Operation Flashpoint - Red River

meint:
Intensive Schlachten und motivierende Taktik-Elemente - das ist Red River! Die niveaulosen Dialoge der Kameraden sind jedoch dämlich. Test lesen

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Beschreibung

Sucht ein Spieler ein möglichst realistisch angehauchtes Ego-Shooter-Franchise greift er zu der Operation Flashpoint-Reihe. Der Ableger Red River versetzt ihn auf PC PS3 und Xbox 360 in einen fiktiven Bürgerkrieg in Tadschikistan. Als Anführer einer US-Marine-Truppe versucht man in drei Einzelspieler-Akten Frieden in das Land zu bringen. Red River steht in der Serien-Tradition und präsentiert sich als knackiger Taktikshooter: Der Spieler erteilt seinem Trupp Befehle ein einziger feindlicher Treffer kann schon tödlich sein. Die Wahl aus den Klassen Grenadier Schütze Aufklärer und MG-Spezialist bringt bestimmte Vorteile für das KI-Team. Ein Aufklärer erweitert zum Beispiel das gesamte Sichtfeld des eigenen Trupps. Durch verdiente Erfahrungspunkte schaltet man neue Waffen und Equipment frei. Entwickler Codemasters setzt enormen Wert auf Authentizität: neben realistischen Waffen- und Fahrzeugmodellen erinnern dezent eingesetzte Kameraeffekte an reale Berichte aus Krisengebieten. Die verwendete Ego-Engine zaubert des Weiteren sehr schöne Licht- und Reflexionseffekte auf den Bildschirm.

Meinungen

79

248 Bewertungen

91 - 99
(112)
81 - 90
(56)
71 - 80
(35)
51 - 70
(15)
1 - 50
(30)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 4.1
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.1
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1

kotstullewagner

22. Juli 2015PS3: Schlimmster Ego Shooter

Von :

Die Kurzfassung: dieses spiel ist der langweiligste shooter überhaupt. Die lange version: ok also als erstes bewerte ich mal die story: da ist ein ww2 cod noch interessanter. Diese story kann man nicht mal als gutenacht geschichte verpacken weil es eig. Keine story hat. Es wird nichts über seine kollegen verraten und irgendwelche interessanten Charaktere gibt es auch nicht. Grafik: für 2011 sieht die grafik einfach nur mies aus, fast schon ps2 style. Die umgebung sieht auch absolut langweilig aus und man hat das Gefühl jedes level schon gespielt zu haben. Auch ist jedes haus natürlich leer. Und ja leere häuser sind das Highlight der Umgebung. Action hat das spiel auch nicht. Hauptsächlich schießt man mit schüsse die aussehen wie grüne Laser schüsse auf gegner von denen man kaum was sieht . In verbindung mit dem rückstoß und der Gravitation ist es zwar schwer die gegner zu treffen aber auch stinklangweilig. Da bietet ein brothers in arms viel mehr action. Dramatische momente sucht man in diesem spiel vergebens. Da ist schlafen noch interessanter. Dieses möchtegern truppenbefehl feature habe ich ebenfalls schon besser in bia gesehen.die truppgefechte wie letzes gefecht WÄREN interessant wenn man nicht wieder nur auf die pixel von den gegnern schiessen würde und man auch mal ein bisschen action reinbringen würde.unterm strich:kauft es euch nicht. Wenn ihr eine echte kriegssimulation sucht holt euch arma oder wenn ihr auf kriegsfeeling steht dann brothers in arms oder medal of honor.wenn ihr ne gute story sucht dann holt euch far cry 3 oder crysis 3 oder selbst cod ghosts. Selbst homefront ist besser als das.of red river ist der schlechteste shooter den ich jemals gespielt habe und absolut ersetzbar.NICHT KAUFEN !!!

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99

Dark_Rider_56

12. Februar 2013PS3: Super Spiel

Von (4):

Also ich finde das das Spiel Super ist! Die Grafik geht, ist nicht die beste aber auch nicht schlecht also bei Cod kann die grafik fast mithalten. Wobei ich hier sagen muss, das diese Spiel nicht Call of Duty ist !
Wer CoD spielen möchte, der kauft sich das. Wer blöd rumballern will der soll weggehen und wer denkt, dass er dieses Spiel kaufen muss weil es ab 16 ist und call of duty ab 18 der soll auch abhauen. Operation Flashpoint red river ist ein Simulations-Taktik-shooter. Hier musss man nachdenken. Wollte das nur gesagt haben. Also dieses Spiel spiele ich sehr gern, denn hier ist Taktik und können gefragt, und man ist nicht Superman wie in anderen Spielen. Was gelungen ist:
-Akzeptable Grafik
-Gutes Intro
-Waffen
-Sound
-mutiplayer(wobei es kein richtiges online spielen ist, sondern nur ein Kooperativ Abenteuer bis zu 4)
-Charaktere
-Man kann einen Trupp befehlen
Was nicht so gut ist:
-Fahrzeiten dauern ein bisschen, aber da es ja eine Simulation ist kann man sich diesen Punkt eigentlich schenken.
-Die inteligenz der gegner und der anderen Soldaten, wobei besser als in Dragon Rising)
-Schimpfwörter kommen aus allen Ecken, fast jede Minute
Aber alles in allem ein sehr gutes Spiel. Macht laune, vorallem mit anderen und darum geht es ja SPAß!

