Metro - Last Light

meint:
Der Trip in die U-Bahn lohnt sich! Packend, intensiv und wunderschön. Metro - Last Light ist ein moderner Shooter mit vielen Facetten. Test lesen

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Beschreibung

Metro: Last Light von 4A Games ist ein toller Ego-Shooter! Das liegt nicht nur daran dass ihr in der atmosphärischen Einzelspieler-Kampagne unzähligen Neonazis auf das Fressbrett haut. Der Titel punktet vor allem durch den Umstand dass man die besten Elemente des Vorgängers beibehält ausbaut und mit sinnvollen Neuerungen verquickt. Die Story schließt direkt ans Ende von Metro 2033 an: Als junger Moskauer Artjom stellt man sich dem harten postapokalyptischen Alltag im Moskauer U-Bahn-Netzwerk. Die Erdoberfläche ist nämlich schon seit Jahrzehnten atomar verstrahlt und von Mutanten besiedelt. Der Spieler kann sich in Kampfsituationen entscheiden ob er brachial oder subtil vorgehen möchte. Letzteres setzt das Ausknipsen von Lichtquellen voraus. Metro: Last Light wartet mit sehr detaillierten linearen Tunnel-Levels auf. Die Optik basiert auf der 4A-Engine deren Leistung sich nicht vor der Genre-Konkurrenz verstecken muss – Licht- und Schatteneffekte sind einfach grandios! Insgesamt wirkt die Präsentation schlicht filmreif. Und damit der Spielspaß auch nach der Kampagne noch weitergeht integrierte Entwickler 4A Games sogar einen Mehrspieler-Modus.

Systemanforderungen

Minimum:
Betriebssystem: Windows XP (32-Bit), Windows Vista, Windows 7, Windows 8
CPU: Zweikernprozessor 2,2 Gigahertz Dual Core
Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte RAM
Festplattenspeicher: 7,5 Gigabyte
Grafikkarte: Kompatibel mit Direct X: 9.0c und Shader Model 3, z.B. NVIDIA GTS 250 oder AMD HD Radeon 4000 (oder besser)

Für 3D-Unterstützung:
Grafikkarte: GeForce GTX 275 oder besser
Monitor mit 120 Hertz
NVIDIA 3D Vision Kit

Empfohlen:

Betriebssystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8
CPU: Vierkernprozessor 2,6 Gigahertz Quad Core
Arbeitsspeicher: 4 Gigabyte RAM
Festplattenspeicher: 7,5 Gigabyte
Grafikkarte: Kompatibel mit Direct X: 9.0c und Shader Model 3, z.B. NVIDIA GTX 580/660 Ti oder AMD 7870 (oder besser)

Für 3D-Unterstützung:
Grafikkarte: GeForce GTX 580/660 Ti or higher
Monitor mit 120 Hertz
NVIDIA 3D Vision Kit

Optimal:

Betriebssystem: Windows Vista, Windows 7, Windows 8
CPU: Multikernprozessor 3,4 Gigahertz Multi Core
Arbeitsspeicher: 8 Gigabyte RAM
Festplattenspeicher: 7,5 Gigabyte
Grafikkarte: Kompatibel mit Direct X: 11 und Shader Model 3, z.B. GeForce GTX 690 oder GeForce TITAN

Für 3D-Unterstützung:
Grafikkarte: GeForce GTX 690
Monitor mit 120 Hertz
NVIDIA 3D Vision Kit

Meinungen

90

383 Bewertungen

91 - 99
(263)
81 - 90
(86)
71 - 80
(14)
51 - 70
(5)
1 - 50
(15)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.6
Sound: starstarstarstarstar 4.5
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.8
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92

Night-Watch-Men

27. Oktober 2015PC: Horror-Survival vom Feinsten, die Russen haben es voll drauf

Von (37):

Moskau Nuklearschlag, klingt nach "Kalter Krieg" wird im Spiel aber zum blutigen, absolut tödlichen Endzeitszenario: die Erdoberfläche ist radioaktiv verstrahlt, stellenweise bis in die tieferen Ebenen der Metro-Schächte, die resistenten Tiere als auch Menschen mutiert und zu telepathischen Monstern verkommen und die Bevölkerung vor panischer Angst in die U-Bahn-Stationen geflüchtet, um in den tieferen Ebenen vor Strahlung und verstrahltem Getier Schutz und Zuflucht zu suchen. Und genau dort, wo sich Menschen unterschiedlichster Fraktionen in Sektoren neu ansiedelten, lauert das riesenhaft Mutierte, baut ganze Nester und wird von noch fürchterlichen Boss-Gegnern angeführt, um das letzte Stück Humanismus in der Metro auch noch auszulöschen.
Und wäre das nicht schon schlimm genug, erobern fliegende Dämonen die Luftherrschaft, füllen Sümpfe und Gewässer, lauern in engen Kanälen, Ruinen- überall. Dann gibt es da noch die "Schwarzen" wie Aliens anmutend, alles überragend, gedankenlesend veranlagt. Verdammt schnell, die gesamte Brut!

