Der Herr der Ringe - Der Krieg im Norden

meint:
Technisch und spielerisch durchwachsenes Action-Rollenspiel mit wenig Höhepunkten. Für Liebhaber von Herr der Ringe dennoch unterhaltsam. Test lesen

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Beschreibung

Der Herr der Ringe - Der Krieg im Norden ist ein Action-Rollenspiel das sich vor allem auf Mehrspieler-Partien im kooperativen Spielmodus fokussiert. Der Krieg im Norden basiert auf den Romanen "Der Herr der Ringe" von J.R.R. Tolkien. Als einer von drei Helden kämpft ihr euch durch rund 12 Schauplätze von denen einige in der Verfilmung der Romane nicht zu sehen waren. Das Spiel bestreitet ihr entweder mit dem Zwergen-Krieger Farin mit der Elben-Magierin Andriel oder mit dem Menschen-Waldläufer Eradan. Die Charaktere haben abgesehen von ihren Ausrichtungen im Kampf auch unterschiedliche Spezialfähigkeiten mit denen ihr beispielsweise versteckte Gegenstände findet. Auf eurer Reise dürft ihr jeden Charakter anhand von Talentbäumen in drei unterschiedliche Riochtungen entwickeln.

Systemanforderungen

DVD-Laufwerk
Mac OS X 10.7, Mac OS X 10.8
2GHz Intel Mac Core Duo, 12GB HD
4096MB RAM, 256MB VRAM
Folgende Grafikkarten werden nicht unterstützt: ATI X1xxx-Serie, ATI HD2xxx-Serie, Intel GMA-Serie, Intel HD3000, NVIDIA 7xxx-Serie, NVIDIA 8xxx-Serie, NVIDIA 9400, NVIDIA 320M und NVIDIA 330M.
Bei folgenden Grafikkarten benötigen Sie 8 GB System-RAM: Intel HD4000.
DVD-Laufwerk wird bei Downloadversion nicht benötigt.

Meinungen

84

753 Bewertungen

91 - 99
(348)
81 - 90
(206)
71 - 80
(124)
51 - 70
(20)
1 - 50
(55)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 4.0
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.3
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57

Jolidoli

05. Juni 2015PS3: Unspielbar - Finger Weg

Von (30):

Im Kern ist HDR - Krieg im Norden ein solides Spiel, nicht herausragend, aber auch nicht grauenhaft. Die Grafik ist meiner Meinung nach ok, die Story durchschnitt, das Gameplay nicht schlecht, auch wenn es auf Dauer etwas arg repetitiv ist. Dafür punktet das Spiel mit Coop-Modus (sogar offline-splitscreen!) und der Herr der Ringe-Atmosphäre.

Was dieses Spiel trotzdem absolut kaputt macht sind die zahlreichen Bugs. Oft sind Bossgegner einfach "nicht da" oder neue Missionen/Orte werden einfach nicht angezeigt. Das führt oft dazu, dass man nicht weiterspielen kann und so habe ich inzwischen mehrere Stunden nur damit verbracht, besagte Bugs zu lösen. Spaß ist was anderes. Inzwischen bin ich beim 4. Gamestopper (ungefähr Mitte der Story) bisher angelangt und habe nicht mehr die Motivation weiter nach Lösungen zu suchen, weshalb das Spiel unbeendet weggelegt wird.

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5

uruk-lukas

19. Mai 2015PS3: Kein gutes Spiel

Von (2):

Dieses Spiel ist einfach voller Bugs. Aber keine kleinen Bugs. Ich habe 6 mal versucht es auf Heldenhaft durchzuspielen. Jedesmal kam ein Bug und ich musste wieder ganz von vorn anfangen.

Die Story ist langweilig und das Spiel hat eigentlich gar nichts mit Herr der Ringe zu tun. Ich kann dieses Spiel auf gar keinen Fall weiterempfehlen. Tolkien würde sich im Grab umdrehen, wenn er Herr der Ringe der Krieg im Norden sehen würde.
Auf gar keinen Fall kaufen.

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30

Soeintyp

27. Februar 2015PS3: Das Spiel liegt sehr weit hinter den Konkurrenten

Von (9):

Am Titel kann man ja bereits lesen, dass ich nicht sonderlich begeistert bin. Warum, erkläre ich euch.

1. Die Protagonisten haben nicht mehr Tiefgang, als ein Schlauchboot. Weder dramaturgisch, noch storytechnisch entwickeln sie sich in irgendeine Richtung.

2. Das Graphikdesign könnte eine aufgehübschte PS2 Rendersequenz sein... Aber mehr auch nicht.

3. Das Gameplay kommt einem Tag auf dem Amt gleich. Gebiet betreten, Schlauchlevel absolvieren, Gegner plätten, Endgegener plätten. Das wars! So geht das die ganze Zeit!