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Historygamer

24. November 2012XBox 360: Herrzlich willkommen zu den CNN 20Uhr Nachrichten

Von (2):

Die Kämpfe in Tadschikistan finden kein Ende. Das US Marine Corps wird immer wieder aus dem Hinterhalt angegriffen und erleidet dabei schwere Verluste. Einzig die eigens dafür entwickelten Steh-daneben-und-heile-auf-Knopfdruck-Medipacks können helfen. Nun zu unserer Außenkorrespondentin in Duschanbe: Die Lage hier ist kritisch, alle paar hundert Meter explodiert ein Humvee oder es greifen die Aufständischen aus kleinen Seitengassen an. Sie kämpfen zwar nur mit einer AK-47, einem PKM oder einem Raketenwerfer, können aber auch erheblichen Schaden anrichten. Das USMC ist hier mit einer Vielzahl von Waffen und Gadgets ausgerüstet: Der jeweilige Squad Leader entscheidet, was für Waffen und Spezialisierungen jedes einzelne Teammitglied haben soll. Dabei können sie aus Sturmtruppe, Grenadier, MG-Schütze und Scharfschütze wählen. Jeder einzelne Soldat hat zwei Waffen, welche vom Squad Leader erst erkämpft werden müssen. Außerdem kann dieser jede Waffe mit einem zusätzlichen Fernrohr und einem weiteren Aufsatz wie einem Schalldämpfer oder einem Granatwerfer versehen. “
Wie ist denn so die allgemeine Beschaffenheit des Landes? Hier in Tadschikistan gibt es nur sehr wenige Bäume, die meiste Fläche ist Wüste und es ist sehr uneben. Die Dörfer hier sehen allesamt gleich aus, jedoch gleicht kein Kampf dem anderen. Zur Truppenmoral kann ich sagen, dass die meisten US Marines zwar gut schießen können, jedoch nicht den Befehlen ihrer Vorgesetzten folgen. Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass alle Soldaten der gleichen Klasse gleich aussehen, was es schwer macht, sie zu identifizieren. Wenn die US Marines in einen Kampf verwickeltt sind, merkt man schon, dass es ein echter Krieg ist und kein Videospiel. Die Waffen hören sich auch hier im Wüstenstaub nachvollziehbar und realistisch wie am Schießstand an. Oh, ich bekomme gerade die Meldung herein, dass die Aufständischen sich zurückziehen, dafür aber die Chinesen angreifen.

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-fuxi12-

10. August 2012PS3: Taktik pur

Von (15):

Operation Flashpoint Red river hat sich den Titel "Taktik Shooter" wirklich verdient. Besonders die Schuss Balistik ist gut gelungen. Das Spiel gehört zu den wenigen Spielen wo Realismus an erster Stelle steht.

Pro:
-sehr guter Sound
-Bei der Grafik wurde alles rausgeholt
-Die Schuss Balistik
-Prima Story

Contra:
-Zu wenig Waffen
-Die Funksprüche der Kammeraden gehen nach einiger Zeit auf die Nerven
-Man muss sich immer Heilen

Fazit: Für die jenigen die auf Taktik stehen ist es ein muss, aber für die Zocker die eher mehr Action erwarten, sind fehl am Platz.

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50

senfkraut

30. Juli 2012PS3: Mittelmaß

Von (3):

Allgemeines "Marines haben dicke Eier"-Geplänkel mit schlechter Storyline und noch schlechterem Charakter- und Leveldesign. Immer dasselbe. Halbe Stunde fahren, ein Dorf leer räumen, die Landsleute beleidigen (ja gut, eigentlich lustig) aber komplett ohne Taktik, was für einen Taktikshooter nicht so ein großes Kompliment ist, und Sprüchen, die beim ersten Mal ganz lustig sind, aber nach dauernder Wiederholung einfach nur langweilig und nervig werden.

Wenigsten der Realismus wird beherzigt. Man muss auf 200m Entfernung mehrmals schiessen um überhaupt zu treffen und die Gravitation setzt erst nach knapp 400m ein.

