Mindjack

meint:
Unterdurchschnittliche Maschinengewehrballerei, bei der ihr von Deckung zu Deckung lauft. Gegner durch Gedankenkontrolle zu steuern, markiert den Höhepunkt. Test lesen

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Meinungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 2.6
Sound: starstarstarstarstar 2.6
Steuerung: starstarstarstarstar 2.6
Atmosphäre: starstarstarstarstar 2.3
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78

spezitex

05. Mai 2013XBox 360: Überleben ist Alles

Von (41):

Nein wirklich schlecht ist das Game nicht,es ist alles in Allem eine ganz unterhaltsame Ballerei die durchaus Spaß macht. Die Level sehn weitgehend schick aus sind sehr weiträumig aber stellenweise etwas einsam gestaltet. Sicher es ist kein Killzone das will es auch nicht sein und warum soll Square Enix nicht mal am Rande ein Game ermöglichen das eben kein Megakracher wird und möglicherweise nur ein paar Leuten gefällt.
Okay für gerade Mal 5 EUR war das nun echt ein Schnäppchen. Aber generell schafft es der Plot einen angenehm zu unterhalten und macht so auch ohne groß bemerkt zu werden vieles richtig und das was falsch ist übersieht man locker wenn der Spaß im Vordergrund steht warum man spielt.

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49

Cun14

26. November 2012PS3: Langweiliges Geballer

Von (155):

Story:
Mindjack spielt im nicht ganz so weit entfernten Jahr 2031. Ihr übernehmt die Rolle des Agenten Jim und werdet auf die Observation einer Person namens Rebecca angesetzt. Dies hört sich gar nicht so schlecht an, doch die Story von Mindjack ist weder actionreich, noch spannend erzählt. Alles was man bekommt sind langweilige Zwischensequenzen, mit dem enttäuschendsten Voice-Acting dieser Konsolengeneration.

Gameplay:
Naja, wenn schon die Story keinen überzeugt, dann tut es vielleicht wenigstens das Gameplay. Mindjack beschränkt sich auf auf das Kontrollieren von kampfunfähigen Gegnern, das nach einiger Zeit schnell langweilig wird. Auch die Gegner-KI weiß nicht zu überzeugen. Zum Teil laufen Feinde einfach an euch vorbei ohne euch Beachtung zu schenken oder rennen von einer Deckung in die Nächste, ohne Sinn und Verstand.

Der einzige Pluspunkt ist, dass Mindjack eine interessante Multiplayer-Komponente bietet. Ihr könnt die gesamte Singleplayer-Kampagne nämlich auch Online spielen. So können sich andere Spieler in eure Welt einhacken und mit euch zusammen das Spiel durchspielen.

Grafik:
Das Spiel sieht leider auch nicht sonderlich toll aus. Das liegt erstmals nicht zwangsläufig an der wenig detailreichen Grafik, sondern eher am wenig einfallsreichen Charakter- und Umgebungsdesign. Vor allem die Gegnertypen sind fantasielos und absolut Standard, aber auch die Locations stechen einfach nicht heraus.

Sound:
Mindjack liefert im Soundtrack typischen Sci-Fi Standard ab, hier gibt es nichts zu meckern, aber loben kann man die Komponisten auch nicht. Wo es aber auf ganzer Linie versagt ist die Synchro. Diese ist einfach schlecht, mehr kann man nicht dazu sagen. Sie wirkt wie in einem schlechten Film. Allerdings kann man den Sprechern nicht die komplette Schuld geben, denn das Script, mit dem sie arbeiten mussten, ist mindestens genauso uninspiriert.

Viel kann man dazu nicht mehr sagen. Mindjack: Mein größter Fehlkauf

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56

Manson91

18. März 2011XBox 360: Shooter mit einer guten Idee, aber einer schlechten Umsetzung

Von (147):

Im Jahr 2031 findet ein Terroranschlag statt. Die Terroristen haben zugriff auf Netzwerke der Städte und übernehmen sogar die Kontrolle über Menschen. Durch einen Mindhack gelangen sie in das Hirn einer Person. Für diese Terroristen sind Jim (Die Hauptspielfigur) und andere Soldaten sowie Zivilisten bloß eine Art Marionette. Durch diese Technologie können sie töten, ohne dabei selbst draufzugehen, was sie zu einem Mächtigen Feind macht.

Das Spiel an sich steuert sich wie jeder andere Dritte Person Shooter. Man kann in Deckung gehen, eine Vorwärtsrolle machen, sprinten, blind sowie gezielt schießen und auch einen Nahkampfangriff ausführen. Auch gibt es nicht sonderlich viele verschiedene Waffen.
Das besondere an Mindjack ist jedoch, dass während der Kampagne andere Onlinespieler dem eigenen Spiel beitreten können und sich entweder dem eigenem oder dem gegnerischem Team anschließen dürfen. Dabei können beide Parteien einen Wirt auswählen und steuern. Stirbt dieser, so darf man sich den nächsten suchen.

Die Kampagne ist somit auch gleichzeitig der Multiplayermodus.
Der Spieler kann einen Feind auch nur halbtot schießen und diesen dann dazu bekehren, für den Spieler selbst zu kämpfen. Dies bringt etwas Strategie in dieses Genre. Jedoch merkt man mit der Zeit, dass es nicht sonderlich viele Ideen gibt, die man umsetzen kann und schon ist es nach einigen Stunden langweilig.

Leider ist dies aber auch das einzige, was das Spiel von dem gewöhnlichen Shooter trennt.
Die Story ist und bleibt lahm.
Feinde erledigen, weiterlaufen, Feinde erledigen, eine Zwischensequenz, Feinde erledigen…
Dies ist sehr eintönig und der Spieler, jener den Multiplayermodus für eine gelungene Idee hielt, merkt, dass es auch nicht mehr ist.

Mindjack ist ein Spiel mit einer guten Idee und einer halbwegs guten Umsetzung. Ansonsten jedoch ein stinknormaler Action Titel, jener ohne diese Idee nicht einmal 50% von mir erhalten hätte.

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99

SC_Sleipnir

03. März 2011XBox 360: Fehl am Platz

Von :

Vorab erstmal! Mindjack macht Spass.
Ich weiss wirklich nicht , was diese Spielemagazine und Sites für Probleme mit diesem Spiel haben.
Ihr solltet echt erstmal ein paar Meter laufen, bevor bewertet wird.
Story ist auch cool, besonders Spass macht das eigentliche Mind hacken(Gedanken hacken) und mit einem Zivilisten den Feind von hinten aufräumen.
Achso 6 Spieler Coop, geht doch, oder?

Grafik ist garnicht so schlecht.
Zielsystem sehr gut.
Online gut.

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Infos

  • Publisher: Square Enix
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    21.01.2011 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 5021290042940, 5021290043015

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