Portal

meint:
Bizzares, spaßiges, einfallsreiches kleines Spielchen, das man gesehen haben muss. Hier macht Umdenken einfach Laune!

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  3. Der Endkampf

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Beschreibung

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie es sich anfühlt eine Laborratte zu sein? Im Spiel Portal bekommt man die Chance dazu. Auf Basis der Source-Engine siedelt sich dieses Denkspiel im Half-Life2-Universum an. Nein, es ist mehr als ein Denkspiel, Portal bietet vor allem Unterhaltung! Denn Portal fordert nicht nur eure grauen Zellen heraus, sondern beansprucht auch eure Lachmuskeln.

Nur mit dem Aperture Science Portal Handheld Device (ASPHD), einfach gesagt der Portal-Kanone, bewaffnet ebnet ihr euch den weg durch 19 Level. Ihr kreiert dabei nacheinander zwei Portale und sobald euer Charakter oder ein Gegenstand eines der beiden betreten, verlasst ihr es durch das andere. Das Ziel bleibt in jedem dieser Level gleich: Überwinde mit Hilfe der Kanone die Hindernisse und erreiche lebendig den Ausgang. Die Handhabung der Kanone erlernt ihr in den ersten Leveln, um euch dann, geleitet von einer monotonen Computerstimme, die euch als Gegenleistung ein Stück Kuchen verspricht, auf die nächsten Herausforderungen zu stürzen.

Anders als in Half-Life liegt der Hauptanteil des Spiels keineswegs in Kämpfen gegen echte Gegner- lediglich vereinzelt „stehen“ euch Selbstschussanlagen gegenüber die ihr entweder zerstört oder Ihnen ausweicht- sondern viel mehr im Lösen der der kniffligen Puzzles und dem euch ständig begleitenden Humor.

Also, fühlt such wie ein Genie, wenn ihr die spannenden und äußerst witzigen Aufgaben in Portal löst! Wer hätte geahnt, was man für ein Stück Kuchen alles auf sich nimmt…

Systemanforderungen

CPU: 1.7 GHz CPU,
RAM: 512 MB RAM,
DirectX: 9.0c,
Festplatte: 1,4 freier Festplattenplatz

Meinungen

91

456 Bewertungen

91 - 99
(300)
81 - 90
(121)
71 - 80
(21)
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(4)
1 - 50
(10)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.1
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.5
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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92

Sijon

06. September 2013PC: Vom Geheimtipp zum Meilenstein

Von (2):

Portal gehört zu den wichtigsten Spielen seiner Zeit. Während in dieser Ära viele einst innovative Ideen längst zur Markenausschlachtung missbraucht wurden und austauschbare Darsteller in ebenso längst bekannten Szenarios ihr Dasein fristeten, brachte Portal endlich wieder frischen Wind in die damals etwas angestaubte Spielelandschaft. Es stellte nämlich nicht nur neuartige Konzepte und erstmals seit langer Zeit ikonische Figuren zurück ins Rampenlicht, sondern hatte auch eine unschlagbare Vermarktungsstrategie im Rücken.

Alleine die Grundprämise war genial: Die Protagonisten Chell wird von einem Supercomputer durch verschiedene Testkammern gescheucht, um mit der namensgebenden Portalkanone Physikrätsel zu lösen. Mit unvergesslichen Charakteren wie der schwarzhumorigen GlaDOS, den aggressiven Geschütztürmen oder dem treuen Begleiterkubus erschufen die Entwickler ebenfalls wahre Kultfiguren.

Zudem bietet das Spiel eine sehr natürliche Lernkurve, welche nur wenige Genrevertreter zu bieten haben und sicher nicht ganz unbeteiligt am Erfolg des Titels war. Die Rätsel werden in den späteren Abschnitten zwar angenehm knackig, driften jedoch niemals ins Unfaire ab und motivieren dadurch fortlaufend.

Auch das unvergessliche Abspannlied kann nicht über die viel zu kurze Spielzeit von maximal fünf Stunden hinwegtrösten. Schade ist auch, dass neben den sarkastischen Bemerkungen der gehässigen KI, die Geschichte erst in der letzten Spielstunde so richtig an Fahrt gewinnt und ebenso abrupt wieder endet.

Persönlich erging es mir beim Erwerb von Portal wie vielen anderen auch: Unwissend über das Potenzial des Titels, wollte ich mit der Orange Box lediglich die Half-Life 2 Reihe nachholen und bekam als Sahnehäubchen noch diesen humoristischen Rätselspaß serviert. Meiner Meinung nach sollte sich jeder Videospielfan mit Portal auseinandersetzen, da es zeigt, wie erfrischende Spielkonzepte die Industrie beleben können.