Alles in allem 5 von 10 Punkten wegen dem realistischen Waffendesign, den Gadgets, dem ballistischen Verhalten und der, trotz mittelmäßiger Grafik, doch recht ansehnlicher Landschaft.

P. S. Der Himmel ist das beste am ganzen Spiel.

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Twoflowers

31. März 2012PC: Sehr gutes Game wenn auch stellenweise sehr brutal

Von :

Also ich kann die Aufregung der Leute nicht verstehen. Das Game ist gut und macht sehr viel Spaß, wenn auch die Taktik etwas abhanden gekommen ist.

Der Realismus wurde im Vergleich zu den Vorgängern noch etwas hochgedreht - insbesondere bei dem nicht sofortigem Sterben und Exlposionsverletzungen. Letztere sind das was mich am Anfang irritiert hat. In der 2. Mission habe ich mein Team zu dem Auto mit Bombe gehen lassen und der Anblick war nicht sehr appetitlich: Balletto (oder heißt er Barretto?) hat es beide Beine abgerissen, Taylor die Bauchdecke und dem anderen den Kopf. Das ist zwar brutal, aber im echten Krieg würde das auch so aussehen.

Zum Thema Feuergefechte: Diese finde ich sind sehr realistisch initiiert (sieht man von den Geschossen ab die eher an Star Wars erinnern). Nach wie vor kann auch ein Querschläger zum Tode führen und ein Tadschi kann mit etwas Glück das ganze Team ausradieren. Aber sie sind weniger herausfordernd als in Arma: Cold war Assault. Aber durch erhöhen des Schwierigkeitsgrades kann man das wieder ausgleichen.

Missionsdesing: Das Missionsdesing unterscheidet sich stark von dem aus Arma bekannten Desing da man viel zu viel rum fährt (im offenen Auto durchs Feindgebiet). Und wenn man mal nicht fährt schießt man.

Ausdrucksweise: Die Ausdrucksweise in diesem Game ist auf jeden Fall härter als in den Vorgängern. Das
geht von: Arschgeige über Flachwichser bis hin zu: Wir werden hier durchgefickt schafft uns die
Schwuchteln vom Hals. Wer also in so Sachen nicht tolerant ist wird an diesem Spiel keine Freude haben.

Fazit: Wer Shooter mag aber einfach nur rumballern will, findet in diesem Spiel nicht seinen Schatz.
Wer aber Shooter mag und auch Taktisches Spielen mag und beherrscht sollte sich dieses Spiel kaufen.

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heartplaya

21. Februar 2012PC: Eigentlich ganz witzig

Von (2):

Ich habe bereits Operation Flashpont 2 - Dragon Rising gespielt und der Unterschied zu Red River ist groß. Ziemlich groß. Und damit meine ich nicht nur die Ausdrucksweise in Red River, die eigentlich gar nicht so schlecht ist, wie spieletipps sagt. Eigentlich ist es manchmal sogar witzig, wenn man so Sachen, wie "dieses Gebiet ist trockener, als xxx Mutter nach dem Vorspiel" hört.

Die Grafik ist auch klasse. Ich musste sie zwar ein wenig runterschrauben, aber selbst da sieht alles sehr gut aus. Besonders die Fahrzeuge und eure Kameraden sind sehr detailliert. Zudem sehen sie auch sehr cool aus, besonders der Sniper-Kollege.

Das Spiel enthält außerdem Rollenspiel-Elemente, die euch erlauben, eure Klasse (Kundschafter, MG-Schütze, etc) zu leveln und so weitere Waffen und Ausrüstung freizuschalten. Das Leveln erfolgt seperat für jede Klasse, da ihr ja nicht als Kundschafter mit ner Bazooka rumrennen könnt.

Die Steuerung ist nicht ganz so gelungen, aber man gewöhnt sich dran. Ich spiele mit XBOX-Controller, nur damit ist das Zielen leider etwas ungenau, weil die Steuerung etwas happig ausfällt. Die Teamkameraden-Steuerung für die Befehle ist allerdings sehr einfach aufgebaut und unterscheidet sich kaum von der in Dragon Rising, wenn man vom neuen Look absieht.

Nun zur Story: Ich finde die Story ja sehr interessant, auch wie man durch die Geschichte geführt wird. Meistens siehts so aus: Ihr werdet mit eurem Trupp (Bravo-Team) zum Einsatzort gefahren bzw. geflogen und dort dürft ihr mit 2 anderen Teams (Alpha/Charlie) die Aufgabe lösen.

Das wars dann. Mir gefällt das Spiel sehr gut, ich hoffe ihr teilt meine Meinung.

