Homefront

meint:
Atmosphärische Einzelspieler-Kampagne, die ansonsten enttäuschend ausfällt. Drohnen und Fahrzeuge sorgen für einen gelungenen Mehrspieler-Modus. Test lesen

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Beschreibung

Der Ego-Shooter Homefront ist THQs eigener Versuch eine neue Marke im Stile eines Call of Duty zu etablieren - wuchtige Action im Einzelspieler-Modus taktischer Langzeitspaß im Multiplayer. Für Letzteres bürgen die amerikanischen Kaos Studios die bereits an Battlefield 2 für PC und am Mehrspieler-Shooter Frontlines arbeiteten. Die Story ist heikel bis aktuell: Nordkorea beginnt eine Invasion auf amerikanischem Boden. Als US-Soldat verteidigt ihr euer Vaterland. Vor allem die intensive Atmosphäre soll Homefront vom Shooter-Einerlei abheben.

Meinungen

69

1056 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
(190)
71 - 80
(150)
51 - 70
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1 - 50
(243)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.6
Sound: starstarstarstarstar 3.7
Steuerung: starstarstarstarstar 3.8
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.8
Jetzt eigene Meinung abgeben 73 Meinungen Insgesamt

65

RehwillererTyp

20. August 2014PS3: Die Heimatfront

Von (48):

"Homefront" - ein Spiel, das versucht ein Blick in die Zukunft zu werfen. Und tatsächlich lag das Spiel zweimal richtig. Zu einem sagte das Spiel voraus, dass Kim Jong-il 2011 stirbt, was am 17. Dezember 2011 wirklich passierte und die andere Prophezeiung (was eigentlich keine Wahrsagung ist, sondern reine Logik) war die Ernennung von seinem Sohn Kim Jong-n zum neuen Diktator Nordkoreas, was auch wahr wurde. Sonst ist das Spiel jetzt nicht die große Nummer.

Das Spiel besitzt die stupideste Story aller Zeiten. Nordkorea läuft nach einem Blackout in die USA ein und belagert das Land. Man wacht morgens auf, starrt auf die US-Flagge, guckt aus dem Fenster, Nordkoreaner stürmen in dein Haus und schleppen dich in ein Bus. Okay es ist noch zum Teil theoretisch möglich, aber unwahrscheinlich. Sehr unwahrscheinlich. Eher läuft Russland oder China rein, aber nicht Nordkorea. Dann wird man von den dümmsten Leuten, der Heimatfront, gerettet indem sie mit einem Auto in deinen Bus fahren. Sehr clever, anstatt in den Bus zu steigen und allen Nordkoreaner zu töten, rammen sie den Bus. Dann bekommt man eine Waffe und soll denen helfen und als dank muss man sich ihnen anschließen. Ja, sowas macht noch nicht einmal die US-Army. Und das ist ja nur der Anfang aber den Rest will ich euch ersparen, denn es wird immer dümmer und dümmer.

Gut eine Überraschung war das Spiel trotzdem, doch leider kann man nach der Pleite von THQ es nicht mehr spielen, nämlich den Multiplayer. Dieser war Hammer. Zwar waren die Elemente des Multiplayers von Battlefield und Call of Duty geklaut und zusammengewurstelt, aber die Kombination war super und war eigentlich der Himmel für all denen, die sowohl den Battlefield-, als auch den CoD-Multiplayer lieben. Da konnte man noch etwas Spaß haben und auch für eine längere Zeit.

Fazit: Bevor THQ pleite ging war Homefront jedenfalls einen Multiplayer-Geheimtipp, doch diesen gibt es ja leider nicht mehr. Also benutzt das Geld lieber für was anderes.

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Varlik46zocker

04. November 2012PS3: Kein guter Shooter

Von (26):

Ich hab mir Homefront hauptsächlich gekauft weil ich mal Lust auf was neues hatte.

Story Die Story von Homefront ist nicht grad die Beste Es geht eigentlich nur darum gegen die Koreaner anzukämpfen die Amerika erobert haben Da es aber alles etwas unverständlich ist geht auch die Motivation verloren

Steuerung Die Steuerung ist ganz gut und macht keine Probleme.

Spaß-Faktor Spaß macht Homefront nicht In den Trailes sah es um einiges besser aus Als ich das erste mal Homefront gespielt habe merkte ich direkt das es einfach nur eine billige Call of Duty nachmache ist.

Multiplayer Der Multiplayer ist ganz okay aber nichts womit man sich wirklich lange beschäftigen kann Außerdem spielen kaum welche mehr den Multiplayer von Homefront.

Grafik Die Grafik ist im mittelmäßigen Bereich Es ist nichts besonderes aber auch kein Totalversager.
Für Leute die auch mit halbwechs guter Grafik spielen können ist es kein Problem.

