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Beschreibung

Das nächste Kapitel in der Legacy of Kain Serie wurde aufgeschlagen und erneut beginnt ein Vampirepos um Blut, Ruhm, Verrat und Intrigen. Neue Allianzen haben sich gebildet und alte Feindschaften wurden anscheinend beendet - jedenfalls vorerst...

In diesem Kapitel der Spielereihe steuert man sowohl Kain, den einstigen Herren aller Vampire, sowie Raciel, den gefallenen Vampir, der als Todesengel zurückkehrte, um seinen Feinden das Fürchten zu lehren.

Beide Hauptfiguren beschreiten denselben Weg und reisen in ganz Nosgoth umher, um diese Welt vor der ewigen Verdammnis zu retten. Nur gemeinsam können sie dieses Ziel erreichen und daher heißt es, die alten Konflikte von früher zu begraben.

Ihre Reise führt sie schließlich zur Quelle jener Macht, die seit Jahren ihr dunkles und vorbestimmtes Schicksal lenkt. Was geschieht, wenn sie dieser uralten Macht gegenübertreten und diese zerschlagen, ist ungewiss. Eines steht jedoch fest. Es wird nichtsm mehr so sein, wie es einst war.

Kain und Raciel verfügen beide sowohl über die Macht der Telekinese als auch über Kombinationsangriffe aus der Luft, die fatale Folgen für ihre Gegner haben.

Während Kain seinen Blutdurst an sterbenden Gegnern stillt, bemächtigt sich Raciel derer verlorenen Seelen. Kains Waffenarsenal beschränkt sich nicht nur auf die aufgenommenen Waffen der Toten sondern auch auf seine Vampirkräfte und -klauen. Raciel schwingt mit seinem Soul Reaver um sich, ehe er sich in die Spektralebene zurückzieht, wo ihn die Kreaturen der Dunkelheit bereits erwarten.

Leagacy of Kain: Defiance ist bis dato das legendärste Abenteuer in der Leagacy of Kain Saga. Zum ersten Mal seit Langem sind die legendären Vampirhelden Nosgoths wieder vereint.

Meinungen

88

84 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.4
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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90

Pearldrum92

03. Januar 2013PC: Ich will mehr

Von (7):

So ein geniales Spiel. Es war eines der ersten Spiele, die ich durchgespielt habe und ich war vom Anfang bis zum Ende begeistert. Egal ob Musik, Landschaft, Syncro oder KI, alles passt zusammen und lässt eine unglaublich gute Atmosphäre entstehen. Dazu kommt eine faszinierende und spannend inszenierte Geschichte, welche einen ab der ersten Minute in den Bann zieht.

Viele Kämpfe und immer wieder kleinere Rätzel machen Legacy of Kain – Defiance abwechslungsreich und motivieren zum Weiterspielen.

Am besten spielt sich das Ganze mit einem Gamepad. Damit ist die Steuerung wesentlich flüssiger und intuitiver möglich.

Ich kann das Spiel jedem (wirklich jedem) wärmstens empfehlen.

PS: Falls Mitarbeiter von Eidos dies lesen, bitte mehr von dieser Serie, auch wenn die Story eig. zum Ende gekommen ist.

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85

Superfastcooked

20. September 2012PC: Trotz Macken ein guter Nachfolger

Von (10):

Legacy of Kain glänzt vor Allem durch seine komplexe Story, und den tollen Synchronsprecher: Martin Kessler (Nicolas Cage) als Kain, und Udo Schenk (Lord Voldemort) als Raziel. Doch genug davon. Kommen wir zum Gameplay.

Ich habe zwar die PC-Version gespielt, dennoch habe ich einen Gamepad verwendet, da alles andere bei einem Action-Adventure/hack'n'slay Schwachsinn wäre. Doch trotz Gamepads fühlte sich die Steuerung schwammig an. Die Bewegungen liefen zu sensibel ab, sodass ein simples gerade-aus-Laufen schon fast unmöglich war, ohne leicht nach rechts oder nach links zu schwenken. Dazu kommt noch die Kamera, die meines Achtens nach der größte Kritikpunkt ist. Denn diese ist in jedem Abschnitt eines Levels an einem vorgegebenen Punkt platziert (ähnlich wie bei Resident Evil 1) und lässt nur ein wenig in alle Richtungen Schwenken. Dies stört am Meisten bei Sprung-Passagen, da oftmals die Perspektive einfach nicht stimmt, und man blind springen muss.

Zur Spielemechanik fallen mir aber fast nur positive Aspekte auf:
- Das Spiel wechselt in unregelmäßigen Abständen zwischen zwei Charakteren (Kain und Raziel) die sich zwar ähnlich steuern, aber einen etwas abweichenden Kampfstil haben.
- Als Raziel gibt es einerseits noch die verschiedenen Reaver, die man im Laufe der Handlung nach und nach freischaltet. Diese haben allesamt unterschiedliche Fähigkeiten, die sich auch auf die Umgebung auswirken lassen (Wasserfälle einfrieren usw) Und andererseits kann man mit Raziel auch in die "Spektralwelt" reisen, die sich durch die normale Welt im Grunde nur durch eine etwas abgeänderte Architektur unterscheidet, aber dadurch für ein paar Rätsel sorgt.
Das Einzige, was ich noch zu bemängeln habe ist, dass das Leveldesign, an manchen Stellen etwas eintönig ist, da man einige Orte öfters besucht.
Trotz des Kamera-Problems und der schwammigen Steuerung, ist das Spiel Unterm Strich ein gelungener Nachfolger der LoK-Reihe.

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Infos

  • Publisher: Eidos
  • Genre: Action Adventure, Third Person
  • Release:
    06.02.2004 (PC, XBox)
    04.02.2004 (PS2)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 4042782001017, 5032921019590, 5032921019606

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