Artjom, der Akteur muss überall hindurch, oft schleichend, der Übermacht von Feinden wegen, in "Gasregionen" mit ständig beschlagener Maske, immer zu wenig Zeit für Filterwechsel und immer knapper werdenden Munition, die er unterwegs einsammelt. Kein Spiel für Leute mit Platzangst, Klaustrophobie und Halluzinationen stellen sich von ganz allein ein. Der Kampfschrei von Mutanten und Telepathen stellt die Nackenhaare auf. Ich muss selber husten, wenn mein virtueller russischer Freund röchelt und Blut spukt, weil die Maske kaputt ist oder aber der rettende Filter fehlt.

Mich drückt es zurück im Sessel, kommt das Scherenmonster auf mich zu geprescht zum Nahkampf. So packend kann ein Spiel sein, so blutig und tödlich.

Kein Wunder das mein Körper geradezu jedes fahle Licht aufsaugt, welches durch die kaputten Öffnungen der Metrostation dringt. Verzweifelt suche ich nach dem Licht am Ende des Tunnels, passender geht's nicht - Metro- Last Light

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99

Kartano_20

10. Juli 2014PC: Metro Last Light

Von (6):

Ich stehe in einer Grube und schaue in den wolkenverhangenen Himmel, ich könnte noch stundenlang dort hinaufschauen, wäre ich allein würde ich wahrscheinlich bis zum Morgen dort stehen und das wäre mein Untergang.

Doch zum Glück werde ich von meiner Kollegin mitgezerrt. Und zum Glück passiert das alles nur in dem Videospiel Metro Last Light. Die Welt wie wir sie kennen ist Opfer eines Atomkriegs geworden, die Menschen haben sich in die Moskauer Metro gerettet und haben dort eine Zivilisation errichtet. Jede Metrostation ist ein eigener Staat geworden. Manche haben einen Handelsorden, die sogenannte Hanse. Die Oberfläche ist verseucht und voller Mutanten. Mitten drin Artjom ein russischer junger Mann der dort seine Abenteuer erlebt.

Das Gamplay wechselt von Stealth in Action und die Atmosphäre ist extrem dicht. Wenn man durch die Tunnel geht nur mit einer Taschenlampe und einem Sturmgewehr bewaffnet, ist alles sehr klaustrophobisch und packend. Die Stationen dagegen sind lebhaft , die Leute unterhalten sich und es herrscht eine bedrückende Stimmung. Überall sieht man den Schrecken und die Angst den Menschen ins Gesicht geschrieben. Alle überlegen wie sie den nächsten Tag lebend überstehen.

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99

hAETspueler

03. Juli 2014360: Richtig gutes Game

Von :

Die Dtory scheint am Anfang etwas Stumpf zu sein, aber sie ist stimmig und macht 'ne Menge Spaß, sodass man sich richtig hineinversetzen kann. Außerdem ist der Zwiespalt zwischen Ballern und Questen sehr gut gemacht. Ich bin wirklich begeistert von dem Spiel, denn das ist wieder so eins wo man am Ende denkt "Wie? Schon vorbei???" Dabei hat man etliche Stunden gut gezockt. Super viele Pluspunkte hierfür!!!
Die Stimmung im Spiel ist sehr gut und gut umgesetzt, teils sehr düster aber darum ist es ja auch FSK 18... Andererseits hätte man die "bösen" Effekte etwas besser machen können.
Noch etwas fällt mir gerade ein: Manche niedergestreckte Gegner liegen so auf ihren Waffen/Equipment dass man nicht sofort dran kommt... dann einfach ein paar Mal auf den Körper ballern oder besser noch ihn mit dem Messer in die Richtung stechen, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

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85

SuperJumper40

01. März 2014PS3: Nach dem Atomkrieg...

Von (16):

Ja, grade habe ich das Spiel Metro-Last Light zu ende gespielt, und ich muss sagen, dass es mich überwiegend mit einem positiven Gefühl zurück lässt. Schon als es letztes Jahr raus kam wollte ich es mir eigentlich holen, aber aus irgendwelchen Gründen bin ich erst jetzt dazu gekommen.

