Heavenly Sword

meint:
Die Fantasy-Schnetzelei bietet viel Abwechslung mit toller Grafik. Action bis der Arzt kommt.

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Beschreibung

Heavenly Sword, das Schwert der Götter. Einst die Klinge eines Gottes, die niemals von einer menschlichen Person geführt werden darf. Jahrhundertelang wurde sie vom Kriegerclan bewahrt und vor fremder Gier geschützt. Doch der Clan wird vom König des Landes und dessen Armee vernichtet und der Clanführer auf grausame Weise ermordet.

Nun schwört Nariko, die Tochter des Häuptlings und einzige Überlebende des Kriegerclans, Rache und ermächtigt sich des Heavenly Sword - wohlwissend, dass diese göttliche Klinge ihr langsam die Lebensenergie raubt und sie den Tod finden wird. Sie ist bereit, dieses Opfer anzunehmen, wenn sie zuvor den König und dessen Lakaien allsamt vernichtet und der Tyrannei ein Ende gesetzt hat.

Eine einmalige Story, Videosequenzen und Bilder, die kinoreifer und epischer nicht sein können und eine Hauptheldin, die der weibliche Kratos aus God of War sein könnte und genauso gut aussieht wie Lara Croft, sind nur wenige Pluspunkte, um dieses Meisterwerk eines Spiels zu würdigen.

Die Legionen von Gegnern, die sich Nariko in den Weg stellen, werden mit einer Anzahl von verschiedenen Schwertarten und anderen Nah- und Fernkampfwaffen niedergestreckt. Wie Kratos aus God of War hat auch Nariko einmalige Spezialfähigkeiten und Angriffskombos, die verheerende Folgen für ihre Gegner hat.

Die sehr intelligent agierenden Gegner suchen Deckung hinter Felsen und Mauern, sammeln sich und greifen von mehreren Seiten gleichzeitig an und bieten taktische Möglichkeiten. Dank der Physikengine lassen sich diese Verteidigungen aber problemlos zerstören und ganze Mauern können eingerissen werden.

Hevenly Sword ist für Jeden interessant, der schon God of War liebte und lieber eine weibliche Heldin verkörpern möchte.

Meinungen

80

137 Bewertungen

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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.1
Sound: starstarstarstarstar 4.0
Steuerung: starstarstarstarstar 3.7
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.1
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89

Game-Kaiser

07. Juli 2014PS3: Kämpfen bis zur Erlösung durch das Schwert. Eine schöne Geschichte.

Von gelöschter User:

Mit einer jungen Frau mit feuerroten Haaren und einem heiligen Schwert kämpft man sich durch Massen von Gegnern bis man anschließend von der Macht des Schwertes erlöst und zerstört wird.

Und mit Nariko kämpft man sich durch so einige Scharen von Gegnern durch, bis man am Ende - durch die damals neue Engine - auf einem riesigen Schlachtfeld gegen 2.000 Gegner gleichzeitig kämpft. Der reinste Wahnsinn. Auch mit der weiblichen, katzenartigen Gestalt die sich Kai nennt, begleitet man immer wieder die tapfere Heldin durch ihren Kampf um Rache. Auch ein sehr schöner Einfall ist da das Bogenschießen mit Kai. Denn mit dem Sixaxis Controller der Playstation 3 kann man durch Bewegungen den fliegenden Pfeil auf die Gegner lenken.

Und dann gibt es viele böse Treffer, bei denen man oft zu lachen anfängt. Mit dem heiligen Schwert, kann man im Kampf zwischen drei verschiedenen Haltungen wechseln die es möglich machen, mit guter Durchschlagskraft, oder einfach schnell oder die Gegner auf Distanz anzugreifen. Dazu kommt es noch, dass man Gegner und Gegenstände durch die Umgebung werfen und mit dem Sixaxis-Controller die Flugbahn lenken kann. Es gibt einige lustige und spannende Momente in Heavenly Sword und sogar König Bohan und seine boshaften Untertanen sind immer mit einem gewissen Humor zu genießen.
Dazu ist die Geschichte interessant und überraschend.

Das letzte Kapitel hat besonders viel Überraschungen auf Lager, aber König Bohan ist schwer zu besiegen. Mir hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht und mit seiner weitläufigen Gestaltung der Umgebungen war es immer sehr schön anzusehen. Schade allerdings, dass das Spiel nicht sehr lange war.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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81

katani7669

19. September 2011PS3: Spielspaß ist auf jeden Fall gegeben, aber die Steuerung ist oft sehr schwer!

Von (21):

Heavenly Sword ist anfangs ein sehr schönes Spiel, ich finde die Synchronisation teilweise sehr gelungen. Man taucht als Spieler in eine gelungene Atmosphäre ein, die Grafik ist gut und die Musik passt. Am Anfang ist die Steuerung sehr einfach und das Spiel macht einfach spaß.

Leider wird die Steuerung im Laufe des Spieles immer schwieriger, und somit ist oft Frust angesagt. Die Gegner sind einem sehr oft mächtig überlegen, so dass man einige Stellen sehr oft spielen muss, nervig ist hier insbesondere, dass man die Filmsequenzen nicht überspringen kann.

Man wechselt als Spieler zwischen den zwei Hauptcharakteren Nariko (sie trägt das himmlische Schwert) und Kai (sie ist mit Pfeil und Bogen ausgestattet)
Natürlich gibt es noch andere Aufgaben der beiden, aber diese kommen in der Story zum tragen.