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derbunde

24. August 2011PC: Kein Flashpoint-Titel wert!

Von :

Ich habe Red River nun ein wenig gespielt und muss mit wirklich erschreckendem Kopfschüteln feststellen, dass es ein ganz komisches Spiel ist! Für mich ist das ein ganz normaler EGOSHOOTER und kein Titel, der den Namen OPERATION FLASHPOINT verdiehnt hat. Also ich habe bis jetzt alle Teile gespielt und ich wurde noch nie so enttäuscht wie bei diesem Teil!
Mit COD: Black Ops hatte ich erst eine große Enttäuschung verdauen müssen und nun mit Red River erneut.

All dass, was früher einen Flashpoint Teil ausmachte fehlt vollkommen bei Red River! Fahrzeuge, oder schon die freie Wegwohl bzw. bewegungsfreiheit. Hier kann man eigentlich nur stupide die Levels abgrasen.

Sehr schade und für mich als Flashpoint Fan eine TOTALE Enttäuschung!

Ich kann jeden nur warnen der ein eingefleischter Flashpoint Fan ist! Dieses Spiel wird für euch die reinste Enttäuschung. Es ist einfach eine Geldverschwendeung

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Al1986

09. August 2011PS3: Ein Top-Game sondergleichen

Von (13):

Hmmm, naja, wenn ich hier so die Bewertungen lese, merke ich schon welche Softies hier spielen. Euch ist die Sprache zu vulgär? Dann würde ich Euch mal raten Militärdienst zu leisten, um Euch mal etwas abzuhärten.

recht interessante Story
massig Spielspaß, vor allem im Koop-Spiel
verschiedene Klassen zum aufrüsten. Waffenauswahl ziemlich gut, wenn auch noch etwas ausbaufähig (M3 Super90, M24, M82A1/M107 50 BMG (als Waffe für die Klasse und nicht nur Missionsoptional! M60 LMG,
ganz gutes Handling soweit
geiler Hard Rock während der Transportsequenzen
schicke, überwiegend flüssige Grafik, wenn auch nicht weltbewegend (es sei denn man spielt an defekten Geräten oder mit Leuten im Koop, die eine beschissenen Internetverbindung haben!
schöne Abwechslung zu den hirnverbrannten und stumpfsinnigen Patrioten-Baller-Orgien aus den Reihen Call of Duty und Co.
Sprüche sind etwas derber, spiegeln aber die Mentalität der US Marine-Infanteristen sehr gut wieder und wirken daher ziemlich authentisch (ich spreche dank entsprechender Verwandschaft aus Erfahrung) ; also nichts für Laschis, Zivi-Schwuchteln und Wehrdienstverweigerer, die jetzt mal den coolen Soldaten raushängen lassen wollen!

- Fahrzeuge steuern beschränkt sich leider auf ein paar wenige Stellen im HMMWV und man muss immer selbst fahren, denn.
- der überaus unpraktische Befehlsring ist (wie schon in Dragon Rising) zumindest als Schütze oder Kommandant absolute Pisse, da man dem Fahrer stets die Richtung vorgeben muss und man sich aufgrund dieses Befehlssytems nur umständlich und checkpointartig im Fahrzeug fortbewegen und sich deswegen nicht auf das Ballern mit der Bordkanone konzentrieren kann!
- KI der Kameraden lässt nicht selten zu wünschen übrig, daher UNBEDINGT ONLINE MIT FREUNDEN (! SPIELEN, die auch Befehle befolgen können und keine Hobby-Rambos, denn die sollten lieber schleunigst wieder ihr scheiß COD und Battlefield kaputtcheaten und kaputtnooben!

Sonst TOP!

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Mick13

08. August 2011PC: Kann die Meinungen der anderen nicht teilen

Von :

Also ich habe es mir heute gekauft und bin sehr mit zufrieden. Ich musste leider die Grafik ein bisschen runterstellen damit es einwandfrei gezockt werden kann. Also ich kann dieses Spiel nur empfehlen. Diese schlechten Rezensionen verstehe ich gar nicht. Grafik: Gut also sie ist nicht die allerbeste aber auf jedenfall realistisch. Und nun kommen wir dazu. Der Realitätsgrad bei dem Spiel ist sehr hoch. Deswegen ist es genau ein Spiel für mich.

Grafik:
Sound und Waffensound:
Spaß und die Missionen:
und vieles weitere!

Und nun mal zu den Schimpfwörtern im Spiel: also ich finde es nicht schlimm. Ganz im Gegenteil! Es ist sogar lustig wie ich fertig gemacht werde oder die anderen fertig gemacht werden. Und wenn ihr ehrlich seit! Wir sind auch nicht besser! Nein ich bleibe jetzt mal Sachlich. Zu den KI-Spielern: sie sind vielleicht nicht ganz hell, aber wenn man den Schwierigkeitsgrad steigert passt das! Also nur zu Empfehlen!

