Resident Evil - Operation Raccoon City

meint:
Technisch durchwachsenes, sehr kurzes Zombiespiel. Test lesen

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Beschreibung

Resident Evil: Raccoon City stammt vom Entwickler Slant Six Games und erweitert die bekannte Resident Evil-Spielmechanik um ein kooperatives Mehrspieler-Element: Auf PC Xbox 360 und PlayStation 3 kämpfen sich bis zu vier Teamkameraden durch die namensgebende fiktive US-Metropole. Der Auftrag: Als Söldner des Umbrella-Konzerns gilt es Beweismaterial zum Seuchen-Ausbruch zu beseitigen – inmitten einer Zombie-Katastrophe. Die Spieler suchen sich vor Start der Koop-Kampagne zunächst eine Charakterklasse aus. Als Beltway steckt man beispielsweise besonders viel Schaden ein und verteilt im Gegenzug Sprengstoff in der Umgebung. Entscheidet man sich hingegen für Sanitäterin Bertha liegt einem das Wohlergehen der Gruppe am Herzen. Charakter Vector verfügt über einen tarnenden Anzug und Schalldämpfer während Spectre Feinde auch durch Wände hindurch sehen kann. Zombies sind nicht die einzigen Gegner in Raccoon City: Oft stellen sich dem Trupp auch US-Soldaten in den Weg. Diese haben jedoch dieselben Probleme mit den Zombies wie das Spieler-Quartett.

Meinungen

65

563 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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71 - 80
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.7
Sound: starstarstarstarstar 3.6
Steuerung: starstarstarstarstar 3.5
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.5
Jetzt eigene Meinung abgeben 43 Meinungen Insgesamt

50

fouty

10. Februar 2016PC: Alleine fast unmöglich

Von (7):

Für Leute die es lieben, mit schießwütigen Fremden zu spielen, ist es gut ABER für Solos wie mich ist es fast unmöglich das Spiel zu schaffen !!!.

Selbst auf Amateur sind manche Gegner zu stark und die Hunter sind echt VIEL ZU STARK !!! trotz starker Waffe muss man Ihnen 7 mal in die Fresse schießen und wenn dann 3 gleichzeitig auf mich los gehen ist es sowieso hoffnungslos, dann kommt man nicht einmal mehr auf die Beine.

Und was machen die SELBSTMORD GEFÄHRDETEN UND HIRNLOSEN KIs? die lassen sich fast tot schießen, versuchen mich in die Luft zu sprengen und wehren sich kaum !!!!!!!!!! Die verbringen mehr Zeit am Boden als auf den Beinen.

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Trouk

26. November 2013PS3: Eine Revulution in der Resident Evil Geschichte

Von (6):

Aloha Leute,
ich habe mir damals das Spiel Vorbestellt und hatte es direkt am Erscheinungstag in der Playstation.
Mir ist aufgefallen das man endlich laufen und schießen gleichzeitig kann. Darauf habe ich schon lange gewartet.
Ihr bekommt es mit Monstern und menschlichen Gegnern zu tun.
Vom Zombie bis zum Hunter ist einiges dabei und ihr findet heraus wie es zu dem Ausbruch in Raccoon City kam.
Die Bossgegner sind leichter zu leicht für meinen Geschmack. Das Horrorfeeling ist auch da aber wirklich Angst um eine Ecke zu gehen hat man definitiv nicht. Man hat das Spiel recht schnell durch. Jedoch gibt es den Multiplayer dir richtig Laune macht.
Zum jetzigen Preis von knapp 18 Euro kann man es sich gerne kaufen. Falls es einem nicht gefällt hat man ja nicht viel dafür ausgegeben und kann es weiter verkaufen.

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FinalFantasyBlade

05. März 2013PS3: Gescheiterter Versuch

Von (15):

Die Epidemie bricht aus und der T-Virus geschaffen von der Umbrella Corporation, verwandelt Raccoon City in eine von Zombies bevölkerte Stadt. So lief es in Resident Evil 2 ab und in Resident Evil 3 durftet ihr den Ort erneut aufsuchen. Jetzt sehen wir dieses mal die Perspektive der Bösen Gruppe, die ihren Ablauf auf Wunsch Slant Six' bekommen.

Wie sieht eine Neuauflage von Resident Evil in Form von einem 3rd Person Shooter aus? ORC ist die Antwort auf diese von Fans unerwünschte Frage. An sich ein Versuch wert, aber ein Ergebnis wie dieser ist eine Blamage für Slant Six. Die Story weicht enorm von der Hauptreihe ab, auch wenn es versucht die Sache logisch beizubehalten. Und selbst die eigenhändig inszenierte Story ist den Entwicklern schlecht gelungen, da diese auf Grund unsympathischen Charaktere und bescheuerten Ablauf der Geschichte nicht die nötige Fesselung erreicht haben.

