Killing Floor

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Schinamo

03. Februar 2016PC: Warum Killing Floor etwas Besonderes ist

Von :

Der 6 Spieler Co-op Survival Horror Shooter Killing Floor verspricht zumindest in seiner Produktbeschreibung große, offene Karten, auf denen man fehlgeschlagenen Experimenten - Zed's genannt - ordentlich die Hölle heiß machen kann. Und das sogar im Einzelspieler! Ob das auch genau so viel Spaß macht wie angegeben, werde ich in den nächsten Zeilen detailliert erläutern.

Im ersten der insgesamt zwei Spielmodi gilt es, verschiedene Ziele auf einer linearen Karte zu erfüllen. Wenn man ein oder mehrere dieser Ziele gemeistert hat, geht es zu einer Händlerin, die einem dann Waffen und Munition verkauft. Für jedes erledigte Ziel und jeden getöteten Zed gibt's Geld. Dieser Modus wird auf Dauer aber recht langweilig und im Multiplayer nie gespielt, ist also eher irrelevant. Interessant ist aber, das dieser wohl die Horror Komponente darstellen soll, da man manchmal mit recht wenig Munition lange dunkle Gänge entlang schleicht und man theoretisch von überall her angegriffen werden kann.
Gruselig wird es trotzdem nie.

Und der zweite der beiden Spielmodi hat absolut nichts mehr mit Horror zu tun.

Denn dieser Part des Spiels ist der obligatorische Wellen Survival Spielmodus. Und der macht vor allem eines: Einen Heidenspaß!
Zunächst sucht man sich einen von 7 Perks aus, die alle unterschiedliche Waffen zur Auswahl haben. Das Aufleveln dieser dauert aber verflixt lange, bieten aber nicht die Überboni, somit bleibt das Gameplay das Wichtigste am Spiel. Und dann ballert und schlägt man sich seinen Weg durch die erste Zed Welle, bis alle Gegner der Welle erledigt sind, sich der Shop öffnet und man Munition und zusätzliche Waffen erwirbt.

Das macht man so lange, bis man vor dem Boss steht und die nächste Runde startet. Das hört sich erstmal langweilig an, aber da das Gore - System (nur in der ungeschnittenen Fassung), das Gameplay und der Soundtrack so genial sind, kann ich das Spiel an alle Co-op Shooter Fans da draußen wärmstens weiter empfehlen!

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Tinnakka

22. März 2014PC: Gelungene Abwechslung

Von (3):

Bin absolut kein großer Shooterfan aber inzwischen ist KF täglich eine Stunde ein Muss weil es kurzweilig ist und Spaß macht. Mit einem guten Team bleibe ich oft länger als besagte Stunde hängen. Nur zu empfehlen für Leute die Bekanntschaft machen wollen mit Shooter.
Viele Maps und Perks zum hoch leveln motivieren.
Es gibt außerdem genug Server und der Spielspaß endet nie. Regelmäßig gibt es kostenlose DLCs die zwar nur optischer Natur sind, aber auch diese lasse ich mir nicht entgehen.

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lorek

21. Juni 2013PC: Super Co-Op für Zombiefans

Von (2):

Killing Floor vereint Multiplayer Action mit First Person Zombie Survival, und das mit überragender Leistung. Anfangs denkt man es handle sich um einen Abklatsch von Left4Dead, jedoch ist meineserachtens das Gameplay deutlich besser.

Die Zombies überrennen euch Wellenweise und zwischen den Wellen könnt ihr euch bei einem Händler neue Waffen und Ausrüstung kaufen. Das Geld verdient ihr natürlich durch das Töten von Zombies und anderen Monstern, die von Welle zu Welle mehr und stärker werden. Was Anfangs ein paar Untote sind, sind Später Untote mit Kettensägen, Raketenwerfern, Klingen statt Armen, Unsichtbare und viele mehr !

Zwischen den Wellen hat der Gamer eine kurze Verschnaufpause, in der er Sachen erwerben kann. Diese variiert je nach Schwierigkeitsgrad in der Länge. Der Händler ändert nach jeder Welle seine Position, was Bewegung ins Spiel bringt. Der Gamer kann jede Runde mit einer anderen Klasse bestreiten. Jede Klasse hat ihre Vorzüge und kann aufsteigen. Dadurch verbessern sich die Vorzüge der Klasse prozentual.