Die Umgebung im Spiel ist gut getroffen und erlaubt einem als Spieler sich auf die Story zu konzentrieren. Grobe Fehler sind mir nicht aufgefallen, nur manchmal eine leicht fehlerhafte Übersetzung des Textes.

Man ist als Gelegenheitsspieler durchaus lange mit dem Spiel beschäftigt, da die Gegner wie erwähnt teilweise sehr schwer sind. Die Steuerung sorgt weiter dafür, dass man das Spiel nicht mal eben durchspielen kann.
Richtig gute Spieler schaffen das aber bestimmt in ein zwei Tagen.

Ich habe das Spiel gekauft, weil mich die Beschreibung ansprach, da ich davon vorher noch nichts gehört hatte verließ ich mich auf Platinum. Ich habe den Kauf nicht bereut und es hat auch spaß gemacht.
Dieses Spiel kann man durchaus noch einmal spielen, das ist ja auch nicht immer der Fall.

In dem Spiel gibt es keine Trophäen zu holen, das ist ein bischen Schade aber schadet dem Spielspaß in keiner Weise.

Wer gerne mit seinem Charakter durch die Gegend läuft und hin und wieder mal kleine Knobeleien mag, für den ist Heavenly Sword bestimmt etwas.

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62

Bunkerbewohner

28. Juni 2011PS3: Gut aber schlecht

Von (84):

Dieses Spiel ist für mich eine reine Zeitverschwendung gewesen. Ich mag solche Spiele wie Devil May Cry oder Bayonetta und dieses Spiel sollte eigentlich so ähnlich sein. Aber wer einmal solche Toptitel gespielt hat, wird hier nun bitter enttäuscht. Die Hauptfigur ist einem sehr unsymphatisch und die Story ist so langweilig, dass man sich fragen kann ob es dazu überhaupt sowas wie ein Drehbuch gegeben hat.

Eine Frau die ein Schwert hat was nur sie führen kann und das ihr Volk retten soll, nur sollte der eigentlich Führer des Schwerts ein Kerl sein. Wie wird da wohl das Ende aussehen? Schafft sie es trotzdem? Das ist wirklich ziemlich langweilig. Die Grafik selbst ist zu damaliger Zeit sicher in Ordnung gewesen, heute aber nur Schlecht für solch ein Spielprinzip. Die Steuerung fühlte sich für mich nicht besonders gut an. Hatte schon paar mal das Gefühl, nicht immer das tun zu können was ich wollte.

Es gibt auch kurze Miniaufgaben, wo man zum Beispiel mit einer Kanone auf Türme schießen soll. Dort ist die Steuerung ein Misshandlung für den Spieler. Noch dazu soll man das in einer bestimmten Zeit schaffen. Es hat keinen Spaß gemacht. Langzeitmotivation sucht man vergeblich. Anfangs freut man sich über einige Moves die man machen kann, aber die Wiederholen sich sehr schnell und sind dann nurnoch langweilig. Langweilig ist genau das richtige Wort um das Spiel zu beschreiben. Es fehlt einfach etwas. Die Leidenschaft und das man merkt, dass sich Entwickler wirklich Mühe gegeben haben. Ich hatte eher das Gefühl, dass dieses Spiel mal schnell programmiert wurde.

Es ist schon ein älteres Spiel, doch selbst 5 Euro wären mir mittlerweile zu viel. Wenn ich es geschenkt bekommen würde, würde es aber auch schnell im nächsten Laden von mir verkauft werden, und wenn ich nur einen Euro bekommen würde. Lieber nen Burger bei Burger King, als dieses Machwerk. Wem es gefallen hat, okay, doch es gibt viele Spiele die das mit Abstand besser machen.

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1

Argosax

09. April 2011PS3: Gähn, und weiter?

Von (8):

Normal lästere ich nicht über Spiele aber hier musste es einfach mal sein. Ich konnte diesem Spiel wirklich kaum etwas Gutes abgewinnen. Ich hab es mir zeitgleich mit X-Blades gehohlt, wer Kritiken gelesen hat weis dass X-Blades von allen in Grund und Boden geschimpft wurde und Heavenly Sword wurde hoch gelobt. Daher waren meine Erwartungen auch so gepolt. Leider war es dann halt so das mich X-Blades begeisterte und Heavenly Sword mich enttäuschte. Was wurde dieses Spiel gelobt, und ganz ehrlich, das Spiel wird dem Lob nicht gerecht.

Mal sehen etwas Gutes zu dem Spiel, hm?

+ nette Umgebung
+ ab und zu geiles Feeling
+ Standartgrafik

Nun zum Schlechten!

- Kamerasteuerung auf L2 und R2, was auch noch Striche durchs Bild zieht
- sauschlechtes Schadensmodul, manche Gegner sterben nach ein paar Schlägen, andere erst nach 30, esseiden
sie liegen am Boden und ihr könnt sie erdolchen
- schwammige und extrem nervige Sixaxissteuerung
- ab und an viel zu schnell ablaufende QTEs
- oft sehr schwere Spielstellen mit mehreren Wiederhohlungen
- Ladezeiten von bis zu 2 Minuten

Also wer dieses Spiel kauft ist selber Schuld.

Grafik:
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Sound:
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Infos

  • Publisher: Sony
  • Genre: Third Person
  • Release:
    19.09.2007 (PS3)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 0711719960157

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