Red Faction - Guerrilla

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Die PC-Version bietet spektakuläre Zerstörungsorgien mit besserer Optik und Zusatzinhalt. Für die Erste Liga fehlen aber Abwechslung, Atmosphäre und Innovation. Test lesen

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Meinungen

85

411 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.1
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.2
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98

pbrandt01

01. Mai 2014PC: Eines der besten Spiele aller Zeiten

Von (21):

Wir befinden uns auf dem roten Planeten Mars und kämpfen gegen die brutale Unterdrückung durch die EDF.

In einer frei begehbaren Welt sind Aufgaben zu erledigen, die sich zumeist mit der Zerstörung von EDF-Eigentum oder Guerilla-Aktionen der Red Faction gegen die Besatzer beschäftigen. Gegner werden Shooter-mäßig oder durch Minen, Sprengsätze brutalst aus dem Verkehr gezogen. Durch Erfolge sinkt die Moral auf des Gegners Seite, ganze Sektoren werden befreit und neue Bereiche des Planeten frei geschaltet.

Die Grafik ist gewaltig, das Spiel unheimlich schnell. Explosionen lassen Teile durch die Gegend fliegen. Gebäude und Fahrzeuge sind komplett zerstörbar und eine geniale Phsik machen dieses Spiel zu einem Klassiker. Der Nachfolger kam nicht mehr an dieses Niveau heran.

Durch das Sammeln von Barschrott und den Abbau von Erzvorkommen kann man sich neue Waffen und Aufrüstungen leisten, die in den Heimatbasen der Widerstandsbewegung angeboten werden. Mit diversen Fahrzeugen fliehen wir vor Racheaktionen der EDF. Das Spiel ist komplett in deutscher Sprache umgesetzt und mit einer guten Save-Game-Funktion ausgestattet. Da das Spiel nicht immer als einfach zu bezeichnen ist, braucht man die auch.

Nach PC-Automatik-Updates weist das Spiel 2013 / 2104 unter Windows 7 eine flackernde Grafik auf, ganze Objekte bzw. Gegner verschwinden völlig. Das Spiel wurde unspielbar, die Spielewelt rätselt. Ursache sind entweder Windows Updates (KB2670838) oder Updates der Grafikkarten-Treiber. Da Publisher THQ pleite gegangen ist, geht ein Hilferuf an den Entwickler Volition und das übernehmende Unternehmen Nordic Games.

Dass ein Spiel, das im Herbst 2009 auf den Markt kommt, im Herbst 2013 nicht mehr spielbar ist, kann eigentlich nicht im Sinne der Entwickler sein. Es darf die Frage gestellt werden, wann eine Lösung für die Grafikprobleme existieren wird.

Grafik:
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83

Varlord

11. August 2012PC: Vorsicht! Chaos vorprogrammiert

Von (3):

In Red Faction Guerilla verschlägt es den Protagonisten Alex Mason, seines Zeichens Minenarbeiter, auf den Mars zu seinem Bruder Dan. Dort angekommen werdet ihr zunächst mit der simplen Steuerung bedacht und dementsprechend in einem Tutorial eingewiesen.
Die Story dreht sich im Großen und Ganzen um den Tod eures Bruders und dem daraus resultierenden Beitritt einer Truppe von Guerillakämpfern mit Namen Red Faction.
Im Spiel existieren zwei rivalisierende Gruppen, zum einen die Red Faction, zum anderen die sogenannte EDF (Earth Defense Force) welche für die Sicherheit der Minenarbeiter sorgen soll. Jedoch entpuppt sich diese Institution sehr schnell als eine machthungrige Organisation deren Ziel es ist den Mars und seine Bewohner auszubeuten, um möglichst viel Profit zu machen.
Mit Alex Beitritt stehen euch von Anfang an nun ein Lager und Ausrüstung zur Verfügung, und ihr sollt bis an die Zähne bewaffnet EDF-Eigentum zerstören um an die Währung des Spiels zu gelangen. Jetzt springen nicht wie ihr vielleicht denkt Bündel von Dollar Scheinen aus den zerstörten Gegenständen, sondern sogenannter Barschrott, welchen ihr im Guerilla Lager für Upgrades eures Charakters ausgeben könnt.
Besonders ansprechend sind die audio-visuellen Effekte welche bei den teils bombastischen Explosionen besonders zur Geltung kommen. Das ganze wird ebenfalls unterstützt durch die gewaltige Zerstörung die ihr an Gebäuden anrichten könnt, den praktisch jedes Gebäude im Spiel ist komplett zerstörbar. Während die Städte mit ihrer unterschiedlichen Architektur durchaus für Abwechslung sorgen sind Areale außerhalb der Städte vergleichsweise langweilig gestaltet.
Ebenfalls erwähnenswert sind die zahlreichen Nebenmissionen die ihr bestreiten könnt und die sehr unterschiedlich ausfallen können.
Ich persönlich finde das Spiel trotz einiger Schwächen sehr gelungen, denn es ist ein Garant für Dauerunterhaltung aufgrund der totalen Zerstörung deines Umfelds.

