass man seinen Charakter selbst erstellen und weiterentwickeln kann, so bekommt man eine Spielfigur ganz nach eigenen Vorstellungen.

Die Grafik ist nicht so gelungen, aber akzeptabel. Sie zerstört zwar nicht die Atmosphäre, könnte aber wirklich besser sein. Eine kleine Frechheit ist, dass, obwohl die Grafik wie gesagt ja nicht so gut ist, das spiel Trotzdem auf kaum einem Rechner flüssig läuft.

Nichts desto trotz klare Kaufempfehlung.

Grafik:
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91

Hagster666

23. Februar 2013PS3: Krieg bleibt immer gleich

Von gelöschter User:

Ich suchte vor einiger Zeit ein Open World Rollenspiel für die PS3. Als mir dann FNV in die Hände fiel und ich die ersten Stunden in New Vegas verbringen durfte wollte ich nirgendwo anders mehr hin. Ja, man füllt sich nach einiger Zeit tatsächlich wie ein Bürger von New Vegas.

Das ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass man seinen Charakter selber erstellen kann (Incl. Stärken, Schwächen, Vorlieben, Charakter usw.) und einem nicht irgendein abgeranzter 08/15 "Held" vorgegeben wird. Über die Story und Menschen von New Vegas werde ich jetzt nichts schreiben...das muss Jeder selbst herausfinden (macht auch mehr Spaß).

Die Welt die es zu entdecken gibt ist groß und abwechslungsreich. Dazu kommen zahlreiche Waffen und Rüstungen welche man selbstverständlich verbessern kann. Die Entscheidungen die man trifft beeinflussen das Spiel von Anfang bis Ende (wie im richtigen Leben halt). Dem Spieler wird nichts vorgegeben,ich kann im Prinzip machen was ich will.

Ob man die Aufgaben die einem gestellt werden, erledigt oder auch nicht, ist jedem selbst überlassen. Das ist wie ich finde das beste an diesem Spiel, weil ich komplette Handlungsfreiheit genieße und ich machen kann wann ich will. Abschließend ist anzumerken,dass FNV sehr blutig und gewaltätig sein kann(ich find's gut).

Es gibt trotz allem einige Kritikpunkte:
- die Grafik lässt ein wenig zu wünschen übrig
- es hängt sich öfter mal auf

Fazit: Ein klasse Rollenspiel in einer postapokalyptischen Welt, die es in sich hat. Lasst euch auf einen Ausflug nach New Vegas ein...ihr werdet es nicht bereuen!

Grafik:
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90

Samuel97Witte

25. Dezember 2012PS3: Glücksblindkauf

Von (14):

Ich hatte wie immer nichts zum zocken für meine gute PS3 dann kam mir Fallout New Vegas ins Auge aber hier mal Pro und Contra: (Wobei ich auch später in ein paar Punkte näher eingehe)

Pro:
- viele Waffen
- gute und übersichtliche Spielwelt
- viele kleine Völker bzw. Stämme
- sehr viele Spiele und andere Sachen
- mehrere Enden
- mehrere Wege
- sehr viele Nebenmissionen
- sehr viele Charakter
- sehr viel Spielzeit
- sehr viele Orte
- manchmal etwas schaurig (ich kenn mich da nicht so aus weil ich spiele nicht so viel HORROR-Spiele)

Contra:
- Grafik nicht immer gut
- abundzu hackt die KI rum (zum eigenen Vorteil)
- also bei mir sehr oft Hänger bis zu Abstürzen

Die Grafik ist nicht immer gut aber erfüllt meist ihr Zweck. Manchmal gibt es Gebiete in denen man nur Staunt und die Kinnlade auf den Boden fällt vor Begeisterung. Meist bleiben auch Städte im Gedanken hängen weil irgendeine symphatische Person rumhängt. Die Enden sind alle super erklärt. Ich erkläre es dir mit denen Personen bzw. Städte zutun hattest kommen auch gut erklärt im Ende vor. Die Spielzeit ist super ich habe jetzt schon 95h Spielzeit.

Fazit:
Die paar Schwächen sind nicht so schlimm aber es macht Spaß einfach nur Spaß. Es ist aber nur für Leute die nicht so viel Action wollen aber manchmal wird es schon gruselig und actionlastig aber nicht oft.

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78

Ligorenko

27. November 2012PC: Die gute alte Leier

Von (5):

Fallout: New Vegas hat die gute alte Leier. Entweder abknallen oder einfach sich hinsetzen und reden. Fallout ist dieses Mal in New Vegas eher das was davon übrig blieb. Fallout: New Vegas hat eine kleinere Karte aber hat noch mehr Spannung. Die feindlichen NPC’S greifen einen sofort an wenn man gesichtet wurde.

Man kann ihre Rüstung anziehen und als einer von ihnen ausgeben. Das wiederum bringt sich die Feindlichkeit von anderen weil ja alle nicht gut auskommen. Es gibt wie beim Vorgänger viele Rüstung, Waffen und auch ein Hardcore Modus wo man Essen, Trinken und Schlafen muss.