Fazit Homefront ist kein guter Shooter Ich rate vom Kauf ab

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xDarxWarriorx

18. Oktober 2012PC: Kaufempfehlung

Von (2):

Dieses Spiel kennen leider nur wenige Leute. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es kein Battlefield, Call of Duty oder Counter Strike ist.

Der Singleplayer:
Zum Singleplayer lässt sich nur eins sagen: Wow, echt geile Idee, ganz gut umgesetzt, man will mehr. Allerdings hat die deutsche Übersetzung gravierende Schwächen, es kommt mir vor als hätte das ein Kind übersetzt. Es gibt sehr viele Stellen an denen man sich fragt: Was zur Hölle willst du von mir? Die Kampagne könnte etwas länger sein. Die Idee das die USA von Nord-Korea besetzt werden haben mich erst entsetzt und ich habe mir gedacht: Was ein Schwachsinn, aber das Spiel bringt das so Realistisch rüber, dass ich schon einige male darüber nachgedacht habe ob das wirklich möglich wäre.

Zum Multiplayer:
Der Multiplayer hat mich überrascht, der ist sowas von überzeugend, dass ich Call of Duty MW3 für PC im Ladenregal liegen lassen lies. Man kann sich den Multiplayer etwa wie eine Mischung aus Battlefield und Medal of Honor vorstellen. Es gibt für einen Kill etwa 100 KP, mit 1000(+-) KP kann man sich einen Heli (bevor man spawnt) anfordern und direkt angreifen. Auch die Waffen und die Aufsätze gefallen mir sehr gut, besonders cool sieht das Leuchtpunkt-Visier aus, dieses hat einen Blauen Punkt.

Fazit:
Für 10€ eine Klare Kauf Empfehlung!
+ Super Multiplayer
+ Gut ausgedachte Story
+ Fesselnder Multiplayer/Singleplayer
- Schlechte Übersetzung
- Wenige Server/Spieler

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alterhase123

11. August 2012XBox 360: Nordkorea eine Supermacht?

Von (21):

Zuerst finde Ich toll, dass es endlich einen Shooter gibt der eine realistische Situation erzählt. Nordkorea ist zwar im echten Leben keine Supermacht und wird auch nie Amerika besetzen, aber im Spiel ist diese Story Realität. Homefront setzt nicht wie Call of Duty auf großartige Effekte sondern auf Atmosphäre. Du als Widerstandskämpfer gegen die Besatzer, hast alleine wohl keine Chance gegen eine Supernation, musst du auch nicht, denn du bist nicht alleine, du kämpfst fast immer in einer kleinen Gruppe, musst aber leider immer die Drecksarbeit erledigen, naja du sollst ja auch Spielen und nicht die computergesteuerten Rebellen. Das ganze Spiel ist trotz seiner Kritik ein gelungenes Spiel, man bekommt vor dem Spiel eine hübsches kleines Video gezeigt was zum Aufstieg Nordkoreas und den Untergang von Amerika geführt haben soll. Die Online Funktion ist sehr spaßig und macht die kurze Story wieder nur halb so schlimm. Grafik und Sound sind nicht grade sehr gut. Aber Ich persönlich finde, dass man sich nicht so Anstellen muss, wenn mal die Grafik oder der Sound schlecht sind, dafür bekommt man ja eine gute Story geboten. Die Steuerung ist auch sehr Angenehm, und macht in vieler Hinsicht Freude. Ich empfehle Homefront jedem, der von Call of Duty genug hat. Es ist mal etwas anderes, aber dafür nicht schlecht.

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Lau4Ever

10. August 2012PS3: Es hätte so schön werden können

Von (4):

Am Anfang dachte ich mir Korea erobert die Welt. Ist mal etwas anderes. So sind mal nicht die Russen die Badboys wie in 80 Prozent aller Egoshootern, doch zu früh gefreut.

Die anfängliche Busfahrt der Spielfigur endet nämlich mit einem Crash und man wird aus dem Bus gezerrt, um die Welt vor den Koreanern zu retten. Eigentlich war die Story gut gedacht und realistisch (jedenfalls die Absichten und Grundzüge der Story) gedacht, doch wer zum Henker kommt auf die Idee, dass man jemanden rettet wenn man den Bus in dem er sitzt auseinander zunehmen, alle darin sterben, außer natürlich du
.
Was mir in dem Spiel auch immer wieder negativ auffiel ist, dass man im einen Moment etwas nicht machen soll oder kann und zwei Sekunden später dies tun soll. Hierzu ein Beispiel: Du läufst hinter deiner Panzerdrohne her und ballerst die ganzen Gegner weg.