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84

Cun14

09. August 2012PS3: Viel Spielspaß

Von (155):

Red Faction Guerrilla hat mich durch eine frei begehbare Welt überrascht und durch die wunderschöne Grafik. Am Anfang war ich noch eher skeptisch, so ist nach einigen Stunden Spielzeit, diese vollkommen verflogen. Die Steuerung ist einfach und es macht einfach Spaß Mason auf der Planetoberfläche zu begleiten und mit ihm spannende Action zu erleben.

Die Waffenauswahl ist groß und das Spiel hat eine schöne Science-Fiction-Atmosphäre. Vor allem die Vielfalt der Missionen hat mich positiv überzeugt. Schade finde ich, dass es kein Koop-Modus gibt aber Red Faction rockt und steht für ein explosives und etwas schweres Game. So ist das Spiel meiner Meinung nach für jeden geübten Gamer zu empfehlen.

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78

xCoD-SnIpEzZ

06. Dezember 2011PS3: Der Guerilla in dir

Von (87):

Red Faction: Guerrilla ist ein rundum gelungenes Spiel. Es glänzt mit hauseigener Grafik, die wirklich toll aussieht. Die Umgebung wurde schön in szene gesetzt und auch Möglichkeiten der Zerstörung wurden verfeinert. Hirbei muss ich wohl auch erwähnen, dass Guerilla ein Open-World Spiel ist und demnach keinen Raum für leere Orte lässt.

Das Gameplay ist Anfangs ein wenig verwirrend, aber nach ein paar kleinen Stunden ist man voll in Fahrt. Sollte dem so sein, so bekommt man ein unwiederufliches, tolles Spielgefühl geboten. Es ist grandios! Man kann wirklich jedes Gebäude niederreißen und toll aussehen, tuts auch noch!

Ob mit einem Fahrzeug in ein Haus reinbrettern, mit dem Hammer die Stützen zerschlagen oder gar mit Sprengstoff die Geböude in ihre Einzelteile zerlegen. Grenzen gibt es keine. Zudem ertönt stimmige Musik, sollten Feinde aufkreuzen und Ärger machen.

Die Story ist langatmig, sofern man dies Story nennen darf. Nur wenige Level haben einen Zusammenhang mit der Geschichte und somit fällt die Story wiedererwartend kurz aus. Die sogenannten Filler-Level bieten Abwechslung und man erhöht seinen Kontostand an Mineralien die man auch wirklich nötig hat, um sie gegen neue Waffen und co. einzutauschen.

Trotz dieser Tatsachen ist Red Faction: Guerilla ein durchschnittliches Spiel, nicht mehr, nicht weniger. Anfangs ist man von den Innovativen Missionen und deren Gestaltung hin und weg. Im späteren Spielverlauf jedoch merkt man schnell, dass es anders ist, nämlich eintönig. Nach und nach bauen die Missionen immer mehr ab und der Spaß fliegt davon, kaum mehr gibt es einen Anreiz, weiterzuspielen. Da die Story wie erwähnt kurz ausfällt, ist sie umso langweiliger.