Gameplay System triumphiert in einem gewissen Maß; der Auswahl an Fähigkeiten ist eine gute Sache und gebt dem ständigen rumballern etwas Würze. Doch diese verliert oft seine Balance, da die Effektivität bei manchen groß, und bei manchen klein ist. Die einzigen alternativen Bewegungsmöglichkeiten sind das rammen und aufs Boden stürzen, welches nicht mal ansatzweise Wichtigkeit aufweisen. Die einzig wichtige Möglichkeit stellt das Ducken da, wobei die Gegner trotzdem Chancen finden, euch im geduckten Zustand aus zu treffen.

Die Atmosphäre ist für Apokalypsen-Liebhaber eine tolle Sache und es kann Spaß machen, im Genuss dieser Atmo einen Kampf zu bestreiten. Doch das ein oder andere zeigt oder erweist sich als zu knifflig bzw nervtötend, das man nicht in der Lage ist, diesen Moment zu genießen.

Generell ist ORC ein Content armes Spiel, der außer Galerie Bildern nichts zum freischalten bereit stellt. Die einzigen alternativen sind die 4 Multiplayer Modes, die nach der Zeit ihren Geschmack verlieren. Ein gut gemeinter, aber schlecht geschaffenes Spiel. Keine Empfehlung!

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40

redsf

02. Dezember 2012PC: Zu Kurz, außerdem böser Bug, fast unspielbar!

Von (133):

Also ich hab' mir das Spiel geladen und es auch einem Kumpel geschenkt. Wie der es mit Maus und Tastatur steuern kann, ist mir zwar ein Rätsel, aber ich steuere es mit XBox 360 Controller und da ist es sehr gut spielbar. Wie auch RE5 zu vor! Auch kann man jederzeit zwischen den Eingabemethodiken wechseln. weniger toll ist, das es wieder über Games for Windows Live läuft.

Also kurzer Abriss zur Geschichte: In RE 2 und 3 hat man schon von der Sicherheitstruppe Umbrellas gehört, jetzt darf man sie endlich selbst steuern! Euer Auftrag, alle Beweise vernichten. So, mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer wenn ihr die anderen Teile nicht kennt: Umbrella ist eine Forschungsorganisation, die in der Welt von RE eine Monopolstellung erreicht hat. Doch mit unendlicher Macht, kommt auch unendliche Korruption und so gerät ihnen ein militärisches Forschungsprojekt, außer Kontrolle.
In der Stadt Raccoon City, welche total unter ihrer Kontrolle steht, weil sie dort eine rissige unterirdische Forschungseinrichtung betreiben und fast alle aus der Stadt dort arbeiten, bricht es als erstes aus:


Also die Grafik ist echt Hyperfett und auch der Sound. Die Schauplätze sind okay und die Gegner. Und auch wenn ich mich immer noch frage, was die Hunter, welche erst viel später in der Geschichte der RE-Serie(RE Code Veronica, RE Zero und RE Revelations) auftauchten, dort machen?
Die Steuerung mit Tastatur und Maus ist grauenhaft, aber mit einem Controller dafür um so besser!
Auch das neue 4 Spieler COOP Konzept, kann sich echt sehen lassen. Leider ist die Atmosphäre nicht sehr gruslig ausgefallen und somit nicht wirklich toll. Es kommt leider wie ein 0815 Shooter rüber. Und zu kurz für meinen Geschmack, ist es auch. Und das Schlimmste ist ein derart schlecht programmierter Aufzug, bei dem man oft hängen bleibt!

Fazit:
Spart euch die Kohle! Das Spiel ist nicht mal einem Fan zu empfehlen.

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AllroundGamer96

26. Oktober 2012PS3: Das Spiel, das aus der Reihe tanzt

Von (4):

Resident Evil war immer so eine art Überlebensspiel gegen Zombies, doch in Raccoon City kommt alles anders.

Anstatt alleine oder zu Zweit loszuziehen kämpfts du in einem Team aus 4 Leuten.

Munition ist kein Luxusartikel mehr und die Waffen findest du auch an jeder Ecke oder bei fast Jedem getötetem Polizisten/Spezialeinheit. Dies macht es eher zu einem Action Shooter wie Call of Duty, bei dem du einfach eine sture Strecke läufst und keinen Freiraum hast. Zusätzlich ist es für Scharfschützenspieler fast unmöglich zu spielen, da es keine sicheren erhöhten Positionen gibt und man pro gegner 2 - 4 Schüsse benötigt.