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BloodOnMyHands

08. August 2011PC: So lala, aber teilweise saukomisch

Von (9):

Ich habe zwar bisher keinen anderen Teil der Operation Flashpoint-Serie gespielt, also kann ich meine Meinung nur über das hier abgeben. Also dass auf der Rückseite von der Verpackung steh: Man kann nur geweínnen, wenn man die beste Taktik hat, ist eigentlich lächerlich. Würde man nicht blöderweise zwischendrin immer mal wieder von irgendwelchen Querschlägern getroffen werden, die sich verirrt haben, dann könnte man auch durchrennen und im laufen alle niedermähen. Was mich schockiert ist die außerordentliche Blödheit der KI. Mein eigener Computergesteuerter Teamkameraden war zu dämlich, mich zu heilen, weil ich hinter einer Mauer lag. Ich blutete munter vor mich hin, während er auf der anderen Seite der Mauerr rumrannte wie ein Dackel auf Drogen. Doch trotz aller Kritik kann man sagen, dass dieses Spiel den Kauf in gewisser Hinsicht schon wert ist. Zwar fehlt die Story praktisch komplett, aber die versauten, teils zynischen und totkomischen Sprüche der Teamkollegen muntern einen doch recht stark auf.

Was mich jedoch tatsächlich stark überrascht ist die USK-16 Einstufung bei diesem Spiel. Beispielsweise habe ich zu Beginn des Spiels irgendwann eine Gruppe Aufständischer mit einer Granate hochgejagt. Einen hat es vollkommen zerfetzt, da lagen dann überall Fleischstückchen rum, einem hingen die Gedärme aus dem Bauch ind dem anderen hatte es das Gesicht weggerissen. Einige Spielstunden später legte ich einem PLA-Soldaten mit einem Scharfschützengewehr die Rippen frei. Die Gewalt sieht teils mehr nach Zombie-Splatter als nach Taktik-Shooter aus und ist eindeutig nichts für schwache Nerven.

Fazit: Überzeugt mich nur streckenweise und ist mit Ego-Shootern wie Call of Duty oder auch Medal of Honor nicht zu vergleichen.

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Manson91

30. Mai 2011XBox 360: Realistisches Kriegsszenario mit Verbesserungen

Von (147):

Viele dürften durch den Vorgänger von dem Spiel abgeneigt sein.
Dieses Mal jedoch machen die Entwickler hier vieles richtig und bessern auch ihre Fehler aus.

In Red River befindet man sich als Amerikanischer Truppführer 3er Soldaten im Krieg gegen Tadschikistan. Obwohl ich sagen muss, dass weit entfernte Wälder, die Berge oder der Himmel verdammt gut aussehen, macht dies von nahem eher nicht so den Eindruck. Die Grafik ist keinesfalls schlecht, aber kaum als Wunderschön zu betrachten.

Gleich noch vor einer Mission fällt auf: Hier hat sich etwas verändert.
Im Menü steht Spielerfortschritt geschrieben. Hier kann man seinen Charakter, jener in den Missionen Level aufsteigt, verbessern. Auch eine Waffe darf vor Beginn einer Mission gewählt werden. Visiere, neue Fähigkeiten und Waffen schaltet man dann mit einem Levelaufstieg ebenfalls frei. Doch zuerst sollte man sich überlegen, welche Klasse man wählt. Dies bestimmt nämlich, in welchem Bereich der Spieler aufsteigt.

Wie auch sein Vorgänger, ist dieses Spiel sehr taktisch veranlagt. Ein Kopftreffer bedeutet selbst auf leichtestem Schwierigkeitsgrad den Tod und somit ist es immer von Vorteil nie auf einem offenen Feld zu stehen. Was mir persönlich sehr gefallen hat, ist dass es mehr Nahkämpfe gibt. Nicht mehr sehr oft kommt es vor, einen Feind aus 400 Meter Entfernung zu erschießen ist. Sollte man nicht gerade von einer Granate aus nächster Nähe zerfetzt worden sein, ist es auch möglich noch von den anderen Soldaten des Trupps geheilt zu werden. Mörser, Luft oder Raketenangriffe können wieder angeordnet werden. Häuser werden hierbei völlig zersprengt.

Leider ist die KI des eigenen Trupps oft etwas dämlich. Eigene Soldaten laufen vor mir herum, während ich meinen Beschuss auf den Feind lenke
Ansonsten jedoch ein sehr gutes Spiel. Wer Dragon Rising mochte, wird Red River lieben. Wer gerne taktisch vorgeht, sollte auch wenn er Teil 1 nicht mochte, trotzdem mal reinschauen.

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Tomtom3

25. Mai 2011PC: Wo ist die Taktik bei Flashpoint hingekommen?

Von (9):

Also zuerst einmal muss man leider sagen das in der Flashpointserie, auch wenn sie noch so Spaß macht, mit jedem neuen Teil mehr und mehr die Taktik in den Hintergrund gerät.

