Just Cause 2

meint:
Eine herrliche Grafik und ein wahres Explosions-Feuerwerk zeichnet Just Cause 2 aus, die Hauptstory zieht sich allerdings unnötig in die Länge. Test lesen

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Meinungen

89

2009 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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60

Longshotter

03. Februar 2016PC: JC 2 ist kein schönes Spiel

Von :

Leider fand ich JC 2 nicht so wirklich schön.
Die Grafik ist gut, kein Meisterwerk und auch die Havok-Engine zeigt durchaus, was sie kann.

Da hört es allerdings auch schon fast auf. Den Teil des Spiels, den ich gesehen habe (Abbruch (O)) hat mir wenig gefallen. Einige Bereiche, besonders das Räubern in Städten und Festungen, ist schlichter Einheitsbrei. Kaum Unterschied zu anderen Open-World-Spielen, allerdings langatmig. Jede einzelne Kiste zu finden ist eine Tour für Geduldige.

Und die Wege sind meist sehr weit, im Vergleich zu den Gruppenmissionen, die dafür regelrechte Quickies sind. Die Gefechte sind zwar an manchen Stellen anstrengend, das liegt aber vor allem an der Masse der Truppen und nicht etwa an einer K.I.
Ich würde sie eher mit einem Football-Team vergleichen, dass sich einheitlich dazu entschließt ihre massigen Leiber auf dem Spieler abzuladen oder eher die Kugeln ihrer Gewehre.
Nur halt eben in flutartiger Masse und mindestens so helle wie das nächste Naturtrübe. Die K.I. finde ich gelinde gesagt nicht gelungen.

Zum Ende hin ist die Steuerung finde ich nicht gut gelöst worden. Sie ist hackelig und umständlich. Es ist kein angenehmes Spielgefühl, wenn der Charakter anstatt zu feuern sich mit dem Haken an die nächste Hauswand zieht und dort runtergeputzt wird.

Der langgezogene Einheitsbrei und die schlechte K.I. sind meine beiden größten Kritikpunkte zu JC 2 und vor allem ein Grund, warum ich das Spiel nicht weiter durchspielen möchte.

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goobyplz

17. November 2015PC: In gewohnter Manier mit vielen Explosionen und wenig Story

Von (12):

Etwas abgedreht aber sehr unterhaltsam.
Just Cause 2 startet in einem Flugzeug, in dem man den Auftrag erhält den Diktator der hiesigen Insel zu stürzen. Schon geht es drauf und drunter und man landet auf der Insel. Kurz nach dem Tutorial und der Einweisung, kann man sich frei auf der Insel bewegen.

Hauptsächlich geht es darum Chaospunkte zu sammeln, in dem man viele Gebäude explodieren lässt und Basen, Pipelines und andere Dinge in die Luft sprengt. Dies lässt sich mit einer Vielzahl von Waffen und Fahrzeugen anstellen. Mit mehr Chaospunkten lassen sich neue Waffen und Fahrzeuge freischalten.

Ein nettes Feature ist der Enterhaken, mit dem sich sowohl sinnvolle, als auch sehr lustige Dinge anstellen lassen. Dabei kann man z. B aus 50 Meter Flughöhe über dem Boden, um den sicheren Tod beim Landen zu umgehen, einfach kurz vor dem Aufprall mit dem Enterhaken auf den Boden schießen, so dass jeglicher Schaden verschwindet.
Des Weiteren kann man aber auch einen Gegner mit dem Enterhaken am Auto befestigen und wie im Wilden Westen hinter sich herziehen, nur an Stelle des Pferdes natürlich ein Auto.

Zugegeben, die Story ist etwas altbacken und nicht gerade sehr kreativ, aber die soll eben auch nur einen Deckmantel für den eigentlichen Kern von Just Cause 2 darstellen. Das Prinzip ist zerstören und noch mehr zerstören. Dies mag sehr unterhaltsam sein, doch finde ich, dass etwas die Langzeitmotivation fehlt.

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ChrisCraftCH

08. Juni 2015XBox 360: Alles ist ok aber wenn ich Fahrzeuge ramme, dann geht der Controller aus.

Von (2):

Also ich finde das Spiel hat eine Mittlere Story und es meidet relativ viele Möglichkeiten was man machen kann.

Aber was mich tierisch nervt ist das wenn ich mit einem Fahrzeug andere Fahrzeuge ramme und dann der Controller aus geht. So was regt mich richtig auf und ich verlier den Spaß an dem Spiel.

Also ich wird mich über ne Antwort freuen ob euch das auch aufgefallen ist und ob ihr mir sagen könnt wie man das irgendwie weg bekommen. Danke im Voraus.

