ilomilo

meint:
Ilomilo ist ein schönes Rätselspiel, das durch seine knuffigen Protagonisten überzeugt. Die melancholische Präsentation schläfert mitunter allerdings etwas ein. Test lesen

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Meinungen

85

24 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.1
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.4
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87

Bocksman

18. März 2011XBox 360: Diabetiker sollten den Raum verlassen

Von (14):

Ilomilo ist ein zuckersüßes Puzzlespiel, in dem ihr in jedem Level die Titelhelden und besten Freunde ilo und milo zusammenbringen sollt. Die treffen sich nämlich täglich in einem Park, der sich jeden Tag verändert, wodurch ein Zusammenfinden schwieriger wird.

Um den Park zu durchqueren stehen ilo und milo verschiedene Blöcke (aus denen auch die Spielwelt besteht) zur Verfügung, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben. Einer ist ein einzelner Quader und kann ein einfaches Loch ausfüllen. Davon gibt es eine erweiterte Fassung, die aus drei zusammenhängenden Quadern besteht und so aussieht, als ob es einen Pullunder-Pulli anhat. Ein weiterer rollt sich über das gesamte Spielfeld, ohne dabei zu Wissen, was eigentlich diese Schwerkraft ist. Es gibt auch noch weitere, auf die ich jetzt nicht näher eingehen werde.

Die einzelnen Level sind zwar knifflig, aber erfordert nicht jede freie Gehirnzelle. Das Hauptziel, dass sich die beiden Freunde treffen, ist nicht sonderlich schwer. Anspruchsvoller wird es, wenn man die ganzen Bonusitems in den Level bekommen will. Da wären Schallplatten, die Lieder zum anhören frei, Polaroitfotos, um sich Bilder anzugucken, Safkas, kleine Wesen, die kniffligere Bonuslevel freischalten, und den ilomilo-shuffle, der ein an 8-Bit Zeiten angelehntes Minispiel freischaltet, was Abwechslung reinbringt.

Die Präsentation von ilomilo ist, wie eingangs schon erwähnt, so zuckersüß, dass man in einem Anfall von Genußsucht schon mal am Bildschirm schlecken könnte. Die Grafik ist für Indiegame auch Erstklassik und die Steuerung geht auch super von der Hand.

Fazit:
Am Anfang fand ich ilomilo seltsam. Zwei Teebeutel mit Beinen, die weder Hüpfen noch Klettern können? Das wird ja ein Spaß. Wars dann aber auch. Schon im Hauptmenü blieb ich hängen, weil durch Bewegung des Auswahlcursors einen Gitarrenzupfklang erzeugt. Ich kann ilomilo jedem Rätselfreund, Nichtdiabetiker und Gamerscore-Jäger empfehlen.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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Infos

  • Publisher: Microsoft
  • Genre: Denkspiel
  • Release:
    05.01.2011 (XBox 360)
  • Altersfreigabe: n/a

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