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Sorbet

28. August 2013PC: Schön, aber kurz

Von (8):

Eigentlich ist Portal ein echt cooles Spiel, bei dem man, zumindest im ersten Teil, gar nicht so einfach stirbt.
Besonders, wenn man die ersten Testräume durchläuft, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man stirbt, wesentlich geringer, als dass man nicht weiterkommt, weil man nicht weiß, was man tun muss, aber auch das ist relativ einfach und die meisten Spieler beziehungsweise erfahrenen Gamer spielen Portal in weniger als drei Stunden durch, ohne wirklich in Situationen zu gelangen, die sie mühelos bewältigen können.

Es gibt die verschiedensten Wege (bedingt durch äußere Faktoren), in Portal zu sterben:

werde erschossen
falle in die Säure
werde zerquetscht
ersticke an Giftgas
Besonders mies sind natürlich die weißen Roboter, die lieb und nett sagen "Ich tu dir nichts" und sobald man sich in deren Visier befindet, schießen die erbarmungslos auf den Protagonisten ein und wenn man schnell genug weg rennt sieht man sogar Blutspritzer an Wand und Boden.
Ziemlich hinterhältig und die Teile brechen einem das Genick, wann man die Steuerung nicht hundertprozentig beherrscht...

Das Spiel ist toll, auf jeden Fall empfehlenswert, aber viel zu kurz.
Zum Glück gibts den zweiten Teil.

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Spandam

02. Januar 2013PC: Das best Stück Indie-Kuchen

Von (3):

Mehr als ausgeschlafen wacht Chell auf, geweckt von einer freundlichen Computerstimme - die von GLaDOS, der wohl beliebtesten KI aller Spiele bislang.

Sie führt euch durch eine Kammern, voller Rätsel, die es mithilfe einer Portalkanone und deiner grauen Zellen zu absolvieren gilt.
Bis zu einem Wendepunkt im Spiel, seit ihr der Meinung ein sehr interessantes Indie-Puzzle-EgoShooter-Spiel vor euch zu haben, danach jedoch seit ihr sicherlich genauso überzeugt davon, ein Meisterwerk auf eurem Rechner zu haben.

Valve, Macher des Klassikers, schickt euch in eine unterirdische Forschungsanlage, angereichert mit viel Witz und Charm und einem Schuss Zynismus, der vor allem von GLaDOS selbst ins Spiel gebracht wird. Auf eurem Weg nach draußen, der im ersten Teil der Serie von Portal leider nur wenige Stunden, jedoch voll ausgekosteter Unterhaltung bietet, begegnet ihr vielen befremdenden Objekten und künstlichen Kreaturen, und müsst selbst auf Lösungswege kommen, dabei oftmals um die Ecke denkend.

Ein Spiel für Junge und Junggebliebene, das sowohl Problemlösung als auch Kreativität fördert, und sich auch hervorragend mit Freunden gemeinsam spielen lässt.

---

Grafik: Für das Erscheinungsjahr 2007 eine Angemessene und überraschend innovative Optik, die den Spieler in eine teils
beklemmende als auch gedankenanregende pseudo-sterile Umgebung packt.
Ein großes Plus für das Laborratten-Feeling!

Sound: Einerseits mystisch, andererseits aufregend. Situationsbedingt bringt dich die Musik genau in die Gefühlslage, in der
dich die Macher haben wollen. Die Synchronisation, besonders im Deutschen, ist sehr gelungen, andere
Spielehersteller dürfen sicher hier ruhig eine Scheibe abschneiden.

Steuerung: Gut programmierte WASD Maus - Steuerung, auf real wirkende Physik wird großen Wert gelegt.

Atmosphäre: Gelungenes Laborratten-Gefühl, dass den zwanghaften Wunsch, den Ausgang zu finden nur noch steigert!

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Palkia-extrem

30. November 2012PC: Kurzes aber packendes Spiel

Von (4):

Valve schafft es mit Portal, ein minimalistisches Meisterwerk zu erschaffen. Portal ist äußerst kurz und enthält eigentlich nicht sehr viel Handlung, dennoch fesselt einen das Spiel mehr als so manche angeblich "epische" Kampagne anderer Spiele

Zur Handlung:
Der Spieler erwacht innerhalb des "Aperture Science computeraided Enrichment Center", einer Versuchsanlage der schrägen Aperture Laboratories. Einziger Interaktionspartner ist der mit einer weiblichen Stimme ausgerüsteten Computer GLaDOS, der einen zunächst mit der Spielmechanik vertraut macht und den Spieler durch 19 Testkammern führt.