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ichman

27. Dezember 2013XBox 360: Der totale Schwachsinn, aber geil

Von (16):

Just Cause 2 ist kein Open World Spiel der Marke GTA, das wird einem schon nach der ersten Zwischensequenz klar. Die Story ist sehr schlecht und eigentlich nicht der Rede wert. Und selbst wenn sie gut wäre, hätten die überzogenen Charaktere und die enorm schlechte (Lippen)Synchronisation alles kaputt gemacht. Naja eine fesselnde Geschichte scheint einfach nichts für Just Cause Spiele zu sein. Schon der Vorgänger hat dort stark enttäuscht, aber anders als in Just Cause 2 waren dort die Agenturmissionen abwechslungsreicher und auch kreativer.

Die Hauptmissionen sind leider wirklich nicht gelungen in JC2.
Im Vorgänger hat man noch Hanffelder in Brand gesteckt und mit Helis auf fahrende Züge geschossen, das war noch richtig spaßig.
Im Nachfolger hingegen kann man sich in einer Mission hinter eine Betonwand stellen und warten bis der Japaner von seinen eigenen Raketen abgeschossen wurde. Dafür das man lange auf die Missionen hinarbeiten muss, kann man einfach mehr erwarten.

Fantastisch ist dafür die große und abwechslungsreiche Spielwelt, die viele Nebenmissionen und Sammelobjekte beinhaltet.
Auch das Chaos System, der Greifhaken und der Fallschirm sind Spielelemente die Just Cause ausmachen und die gegenüber dem Vorgänger nochmal besser sind. Nicht so toll hingegen ist die Fahrzeugsteuerung und die Darstellung eines öffentlichen Lebens, zwar sieht man ab und zu Menschen auf Panau aber vor allem die Hauptstadt wirkt sehr tot. Atmosphäre ist nicht die Stärke von Just Cause 2 aber die nach heutigen Maßstäben immer noch gute Grafik stellt die Vegetation sehr gut dar.
Auch wenn die Karte unglaublich groß ist, so muss ich Abzüge im Umfang machen. Für einen 3rd Person Shooter gibt es in JC2 viel zu wenig Waffen und auch die bestellbaren Fahrzeuge sind eher wenig. Positiv ist allerdings das man alle Objekte beim Händler upgraden kann.

Insgesamt aber auch egal: Bestimmt ist JC2 kein Meilenstein aber ein innovativer Fun Shooter.

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Pilzspore

21. Oktober 2013PS3: Non-Stop Action vor tropischer Kulisse

Von (2):

Was gibt es über dieses Spiel zu sagen? Müsste ich es in einem Wort beschreiben, würde ich sicherlich sagen: Action. Und davon reichlich. Das eigentliche Ziel dieses Spiels? Zerstörung. Es gibt tatsächlich selten Momente in denen einem nichts um die Ohren fliegt. Dennoch ist das keineswegs negativ gemeint, das Spiel ist eine absolute Perle für jeden angehenden Rambo und einfach Spieler, die das pure Chaos lieben.
Gehen wir etwas näher auf das Spielgeschehen ein: Es handelt von einem Agenten, Rico "Scorpio" Rodriguez, (bekannt aus Teil 1) der auf eine entlegene Insel namens Panau entsandt wird, um einen Diktator zu stürzen. Dies soll man erreichen indem man möglichst viel Chaos auf der Insel verbreitet. Dies erreicht man vor allem dadurch dass man Siedlungen, Militärstützpunkte und Dörfer erobert. Die Story ist 0815 und ist eher Mittel zu Zweck. Dennoch ist gerade außerhalb der Hauptmissionen für viel Spaß gesorgt, vor allem bei Leuten die ihrem Erkundungsdrang freien Lauf lassen wollen. Die Insel Panau ist nämlich enorm groß, bis man alle Ansiedlungen entdeckt und alle sammelbaren Objekte gefunden hat werden Monate vergehen. Um diese gigantische Welt zu erforschen stehen diverse Fahrzeuge zur Verfügung, zu Land, zu Wasser, und in der Luft. Die Waffenauswahl ist akzeptabel. Möchte man einfachmal entspannen und der Action und dem Chaos den Rücken kehren, so kann man immer noch die traumhaft schönen Strände, Berge, und Wälder von Panau besuchen. Die Insel ist mit ihren unterschiedlichen Klimazonen nämlich sehr schön abwechslungsreich gestaltet.
Fazit: übertriebene Action, die allerdings genau das vermitteln will: Übertreibung. Wenn im Sekundentakt was in die Luft fliegt und ganze Militärbasen von der Ein-Mann-Armee Rico auseinandergenommen werden, dann sollte man es stets mit einer Prise Humor sehen. lange Spielzeit, traumhafte Inselkulisse und eine Vielzahl an Fortbewegungsmöglichkeiten trösten über die enttäuschende Story hinweg. Ist einen Blick wert.

