Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI

meint:
Eines dieser Spiele, das auf dem Papier alles richtig macht - und uns trotzdem kalt lässt. Allen voran Agentin Bonnet mit dem Charme einer Büroklammer. Test lesen

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Beschreibung

In dem Game "Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI" schlüpfst Du in die Rolle der FBI-Agentin Bonnet, die zugleich ihren ersten Auftrag bekommt. Sie soll eine Serie von makaberen Morden aufklären, die an einflussreichen Personen begangen wurden. Und schon zu Anfang ihrer Tätigkeit muss sie miterleben, wie ihr Kollege auf grausame Weise umgebracht wird. Dabei ist die Arbeitsweise des Täters nicht gerade zimperlich - er entnimmt seinen Opfern das Herz und hinterlässt somit eine außergewöhnliche Visitenkarte.

Deine Aufgabe beginnt in New York. Doch die Jagd führt Dich um den halben Globus. Auf Deiner Reise kommst Du auch in die ehemalige Hauptstadt der Inkas Cusco oder in das Regengebiet des Amazonas.

Dabei vermittelt die Grafik dem Spieler das Gefühl, sich tatsächlich an den Orten aufzuhalten. Schön anzusehen sind besonders die Aufnahmen im Dschungel, die die sonst so düstere Atmosphäre ein wenig auflockert. Aber auch die einzelnen Charaktere sind gelungen und realitätsnah dargestellt.

Die Story ist spannend und solide. Wer ähnliche Adventures wie Criminal Intent oder Overclocked liebt, der kommt an diesem gelungenen Game nicht vorbei. Stundenlange Spannung und Spielespaß ist hier garantiert und wird den Spieler lange Zeit vor dem PC fesseln.

Tauche ein in ein spektakuläres Abenteuer, das Dich zu keiner Zeit langweilen wird.

Meinungen

70

40 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.5
Sound: starstarstarstarstar 3.5
Steuerung: starstarstarstarstar 3.6
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.5
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78

CumbachIsACity

10. April 2010PC: Spannend, fesselnd & fehlerhaft

Von (16):

Der Titel ist ja schon mal genial: Die Kunst des Mordens. Da ist ein Kauf-Drang doch ganz normal, oder? Dieses Spiel ist ein typisches Point&Click-Adventure und genau das was ich mag. Die Story ist erstmal sehr spannend: ein skrupelloser Mörder schneidet seinen Opfern das Herz raus. Gefesselt war ich auf alle Fälle und ich wollte von Minute zu Minute wissen, wer dieser kranke Typ ist.

Die Grafik ist an sich recht schick und die Schauplätze sind professionell gerendert worden. So, und jetzt kommt's: An Adventuren liebe ich die Zwischensequenzen am liebsten. Dieses Spiel enthielt auch welche, aber muss man das englische Wort "Cutscenes" so ernst nehmen? Cut = Schnitt. Ja - abgehackt halt. Die meisten Szenen sind sehr trocken abgehackt und wirken sich auf mich nicht wirklich positiv aus. Ich kann es gar nicht beschreiben - mir gefällt das einfach nicht.

Nicole Bonnet ist eine FBI-Agentin. Ohne Scheiß - mehr habe ich von ihr nicht erfahren. Echte Adventures erzählen neben des eigentlichen Plots den persönlichen "Lebenslauf" der Charaktere. In diesem Krimi-Adventure ist dies leider nicht der Fall. Sehr, sehr schade.

Dennoch halte ich "Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI" für ein relativ gutes Spiel. Das Gameplay hat mir Spaß gemacht und mit dem Finale war ich z.T. recht zufrieden.

Grafik:
starstarstarstarstar
Sound:
starstarstarstarstar
Steuerung:
starstarstarstarstar
Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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