Die Graik lässt zu wünschen übrig, wobei ich betonen muss, dass die Grafik eines Spiel nicht das Wichtigste für mich ist.

Wenn man bereits mehrere Action Shooter gespielt hat, sind die Zombies, die langsam unter bestimmten Dingen hervorklettern, auch keine erschreckende Überraschung mehr und man ist daran gewöhnt. Leider wird dadurch der Schreckeffekt, der Resident Evil ausmacht geklaut.

Ansonsten ist die Atmosphäre gut gelungen und der Sound der Gegner, der Charaktere und der im Hintergrund sind gut gelungen und passen sich perfekt zum Spiel.

Allerdings bin ich so fair und verteile auch Pluspunkte, da mir das System mit der Infizierung der gegnerischen Spezialeinheit und der Mitspieler gut gefallen hat. Zusätzlich ist das Blutrausch-System ein raffinierter Einfall. Wer wünscht sich nicht Zombies oder BOW's auf seinen Gegner zu hetzen.

Die Story ist interessant gestaltet und passt sich toll den anderen Teilen an. Für Fans ein muss.

Die Fähigkeiten der Charaktere haben ein weites Spektrum, wodurch man viel Spielmöglichkeiten hat.
Diese Fähigkeiten aber auch die Waffen werden mit Erfahrungspunkten bezahlt, was die Anpassung der Spielweise noch etwas erleichtert.

Ich hoffe, ich konnte viele mit meiner Meinung beeinflussen, dass Spiel zu kaufen oder nicht zu kaufen.

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99

sexymarki

10. Oktober 2012XBox 360: Meint Capcom das ernst

Von (2):

Also dieses Spiel ist nicht schlecht, um ehrlich zu sein. Es ist aber auch nicht gerade ein Spiel, das man für 59 Euro im Laden kaufen sollte. Ich würde davon abraten.

Ich muss zugeben, ich habe mir die Uncut gekauft und habe meinen Spaß mit der Version.

Die Cut-Version macht wirklich null Spaß, da das Spiel mit den Zombies, die man nicht einmal ein Bisschen zerfetzen kann, so schnell langweilig wird, dass man die kurze Story überhaupt nicht zu Ende spielen will.

Der größte Fehler war es, den Spec Ops Modus als Add-On in den Marktplatz zu stellen, da der Modus viel besser in die Hauptstory passt als mit den bösen Umbrella-Leuten.

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tigertom1990

21. August 2012PS3: Nur ein Zwischenteil

Von (3):

Resident Evil: Operation Raccoon City ist meines Erachtens eher ein Zwischenteil der sonst guten Spielreihe. Es besitzt eine eigene Storyline die jedoch nur darin besteht immer geradlienig herumzutollen und sich an Zombies den Frust aus der Seele zu ballern.

Das Ambiente im Spiel ist jedoch gut getroffen. In den dunklen Gassen von Raccoon City erschrickt man dann doch ab und zu einmal, wenn ein wildgewordener Zombie auf einen zurennt und angreift. Was den Effekt noch verstärkt ist, wenn man die Straßenlichter und Strahler mit einem gezielten Schuss außer Betrieb setzt.

Ich für meinen Teil habe mir das alles ein wenig spektakulärer vorgestellt und bin leicht enttäuscht von diesem Teil der Resident Evil Serie.

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GameGirl_98

07. August 2012PC: Enttäuschung in der Resident Evil-Reihe

Von (51):

Da ich gerne in Erinnerungen an die alten Resident Evil Teile schwelge war ich anfangs ziemlich begeistert. Dennoch fällt Operation Raccoon City ein wenig aus dem Rahmen.

Trotz des spaßigen 4-Spieler Modus und dem coolen VS-Modus ist nicht mehr viel von der Resident Evil Serie in Operation Raccoon City zu finden.

Besonders die Gegner haben mich enttäuscht. Früher hatte ich mir vor jedem Monster in die Hose gemacht aber in diesem Teil kamen sie einfach zu häufig und zu schwach vor.

Auch die Atmosphäre leidet in diesem Teil. Wo früher noch auf jedes liebevolle Detail geachtet wurde sind hier die bevorzugten Schauplätze die unkreativen Hallen.

Resident Evil Operation Raccoon City ist einfach eine Enttäuschung die nichts Neues bringt.

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51

CherryWesker

02. August 2012PC: Nichts für echte Fans

Von :

Ich hab mir das Spiel vorbestellt, so dass es genau am Erscheinungsdatum bei mir zu Hause ankam. Ich war voller Erwartung und wurde bitter böse enttäuscht.