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30

Sauron79

09. Oktober 2013PS3: Viel Potenzial, aber trotzdem sackschwach

Von (4):

Schade, das Spiel hätte sehr Potenzial, ist im Endeffekt nur Schrott. Kann mich an kein anderes Spiel mit dermaßen vielen Frustmomente erinnern. Es ist viel zu eintönig, null Abwechslung, immer das gleiche. Steuerung ist auch nicht gerade die Beste. Der Sound existiert de facto gar nicht, macht die langen Wege noch langweiliger als die sonst schon sind. Das wirklich positive ist die Grafik und der Hacken, aber das reist den Rest nicht raus. Eine große Enttäuschung das Spiel. Selten so etwas Langweiliges gespielt. Zum Glück hab ich weniger als 20 Euro dafür bezahlt, einzig der Controller wurmt mich, welcher drauf gegangen ist....

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G4merBoy

20. Juli 2013PC: Der Action-Knaller

Von (2):

Just Cause 2 ist ein Spiel bei dem meiner Meinung nach der Spielspaß eindeutig die Primäre Rolle spielt, während die Story für mich eher nebensächlich war. Wer Realismus bei dem Action Kracher erwartet, liegt falsch - aber das ist wirklich nicht schlimm, weil das Spiel einfach unglaublich viel Spaß macht. Laufend explodiert, schießt oder passiert etwas. Just Cause 2 ist eins dieser "Endlos Games" wie z.B. GTA bei denen man auch nach dem eigentlichem durchspielen noch genug zu tun hat. Die Spielwelt ist riesig und die Grafik des Open World Spiels ist für das Jahr 2010 wirklich recht gut. Meiner Meinung nach eine echte Kaufempfehlung.

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83

Curadhan

24. Juni 2013PS3: Potenzial nicht genutzt

Von (2):

Um ehrlich zu sein: Just Cause war Schrott, aber die Avalanche Studios haben sich mit JC2 erheblich gesteigert.
Trotzdem wurde Potenzial liegen gelassen. Warum?

Der erste Manko: Die Story
Ich habe mir bereits beim Kauf keine großen Hoffnungen um eine Story gemacht. Von einem Spiel, dessen Hauptziel Chaos und Zerstörung ist, habe ich mir nicht viel erwartet. So kam es dann auch. Der Beginn war noch ganz gut. Aber speziell Gruppenmissionen der verschiedenen Banden und die Hauptstory haben kaum Zusammenhänge und sind unnötig lang. Die Agenturmissionen selbst sind originell und gut durchdacht, jedoch sollte sich jeder Spieler etwas dabei denken können.

Pluspunkt: Lange Spielzeit
Das tolle an Just Cause 2 ist die fast unendlich groß wirkende Welt, die vielen entdeckbaren Punkte und das dadurch fast unerschöpfbare Spielpotenzial. Umgerade mal die 50% zu erreichen, vergehen durchaus mal 50 Stunden Spielzeit. Wenn man sich beeilt, versteht sich.

Negativer Punkt: Immer das Gleiche
Aber genau wegen der langen Spielzeit entsteht ein weiteres Problem. Die Eintönigkeit. Nach so langer Zeit hatte ich zumindest genug vom ständigen Zerschießen von Treibstofftanks, Generatoren und Sendemasten. Aber dieser Punkt ist denke ich individuell.

Fazit:
Just Cause 2 ist ein bis zum Rand mit Action vollgestopfter Zeitvertreib. Jedoch lässt dieser daraus resultierende Spielspaß nach einiger Zeit nach. Das ist bei einem für das Releasejahr 2010 perfekt inszenierten Spiel eigentlich sehr schade.

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92

Kampffan

16. Juni 2013PC: Kaum berührt man etwas, schon geht's in die Luft

Von (9):

...und das ist auch gut so!

Just Cause 2 ist kein Spiel für Leute, die lange fackeln, oder anders ausgedrückt: Wenn solche Leute es spielen, sollten sie das fackeln lassen und sich eher dem Abfackeln widmen. Aber woran machen sich diese Eigenschaften bemerkbar?

