Super Mario Maker

meint:
Der Luxus-Levelbaukasten begründet eine weltweite Klempnerquälgemeinschaft mit fast unendlichen Spielspaßkonsequenzen. Was für ein Geschenk zu Marios Jubiläum! Test lesen

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Beschreibung

Super Mario Maker von Nintendo, bietet euch 100 Orginallevel und diverse Herausforderungen, bei denen ihr Medaillen verdienen könnt. Außerdem habt ihr die Möglichkeit eigene Level zu erstellen, hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Wer möchte, der kann auch Level ausprobieren, die von anderen Spielern erstellt wurden, unter "Level aus aller Welt" könnt ihr diese Level-Eigenkreationen finden.

Meinungen

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74 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.6
Sound: starstarstarstarstar 4.5
Steuerung: starstarstarstarstar 4.6
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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95

BlazeFox

25. April 2017Wii U: Für Kreative Köpfe und Jump'n Run liebhaber

Von (7):

Der Mario Maker ist ein Level Editor mit Klasse. Die Einführung ist Kinder leicht und spielend einfach. Einfache Objekte mit Hilfe des Touch-Pads setzen die man nach und nach freischaltet. Freies Anordnen der Objekte ist auch möglich, wenn einem die Standard Anordnungen nicht gefallen.

Neben der eigenen Kreativität die man in einem von 4 Verschiedenen Mario Welten anwenden kann, kann man zusätzlich noch die Oberfläche der Welt wählen. Ob Höhlensysteme, Luftschiffe, Festungen, Standard Oberwelt, Geisterhäuser oder Unterwasser Welten, für jeden ist etwas dabei.

Die Steuerung des Spiels beim Testen o. spielen der Level orientiert sich an den Original Spielen der einzelnen Teile. Wer die beiden alten Steuerungen vom NES Teil nicht mag, kann auf den SNES oder Wii Teil zurückgreifen, bei denen die Steuerung am angenehmsten ist.

Grafisch optisch ist das Spiel an ihre bekanten Originale angelehnt und ist deshalb sehr individuell. Geschmäcker könnten sich an dieser Stelle streiten, ob es modern oder retro aussehen soll.

Soundtechnisch ist das Spiel an die jeweilige Oberflächen Wahl angepasst, um die Atmosphäre nicht zu verfälschen. Es ist möglich zusätzliche Soundeffekte und Melodien einzufügen, die einen gewissen Auslöser erfordern. Entweder durch die Aktivierung eines Objekts, beim vorbeilaufen o. von der Anwesenheit eines Gegners.

Es gibt auch kleine Kritikpunkte. Man kann immer nur begrenzt Objekte setzen, um die Flüssigkeit des Spielerlebnis zu bewahren. Es fehlen Schrägen zum herabrutschen, alternative Ausgänge und die Möglichkeit Wasser- oder Lava Becken zu setzen. Gründe dafür könnte die Flexibilität unter den Mario Welten sein, denn man kann jederzeit sein Level beim bauen, in eine andere Mario Welt ändern und das muss untereinander stimmig sein.

Fazit: Kreative Erbauer können sich austoben. Alle Jump'n Run Liebhaber kommen durch die erbauten Level auf ihre Kosten und können sich zudem Anregungen durch andere Spielerlevel holen. Es ist Definitiv den Kauf wert!

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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LittleDannyPocket

17. Januar 2017Wii U: Schaffe schaffe Mario baue

Von (32):

Es muss nicht viel erklärt werden, was man beim Super Mario Maker machen muss: Einfach nur ein paar Blöcke,Trampoline,Röhren und Gumbas platzieren und schon hat man einen eigenen Level erschaffen. Der eigentliche Reiz dieses "Spiels" ist tatsächlich die eigene Kreativität ausschöpfen. Egal ob einfache Levels, minimalistische aufs genaue detaillierte Welten nachbauen, komplett kreative eigene Ideen ausüben. Alles möglich mit nur einer Berührung des Touchscreens der Gamepads.