Der Herr der Langeweile würde ein passenderer Titel sein.

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lingolingo

22. Juli 2014PC: Trotz einiger Fehler ein schönes & atmosphärisches Spiel

Von (21):

Der Herr der Ringe - Der Krieg im Norden erzählt die Geschichte von 3 Helden, welche parallel zu den Gefährten, welche sich nach Mordor begeben, den Norden Mittelerdes von der Gefahr Saurons Diener Agandaûr befreien wollen. Dies setzt das Spiel auch recht gut um und man merkt vielerorts die Verknüpfung der Spielgeschichte mit der Geschichte der Gefährten. Doch nun zur genaueren Analyse des Spiels:

Grafik:
Zur grafischen Gestaltung des Spiels kann man sagen, dass es, meiner Meinung nach, trotz seines Alters von über 2 Jahren eine sehr schöne und auch atmosphärische Grafik besitzt. Diese ginge in einigen Situationen vielleicht noch besser, aber sie sorgt dennoch für eine gelungene Atmosphäre, sei es die trübe, in Regen gehüllte Stimmung von Bree, die Schönheit Bruchtals oder die finsteren Pfade des Düsterwaldes.

Sound:
Der Soundtrack des Spiels ist ebenfalls stimmig und gibt einem das Gefühl in der Welt von Mittelerde zu sein. So ist es auch mit dem Spielsound. Die Geräusche der Explosionen oder das Grölen der Trolle gibt ein gutes Spiel-Feeling. Einziges Manko ist die Vertonung des Spiels, wenn die Helden etwas während eines Levels sagen. Wenn man mit Untertitel spielt, wird einem auffallen, dass dieser meist gar nicht mit den gesagten Worten übereinstimmt. Aber das ist eher ein kleineres Problem. Trotzdem rundet der Sound die schöne Atmosphäre des Spiels ab.

Spiel/Handlung:
Die eingangs erwähnte Handlung wird, wie bereits erwähnt, recht gut umgesetzt im Spiel. Ihr lässt sich gut folgen, wenn auch meist ein ähnliches Muster abläuft. Man streift durch ein Level, nimmt es mit einer Vielzahl von Feinden auf und besiegt letztlich meist einen Bossgegner. Manchmal ist der Schwierigkeitsgrad etwas hoch und dadurch etwas unfair, was manchmal zu einigen leichten Frustmomenten führt.

Fazit:
Alles in allem lässt sich, trotz einiger Bugs, aber einer schönen Atmosphähre, das Spiel getrost empfehlen. Sei es für einen Rollenspielfan oder für einen HdR-Fan sowieso.

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93

MsUltraBob

13. Januar 2014PS3: Sehr positiv überrascht

Von :

Da das Game nicht überall sehr Gelobt ist habe ich lange gezögert es mir zuzulegen, da ich aber ein Riesen Fan von den Herr der Ringen Filme und den Hobbit Filmen bin musste ich es mir zulegen und ich war mehr als überrascht.
Die Kämpfe machen sehr viel Spaß vor allem wenn man mit einem Kumpel im geteilten Bildschirm zockt, dass Game hat für eine Usk 16 einen sehr hohen Gewaltgrad bei finishing moves kann man Gliedmassen sowie Köpfe von Orcs, Uruk Hais und sogar Menschen abschlagen.
Was mir auch gefallen hat ist das man Charakter frei auswählen kann und anschließend bei Spiegeln ihr Aussehen verändern kann.
Was mir negativ aufgefallen ist ist das man leider nicht den Orginalsoundtrack von Howard Shore von den DHdR Filmen benutzt hat, ebenfalls kommt es beim Game manchmal zu bugs wie rauschende Tonprobleme oder Reiseprobleme zu Questorten, allerding sind diese ziemlich selten und lassen sich beheben wenn man zurück ins Hauptmenü geht und anschließend wieder ins Game kommt.

Positives:
+ Grafik (Für fast unbekanntes Entwicklerstudio sehr gelungen aber nicht erstklassisch)
+ Gutes Kampfsystem
+ Freie Charakterauswahl
+ Gute Atmosphäre
+ Multiplayer (Online und Offline Splitscreen)
+ Syncronsprecher (Englische)

Negatives:
- Kein besonders guter Soundrack
- Bugs (Tonprobleme, Schnellreiseprobleme)
- Keine Originalsprecher für Filmcharakter

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38

Marneus_Calgar

27. September 2013PS3: Langweilig und emotionslos - das ist Krieg im Norden

Von (5):

Als großer Herr der Ringe Fan, der die Bücher unendliche Male gelesen hat, und alle Filme bis zum Umfallen geguckt hat und ein Herr der Ringe Spiel nach dem anderen gespielt hat, freute ich mich sehr, als ein Freund mir das Spiel: ,,Der Herr der Ringe. Krieg im Norden.'' ausgeliehen hatte.