Das Spiel besteht nur teilweise aus einer Story. Diese füllt aber nur etwa ein Drittel des gesamten Spiels aus, wenn man alle Missionen (Storyelemente) durch hat. Um an die 100% zu kommen, sollte man auf der spielbaren Inselkette "Panau" so ziemlich alles machen, was sich für die Regierung als unwirtschaftlich ergibt: Öltanks wegbomben, Städte hochjagen, Militärbasen vom Angesicht der Welt putzen u.ä. Nur halt in einer sehr detaillierten Weise und mit bester Grafik und riesiger Weltkarte! Folgende Aspekte sind im Spiel enthalten:

-ein ausreichendes Arsenal an Waffen aller Art, von denen man jeweils zwei Einhandwaffen (z.B. MP's und Pistolen) und eine Zweihandwaffe (Snipergewehr, Bazooka, MG...) tragen kann
-entsprechende Upgrade-Punkte für Waffen, die überall auf der Karte auffindbar sind
-die Tatsache, dass es sich um ein Open World Spiel handelt, somit jederzeit jeder Ort im Spiel aufgefunden werden kann
-eine recht große Auswahl an möglichen Fortbewegungsmitteln, wozu Schiffe, Boote, Autos, aber auch Helikopter und Flugzeuge, die aufgeführten Gerätschaften lassen sich natürlich auch in einer bewaffneten Version auffinden, wie wäre es auch anders zu erwarten...
-Upgrade-Punkte für eine gewisse Reihe an (im Spiel) bestallbaren Fortbewegungsmitteln, die so ziemlich analog zu den Waffenupgrades sind

Das ganze Spiel ist außerordentlich Actionreich gestaltet, bietet extrem gute Grafikeffekte, wie z.B die Krümmung der Luft durch die Druckwelle und Hitze von Explosionen (wer nicht weiß was ich meine, soll im echten Leben eine Kerze anzünden und die Luft leicht über der Flamme beobachten...) usw.

Also, worauf noch warten? Waffen in die Hände und los geht's mit dem Wegfegen!

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redsf

19. Mai 2013PC: Nur Darum

Von (133):

So lautet der übersetzte Titel und das beschreibt das Spiel Just Cause 2 auch schon sehr gut. Man ist der amerikanische Agent Rico Rodriguez und der Auftrag: Chaos stiften in einer Insel-Republik die auf Abwege geraten ist und so die lokale Zwangs-Regierung in die Knie zwingen. Die lokalen Rebellenorganisationen helfen einem dabei auch schön mit.

Das Spielprinzip, so ne' Art RPG/Offene Welt Mix. Man kann die ganze Insel erobern oder nur die lästigen Flaks killen.
Es gibt abgefahrene Missionen, die Hauptgeschichte ist allerdings sehr kurz, weshalb man die Nebenmissionen bei den drei Rebellenorganisationen machen sollte...sie sind echt abwechslungsreich und ziemlich schön gemacht.

Alles in allem das einzige Spiel mit einer offenen Welt, das sich mit GTA San Andreas messen kann, wenn es auch nicht ganz so viele Möglichkeiten hat, so hat es einen Fallschirm und einen Enterhaken, mit dem man schon viel coolen Blödsinn an stellen kann.

Flieger gibt es auch und jede menge verrückter Landeahnen...Achtung Flaks!
Man hat sogar so einen Minijet, mit dem man fast überall landen kann!

Für Neueinsteiger in eine offene Welt sehr gut geeignet, dank integriertem Tutorium und guten Im-Spiel-Tipps.

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97

zockertyp2000

14. März 2013PS3: Fernab von Realismus

Von (4):

Spielwelt:
-riesig, 3 Klimazonen (Wüste, Dschungel, Schneegebiet)
-versch. Ortschaften (Armeestützpunkt, Dörfer, großes Stadtgebiet, Flughafen)
-Wasser
-unbewohnte Gebiete teils zu groß
-Tausende Sachen zu zerstören oder einzusammeln

Grafik:
-ist ok, leichter Comic Stil (stört evtl. manche)
-gute Lichteffekte
-Tag-Nacht-Zyklus

Sound:
-Waffen im Verhältnis zu laut
-Synchro nicht so gut geworden
-zu wenig Hintergrundgeräusche/Musik
(besonders wenn man mit dem Fallschirm erstmal 4 min zu einer belebten Ortschaft braucht)
-bei Vollgas gibt es eine Dauerschleife die eine Sekunde lang ist (nervt voll)

Story:
Man ist als Special Agent auf einer Insel im Pazifik und versucht das Regime des Diktators Panay zu stürzen.
- 4 Schwierigkeitsgrade

Action:
-reichlich vorhanden
-man kann ständig irgendwas in die Luft jagen, coole Stunts ausführen oder spaßige Sachen mit dem Enterhaken anstellen
-Chaos (Richtwert für zerstörtes Staatseigentum) schaltet neue Missionen/Waffen/Autos frei, d.h. man MUSS, um voranzukommen, alles in die Luft jagen

Waffen:
-Pistolen,Shotguns, M4, Granatwerfer, Raketenwerfer (3 versch), Sniper Rifles, Granaten, haftene Sprengsätze (quasi alles was man braucht)
-Luftdruckwaffe (die ist lustig)
-3 Waffen im Inventar verfügbar
-Enterhaken ist die einzige Nahkampfwaffe