Das Problem des Spiels ist eindeutig nicht die Grafik, denn diese ist wie in den meisten Spielen der Resident Evil Reihe gut gelungen.

Das Spielmenü ist an sich aufgebaut wie das in Resident Evil 5 und man findet sich dementsprechend gut zurecht. Auch das man gleich zu Anfang seinen spielbaren Charakter und sein Team auswählen kann und nicht wie in Resident Evil 5 dafür das Spiel einer durch spielen muss um diese frei zuschalten, fand ich gut.

Worüber ich mich sehr aufgeregt habe ist, dass die Teamkameraden an manchen Stellen einfach unkontrolliert gegen Wände und verschlossene Türen laufen, anstatt einen im Kampf zu unterstützen. Zudem gibt es noch sehr viele Zombies und Monster die einfach mal so in Wänden stecken bleiben.

Die Steuerung und das Zielen gestalten sich bei der Version für PC als eher schwierig, beim Bewegen der Maus hängt das Bild sehr häufig.
Mit dem Sound hatte ich nur ein Problem, diese besteht darin, dass, wenn man von einem Speicherpunkt neu startet, der komplette Sound ausgeht.

Man findet zwar einige bekannte Charakter in dem Spiel wieder, aber im Großen und Ganzen war die Story recht enttäuschend. Sie ist nicht nur sehr kurz gehalten, sondern es fehlen auch Rätsel wie in den Vorgängern der Reihe. Das Spiel besteht zum großen Teil aus stumpfem Geballer.

Und lohnt sich für die meistens Fans nicht wirklich.

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TobiWanObi

01. August 2012XBox 360: Zurück zum Anfang

Von (20):

Resident Evil: Operation Raccoon City sei des Namens "Resident Evil" unwürdig. So schallt es fast sämtlichen Ecken der Gamergemeinschaft. Genaugenommen ist dieses Spiel kein typisches Resident Evil.
Aber des Namens unwürdig würde ich es nicht nennen. Es ist eine Großausgabe von Resident Evil Mercenaries 3D, nur mit anderen Charakteren und einer Storyline.

Nun aber einmal zum Game an sich:

Wir werden wieder zurück zu den Anfängen der Raccoon-City-Katastrophe versetzt, aber anstatt mit alten Veteranen wie Leon S. Kennedy oder Chris Redfield, müssen wir uns mit dem sogenannten "Wolfpack", dem Delta Team des U.S.S. durch Massen von Zombiehorden und Spezialeinheiten schießen. Man hat die Wahl zwischen 6 verschiedenen Charakteren, welche alle unterschiedliche Fähigkeiten und Funktionen haben. Allein dieser Faktor macht das Ganze schon einmal interessant.

Die Story an sich ist zwar eher dünn ausgefallen, aber dennoch nicht gänzlich verwerflich. An manchen Stellen ist mir der Weg zum Ziel einfach zu geradlinig gewesen und ich hätte mir ein "freieres" Raccoon City gewünscht. Dass es möglich wäre praktisch durch die Stadt laufen zu können, ohne dass der Weg schon komplett festgelegt ist.

Die Grafik an sich ist zwar nicht die Beste, aber dennoch ganz hübsch. Dadurch dass die Gesichter der Charaktere meistens durch Masken verdeckt sind, ist eben kein großes Mimikspiel möglich.

Der Sound ist eigentlich sehr passend und in manchen Situationen auch sehr mitreißend, wie zum Beispiel im Kampf gegen den legendären Nemesis.

Die Steuerung geht locker von der Hand und bedarf keiner sonderlich langen Eingewöhnungsphase.

Die Atmosphäre ist zwar sehr durch die Schießereien auf den Straßen geprägt, aber hin und wieder spürt man diese altbekannte Resident Evil Atmosphäre.

Der Multiplayermodus ist sehr vielseitig und bietet auch langfristig gesehen eine Menge Spaß.

Mein Fazit:
Ein gutes Spiel, welche die Wartezeit auf Resident Evil 6 verkürzt.

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xCoD-SnIpEzZ

31. Juli 2012XBox 360: Immer noch Resident Evil?

Von (87):

Nein. Den Namen "Resident Evil" verdient dieses Spiel definitiv nicht.
Aber gut, geben wir ihm eine Chance! So dachte ich als ich das Spiel im Laden sah.