Mich begeistert das Spiel einfach grundsätzlich, da es eine Thematik behandelt die ich so ergreifend und gut umgesetzt noch nicht gesehen habe und das Spiel grenzt sich damit einfach ab von anderen Shootern. Allerdings habe ich auch Dinge zu bemängeln was die Umsetzung des Szenarios angeht. Erstmal kommen wir zu den positiven Sachen:

Die ganze Atmosphäre von Metro-Last Light ist genial und man wird von Anfang an mit gerissen. Nach einem Atomkrieg ist alles zerstört und die Menschheit muss sich in die Metro zurückziehen und um ihr Überleben kämpfen. Sowohl die Szenen in der Metro wie auch oberhalb in Moskau bzw. was davon übrig ist, gefällt mir sehr gut und würde einem realen Szenario sehr nahe kommen. Auch dass man nicht mehr die besten Waffen zur Verfügung hat und man auf schlechtere Munition zurückgreifen muss finde ich sehr cool. Zum Gameplay lässt sich sagen, dass alles sich anfühlt wie ein normaler Shooter und da eigentlich nichts zu bemängeln gibt.

Es hat eben zusätzlich noch einen gewissen Reiz, dass die Munition knapp werden kann, man häufig durch düstere Tunnel gehen muss und man an der Oberfläche durch die Filter nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat. Die menschlichen Gegner stellen dabei zumeist keine großen Probleme dar, da sie nicht besonders klug sind und man sie relativ leicht töten kann. Trifft man auf aggressive Tiere, kann es teilweise schon etwas schwerer werden, da diese über einen guten Schutz verfügen oder auch sehr schnell sein können. Die Atmosphäre trägt eben das ganze Spiel und jeder kann sich hier auf einen schönen und soliden Horror-Action Shooter freuen.

jetzt würde ich gerne die negativen dinge reinschreiben aber Spieletipps gibt mirdafürkeinenplatz

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MarshSoul

16. Februar 2014PC: Der Wahnsinn

Von (3):

Also erstens, ich bin eigentlich einer, der Jeglichen Horror/Schrecken nicht ausstehen kann...
Deshalb war der Kauf eine kleine Überwindung, aber es hat sich gelohnt!!!!!

Wie würde ich dieses Spiel am besten beschreiben?
- Atmosphärisch (und zwar auf Maximum)

Man hat eine "wunderschöne" und detaillierte Metro, wo die Menschen leben und man "hindurch spaziert".

Die Metroabschnitte:
-Schleichteile: Man schleicht mit einer am besten Gedämpften Waffe durch die Metro und versucht oft an vielen Gegnern ungesehen vorbeizukommen. Das ist der Hammer, von licht zu Licht um diese Quellen auszuschalten, damit man nicht mehr gesehen wird.
-Leben: Es macht einfach Spaß durch die Lager zu laufen und hier und da ein Paar Gesprächen zu lauschen und die Umgebung zu genießen.

Die Abschnitte auf der Oberfläche sind kaum (für mich) auszuhalten, ständige Angst einem Mutanten über den Weg zu laufen oder dass mir die Muni ausgeht...

Auch der Kontrast zu Licht finde ich sehr gut, Auf der Oberfläche ist Licht=Leben, Mutanten mögen kein Licht (einige).
In der Metro sollte man sich darum bemühen jedoch, kein Licht zu machen/ in Licht zu treten, weil man sonst sehr schnell doch nochmal, anfangen darf.
Mich haben die Schleichpassagen und das Leben in der Metro (alles ohne Mutanten) sehr überzeugt und die Story ist sehr beeindruckend und abwechslungsrein.

Im Endeffekt, für die, die ein Atmosphärisches (Schleich)Spiel haben wollen und ein "paar" Mutanten aushalten können:
Kauft es euch!

