Ninja Gaiden 3

meint:
Ninja Gaiden 3 vereinfacht das Spielprizip. Es spielt sich simpler und actionreicher als die Vorgänger, dafür ist es zumindest für Einstieger interessant. Test lesen

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Beschreibung

"Ninja Gaiden 3" nimmt euch mit auf eine Reise hinter die Maske des berühmten Rya Hayabusa. Ihr erfahrt was ihn dazu bewegt zu kämpfen und zu töten. Im Mittelpunkt der ganzen Geschehnisse steht ein mysteriöser Mann der Hayabusa verändert und seine Grenzen zwischen Held und Schurke verschwimmen.Das Spiel erscheint aufgrund einer fehlenden Freigabe durch die USK nicht in Deutschland.

Meinungen

83

109 Bewertungen

91 - 99
(53)
81 - 90
(25)
71 - 80
(16)
51 - 70
(5)
1 - 50
(10)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.3
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.1
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67

CloudShift

24. April 2013PS3: Einer der schlechtestens Hack and Slays aller Zeiten

Von (2):

Fangen wir mal an, was hatte Ninja Gaiden Sigma 2?
Viele Waffen
Viele Combos
Einen heftigen Schwierigkeitsgrad (klar das ist Ansichtssache aber bevor man geübt war hatte jeder bestimmt seine Stelle wo er am liebsten den Controller in die Ecke geschmissen hätte)
Interessante Bosse
19 Kapitel
Pro Level einen Boss
Ninja und Dämonen als Gegner
Ein gut aufgehendes Kampfsystem

Und was hat Ninja Gaiden 3?
Eine Waffe! (später dann 3 wegen DLC)
Wenige Combos
Ein Kampfsystem was meistens in Izuna Fall ausartet
Wenige Levels
Eine verdammt schlechte Story
Viele Bugs
Einen schlechten Online Modus
sinnlose Bosse
Armeesoldaten als Gegner
Einen im Grunde genommen einfachen Schwierigkeitsgrad
Offline Lag

Und jetzt noch was zum Schwierigkeitsgrad
Kommen wir zum Schwierigkeitsgrad. In NGS2 hatte man es oft nicht leicht, manchmal war es wohl auch sehr unfair aber steht es war die Forderung da. In NG3 ist dies nicht der Fall, entweder sind die Kämpfe wirklich einfach oder einfach nix weiter als gefühlte 3000 Gegner die auf einen Bildschirm gequetscht sind. Sehen wir uns Mentor ein, dort scheinen die Gegnergruppen schon mal manchmal gar nicht mehr aufzuhören und man verliert die Lust, denn kommt hinzu das es manchmal sogar lagt was das gesamte Timing der Angriffe des Spielers kaputt macht. Doch, hat man Ninja Meister angeguckt weiß man was gequetscht ist. Dieser Schwierigkeitsgrad ist einfach nur lächerlich. Manchmal kann man die Hälfte der gegnergruppen einfach überspringen indem weitergeht. Manchmal sind die Gegnergruppen so einfach das man denken könnte man spielt Mentor. Doch manchmal ist es auch das Gegenteil. Man sitzt 10 wenn nicht sogar 15 min an einen Kampf weil immer wieder aus dem Nichts irgendwelche Gegner kommen, egal ob es Soldaten oder Ninjas oder Cyborg Dämonen sind und denn ist manchmal die Ps3 oder der Bildschirm damit einfach nur überfordert das man keinerlei Chance hat sein Timing richtig einsetzten zu können weil alles lagt inkl. Bugs. Das sind leider meine 2000 Zeichen.

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10

DragooNC

25. März 2013XBox 360: Wo war doch gleich der Meister Ninja?

Von (2):

Ich bin begeisterter Ninja Gaiden Zocker seit dem ersten Teil auf Xbox 1.
Habe alle Teile durchgespielt und muss sagen, dass mir der Dritte am wenigsten gefallen hat.
Warum?
Es ist kein Ninja Gaiden mehr, sondern zu irgendeinem verkommenen Arcade-Knüppelspiel geworden!