Ein weiteres Plus von Killing Floor ist das Aussehen eurer Charaktere. Egal welche Klasse ihr wählt, ihr habt sehr sehr viele Möglichkeiten euch zu Kleiden. Vom Militärischen Aussehen über Seuchenbekämpfer, Polizei, Manager mit Gasmaske, Punk, Steampunk, oder anders gesagt: ALLE Aussehensmöglichkeiten die Irgendwie mit der Zombieapokalypse, Darkwave oder Industrial zu tun haben finden sich zur Auswahl !

Auch die Auswahl an Maps ist riesig. Vom Untergrund-Labor, bis hin zu Stadtteilen, Bürogebäuden oder Farmen, von offenem Gelände bis hin zu engen Gängen ist wohl für jeden was dabei. Auf den Karten versteckt finden sich Munition, mancherorts auch Waffen oder Kevlarwesten, die nur darauf warten von euch eingesammelt zu werden.

Fazit:
Ein Super Spiel mit allen Features die ein guter Survivalshooter braucht.
Ein MUSS für alle Apokalypsefans da draussen !

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Sgt-Bumble

02. Dezember 2012PC: Einsamer Wolf? Hier nicht!

Von :

Wer bei Killing Floor nicht im Team arbeitet wird schnell feststellen das er in der Zombie Invasion mit schlechten Karten da steht. Alleine könnten die Wellen ein echtes Problem werden.
Die verschieden Perks bringen eine gelungene Abwechslung ins Spiel werden aber nach einer Zeit recht langatmig.
Falls man es doch nach einem Zeitraum schafft winken nette Boni auf einen wie z. B mehr Schaden mit der Pistole oder schnelleres rennen.
Um auf die Monster im Spiel einzugehen muss ich vorab sagen das sie sehr gelungen sind. Die "Sandart Zombies" die eigentlich nur als Kanonenfutter dienen werden bei einer gewissen Zahl eiskalt und tödlich. Von den größeren ist man schon bedient wenn man 2 auf einmal vors Gesicht bekommt damit man sie ohne größeren Schaden wieder weg bekommt sollte man ein gutes Team haben. Die Boss Runde ist für alle beteiligten in der Lobby die Königsdiszipline. Einzelgänger werden fasst schon gerochen und sofort liquidiert. Das Positive daran ist, dass es selbst wenn man ihn nicht schafft, immer noch Lust auf mehr hat.
Für Teamspieler empfehle ich das Spiel da es ein super Preis Leistung Verhältnis hat.


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CSOmini

28. November 2012PC: Ihr wollt Zombiegemetzel, ihr kriegt Zombiegemetzel

Von (15):

Killing Floor ist ein - wie es auch in Steam steht - ein Co-op Zombie Horror Shooter, bei dem Co-op und Zombie großgeschrieben werden. Es gibt 2 Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Entweder kämpf ihr offline gegen eure Feinde oder ihr stürtzt euch auf die ganzen Server, die es gibt mit den unterschiedlichsten Maps. Am besten aber gefällt mir der Co-op Modus, wo es auch heißt, wer hätte es gedacht, Zombiegemetzel. Also ziemlich simpel das Spiel, nur die Zombies machen es dir nicht einfach.

Let's go zu den Werten:
Grafik: Sie ist gut, doch da es ziemlich dunkel ist, kann man meistens kaum was von der Grafik bestaunen, aber die Zombies sind gut gemacht.

Sound: Der Hauptsound ist das Zombiegeschrei der Zombies, das klingt gut.

Steuerung: Gut, um manche Sachen herrauszufinden muss man in die Steuerung schauen, auch bei wichtigen, aber das ist jetzt nicht die Welt.

Atmosphäre: Die meisten Maps passen zu dem einen großgeschriebenen Wort (Zombie) und zum Wort Horror, weil es meist sehr dunkel ist.

Fazit:
Ihr sucht hartes und gutes Zombiegemetzel, dann sollten euch ca. 18€ nicht zu teuer sein!

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Manson91

06. Dezember 2011PC: Kill Them All

Von (147):

Killing Floor ist ein Koop Survival Horrorspiel, welches ähnlich wie Counterstrike aufgebaut ist. Man darf sich einen Charakter aussuchen. Danach ist es noch wichtig, sich für eine Klasse zu entscheiden. Jede Klasse bringt verschiedene Verbesserungen mit sich. Ist eine Klasse gewählt, kann diese aufgelevelt werden.

Beispielsweise muss man mit bestimmten Waffen eine Anzahl von Kills erzielen, oder so viele Kopfschüsse wie möglich landen.
Mittlerweile gibt es eine riesen Anzahl unterschiedlicher Karten, auf denen man spielt. Es muss auch gesagt werden, dass das Spiel nur dann spaß macht, wenn es tatsächlich mit anderen Spielern gespielt wird.