Auf einmal kommt ein Helikopter den du gerade so schön anvisierst und plötzlich sagt dein CPU Partner: "Du kannst den Helikopter nicht angreifen, er ist zu weit oben." Plötzlich hast du die letzte Bodentruppe gefunden und eliminiert, da sagt der gleiche Typ: "Schieß den Helikopter mit der Drohne ab! "

Der Helikopter hat sich kein Stück bewegt. Wo ist hier die Logik? Natürlich soll ein Spiel nicht logisch sein, aber das geht ja bei vielen Dingen so weiter. Außerdem wirken die Dialoge aufgesetzt und es sind tausend Klischees mit eingewoben. Die Fehler sollen dann mit Gewaltdarstellungen wie einem Leichenberg ausgemerzt werden. So etwas muss nicht sein.
Für mich ein Flopp.

Als einziges Positives an dem Spiel muss man aber die Verzweiflungen der Menschen in dem Versteck nennen, wo man den Figuren endlich etwas abgewinnen kann. Alles in allem nicht zu empfehlen.

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yahoozi

09. August 2012PC: Hat wirklich die 80er-Wertung verdient

Von (8):

Mit Homefront haben die KAOS Studios (mittlerweile geschlossen) einen zwar technisch nicht so brillianten, aber atmosphärisch erstklassigen Ego-Shooter entwickelt. Das Spiel kann man als Mischung aus Call of Duty, Battlefield und aus eigenen Ideen ansehen. Zum besseren Verständnis könnte man das sehr gute Buch lesen, das die Vorgeschichte erzählt.

Grafik: Eigentlich ist die Unreal 3-Engine eine gute Engine, doch viele Entwickler lassen sie schlecht aussehen, wie auch eben hier. So manche Texturen sind matschig und manchmal sieht es... naja. Doch sie ist trotzdem gut.

Sound: Manche Waffen hören sich ähnlich an und Explosionen sind auch recht seltsam, aber das wird unter anderem durch die gute Synchro und die Hintergrundmusik ausgeglichen (ganz nebenbei: Wer Frontlines: Fuel of War gespielt hat, wird merken, dass so einiges an Sounds übernommen wurde).

Zur Story sage ich nur, dass ihr im Jahre 2027 im vom vereinten Korea besetzten USA ein ehemaliger Marine-Pilot seid und ihr vom Widerstand aufgegriffen werdet, um an einer wichtigen Mission teilzunehmen. Zwar wieder eine relativ kurze Kampagne, doch wie Spec Ops: The Line sehr gut erzählt.

Die Steuerung ist am Anfang noch ein bisschen schwierig, da es hier mehr Sachen gibt als bei CoD. Doch man wird sich daran gewöhnen.

Jetzt das beste des Spiels: die Atmosphäre. Selten spiele ich ein Game, das in Atmosphäre so viel punkten kann wie Homefront. Egal was im Spiel passiert, man fühlt einfach mit, man ist sozusagen mittendrin statt nur dabei. Wie die Zivilisten getötet werden, wie Teammitglieder wegen sowas ausrasten oder sprachlos sind. Einfach super.

Der Singleplayer wäre eigentlich mehr als exzellent, wenn da doch nur nicht die oben genannten Sachen wären, die das Spiel in so mancher Hinsicht runterziehen. Zum Multiplayer sage ich nur, dass dieser eigene Ideen mit sich bringt und sich auch sonst ungefähr wie ein Battlefield spielen lässt.

Fazit: Kauftipp.

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EpicBalls

29. Juli 2012PC: Multiplayer mit Sucht-Garantie

Von (5):

Ich habe mir das Spiel eigl nur als "Ersatz-Shooter" geholt so für zwischen durch. Muss aber sagen das Homefront mehr als nur gut ist.

Der Singelplayer ist wirklich gut gemacht, aber es gibt auch negatives. Er war Stellenweise sehr sehr verbugt und auch Starke laggs waren keine Selteneheit. Die Story selber ist gut gemacht, interesant, Action geladen und fesselnd. Man fühlt mit den Charaktern richtig mit, wenn die Ereignisse ihren lauf nehmen.

Der Multiplayer hat mich wirklisch schwer überrascht. Die Maps sind wirklich gut, groß und abwechslungsreich. Viele beschweren sich das die Waffen zuviel Rückstoß haben. Der Meinung bin ich nicht. Macht braucht nur mehr Übung für dieses Game. Hier werden einem die Kills nicht geschenkt wie in CoD.

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Centra

04. Juni 2012XBox 360: Warum immer so negativ?

Von (7):

Ich verstehe nicht, warum viele Homefront so schlecht finden? Man achtet heutzutage wirklich nur noch auf Grafik und Realitätsgehalt der Figuren, der Spielspaß interessiert kaum einen. Ich gebe selbst zu, die Grafik ist nicht so super und die Mundbewegungen sind auch Mist, aber der Spielspaß ist groß.