Ninja Gaiden, Ninja Gaiden Black, Ninja Gaiden 2
= viel Wert auf Story gelegt, viele Fähigkeiten und Waffen die man upgraden konnte, diverse Ninpo-Zauber

Ninja Gaiden 3
= popelige Story, zu viele Cutscenes, keine Fähigkeiten- und Waffenupgrades mehr, ein und derselbe Ninpo-Zauber (nervig)


Handling, Gameplay und Schwierigkeitsgrad sind zwar verbessert im Gegensatz zu den Vorgängern die immer so ihre Probleme mit der Kamera hatten, aber ohne die Spielunterstützung kommt selbst ein eingefleischter hardcore Ninja Gaiden Zocker (es mussten schon viele Gamepads leiden), nicht über das 5 Level hinaus, da ein sauber ausgeführter Kombo nicht mehr möglich ist, aufgrund der (nicht mehr im Rahmen) extremen Tastendrückerei bei Ansturm der vielen Gegner.
Es bleibt einem keine Chance mehr die Kombos richtig zu drücken, da selbst die schwächsten Gegner Angriffe besitzen, die nicht zu blocken sind und die einem fast die Hälfte der Lebensenergie rauben.
Man kann sich nicht mehr heilen, da man immer nur noch Levelabschnitte im Arcade-Style überwinden muss, bis sich die Energie wieder auffüllt.

Auch als eingefleischter Fan der Serie, schrecke ich nicht zurück diesem Teil ein fettes FAIL zu geben.

Fazit: Kauf nicht empfehlenswert

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91

LittleDannyPocket

07. März 2013Wii U: Wer es blutig mag

Von (29):

Viele Spiele sind heute viel zu anspruchslos. So auch in dem Fall von Ninja Gaiden 3. Die verbesserte WiiU-Version verspricht besser zu sein als die Vorversionen auf den anderen Konsolen. Zumindest ist es sehr schwer, wie man es der Serie gewohnt ist. Man wird auf der Nintendokonsole mit dem Spiel alles abverlangt allein schon in der normalen Schwierigkeit. Wer damit nicht klar kommt sollte man mit Leicht bessre klarkommen.

Viel kann man vom Spiel aber nicht erwarten, es ist in schneller Zeit durchgespielt, freischaltbares gibt es nicht viel und Motivation erhält man mit dem Onlinemodus. Grafisch sieht das Spiel gut aus. Vom Charakterdesign und den detaillierten Levels wird man überrascht sein was die Konsole von Nintendo leisten kann. Aber betrachtet man die Grafik genau erkennt man die Ursprünge aus den anderen Konsolen, von den matschigen Texturen des Bodens bis hin zu den teils kantigen Grafik Schnitzer. Man kann von der Soundkulisse man behauptet ist jedermanns Sache.

Es gibt Gründe warum Ninja Gaiden 3 nicht in Deutschland erhältlich ist. Wer von der Gewalt und den Blutströmen hinweg gucken kann, was man in Deutschland macht, erwartet man ein gutes, aber kurzes, Actionspiel und das bislang einzige gute Spiel für Erwachsene

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80

Tornado2k84

04. Februar 2013PS3: Alternative zu GoW

Von (53):

Eigentlich konnte ich Spiele a la God of War, Dantes Infero etc. nicht mehr sehen. Nicht weil diese schlecht waren, im Gegenteil. Viel mehr langweilte mich das Button-Hämmern auf Dauer. Als kleiner Ninja-Fan habe ich mich dann doch dazu bewogen das Spiel zu kaufen, welches obigen ähnelt. Eines vorweg. Das Button-Hämmern ist hier noch stupider als bei anderen Titeln, allerdings macht es mächtig viel Spaß als Ninja sich mit verschiedenen Waffen durch die Levels zu kloppen.

Die Levels bieten optisch viel Abwechslung, sind aber im Grunde alle gleich aufgebaut. Ebenso sieht es mit den Gegnern aus. Die Endgegner sind toll in Szene gesetzt und die Qucil Time-Events sind auch schön gemacht, allerdings fehlt hier etwas Vielfalt. Die Grafik an sich würde ich als durchschnittlich bezeichnen. Das Spiel hat grafisch definitiv seine Momente, aber das meiste sticht einfach nicht heraus. Allerdings würde ich das bei anderen Spielern als größeren Kritikpunkt sehen als bei diesem. DIe Liebe zum Detail gleicht vieles wieder aus.