Wenn ich da an die Anfänge zurückdenke muss ich leider feststellen, dass die Serie zunehmend zu einem "normalen" Shooter verkommt, also rennen-schießen-weiter rennen.
Die "ultimative Taktik" beschränkt sich leider nur auf die vorgegebenen, und nicht ganz logischen, Wegpunkte innerhalb der Missionen.
Auch fehlt zunehmend der Part, in dem man diverse Fahrzeuge selber steuern kann was, meines Erachtens, die Flashpointreihe damals so außergewöhnlich und abwechslungsreich machte.

Trotzdem ist man schon sehr lange damit beschäftigt und obwohl die KI schon sehr zu wünschen übrig lässt macht das Spiel viel Spaß was auch daran liegt, dass die Sprüche die so fallen einem schon den einen oder anderen Lacher entlocken.

Ein sehr großer Kritikpunkt ist aber meines Erachtens diese Windows Live Geschicht und dass man nicht abspeichern kann, wenn man kein Live Profil hat. Ich habe zwei Live Profile für die xBox360, konnte mich aber mit keinem von denen einloggen und so musste ich gezwungenermaßen ein weiteres anlegen.

Fazit: trotz mangelnder KI macht das Spiel Spaß und auch die Spielzeit ist, im Gegensatz zu den anderen neuen Spielen die so rauskommen, beachtlich.


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Moraconrad

14. Mai 2011PS3: Ein leider normaler Taktik-Shooter

Von (3):

Ich liste jetzt auf was pro oder contra ist.
Pro:
1. Eine lange Story
2. Man ist nicht alleine
3. hat mit der Realität zu tun
4. Meiner Meinung nach gute Grafik

Contra:
1. Die KL. melden Gegner obwohl man manchmal diese gar nicht sieht
2. Wenige Waffen
3. Man muss sich immer heilen wen man getroffen wird
Nach einer Zeit nervt es einfach!

Den Online Modus konnte ich leider noch nicht testen weil PSN abgeschaltet wurde.

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Helpersau

11. Mai 2011XBox 360: Für ein anderes Klientel

Von (2):

Operation Flashpoint ist nicht für jedermann. War es auch nie, und wird es hoffentlich auch nie sein. Operation Flashpoint zeichnet sich von Genre größen wie Call of Duty, Bad Company und Medal of Honor immer durch eines ab, den Hang zum Realismus.

Nun kann man Krieg und echtes Leben nicht wirklich als Computerspiel simulieren, das ist schlichtweg (noch) nicht möglich, aber man kann den Shooter anspruchsvoller machen. Für ein anderes Klientel als die Adrenalin-süchtigen Rambos, die mit Automatischer Zielhilfe, Fadenkreuz und hypermodernen, unglaublich deplaziert wirkenden Waffen mit Vollautomatik jagt auf tausende Feindsoldaten machen, die nicht mehr wiederstand leisten als in Eure richtung zu feuern, wenn ihr Auftaucht.

Ich würde den neuesten Operation Flashpoint ableger nicht als Militärsimulation bezeichnen, aber es ist ein sehr solider Shooter, der mir sehr gefällt. Das feeling ist ein anderes, wenn man auf realistische Distanzen schießt, man nach deaktivierung von Fadenkreuz und Zielhilfen tatsächlich präzise zielen muss, Vollautomatik nur auf kürzere Distanzen hilft, auf die man den Gegner eigentlich gar nicht ranlassen möchte.

Es ist ein anderes Feeling wenn das Game nicht auf Bombastische "Boah guck dir das an, ist das nicht geil ey, und du bist mitten drin! " Momente aus ist, sondern einfach nur recht realistische Missionsparameter setzt. Starte hier, gehe hier hin, rechne mit Wiederstand und zerschlage ihn wenn nötig mit Gewalt, Mist, hilf da, verschaff dem Heli Zeit und besonders wichtig, Überlebe!

Ich brauche keine aus dem Himmel stürzenden Russischen Helikopterschwadrone, es reicht mir schon wenn nach 45 Minuten intensivem Feuergefecht mit der Chinesischen Armee, welcher einfach nicht gewonnen werden kann und uns immer weiter zurück drängt, der Evac-Heli von einer Boden-Luft Rakete kurz vor dem Aufsetzen abgeschossen wird, und man nun umdenken muss.

Red River spielt sich anders, und doch vertraut, für ein anderes Klientel eben.

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Rylo

07. Mai 2011PS3: Gut oder Müll?

Von (9):

Tja, über Red River ist es schwer was zu sagen.