Kampagne:
Die Kampagne ist eigentlich ganz nett gemacht. Allerdings ist sie viel zu kurz. Man kann auch nicht durch Wände, Putz oder Blech durchschießen. Das ist schon traurig, weil es das schon bei Call of Duty 4 gab. Ansonsten hat die Kampagne einiges zu bieten, es sind auch sehr abwechslungsreiche Missionen dabei.

Multiplayer:
Der Multiplayer ist wirklich mehr als gelungen. Es gibt zwar nicht so viele Waffen, aber dafür viele Extras, Perks und Bemalungen. Das war auch schon das negative.

Homefront hat eigentlich einen revolutionären Multiplayer, weil er auf eine neue Art gestaltet ist. Ich stelle mal die Behauptung auf,dass es bis jetzt genau 3 große Multiplayer Arten gibt. Dazu gehören der "Rush-MP" wie man ihn von Crysis oder Call of Duty kennt, den "Big Battle Taktik-MP", wie man ihn in Battlefield findet und den "Immer-feste-drauf-MP" wie in Halo. In Homefront gibt es nun eine großartige Mischung CoD und BF.

Man startet hauptsächlich als Fußsoldat. Nun kann man durch Kill und andere Methoden Kampfpunkte sammeln. Wenn man dann spawnen möchte, kann man die KP ausgeben und z. B. auf der Karte spawnen, aber nicht zu Fuß, sondern im Panzer. Es ist auch möglich im Heli mal einen kräftigen Frühjahrsputz durchzuführen. Schön an Homefront ist auch, dass alles sehr gut ausbalanciert ist, und so die Fahrzeuge nicht überpowert sind.

So viel von mir, und wer es immer noch scheiße findet, soll sich auf 2014 freuen da kommt Homefront 2 raus, aber diesmal von Crytek!

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Maikpmg

06. April 2012PS3: Geiles Spiel, aber.

Von :

Ich bin mit dem Spiel Homefront sehr zufrieden, ich finde den Multiplayer super und die Kampagne ist auch klasse.

Das Spiel hat viel zu viel von Battlefield und Call of Duty, deswegen macht es weniger Spaß wenn man dran denkt, dass das Spiel nicht von Activision oder EA ist. Ich Spiele es auf der PS3.

Der Multiplayer macht aber keinen Sinn, denn ich war auf Level 7 und machte die Playstation aus. Als ich sie am nächsten tag startete und Homefront einlegte bemerkte ich im Multiplayer, das ich ohne was zu machen auf Level 32 war. Ich spielte ein bisschen und fragte meine Freunde ob sie das gleiche haben, sie antworteten beide mit "Ja". Sie waren von lvl. 15 auf 37 und lvl. 22 auf 65.

Ich machte die PS3 heute wieder an und fand mich auf level 63 wieder, aber im Menü nach dem spiel steht lvl. 20 und ich brauche ca. 15530 Punkte bis lvl. 21. Die Waffen und sonstigen Sachen sind mit den Leveln gestiegen.

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Nico_99

30. Januar 2012XBox 360: Enttäuschung

Von (4):

Deine Team-Kameraden stehen neben dir, reden. Ganz normal. Als sie wegliefen und du stehen bleibst, hörten sie sich immer noch gleich an. Nur einer von vielen Schwachpunkten in Homefront.

Die Grafik ist nicht gut, bei Vergleichen mit anderen Spielen ganz klar schlecht. Man kann die Umgebung nicht zerstören, nicht mal einen Zaun! Die Mundbewegungen von den Kameraden beim Reden sehen nicht echt aus. Sie sagen auch immer Sachen, die gar nicht reinpassen. Sehr kurze Kampagne.

Gut an Homefront ist der Multiplayer, die Waffenauswahl und der Sound.

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alexkas

04. Dezember 2011PS3: Geschichte und Atmosphäre ist eben nicht alles!

Von (6):

Wer hätte 1933 gedacht, dass Hitler in 10 Jahren fast ganz Europa beherrschen wird, und das mit einem vergleichsweise kleinem Land als Ausgangsort? Nicht viele, und wenn man drüber nachdenkt, wird die Geschichte von Homefront gar nicht so unrealistisch. Im Jahr 2027 hat sich Nordkorea mit Südkorea vereinigt, halb Südostasien erobert, Japan zu einem Vasall gemacht, die USA angegriffen, deren Infrastruktur lahm gelegt und fast das ganze Land besetzt. Wie gesagt, so unrealistisch klingt es nicht mal, oder?