Doch schon im Hauptmenü war ich enttäuscht. Man spielt nämlich nicht einen der Gefährten, sondern Charaktere, die in Film und Buch nie erwähnt wurden. Zudem war die Titelmusik langweilig, aber das störte mich eher wenig.
Ich spielte es mit meinem Bruder auf der Ps3 im Splittscreen-Modus. Gleich zu Beginn erfährt man in einem Intro, das von Gandalf gesprochen wird (nicht original Synchro), dass 3 Kameraden (Elbin - Andriel, Mensch - Eradan, Zwerg - Farin) während des Ringkrieges im Norden ''aufgeräumt'' haben. Mir persönlich hätte es mehr gefallen in den großen Schlachten des Ringkrieges kämpfen zu können.

Eine der blödesten Dinge beim Spiel, ist das HUD. Übersichtlich ist es, ja, aber man sieht kaum was. Die Untertitel nehmen einem die ganze Sicht und sind teilweise einfach komplett falsch. Anfangs macht das Kämpfen Spaß aber mit der Zeit wird es eintönig, da man meistens die ganze Zeit auf das Viereck-Symbol hämmert. Jeder Charakter hat zwar bestimmte Fähigkeiten, aber die machen das Spiel auf lange Dauer auch nicht besser. Aber auch die Feinde bleiben größtenteils gleich. Natürlich, wenn ihr im Level weiter vorangeschritten seid, dann vertragen sie mehr aber das war es auch schon.

Die Synchronisation ist absolut emotionslos und langweilig, die Story mehr oder weniger 08/15. Das Spiel ist verbuggt ohne Ende und es wimmelt nur so von unsichtbaren Wänden. Ach ja und noch etwas - es gibt sprechende Adler - ihr könnt davon halten was ihr wollt, doch mich hat das frustriert. Wie kann man den Namen Herr der Ringe so in den Schmutz ziehen.

Fazit: Als Herr der Ringe Fan - niemals
Als Einsteiger - akzeptabel aber gibt Besseres



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KGhettoboy

05. September 2013PS3: Hat das was mit Herr der Ringe zu tun?

Von (12):

Wahren Herr der Ringe Fans, rate ich ab sich dieses Spiel zu kaufen oder gar zu spielen. Anfangend mit einem Gespräch mit Aragorn kann man schon für manche Kritikpunkte bei der Grafik finden. Etwas infantil gestaltet, es ist klar dass das Spiel nicht das Neuste ist aber dennoch haben es andere Herr der Ringe Spiele durch aus gut geschafft. Die Entwickler waren recht unkreativ beim Walktrough. Es wandern ein Mensch ein Zwerg und eine Elbin durch den Norden Richtung Carn Dûm. Die Fähigkeiten der 3 spielbaren Figuren erinnern an "Die Eroberung". Dort gibt es auch Magier einen Krieger und Bogenschützen. Das ist auch hier so eingeteilt. Das Spiel ist auch wenig so wie man es sich verhofft hat. Auf dem Cover erwartet man Kalte und düstere Level und bösartige Gegner, wobei man fast die ganze Zeit in einer trockenen Waldlandschaft kämpfen muss. Was für Herr der Ringe Fans vielleicht auch verstörend sein mag ist, viele Sachen stimmen nicht ganz über ein. Es gibt sprechende Adler, einen Drachen und das zeitliche stimmt ebenso wenig. wer sich aber auf tolle Kombo-Angriffe gefreut hat auf tolle Moves, ... wird erschüttert sein wie simpel die Angriffe aufgebaut sind. Der Mensch hat zu Beispiel insgesamt 3 Angriffsbewegungen, mehr nicht. Was aber für Einsteiger eines RPGs gut war, das Loot System und der Inventar waren sehr leicht zu verstehen und man konnte mit seinem Partner leicht Items tauschen. Man kann nach Bree und dort Einkaufen und Rüstungen reparieren. Wenig aber genug.

Die Story packt nicht sehr, würden zwischendrin keine Charaktere aus Herr der Ringe vorkommen wüsste man nichteinmal dass es um Herr der Ringe geht

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75

Gsus

02. September 2013PS3: Für Fans interessant, es gibt aber bessere Spiele

Von (37):