Dabei wird allerdings schnell klar, dass GLaDOS sinistere Absichten hegt, denn durch "Kommunikationsfehler" werden dem Spieler immer wieder wichtige Informationen vorenthalten und die Testkammern werden nach dem leichten Start potenziell immer tödlicher.

Gameplay:
Eigentlich eine simple Idee, die allerdings unendliche Möglichkeiten aufwirft: Als Spieler kann man mit dem Aperture Science Handheld Portal Device, umgangssprachlich Portal-Gun bezeichnet, ein blaues und ein orangenes Portal auf glatten Oberflächen entstehen lassen. Tritt man in eines der beiden Portal, kommt man aus dem anderen wieder heraus.

Zunächst lernt man in den Testkammern Grundzüge, später muss man dann mit Hilfe von Portal Schwung ausnutzen oder Raketen durch die Portale leiten. die Möglichkeiten sind schier unfassbar.

Gesamteindruck:
Eines der besten, wenn nicht gar DAS beste Spiel der letzten Jahre. Leider ist Portal recht kurz, allerdings ist das Spiel eigentlich perfekt abgestimmt, das Lerntempo ist genau richtig und eigentlich passt alles so, wie es ist.

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90

MrFreizeitzocker

29. Oktober 2012PC: Super!

Von (6):

Portal 1 ist einfach ein super Spiel. Man kann es sich für gerade Mal 9 Euro herunterladen und bekommt ein so tolles Spiel.
Am Anfang muss man sogenannte "Testkammern" durchspielen danach muss man flüchten und da fängt der Spaß erst richtig an es gibt viele sehr knifflige Räume in denen man erst mal gut überlegen muss wie man weiterkommt. Es gibt Gegnerische Geschütze denen man gekonnt ausweichen muss! Es mach einfach sehr viel Spaß mit Portalen um sich zu werfen. Dieses Spiel ist auf jeden Fall Empfehlenswert! Auch der Nachfolger "Portal 2" mach sehr viel Spaß!

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wizo

11. August 2012PC: Spaßig, aber leider zu kurz

Von (22):

Das Spiel Portal ist eine einfache, aber zugleich auch eine geniale Idee. Man arbeitet sich mit seiner Portalgun durch die Räume, und versucht dabei nicht zu sterben. Die Räume werden natürlich immer schwerer und man hat in späteren Räumen mehr Möglichkeiten zu sterben. Man muss also sehr gut aufpassen, was man macht.

Was mir persönlich an dem Spiel gefällt, ist zum einen, dass es eine völlig neue Idee ist. Mir persönlich fällt kein Spiel ein, mit dem man Portal vergleichen könnte. Zum anderen geht es in dem Spiel nicht darum, dass man Gegner tötet. Man kann zwar Roboter außer Gefecht setzten, jedoch sind sie nicht tot.

Wenn man das Spiel zum ersten Mal spielt, ist es wirklich lustig. Auch wenn man nur einem Freund zuguckt wie er spielt, ist es lustig zu sehen, wie er in einigen Räumen verzweifelt, auch wenn es einfach ist.

Wenn man das Spiel schon einmal durchgespielt hat, dann ist es zwar lustig es nochmal durchzuspielen, doch dann fehlt der Reiz und die Spannung, da man die Level schon kennt, und weiß, was man zu tun hat. Es gibt auch Speedruns, bei denen man da Spiel in knapp 10-15 Minuten fertig hat.

Die Grafik des Spiels ist zwar nicht wirklich gut, das ist aber meiner Meinung nach auch nicht wirklich wichtig.

Das Spiel muss man einfach gespielt haben, da es eigentlich auf jedem PC läuft und tierisch viel Spaß macht.

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busters

10. August 2012PC: Äußergeöhnlicher Spaß

Von (35):

Die Überquerung großer Distanzen mittels futuristischer Technik wie Teletortation oder eben durch Portale, lieferte schon für viele verschiedene Spiele und Filme Vorlagen. Die Sache gestaltet sich jedoch anders, wenn man selbst dazu gezwungen ist als Testobjekt, für einen verrückten Roboter zu arbeiten und diese Technik, unter Einsatz des eigenen Lebens, erprobt.

