Far Cry - Primal

meint:
Es hat Schwächen, doch kultiviert es eine Spiel-Rezeptur weiter, die seit Jahren beliebt ist und zeigt ein großartiges Bild einer überzeichneten Steinzeit. Test lesen

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Beschreibung

Far Cry Primal von Ubisoft, führt uns zurück in die Steinzeit. Ihr steuert einen urzeitlichen Jäger, den letzten Überlebenden eine Jagd-Gruppe. Dieser Jäger heißt Takkar und ihr müsst ihm dabei helfen in der lebensfeindlichen Welt der Steinzeit zu überleben. Es warten diverse Gefahren auf euch, zum Beispiel riesige Höhlenbären, Säbelzahntiger und gefährliche feindliche Stämme. Takkar muss also gegen Raubtiere und Menschen gleichermaßen bestehen, um letztendlich zu einem legendären Beutejäger aufzusteigen.

Meinungen

79

130 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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51 - 70
(1)
1 - 50
(18)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.4
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.3
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85

Der_Rote_Shanks

04. Oktober 2016PS4: Gelungenes Spiel mit einzigartigem Setting

Von (55):

Zunächst einmal möchte ich loswerden, dass ich das Setting des Spiels einfach nur genial finde. Zum einen gibt es kein anderes, mir bekanntes Spiel, das in der Eiszeit spielt - eine extrem unterrepräsentierte Geschichtsepoche, wie ich finde. Zum anderen bietet das dem Spiel die Möglichkeit, komplett aus dem Shooter-Genre heraus zu wachsen und etwas ganz eigenes zu erschaffen, was es auch gekonnt tut.

Die Far Cry-Reihe ist dank der offenen Spielwelten, den zahlreichen Nebenschauplätzen und -Aufgaben und den vielen Collectibles zwar schon länger kein reiner Ego-Shooter mehr, jedoch macht "Primal" den endgültigen Sprung hin zum "First-Person-Action-Game". Denn auch die Welt von Oros bietet viele Nebenaktivitäten, eine prächtige Inszenierung und eine dynamische Tierwelt. Letztere umfasst dabei vom Säbelzahntiger bis hin zum Mammut allerlei eiszeitliche Kreaturen. Diese werden jedoch zum ersten mal in der Reihe wirklich wichtig. Während die Tiere in den Vorgängern nur als Rohstofflieferanten dienten, könnt ihr sie nun zähmen und zu eurem ständigen Begleiter machen. das macht die Welt noch lebendiger und bietet viele Möglichkeiten eure Missionen zu erfüllen. Auch grafisch ist das Spiel ein echter Augenschmaus.

Dennoch gibt es auch einige Dinge, die die Vorgänger besser gemacht haben. So fehlt mir in diesem teil der Reihe der Witz der Vorgänger komplett. Das liegt v.a. daran, dass die Eingeborenen von Oros nur primitives Kauderwelsch reden, dass zudem nur äußerst abgehackt untertitelt ist. Das trägt zwar dazu bei, das Spiel möglichst authentisch zu machen, wird jedoch mit der Zeit etwas nervig. zudem fehlt die sonst so hervorragende Synchronisation mit bekannten Stimmen, welche für mich Far Cry 3 so gut gemacht hat.

Auch ist die Story eher platt und bietet sehr wenig Tiefgang, was vermutlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass man versucht hat alles möglichst primitiv zu halten um ein glaubwürdiges Gesamtbild zu erschaffen. Alles in Allem ist Primal aber sehr gelungen!

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91

eXxotherm

13. April 2016PC: Der Anfang skeptisch, der Rest fesselnd

Von :

Moin,

also manche finden ja, dass das Spiel nicht ganz so gelungen ist. Ich allerdings finde es klasse! Es ist einfach mal ein komplett neues Far Cry.

Anfangs war ich total skeptisch mit dem Zähmen der Tiere und das man nur so alte Steinzeitwaffen hat. Allerdings hat man sich super schnell daran gewöhnt.

Nervige oder schlimme Bugs habe ich bisher auch noch nicht gesehen.
Es passt einfach alles zusammen. Die Spielwelt, die Charaktere (da könnten ruhig auch mal normale dabei gewesen sein) und die Tiere, usw.