Die Grafik ist in Ordnung. Nicht ganz zeitgemäß, aber ok. Die Charakter wirken etwas steif und müde, ebenso kann die Mimik überhaupt nicht überzeugen. Die Feinde sehen meist sehr ähnliche aus - Mühe kann man darin nicht erkennen. Schatteneffekte sind dahingegen sehr schön, denn einige Passagen des Spiels haben einen alten Resident Evil-Flair, wäre da nicht diese miese Animation und Gegnergestaltung.

Soundtechnisch ebenfalls eher schlecht. Sehr stimmige Musik. Das muss her, denn ohne passende Musik kommt kein Grusel-Feeling auf. Als Horror-Spiel kann man sowas ja erwarten, doch RE:ORC ist eher Action-Shooter als Horror-Thriller. Die Synchronisation stufe ich eher mau ein und die Dialoge sind ebenso schwach wie die Soundtracks. Die Waffen hören sich zumindest teilweise ganz gut an. Wenigstens etwas schonendes für unsere Ohren.

Das Gameplay geht spielend von der Hand. Da es wie erwähnt eher ein Action-Shooter ist, so ist auch die Steuerung darauf ausgelegt. Ruck zuck mäht man mit seiner Wumme, welcher auch immer, dutzende Feinde nieder! Das ist Resident Evil? Da hab ich wohl etwas falsch in Erinnerung.

Seis drum, es gibt ja immerhin viele Charaktere mit denen man sich durch das Spiel "schleifen" kann. Hat man dies vollbracht spricht die Sense, das Spiel ist aus!
Einzig wirklich positiver Aspekt ist der Coop-Modus, doch bei einer Storylänge von höchstens 6h nicht der Rede wert. Sofern man es bei der hauchdünnen Story überhaupt solange aushält.

Fazit: Kein Resident Evil mehr, dank zu vieler Gegner, schlechter Atmosphäre und ermüdender Dialoge sowie viel zu kurzer Spielzeit. Horror kommt hierbei nicht auf. Als kleines Coop-Actionspiel kann man es grade so noch durchgehen lassen, sollte man es auf der Spielepyramide finden.
Wartet lieber auf Resident Evil 6. Eventuell wird es wieder ein richtiges RE!

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Dani96

19. Juli 2012PS3: Unverschämt

Von (2):

Das Spiel ist wirklich keine 60 sondern eine verdiente 90 finde ich.
Ich hatte überhaupt keine Erwartungen an das Spiel, aber dieses Spiel ist doch genial.
Ich fand das Spiel ganz am Anfang blöd und dachte mir, was soll das Ganze, aber der Spielspaß kommt im Verlauf der Story. Ich habe das Spiel allein durchgespielt und finde es trotzdem prima, daher finde ich die Aussage "Das Spiel ist nur gut wenn man einen Kumpel hat der es auch hat" falsch.

Also erstmal zu der KI: So schlecht ist sie doch nicht. Die KI heilt einen, wenn das Leben im roten Bereich ist, läuft beim Schießen auch nicht in die Schussbahn.
Zu den Zombies, ja, sie wiederholen sich zwar aber das fällt nur am Anfang auf, später in der Story schießt man einfach und achtet nicht mehr darauf.
Bin jetzt mit dem 2. Durchgang fertig und immer noch begeistert.
Werde mir demnächst auch die Echo-Six-Missionen holen.

Ich finde es unverschämt wie das Spiel runtergezogen wird, denn grad mal 10 min am Spiel hocken und dann meinen, es bewerten zu können ist schlecht, da man dem Spiel nicht mal eine Chance gibt. Wie gesagt, der Spielspass kommt im Verlauf der Geschichte.
Ich hätte es mir wegen der Bewertung beinahe nicht geholt, da ich wirklich gedacht habe, dass das Spiel schlecht sei und bin deswegen so baff, ich finde es wirklich unfassbar wie schlecht das Spiel gemacht wird, ich meine man kann nicht immer das gleiche Spiel entwickeln, wenn man ein Resident Evil 1-3 will dann spielt diese doch nochmal und nochmal, bis ihr keine Lust mehr habt!

An die Fans von Resident Evil 4 und 5, euch müsste dieses Spiel eigentlich gefallen.

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66

Tekdevil666

01. Juli 2012PC: Sehr enttäuschend

Von :

Hab mir gestern Resident Evil ORC gekauft und muss sagen ich bin äußerst enttäuscht!

Gründe dafür sind:

1. Steuerung und Zielen (bei PC-Version) ist extrem schlecht/schwierig trotz div. Hilfen. Zudem "ruckt" das Bild bei den Bewegungen mit der Maus (trotz i5 mit 2, 8Ghz, Nvidia Grafik mit 2 GB und 8 GB Ram!) - eindeutig ein Game-Problem!