Das Portal kein Spiel von der Stange ist, lässt sich schnell feststellen. Nicht nur die besondere Spielidee, sondern auch deren Umsetzung verhelfen dem Spiel zum Kultstatus.

Von der ersten Sekunde an schließt ihr auch den herrlich verrückten Hauptcomputer und somit euren Folterer GLaDOS ins Herz. Dieser scheint eine gespaltene Persönlichkeit zu besitzen und kann sich nicht entscheiden ob er fürsorglich, gleichgültig oder lieber doch feindselig euch gegenüber ist.

Ihr werdet in verschiedene Areale gebracht, welche jeweils verschiedene Tests für euch bereithalten die ihr mit Hilfe der Portalgun lösen müsst. Hierbei stehen euch die verschiedensten Probleme im Weg, die ihr nur lösen könnt wen ihr die Gesetzte der Physik gekoppelt mit der Portalgun richtig anwendet. Damit dies nicht zu kompliziert wird, gibt es am Anfang mehrere Einführungsareale, welche euch langsam die Möglichkeiten der Portalgun zeigen.

So wird Portal zu einem Rätselshooter für groß und klein, der wirklich jeden Spaß machen kann. Auch der, teilweise extrem schwarze, Humor des Spiels sorgt für ein besonderes Spielerlebnis. Ihr entdeckt z.B. Nachrichten von ehemaligen Testobjekten, welche die Tests leider nicht bestanden haben.

Portal ist ein außergewöhnlicher Rätselshooter, der schon jetzt Kultstatus erreicht hat. Ich persönlich kann dieses Spiel nur jedem wärmstens ans Herz legen.

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Caymora

10. August 2012PC: Aufgrund eines festen Testprotokolls wir der nächste Text nicht überwacht.

Von :

Meiner Meinung nach eines der besten Spiele von den wenigen die ich tatsächlich bis zum Ende durchgespielt habe, ist wohl Portal.

Fasziniert hat mich an diesem Spiel wohl einfach alles. Erstens die Idee ein Adventure in Ego-Perspektive anzulegen und dem Hauptcharakter dann auch noch eine für First-Person-Shooter typische, große, Waffenähnliche Gerätschaft in die Hand zu drücken, die (in Anbetracht des Titels vollkommen überraschend) nicht mit Bleikugeln, Laserstrahlen, Raketen oder (wie es bei den Produzenten des Spiels doch irgendwie Tradition hat) mit zuvor eingesaugten Badezimmer-Wandbehängen der Marke Villeroy und Boch um sich schießt, sondern mit zwei verschiedenen Portalen, die das Kerngerüst des Abenteuers bilden.

Abgesehen davon ist die Idee den Spieler ohne irgendeine Form der Erklärung in ein steriles Testgebäude ohne irgendwelche Informationen über Aufenthaltsgrund oder über die eigene Person zu stecken zwar keinesfalls neu, hat mich allerdings noch nie zuvor so mitgerissen, gerade in Kombination mit der durch geknallt, gruseligen Computerstimme die dem „Freiwilligen“ sagt wo es lang geht und schlussendlich versucht ihn/sie umzubringen.

Die Hilfestellungen und Botschaften der vorherigen Testpersonen in den Verbindungstunnel zwischen diversen Testkammern, die sich ebenfalls stark von den kleinlich, sauberen Kammern unterscheiden, tragen ihren Teil zu der abgedreht, unheimlichen Atmosphäre bei. Die kurze Spielzeit und der wechselnd schwierige und eher triviale Schwierigkeitsgrad kamen mir beim Spielen auch entgegen, da ich es wohl kaum ausgehalten hätte sechs Stunden lang einem schizophrenen Computerprogramm zuzuhören das mir Kuchen verspricht und mich dann zwingt, meinen einzigen Freund in die Verbrennungsanlage zu werfen.

All diese Komponenten und die Tatsache das mir Physik noch nie so viel Spaß gemacht hat wie während Valve’s Portal, machen dieses Spiel für mich zu einem der besten überhaupt.

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RoXXasLP

05. August 2012PC: Allein der Kuchen ist das Spielen wert

Von (15):

Das ist ein weiteres grandioses Spiel von VALVE, kein sinnloses Ballerspiel, nein!
Ein Geschicklichkeitsspiel bei dem es darum geht "Aufgaben" oder "Tests" des dortigen mechanischen Chefs zu lösen! Ist manchmal etwas sehr knifflig für meine Verhältnisse, aber so ein Spiel soll ja auch lange halten und man will ja auch was für sein Geld und das bekommst man auf jeden Fall! Auch Deutsche Sprachausgabe ist vorhanden, was das Spielen gleich etwas "persönlicher" macht! Also ich kann es wirklich jedem empfehlen der mal weg vom üblichen Geballer möchte! (Am besten auf Steam holen).