Doch die eigene Kreativität ist gleichzeitig auch die größte Schwäche des Spiels, denn wer sich kein eigenes Bild von einem möglichen Bau im Kopf machen kann, wird nicht viel machen können. Doch dafür kann man sich neue Inspiration sammeln, indem man Online die Millionen bereits hochgeladener Levels ausprobiert.

Technisch macht der Editor eine gute Figur, dank vier verschiedener Grafik-Engine,die gleichzeitig auch ihre eigenes Gameplay bringen(Super Mario Bros.3 hat das Waschbärblatt,Super Mario World hat Yoshi). Zwar gibt es mit sechs verschiedenen Hintergründen eine dazu passende Musik, doch hätte man hier ein wenig mehr Freiheit haben können.
Die Steuerung ist simpel, da man neben der Bedienung des Touchpads nur maximal drei Buttons benötigt - inklusive Steuerkreuz/Analogstick.

Fazit:
Super Mario Maker ist nicht einfach nur eines der gelungensten und vielschichtigsten Ableger dieser Reihe, sondern in Wahrheit einer der einsteigerfreundlichsten und vielversprechendsten Leveleditoren. Ein Meisterstück.

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thomassi

21. Dezember 2015Wii U: Ganz gut, aber mächtig Luft nach oben

Von (20):

Jaja, der Mariomaker.
Ein Spiel, das mich schon enttäuscht hat. Ich meine, es ist echt nicht schlecht, aber es hat so viele Kritikpunkte. Hier ein Teil:

-Beim Bauen ertönen ständig Geräusche. Extrem. Nervig.
-Man kann weder Wasser noch Lava setzen.
-Es gibt kein vernünftiges Bewertungssystem.
-Es gibt keine nützlichen Collectibels.
-Es gibt fast keine Dekoobjekte.
-Man kann weder Hintergrund noch Musik anpassen.
-Es fehlen Wald, Wüste, Schnee...
-Es gibt keine schrägen Oberflächen.
-Man kann keine Secret Exits bauen.
-Man kann keine Textboxen setzen.
-Steuerung und Hitboxen sind meh.
-Eigene Level werden manchmal einfach so gelöscht.
-Jedes Mal beim Start: SUPER MARIO MAKER!!!!!!!!!!

Und das ist wirklich nur ein Teil. Man muss sich nur mal den Editor von Super Mario 63 anschauen, der hat keinen dieser Kritikpunkte. Und Super Mario 63 ist ein Flashgame. Ein FLASHGAME.

FAZIT: Als Downloadspiel für 15-20 Euro wäre es der Hammer, so ist es ernüchternd. Das kannst du besser, Nintendo!

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85

nintendofreak2712

15. November 2015Wii U: Selbst zum Level-Desiger werden

Von (8):

Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich persönlich wollte schon immer mal selbst tolle Level designen und durch den Mario Maker hat man nun endlich die Chance dazu.
Es gibt viele Variationen die Level zu gestalten. Zunächst kann man das Spiel wählen, an das der Level angelehnt werden soll. Dann noch, ob der Level im Untergrund sein soll, oder in der Luft oder vielleicht doch eine Bowser Festung sein soll. Auch die „Länge“ der Levels ist frei wählbar. Mit Röhren, Münzen, Itemboxen uvm. kann man die Level dann frei ausfüllen. Zunächst hat man nur ein kleines Inventar mit Inhalten zum Aussuchen, welches nach und nach größer wird umso mehr man baut. Dadurch wird man nicht direkt erschlagen von zu vielen Gegenständen.
Auch töne kann man einbauen, diese sind jedoch auch vorgegeben.
Wenn man sein Level fertig gebaut hat, kann man natürlich auch hochladen und mit der ganzen Welt teilen. Dazu muss man den Level aber auch erst mal selbst beenden.
Wenn man genug vom bauen hat, kann man dann Level von anderen Baumeistern spielen, diese dann auch mit einem Stern bewerten und/oder kommentieren.
Auch gibt es „Mario Herausforderungen“ die man auf leicht, mittel oder schwer meistern kann.
Diese Ideen sind wirklich gut und man kann auch viel Spaß an dem Spiel haben. Jedoch verliert man diesen auch schnell, wenn man alles freigeschaltet hat.
Durch Updates wird das Spiel daher weiter verbessert, was ich wirklich gut finde. So baut Nintendo z.B. neue Gegenstände ein. Und DLC’s versprechen Aussicht auf mehr Gegenstände und Baumöglichkeiten.
Auch gut gelungen ist, dass alle möglichen Amiibos mit Mario Maker kompatibel sind. In wie fern verrate ich mal nicht. Cool ist diese Möglichkeit jedoch allemal!