Die viel bemängelte Grafik des Spiels kann ich eigentlich nicht bestätigen. Ich würde diese eher als "ordentlich" bezeichnen.
Leider kann man das über die erste "Stadt" Bree nicht sagen. Leere Straßen, nicht betretbare Häuser und lediglich knapp ein Dutzend ansprechbarer NPC mit Missionen, die sich das ganze Spiel hindurch als zu leicht vom Typ "Bring Objekt A zu Person B und hol dir die Belohnung ab" oder "Sammel X Pflanzen und Gegenstände" entpuppen.
Die Kämpfe sind ganz interessant gemacht, wenn auch leider ein wenig Hack n Slay-lastig mit wenig Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung.
Level steigen, 3 Punkte auf die gewohnten Skills wie Stärke und Ausdauer vergeben und eine Verbesserung wählen. Neben 3 Fertigkeiten (i.d.R. starker Nahangriff, stärkerer Fernangriff und Flächenangriff) gibt es leider nicht viel. Zusätzliche Moves, Zauber oder großartige Überraschungen erlebt man nicht, Innovation war wohl nicht die Triebfeder zur Entwicklung des Spiels, alles fühlt sich an wie bereits zig mal gesehen.
Dennoch fühlt es sich gut an mit einem Elbenschwert Orks zu erschlagen, Trollen mit dem Bogen den Kopf zu durchlöchern und mit Bilbo in Bruchtal einen Plausch zu halten.
Der Rollenspielanteil ist wie gesagt relativ klein, genauso wie die Spielzeit.
Als Zeitvertreib für Zwischendurch durchaus unterhaltsam, allerdings wird das Spiel seinem Namen, den man dank der Bücher und den Filmen mit Superlativen verbindet, nicht gerecht.

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80

PapierMond

25. Juli 2013PS3: Auch ohne Frodo eine fantastische Reise durch Mittelerde

Von (3):

Das Spiel war nicht das was ich erwartete doch trotzdem hat es mich ziemlich überrascht wie gut es war.

Zur Geschichte ist zu sagen dass sie leider ein bisschen zu kurz ist aber trotzdem schön erzählt wurde.
Man kann auf der Reise sogar Figuren aus der Original HdR Trilogie treffen wie z.b. Frodo,Gimli, Bilbo u.n.v.m.

Zum Spielsystem ist zu sagen dass sie sich viel Mühe gegeben haben, besonders im Lootsystem. Es gibt unzählig viele Waffen- und Ausrüstungsgegenstände die man sammeln, vergleichen und verkaufen kann.

Es ist einen Kauf wert!

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Toximaru

22. Juli 2013PC: Netter Versuch

Von (2):

Die Erwartungen waren hoch, erfüllt wurden sie leider nicht.

Auch wenn es schon Spaß macht, die Gegner mit viel Blut und fliegenden Körperteilen zu erledigen, so nimmt einem die hoffnungslos vernachlässigte Sprachausgabe die Möglichkeit, sich wirklich fesseln zu lassen. Text und Untertitel passen zu oft nicht zusammen, viele Texte kommen ganz und gar zur falschen Zeit, so wie einige Sätze über Spinnen, während man in den Ettenoeden ist...wo es keine Spinnen gibt! Zudem sind, abgesehen von Frodo keine originalen Stimmen verwendet worden. Auch dadurch geht Stimmung verloren.

Das man an Ecken hängen bleibt, weil die Figur nicht das Bein heben kann und seien es nur 10cm ist auch ärgerlich. Die lineare Levelfuehrung hat schon soweit was positives, das man nicht lange suchen muss, wohin man gehen soll, aber Open World wäre eben doch schöner gewesen.

Zu guter Letzt, die Spieldauer. Meiner Meinung nach ist die zu kurz geraten. Man bekommt auf der Karte noch so viele Gebiete angezeigt, kann aber nicht dorthin. Verwirrend bis sinnlos wie ich finde.

Man kann es sich gebraucht kaufen oder leihen, aber mehr wäre es mir nicht wert. Dafür wurde bei der Entwicklung zu sehr aufs Gas gedrückt, wodurch viele Fehler passiert sind. Das ist jedenfalls der Eindruck, den ich bekommen habe.

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dassad1243

23. Juni 2013PS3: Ein Koop-Hit mit Schwächen

Von (4):

Der Herr der Ringe - Der Krieg im Norden spielt parallel zur Trilogie, nur im Namensgebendem Norden. Dort müsst ihr Saurons rechte Hand Agandar aufhalten, die Story bietet keine überraschenden Wendungen und ist einzig dazu da einen von Ort zu hetzen. Die Missionen sind ähnlich monoton und beschränken sich auf "Besiege. " und "Rette." Außerdem hielten die Entwickler anscheinend nichts von Nebenquests mochten allerdings schlauchige Level und schlechte deutsche Synchronisationen.

Vom Gameplay her ist der Krieg im Norden ein klassisches Action-Rollenspiel. Hier liegt die Betonung auf Action, da sich dir Rollenspielelemente darauf beschränken Statuswerte zu steigern und Skillpunkte zu verteilen, wodurch es trotzdem möglich ist auf Nah- oder Fernkampf zu spezialisieren. Der Actionteil hingegen ist sehr gut gelungen und ermöglicht ein flüssiges Spielgefühl, dazu bei trägt auch das abtrennen von Körperteilen.

Grafisch bewegt sich der Krieg im Norden nicht in der obersten Liga, kann dies allerdings durch eine gelungene Herr der Ringe Atmosphäre ausgleichen.