Der Sound ist solide. Besonders gut gefällt mir die Musik. Sie pusht, hat aber auch seine epischen oder ruhigen Momente. Die Ninja bzw. Kampfatmosphäre wird gut aufgefangen.

Die Spielmodi und der Online-Modus bieten nichts Weltbewegendes. Es gab hier schon Spiele mit mehr aber auch mit weniger Inhalt.

Wer GoW mag, etwas für Ninjas übrig hat und ein Spiel mit Japanoneinfluss sucht welches mal wieder etwas Abwechslung zum US-Einheitsbrei bietet, macht mit dem Titel nichts falsch.

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74

mazzn

04. August 2012XBox 360: Abwechslung ist anders

Von (3):

Ninja Gaiden 3 wurde mir als ein "ziemlich schweres Hack'n'Slay" empfohlen; diese Anforderung hat es auch erfüllt - viel mehr jedoch nicht.

Wer denkt, dass man dieses Spiel mit blödem Button-Smashing bezwingen kann, liegt definitiv falsch.
In Bosskämpfen ist es essenziell entweder Quick Time-Events zu schaffen oder auszuweichen und zu kontern, was aufgrund der Spielgeschwindigkeit nicht immer leicht fällt.

Lange Reaktionszeiten sind hier fehl am Platz, sonst stehen lange, sich wiederholende Kämpfe bevor.

Apropos lange, sich wiederholende Kämpfe:
Diese Zwischenkämpfe mit Kanonenfutter-Gegnern enthalten meist bis zu drei Gegnertypen, die alle mit der gleichen Taktik besiegt werden können:

1) "Ki" durch Schaden nehmen und austeilen aufladen
2) Mit einem Knopfdruck alle Gegner auf dem Bildschirm fressen ("Ninpo")
3) Voll geheilt werden und weiterkämpfen

Was erst mal wie ein nettes Feature klingt um ausweglose Situationen zu retten wird leider einen Großteil der Kämpfe ausmachen.

Wer auf dieses Feature wiederum verzichtet, wird jedoch mit relativ harten Kämpfen belohnt, Abwechslung wird leider auch hier nur durch die zwei als DLC herunterladbaren Waffen geschaffen.


Dennoch hat Ninja Gaiden 3 auch gute Seiten:
Die Story ist recht interessant und die Charaktere haben zumindest eine gewisse Tiefe, welche den Spieler dazu treibt weiterzuspielen, und auch die Zwischensequenzen tragen sehr gut dazu bei.

Die Grafik ist schön anzusehen und die Animationen sehen flüssig und natürlich aus.

Das Kampfsystem fühlt sich im Allgemeinen sehr gut an und der Schwierigkeitsgrad ist für Spieler, die gerne mal länger an einem Kampf rätseln (und auch Frustration mögen) sehr gut geeignet.


Als Fazit kann ich sagen, dass ich trotz repetitiver Kämpfe viel Spaß mit Ryu hatte, die herausfordernden Bosskämpfe sowie die Story sehr genossen habe und sich zumindest ein Blick auf die Demo für Hack'n'Slay-Fans definitiv lohnt.

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49

Manson91

09. Mai 2012XBox 360: Der Ninja ist zurück und so schlecht wie nie zuvor!

Von (147):

Ninja Gaiden. Ein Spiel, welches die Fans aufgrund der bockschweren und abwechslungsreichen Kämpfe lieben. Ryu Hayabusa ist schnell, hat unglaubliche Reflexe und ist mit jeder Waffe ein Killer sondergleichen.

Mit Teil 3 der Reihe wollten uns die Entwickler den Charakter etwas näher bringen. Seine Reaktionen auf bestimmte Situationen sollen dem Spieler den Charakter Ryu’s in ein neues Blickfeld rücken lassen. Das hört sich vielversrechender an, als es eigentlich ist, denn die Story reißt wohl niemanden vom Hocker.

Wenn Ryu gegen eine Reihe Soldaten kämpft und nur noch ein Feind steht kommt es nicht selten dazu, dass dieser versucht zu flüchten, oder sich ergibt. Der Spieler ist trotzdem dazu verpflichtet ihn niederzustrecken. Mitleid kam dabei, zumindest von meiner Seite aus, nicht auf. Denn die Soldaten wissen doch, dass ihr Job lebensgefährlich ist und stellen sich freiwillig Hayabusa’s Schwert entgegen.

