From Dust

meint:
Schön inszenierte Göttersimulation mit kniffligen Rätseln. Die Entwickler strecken die knappe Spieldauer mit einer mangelhaften Speicherfunktion. Test lesen

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Beschreibung

From Dust ist eine Mischung aus Strategie- und Knobelspiel. Ihr steuert den Odem einen Gott der sein Volk durch eine karge Spielwelt führen soll. Dazu kann er Materie wie Erde Wasser und Lava aufnehmen und an anderer Stelle wieder abgeben. Das mysteriöse Volk das den Odem heraufbeschworen hat findet auf der Welt nach und nach Überbleibsel ihrer Ahnen. Dazu zählen Totems und Steine die altes Wissen bergen. Die Herausforderung in From Dust besteht darin Naturgewalten Herr zu werden und das Volk sicher durch die 13 Kapitel des Hauptspieles zu führen. Ein Aufgabenmodus der besonders knifflige Mini-Missionen enthält ist ebenso in From Dust integriert.

Meinungen

79

151 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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51 - 70
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.1
Sound: starstarstarstarstar 4.0
Steuerung: starstarstarstarstar 3.9
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.4
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55

spezitex

03. August 2013XBox 360: Belangloser Inselsurvival

Von (41):

Das Spiel ist sanft umschrieben im Grunde Grottenlangweilig wie die ständig einfach nur wiederholten Grotten durch die sie immer krabbeln.Das seichte Gefasel aus dem Hintergrund vom Dorfschamanen eher nichtssagend.Meißt sind sie schneckenhaft langsam bis sie mal dahinkommen wohin sie sollen und selbst wenn du schnell genug bist ihnen den Weg zu bahnen reicht ein Tropfen Wasser im Sand das sie sich vor Angst in die Hose machen,schwimmen können sie eh nich immer in Panik vor Allem was mit Luft,Sand und Wasser zu tun hat.
Das ganze ist fade,wenig begeisternd und die Mühen werden schnell lästig weil die Brüder nich in die Gänge kommen und erst ewig gebete sprechen müssen während der nahende Tsunamie sich schlapp lacht.
Da ist die Motivation schnell weg,die Lust noch schneller.

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84

XxKaynexX

09. August 2012PS3: Von Staub zu Staub

Von (23):

Spielprinzip:
Das Spiel ist recht simpel gehalten. Am Anfang beschwört ein Stamm von Ureinwohner, einen Odem. Dieser Odem soll den Stamm schützen und ist somit die Spielfigur.

Es gibt insgesamt 13 Karten im Storymodus. Aufgabe des Storymodus ist es einfach den Stamm heil, vom Anfangspunkt zum Ziel zu bringen. Dabei passieren ab und zu mal Umweltkatastrophen wie z. B. Fluten, Tsunamis, Vulkanausbrüche oder ähnliches. Man kann die Stammesleute nicht beherrschen oder kontrollieren. Aber man kann stattdessen Elemente wie: Wasser, Lava und Sand aufnehmen und somit neue Wege für die Ureinwohner bauen oder sie vor Katastrophen schützen. Es gibt im Storymodus auch noch Nebenmissionen mit den man neue Inhalte freischaltet.

Neben dem Storymodus gibt es auch den Aufgabenmodus. Sie hat insgesamt 30 Karten, die in der Story freigeschaltet werden können. Im Aufgabenmodus muss man Geschick und Geschwindigkeit anwenden, da man unter Zeitdruck steht und im gegensatz zu Story, beschränkte Fähigkeiten hat.

Die Karten beider Modi sind sehr kreativ und abwechslungsreich gemacht. Jedoch enttäuschte mich die Story, da sie, meiner Meinung, sehr kurz & kaum spannend war.


Sound&Grafik:
Die Physik ist das beste, das das Spiel zu bieten hat. Die Wasser- und Lavaeffekte sind sehr schön gemacht und auch noch prachtvoll detailliert. Die Soundeffekte klingen realistisch und hochwertig. Nennenswert ist die Synchronisation des Erzählers. Man kann ihn immer und immer wieder zuhören.

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75

midnight_seven

05. August 2012PC: Um Gottes Willen

Von (25):

Einmal Gott spielen, der Traum von vielen Menschen. "From Dust" macht es möglich!
Sie übernehmen die Kontrolle über ein eigenes kleines Volk, welches es im Lemminge Stil, durch verschiedene Umgebungen von Punkt A zu Punkt B gelotst werden muss.
Ihr Ziel ist es möglichst viele Menschen lebend ans Ziel zu bringen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als es zu Anfang aussieht.
Zunächst muss lediglich etwas Sand aus dem Weg geräumt werden, später jedoch, gilt es unter Zeitdruck große Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder Tsunamis zu überstehen.
Mit dem Mauszeiger übernimmt man aus der Vogelperspektive die Gewalt über sämtlich Materialen die sich bewegen lassen. So "saugt" man beispielsweise Wasser aus dem Meer auf, um mit diesem ein entstandenes Feuer zu löschen, oder aber man baut mittels Sand, Brücken über gebietstrennende Flüsse.
Zu Anfang macht das ganze Bauen und Verladen auch durchaus Spaß, dieser wandelt sich aber leider aufgrund der monotonen aber trotzdem bedeutend schwerer werdenden Herausforderungen, mit der Zeit in Langeweile und Frust.