Der Punkt den ich eher etwas enttäuschend finde, ist der, dass das Tiere zähmen viel zu einfach ist.
Aber im Großen und Ganzen ist das Spiel super! Es lohnt sich definitiv zu spielen.

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86

Jackdexterior

22. März 2016PC: Top oder Flop?

Von (2):

Der Start des Spiels war atemberaubend, vor allem die Sequenzen beim Waffen zusammenbauen und der Interaktion mit den Tieren.

Positives:

Grafik, Sound, Steuerung und Atmosphäre sind top. Am Anfang war das Feeling vom Spiel extrem gut. Man traute sich in der Nacht kaum raus - wenn doch, dann nur mit brennender Waffe. Die Story ist toll und sehr spannend. Zudem hat sie ein paar unerwartete Wendungen.

Wenn man erst mal den Säbelzahntiger reiten kann ist das Limit an Glücklichkeit und Stärke erreicht, da man auf seinem Rücken einfach in ein feindliches Lager stürmen kann - die Gegner haben kaum eine Chance.

Negatives:

Die Story ist kurz, man ist einfach zu schnell durch. Auch alle Hütten hat man schnell verbessert, da sie nur zwei Level haben.
Die Waffen hat man nach ungefähr 10-17 Stunden alle fertig verbessert und freigeschaltet. Am Schluss geht es nur noch darum, alle Außenposten und Leuchtfeuer zu erobern und kurze Tötungs- oder Verteidigungsmissionen zu erledigen.

Wenn man erst einmal alle Waffen und den Säbelzahntiger hat, ist das Spiel sehr einfach. Man kann fast keinen Kampf mehr verlieren. Die Angriffe werden auf das Tier bezogen und man kann eine Bestie nach der anderen rufen. Auch alleine kann man gegen 12 Gegner ohne Probleme gewinnen.

Das zähmen der Tiere ist langweilig. Egal welches Tier man haben möchte, ihr wirft nur einen Köder, nähert euch dem Tier und drückt bzw. haltet die angezeigte Taste - fertig! Da haben sie dem Spiel sehr viel Potenzial genommen.

Das einzige was da Spaß macht ist das Zähmen des Blutfang-Säbelzahntigers, Narbenbäres, Schneeblutwolfes und das Töten des Blutfang-Mammuts, da diese wie Bossgegner gehandhabt werden.

Fazit:

Optik, Sound und Atmosphäre sind top. Macht auch viel Spaß, aber auf dauer wird es langweilig, da man später fast unsterblich ist und die Story zu kurz ist. Lohnt sich für Fans der Steinzeit. Für Spieler die es 80 Stunden lang spielen wollen, ist es leider zu langweilig. Reicht für ungefähr 35-50 Stunden. Die ersten 10 Stunden sind dabei die Besten.

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81

TheBlackDog95

15. März 2016PS4: Abnehmender Spaß

Von (2):

Zu Beginn wird man an das Spiel herangeführt, sodass auch unerfahrene Spieler schnell die Mechaniken verstehen und Anwenden können.

Nach der gut gestalten Einführung in das Spiel befindet sich der Spieler in Oros (dem Land, in dem die Story angesiedelt ist).
Ab diesem Zeitpunkt steht einem die Welt offen und es dauert nur kurze bis einen die Atmosphäre des Spiels packt. Man kann sich an die Missionen halten, um recht schnell die Bestien zähmen zu können oder die Welt erkunden. Auch wenn man sich entschließt sich zuerst um ein paar Missionen zu kümmern, geriet man meistens auf Abwege. Der Grund dafür ist die sehr aktive Umgebung. Passt man nicht auf, ist man schnell das Opfer eines Jaguars oder eines Rudel Wölfe. Gerade in den höheren Schwierigkeitsstufen Schwer und Experten Modus ist man zu Beginn ein leichtes Opfer. Aber nicht nur die gefährliche Tierwelt, auch die Umgebung mit allerlei entdeckbaren Orten, Nebenmissionen und Sammelobjekten tragen dazu bei, dass die Story gerne vergessen wird.

Nachdem man die Fähigkeit erlernt hat Tiere zu zähmen verbringt man erst recht viel Zeit in der offenen Welt, um seine Sammlung an teils einzigartigen Tieren zu vervollständigen.