2. Immer wieder Sound-Probleme trotz neuester Updates und HD-Sound! Z.B. Wenn man einen Gegner nicht gleich
beim ersten Mal schafft und man wieder vom letzten Savepoint startet, hört man die eigenen Schüsse nicht
mehr und einige andere SFX-Geräusche! Traurig so etwas!

3. Die Story ansich ist ziemlich schlecht! Vor allem wenn man die Vorgängerversionen gewohnt ist, ist man
schnell enttäuscht dass es keine Rätsel mehr gibt sondern einfach nur "Geballer" ist! Zudem sieht man
Munition, usw sehr schlecht.

4. Diverse Einstellungen die man nicht machen kann! ZB. Es ist nicht möglich die Helligkeit zu verändern,
was wichtig wäre, da das Game zuweilen sehr dunkel ist und man fast nichts sieht.

So, ich hoffe Euch bei eurer Entscheidung, ob ihr euch das Spiel kaufen solltet, ein wenig geholfen zu haben.

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Flex-Cavana

26. Juni 2012PS3: Kurzweiliger Spaß

Von (2):

Mal davon abgesehen, dass die KI-Partner die Intelligenz eines Steins haben und einem teilweise direkt vor die Flinte laufen, wenn man gerade einen Gegner auf's Korn nehmen will, kann das Spiel schon unterhalten. Vor allen wenn man RE2 (mein absolutes Lieblings-Game der Reihe) und RE3 mag. Dabei haben mir die DLC-Missionen des Echo Six-Teams nochmal ein Stück besser gefallen als die USS-Kampagnen im Hautpspiel. Zumal hier auch ein echter Endgegner auf einen wartet, weshalb die Einführung der Parasiten als neue Gegnersorte auch hier erst richtig Sinn macht. Auch sind beim Echo Six-Team die jeweiligen Konfrontationen mit Birkin und Nemesis besser in die Handlung eingebunden worden und machen auch in den Filmsequenzen mehr her. Nur Mr. X wird fast schon wie ein x-beliebiger Gegner behandelt (insbesondere in der ES-Mission 6) war er in RE2 doch noch ein besonderer Gegner.

Hingegen sind nahezu alle DLC-Waffen zu vernachlässigen und teilweise nur rausgeworfenes Geld. Vor allem der Granatwerfer ist eine Frechheit.

Insgesamt kommt "RE: ORC" nicht an die Games der RE-Hauptreihe ran, was er wohl auch nicht soll, sondern lediglich als Rip/Off dienen, das schonmal auf RE6 heiß machen bzw. die Wartezeit bis dahin verkürzen soll. Und würde die Online-Verbindung nicht öfters rummucken würde auch der Versus-Modus mehr Spaß machen.

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99

heckenschuetzer1

09. Juni 2012PS3: Der Spaß-Faktor kommt mit den Erfolgen

Von :

Ich gehöre auch zu denen, die am Anfang enttäuscht waren von dem Spiel, das ist keine Frage.

Zuerst waren wir ernüchtert (habs mir zusammen mit einem Kumpel gekauft). Es war nicht das, was wir erwartet hatten.
Aber nach einiger Zeit, mit den Erfolgen und dem besseren Verständnis für das Handling im Spiel, waren wir dann beide gepackt und seitdem spielen wir es rauf und runter, stehen kurz vor Platin.

Sicher ist, dass man sich an die Steuerung gewöhnen muss und wenn vorher nervige Dinge, wie z. B. das Aufnehmen oder Wiederbeleben (man muss herausfinden, wie man sich stellt bzw. das Steuerkreuz auf die Dinge richtet) zu Automatismen werden, dann wird das Game zu einem echt spaßigen Shooter.

Die Maps werden nicht gigantischer und auch die Gegner nicht ausgefallener, aber ich rate jedem, der das Spiel schon abgehakt hat, sich doch noch mal damit auseinanderzusetzen, denn es lohnt sich in unseren Augen absolut.

Auch bringen viele Tipps im Netz eine Hilfe und machen das Ganze leichter.

Ich mag das Spiel und habe ihm mal diese hohe Wertung gegeben, weil ich denke, dass viele zu voreilig und mit der rosaroten Resibrille geurteilt haben.

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30

hollywood_06

06. Juni 2012PS3: Pure Enttäuschung

Von :

Am Anfang dachte ich auch, dass viele etwas übertreiben und den den Fehler machen, Operation Racoon City mit der gewöhnlichen Reihe zu vergleichen.