Zum einen ist der Shooter sehr realistisch und die Taktiken sind echt erfrischend, allerdings benutzt man bis auf 32 oder 3 so gut wie keine Befehle. mehr als "Warten", "Herkommen" und Ab ins Haus" klickt man eigentlich nie an, die KI bleibt einem auch rätselhaft, manchmal denken die NPCs nach und manchmal haben sie einfach nur Lust, an einer Tür hängen zu bleiben.

Damit kommen wir zu dem Thema "Ammis sind Angeber". tja, das nervt einen wohl am meisten, die manchmal guten und lustigen aber meistens einfach nur dummen Sprüche deiner Kameraden. Da hat man nach 10 Minuten keine Lust mehr zu spielen, ich persönlich musste mich mehrmals zwingen weiterzuspielen. zum Schluss hab ich mich aber dafür entschieden das Spiel zu beenden und was anderes zu machen.

Bewertung? Schwer zu sagen, wenn einen die dummen Sprüche nicht stören oder sogar gefallen und wenn dieser jemand dann noch auf Taktik-Shooter steht, dann ist das Spiel sehr zu empfehlen. Sonst? Müsst ihr selbst wissen ob ihr dafür Geld ausgebt.

P. S. ich habs längst wieder verkauft, da ich genau weiß dass ich die Sprüche ein 2. mal sicher nicht aushalte.

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thomas064

03. Mai 2011XBox 360: Die US Marines sind zurück

Von :

Also ich finde, dass das Spiel in Gegensatz zum Vorgänger echt gelungen ist. Da Codemasters endlich ein Menü für eine Waffenanpassung hinzugefügt hat, obwohl es eigentlich nicht besonders viele Waffen zur Auswahl gibt (2-4).

Aber die Story von der Kampagne ist recht solide und die die Truppeneinsätze ebenfalls, aber es ist halt alles ziemlich kurz, da man die Kampagne in ca. 6 Stunden durch hat und die Truppeneinsätze hat man auch schnell hinter sich gelassen. Die Grafik, ok, die Grafik ist sehr gut gemacht aber mit der Grafik von Battelfield BC2 kann es nicht mithalten, aber trotzdem, sehr schöne Landschaften, meiner Meinung nach die grafisch best aussehensten Marines die ich in all den Jahren und Spielen gesehen habe aber die Waffen hätten die Entwickler wirklich besser machen können.

Besonders cool sind die Sprüche von den Marines im Spiel, die schimpfen teilweise schön heftig also so typisch amerikanisch, zumindest in den Versionen in Österreich, keine Ahnung wie es in den deutschen Versionen zugeht. Auf jeden Fall hat mich das Spiel überhabt nicht enttäuscht, weil bei jedem Spiel wo US Marines dabei sind, ist für mich einfach ein Pflichtkauf, jetzt kann ich nur hoffen das es zusätzliche Missionen zum Runterladen auf die XBox kommen, und natürlich freue ich mich auf BF3!

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ssc459

02. Mai 2011PC: Vorurteilslose Bewertung

Von :

Eins vorweg Red River ist der erste Operation Flashpoint-Teil den ich gespielt habe, weshalb sich meine Wertung nur auf das Spiel an sich bezieht und nicht auf seine Treue zum Vorgänger oder recycelte Inhalte aus vorherigen Teilen.

positiv:
für heutige Maßstäbe sehr lange Spieldauer (man ist mit Kampagne und Zusatzmissionen mindestens 12h beschäftigt)
spannende und recht gut erzählte Story
guter Coop-Modus für insgesamt 4 Spieler
ordentliche Grafik die sich auch auf älteren Rechnern ruckelfrei darstellen lässt
nettes Level- und Klassensystem
realistisches Schadenssystem
keine Bugs (solange man auch nur halbwegs auf den vorgesehenen Routen bleibt) oder Abstürze
keine übertrieben heftigen Explosionen wie bei anderen Shootern
relativ abwechslungsreiches Missionsdesign
realistische Waffen mit Rückstoß und Ladehemmungen bei Dauerfeuer (!
gute deutsche Sprachausgabe

negativ:
- allerdings viele gelinde gesagt kindische Kommentare
- kein Editor
- kein echter Multipayer-Modus
- viel zu wenig Waffen (nur 4 verschiedene Sturmgewehre
- dämliche KI die, wenn überhaupt, nur das tut was man ihr eindeutig befiehlt (aber das Problem hatten ja bisher fast alle Taktikshooter (die Ghost Recon- Reihe zum Beispiel)


Alles in allem ist Operation Flashpoint Red River ein überwiegend gelungener Taktikshooter bei dem man wirklich etwas für sein Geld bekommt. Vielleicht kommt sogar noch ein Multiplayer-Modus oder ein Editor per Patch, den das Spiel hätte für beides sehr viel Potenzial.