Doch das ist noch nicht so schlimm, denkt man sich, denn immerhin sind die Kämpfe abwechslungsreich. Ja, das hätten sie sein können. Jedoch verfügt man über den ganzen Spielablauf nur über eine Nahkampfwaffe und das ist das Schwert. Andere Waffen können per Merkplatz zwar heruntergeladen werden, aber Offlinespieler sehen hierbei trotzdem dumm aus der Wäsche. Auch kann dieses Schwert weder verbessert, noch in irgendeiner Weise verändert werden. Dazu kommt, dass es nur noch sehr wenige Arten von Feinden zu besiegen gilt.

Der Schwierigkeitsgrad ist ebenfalls gesunken. Alle Aspekte, die Ninja Gaiden ansprechend machten sind also über den Haufen geworfen worden. Nicht einmal Körperteile können abgetrennt werden. Dies sorgte in Teil 2 aber für taktische Möglichkeiten, da die Gegner zwar noch immer gefährlich waren, sich der Stiel ihrer Kampfweise jedoch änderte. Ein Reinfall sondergleichen und wohl für viele eine herbe Enttäuschung.

Wenigstens findet dieser Zustand von einem Spiel nach 4-5 Stunden ein Ende.

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56

spyda

01. April 2012XBox 360: Zurück zu den Wurzeln

Von (25):

Nach den nun zahlreichen (meist schlechten) Bewertungen zu Ninja Gaiden 3, will ich nun auch mal kurz auf die Eckpunkte des Spiels eingehen.

Ich fand es ziemlich lustig als ich die Credits über den Bildschirm laufen sah und sofort wusste was danach zu tun ist. Zurück zur XBOX-Startseite und Ninja Gaiden 2 ins Laufwerk schmeißen. Nach einer halben Stunde anspruchsvollem Geschnetzel war mir der Herr Hayabusa wieder symphatisch.

Kommen wir zum Thema. Ninja Gaiden 3 ist für mich persönlich ein Schlag in die Magengrube, wie damals DBZ Ultimate Tenkaichi.
Warum? Ganz einfach!

- Vereinfachtes Spielsystem (nur Eine Primärwaffe, die Kombomöglichkeiten sind dermaßen zurückgeschraubt), es gibt nicht die geringste Spur von Charakterentwicklung sprich Aufrüstung, Items usw. und ich kann für jeden Gegnertyp das selbe Muster abtippen= Fröhlich in die Menge rutschen, einer hier, einer da, nach genug Treffern die ultimative Technik starten,
- Die Kamera selbst versucht so dem Geschehen hinterher zu kommen, dass sie gar nicht mehr weiß wo sie zuerst hinzoomen bzw. hinspringen soll.
- Man fühlt sich in keinem Moment gut, wenn man einen Gegnermob dezimiert, während man bei Ninja Gaiden 2 mit genug Können so richtig "einen gucken lassen" konnte.

Storytechnisch ziehe ich mir lieber das Erzdämongeplänkel aus dem Vorgänger rein, als Vaterschaftsanfragen per SMS oder kleine Töchter die zur Göttin mutieren und ganz Tokio verwüsten ertragen zu müssen. Grafisch ist es "OK".

Über den nachträglichen Waffen-DLC kann ich auch nur lachen. Die Klauen und die Sense hab ich auch im Vorgänger und der Wiederspielwert geht gegen 0. Da bringen auch diese ominösen Ninja-Prüfungen nichts. Das Kampfsystem ist kurz gesagt eingeschränkt und zäh.

Letzendlich ist Ninja Gaiden 3 ein Titel welcher die geebneten Fußstapfen seines Vorgängers ignoriert und sich selbst zum Gespött macht.

Fazit: Greift zu Ninja Gaiden 2, denn der dritte Ableger bietet kein einziges Feature, welches man gesehen haben muss!

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Infos

  • Publisher: THQ Nintendo
  • Genre: Third Person
  • Release:
    23.03.2012 (PS3, XBox 360)
    11.01.2013 (Wii U)
  • Altersfreigabe:
    ab 18(PS3, XBox 360)
    ab (Wii U)
  • EAN: 5060073308439, 5060073308514

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