Fahrzeuge:
-Helikopter, Flugzeuge, Boote, Autos, Motorräder in vielfältiger Art und Weise vorhanden
-Fahrzeuge teils mit Geschützen versehen
-Autos lassen sich nur schwer in Kurven benutzen (Auto bricht aus oder lenkt nicht stark genug ein)
-Flugzeuge Explodieren bei der kleinsten Kollision (Baumkrone streifen)

Kämpfe:
-nie unfair, man selbst kann sie abwechslungsreich gestalten
-feindliche Luftunterstützung macht es einem z.T. schwierig unterzutauchen

Online:
-leider kein Multiplayermodus vorhanden

Fazit:
Wer auf kreative Verwüstung, nonstop Explosionen und Gefechte steht ist hier richtig. Leute, die lieber eine packende Story und gute Soundeffekte wünschen, werden enttäuscht.

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89

godofwar0000

10. März 2013PS3: Ein umfangreiches Spiel

Von (5):

Just Cause 2 ist eins der Spiele, die man immer wieder spielen kann. Es bietet einem haufenweise Aktion und viel Abwechslung. Egal ob man die Story verfolgt oder einfach die freibegehbare Welt erkundet, es wird nicht langweilig.

Die Story in Just Cause 2 ist eher Nebensache, dafür bietet es dem Spieler jede Menge Freiheiten in einer riesigen, sehr schönen und bunten Welt. Ihr könnt jeden, wirklich jeden Berg erklimmen und davon sind so ziemlich alle riesengroß. Auch die Gebäude im Spiel lassen sich problemlos besteigen.

Die Storymissionen sind wirklich sehr schön gestaltet und machen sehr viel Spaß. Um diese jedoch spielen zu können, müsst ihr erstmal Chaos in der Welt verursachen, mit dem ihr dann Chaospunkte sammelt. Wenn ihr genug Punkte gesammelt habt schaltet ihr eine Hauptmission frei. Die Punkte könnt ihr entweder frei sammeln, indem ihr durch die Welt streift und alles mögliche kaputt macht oder ihr absolviert eine der zahlreichen Nebenmissionen für die verschiedenen Banden im Spiel.

In Game spielt ihr einen Mann namens Rico. Er ist mit einem Haken ausgestattet mit dem er sich schnell von Ort zu Ort schwingen kann. Außerdem benutzt er den Haken um Sachen aneinander zu heften. So könnt ihr z.B ein Auto an einen Helikopter heften und es im Flug hinter euch herziehen. Der Kreativität sind da keine Gränzen gesetzt. Außerdem hat Rico eine unbegrenzte Anzahl an Fallschirmen. So könnt ihr euch ohne Bedenken von eine Berg runterstürzen, wenn ihr schnell runter wollt.

Schön ist auch, dass es eine Vielzahl von Transportmittel gibt. Entwerder ihr benutzt eins der vielen Autos oder einen Kampfjet oder vielleicht doch lieber einen Heißluftballon? Das bleibt volkommen euch überlassen.
Falls ihr mal keine Lust auf Missionen habt, könnt ihr euch auf die Suche nach Easter Eggs machen. Davon sind in der Welt auch ein paar versteckt, wie z.B die mysteriöse Insel aus der Erfolgsserie "Lost".

Just Cause 2 sollte echt jeder mindestens mal anzocken.

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Beaterz

08. März 2013PS3: Der Mega-Agent schlechthin

Von (3):

Seit einiger zeit spiele ich auch Jsut Cause 2 und ich bin Beeindruckt aber auch Enttäuscht. Warum? Das erkläre ich euch jetzt.

Der Einstieg in Just Cause 2 ist recht simpel und einfach gestaltet. Jedoch bemerkt man nach sehr kurzer Zeit das der Protagonist den man Steuert nichts weiter ist als ein Mega Agent wie viele von uns schon immer sein wollten. Man rennt durchs Kreuzfeuer oder durch extreme Explosionen und es sieht einfach Hammer aus.

Die Spielidee dabei ist auch recht gut überdacht, man rennt, fliegt, fährt, etc. über eine riesige Insel(-gruppe), erfüllt Missionen, übernimmt Festungen oder militärische Einrichtungen und all das um einen tyrannischen Diktator zu stürzen.

Dabei erkundet man Städte, Dörfer und teilweise Ruinen in verschieden Vegetationszonen die einfach spektakulär aussehen. Erst ist man in den verschneiten Bergen und prompt muss man von dort in die Wüste, einfach wunderbar zu erkunden.