Im Coop spielt das Spiel seine Stärken aus und ist ganz klar auf drei Spieler ausgelegt.

Fazit:
Der Herr der Ringe - Der Krieg im Norden ist ein solides Action-Rollenspiel, dass seine Stärken vor allem mit Freunden zusammen zeigt.

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Mars01

27. März 2013PC: Pflichtkauf für Fans von Herr der Ringe

Von :

Wenn ich auf meine Innere Stimme hören würde, die nur nach noch mehr Herr der Ringe-Games schreit, würde "Krieg im Norden" von mir die volle Punktzahl bekommen. Doch leider gibt es schon einen Punkt zu bemängeln: Wie schon des öfteren erwähnt, sind die Level zu eintönig und ähneln sich auch teils teils... Deshalb "nur" 91 Punkte.

Andere kritisieren stark die Handlung, doch: was erwartet man? In "Krieg im Norden" (bezogen auf der vorgeschriebenen HdR-Story) ist nicht wirklich viel Handlung zum Ausbauen, um daraus ein Open World Game alla' Skyrim zu basteln.

Daher würd ich mal sagen, dass das Game eher für die "guten, alten" Herr der Ringe Freaks, zu denen ich mich auch zähle, vorbestimmt ist. Man erfährt vor allem Hintergrund-Infos die in den Filmen ausgelassen wurden, und nur im Buch vorkommen (Radagast, Elronds Söhne, Gwaihir & Co.) - das gibt nen saftigen Plus-Punkt.

Alles in Allem dennoch ein sehr, sehr gutes Spiel, dass für mich schon mit der Konkurrenz mithalten kann.

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75

Cedric77

13. März 2013PC: Man hätte es besser machen können

Von (12):

Story (+/-):

Ihr müsst Agandar aufhalten, der den ganzen Norden erobern will. Die Geschichte wird parallel zu der von Frodo Beutlin erzählt.

Charaktere (+):

Es gibt 3 verschiedene Charakter: Andriel (Elbin), Farin (Zwerg) und Eradan (Mensch). Desweiteren kann man nach jedem absolvierten Level die Charakter wechseln.

Leveldesign (-):

Die Levels geben strikt einen Weg vor, den ihr absolvieren müsst. Zwar tauchen ab und an optionale Abzweigungen auf, dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass das absolvieren der Levels strikt vorgegeben ist. Zudem sehen viele Passagen in den Levels ähnlich aus.

Skillsystem (+):

Das Skillsystem ist nachvollziehbar und einfach zu verstehen. Es gibt pro Level Up 3 Fertigkeitspunkte, die man entweder auf Wille, Stärke, Geschicklichkeit oder Ausdauer verteilen kann sowie einen Skillpunkt, den man für Fähigkeiten benötigt. Hohe Fertigkeiten helfen zudem, neue Gegenstände zu benutzen.

Grafik (+/-):

Man kann nicht leugnen, dass es das optisch schönste HdR Spiel ist, das es gibt. Dennoch wirkt die Grafik für das Jahr 2011 schwach. Entweder sind die Texturen leicht verschwommen oder es taucht Kantenflimmern auf. Da hätte Snowblind auf jeden Fall mehr leisten können.

Sound (+/-):

Die Hintergrundmusik passt immer. Man kann nur die Vertonung der Charaktere kritisieren. Bei diesem Punkt hapert es aber gewaltig. Wenn z.B. Farin gefallen ist, ruft Eradan, das Andriel gefallen wäre. Allerdings ist nicht Andriel gefallen, sondern Farin. Diese Fehler schleichen sich durchs ganze Spiel. Wenn man den Untertitel aktiviert, merkt man dies noch deutlicher. Der Untertitel ist nachvollziehbar, allerdings kann man das nicht von den gesprochenen Texten behaupten. Gerne werden Spinnen mit Orks verwechselt.

Umfang (+):

Man kann den Umfang nicht kritisieren. Für den ersten Durchlauf benötigt man um die 20 h. Zudem gibt es 2 weitere Schwierigkeitsgrade, die man freischalten kann.

Jedem HDR Fan zu empfehlen, alle anderen sollten es erst testen.

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89

Valarr

08. März 2013PS3: Ein Spiel, es zu suchten

Von gelöschter User:

Herr der Ringe der Krieg im Norden ist seit langer Zeit mal wieder ein gelungenes Spiel zum Herr der Ringe Franchise. Nach dem ziemlich schwachen "Herr der Ringe Conquest" bietet Krieg im Norden einiges an Spaß im Einzel und besonders im Mehrspielermodus.

Die grafische Aufmachung ist gehobener Durchschnitt. Nichts Außergewöhnliches, aber auf keinen Fall schlecht gemacht. Man merkt schnell, dass Entwickler Snowblind sich bei der Gestaltung Mühe gegeben hat und dank der offiziellen Lizenz das bekannte Mittelerde Universum aus der Film Trilogie glaubhaft wieder aufleben lässt.

