Final Fantasy Explorers

meint:
Gelungene Mischung aus Monster Hunter und Crystal Chronicles, stimmungsvoll präsentiert und sehr gut spielbar. Test lesen

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Beschreibung

"Final Fantasy Explorers" besitzt zwar eine recht lineare Handlung, setzt seinen Fokus aber vor allem auf den Mehrspieler-Modus. Ihr könnt Gruppen mit bis zu vier Spielern bilden und gemeinsam auf die Suche nach sogenannten Kristallen gehen. Dabei stellen sich euch bekannte "Final Fantasy"-Gegner in den Weg. Wie zuletzt in "Bravely Default" oder "Fantasy Life" für den Nintendo 3DS spielen Jobs eine große Rolle. Bestehend aus knapp 20 Jobs könnt ihr aus dem Portfolio nach Belieben zwischen zum Beispiel Schwertkämpfer, Schwarzmagier, Mönch oder Ninja wählen. Bekannte "Final Fantasy"-Bestien wie Ifrit und Shiva haben genauso wie die "Final Fantasy"-Ikonen Cloud und Squall ihren Weg in das Spiel gefunden.

Meinungen

84

21 Bewertungen

91 - 99
(7)
81 - 90
(8)
71 - 80
(4)
51 - 70
(1)
1 - 50
(1)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.3
Sound: starstarstarstarstar 4.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.4
Jetzt eigene Meinung abgeben 1 Meinung Insgesamt

80

Kirlana

16. Februar 20163DS: Kurzweilige Unterhaltung mit Schwächen.

Von (5):

Das Wichtigste:

Macht FF Explorers Spaß?

Alleine: eine Zeit lang.
Zu Mehreren: auf jeden Fall!

Die Grafik ist wirklich hübsch und die fehlenden 3D-Effekte stören nicht. Das Jobsystem und das Skillsystem sowie Ausrüstung und Monster, die man züchten kann, sind auch wirklich gut gemacht und wirken ausbalanciert.
Ich habe das Spiel circa 30 Stunden gespielt und hatte dabei auch jede Menge Spaß. Ihr ahnt sicher schon was jetzt kommt:

Aber!
Von Schwierigkeitsgrad 1-5 Sterne-Quests ist von einfach bis unfair schwer alles vertreten. Gerade Bosskämpfe können schnell ermüdend werden. So werden bestimmte Attacken nicht eindeutig angekündigt, so dass man schnell zum One-Hit-Wonder wird. Das ist von Elderan zu Elderan unterschiedlich, aber teilweise doch sehr ärgerlich. Das Trefferfeedback ist oft schwer nachvollziehbar. So fegt Bahamut mit einer Flugattacke quer über die Karte, ich bin vorher extra weit weggelaufen, bekomme aber ohne mit ihm in Berührung zu kommen über 1000 Schaden. So ist es oft eher Glücksache ob ich getroffen werde oder nicht. Harmlose Attacken kündigen sich länger an, während One-Hit-Kill Attacken oft aus dem nichts zu kommen scheinen.
Mit den überladenen Knöpfen um die Spezial-Attacken zu Triggern kommt man ebenfalls schnell durcheinander. So werden die Kämpfe dem eigenen Empfinden nach oft unfair und ich erwische mich selbst dabei wie ich nach einem Tod rufe: "Warum?" Und jedes nähere Beobachten des Gegners führt mich nicht zur Lösung.

FF Explorers macht Spaß, aber ich sehne mich bald wieder nach Monster Hunter mit super Trefferfeedback und klarer Steuerung, die vielleicht mehr Übung kostet, aber meine Fehler offen bestraft werden und vor allem nachvollziehbar sind.
FF Explorers ist leichte Kost mit vielen Schwächen; in der Gruppe lustig aber auf Dauer kein Meisterwerk. Dann lieber ein klassisches Final Fantasy mit Story und ich werde wohl mal wieder Monster Hunter 4 Ultimate ausgraben und mich neuen Herausforderungen stellen.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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