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DJRatte

02. Januar 2014PC: Brilliantes Endzeitgame wie schon lange nicht mehr

Von :

Also ich muss sagen das Game hat mich echt überzeugt. Mal etwas anderes ist, das dieses Spiel nicht in Amerika sondern in Russland spielt. Klasse gemachte Charaktere die besonders aufwendig designed wurden (reale Gesichtszüge, reale Bewegungsanimationen). Die Atmosphäre ist vom Feinsten. Selbst die deutsche Übersetzung ist genial gemacht was mich bei Fallout3/New Vegas im Vergleich zu Fallout 2 extrem gestört hat. Ein Endzeitgame bei dem definitiv mehr Atmosphäre aufkommt wie in allen die ich kenne seit Fallout 2. Der einzige negative Aspekt der mir einfällt ist, dass es ein linear aufgebauter Shooter ist. Aber ich denke bei der Atmosphäre kann man darüber hinweg sehen. Lohnt sich auf jeden Fall! Volle Punktzahl. Jeder Endzeitfan dürfte bei diesem Spiel voll auf seine Kosten kommen. In dem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Zocken.

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MajorOne

19. Dezember 2013360: Artjom und die Dunkelheit der Metro

Von (2):

Deep Silver und 4A Games haben wieder vollbracht.
Am 17.05.2013 erschien Metro Last Light in Europa, ein Spiel auf das viele Fans gewartet haben so auch ich.
Hier gebe ich euch einen Überblick über das Spiel an sich und werde dann gegen überstellen was positiv und was negativ ist.

Zunächst folgendes: Metro 2033 der Vorgänger, hat mich schon mehr als begeistert diese düstere Atmosphäre der Moskauer Metro nach einem Atomkrieg
40.000 Überlebende so sagt man haben sich in die Tunnel der Metro gerettet und sich dort ihr neue Welt zusammen gebaut.
Doch sie sind nicht allein, fiese Mutanten von monströser Größe und Anomalien suchen die Tunnel heim.
Ihr spielt in beiden Teilen Artjom einem heranwachsenden jungen Mann der allem wiedersteht und der nun für ein paar Leute Aufgaben erledigen muss.
Metro 2033 und Metro Last Light sind Spiele die man unbedingt gespielt haben muss.
So gibt es in Metro Last Light mehr Abenteuer mehr Atmosphäre und dazu gute Dialoge und verdammt guten Sound.

Das Entwicklerstudio 4A Games ist für mich ein großer Geheimtipp.

Pro:
stimmungsvolle Kulisse mit nur leichten Abstrichen auf Konsole
gut funktionierende Schleich-Elemente
spannende Endzeit-Story
effektvolle wuchtige Akustik
nimmt sich auch die Zeit für ruhige Momente
umfangreiches Waffenarsenal inkl. Aufrüstung
trotz Schlauchlevels einiges zu entdecken
Leveldesign unterstützt spannende Katz- und Maus-Spiele
solide Shooter-Mechanik
gelungene Licht- und Partikeleffekte

Kontra:
bei Monstern nur wenig Trefferfeedback
Mimik mitunter starr
Währung und Munition zu üppig ausgeschüttet
Geschichte trägt vor allem im ersten Drittel mitunter zu dick auf
sehr schwache Kampf- KI
peinliche weibliche "Boob- Physik"

Fazit:
Hinsichtlich Storytelling und Atmosphäre spielt Metro Last Light ganz vorne mit.
Daher klare Kaufempfehlung.

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einsamerwolf223

14. September 2013PC: Metro Last Light und Metro 2033

Von (4):

Habe, nach dem ich beide Spiele ( Metro 2033 und Metro Last Light) durchgespielt habe, nun das Buch gelesen. Wie immer, weicht die Story vom Spiel etwas ab, in den Spielen hat man bestimmte Dinge vereinfacht. Die Spiele ermöglichen jeweils ein gutes und ein schlimmes Ende. Das bietet das Buch nicht.
Die Stimmung und die Athmosphäre sind in den Spielen wunderbar gelungen. Die Grafik, in Metro Last Light, ist ein Hammer und stellt hohe Anforderungen an die Grafikkarte. Die Steuerung ist gut, es lässt sich gut mit Tastatur und Maus führen. Leider weicht in bestimmten Details die Steuerung beider Spiele von einander ab (Tastenbelegung).
Die Zusatzoptionen in Metro Last Light sind sehr interessant, insbesondere der Scharfschütze. Das neue Turm- Pack ist sehr anspruchsvoll.
Das Ende in Metro Last Light lässt in beiden Versionen auf ein weiteres Spiel hoffen. Wenn das Entwicklerstudio das angehen sollte, bin ich heute schon gespannt darauf.
Ich kann das Spiel jeden empfehlen, der mehr als nur einen Shooter haben will.