Fazit: Red Faction: Guerilla fällt anfangs positiv auf und glänzt mit überragendem Gameplay, guter Grafik und toller Umwelt. Denoch ist der Spielspaß nur von kurzer Dauer, dann ist der Hammer entgültig Geschichte. Mit einem Leih aus der Videothek ist dem genüge getan.

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88

Gamer-no-1

03. Dezember 2011PC: Guter Einfall, jedoch nichts Neue

Von (9):

Red Faction Guerrilla ist ein sehr gut gelungenes open-world Game, bei dem es darum geht die Marsbevölkerung von der gewalttätigen Herrschaft des Militärs (EDF) zu befreien.

Es besteht aus einer sehr großen Welt, in der man sich frei Quests, Missionen, usw aussuchen kann (was alles typisch für ein open-world Game ist) und sich nach und nach durch die Welten arbeitet.

Im gesamten ist es nichts anderes als ein "Saints Row" oder GTA auf dem Mars. Die Missionen sind abwechslungsreich gestaltet, mal müsst ihr ein Fahrzeug stehlen, mal eine Gruppe Rebellen beschützen oder auch mal eine feindliche Einrichtung zerstören. Ihr könnt euren Charakter in großem Rahmen up-level'n.

Euch stehen zudem eine große Waffenauswahl zu, bei der ihr für jede Lage (eine Gruppe Aktionäre von einem anderen Gebäude aus absnipern, einen Panzer zu Grunde schießen, gut gerüstet seid. Ein sehr spaßiger Punkt ist zudem das ihr so gut wie jedes Gebäude zerstören könnt. Mit einem Hammer ausgerüstet könnt ihr selbst größte Pfeiler und Wände mit wenigen Schlägen einreißen (bei den Muskeln eures Charakters aber auch kein Wunder).

RFG ist ein gelungenes Singleplayer, open-world, Action Game, mit einer gut durchdachten Story, einer schönen Atmosphäre, einer großen Anpassungsfähigkeit und einer großen Vielfalt in Dingen Missionen.

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75

KillerKiddy

01. Dezember 2011PC: Für ab und zu Spielspaß

Von (3):

Was dieses Spiel wohl so einzigartig macht ist wohl, dass man fast alles zerstören kann. In Red Faction - Guerrilla hilft man der revolutionären Gruppe Red Faction den Mars von der Earth Defense Force zu befreien. Der Mars ist in 6 verschiedene Zonen unterteilt, welche alle frei begehbar sind. Die Karte an sich hat eine mittlere Größe.

Die Hauptstory dieses Openworld-Spiels ist relativ lang, aber aufgrund der vielen Nebenmissionen, kann man das Spiel so ziemlich immer Spielen.
Leider wechseln sich die Missionen wenig ab, was sich nach ein paar Stunden auf den Spielspaß auswirkt. Allerdings kann man auch ohne gerade eine Mission zu machen Spaß haben, z. B. EDF-Eigentum zerstören. Schnell hat man jedoch alles zerstört.

Die Grafik ist schön anzusehen, allerdings nichts Besonderes. Auch diese drückt nach einiger Zeit den Spielspaß herunter, da man sich an den ewig gleichen Wüstenlandschaften schnell satt gesehen hat.

Fahrzeuge kann alles fahren, was man findet. Leider gibt es aber keine Luftfahrzeuge. Als Fazit denke ich, dass man dieses Spiel hin und wieder ein paar Stunden spielen kann, aber wenn man es zu lange spielt leidet der Spaß gewaltig unter dem ewig Gleichen.

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90

pip4453

25. Mai 2011PC: Ein Spiel für Chaoten!

Von :

Red Faction Guerilla, das Spiel wo man fast alles zerstören kann. Ob man mit einem Truck in ein Gebäude rast oder es Sprengt, es zerschellt in kleine Teile.

Die Story ist gut gestaltet und die Missionen reichen von Verteidigung bis zu Angriffen hin. Man sipelt als Alec Mason, einen Minenarbeiter der auf dem Mars Arbeit finden will. Die EDF (Earth Defense Forces) sind die tyrannischen Herscher des Planeten. Man kann sich ganz frei in der Welt bewegen und freiwillige Aktionen wie "Demolition Master", wo man ein Gebäude mit z. B. einer Pistole und ein paar Minen in einer bestimmten Zeit zerstören muss. Es gibt auch Guerilla-Aktionen die meistens Gebäude der EDF stürmen muss. Diese Aktionen helfen den Einfluss der EDF auf den Sektor zu senken.