Leider ist dies an manchen Stellen zu einfach. Das Zähmen eines Säbelzahntigers unterscheidet sich nicht vom Zähmen eines Wildhundes. Und sobald man im Besitz eines Säbelzahntigers ist, wird man von der Tierwelt auch fast komplett ignoriert. Das nimmt gegen Ende des Spiels deutlich den Spaß und man spielt die Story recht schnell durch (höchstens 10 Std. gefühlt). Teils schickte ich meine Tiere weg um wieder mehr Spielspaß zu erlangen, da es den Missionen auch an Tiefe fehlt.
Fazit: Die offene Welt ist toll. Story und wie das Zähmen ungesetzt wurden enttäuschen mich jedoch und nimmt, gerade gegen Ende den Spaß.

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33

MonkeyMonkey

11. März 2016PC: Story viel zu kurz

Von :

Ich bin massig enttäuscht vom Spiel. Am Anfang war ich hellauf begeistert ... gute Grafik, eine tolle Atmosphäre. Doch schon schnell wurde es weniger. Wurden am Anfang noch die Waffen in einer kurzen Zwischensequenz zusammengebaut so waren sie jetzt schwuups einfach fertig geupgradet, auch die neuen Waffen.

Jetzt aber zum Hauptkritikpunkt die Story. Ich bin durch und habe 47 % des Spieles absolviert. 47 %!!!! Dazu kommt das ich, natürlich, auch ein paar Nebenmissionen gemacht habe+ Dorf gebaut usw. D.h. die Story umfasst vlt gerade mal 30-40% des Spieles. Das ist ein absolutes No go und ich bin extrem enttäuscht und das für 60 Euro für die PC-Version uncool. Leute, kauft euch ein anderes Spiel.

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88

Kuron_Blade

01. März 2016PS4: Egal ob Neuling oder Hardcore Fan, dieses Spiel kann jeden in den Bann ziehen

Von :

Ich bin ein Neuling was Far Cry betrifft. Der 5te Teil dieser Spieleserie ist also mein erster Teil. Deswegen ist diese Meinung für all diejenigen, welche auch mit Far Cry Primal einsteigen möchten.

Es gibt sehr viel Positives zu diesem Spiel zu sagen, wie zum Beispiel die Grafik, welche wirklich atemberaubend ist. Auch die Atmosphäre ist perfekt gelungen. Man fühlt sich wirklich wie ein Mensch aus der Steinzeit. Das Crafting-System ist umfangreich, jedoch trotzdem überschaubar. Der allgemeine Menüaufbau ist schön gestaltet. Besonders die Tatsache, dass man im Laufe der Geschichte sein eigenes Dorf aufbaut, macht aus diesem Spiel nicht nur ein simples " muss Rache vollziehen und alles töten " Spiel. Man hat Unmengen an verschieden Interaktionen und Aufgaben zu bewältigen und es wird einem nie langweilig.

Die Steuerung ist jedoch etwas anders als bei anderen Games und man muss sich deswegen als Neuling erst eine gewisse Zeit daran gewöhnen. Das allerbeste an dem ganzen ist aber das Bestienmeister-System. Es ist ein wahrlich unbeschreiblich schönes Gefühl, seinen ersten Säbelzahntiger im Leben zu zähmen und mit diesem das Land von Oros zu erkunden. Jedoch gibt es auch ein paar Momente in dem Spiel, wo man sich nur denkt: " hä, wie kann das denn jetzt gehen ".

Zum Beispiel die Heilungsmethoden sind ein wenig fraglich. Im großen Ganzen kann ich Far Cry Primal jedem empfehlen, der ein Spiel mit umfangreicher Story, schön gestalteter Spielwelt und einem neuen, genialen System von Unterstützung will.

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90

Oilefant

26. Februar 2016PS4: Frischer Wind im angestaubten Kleid

Von (23):

Ich bin kein großer Far Cry-Fan. Die 2 war gut, die 3 war dröge und die 4 war die 3 nur im Gebirge. Langweilige Settings sieht man ja heute an jeder Ecke - unfertige Spiele auch. Far Cry Primal macht da eine Ausnahme was das Setting angeht, aber auch hier hat man das Gefühl, das hätte mehr draus werden können.