Die Steuerung ist Genre üblich und somit schnell zu erlernen, fühlt sich beim Spielen sehr gut und flüssig an. Die Story ist einfach erklärt: Der Ringkrieg ist im vollem Gange, in ganz Mittelerde herrscht Krieg. Ein Diener Saurons namens Agandaur macht den Norden unsicher, diesen Niederzustrecken ist das Ziel. Ein ungeschriebenes Kapitel, was dem Herrn der Ringe frische verleiht, auch wenn es von den Machern erdacht ist.

Leider fällt der Storymodus relativ kurz aus, was die Freude ein wenig dämpft. Spaß macht der zweite und dritte Durchgang aber immer noch, weil man seine Rüstung und dergleichen weiterhin aufwerten kann. Das Ass im Ärmel ist ohne jede Frage aber der Multiplayermodus. Ob Splitscreen oder im Online Multiplayer gibt es puren Spielspaß. Splitscreen ist heutzutage leider schon etwas seltener geworden, aber meinem Erachten nach ist das jedesmal wieder purer Spielspaß.

Alles in allem ist der Krieg im Norden ein gutes Spiel, was Herr der Ringe Fans endlich mal wieder ein Spiel liefert mit guten Kampfsystem und einem Multiplayer, der an das gute alte PS2 Spiel "Herr der Ringe die Rückkehr des Königs" erinnert. Meiner Meinung nach ist das Spiel zu unrecht unterschätzt, es bringt nämlich einiges mit was das Spielerherz begehrt. Schade jedoch ist, dass ab Level 50 Schluss ist mit dem Aufleveln.Die höchste Spielstufe ist zu diesem Zeitpunkt dann auch keine Herausforderung mehr.

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80

Hagster666

13. Februar 2013PS3: Ein passables Abenteuer

Von gelöschter User:

Ich bin ein großer Herr der Ringe Fan und hatte große Erwartungen an "Krieg im Norden". Leider war es nicht das was ich erwartet habe(ein Rollenspiel wäre auch nett gewesen).

Als erstes wählt man aus drei vorgegebenen Figuren aus(Zwerg,Elb,Mensch), bei denen man den Namen gar nicht und das Aussehen nur minimal bearbeiten kann. Das finde ich sehr schade, da ich es bei weitem besser und motivierender finde meinen eigenen Charakter zu kreieren. Im weiteren Verlauf ist das Spiel sehr linear und auch schnell durch gezockt. Für die jenigen die das Buch oder die Bücher nicht gelesen haben, ist positiv anzumerken,dass man mehr über die Geschichte und gewisse Personen in Mittelerde erfährt. Über die Story schreibe ich jetzt nichts...das muss jeder selbst herausfinden. Das Gameplay und die Grafik sind okay,obwohl einige Charaktere überhaupt nicht gelungen sind(Gandalf,Aragon). Es gibt außerdem noch einen kleinen Rollenspiel Anteil(Fähigkeiten verbessern und Fertigkeiten erlernen),der allerdings sehr sparsam ausfällt.

Fazit: Für Fans ist es ein passables Action-Adventure Game. Leider hielt sich bei mir nach einmaligem durchspielen und Trophähen sammeln meine Motivation für ein nochmaliges zocken sehr in Grenzen!

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87

Fangornius

13. Januar 2013PS3: Spannendes, aber nicht makelloses Spiel

Von (15):

Nachdem ich Sehnsucht nach dem Herrn der Ringe und Tolkiens' Welt bekommen hatte, wusste ich es war an der Zeit mir ein neues Spiel anzuschaffen. Meine Wahl fiel auf den Herrn der Ringe: Der Krieg im Norden.

Der Krieg im Norden ist eine Geschichte parallel zum Weg der Gefährten zum Schicksalsberg. Sie zeigt den Weg drei tapferer Helden, die ihren Teil zur Vernichtung des Bösen im Norden beitragen. Farin von Erebor, Andriel aus Bruchtal und Eradan der Dunedain-Waldläufer machen sich auf den Weg nach Norden um eine Rechte Hand Saurons namens Agandaur aufzuhalten.
Vorallem ich als Herr der Ringe Fan fand diese klasse. Charaktere wie Elrond wurden gut nachempfunden und das Wiedersehen bekannter Orte verleiht den richtigen Schuss.

Das Gameplay ist einfach. Gerade deswegen sind die Kämpfe anschaulich und machen Spaß. Dank des Levelsystems kann jeder Spieler seine Fähigkeiten und Spezialattacken im Menü anpassen. Zu Skillen ist die Stärke, die den Nahkampf erhöht; Geschicklichkeit, die dem Bogen oder der Armbrust einen besseren Schuss verleiht und Ausdauer und Wille, die für höhere Gesundheit und Kraft zuständig sind.