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KGhettoboy

07. September 2013PS3: Metro 2034

Von (12):

Du fandest Metro 2033 gut? Dann ist Metro Last Light ein Muss! Das Spiel ist sehr gut hat eine packende Geschichte zu erzählen und zudem ist sie auch recht lang. Es gibt viele Waffen du kannst viele Aufsätze anmontieren, eintauschen etc. Im Spiel sind besonders gut gemacht die Mutanten der Oberfläche sehen sehr gut aus vor allem die Schwarzen sehen sehr gut vom Buch übernommen aus. Die Handlung packt einen richtig was dir die Laune nicht verdirbt es ein zweites Mal zu spielen. Worauf auch viel wert gelegt wurde ist, das Leben in der Metro sehr real zu machen. Die Orte sind sehr schön und passend gestaltet und außerdem schmücken Dialoge, streitende Ehepaare, Kinder beim Spielen die Metro und hauchen dem Spiel mehr Seele ein! Während den Missionen kann außerdem noch viel anderes passieren. Man kann in Fallen tappen und somit sich selbst umbringen oder man kann sich aussuchen, ob man durch die Level schleicht oder einfach alles in die Luft jagt.

Die Lippensynchronisation und Gesichtszüge der anderen Charaktere wirkten etwas veraltet. Wobei die deutsche Synchronisation wiederum gut ist. Das Spiel ist ab und zu verbuggt das liegt aber vielleicht daran dass THQ sein Spiel nicht ganz zu Ende produzieren konnte und grafisch ist es auch nicht überragend. Aber die gut kreierte Geschichte deckt das alles.

Selbst Spieler die noch nie was von Metro 2033 gehört haben sollten auf jeden Fall das Spiel ausprobieren! Meiner Meinung nach eines der besten Spiele von diesem Jahr.

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nantoriz

29. August 2013PS3: Absoluter Megahit

Von :

Was soll ich sagen..... Ich bin eher zufällig an Metro geraten und vielleicht ist das auch der Grund warum mich dieses Spiel so umhaut.
Aber erstmal zum Spiel selbst:
Story technisch ist das es durchgehend spannend erzählt und fesselt einen..... allerdings kommen gewisse Unklarheiten auf wenn man den Vorgänger oder den Roman Metro 2033 nicht gespielt und gelesen hat...ist aber nicht zwingend. Die Spielzeit liegt bei etwa 10-15 Stunden.

Grafisch holt Metro nochmal alles aus der PS3 raus und zeigt was sie noch alles kann....überragende Lichteffekte, Texturen....alles sieht Super aus....
Zudem sind alle Animationen flüssig und es ruckelt nicht.

Zu der Atmosphäre kann ich nur sagen?WOW! Von allen Spielen die ich je gespielt habe ist Metro Atmosphärisch einfach eine Wucht....Die dunklen Gänge.. die verstrahlte Oberfläche....einfach das gesamte Setting stimmt und macht das Spiel zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Der Sound passt.... die Musik ist durchgehend gut und passend und alle Sound Effekte sind top.

Mein Fazit: Metro Last Light übertrifft bisher alles an Atmosphäre.... ich wäre gern länger in den Tunneln umhergezogen dennoch war es seit langem mal wieder ein Spiel was mich gefesselt hat..... Unbedingt spielen....


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snooka

17. Juni 2013360: Ein weiteres Abendteuer in der Finsternis

Von (3):

Wer den Vorgänger Metro 2033 gespielt hat, und einfach grundlos begeistert war, kann sich auf die Fortsetzung Metro Last Light und die Rettung der Menschheit mit Artjom richtig freuen. Empfehlenswert sind auf jeden Fall die Vorkenntisse des Vorgängers, um sich somit in der neuen Geschichte des sprachlosen Helden Artjoms besser auszukennen.

Ein spannender Einstieg mit direkter Fortsetzung auf den ersten Teil, nach der Ausrottung der neuen (Menschen)-Spezies den "Schwarzen". Nur mehr ein Überlebender der Schwarzen(das neue Volk) wurde gesichtet, und dieser soll in diesem Spiel der Schlüssel für die Rettung der Menschheit sein. Gut durchdachte Geschichte mit spannenden, gruseligen und "ich will einfach nur mehr weglaufen" Kämpfen.

Viele neue Waffen versprechen einen größeren Spielspaßfaktor wie im ersten Teil.