Man kann dieses Mal an einem Lagerfeuer verschiedene Sachen herstellen. Es gibt wieder das alte Level-System wie beim Vorgänger Fallout: 3. Die Quest sind abwechslungsreich und flexibel. Es gibt verschiedene Wege zu einem bestimmten Ende das aber immer fast gleich „wirkt“.

Die Atmosphäre und Soundeffekte haben sich gar nicht bzw. überhaupt nicht verändert. Die Steuerung ist immer noch die gleiche etwas schwierig aber für manche dennoch zu meistern. Zwischenfazit: Es hat sich nichts außer der Story, dem Ort des Geschehens nichts verändert. Die einzige Neuerung ist das man sich jetzt verschiedene Objekte am Lagerfeuer etc. herstellen kann.

Gesamtfazit: Das Spiel wird nicht viele enttäuschen aber eine Abwechslung ist das Spiel ja nicht mehr. Aber für Fallout-Fans ein unbedingtes Muss!

Grafik:
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97

shorty_007

27. November 2012XBox 360: Ein würdiger Nachfolger

Von (11):

Fallout New Vegas heißt der Nachfolger des Spiel des Jahres 2008". Trotz der übernommenen Engine, verhalten sich die beiden Spiele wie Tag und Nacht.

Nach dem Abenteuer in Washington D. C, geht es in Fallout New Vegas, wie man dem Namen bereits entnehmen kann in die Amerikanische Glücksspielmetropole Las Vegas. Schon in den ersten Spielminuten sticht mir etwas ins Auge. Ein klarer Himmel, die lieblich aussehende Mojave-Wüste, die strahlende Sonne und die überraschend tolle Musik. Anders als im Vorgänger ist die Spielwelt wunderschön gestaltet und hebt die Laune deutlich an, aber achtung der Schein trügt!

New Vegas ist voll von mutierten Viechern und feindlich gesinnten Menschen, die Vielfalt ist ungeheuer groß. Glücklicher Weise ist das Waffen und Ausrüstungsarsenal so groß wie in kaum einem anderen Spiel. Die ganze Karte ist übersäät mit Fundorten für Spezialwaffen und besondere Rüstungen. Entdecker kommen hier voll auf ihre Kosten.

Die Story bietet im Gegensatz zu Fallout 3 einen entscheidenden Vorteil. Die Entscheidungsfreiheit!
Es gibt 3 Gruppen die über New Vegas herschen. Die Legion, die RNK und die Roboter-Armee von Mr. House. Jeder dieser 3 Gruppen bietet einen einzigartigen Storyverlauf sowie ein eigenes Ende, was den Wiederspielwert enorm erhöht. Die Story an sich ist toll gemacht und fesselt richtig an den Bildschirm. In Fallout New Vegas hat man wieder die Möglichkeit einen Kameraden mitzunehmen, der beim Kampf ums überleben hilft. Jeder dieser Begleiter hat eine eigene Story die nach und nach aufgedeckt wird.

Meiner Meinung nach ist Fallout New Vegas ein grandioses Spiel dass noch mehr Freiheiten als sein Vorgänger bietet. Obwohl die Spielwelt etwas kleiner ist, die Graphik sich nicht gebessert hat und dieses postapokalyptische Feeling" verloren ging, ist es ein würdiger Nachfolger und macht meines Erachtens nach, noch mehr Spaß als Fallout 3. Ob man mit dem Stil des Spiels zurecht kommt muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

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85

bojatzel

07. November 2012PC: Gut, mit kleinen Macken

Von :

Eines vorweg, dies ist meine erste Review, also bitte ich um etwas Nachsicht in Bezug auf evtl. ausdrückliche "Schnitzer"

Wir wachen im Krankenbett eines gewissen Doc Mitchell auf. Ähnlich wie schon in Fallout 3, bestimmen wir im ersten Gespräch das Aussehen und Geschlecht unseres Charakters, legen Attribute und Fertigkeiten fest. Immer noch völlig orientierungslos, fragen wir uns in den ersten Spielminuten erst einmal durch Goodsprings - das Dorf, in dem wir untergekommen sind.
Was ist passiert, wie sind wir hier her gekommen, warum wachen wir aus einem Koma auf, und was hat es mit dem merkwürdig wirkenden Roboter Victor auf sich, der uns laut Aussage des Docs zu ihm gebracht hat? All diese und noch mehr Fragen wollen ähnlich der anderen Bethesda Werke in einer Vielzahl von Gesprächsoptionen gelöst werden. Nach dem Verlassen des ersten Dorfes bekommen wir noch einmal die Möglichkeit alle zuvor festgelegten Charaktermerkmale wie Attribute usw. zu verändern. Ab jetzt steht uns das im Vergleich zum Vorgänger kleinere, aber immer noch richtig große Gebiet um New Vegas - die Mohave-Wüste - komplett offen.
Genau diese, Fallout-typisch atomar zerstörte Welt, macht auch wieder einmal größten Reiz des Spieles aus. Sobald man in der Ferne zerstörte Autobahnen, riesige Kraftwerke und Militärforts erspäht, ist der Entdeckerdrang geweckt. Wie auch im Vorgänger und Skyrim können wir einmal entdeckte Orte bequem per Schnellreise erreichen. Zu extreme Laufwege bleiben uns dadurch erspart. Aber keine Angst, auch trotz dieser Erleichterung, hat das Spiel immer noch eine sehr lange, potentielle Spielzeit. Wer viele Nebenaufgaben löst und alle Orte entdecken will, ist schon mal hundertfünfzig Stunden unterwegs.