Hier spielen die Charaktere jetzt eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel ist es nicht sinnvoll mit Farin Geschicklichkeit hochzuskillen, während man Stärke vollkommen auslässt. Man gewöhnt sich daran sehr schnell, was mit der gelungenen Geschichte zur überwiegend positiven Meinung zu dem Spiel beiträgt.

Aber eine riesige Frechheit waren die Bugs. Als bei Kapitel 7 die Gegner nicht mehr auftauchten ging das Spiel einfach nicht weiter. Die einzige Möglichkeit war ein Onlinespiel auszusuchen, indem der Spieler ungefähr da ist, wo ich mich befinde, sonst hätte ich den Spielstand vergessen können. Nicht nur ich hatte Bugs. Im Internet gibt es zahlreiche Beschwerden mit dem selben Problem an anderen Stellen. Meiner Meinung nach ist schon längst ein Patch fällig, auch wenn das Spiel jetzt schon mehr als ein Jahr auf dem Buckel hat.

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70

Zocka123456789

03. Januar 2013PS3: Kurzzeitiger Spielspaß

Von (12):

Für HdR Fans sehenswert. Für richtige 3rd Person Spieler nichts besonderes.

Das ganze Spiel besteht nur darin Orks und andere finstere Wesen zu verhauen, das muss gesagt werden. Viel mehr Abwechslung gibt es nicht.

Bevor es los geht hat man die Wahl zwischen einem Zwerg einen menschlichen Waldläufer und einer Elbischen Magierin. Der Zwerg ist ein richtiger Hau drauf Charakter, der Mensch ist ein leicht Ausgerüsteter Bogenschütze und Krieger, die Magierin zaubert sich durch die feindlichen Gegner Gruppen und verstärkt ihre Verbündeten mit Heilzauber. Die Geschichte dreht sich um Saurons rechte Hand Agandar der mit seiner Ork Armee den Norden unterwerfen will. Nun liegt es an unseren drei Helden ihn aufzuhalten. Die Spielzeit der Story ist genau so kurz wie der Spielspaß. Am Anfang fand ich es echt toll, aber im 3. Kapitel wurde es so langweilig dass ich nicht einmal mehr im Koop spielen wollte. Die Schwierigkeitsgrade sind gut ausgeglichen und die Individualität der Spielfiguren gefällt mir auch sehr.

Multiplayer: Die Geschichte kann man im Koop spielen. Der Spielspaß im Koop Modus machen die schlechte Story oder die langweilige Atmosphäre wieder einigermaßen wett. Auch über Playstation Network gibt es die Möglichkeit zum Multiplayer. Die ich aber noch nicht ausgetestet habe.

Grafik und Atmosphäre: Auch die Grafik könnte besser sein. Zwar sehen die Gebiete schön und idyllisch aus aber trotzdem sind sie nicht Fehlerfrei. Die Kämpfe sind sehr gut gelungen. Je mehr Blut spritzt desto mehr Spaß machen sie und es spritzt sehr viel Blut.

Fazit: Herr der Ringe Fans sollten es sich anschauen doch wer auf gute Story und viel Abwechslung steht sollte einen weiten Bogen um das Spiel machen.

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94

Nodwick

04. Dezember 2012XBox 360: Auf in den Kampf, die Orkhorden warten

Von (2):

Die Helden rennen den eisigen Pass des Gundabad-Berges entlang. Gerade eben hatten sie einen mächtigen Schneetroll vernichtet und vorher 20 Orks den Gar aus gemacht. "Kann ja eigentlich nicht mehr viel kommen", denkt man sich als Spieler in trügerischem Optimismus. Bis man um die Ecke tritt und von einem 7 Meter großen Bergriesen überrascht wird. Ein kollektives "Arrgh" ertönt im Raum, während sich alle drei Spieler und die Charaktere die sie spielen fragen, wie man denn diesen Gegner besiegen soll.

Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden ist ein Spiel, welches allein fast unmöglich ist, da man einer riesigen Überzahl entgegen tritt. Man sollte auf jeden Fall einen, besser zwei Freunde dabei haben um alle drei Helden spielfähig zu machen. Aber auch mit allen drei Helden ist das Spiel schon recht hart, man ist konstant in Unterzahl und oft haben die eh schon großen Orkhorden Freunde wie Uruk-Hais, Trolle und Kriegsmaschienen mitgebracht, von Bossgegnern nicht zu schweigen. Ohne die richtige Taktik geht da nichts. Leider ist auch die KI der Mithelden nicht gut zu gebrauchen, die schlägt gern mal Luftlöcher oder lässt den Feind ungehindert vorbei.