Positiv: Jeder Spieler kann sich im diesem Teil ganz für seine eigene Spielart entscheiden. Egal ob ballern, was das Zeug hält oder sich lieber durchschleichen und den mörderischen Geist der Metro in Moskau spielen. Das verbesserte Kampfsystem gibt auf jeden Fall mehr Lust am Spielen als wie beim Vorgänger. Auch die neuen Ideen sind sehr gut durchschaubar, um Beispielsweise Lichter auszuschalten, und jeden Waffentyp für sich selbst anzupassen.

Sehr gelungen ist auch wiedereinmal die düstere und gruselige Atmosphäre. Neue Gegner, robuste Bosse und das Nazivolk mit dem man gleich zu Anfang Bekanntschaft macht.

Negativ: Wie im Vorgängerteil wird von Artjom nichtmal ein Wort gesagt, sondern man schlendert kalt und emotionslos durch die verlassenen Tunnels. Auch die Freude beim Antreffen von Freunden nach Tagen in der Dunkelheit hält sich in Grenzen. Teilweise wird man von Gegnern sehr schnell entdeckt und auch manchmal kann man sich sogar neben sie stellen und vielleicht noch einen Kaffee trinken, bevor man sie ausschaltet.

Im Großen und Ganzen aber ein Wahnsinns Spiel! Atemberaubende Umgebung mit viel Abwechslung und spannender und überschaubarer Geschichte.

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96

CRS_Sam

26. Mai 2013PS3: Lohnt sich scheinbar

Von :

Also bisher habe ich selbst noch nicht Metro - Last Light gespielt aber zu meinem 14-Geburtstag der auch bald ist bekomme ich das Spiel für die PS3, solange schaue ich mir regelmäßig verschiedene Gameplays & Lets Plays von Metro - Last light an.
Und momentan schau ich mir das Gameplay zum Spiel von GameTube an und davon gibt es nur 13 Parts ... meiner Meinung nach ein bisschen wenig oder? Im Moment bin ich sehr enttäuscht aber was mir sehr gefällt sind die Lichteffekte im Spiel, die Story selbst ist Hammer! Aber naja, ob mir das Spiel dann auch wieder so gefallen wird wie ich mir es erhofft habe wird sich im Laufe der kommenden Tagen zeigen :) übrigens mache ich selbst noch Gameplays usw. von einigen bekannten Spielen die auch euch sehr gefallen werden.

Dennoch macht ihr beim Kauf von Metro - Last Light nichts falsch, das Spiel ist einfach nur zum Weiterempfehlen.

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FloRider66

24. Mai 2013PS3: Zu schnell vorbei

Von (2):

Grafik
Die Grafik sieht sehr schön aus, selbst auf der überholten Ps3. Schöne Licht und Schatteneffekte(die gerade in so einem beklemmenden Spiel eine große Rolle spielen), schöne Details. Die Spieltwelt ist sehr gut gelungen, auch die nicht betretbaren Areale sehen interessant aus.

Sound
Gute und abwechslungsreiche Soundausgabe, sowohl in Deutsch als auch in Englisch. Das einzige was nervt ist, dass der Sound in Dialogen auf Entfernung reagiert, an sich eine schöne Sache, allerdings ist die Sprache sobald man sich umdreht so leise,dass man fast nichts mehr versteht. Wäre gut wenn man das in einem Patch beheben könnte, wie gesagt tolle Sache, aber so extrem umgesetzt, dass es nichtmehr real klingt.

Story
Die Story ist gut durchdacht, fesselnd und spannend. Allerdings viel zu kurz und das ist das einzige wirklich schlimme an diesem Spiel, kaum hat man angefangen zu spielen und ist es auch schonwieder vorbei. Es gibt keine Nebenmissionen mit denen man etwas Zeit totschlagen könnte etc. Etwas enttäuschend meiner Meinung nach...

Atmosphäre
WOW! Selten so eine dichte Atmosphäre in einem Spiel erlebt. Man fühlt die Enge der Metro, die Kälte und Nässe quasi auf dem heimischen Sofa. Vorallem das Level (SPOILER) in dem man durch die "Tote Stadt" wandert und zwischendurch die Visionen des Lebens vor dem Krieg gezeigt bekommt. Man zieht durch die zerstörten Häuser und erwartet hinter jeder Ecke einen Mutanten. Selbst die Tatsache, dass ihr von eurem kleinen Freund jedesmal vorgewarnt werdet macht das nicht besser. Auch die Metrostationen sind schön durchdacht, man kann sich Stripshows und Theateraufführungen ansehen was für zstl. Unterhaltung sorgt.