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Flava77

02. Mai 2011PC: Besser als Call of Duty?

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Operation Flashpoint - Red River - die Legende lebt weiter. Nachdem ich vor ein paar Jahren den allerersten Teil gespielt habe, der mich sehr beeindruckte, entschloss ich mich den neuen Teil anzutesten. Als ich fertig wurde mit der problemlosen Installation, ging ich zum direkten Spiel über.

Hier kann man die Einzelspielerkampagne, den Gefechtsmodus oder den Multiplayermodus spielen. Die Story ist ziemlich interessant; die Story vom alternativen kalten Krieg wird bis heute fortgesetzt und endet damit, dass sich Terroristen und Aufständische irgendwo in Tadschikistan verschanzen und eine neue Krise heraufbeschwören. Zum Gameplay unterscheidet es sich vollkommen von Battlefield oder vom modernen Call of Duty, da hier mehr wert auf Realismus gelegt wird. Wo man in Call of Duty nur ein paar Sekunden wartete und wieder bei voller Gesundheit war, muss man sich hier in Deckung begeben und sein Medikit rausholen und seine Wunden versorgen, um nicht zu sterben.

Als Waffen gibt es hier die Standard-Schießeisen wie in jedem anderen Game auch, nur mit modifzierten Aussehen & Zusatzmodfikationen (Zielfernrohr, Granatenwerfer, Schalldämpfer etc. Taktische Möglichkeiten bieten auch die Truppenbefehle wie Stürmen, Verteidigung Halten und Vorwärts Bewegen. Etwas frischen Wind bringen auch die Rauchgranaten mit rein. Zu der Grafik kann ich nur sagen, dass sie gelungen ist. Nicht ein Grafikwunder, aber auch kein Reinfall. Sie ist dennoch ein Augenschmaus. Viele werden es lieben durch die Wüsten & grünen Wälder zu wandern.

Der Sound ist auch top. Am meisten gefallen mir die Stimmen der Charaktere, besonders wenn der Sergeant dich anschnauzt und seine Kommentare abgibt. Außer der Sound bzw. die Stimme vom Hauptcharakter selbst gefällt mir nicht, sie ist irgendwie einfach zu lahm. Seit Monaten hat es kein Game mehr gegeben, was mich gefesselt hat, bzw. in irgendeiner Weiße mich an den PC locken sollte. Zum Multiplayer-Part kann ich nichts sagen, da mein DSL zu lahm ist. Wertung: 90%!

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Allgamesplayer

28. April 2011PC: Gut, man kann aber trotzdem noch was rausholen!

Von (2):

Das Spiel ist meiner Meinung nach im Vergleich zu Operation Flashpoint: Dragon Rising gut gelungen. Ohnehin sollte man sich das "Operation Flashpoint" wegdenken, da das Spiel im Grunde keine Militärsimulation mehr ist sondern eher ein als Taktikshooter getarnter Egoshooter ist (Trotzdem ist das Spiel positiverweise sehr realistisch) Besonders auffallend ist, dass man wohl sehr auf vulgäre Kraftausdrücke gesetzt hat, so wird von Sergeant Knox beispielsweise die chinesische "People´s Liberation Army" mit der "Penis Liberation Army" verwechselt. Wenn es nur 1x wäre - ok - aber in gut jeden Dialog Das muss nicht unbedingt sein.

Was ich gut finde, dass endlich mal sachen gemacht werden, die wirklich vergleichbar mit den Afghanistan-Einsätzen etc. sind (zB Transportmöglichkeiten) Man sieht das, was man in den Nachrichten oder Dokumentationen zB auch sieht. Der Sound ist gut, jedoch fände ich es dennoch besser wenn die Dialoge komplett in Englisch mit Deutschen Untertitel wären (bin das wohl zu sehr von Arma gewohnt) Die Waffen klingen allerdings in vergleich zu anderen Spielen (Modern Warfare, Medal of Honor) etwas dumpf. Grafik, finde ich ist besonders schön gelungen, beispielsweise wird die Landschaft gut dargestellt. Allerdings finde ich es verwirrend, dass die Schüsse grün sind Muss wohl mit Leutmunition geschossen werden.

Story hätte man sich einen besseren Hintergrund einfallen lassen und sie ist ein bisschen zu weit her geholt. Im Großen und Ganzen ist das Spiel jedoch gut gelungen, aufjedenfall besser als das erste OF von Codemasters, und ist vorallem auch eine Kaufsemphelung für Gamer die sich eher zu Ego-Shootern hingezogen fühlen. Im Grunde ist nur noch das Taktik System der einzige Unterschied und, dass man eben bei gezielten Schüssen gleich tot ist, für den Feind gilt das jedoch ebenfalls.

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Infos

  • Publisher: Codemasters
  • Genre: Shooter
  • Release:
    20.04.2011 (PC, PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 5024866345469, 5024866345063, 5024866345124

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