Das Spiel hat eine tolle Atmosphäre, man fühlt die Untoten in den Gräbern schon fast im Nacken. Die Musik ist auch okay, schade ist aber, dass man nicht die Filmmusik genommen hat. Leider ist die Synchronisierung eine Katastrophe. Mal üben sich die Helden im Bauchreden, dann sagen sie Sachen, die in den Bildschirm belagernden "Untertiteln" gar nicht oder nur teilweise vorkommen. Die Grafik des Spiels ist auch okay. Man merkt zwar, dass der Fokus auf den Helden und den fliegenden Körperteilen der Gegner liegt, aber die meiste Zeit guckt man nirgendwo anders hin, da man ständig angegriffen und leider recht häufig getötet wird.

Kurz gesagt: Das Spiel ist schwer aber machbar, macht mit menschlichen Mitspielern richtig Spaß und ist sein Geld für jeden Herr der Ringe Fan wert.

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36

aTZe12

02. Dezember 2012PS3: Große Enttäuschung

Von (6):

Da ich ein großer Herr der Ringe Fan bin, war es ein Muss mir das Spiel zu kaufen. Doch schon am Anfang ein großer Dämpfer: Die Geschichte dreht sich nicht weiterhin um Aragorn und CO, nein nicht mal um den Ring, sondern man kann zwischen 3, wie ich finde, Witzfiguren entscheiden die rein gar nichts mit den Filmen bzw. dem Buch zu tun haben.
Das Kampfsystem macht die ersten 5 min Spaß, doch eigentlich ist es nicht anderes als ständiges Ein-Knopf-Gedrücke das mit der Zeit sehr langweilig wird.
Allein schon die erste Mission ist ein Witz. Man greift eine Festung an, die von nicht mehr als zwei Gobblins oder was auch immer das darstellen soll ''bewacht'' wird. Die Gegner wirken auch sehr komisch, z. B. gibt es ''Gobblins'' die Pulverfässer auf dem Rücken geschnallt haben und nur zu einen her krabbeln. Außerdem ist die deutsche Fassung so dermaßen schlecht Synchronisiert dass man meinen könnte eine Theateraufführung in der Grundschule ansehen zu müssen. Neben den sinnlosen Gemätzel, sind ein paar Rollenspiel Akzente mit eingeflussen, die aber so schlecht umgesetzt worden sind, dass sie einfach nur nerven. Mitten in der Gegnerischen Festung gibt es Punkte an denen man sich Medizin oder neue Ausrüstung kaufen kann, was nicht nur unrealistisch ist, sondern Online auch mega nervig ist da die Partner an jeder Ecke stehen bleiben und sich neue Sachen kaufen. Das Verbesserungssystem geht mir auch nur auf dem Zeiger und stellt Online genau das gleiche Problem wie die ''Läden'' dar.
Insgesamt war ich so enttäuscht von dem Spiel, dass ich es nicht einmal bis zum Ende ausgehalten habe und meine gegeben 36 Punkte fast noch übertrieben sind. Und für so etwas 60€ ausgegeben zu haben macht die Sache noch viel schlimmer.
Ich habe das Spiel 2 Freunden von mir ausgeliehen, die es mir am nächsten Tag gleich wieder zurückgegeben haben, weil es mit Abstand das schlechteste PS3-Spiel ist, dass es gibt.
Ich rate euch vom Kauf ab. Wirklich.

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92

Valmar

23. November 2012PC: Bestes Herr der Ringe Spiel

Von (4):

Herr der Ringe Der Krieg im Norden, ist nicht nur für Fans der Herr der Ringe Reihe, sondern auch für diejenigen, die gerne die neumoderneren Rollenspiele spielen. Das punktet ganz klar mit der atemberaubenden Panoramagrafik, die sich gut für Screenshots eignet. Weiterhin bei der Grafik zu loben sind die detaillierten Texturen und Effekte, wie zum Beispiel bei Regen. Das Gameplay ist recht einfach gestaltet und bietet so optimalen Spielspaß. Die Story ist unabhängig von der Filmreihe, da sie im Norden Mittelerde spielt, dennoch bekommt man im Spiel hin und wieder Figuren aus dem Film zu Gesicht. Die Gegner und Bosse sind nicht übernatürlich schwer, sofern man nicht den schweren Modus zu Anfang nimmt. Dennoch hat auch dieses grandiose Spiel negatives an sich, ich finde es sehr schade das man nicht die Originalstimmen aus den Filmen genommen hat, so wäre das Spiel noch mehr realistischer geworden. Weiterhin gibt es zu bemängeln, dass die Spielzeit zum durchspielen nicht sehr lang ist. Hinzu kommt, dass man leider nicht alle Orte die auf der Karte gekennzeichnet sind bereisen kann, so etwas hätte das Spiel noch epischer gemacht. Letztendlich kann ich dieses Spiel nur jedem empfehlen, da es trotz kurzer Spielzeit sehr überzeugend ist und einfach einen "vom Hocker haut".

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