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Jonnys__Ocean

02. August 2012PC: Noch nie dagewesener Rätsel-Spaß

Von (35):

Portal ist ohne Zweifel ein Rätselshooter der Extraklasse. Die Spielidee ist absolut einzigartig und amüsant zugleich, wenn auch eigentlich eher simpel. Man schießt Portale mit einer Portalkanone, die man früh im Spielverlauf erhält.

Man kann durch das eine Portal schreiten und kommt innerhalb von Bruchteilen von Sekunden am anderen wieder heraus. Mit diesen orangefarbenen beziehungsweise blauen Portalen muss man sich nun einen Weg durch den Gebäudekomplex des Forschungsunternehmens Aperture Science bahnen. Das riesige und an zahlreichen Stellen äußerst imposante Bauwerk unterteilt sich in viele kleinere Bereiche.

Dazu gehören auf der einen Seite die sogenannten "Testkammern" und wiederum einige Bereiche bei denen es nicht ganz klar ist, wozu sie dienen. Außerdem trägt es zusammen mit der Musik zur stimmigen und etwas düsteren Atmosphäre bei.

Ziel des Spiels ist es, die tückischen und manchmal sogar gefährlichen Hindernisse, wie niedliche kleine Türme, die aber bei Sichtkontakt sofort anfangen zu schießen, oder Gruben mit giftigen Flüssigkeiten zu überwinden und sich so bis zur Boss-Gegnerin namens GLaDOS, vorzukämpfen und sie schließlich zu besiegen. Der finale Kampf ist nicht unbedingt anspruchsvoll aber sehr spaßig.

Ein großer Trumpf des Spiels ist die überaus gelungene Steuerung. Sie ist recht einfach und schnell erlernt, aber unglaublich präzise und sie sucht ihresgleichen. Davon könnten sich einige Shooter noch etwas abkucken. Die Grafik ist überraschend gut. Sie kann natürlich nicht mit Spitzenreitern wie Battlefield 3 oder Crysis 2 mithalten, aber ist für ein Spiel aus dem Jahre 2007 absolut spitze. Lediglich die etwas kurze Spielzeit ist ausbaufähig, was im Nachfolger auch getan wurde.

Fazit: Das Spiel ist uneingeschränkt empfehlenswert und ich rate jedem, der es noch nicht getan hat, dies nachzuholen.

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gr0m

02. August 2012PC: Mal was Neues

Von (43):

Portal ist meiner Meinung nach eines der originellsten Rätsel-Spiele auf dem PC. Es ist für jeden halbwegs logisch denkenden Menschen verstehbar, das einzige Ziel ist es, durch die sogenannten Testkammern durchzukommen. Dafür hat man eine Art "Kanone", welche zwei verschiedene Portale auf Wänden, Böden und Decken platzieren kann. Steigt man im ersten Portal rein, so kommt man im zweiten erstellten Portal wieder raus. Klingt simpel? Macht aber unglaublich viel Spaß.

Die Grafik von den 18 Testkammern ist sehr einfach und steril gehallten, fällt aber wegen den spannenden und fordernden Rätseln kaum auf.

Die Steuerung ist dieselbe wie in Half Life 2 und allen anderen Source-Shootern - also sehr gut.

Trotz der kurzen Spielzeit von circa drei Stunden, kann ich jedem Rätsel-Fan Portal nur herzlichst empfehlen.

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Gehege

14. April 2012PC: Perfekter Trojaner? Perfektes Meisterwerk!

Von (6):

Viele Leute wollten Portal erst gar nicht haben: Es war als Beiwerk in der Orange Box vertreten. Ein kluger Schachzug von Valve, wie wir jetzt wissen.

Denn wer dem "Indie-Titel" eine Chance gab wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Meiner Meinung nach ein Meilenstein der Computerspielindustrie. Endlich mal ein Titel, der ohne Millionenbudget auskommt, gar ein absolutes Meisterwerk wurde. Und das alles ohne Script-Sequenzen, große Action, Adrenalin-Momente, oder Gewalt-Orgien (die niedlichen Geschütztürme mal ausgenommen).