Allgemein kann man sagen das Spiel lohnt sich. Ich würde allerdings empfehlen Metro 2033 gespielt bzw. den Roman gelesen zu haben, sonst kann es vorkommen, dass man von einigen Sachen im Spiel keine Ahnung hat. Mir hat es viel Spaß gemacht Metro Last Light zu Spielen, auch wenn ich vom schnellen Ende ziemlich enttäuscht war.

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AGUTER6

23. Mai 2013PC: Ein atemberaubendes Spiel

Von (2):

Ihr Fragt meine Meinung?
ich sage sie euch! METRO Last Light, ein atemberaubendes Spiel. In METRO werdet ihr in die Welt von Artjom gebunden.

Artjom (die Hauptfigur) ist ein Mensch welcher von den Schwarzen ausgewählt wurde. Er hat als keines Kind seine Mutter verloren welche ihr im Spiel ein paar mal erleben werdet. Eines Tages geht er raus mit seinen Freunden an die Oberfläche, wo schon alles verseucht ist und überall Monster auf dich warten. Auf einmal kommen diese Viecher raus und greifen Artjom an, doch alles halb so wild. Dich Schwarzen retten ihn! Artjom konnte seit dem die Schwarzen verstehen und auch mit ihnen reden.

Ihr als Artjom seit auf der Suche nach dem schwarzem, weil ihr ihn umbringen müsst. In dem Spiel müsst ihr ihn finden. Ihr werdet auf eurem weg guten und schlechten Freunden begegnen. Gute und schlechte Waffen spielen. Doch ihr seit der Held. Ihr müsst die Metro retten und sie beschützen vor dem Krieg, welchen die Roten wollen.
Ihr müsst in das Spiel viel Zeit reinstecken, weil die Grafik einfach Bombe ist, sie kann locker mit BF od. CoD mithalten. Das was das A4 Team raus bringt ist wirklich richtig geil.

Die Story ist spannend und dadurch wird das Spiel noch mehr belebt. Das Spiel ist voll mit Dialogen mini Missionen und auch eine entspannende Stelle gibt’s. Extra für die Jungs und Männer unter euch gibt’s eine Überraschung was ich zuvor noch nie gesehen habe. Das Spiel ist wirklich toll. Die Steuerung ist für jeden individuell, wie es jedem halt passt. Die Sprachen wurden gut umgesetzt sowohl in der russischen Sprache als auch in der Deutschen. was soll ich zur Atmosphäre sagen? Ich sage nur das die Tunnels schön designt wurden und auch die Außenwelt. An manchen Stellen hatte ich wirklich Angst bekommen, weil mir die Monster so realistisch vorgekommen sind.

Ich kann das Spiel nur weiter Empfehlen, denn das ist eine gute Abwechslung von diesen normalen Shoutern, wo die Story nicht gut ist o.ä. Sowas bekommt man nicht jedes Jahr zu sehen.

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Aleksey

23. Mai 2013PC: Mein persönliches Liblingsspiel

Von :

Ich hab mich schon sehr auf den 2ten Teil der Metro Serie gefreut,aber ob es genau so gut wird, wie der Vorgänger?

Die Antwort : Alles wurde verbessert

Grafik: Ist ziemlich Gut

Story : Episch

Steuerung : fast alles Standard nur manchmal hakelt es

Atmosphäre : Legender

Aber etwas wurde noch verbessert. Und was ? Das schleichen,genau das was mich an Metro 2033 aufgeregt hat, jetzt ist es schon zu einfach.

Fazit :Besser als CoD,besser als BF,besser als Homefront,besser als fast jeder shooter
der Kauf lohnt sich,man kann jetzt auch alles Daranbauen was man will:Laser, Schalldämpfer,Visiere o.ä

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xTheRuzar

19. Mai 2013PC: Atomkrieg nein danke... oder doch?

Von :

Metro Last Light ist der Nachfolger zum 2010 erschienenen Metro 2033. Die Oberfläche wurde durch einen Atomkrieg nahezu komplett zerstört und die Menschen haben sich in die Moskauer U-Bahn, zurückgezogen.

Das Spiel hat eine sehr packende, düstere Atmosphäre, auf sogenannte "Jump-Scares", wie bspw. bei Dead Space, wird aber größtenteils verzichtet. Die Grafik passt sehr gut dazu, Menschen, Monster und Umgebung sind sehr detailliert. Lediglich das Blut sieht teilweise etwas plastikhaft aus.