Es gibt 10 verschiedene Monsterarten, die unterschiedlich stark und zu bekämpfen sind. Alle Monsterarten haben verschiedene Fähigkeiten, so wird das Spiel auch nicht so schnell langweilig. In verschieden vielen Wellen treten verschieden viele Monster gegen den Spieler an.

Sind alle Wellen abgeschlossen, wartet noch ein Bosskampf auf den Gamer. Am besten ist es, wenn man sich in einem Haus verschanzt und alle Eingänge bis auf einen verschweißt, damit man Angriffsbereit auf die Monsterhorde wartet. Dies ist auch möglich, aber nur wenn man davon ausgeht, keine Munition oder eine andere Waffe für die nächste Runde zu benötigen.

Denn zwischen den einzelnen Wellen ist es erdenklich sich bei einem Händler mit Waffen und Muni einzudecken. Da dieser jedoch immer auf einem anderen Platz, der ziemlich großen Karten sein Geschäft eröffnet, ist es immer wieder ein langer Weg, um zu ihm zu gelangen.

Der Händler bietet unterschiedlichste Waffen an. Von einer Kettensäge, bis hin zu einem Maschinengewehr ist alles da. Dazu benötigt man natürlich Geld. Dieses bekommt man, indem man Monster erschießt. Noch mehr Geld bekommt man durch das Abschießen von Gliedmaßen, oder einer Explosion die viele Feinde mit in den Tod reißt. Sehr positiv anzumerken ist auch ein sehr gut gelungenes Zielsystem

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Skipper72

21. April 2011PC: Mein Lieblings-Co-Op Survival Horror-Shooter!

Von (8):


Ein Horror-Shooter allerfeinster Sahne. Dieser braucht nicht allzuviel Systemanforderungen, rennt auch auf älteren Rechnern.

Besonders gefällt mir das Perk-System, wo du deine(n) Lieblings-Perk aufmotzen kannst, indem du sehr oft mit ihm spielst und versuchst so viele Kills wie möglich zu machen, auch alleine, aber besser doch im Team. Das Team sollte miteinander, indem jeder auf jeden schaut und auch strategisch gut taktiert die Map (von denen es ausreichend viele gibt - in unterschiedlichsten Formen und Schauplätzen) abzuschließen. Einer für alle, alle für einen. So sollten alle Teammitglieder auf sich gegenseitig aufpassen.

Im Team sollten keine Verspottungen oder Beleidigungen vorkommen. Jeder soll doch jeden so akzeptieren, wie er eben ist. Manche spielen besser, und das sollten sie auch zeigen indem sie viele von diesen Zombies wieder dort hinschicken, wo sie hergekommen sind. Man kann auch als Scharfschütze seine Fähigkeiten unter Beweiß stellen, oder mit der Motorsäge, Shotgun, Automatische Waffen usw. Also dieses Spiel wird einem sehr lange beschäftigen, da die Motivation sehr hoch ist, man will ja versuchen jeden Perk (Sanitäter, Scharfschütze, Kommander usw. so viele Sterne zu verleihen, wie geht.

Gute Verständigung ist nötig, um z. B. eine Taktik auszutüfteln, indem man die eine oder andere Tür zuschweißt, dann kommen die Zombies nur aus einer Richtung z. B. und man hat sie besser im Visier. Taktik und Strategie sind sehr wertvoll, auch wegrennen kann einem das Leben mal retten, und zählt auf keinem Fall als feige.

Ich bin fasziniert von der Vielfältigkeit der Maps, auf jedes kleinste Detail wurde geachtet, und div. Bäume oder andere Gegenstände sollte man zu seinem Vorteil nutzen, um den gefrässigen Gegnern zu entkommen oder ihnen eine Falle zu stellen. Ja und dann gibts ja noch 5 verschiedene Schwierigkeitsstufen.

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architeK

21. April 2011PC: Nie endender Metzelspass für wenig Geld!

Von (8):

KILLING FLOOR von TRIPWIRE INTERACTIVE habe ich jetzt seit 1, 5 Jahren und spiele nach wie vor wie ein Versessener drauflos.
Die Gründe warum das so ist scheinen nie zu enden, genauso wie die Updates von Tripwire, die jedesmal aufs neue eine Heerschar von neuen (und alten) Spielern veranlasst diesen Klassiker zu zocken.
Es mag genug Leute geben, die von diesem Spiel noch nie etwas gehört oder gesehen haben. Das liegt auch großteils daran, dass es im Einzelhandel fast nirgends mehr zu bekommen ist. Bei Steam kostet es derzeit etwa 10 Euro und man bekommt dafür jede Menge motivierender Coop-Ego-Shooter-Zombie-Action.