Viel mehr der großartige Charme, die seichten Rätsel und die grandiose Grundidee machten aus Portal das, was es heute ist. Aber es ist nicht nur ein charmantes Spiel so zwischendurch, es ist ein liebevoll gestaltetes Gesamtwerk, was man auch als solches genießen sollte.

Und genau dieser Erfolg legte den Grundstein für den ebenso liebesoll gestalteten 2. Teil, der darüber hinaus auch noch eine verworrene, aber dennoch glaubwürdige Geschichte erzählt und den Grund für die Machtübernahme GlaDOS' aufdeckt, sowie den Gründer von Aperture Science (und seine Assistentin) etwas genauer unter die Lupe nimmt.

Fazit: Der Charme macht einen Großteil (aber lange nicht alles) des Spiels aus, selbst ein Würfel und automatisch feuernde Geschütztürme scheinen einen gewissen Glanz auszustrahlen. Wer noch nicht hat, unbedingt beide Teile Spielen!


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Kyogre

05. Dezember 2011PC: Welcome to the Aperture Science Enrichment Center

Von (5):

Ein Roboter, der euch als Testobjekt verwendet? Mysteriöse Portale, durch die ihr euch bewegen könnt? Eine Kanone, die diese Portale erstellt? Das gibt es nur im Spiel Portal (oder auch in Portal 2).

Dabei ist das Spielprinzip eigentlich idiotensicher. Man schießt mit der sogenannten Portalgun an eine weise Fläche ein Portal, an eine andere Fläche ein anderes Portal und dadurch erreicht man viele Stellen im Spiel.

Am Anfang erwacht man in einer Glaszelle und GLaDOS begüßt euch - sie begleitet euch danach auf dem gesamten Weg. Die ersten Rästel sind alle einfach. Doch irgendwann muss man wirklich sich überlegen, wo setze ich nun wann das Portal, damit ich sicher durch das Level komme. Am Anfang ist es nur Portale setzen zum eingewöhnen - später muss auch noch auf das richtige Timing geachtet werden.

Von der Grafik und Physik basiert Portal auf Half-Life, hat also eine gute Physik, doch die Grafik ist etwas veraltet. Trotzdem passt die Grafik super zu Portal - egal ob man nun in klinisch reine Räume steigt, durch verschmutze Rohre klettert oder durch die Steuerungszentrale huscht.

Von der Steuerung ist Portal wie ein Ego-Shooter aufgebaut - und so sieht es auch auf den ersten Blick aus (ist es aber nicht) Man steuert mit der Maus die Portal-Gun und setzt so mit Linksklick ein Blaues und mit Rechtsklick ein Orangenes. So sind genaue Treffer auf Entfernung auch möglich. Mit der Tastatur ist es möglich, sich zu ducken, Gegenstände aufzuheben oder sich zu bewegen. Wer lieber mit Gamepads spielt, dem wird auch hier geholfen; man kann seine Tastenbelegung auch selbst festlegen.

Der Sound passt gut zum Spiel - in jeder Situation kommt der richtige Sound. Was mir besonders gefällt ist der Credits-Soundtrack Still Alive, welcher extra dafür komponiert wurde. Vom Text und vom Sound passt das super zum Spiel.

Das einzig negative an Portal ist die kurze Spielzeit von 2 Stunden. Aber wenn man alle Archievements freischalten möchte, werden daraus 10 oder mehr Stunden!

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Vetinari

05. Dezember 2011PC: Kurzer netter Rätselshooter

Von (10):

In Portal seid ihr in einem seltsamen Forschungsinstitut gefangen. Ihr seht keinen einzigen Menschen. Euer einziger Kontakt ist die zynisch-sarkastische künstliche KI Glados.
Doch ihr habt eine Wunderwaffe: Die Portalkanone!

Geht ihr durch ein Portal, das diese schießt, hindurch, kommt ihr zu einem anderen wieder heraus. Nach diesem einfachen Prinzip jagt ihr durch 18 kontinuierlich schwieriger werdende Testkammern, die eure grauen Zellen stark fordern werden.

Glados zynischen Kommentare, die teilweise unglaublich lustig sind, und das geniale Spielprinzip machen Portal zu einem tollen, aber viel zu kurzem Spiel: nach etwa 3 Stunden seht ihr bereits den Abspann. Aber den Weg dahin werdet ihr nicht bereuen!