Die Grafik ist dank der guten Darstellung der Elemente und einem eigenen interessanten, etwas malerisch wirkenden Stil schön anzusehen. Besonders die realistische Darstellung der Bewegungen von Wasser und Sand beeindrucken.
Ebenso ist auch der Sound passend. Die Geräusche der verschiedenen Elemente, wie plätscherndes Wasser, wurden gut eingefangen. Die eigenwillige Sprache der Stammesangehörigen ist zu Anfang sehr amüsant, aber mit der Zeit etwas nervig.
Ein großes Lob geht an den "Erzähler" der Geschichte. Die Stimme ist wirklich perfekt gewählt. Man stellt sich tatsächlich einen alten Schamanen vor, wie er in seinem Zelt sitzt und diese Geschichte erzählt. Einfach toll anzuhören, auch wenn man aufgrund der fremden Sprache nichts versteht.

Mit der Steuerung hatte ich so meine Probleme, denn sie ist besonders für die hektischen Situationen zu ungenau und nervt einfach.

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80

Wutschuft

30. November 2011PC: Mehr Götterspiele bitte

Von (7):

In "From Dust" übernimmt der Spieler die Rolle einer magischen Energie, die durch die Beschwörung eines Naturvolkes hervorgerufen wurde. In zahlreichen Levels muss man seinem Volk helfen Siedlungen an Totems zu errichten und die karge Landschaft urbar zu machen. Dabei machen einem verschiedene Naturgewalten das Leben schwer.

Seit der Erscheinung von Populous 1989 gab es gerademal eine handvoll halbherziger Versuche Götterspiele umzusetzen. Dabei ist das Genre - laut verschiedener Foren - extrem beliebt. From Dust hätte wirklich ein Kassenschlager werden können, wenn man etwas mehr Arbeit in die Umsetzung gelegt hätte.

Auch wenn die Steuerung etwas hakelig ist, macht das Terraforming extrem Spaß. Ein karger Felsbrocken mitten im Ozean verwandelt sich mit der Zeit in eine idyllische Insel, eine leere Wüste in eine fruchtbare Oase. Hier kann man wirklich kreativ werden. Leider kann man in jedem Level maximal vier Zauber ausüben.

Die Hauptaufgabe des Materialumschichtens hätte durch zusätzliche Naturzauber erweitert werden können. Auch ein gegnerisches Volk, mit dem man um die Vorherrschaft einer Insel kämpft, hätte dem Spiel gut getan und unter Umständen einen Mehrspielermodus unterstützen können.

Was wirklich an dem Spiel kratzt, ist das Fehlen einer richtigen Geschichte. Man erreicht eine neue Karte, besiedelt sie und kriecht durch einen unterirdischen Gang zur nächsten. Das macht wirklich nicht viel her. Die Videosequenzen zwischen den Levels sind immer gleich! Warum kann man diese dann nicht abbrechen?

Immer wieder wird das Spiel wegen Meldungen unterbrochen, zu wieviel Prozent die Karte begrünt ist, dabei kann das der Spieler jederzeit an einem Fortschrittsbalken im HUD ablesen.

Fazit: From Dust ist auf dem richtigen Weg zur Wiedergeburt des Götterspiels stehengeblieben. Durch unfertige Planung und dumme Schnitzer konnte es leider kein Vollpreistitel werden, ist die 15 Euro aber wert. Von mir 80 statt 75 Punkte als Ermutigung "für mehr Götterspiele! "

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85

hamsterzocker

25. November 2011PC: From Dust - eine schöne Göttersimulation!

Von (9):

Wer schon immer davon geträumt hat ein Gott zu sein, sein eigenes Dorf zu hüten und die Landschaft zu verändern für den ist From Dust ein empfehlenswertes Spiel! Man führt also sein Dorf durch die verschiedenen Level und muss Feuer löschen, Fluten bekämpfen und sein Volk geschickt leiten.

Wenn das Dorf dann den Schrein erreicht hat geht es auch schon ins nächte Gebiet. From Dust ist eine abwechslungsreiche Göttersimulation die man für den wirklich günstigen Preis nur empfehlen kann.