Ich vergleiche das RE-RC nicht mit der gewohnten Reihen, sondern ganz neutral, leider musste ich feststellen, dass das Spiel ist ein Witz ist. Selbst für einen Shooter ist das Spiel sein Geld nicht Wert.

Wenn, dann müsste man das Spiel für 20 oder 25 Euro€ verkaufen, aber keine 50 oder 55. Ich habe es mir in meiner Videothek ausgeliehen und 4 Std. gezockt. Dann habe ich es wieder abgegeben, weil es mir kein Spaß mehr gemacht hat.

Und das nicht weil ich es nicht kann, sondern weil der Spielspaß mit der Zeit verloren ging.

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Mustang-70

05. Juni 2012PC: Lohnt sich nicht

Von (10):

Ich hab das Spiel bis zu den 2 Tyrannen, die man durch Kopfschüsse erledigen muss gespielt! Hier mein
Fazit: Absolut nicht Resident Evil Style, bin sehr enttäuscht, die 40 Euro lohnen sich nicht. Wer ballern, ballern und nochmals ballern will ist hier richtig! Aber wer wie die Vorgänger 1-5 eine gute Geschichte mit Rätseln usw. spielen will ist hier fehl am Platz! Ich hoffe RE 6 wird an die vorherigen Teile heranreichen, aber ORC ist meiner Meinung nach absoluter Schrott! Sehr viele Bugs mit Zombies die in einer Wand feststecken, oder in einer Maschine hängen bleiben! Außerdem sieht man sehr schlecht wohin man schießt und ob man trifft, da lässt etwas die Grafik zu wünschen übrig! Na ja, deshalb und noch wegen einiger anderen Dinge bekommt das Spiel von mir nur 55 % von 100%! Bin einfach nur enttäuscht!

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88

DonRicochelie

21. Mai 2012PC: Alter Horror in neuem Gewand

Von (12):

Hinter dem Namen Operation Raccoon City versteckt sich, wie der Name schon vermuten lässt, eine Militöroperation.

Im Gegensatz zu den Vorgängern spielt man hier eine Spezialeinheit der Umbrella Corporation, die alles tun müssen, um die Spuren des Virus-Ausbruchs in Raccoon City im September 1998 von der Pharmazie-Firma abzulenken.

Das gesamte Spiel ersteckt sich über einen Zeitraum, der schon von Resident Evil 2 und Resident Evil Nemesis beschrieben wurde. Doch gerade die Tatsache, dass man alles aus einer anderen Perspektive betrachtet, gibt den schon bekannten Ereignissen, zumindest wenn man RE2 und RE3 gespielt hat, stellenweise eine neue Bedeutung oder verschaffen zumindest etwas mehr hintergründiges Verständnis.

Beispielsweise befindet man sich in der Nähe der Kirche von Raccoon City, gerade zu dem Zeitpunkt, wo Jill das Glockenrästel gelöst und eine Evakuierung veranlasst hat.

Interessant sind auch Gegnertypen, die in bisherigen Spielen nur ganz selten aufgetaucht sind, wie die Crimson Head Zombies, die sich im vorschreitenden Spiel als echte Plage herausstellen.

Es gibt aber auch Aspekte am Spiel, die einem schon gewaltig ärgern können. Die Steuerung, zumindest bei der PC-Version, ist stellenweise sehr schwammig und an manchem Stellen gehen die Soldaten in Deckung, wo sie gar nicht in Deckung gehen sollen oder umgekehrt. Und die Partner KI ist als Solospieler schlect, die Kameraden rennen unendwegt in die Schussbahn der Gegner.

Von Story-mäßiger Stimmigkeit will ich auch nicht reden. Wer die oben beschrieben Sequenz am Glockenturm kennt, weiß dass Nemesis ziemlich zugerichtet wurde, aber später, beim Zusammentreffen mit den Umbrella-Truppen sieht er ganz normal aus.

An sich ist das Spiel stimmig und alte Gegner wie G-Birkin und Nemesis in topaktueller Grafik zu sehen es schon wert das Spiel zu kaufen, solange man sich mit Steuerungsbedingten Frustmomenten und der Qual der Wahl, mit welchen Charakter man denn spielen möchte zufrieden gweben kann.

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41

KingOfQueens95

20. Mai 2012XBox 360: Warum darf dieses Spiel den Namen Resident Evil tragen?

Von (29):

Am Anfang war ich noch voller guter Dinge. "So schlecht wird das schon nicht sein. Immerhin spielt es in Raccoon City und ich liebe diesen Ort", dachte ich mir.

