Men of War - Vietnam

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Beschreibung

In Men of War übernehmt Ihr das Kommando eines US-Spezialtrupps zur Zeit des Vietnamkrieges. Jeder eurer fünf Kommandosoldaten hat seine eigenen Spezialgebiete und Persönlichkeit, was die taktische Tiefe erweitert. Die Hauptkampagne umfasst 10 Missionen und führt Euch zu verschiedenen historischen Schauplätzen wie das Mekong-Delta, den Ho-Chi-Minh-Pfad und vielen mehr.

Die Missionen reichen von Spezialoperationen, in denen Euer Team auf sich allein gestellt ist, bis zu großen Schlachten im Verbund mit anderen Amerikanischen oder Südvietnamesischen Truppen.

Meinungen

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13 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.5
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.9
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99

kcboby

14. April 2013PC: Die harte Zeit des Vietnam-Kriegs

Von :


Men of War: Vietnam ist ein Strategie Spiel der anderen Art. Es spielt sich wie eine Mischung zwischen Shooter und Strategiespiel, da man jeden einzelnen Soldaten anklicken kann, und im Befehle geben kann, oder mit der Strg/Ctrl Taste das Zielvisier benutzen kann, um seine Feinde zu Erschießen. Das Spiel wird knifflig gemacht, durch das Feature, das man jeden einzelnen Soldaten verwalten muss. Beim Verwalten muss man bei seinem Inventar darauf achten, dass er genug Munition hat, welche Waffe er führt, wie viele Granaten er besitzt, welche Sorten von Granaten er besitzt (da es Antiinfanteriegranaten und Antifahrzeuggranaten gibt) und vieles mehr.
Man of War: Vietnam hebt sich außerdem von den anderen Man of War's ab, da es dieses Mal im Vietnamkrieg spielt, und nicht wie üblich im Weltkrieg.

Die Story besteht aus zwei verschiedenen Kampagnen, eine Nordvietnamesische und eine US-Kampagne. In der Nordvietnamesischen Kampagne spielt man einige Vietnamesen (Charlies) und einige Sowjets zockt. Diese gerieten auf einer Straße im Dschungel unter Beschuss, und waren somit auf sich allein gestellt. Mit reichlich Taktik musste man sich erst mal Verteidigen vor einigen Amis, und dann ging es zu einer kleinen Basis die man Ausradieren sollte, um sich dort zu bewaffnen, damit man den Feindlichen Helikopter der den Konvoi angriff vernichten konnte. Von dort aus, ging es Richtung Hauptlager, wo man einen Laster finden sollte, um mit diesem zum nächsten Stützpunkt von Charlie zu gelangen. Da alle Laster beschädigt waren, musste man ein Boot finden. Als man es schaffte sich bis zu diesem Durchzukämpfen, bemerkte man, dass der Treibstoff nicht im Boot vorhanden war, und musste erst mal Benzin aus einem kleinem Lager holen. Die meisten Gefechte sollte man am besten gut planen, und auch immer in Deckung bleiben, wobei es am besten ist Den Großteil der Gefechte zu umgehen, und sich leise vorbei zu kriechen. Die erste Mission erfordert einiges an Taktik, und vertreibt mit Sicherheit mindestens eine Stunde der Spielzeit.
Die US-Kampagne hat in der ersten Mission das Ziel, zwei Dörfer nach Charlies zu Durchsuchen. Man startet in dieser Mission mit acht Soldaten, welche aus Amis und Südvietnamesen bestehen. Es beginnt damit, dass man sich bis zu einigen Grabenden Bauern vorschlägt, welche anfangs einen Harmlosen Eindruck machen. Nährt man sich ihnen, fangen sie an einen zu beschießen, und es entsteht langsam ein Feeling für den Guerillakrieg, in den man hineingeraten ist. Nach kleinen Auseinandersetzungen mit den Bauern bewegt man sich weiter zu einem kleinen Außenposten, wo man auf weitere Charlies stößt. Bei dem Weg zum Außenposten sollte man den Dschungel weg vermeiden, da er voller Fallen ist, in die einige der kleinen Menge von Soldaten rein geraten können. Vom Außenposten aus geht es weiter, zu einer kleinen Stellung mit zwei Französischen Bunkern welche von Charlie besetzt sind. Diese kann man mit Verschiedenen Taktiken wie Flankieren, oder z.B. einem Scheinangriff, bei dem man mit einem Soldaten das Feuer auf sich längt, und mit dem Rest des Trupps Charlie von hinten angreift. Nach der Eroberung der Bunker muss man einen Konvoi Ausradieren der an den Bunkern vorbeikommt, und dies kann z.B. durch einen Angriff aus dem Gebüsch geschehen, oder einer Sprengung der Holzbrücke, auf welcher der Truppentransporter durchkommt.

Das Spiel an sich hat eine gute Atmosphäre und Story, welche aufgebaut ist wie die Kämpfe im Realen Vietnam waren. Grafisch wirkt das Spiel gelungen und wirkt wie das echte Vietnam. Storymissionen wie Heimliche Angriffe auf Lager um dort bestimmte Ziele zu zerstören, oder das System das im Vietnamkrieg benutzt wurde von den Amis das „Search and Destroy“ auf Deutsch: „Suchen und Zerstören“ heißt ist auch auf jeden Fall im Spiel vorhanden. Außerdem ist die Story abwechslungsreich gestaltet, und wer Alleine nicht klarkommt, kann sich ja mit Freunden zu einer Gemeinsamen Kooperativen Kampagne verabreden, und gemeinsam die Amis oder Charlie bekämpfen. Somit kann Spielspaß mit Freunden oder Alleine vorhanden sein.

Fazit:
Man of War: Vietnam bietet dem Spieler der gerne Strategiespiele mag, und am Vietnamkrieg interessiert ist auf jeden Fall ein Stückchen Vietnam im eigenem Heim, es wirkt Real und ist für echte Hardcorestrategen ein Muss. Ich kann es euch nur empfehlen, und wer hohes Interesse an Kriegsstrategiespielen und Mittelalterstrategiespielen hat, sollte sich vielleicht auch bei Steam die 1C Wargames Collection angucken, ihr werden dort das Mittelalter, den Weltkrieg, den Koreakrieg und den Vietnamkrieg zu Gesicht bekommen.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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