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Bocksman

25. November 2011PC: Wish I had a Portal Gun

Von (14):

Ihr erwacht in einer Glaszelle. Es ertönt Radiomusik und eine Roboterstimme namens GLaDOS begrüßt euch im Aperture Science Enrichment Centre. Die holt euch aus eurem Koma, weil sie euch als Laborratte einsetzen will. Sie verlangt von euch, dass ihr euch durch 19 verschiedene Testkammern puzzelt. Dafür bekommt ihr die sogenannte Portalkanone, mit der ihr einen Portalein- und einen Portalausgang herstellen könnt.

Zusätzlich dazu könnt ihr auch noch springen und Objekte aufheben. Die Steuerung ist deswegen auch schnell gelernt und das Spielprinzip in seiner Genialität und Einfachheit ist auch zügig verstanden. Das, was Portal zu einem richtig kniffligen Knobelspiel macht sind die Testkammern. Die ersten fungieren als Einführung und sind deshalb verhältnismäßig einfach. Doch mit jedem neuen Level kommen neue Gameplayelemente hinzu, die euren grauen Zellen immer mehr fordern werden.

Doch das Problem besteht nicht nur darin, dass ihr den richtigen Weg finden müsst, um eure Kiste auf einen roten Schalter zu bringen, der dann den Ausgang öffnet. Später verlangt man von euch, dass ihr das setzen eurer Portale richtig timed, damit man weiter kommt.

Hinzu kommen auch noch die Turrets, die auf euch schießen, wenn sie Sichtkontakt haben. Doch selbst wenn man mal wieder abgeschossen wird oder in giftige Brühe fällt, hält der Humor von GLaDOS euch motiviert.

Die Optik ist ziemlich reduziert und bringt nur das nötigste in die Testkammern, was nix schlechtes ist. Zusammen mit dem klinisch reinen Stil ist das optimal und erfüllt seinen Zweck wunderbar. Der Soundtrack ist auch ein Genuss. Vor allem der Song in den Credits ist super, von dem man mittlerweile hoffentlich schon gehört hat.

Fazit:
Portal ist so faszinierend, dass es nur einen bitteren Beigeschmack gibt: Die extrem kurze Spielzeit. Trotz des Schwierigkeitsgrades kann man es schon nach 90 Minuten durchgespielt haben. Aber um das wiedergutzumachen motiviert euch Portal es wieder und wieder durchzuspielen.

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Gamezoqqer20

21. September 2011PC: Ein Spiel mit dem gewissen Tropfen etwas!

Von (22):

Portal ist echt ein super Spiel. Aber, ist es besser als die ganzen anderen Videospiele?
Es hat das gewisse Tröpfen etwas, aber was ist das wohl? Die tollen Rätsel, die super Idee oder einfach nur die Tatsache das es nicht in Richtung Gewalt geht? Ja, all das zusammen.

Jeder, der Portal kennt, muss sagen, das es gewisse Stellen hat, wo es echt schwierig ist. Manchmal braucht man nur 5 Minuten für ein Rätsel, andere jedoch um die 20. Auf die Grafik achtet jedoch so gut wie niemand.
Naja, manchmal gibt es kleine Fehler, wie zum Beispiel, wenn man nach Rechts oder Links schaut, dreht sich der Charakter kein bisschen. Nerven tut dies jedoch nicht, Fehler sind ja erlaubt.

Portal ist eigentlich ziemlich kurz, es gibt doch noch so viele Ideen. Aber der Spaß reicht aus. Manchmal kommt dieser aber zu kurz, denn manche Rätsel nerven. Das tut aber nichts zur Sache, irgendwann mal löst man es, oder schaut im Internet nach.

Fazit: Ein tolles Game, mit dem gewissen Tröpfen etwas, die Rätsel sind perfekt und die Grafik tut nichts zur Sache. Es hätte jedoch noch mehr Rätsel gebraucht, aber es ist ja schon Portal 2 draußen, da gibt es ja noch viel mehr.

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Blacktiger600

05. August 2011PC: Portal der Innovation

Von (20):

OK, Orange Box gedownloadet und gleich als erstes Portal getestet. Und als ich die ersten paar levels starte denk ich mir: Ach wie leicht ist das den bitte? Aber sobald man im Besitz beider Teile der Portalkanone ist wirds dann schon kniffliger, und in den letzen Levels denkt man sich das das an Unmöglichkeit grenzt. Aber alles hat seine Lösung. Richtig spaßig wird das Spiel sobald die ersten sprechenden Geschütze auftauchen die euch mit knuffigen Worten wie: Komm rauß oder Ich weiß wo du bist ansprechen. Richtig witzig ist es wenn ihr die Geschütze zerstört und diese sich mit den Worten "Ich verzeihe dir" verabschieden. Portal ist ein klarer Kauftipp!