Fazit: Man hat zwar viele Möglichkeiten und das Game ist sehr benutzerfreundlich, jedoch kann man schnell die Lust daran verlieren. Jedoch versprechen Updates und DLC’s die Aussicht auf mehr!

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theonecalledfabs

19. September 2015Wii U: Erbaue deine eigenen Level

Von (37):

Anfangs dachte ich, dass Nintendo die Ideen ausgegangen sind und wir nun selbst Level erstellen müssen. Zunächst sollte klar sein, dass das hier eigentlich kein Spiel, sondern eher ein Editor ist. Das Levelbauen ist sehr einfach, da man mit dem Stylus am GamePad seinen Level baut. Und keine Sorge: Alles wird sorgfältig erklärt. Was sehr schade ist, anfangs sind nur wenige Elemente vorhanden. Man muss 9 Tage hintereinander spielen, um wirklich alles freizuschalten. Das finde ich okay bei einem normalen Spiel aber doch nicht bei einem Editor.
Nun erkläre ich den Editor:
1. Es gibt 4 verschiedene Arten, die Level zu bauen. Das allererste Mario Bros. , dann Mario Bros. 3 , Super Mario World und New Super Mario Bros U. So ist für jeden etwas dabei und manche Items sind exklusiv für einen 'Stil'.
2. Es gibt 6 Themen. Oberwelt, Unterwelt, Wasser, Festung, Luftgaleree, Spukhaus. Meiner Meinung nach zu wenig, eine Eiswelt wäre toll gewesen.
3. Es gibt viele Gegner. Gumbas,Koopas,Bowsers,Lakitus und und und. Trotzdem sind einige abwesend, aber es gibt genügend Gegner.
4. Musik: Leider nicht selbst einstellbar, jedes Thema hat seine eigene Musik. Schade.
5. Ups: Wir haben den Pilz,Stern,Feuerblume,Helikopter (NSMBU), einen ?-Up (hat mit den Amiibos zu tun, SMB), und noch die Feder (SMB3,SMW).
6. Röhren. Man kann eine kleinen Zusatzlevel bauen in dem man eine Röhre begehbar macht. Toll!
7. Man kann kurze und lange Level machen.
8. Man kann alles in einen ?-Block reingeben und Gegner kombinieren, wie man möchte.
Was fehlt?
Sternenmünzen und Zwischenflaggen sind das Hauptproblem.

4 eigene Level kann man zu einer Welt kombinieren. Levels von Nintendo kann man in der 10-Mario-Herausforderung spielen. Levels aus dem Internet sind speicherbar, kann man aber auch zufällig in der 100-Mario-Herausforderung spielen.
Fazit: Alles in allem ein guter Editor, ein unendliches Spiel sozusagen. Es fehlen noch ein paar Dinge, aber die können ja per DLC nachgereicht werden. Must-Have!

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Infos

  • Publisher: Nintendo
  • Genre: Puzzle
  • Release:
    11.09.2015 (Wii U)
    02.12.2016 (3DS)
  • Altersfreigabe: n/a

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