Bei der Story waren die Entwickler von Kaos Studios kreativ, der Rest war jedoch fast laienhaft gestaltet. Erstens, ist das Spiel wirklich sehr kurz, nach guten 4 Stunden ist alles schon wieder vorbei. Zweitens, der Multiplayer kam auch nicht an die Erwartungen heran. Mit dem ewigen Parameter Modern Warfare ist er nicht zu vergleichen, was aber ganz einfach am Stil des Mehrspielermodus liegt. Eher vergleichbar ist er mit Battlefield: Bad Company 2, dadurch dass man hauptsächlich gemeinsam agieren muss und alleine kaum eine Chance hat. Homefront ist nicht einmal annähernd so gut wir Bad Company 2, es gibt weniger und langweiligere Waffen, die Maps sind ebenfalls langweilig und die Spielmodi gab es bereits in vielen anderen Spielen in genau dieser Form.

Kurzum, so schlecht ist der Multiplayer nicht, aber besser als etwas gehobenes Mittelmaß ist er auch nicht.
Homefront ist ein stimmiger, atmosphärischer Shooter, mit zurückgebliebener Grafik, wenig Spielzeit, einer genialen Handlung und einem Multiplayermodus, wie er in fast jedem Ego-Shooter auftaucht. Wer seine Sammlung von Kriegsspielen erweitern will, kann hier beherzt zugreifen, allen anderen rate ich davon ab. Und mehr als 20 Euro sollte man dafür auch nicht hinblättern müssen, mehr wäre mir Homefront momentan auch nicht wert.

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Burt

29. November 2011PS3: Warum die schlechten Bewertungen?

Von (41):

Kinder liegen erschossen im Straßengraben, Blut klebt an den Fenstern und Amerikanische Städte werden von Koreanern beherrscht. Sollen die Amerikaner einfach nur zusehen wie ihr Land, ihre Kinder und somit ihre Zukunft vernichtet werden, oder sollen die letzten Überlebenden zu den Waffen greifen?

In der Singleplayerkampagne von Homefront spielt ihr Robert Jacobs, der unter anderem früher Hubschrauberpilot war. Nicht nur die Koreaner wollen euch aufgrund eurer Fähigkeiten im Umgang mit Fluggeräten ergreifen, sondern auch der Amerikanische Wiederstand. Ihr werdet nämlich für einen geheimen Auftrag benötigt. Und zwar sollt ihr als Hubschrauberpilot Geleitschutz für eine Benzinlieferung geben. Hier ist auch schon das erste Manko. Die Singleplayerkampagne fängt mit einer umwerfend guten Geschichte an, und wird mit Fortgang des Spiels immer langweiliger.

Die Grafik ist sowohl im Singleplayer, als auch im Multiplayer nicht überzeugend. Die Texturen sind sehr schwammig und matschig. Besonders wenn man die Bäume näher betrachtet, sieht man wie schlecht die Grafik dort gestaltet ist. Die Atmosphäre aber macht das alles wieder wett, denn sie reißt einen völlig mit.

Der Multiplayer ist eigentlich auch sehr gut gemacht. Man kann zwischen Team Deathmatch, Bodenkontrolle und dem bekannten Battle Commander wählen. Der Multiplayer ist ähnlich wie der von Modern Warfare 3. Man muss Punkte, oder in diesem Fall Erfahrungspunkte ergattern, um Abschussserien freizuschalten. Vom normalen Jeep über den T90 Panzer bis zum Angriffshelikopter ist alles vertreten.

Fazit: Die meisten die Call of Duty im Online Modus spielen, achten nicht auf die Grafik und schon gar nicht auf den Singleplayer. Der Multiplayer ist es, der einen Ego Shooter zu einem Ego Shooter macht. Und genau das ist die Stärke von Homefront.

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felixbadge

27. November 2011PS3: Vielversprechend enttäuschend

Von (18):

Über dieses Spiel gibt es eigentlich nicht viel zusagen. Der Einstieg ist wirklich grandios! So ein stimmungsvoller Anfang, der einen mitreißt, aaber schon schnell danach baut das Spiel ab und es wird immer fader.

Von der Grafik her sieht es ganz gut aus und es gibt nur wenig zubemängeln. Auch der Sound ist in Ordnung, aber jetzt nichts außergewöhnliches.

Die Steuerung fällt meiner Meinung nach im Gegensatz zu Call of Duty schwach aus, allerdings muss man dazu sagen, dass die Steuerung bei jedem Call of Duty-Spiel eigentlich perfekt ist.

Wie gesagt die Atmosphäre ist fantastisch, am Anfang und auch später als man in ein Gefangenlager eingeschleust wird. wow nur leider fehlt es auch den anderen MItstreitern an persönlichen Tiefgang und die eigene Hintergrundgeschichte wird mir zu wenig erläutert. Da will ich mehr Drama und mehr Gefühl, auch wenn das bei einem Shooter komisch klingt. Will heissen: Die Atmosphäre ist top, aber die Personen wirken von den Charakteren zu oberflächlich.