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90

DeadDriverDyson

13. Juli 2011PC: Ein heißer Tipp

Von (3):

Portal vom Entwickler Valve ist wirklich empfehlenswert. Es macht Spaß immer wieder überlegen zu müssen, wie man an den Ausgang kommt. Auch wer Knobel- und Denkspiele nicht mag, wird Portal lieben. Knackige Rätsel gepaart mit Action ist die Formel für ein fulminantes Spielerlebnis. Die Grafik ist ok, kein Highlight, aber auch kein Abgrund in der Spielelandschaft.

Da hat man dann doch schon schlimmeres gesehen. Doch auch hier nervt etwas: Wie bei allen Valve- Spielen muss mitten im Spiel immer wieder geladen werden. Schade, wenn die Spannung abreißt. Auch die Computer- Kommentare können nerven, aber dass ist Ansichtssache. Die Story ist kurz erklärt so, dass man Testperson ist, und sich durch die Kammern für ein Protokoll von Aperture Science zu kämpfen. Auch der Nachfolger ist gut, wenn nicht sogar noch besser.

Fazit: Ein nettes, total abgedrehtes Spiel. Auf jeden Fall empfehlenswert.

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thelastfreeman

13. Juli 2011PC: Endlich Innovation

Von (2):

Zuerst möchte ich sagen, dass Portal in meiner Top Zehn überhaupt vorkommt. Fangen wir mit dem unwichstigsten (IMO) an, der Grafik:

Portal basiert ja bekanntlich auf der Half Life 2 Engine, profitiert daher von sehr guter Physik. Diese Engine ist schon ein bisschen alt und daher ist Portal kein super hübsches Spiel, ohnehin gibt es im Spiel nicht viel außer grauen Testräumen zu sehen. Das ist aber keinesfalls schlimm, schließlich geht es bei diesem weiter Meisterstück von VALVe um was ganz anderes.

Das Gameplay: Es ist eindeutig Portal schaut wie ein Shooter aus, spielt sich allerdings ganz anders. Mit der Portalgun kann man zwei verbundene Portale an Wände schießen, auf diese Art löst man stets schwierigere Rätsel. Die Geschichte: Ich möchte nichts spoilern, aber ich kann soviel sagen: die Story spielt im gleichen Universum wie Half Life nur später. Sie ist interresant, wird ohne Zwischensequenzen erzählt und macht Portal zu dem was es ist.

Fazit: Ich möchte noch kurz anmerken, dass ich Wertungen für Quatsch halte aber okay. Das Spiel bietet große Innovation und ein einzigartiges Spielgefühl. Ich hab es unfassbar oft durch gespielt und da bin ich nicht der einzige. Falls ihr Portal verpasst habt, holt es euch für einen schmalen Taler einzeln oder in der Orangebox.

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99

Meister177

25. April 2011PC: Nicht schlecht. Nicht gut. Sonder sehr gut!

Von (5):

Anfangs war ich eher skeptisch Portal gegenüber. Ein FPS-Puzzle? Klingt komisch, ist es auch! Nun gut, probier ich es mal aus, dachte ich mir. Doch was ich dann erlebte war...war...unbeschreiblich. Das Spiel war so perfekt, dass ich gar nicht aufhören konnte. Zuerst dachte ich mir, dass ich nur kurz mal reinschaue, aber dann habe ich es direkt durchgespielt. Zwar ist die Spielzeit nicht gerade lang (3-4 Stunden), trotzdem ist es ein sehr gutes Spiel. Es war so gut, dass ich es gleich 4 mal durchspielte. Ja, 4 mal. Nun warte ich schon seit einem Jahr auf den Nachfolger und habe ihn endlich bekommen und ich muss sagen, er ist perfekter als perfekt. Welche Götter haben ihn nur erschaffen?

Fazit: Portal klingt als FPS-Puzzle anfangs vielleicht komisch aber ich muss sagen, es ist sehr gut (Portal 2 natürlich "Perfekt") Bei diesem Spiel kann man nur sagen: "Kaufen, Kaufen, Kaufen"

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: EA
  • Genre: Geschicklichkeit
  • Release:
    10.04.2008 (PC)
  • Altersfreigabe: ab 12
  • EAN: 5030932065407

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