Auch der Sound ist sehr gut. Ob eine Glühbirne beim herausdrehen quietscht, eine Neonröhre leise im Hintergrund summt oder ob eine Kalaschnikow die Stille des Tunnels zerreißt, alles wirkt realistisch und sorgt für eine dichte Atmosphäre.

Die Kämpfe gestalten sich "menschliche" Gegner teilweise etwas zu einfach, da diese zwar eigenständig Deckung suchen und diese auch wechseln, aber dort meist nur auf den Spieler warten, während ihr Kopf oder ein Teil ihrer Gasmaske herausragen und man sie so leicht mit ein bis zwei Schüssen erledigen kann.

Gegen Tunnel-Monster sind die Kämpfe dynamischer, da diese sich schnell über Tunnelwände, Stützen und natürlich dem Boden bewegen, da kommt es nicht selten vor, dass plötzlich zwei davon vor einem stehen und der Bildschirm rot wird.

Es gibt ein paar Boss-Kämpfe im Spiel, diese gestalten sich meiner Meinung allerdings nervig und unnötig langwierig.

Die Tunnels und Stationen sind sehr schön und detailreich gestaltet, an einer Station gibt es ein Theater wo verschiedene Stücke vorgeführt werden, die insgesamt etwa 10-15 Minuten einnehmen.

Die Geschichte ist sehr interessant und spannend erzählt, man möchte gar nicht aufhören zu spielen, weil man unbedingt wissen will wie es mit Artyom und der Geschichte der Metro weitergeht und im Vergleich zu anderen Spielen kann man nicht schon fünf Stunden vor Ende erahnen wie das Ende aussehen wird.

Ich kann das Spiel nur empfehlen. Endlich ein Egoshooter mit großartiger Story!

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Steav94

19. Mai 2013360: Geniale Fortsetzung

Von (10):

Metro Last Light ist weiterführender Teil von Metro 2033. Das Herz dieses Games besteht aus der genialen Atmosphäre, was bis jetzt meines Wissens kein einziges Spiel bis jetzt überboten hat. Hinter diesem Meisterwerk stecken viele geniale Programierer meiner Meinung nach.

Story:
Die Story führt die Story von Metro 2033 fort und ist mal wieder wie erwartet total packend. Viele neue Merkmale sind eingebaut worden. Artjom kann sprechen und während man die Story spielt, merkt man sofort, dass die Entwickler viel bessere Actionszenen eingebaut haben wies beim Vorgänger der Fall war. Öfters erscheinen auch noch Vergangenheitsszenen aus dem ersten Teil, deswegen ist es ratsam, vor Beginn dieses Spiels den Vorgänger gespielt oder das Buch gelesen zu haben. Sehr packend und toll umgesetzt.

Atmosphäre:
Diese ist den Entwicklern natürlich am Besten gelungen. Egal wie lange man dieses Spiel spielt, macht man es an, merkt man schon in der Vorgeschichtenszene, dass irgendwas ein so packt und nicht los lässt, dass man von dem Game einfach nicht mehr weg kommen kann. Wunderschön umgesetzt und zudem ist das Spiel ein Endzeitspiel. Was natürlich alles nochmal mehr aufwerten lässt als sonst.

Steuerung/Handhabung:
Die Steuerung ist schwerer als im Vorgänger. Das liegt daran, dass die Bewegungen von Artjom eingeschrängter sind. Was aber auch wieder zum Realismus beiträgt, da er ja 3 Waffen mit sich rumschleppt mit zusätzlichen Granaten, die auch wieder Gewicht aufweisen. Die Handhabung ist das genialste, was ich je gesehen habe und gezokkt habe. Nimmt man zum Beispiel eine Waffe, .... ja, man spürt die Durchschlagskraft der Waffe, was das Feeling natürlich wieder so richtig in Spaß umwandeln lässt. Präzise schießen und sich dabei vielleicht auch bewegen. Das Feeling ist einfach unbegreiflich im Hinblick zu anderen Schootern. Einfach genial!

Fazit:
Vorgänger sollte gespielt sein, meiner Meinung nach eines der besten Spiele des Jahres 2013, bis 2034 dauert es noch.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: Deep Silver
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    17.05.2013 (PC, PS3, 360)
    11.09.2013 (Mac)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • Auch bekannt als: Last Light
  • EAN: 4020628091279, 4020628091293, 4020628091286

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