Der Mars ist in Sektoren unterteilt: Parker, Dust, Oasis und Eos. Man startet im Sektor Parker, dann kommt man nach Dust, das fast ganz aus Wüste besteht, man kommt danach nach Oasis, einem Sektor mit viel Natur. Irgendwann kommt Eos dran, wo der Hauptsitz der EDF ist. Um einen Sektor von den EDF einzunehmen muss man Missionen erfüllen um den Einfluss der EDF zu verringern.

Das eigentliche Ziel des Spieles ist es Sachen zu zerstören. Man kann Schornsteine umfallen lassen, Propaganda zerstören und Brücken zerstören um den Einfluss etwas zu senken. Es gibt einen Haufen von Waffen die von einem Hammer bis zu Wärmesuchenden Raketen reichen. Der Multiplayermodus macht besonders Spaß, denn da müssen die Spieler so viel Zerstörung und Chaos anrichten wie nur möglich. Der Spieler mit den meisten Zerstörungspunkten gewinnt.

Alles in allem ist Red Faction Guerilla ein sehr gutes Spiel und eine Kaufempfehlung!

Story: 5 von 5 Sternen

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90

samson_123

12. Mai 2010XBox 360: Gibt's denn Wasser auf dem Mars?

Von (11):

Der rote Planet lädt uns zum fröhlichen Miteinander! Als ursprünglich braver Minenarbeiter lernt man früh die "überfreundlichen" Sicherheitskräfte kennen und ein paar Leute der Red Faction nehmen Euch zu diesem Anlass auch gleich in ihre Obhut.

Kurz gesagt ihr gehört zu den Guten und verhaut richtig kräftig die Bösen! Dabei habt ihr zahlreiche Waffen, Vehikel und insbesondere Euren Minen-Hammer zur Verfügung.

Die Grafik versetzt Euch mühelos in ein gefühltes Schwitzen und Staubschlucken auf dem roten Planeten. Rote, pure Wüste mit wenig sonstigen Farbtupfern die idR durch Gebäude, Brücken, o.ä. gegeben sind. Diese lassen sich auch effektvoll - per Waffengewalt - in Schutt und Asche zerlegen, was Euch gleichermaßen Geld einbringt.

Die Missionen und Nebenquests sind sehr gehaltvoll und verlangen Euch ein gewisses Maß an Strategie ab. Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade kommen ihrem Namen gleich.
Die Story fesselt Euch und ihr könnt Euch auch gut in die Betroffenen hineinversetzen.

Man kann sagen: Alles so wie man es sich vorstellt/wünscht!

Die Auswahl der zur Verfügung stehenden Waffen könnte durch die Möglichkeit Waffen selber zu bauen erweitert werden, doch findet man unter dem bereits vorhandenen Equipment auch jetzt seine Lieblinge. Sniper werden das Nano-Gewehr lieben, mit dem man gleichsam Infanterie und jegliche Vehikel - zu Land oder Luft - in Staub auflösen kann! Sehr effektiv!

Gestört hat mich ein wenig, dass man nur bestimmte Basen per "Schnellreisen" erreicht. Alle weiteren Orte muss man aktiv zu Fuss oder per Fahrzeug ansteuern. Das kostet manchmal Nerven und unnötig viel Zeit!

Auch die KI der Mitstreiter lässt sich verbessern, die oftmals in Eure Schussbahn rennen oder sich sehr gern von Eurem Fahrzeug überrollen lassen! In Fakt sind sie eher störend als hilfreich.

Davon ab kann ich das Game ohne Weiteres zum Kauf empfehlen!

Es wird Euch viele Stunden Spass bringen!

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Infos

  • Publisher: THQ
  • Genre: Third Person, Ego Shooter
  • Release:
    18.09.2009 (PC)
    05.06.2009 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe:
    ab 18(PC)
    ab (PS3, XBox 360)
  • EAN: 4005209113144, 4005209106788, 4005209112932

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