Da darf aber das richtige Arsenal aber nicht fehlen. Und genau das kriegt ihr bei Just Cause 2 geboten. Durch euren Schwarzmarkthändler könnt ihr euch, sogar mitten im Gefecht, Fahrzeuge oder Waffen liefern lassen. Und für jedermann ist was dabei, von der Pistole bis zum Granatwerfer und vom Motorrad bis zum Helikopter. Am besten aber ist sein kleiner Enterhaken, womit man Objekte und Menschen verbinden kann (mit ein paar Experimenten kann das sehr spaßig werden) oder sich schnell von A nach B transportieren.

Aber das Spiel hat auch seine negative Seite.
Um überhaupt in der Story voran zu kommen muss man für Chaos sorgen, indem man das Militär bzw. den Staat sabotiert.
Dies ist leider nur zu Anfang bzw. nach längeren Pausen wieder lustig. Man dringt in eine Basis ein, zerstört alles, sammelt alles ein und geht zur nächsten Basis. Dies kann sehr schnell langweilig werden, aber um überhaupt weiter zu kommen muss man es machen.

Zusammengefasst ist Just Cause 2 ein lustiges Spiel für zwischendurch, weshalb ich es nur weiterempfehlen kann!

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88

jeromegobber

08. März 2013XBox 360: Hier beginnt das Chaos

Von (4):

Just Cause 2 ist ein actiongeladenes Spiel in dem es nur ein Ziel gibt: Zerstörung. Rico Rodriguez fragt nicht lange, wenn er was zerstören darf. Denn darin besteht sein Beruf bei der Agency!

Die wortwörtlich explosive Hauptstory ist fast unmöglich in einem Zug durchzuspielen, da man zuerst genug Chaos(die Maßeinheit von Just Cause 2) verursachen muss um die nächste Mission freizuschalten. Aber dazu hat man eine riesige Spielwelt, und zwar die ganze Inselkette Panaus; sie ist bedeckt mit riesigen Wüsten, tiefen Dschungeln und Wäldern, und überall ragen gigantische Berge hervor. Überall sind Dörfer und Militäranlagen die allerdings neben der Megametropole Panau-City sehr mickrig erscheinen.

Außerdem ist die Spielwelt übersät mit Eastereggs wie der sehr bekannte Bubbleblaster. So wird das Spiel niemals langweilig, außer man schafft das unmögliche: man spielt es zu 100% durch! Für diese Sisyphosaufgabe muss man alle 368 Dörfer, Militäranlagen und Städte erobern, was auch von der immensen Spielwelt zeugt.

Zurück zu den Missionen: es gibt unzählige Missionen, unterteilt in Hauptmission, Festungsübernahme und Gruppenmission und sie sind alle von Action, Zerstörung, Chaos und extremen Stunts geprägt.

Fazit:
Die Grafik ist sehr gut für ein Open-World Spiel mit so vielen Feuern und Explosionen. Es ist ein Spiel das unglaublich viel Spaß macht da man unendliche Möglichkeiten hat sich zu amüsieren.

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DMonkeyD

17. Februar 2013XBox 360: Die riesige Grafikbombe!

Von :

Just Cause 2 ist eins der besten Spiele für die Xbox 360 und darf in keiner Sammlung fehlen! Dieser 3rd-Person-Shooter ist einfach riesig, farbenfroh und actionreich, bietet hunderte von Stunden an Spielspaß und hat einen gewissen Hollywood-Charme.

Grafik
Die Grafik dieses Spiels ist einfach bombastisch und atemberaubend. Die Xbox 360, lässt dieses Spiel strahlen! Die Grafik ist farbenfroh, unglaublich hochauflösend und fasziniert das Auge. Was die Xbox bei diesem Spiel leistet ist unbeschreiblich! So schnell macht das keiner nach!

Sound
Der Sound der Waffen, der Fahrzeuge und der Umgebung ist leider nur durchschnittlich und wird der Grafik nicht gerecht, lässt sich aber ertragen, obwohl z.B. die Düsen der Flugzeuge bei langem Flug die Ohren betäuben. Nicht schlecht, aber auch nicht gut!

Gameplay
Der Kern von diesem Spielt liegt, neben der Grafik, im Gameplay! Just Cause 2 ist ein riesiges Open World Spiel. Auf dieser Welt hat man die Möglichkeit sich an die Missionen, dessen Anzahl riesig ist, der Agentur und der Banden zu binden oder man erkundet die Welt. Schnell merkt man, dass man beim Erkunden pures Chaos hinterlässt, wofür dieses Spiel bekannt ist. Die Missionen sind unglaublich gut ausgedacht und innovativ. Das Erkunden der Welt wird aber schnell monoton und die Lust vergeht schneller als man denkt, wodurch man anfängt sich das Erkunden ,,in Portionen" aufzuteilen. So oder so, erschießt man haufenweise Staatssoldaten, sammelt Upgrades, verdient Geld und zerstört alles um sich herum in bester Hollywoodmanier. Aber Vorsicht - die Steuerung, vor allem der Autos ist gewöhnungsbedürftig!