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80

SimulatorGamer

30. Oktober 2011PC: Prachtgrafik, tolle Story, aber etwas langatmig und miese Steuerung

Von (8):

Gleich vorab: Die Tatsache, dass man die PC-Version des Spiel nur bei Steam bekommt und eine ständige Internetverbindung nötig ist, hat mich ziemlich genervt. Aber die 15, - € haben sich wirklich gelohnt.

Nach der recht schönen Einleitungssequenz findet man sich zwischen einigen Menschen wieder, die Ureinwohnern nicht ganz unähnlich sind. Hier zeigt sich auch gleich die Pracht-Grafik. Aus meiner Sicht wurde Wasser noch nie so gut dargestellt. Nachdem man nun einige Sekunden der fremden Stimme gelauscht und die linke Maustaste zum Erstellen des Odems gedrückt hat, geht es schon los. Auf der Reise wollen die Menschen etwas über ihre Vorfahren erfahren und so begleitet man sie durch insgesamt 13 Welten, wo man sein Geschick als Gott beweisen muss. Anfangs ist Kontakt eher mau, aber schon in der zweiten Welt ist die Interaktion mit der Umwelt viel größer. Diese gipfelt dann in der letzten Welt, in der man, nun ja, ich will nicht zu viel verraten.

Die Steuerung ist eher gewöhnungsbedürftig, da es ein bisschen, vielleicht auch mehrere Bisschen an die gute alte Konsolensteureung erinnert. Wer damit zurecht kommt, der erlebt hier wirklich Tolles, alle Anderen werden hin und wieder einen kleinen Ausraster deswegen bekommen.

Auch der Sound zickt an einigen Stellen rum. Wenn man über rauschendem Wasser ist, dann kann es schon mal vorkommen, dass, wenn man einen gewissen Punkt überschreitet, das Rauschen urplötzlich aufhört, um nur ein Beispiel zu nennen.

Trotz dieser kleineren Mängel ist das Spiel wirklich gelungen und ich kann es empfehlen.

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46

MarceltheBruce

21. Oktober 2011PC: Gute Idee, (leider) schlechte Umsetzung

Von (4):

From Dust ist wohl DER Hit für Fans von Göttersimulationen. Gleiches habe ich mir auch gedacht und mir das Spiel recht schnell nach dem Release via Steam geholt.
Mein erster Eindruck war: Mensch, sieht ja gar nicht so schlecht aus. Das stimmt auch, diese Meinung vertrete ich immer noch: Grafisch ist das Spiel extrem zu empfehlen. Das Problem an der Sache: Die Grafik eines Spiels hat nun mal leider wenig Aussagekraft über die Spielweise und die Story.
Ideentechnisch gesehen ist die Story grandios. An der Umsetzung scheitert es jedoch. Nach nur wenigen Leveln ist das Spiel so langweilig geworden, dass ich nicht anders konnte und meinen so schon begrenzten freien Festplattenspeicher erweitern musste und das Spiel gleich wieder deinstalliert habe. Schade um die 15 Euro.

Das gleiche schwere Schicksal ereignet sich bei der Steuerung (für den PC):
Man merkt sichtlich, dass Ubisoft die Steuerung für die Konsole ausgelegt hat. Beinahe so als hätte Ubisoft sich gedacht: "Die Konsolenfassung ist raus, also können wir uns dann ja mal ausruhen." Der Eindruck entsteht, dass Ubisoft die PC-Spieler recht egal sind. So muss man sich als PC-Spieler mit der absolut nicht einfach zu beherrschenden Steuerung auseinander setzen. Noch ein Minus.

Fazit: Eines der am meisten gehypten Spiele der "nicht-Vollpreis-Klasse" 2011 ist meiner Meinung nach ein absoluter Flop. Ich kann euch nur raten: KAUFT ES EUCH NICHT. Naja außer wenn ihr auf ne langweilige Story und ne schwer zu bändigende Steuerung steht. Schade um die 15 Euro.

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ZeR0Bugz

26. August 2011PC: Es lebe der Odem!

Von (2):

In From Dust spielt ihr einen vom Volk beschworenen Odem. Der Odem hat die Fähigkeit, verschiedene Materie, wie Sand, Wasser oder Lava aufzunehmen und wieder abzugeben. Euer Ziel ist es euer Volk von Insel zu Insel durch Portale zu führen. Diese sind jedoch nicht von Anfang an betretbar und auch schwer zu erreichen. Nun müsst ihr also eurem Volk dabei behilflich sein.

Der Weg ist meist versperrt durch Flüsse, heiße Lavaquellen oder ähnliches. Es liegt an euch einen Weg zu den Portalen zu finden, indem man zum Beispiel den störenden Fluss einfach umleitet. Dies ist aber nicht die einzige Schwierigkeit im Spiel, eure Dörfer werden beispielsweise öfters von Tsunamis, Waldbränden oder sogar Vulkanausbrüchen bedroht! Es ist eure Aufgabe das Dorf und somit das Leben der Bewohner zu schützen.

