Kinect Star Wars

meint:
Die simple Bewegungs-Action erfüllt nicht die hohen Erwartungen. Die statischen Kämpfe verlaufen allesamt gleich, nur die Fahreinlagen bringen Abwechslung. Test lesen

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Beschreibung

Wie war das? Aus großer Macht folgt große Verantwortung? Das muss stimmen. Denn in Kinect Star Wars habt ihr Kontrolle über die berühmt-berüchtigte „Macht“. Und diese ist so kraftvoll, dass ihr euch als Jedi-Ritter direkt mit dem gesamten Imperium anlegt. Ob ihr dabei aber eine gute Figur macht, steht auf einem ganz anderen Blatt geschrieben. Denn der Action-Titel gehört zur ersten Generation Kinect-Spiele, die auch den Herzblut-Zocker ansprechen. Aus diesem Grund springt, boxt und fuchtelt ihr vor der Kinect-Kamera herum, wie nie zuvor. Warum? Natürlich um im Spiel bestimmte Kampfaktionen auszuführen. Ihr wollt einen Droiden mittels Macht-Schub über eine Kante schleudern? Kein Problem: Macht mit eurer linken Hand einfach die entsprechende Geste. Ihr wollt mittels eines eleganten Saltos einer Schusssalve ausweichen? Dann lehnt euch einfach schwungvoll in die gewünschte Richtung. Ein großes Manko an Kinect Star Wars ist das Schienen-System, mit dem ihr euch durch die geradlinigen Levels – auch kooperativ – bewegt. Und mit der zweckmäßigen Grafik hat sich Entwickler Terminal Reality LucasArts auch keinen Gefallen getan.

Meinungen

63

72 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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51 - 70
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.6
Sound: starstarstarstarstar 3.8
Steuerung: starstarstarstarstar 3.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.6
Jetzt eigene Meinung abgeben 1 Meinung Insgesamt

59

vReeqz

09. Juni 2014XBox 360: Kinect Star Wars, leider ein sehr enttäuschendes Spiel

Von (2):

Kinect Star Wars war endlich wieder ein Spiel, auf das ich mich sehr gefreut habe, jedoch war ich schon nach den ersten Spielstunden sehr enttäuscht.

Es gibt viele verschiedene, teils auch sehr tolle und actionreiche Modi, die jedoch keine große Abwechslung bieten und somit auch relativ schnell uninteressant werden. Auch ist die Steuerung sehr kompliziert. Oft führt der Protagonist falsche Bewegungen aus oder der Kinect Sensor erkennt einen nicht, wobei das nicht die Schuld des Spieles ist.

Es gibt eine sehr aufregende, jedoch ziemlich kurze Hauptkampagne, bei der man sich dauerhaft mit der gleichen Art und Weise fortbewegt und die wirklich sehr gut inszenierten Gegner besiegt. Ein bisschen Abwechslung bringen die Fahrzeug- Passagen, wobei diese nun nicht wirklich spannend sind.

Das Podrennen bietet eine zweite Hauptkampagne, um nicht zu sagen eine Rennkampagne, jedoch ist diese nicht besonders viel besser, als die eigentliche Kampagne.

Besonders überrascht haben mich die Rancor-Zerstörungsmissionen, Es macht wirklich einen riesigen Spaß, als übermächtiger Rancor eine ganze Stadt zu zerstören. Die jeweiligen Level sind aber schnell vorbei und dann kann man nichts tun, außer die Mission nochmal zu spielen.

Die Duell-Passagen sind nun auch nicht wirklich besonders: Man kämpft gegen einen Gegner und wenn man diesen in einer bestimmten Zeit besiegt hat, schaltet man den nächsten Gegner frei.

Zu den Tanzmissionen möchte ich nicht viel sagen. Ich finde alleine die Idee, aus Star Wars ein Tanzspiel zu machen, schlimmer als Jar Jar Binks.

Fazit:
Kinect Star Wars ist eher ein Spiel für zwischendurch. Wer hier etwas Großes erwartet, liegt leider falsch. Die Idee ist eigentlich ganz gut, jedoch wurde diese nicht gut umgesetzt.

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Infos

  • Publisher: Microsoft
  • Genre: Action
  • Release:
    03.04.2012 (XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 12
  • EAN: 0885370316087

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