Die etwas in die Jahre gekommene Unreal-Engine 2 wird meiner Meinung nach perfekt genutzt und das Spiel braucht sich optisch auch heute nicht zu verstecken. Grundsätzlich gilt es bis zu 11 Wellen von verschiedensten Zombies zu überstehen und sich die Zeit dazwischen beim Händler ordentlich aufzurüsten.

- 7 verschiedene Perks, mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen die durch die bisherigen Updates auch sehr gut ausbalanciert sind.
- eine Vielzahl von Sprachkommandos, die mir schon Lachkrämpfe beschert haben
- derzeit 138 Errungenschaften, die das Zockerherz auflodern lassen - und es ist kein Ende in Sicht.
- die Updates bringen neue Maps, Waffen, Achievements und damit Spass ohne Ende.

Die taktischen Möglichkeiten, wie die bis zu sechs Spieler (von denen es um die 15 Charaktere gibt, Weihnachtsmann eingeschlossen) eine Map auf 5 Schwierigkeitsstufen meistern sind unbegrenzt. Von Flammenwerfern, über Scharfschützen, Sprengmeister bis zum Sanitäter ist alles da - das Waffenarsenal begeistert. Jedes mal, wenn man seinen Perk um ein Level verbessert, wartet man gespannt auf die sich bietenden Veränderungen. Waffen werden billiger, schiessen genauer, weiter, kürzere Nachladezeiten bis hin zum Spawn mit immer besseren Teilen.

Ich kann KF nur jedem Shooter-Fan nahelegen und weiss nicht, ob ich mich mehr auf ein KF2 freue, oder aufs nächste Update

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MichaMB

30. Dezember 2010PC: Neu aufgegriffen

Von (26):

Killing Floor kommt mit der Unreal-Engine 3 daher und hat somit grafisch nicht viel zu bieten; auch das Spiel an sich stammt aus einer alten UT- Mod.
In Deutschland ist das Spiel sehr stark gekürzt, was der Spieltiefe nicht zu Gute kommt.

Ich finde wenn man nicht im Besitz der US- Version ist, sollte man es sein lassen. Dieses Spiel punktet nämlich damit, dass man die Zombies zerlegen kann, womit es allerding auch zu einem Shooter für eine schnelle Partie in der Pause wird; für mich allerdings hat es keine Langzeitmotivation. Im Prinzip immer dasselbe. Man kann seinen Spaß damit dennoch haben, wenn man auf dieses hirnlose, mittelmäßige geschnetzel ala UT steht.

Wie bereits erwähnt, nur in der Uncut zu empfehlen!

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Skinny_Pete

22. November 2010PC: Gewöhnungsbedürftiges Killerspiel mit Suchtpotenzial

Von :

Vorab, Killing Floor ist nichts für jedermann.
Ich hab es mir gekauft, das muss jetzt 5 Monate her sein.
Installiert, angespielt, weggelegt.
Die Grafik ist nicht der Hit, das muss ich dazu sagen. Ich habe es wieder weggelegt weil, nunja, es wirkte einfach komisch auf mich.

Ich habe es nach 1-2 Wochen wieder mal versucht, diesmal online. Und ja, seither hat es mich in seinem Bann.
Es braucht 1-2 Stunden, bis man den "Flair" des Spieles genießen kann, bzw bis man in der Lage dazu ist.
Wenn es dann erst mal soweit ist, macht es richtig Spaß, mit Teamkollegen absprechen, wie man am besten vorgeht, wer welche Waffen nimmt, Munition tauschen, Hilfe leisten...Es macht wirklich Spaß und sichert (zumindest mir) desöfteren Adrenalinstöße.
Die Perks aufzuleveln dauert ne ganze Weile, hab jetzt in einer KLasse Lv 4 von 5 oder 6 und in 2 Klassen lv 3, wobei die je nach KLasse zu bewerkstelligen sind mit entweder genug Schaden, gezielten Kopftreffern oder geheilten Teamkollegen.

Zum Schluss möchte ich sagen, dass es sich wirklich lohnt, das Spiel. Wenn man erst mal reingefunden hat, lässt es einen so schnell nicht wieder los. Und mit inzwischen über 330 Maps kommt auch die Vielfalt nicht zu kurz, das muss erst mal überboten werden.

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Infos

  • Publisher: Koch Media
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    26.03.2010 (PC)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 8718144470345

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