Der Schwierigkeitsgrad ist in Ordnung, teilweise auf Mittel sogar knifflig, aber das ist gut so.

Fazit:
Man hätte mehr aus dem Spiel machen können, wobei die Atmosphäre um das Geschehen wirklich fantastisch ist, schwächelt die Kampagne und der Multiplayer hat mich auch nicht vom Hocker gehauen.

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75

Wyselby

02. November 2011PC: Story super, Umsetzung geht so

Von :

An sich finde ich Homefront ein sehr nettes Spiel, welches auf jeden Fall die 20€ wert war dies noch gekostet hat. Ich bin mit recht hohen Erwartungen an das Spiel herrangegangen, wurde jedoch öfters entäuscht. Eigentlich dachte ich Homefront wäre ein Mix aus Battlefield und CoD, was wenn man den Multiplayer miteinbezieht durchaus sein kann, aber der Singleplayer ähnelt zu stark der CoD Reihe.

-dumme, einfallslose KI-Feinde
-gilt auch für unsre Kollegen (wer rennt bitte direkt in ne Granate?
-ist ja ganz nett viele Gegener zu haben, aber 10 min an einer Stelle zu stehen und gegen geschätzte 100 Gegner zu 3. zu kämpfen und am Ende zu gewinnen ist doch recht fraglich.

In die Kampange hätte ruhig etwas mehr Liebe investiert werden können und mehr Zeit 5h zum durchzocken ist zu kurz! Die Story an sich ist Top, nur verfallen leider oft Gefechte in 0815-Geballer. Und dass man sich am helligten Tag an ner Gruppe stark bewaffneter Söldner auf nem offenen Feld vorbei schleicht ist auch recht lustig. Auch ist es doch recht fraglich, warum man nen Kerl in nem 4er Team von wohl Elitewiederstandskämper(wie könnten die sonst mit den oben genannten Hundertschaften fertig werden) dabeihat, der es fertig bringt in einem wichtigen Überall das halbe Team umzubringen?
Leider hat auch wieder die deutsche Übersetzung gelitten. Hölle Ja sagt denke ich alles
Doch die Story fand ich echt bewegend, und auch duch die Verhaltensweisen der KI-Charaktere wurde die Story gut verwirklicht, ob jetzt Szenen realitätsnah waren ist dann auch erstmal egal.
Ein Top hat sich Homefront duch etwas kleines Unaufälliges verdient. Das Wendecover, sieht schöner aus und jetzt muss schon niemand mehr die PEGI-Altersempfelung lesen.

Fazit:
Homefront ist jetzt zwar nicht DAS Spiel 2011 aber es ist doch ein Spiel, welches trotz der kurzen Kampange einen Blick wert ist. Der Grundgedanke der Story ist Top, leider lässt die Umsetztung doch teilweise stark zu wünschen übrig.

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99

Max_der_Cod_Zocker95

13. Oktober 2011PS3: Ein sehr guter Shooter

Von (2):

Lasst euch auf keinen Fall von der Kritik aus Fernseher usw auf keinen Fall täuschen. Ihr verpasst einen sehr guter First Person Shooter. Ich hab mir mal das Spiel vor paar tagen geholt. Ich hatte auch zweifel daran und schlechte Erinnerung an die Kritik über das Spiel. Doch als ich das Spiel mal angezockt habe war ich richtig begeistert.

Die Story ist Super und sehr Interessant. Die Koreaner Greifen die USA an. Ich übernimmt die Rolle eines Piloten. Ihr werden irgendwo mit nen Bus mit gefangenen Leuten irgendwohin hingefahren dabei werden ihr gerettet. (Bus wird mit nen LKW gerammt) Dabei werdet ihr ein Teil des Widerstands. (Mehr will ich nicht erzahlen spielt es selber will euch nicht alles verderben erlebt es selber)

Der Multiplayer ist auch sehr gut. Es gibt Viele Klassen zur Auswahl. Ein Gutes Level Up System und Spezialausrüstung (Drohnen usw. Fahrzeuge Panzer, Geländewagen).Währen des Spiels sammelt ihr Kampf punkte pro Kill je mehr desto besser. Mit denen könnt ihr dann Drohen Speziell Waffen usw bekommen

Lasst euch nicht täuschen holt euch das Spiel aber nicht gebraucht das ist Sowas wie Online Pass drin ohne ihn könnt ihr nur bis LvL 5 Online Spielen.

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iMarcelVoss

12. September 2011PS3: Details klasse gemacht, der Rest nicht!

Von gelöschter User:

Ich habe mir Homefront, trotz schlechter Bewertungen einfach mal gekauft, weil ich Amerika liebe und das Setting sehr schön finde. Leider war die Praxis eine Enttäuschung mit sehr netter Atmosphäre.