Das Spiel hat zwei Spielmodi:
- Geschichtsmodus
- Aufgabenmodus

Im Geschichtsmodus geht es darum wie oben schon genannt sein Volk von Insel zu Insel zu geleiten. Im Laufe der Zeit schaltet man verschiedene Geschichtsteile des Volkes frei, welche sich im Menü lesen lassen. Im Aufgabenmodus geht es darum knifflige Situation, meist unter Zeitdruck, zu lösen. Dies ist auch nicht immer leicht gemacht. Ihr werdet Beispielsweise auf eine bestimmte Materie wie Wasser begrenzt. Außerdem ist es nicht immer leicht eine Lösung für die Aufgabe zu finden.

Das Spiel an sich hat seine Vor und Nachteile.

Pro:
Kreativ
toller Aufgabenmodus
Das Gefühl, "Gott" zu sein
leichte Steuerung
schöne Landschaftsbilder
mal ein anderes Genre
niedriger Preis

Contra:
- Zu kurze Spielzeit
- teilweise detailarm
- schwache Story
- etwas einseitig

Alles in Allem ist From Dust ein rundum amüsantes Spiel. Die leider kurze Spielzeit machen die 15 Euro Kaufpreis wieder gut. Für Spieler, die nicht so auf das Genre Sandbox stehen, ist es eher nichts. Allerdings wenn jemand auf der Suche nach Abwechslung ist, lässt sich das Spiel allemal empfehlen!

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91

CreepersCreep

19. August 2011PC: Mal Etwas anderes

Von :

From Dust ist ein ganz eigens Spielerlebnis! Ziel ist es eine Gruppe von Schamanen auf der suche nach den alten Menschen zu führen und zu beschützen. dies kann man indem man erde, Lava, Wasser und bäume aufhebt und an einer anderen stell wieder niederlasst. Die Flüssigkeitsphysik ist dabei beispielhaft und die Bedienung ist recht simpel:
-> Linksklick: Material aufheben
-> Rechtsklick: Material fallen lassen
-> Space: Schamanen schicken

Ziel ist auf einer Map (meistens) 4 Dörfer an festgelegten Postionen zu bauen, die (meistens) nach der Fertigstellung das Odem (DU) mit einzigartigen Fähigkeiten verbessern wie zb. Wasser einfrieren, unendlich Erde, alles verschlingen.

Die Welten sind wunderschön, allerdings ist es leider zu schnell durchgespielt! Die haupt Story (falls man das so nennen darf) hatte ich in knappen 4h durch und mit allen Herausforderungen komm ich auf 5h. Die steuerung des Odems ist spürbar auf Konsole ausgelegt, was aber nur in bremslchgen Situationen, wo man schnell handeln muss, etwas stört.

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81

PrideRage

16. August 2011XBox 360: Es hält, was es verspricht!

Von (10):

From Dust bietet dem Spieler eine begrenzt offene Welt, die man jedoch wie eine Sandburg nach eigenem Belieben umbauen kann. Dabei enttäuscht das Spiel fast nicht.

Zunächst einmal komme ich zur Steuerung: Die Steuerung ist zwar sehr übersichtlich, jedoch kann es manchmal komplex werden, die Übersicht zu behalten, denn man kann die Rotation um die X-Achse (hoch und runter) nicht beliebig verändern, es gibt nur 2 vorgegebene Einstellungen, und die sind nicht gerade selten unvorteilhaft. Aber trotzdem ist die Steuerung akzeptabel und sollte nicht am Kauf hindern.

Das Gameplay: Es ist nahezu genial, wie veränderbar die Welt ist, und wie schön, aber auch streng die Natur sein kann. Die Natur beeinflusst das Spielgeschehen stark. Aber es ist weder zu leicht noch zu schwer, die Natur im Griff zu haben. Man wird nur sehr selten bzw. gar nicht solche Frustmomente haben, dass man aufgibt.
Es gibt jedoch etwas, was man beim Kauf bedenken sollte: Das Spiel ist nicht sehr umfangreich. Das ist leider sehr schade, denn das Konzept des Spiels ist sehr gut, aber es könnte zum einen mehr Level geben, aber es sollte auch mehr Elemente geben.

Mein Urteil: Wenn man bedenkt, dass das Spiel für 15€ zu haben ist, ist das Spiel echt super, und abgesehen von den eher kleineren Mängeln sollte man sich das Spiel nicht entgehen lassen. Aber wem die Demo des Spiels nicht gefällt, der sollte es sich am besten zweimal überlegen, ob er dieses Spiel kaufen möchte, denn die Demo repräsentiert das komplette Spiel sehr exakt.

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Infos

  • Publisher: Ubisoft
  • Genre: Action
  • Release:
    17.08.2011 (PC)
    14.09.2011 (PS3)
    27.07.2011 (XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab

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