Ganz allgemein gesehen ist es ein durchaus solides Spiel mit einer erfrischend anderen Aufmachung. In der Steinzeit mit eigener Sprache jagd auf feindliche Stämme zu machen hat was. Das Crafting-System ist einfach und schlicht gehalten, was den Anfang leicht bekömmlich macht.

Grafisch macht es schon viel her, auch wenn die Höhlen innen etwas verwaschen aussehen, aber man treibt sich ja im dichten Gehölz herum. Die Wälder strotzen nur so vor Leben, das man entweder im spielerisch etwas unausgereiftem Nahkampf ausschalten kann oder wie ich ein wahrer Jäger mit dem Bogen ist.

In beiden Fällen lohnen sich lange Streifzüge durch die Wälder, Wiesen und Berge, schon aufgrund des schönen Tag und Nachtwechsels, der Beobachtung von Mammutherden und dem Kampf der KI. Nachts wirkt das ganze noch spannender wenn man Rudel von Wölfe beobachten kann, die einer Herde Ziegen hinterher jagen und man irgendwann nur noch das Jammern und Schreien der Tiere hört.

Das Feature Bestienmeister rundet das Spiel wirklich sehr gut ab, auch wenn man es für meinen Geschmack zu schnell bekommt. Nichtsdestotrotz reagiert das gezähmte Tier gut, die Steuerung ist handlicher (erfrischend einfach im Vergleich zu Fallout 4) und man baut schnell eine Bindung zum Tier auf.

Unter dem Strich würde ich nur bei der angestaubten Art von Far Cry an sich Abstriche machen, das Klettern, was ewig gleich ist, ein entöniger Nahkampf und das etwas verschenkte Potential beim Dorfbau kommen dazu.

Ein sehr schönes Spiel, was mir die Far Cry Reihe wieder etwas näher bringt und locker von der Hand geht. Auch ohne manischen Supergegner.

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93

xxluci48

26. Februar 2016PS4: Ein gelungenes Spiel

Von :

Far Cry Primal ist meiner Meinung nach gut gelungen. Das unverbrauchte Setting wird gut rübergebracht und auch die extra für das Spiel entwickelte Sprache ist sehr authentisch (es gibt sogar verschiedene Akzente).

Die Story ist solide, aber nicht überragend, da es kaum spannende Wendungen gibt. Die Steuerung ist teilweise etwas ungenau, besonders bei sehr stark bewachsenden Terrain.

Fazit: Ein gelungenes Spiel, welches mit seinem unverbrauchten Setting, der Atmosphäre und dem perfekten Soundtrack punkten kann, dennoch einige Schwächen aufweist.

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95

Pure-Animes

26. Februar 2016PS4: Hammer Spiel, das richtig Spaß macht

Von (2):

Fazit nach 2 Stunden Far Cry Primal zocken? Das Spiel is einfach nur mega.

- Hammergeile Grafik, da wird sich so mancher PC hinterhinken.

- Keinerlei Ruckeln oder Verpixeln bei schnellen Bewegungen oder Aktionen.

- Keine Bugs, oder Hänger, schnelle Ladezeiten egal wann, und wo auch bei Filmsequenzen.

- Zur Story und Inhalt: Es gibt verdammt viel zu tun, zu bauen, aufzurüsten und zu sammeln.

- Bausystem ist gegen aller Erwartungen schlicht gehalten, man muss nur das nötige Material sammeln.

- Aber das beste ist das neue Beastmaster-System, wo man diverse Tiere zähmen und sich zunutze machen kann (Auspähen, Angreifen lassen, etc).

Für die 0815-Zocker, die wie immer einfach nur durchrennen wollen ohne was zu tun, ist das Spiel nichts. Ohne aufrüsten von Waffen, Kleidung und Ausrüstung schaut man ziemlich schnell alt aus. Einziger Nachteil: Kein Koop- oder Online-Modus, was aber die Spielfreude nicht trübt.

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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Action
  • Release:
    01.03.2016 (PC)
    23.02.2016 (PS4, XBox One)
  • Altersfreigabe: ab 16

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