Atmosphäre
Dieses Spiel bietet mehrere Landschaften, die unterschiedlich designet wurden und sind realistisch, riesig und unglaublich schön, was die Atmosphäre des Spieles ausmacht! Die riesige Insel Panau ist an Atmosphäre nicht zu überbieten.

Dieses Spiel ist ein Muss für jeden Gamer und Actionliebhaber. Adrenalin pur und Grafisch top!

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89

LBP_HB

03. Februar 2013PC: 2000 Zeichen verbraucht - mehr gibt's auch nicht zu sagen.

Von (31):

Auf den ersten Blick scheint JC2 wie GTA - die einzigen Gemeinsamkeiten sind aber letztendlich nur, dass man eine Karte hat und Autos, Panzer, Motorräder, Helis und Flugzeuge fahren kann und dass man unschuldige Menschen draufgehen lässt, viel kaputt macht und sich mit den Polizei anlegt - das ist aber fast alles essenzielle im Spiel. Bis auf eines: Fallschirm und Greifhaken mit Spule. Damit kann man sich bis zu ca. 50 m an etwas heranziehen oder Gegenstände miteinander verbinden.
Zur Story: Da gibt es nicht viel zu sagen. Man befindet sich auf Panau, einer fiktiven Insel, die so eine Mischung aus Nord-Korea und China ist - politisch gesehen. Die Karte (riesig groß: Ich machte bereits eine Auto-Reise von Südwest- bis zum Nordost-Ende innerhalb ca. 1 Stunde) ist ein Übergangsgebiet von der westlichen Welt zum Indischen Dschungel über Indonesische Inseln, der arabischen Welt bis hin zum christlich geprägten Insel-Kolonien und dem Ost-Asiatischen Raum - eine bunte Mischung halt. Es gibt 3 Fraktionen, die Roaches (westliche Welt) die Reapers (Che-Guewara-Abklatsch) und die Ulars (Muslimische Widerstandskämpfer. Alle 3 kämpfen mehr oder weniger um die Macht gegen das Militär der Diktatur und gegen die anderen Fraktionen. Man selbst ist ein Agent, der sich bei allen Fraktionen einschleimt, die dürfen natürlich nichts davon wissen - bla bla bla. Die Führer der Fraktionen sind nicht ernst zunehmen (der Protagonist übrigens auch nicht) und die Story ist nicht spannend, deswegen dauert das Spiel auch so lang: 1. Story = lahm, man macht lieber andere Dinge auf der Insel, denn man ist nicht bestrebt, zu erfahren, wie es weitergeht. 2. Insel = riesig = viele Möglichkeiten. Das Spiel lebt eigentlich nur von den Explosionen, dem Fallschirm und Greifhaken, den Bergen und der übertriebenen Physik. Es gibt noch so einen Händler, bei dem man sich (völlig überteuert, wenn man bedenkt, dass alles vergänglich ist [TOD]) Fahrzeuge kaufen kann und Waffen um sich umherkutschieren lässt.

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Kawwah

12. Dezember 2012PS3: Nicht so gut wie erwartet

Von (2):

Ich besitze Just Cause 2 für die Playstation 3 und bin irgendwie nicht sehr angetan von dem Game. Auch wenn einem eine Extrem Große Welt zur Verfügung hat macht es nicht so viel Spaß wie bei Spielen von Gta 4 Sleeping Dogs usw.

Was auch ein großes Problem ist ist das man immer irgenwelche Nebensachen tuen muss damit man die Hauptstory weiter spielen kann. Deshalb macht das Spiel kein Spaß meiner Meinung denn man muss wie gesagt irgendetwas zerstören um die Missionen weiter zu Spielen.

Meiner Meinung ist das Spiel nur eine Empfehlung für Fans denn ich bereue diese Spiel.

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bruederchen525

25. November 2012PS3: Open-World? Aber Hallo!

Von :

Just Cause 2 bietet eine riesige, frei begehbare Welt. Bei dieser Welt handelt es sich um die Insel Panau. Man spielt den "Agentur"-Agenten Rico Rodriguez, der den Auftrag hat, den Diktator der Insel kaltzumachen. Klingt mehr als es ist. Jedoch ist der Schwerpunkt des Spiels nicht die Story. Dieser liegt stattdessen darin, alles mögliche auf der Insel kapputzumachen. Ob es nur friedliche Städte oder Militärstützpunkte sind, alles muss kapputgemacht werden. Warum? Um die Regierung zu entkräften? Oder weils einfach nur Spass macht?