Also klar das Szenario "Unified Korea" gegen Amerika mag vielleicht stark unrealistisch sein, bringt aber wenigstens mal etwas neues mit sich als immer nur Deutschland oder Russland gegen Amerika. Auch der Schwierigkeitsgrad (Es gibt nur einen) ist sehr gut. An manchen Stellen wirklich schwer und an anderen sehr einfach. Doch dort merkt man schon den Minimalismus des Spiels. Trotzdem sind aber auch neue nette Features wie z. B. der Goliath dabei.

Beim ersten Start ist mir gleich die Relativ-Schlechte Grafik der PS3 Version aufgefallen. Die Dialoge sind nett gemacht, aber die Infame Grafik ist mies. Richtig mies. Okay ich habe kein Technisches-Meisterwerk erwartet aber auch kein Steinzeit-Game. An manchen Stellen wirkt die Grafik dann aber wieder sehr gut und sehr passend. Trotzdem hätten die Chaos-Studios die Unreal-Engine weiter ausreizen können.

Nun mal weg von der Grafik. Die Atmosphäre von Homefront ist so unglaublich Realistisch das man nach kurzer Zeit einige Charaktere richtig gerne mag. Das heißt wenn einer Stirbt fühlt man richtig mit. Ich will aber auch mit Spoilern. In Sachen Atmosphäre wurde fast alles richtig gemacht, leider ist nur die Mimik der Charaktere sehr, sehr hölzern und wirkt unglaubwürdig.

Dagegen wirkt der Online-Modi sehr ausreift und ist sehr gut gemacht. Waffen kann man mit Battlepoint bzw. Killpoints kaufen. Der eigene Charakter muss zum Freischalten nicht erst das X. Level erreicht haben. Auf der einen Seite sehr praktisch auf der anderen Seite hingegen, ist aber kein Ansporn vorhanden. Denn man hat alle Waffen zur Verfügung. Trotzdem finde ich persönlich den Online-Modi sehr gelungen.

Fazit: Homefront ist ein gutes Spiel in Sachen Atmosphäre. Zudem bringt es nette Neuerungen. Leider ist die Grafik schon sehr veraltet.

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BloodOnMyHands

08. August 2011PC: Gute Story? Oder nur Tarnmantel für Shooter von der Stange?

Von (9):

"Von dem Autor von Apocalypse Now". Das will was heißen, denn jeder, der Apocalypse Now gesehen hat, erkennt in diesem Film ein Stück Filmgeschichte, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Sehe ich jedoch dieses Spiel, dann frage ich mich, wo da bitte dir Brillianz bleibt, die ich von Apocalypse Now kenne. Zugegeben, die ersten paar Minuten der Kampagne sind gut gemacht, in bedrückender Atmosphäre gehalten und zeigen gut den miserablen zustand der besetzten USA. Nur kaum war ich soweit, und denke ein wenig über die Story nach, frage ich mich, wie, bei allem Respekt, Nordkorea, beziehungsweise in diesem Fall, ein vereintes Korea, ein Land einnehmen will, das aktuell die mitunter am besten ausgebildete Streitmacht der Welt besitzt. Es wird im Spiel nicht mal versucht, diesen Umstand zu erklären.

Zudem deuteten Previews an, dass das Spiel einen gewissen Anti-Kriegs-Touch haben solle. Meiner Ansicht nach jedoch ist die ach so hoch gepriesene Story nur ein Tarnmantel für einen Shooter, mit dem Geld gemacht werden soll. Wenn man ein tolles Leveldesign draufhat, wie die Entwickler von CoD MW2 und auch Black Ops, dann ist die Story durchaus dazu berechtigt, in den Hintergrund zu rücken. Letztendlich fehlen diesem Spiel die guten Ideen, es gibt zwei gute Szenen: Den Anfang und eine Sache zwischendrin, als man sich in ein Massengrab schmeißen muss, um nicht entdeckt zu werden.

Pluspunkt ist der Multiplayermodus, der gut gestaltet ist, mit neuen Spielmodi, die noch nicht schon tausendmal da waren. Was daran jedoch nervt, ist, dass manchmal Cheater auftauchen, die es schaffen, sechs Gegner auszuschalten, obwohl sie nur zwei Schüsse abfeuern, oder dass Pros mitspielen, die so schnell reagieren, dass du schon tot bist, bevor du zum zielen kommst, aber da kann der Hersteller nichts dafür.

Die Grafik ist in Ordnung, die Effekte gut, aber alles in allem ist das Spiel den Kauf erst wert, wenn es in der Green Pepper ausgabe für sieben Euro erscheint.