Also begann ich das Spiel. Das erste Kapitel war schon ziemlich scheiße. Auch die Steuerung war echt mies, aber zu solchen Highlights will ich ganz zum Schluss kommen.
Jedes Areal in diesem Kapitel sieht gleich aus. Und der Wahnsinn ist ja, die Soldaten, gegen die man kämpft, halten sage und schreibe 5 (!) Kopfschüsse aus oder 4 Schuss aus der Pumpgun.

Man hat es also nicht mit Soldaten, sondern mit Superhelden zu tun.
Nach guten 35 min hat man dieses schreckliche Kapitel geschafft. Bisher hatte das alles nichts mit Resi zu tun. Weder die Handlung noch sonst irgendwas.

Also weiter mit dem 2. Kapitel. Dieses spielt wieder in einer wunderschönen Umgebung, in der alles gleich aussieht. Sogar die Zombies gesellen sich diesmal dazu. Allerdings haben die Entwickler eine kleine Änderung vorgenommen. Zombies platzt bei einem Kopfschuss nicht mehr der Kopf, sondern sie fliegen 20 Meter durch die Luft. Das sieht besonders lustig aus, weil es nur 3 Modelle gibt. Eine Frau, ein dicker Mann und einen Polizisten.

Dann kommt sogar mal was, was mit Resi zu tun hat. Birkin und der G-Virus. Ein Bosskampf gegen Birkin findet auch statt. Allerdings musste ich so oft lachen, dass ich nicht mitbekommen habe, wie es geht, da meine KI Kollegen wirklich in jede Falle gelaufen sind. Beispiel gefällig? Man muss einen Gang entlang rennen. Links und Recht sind Flammen, denen man ausweichen muss. Die guten Kollegen haben das wohl missverstanden und weichen nicht aus, sondern laufen überall rein.

Dann kommen die alt bekannten Licker und Hunter. Jeder hasst diese Gegner, glaube ich, aber trotzdem freut man sich über ein "Wiedersehen" mit ihnen. Das vergeht schnell, nachdem man feststellen muss, dass die Hunter und Licker ca. 500 Kugeln einstecken können und diese Kugeln sind auch nicht wirklich eine schlimme Sache für sie. NICHT KAUFEN!

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61

Sam67

20. Mai 2012XBox 360: Wohin will die Serie?

Von (5):

Im Hinblick auf Resident Evil 6 bin ich eigentlich schon wieder über die Fortführung der Serie beruhigt, doch Resident Evil: ORC bleibt ein Titel der mächtig aus der Reihe tanzt.

Ihr spielt ein Sicherheitsteam des düsteren Umbrellakonzerns, welches mal ordentlich hinter der Zerstörung des neuentwickelten G-Virus im Infektionsherd Racoon City aufräumen muss. Dafür kämpft ihr euch zu viert durch die zombieverseuchte Stadt und stellt euch Umbrellas freigelassenen BOWs. Ihr trefft hier und da auch menschliche Feinde, die euch unter Beschuss nehmen.

Die KI der Feinde ist unausgewogen. Zombies verhalten sich weitgehend korrekt und sind selten leichtes Kanonenfutter. Feindliche Spezialeinheiten allerdings, gehen oft nicht nachvollziehbare Pfade und interessieren sich nicht dafür, wenn ihr schon längst ihre Deckung passiert habt und hinter ihnen steht. Sie stecken, wie die meisten Gegner, ziemlich viel ein und sind in Mehrzahl eine echte Bedrohung, wenn man nicht die Fähigkeiten der Protagonisten ausnutzt. Diese sind übrigens tatsächlich sinnvoll und bringen euch manchmal entscheidende Vorteile.

Diesen Teil der Geschichte von Resident Evil nochmal zu erleuchten war eine gute Idee, aber es gibt deutlich zu wenige "Aha" Momente für eine Relevanz im RE-Universum. Dazu wurde die Serie mit diesem Teil auf einen totalen Action-Shooter runtergebrochen, bei dem die Shooterelemente nicht ganz funktionieren und was bleibt dann noch übrig? Die Atmosphäre beschränkt sich auf ein paar gutaussehende Stadtrunden mit Apokalypseflair, enden dann aber in langweiligen Laboren und Lagerhallen.

Leider fehlt diesem Titel auch die Abwechslung und die Kampagne ist doch recht kurz, selbst der Multiplayer holt da mit den paar Modi auch nichts mehr raus. Im Koop-Modus kann das Spiel allerdings einige Spielspaßstunden bieten. Das Spiel ist sowieso genau darauf ausgelegt.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: Capcom
  • Genre: Third Person
  • Release:
    18.05.2012 (PC)
    23.03.2012 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5055060971260, 5055060927113, 5055060962725

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