Eigentlich sind beide Gründe richtig; man muss Dinge zerstören, um neue Storymissionen freuzuschalten. Jedoch hat der Entwickler hier etwas außer acht gelassen: es macht vielleicht zwei bis dreimal Spass, ohne Mission rumzulaufen und alles kapputtzuschießen, jedoch Langzeitmotivation bietet dies kaum und auch die Missionen, die man von den drei großen Organisation, wie z. B. einer Mafia oder Freiheitskämpfern, bekommt, sind meist sehr abwechslungsarm.

Auch in diesem Open-World Spiel gibt es einen Haufen von Sachen zu entdecken. Dazu gehören auch oft kleine, versteckte Geheimnisse. Auch typisch für dieses Genre ist natürlich eine breite Palette von Fahr- und Flugzeugen. Es gibt ca. 100 verschiedene Straßenfahrzeuge und ca. 20 Flugzeuge und Helikopter.

Die Grafik ist für diese Größe der Welt beeindruckend. Die komplette Welt ist ohne Ladezeit zu erreichen und die Weitsicht kann sich auch sehen lassen. Nur die Charaktermodelle sind etwas detailarm.

Im Großen und Ganzen ist Just Cause 2 ein sehr guter Open-World Titel, der zwar nicht mit seiner Story angeben sollte, aber trotzdem sehr viel Spass macht. Zwar ist nicht viel Abwechselung geboten, jedoch reicht kaum ein anderes Spiel an diese große Welt ran.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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82

UFO1

25. November 2012PC: Eigentlich ganz gut

Von (5):

Ich finde JC2 gut, weil man eine große Welt vor sich hat, mit schönem Meer, Bergen, Landschaften, Städten,
Es gibt recht viele Missionen, die man wann man will erledigen kann.
Es gibt zwar keine Cheats, aber dafür sehr viele Fahrzeuge, z. B. Autos, Jeeps, Busse, panzerähnliche Fahrzeuge, Jets, Doppeldecker, Passagiermaschinen, Boote, Motorroller, Motorräder,
Die Auswahl an Waffen ist ganz in Ordnung und der Schwarzmarkt eine nette Idee, ebenso der Enterhaken und Fallschirm.

Ich würde Just Cause 2 jedem empfehlen, der eine Mischung aus GTA und Spiderman haben möchte.

Grafik:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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88

Historygamer

24. November 2012XBox 360: Hollywood lässt grüßen

Von (2):

Die meisten Casualgamer kennen Just Cause 2 gar nicht. Aber das ist ein großer Fehler, wie sich hier herausstellen wird:

Story: Zur Story kann man wirklich nur sagen, sie ist Mittel zum Zweck. Ähnlich wie bei den Expendables'' muss man ein brutales Regime auf einer paradiesischen Insel stürzen. Anders als bei GTA spielt man nicht Storymission nach Storymission, sondern muss sie erst erspielen''. Das heißt, man muss auf der Insel richtig die Sau rauslassen. Schon kommen wir zum 2. Punkt:

Die Insel: Ohne der geliebten Pell Silverbolt 6 (kleines, megaschnelles Flugzeug) wären ich und wahrscheinlich 70% der Gamer aufgeschmissen von A nach B zu kommen. Die Insel wird in diese Gebiete aufgeteilt: Berge und Schnee, Wüste, Sumpf, Stadt und Dschungel. Es gibt aber keine konkreten Unterschiede zwischen den Gebieten. Ihr braucht nicht glauben, dass man im Schnee langsamer geht oder sich im Dschungel besser verstecken kann. Einzig und allein scheint es im Gebirge mehr gegnerische Stützpunkte zu geben. Das bringt uns zum 3. Punkt:

Die Gegner: Es gibt die einfachen Soldaten (mit einfachen Handfeuerwaffen) sie sind eigentlich nur Kanonenfutter. Dann gibt es die möchtegern-Großen, sie haben etwas mehr Panzerung und größere Waffen wie Schrotflinten und Sturmgewehre. Dann gibt es noch Eliteeinheiten, die den Namen meiner Meinung nach gar nicht verdient haben, weil sie genauso schnell das Zeitliche segnen. Die einzig waren Gegner sind die Colonels, welche von Eliteeinheiten umringt sind und nur mit Headshots getötet werden können. Nicht einmal der Enterhaken hilft bei denen. Der Enterhaken ist die Überleitung zu Punkt 4:

Gameplay: Rico Scorpio'' Rodriguez kann mit so ziemlich allem was anfangen, was er findet. Ob er nun starke Gegner per Enterhaken auf eine Laterne hängt, um die anderen besser bekämpfen zu können oder von Auto zu Auto springt, es gibt fast nichts, was er nicht kann. Er kann sogar aus dem Stand 4m weit und 3m hoch springen!

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Infos

  • Publisher: Square Enix
  • Genre: Third Person
  • Release:
    26.03.2010 (PC, PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5021290038356, 5021290038400, 5021290038370

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