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90

IIIEDGEIII

29. Juli 2011XBox 360: Gelungenes Spiel, aber kurze Kampagne

Von (10):

Das Spiel ist grafisch sehr gut gelungen, aber die Kampagne ist so dermaßen kurz: In drei Stunden ausgespielt! THQ und KAOS hätten das Spiel verdoppeln sollen.

Frustmomente gibt es keine und es ist auch nicht zu leicht. Am besten gemacht für Anfänger und auch für Veterane, die die Schwierigkeit auf HOCH regeln. Dennoch bin ich ein bißchen frustriert, weil die Macher das Spiel wirklich verbessern hätten können. Das Spiel ist vom Gameplay her sehr gelungen und auch lustig, grafisch überzeugt es auch sehr und soundmäßig ist es zwar gut, könnte aber besser sein. Punkte: 9 / 10

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64

ection87

28. Juli 2011PS3: einzige Enttäuschung

Von (3):

Habe Homefront bei Müller wenige Tage nach´m Release für 30 Euro bekomm und dachte nen guten Fang gemacht zu haben. FEHLANZEIGE!

Die Story klang im Vorfeld vielversprechend wirkte dann aber leider seehr lächerlich (nicht durchdacht kein richtiger Anfang/Ende) das Leveldesign überzeugt auch nicht.
Charaktere und Dialoge sind Stumpf und langweilig.
Dazu kommt das eure Mitstreiter mehr Hinderniss als Hilfe sind ->da muss man schon ma warten bis alle unter ner Mauer her geklettert sind bevor man selbst darf.
Die Story Spielzeit ist mit 3, 5 Std ne einzige Frecheheit.
Die Grafik ist ganz ok mehr aber auch nicht, Sound klingt hingegen gut.

Der Multiplayer ist in Ordnung, es gibt wie bei CoD die Möglichkeit Klassen zu editieren und extras freizuspielen. Außerdem gibts Drohnen Panzer etc.
Leider gibts hier auch nur 3 Spielmodis.

Insgesamt sehr enttäschendes Game, der Single Player ne Frechheit und Online beigeistert mich es auch nich.
investiert euer Geld woanders!

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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55

Geasy

26. Juli 2011PC: Stimmig, kurz und mit groben Schnitzern

Von (2):

Homefront - Home is where the WAR is, so titelt der Trailer. Alles in allem sehen die ersten zehn Minuten aus, als wäre das Spiel wirklich gut, ein postinvasorisches Amerika, stimmig inszeniert mit allem was zu einer grausamen Besatzungsmacht dazu gehört. Leider hält dieser Eindruck nicht allzu lange, denn spätestens in der ersten echten Mission fühlt man sich sehr an Genregrößen wie Call of Duty oder Crysis erinnert.
Die Story selbst ist sehr gut und schön geschrieben, jedoch gnadenlos zu kurz. Das offene Ende ist Geschmacksache, mich selbst hat es mit gemischten Gefühlen zurückgelassen.

Was mir sauer aufgestoßen ist: Die miese K. I. Die eigenen Mannen hocken seelenruhig auf einem offenen Fleck, kein Feind in Sicht. Nur durch erneutes Checkpoint-laden ging es weiter. Auch muss man stets höflich sein, immer als Letzter Leitern, Türen und Kriechpassagen nehmen.
Die Gegner sind nicht viel besser: Man meint sie sehen nur den Spieler, denn dessen Mitstreiter laufen direkt vor deren Stellung entlang und werden nicht beachtet. Auch Granaten werden rigoros ignoriert. Als Ausgleich können die Feinde dafür umso mehr einstecken, man braucht bis zu 4 saubere Brusttreffer mit einem ACR-Sturmgewehr, um nur einen Gegner zu töten (Ob die Headshots sofort töten kann ich nicht mit Sicherheit sagen)

Zur Grafik kann ich leider nicht viel sagen, da mein PC nicht mehr der neueste ist, aber es bewegt sich auf dem Niveau von BFBC2 und MW2, jedoch meiner Meinung nach mit schöneren, will sagen, realistischeren Lichteffekten.
Die Steuerung ist einfach gehalten und für versierte Genrekenner nichts Neues, jedoch hätte ich mir einen Feuerwahlschalter gewünscht.

== Multiplayer kann ich momentan nicht beurteilen. ==

FAZIT: Ich rate, dem hohen Preis geschuldet, noch vom Kauf ab, da die Story einfach viel zu kurz ist und das Spiel selbst für Anfänger noch zu simpel ist. Für kurze und heftige Gefechte zu gebrauchen aber kleine Fehler machen das Gesamtbild leider zu schlecht.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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Infos

  • Publisher: THQ
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    15.03.2011 (PC, PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 4005209139991, 4005209140003, 4005209140010

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