Während dieser langen Zeit fällt auch eines der größten Mankos im Spiel auf, - die musikalische Untermalung.
Die Musikstücke sind wieder einmal sehr passend zur Atmosphäre gewählt, aber wie im dritten Teil gibt es viel zu wenige von ihnen.

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82

MAG7

27. August 2012XBox 360: Krieg, Krieg bleibt immer gleich Teil I

Von (16):

"Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte ums Überleben. Und Krieg, Krieg bleibt immer gleich". Mit diesen Worten wurde man ohne Broken Steel aus Fallout 3 verabschiedet und sie treffen auch für Fallout New Vegas zu.
Man ist Kurier. Ok, nicht sonderlich gefährlich, aber man ist ja kein 08/15 Postbote sondern Kurier des Mojave Express und transportiert Nippes! Und dafür riskiert man sein Leben! So denkt der Kurier vielleicht am Anfang, aber er wusste nicht, was er wirklich transportiert. Und das sein Auftrag tödlich für ihn enden würde. So, das war Fallout New Vegas.

Natürlich nicht. Man wird zwar erschossen aber von einem freundlichen Sekuritron namens Viktor aus dem Grab gezogen und von einem netten Doc wiederbelebt. Und was ist der erste Gedanke, wenn man sich kaum auf den Beinen halten kann und noch halb bewustlos aufsteht? Richtig, Rache!

Nach einem kurzen Tutorial (welches im übrigen recht ansprechend gestaltet wurde) macht man sich auf nach Primm um den Leiter der Mojave Express "Dienststelle" zu treffen. Naja, Primm hat auch so seine Wehwehchen. Also muss man der Stadt, notgedrungen, helfen. Man soll also weiter reisen, über Nipton nach Novac. Novac ist aber weit entfernt und so macht man sich auf. In Nipton begegnet man einem, wie ein überlebender Pulverbandit es ausdrückt, "dem Idioten mit dem Hund auf dem Kopf". Gestatten, Vulpes Inculta, Frumentari der Legion. Hier trifft man auf einen ersten Vertreter der Hauptfraktionen, nämlich Ceasars Legion, eine Kombination aus vielen Stämmen aus Arizona, die nach dem Hooverstaudamm greift.

Nachdem man artig weiter geht, kommt man nach Novac. Aber hier hat der Informant wieder ein Wehwehchen, das man beseitigen muss. Es geht also weiter nach New Vegas, wo man gleich von Viktor angesprochen wird. Mr. House, der Herrscher von New Vegas will einen sehen. Nö, erstmal Rache denkt man sich und kann Benny als Frau verführen oder als Mann einfach überreden, mit einem zu kommen. Dann tötet man ihn.

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KingOfHyrule

10. August 2012PC: Krieg ändert sich nie

Von :

Der Charakter in Fallout - New Vegas ist ein Kurier. Jemand stellt ihn ein, gibt ihm die Lieferung und sie wird ohne weitere fragen zum Empfänger gebracht. Soweit so gut. Wäre da nicht der kleine Zwischenfall gewesen in dem mann eine Kugel in den Kopf bekommt und anschließend Verscharrt wird. Aber zum Glück ist ein möchtegern Cowboy-Roboter in der Nähe um dich auszubuddeln und zum nächsten Arzt zu bringen, der einen wieder zusammenflickt und die ganze Geschichte erzählt.

Das Spiel beginnt damit, dass der Arzt dir hilft dich wieder an alles zu erinnern. Du verteilst deine ersten Talentpunkte und legst dich auf Spezialisierungen fest, was zum glück einfach gehalten ist damit auch kein Rollenspiel Neuling überfordet ist. Kaum kann man wieder laufen macht man sich auf die Reise, die Männer zu finden, die für dein beinahes Ableben verantwortlich sind.

Die Hauptquest an sich ist für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten aber es wird jeder auf etliche stunden Spielzeit zurückblicken können der Fallout - New Vegas schon gespielt hat. Unzählige Nebenquests warten nur darauf entdeckt und erfüllt zu werden und es gibt an absolut jeder ecke was zu entdecken ( ob es witzige Eastereggs sind oder einfach nur Maulwurfsratten bleibt dahingestellt.

Pro:
-Schöne Grafiken
- flüssiges, gutes Gameplay
- Als "Böse" oder "Gut" spielen
- Viele Nebenquests
- Langer Spielspaß
- Endzeit-Atmosphäre vom Feinsten

Kontra:
- Manchmal sehr lange Laufwege
- Syncro passt manchmal nicht zu den Mundbewegungen

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Infos

  • Publisher: Bethesda
  • Genre: Rollenspiel
  • Release:
    22.10.2010 (PC, PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 0093155125117, 0093155124844, 0093155124974

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