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88

95 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 3.8
Sound: starstarstarstarstar 4.4
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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92

LBP_HB

28. April 2013PC: Der Weltkriegs-Shooter überhaupt

Von (31):

Grafik: Red Orchestra 2 ist kein Crysis oder Battlfield 3, kann sich aber trotzdem gut sehen lassen!
Sound: Der Sound ist sehr realistisch, auch die Schreie, Gegnerscchritte kann man hören. Wenige Spiele haben einen besseren Ton!

Atmosphäre: Es gibt die Stimmung im Gegensatz zu Konkurrenten wie Battlefield oder CoD sehr melancholisch wieder. Die faschistischen Rufe der Deutschen und die Rufe der Russen in Originalsprache zeigen die Brutalität des Krieges. Dezente Musik dient als Stimmungsträger im Hintergrund.

Gameplay: RO2 hat eine viel intelligentere Steuerung als die Konkurrenz. Man kann sich nach links und rechts lehnen, in Deckung hinter Gegenständen gehen, blind feuern, Gewehre auf Unterlagen legen und mit all diesen Möglichkeiten ist es nicht weniger einfach zu Steuern als Battlfield. Fingerkrämpfe wie in ArmA2 gibt es nicht, alles ist mit der linken Hand erreichbar.

Die Rollen (z.B. Gewehrschütze, Elite, Scharfschütze...) sind anzahlmäßig verteilt, so gibt es je Team nur 1 oder 2 Scharfschützen und 5 Mann mit automatischen Gewehren, meist wird aber mit Repetierern geschossen. Man hat begrenzte Ausdauer und Granaten und Projektile in der Nähe lassen das Bild aufgrauen, verschwimmen und man zuckt dabei. Letztendlich ist RO2 eindeutig in Richtung Realismus einzuordnen, wobei die Entwickler auch für Gelegenheits- /CoD-Spieler den Action-Modus ins Leben riefen, bei dem das vertraute Fadenkreuz in der Mitte des Bildschirms erscheint.

Gut: Bei Steam kann man sich kostenlos neue Spieler-gemachte Karten herunterladen und online spielen. So ist der Spielumfang unbegrenzt. Bald kommt auch das Add-on "Rising Storm", das das Szenario von der Ostfront in den Pazifik (Japaner vs. Amis) verlagert.

Kritk: Leider funktioniert das beschribene Deckungssystem nicht 100%-ig. An manchen Stellen will es einfach nicht. Auch hindern Gegenstände wie Töpfe daran, sich hinzulegen. Das triff aber nicht zu häufig auf.
Fazit: RO2 trennt sich vom Einheitsbrei der Shooter: KAUFEN!

Grafik:
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71

GTAZOCKER123

04. November 2012PC: Nur für Profis!

Von (8):

Red Orchestra 2 ist kein Spiel für Noobs und Nichtskönner! Viel mehr als 2 Treffer hält man nicht aus und der Rückstoß der Waffen ist ziemlich hoch. Auch an das Gameplay werden sich die meisten sicher erst gewöhnen müssen.
Die Idee mit dem Realismus ist jedenfalls wirklich gut und wurde auch gut umgesetzt. Trotzdem hat das Spiel einige Macken. Die Steuerung des Spiels ist wirklich furchtbar. Anstatt das wir eine normale Shooter-Steuerung bekommen, machen es die Entwickler wirklich sehr kompliziert. Das ist eigentlich das, was mich am meisten stört.
Hier eine kleine Zusammenfassung:

Pro:
-Gut umgesetzte Idee
-Geniale Kriegsatmosphäre
-Viele Waffen
-Sehr gut ausbalanciert

Contra:
-Viel zu komplizierte Steuerung
-Schreckliche Grafik
-Sehr unübersichtlich
-Teamkameraden(im Multiplayer) meistens dumm

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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1 von 6 Lesern fanden diese Meinung hilfreich. Was denkst du?

93

star33wars

17. Oktober 2012PC: Der perfekte Mix zwischen Shooter und Realismus

Von (14):

Red Orchestra 2 noch kein Spiel habe ich davor gesehen, was Realismus und halt Shootertypische Eigenschaften so perfekt mischt. Es ist sehr realistisch aber nicht zu realistisch das meine ich damit! Die Atmosphäre mit teils trauriger Musik, wo ihr seht wie euere Kameraden fallen, ich habe noch nie zu vor einen Shooter gespielt, wo ich mich fast so fühle als wäre ich selbst in Geschehen. Die Grausamkeit des Krieges kommt hier perfekt zur Geltung. Man stirbt wie im richtigen Leben auch, meist nach wenigen Treffern. In diesem Spiel gibt es kein rushen, wie es gerne in anderen Shootern getan wird. Deckung und bedachtes Vorrücken ist hier das A und O. Als Kommandant selbst mitkämpfen gleichzeitig den Überblick behalten und Befehle geben eine große Herausforderung der man sich in diesem Spiel gerne stellt.

Der Einzelspieler-Modus ist sehr packend und stellt als Kampagne die Geschichte der Schlacht von Stalingrad da. Man fängt mit der Deutschen Kampagne an und kommt dann zu sjowetischen wobei die Deutsche Kampagne hauptsächlich aus Angriff besteht und bis zu dem Punkt spielt wo die Deutschen noch auf Siegeskurs waren. Die Sjowetische Kampagne besteht hauptsächlich aus Verteidigung und geht auch bis zum Ende also der Vernichtung der 6. Armee der Deutschen.

Auch der Multiplayer-Modus hat einiges zu bieten, wobei man dort Server ganz nach seinem Spielertyp wählen kann. Man kann eher der Typ für Realismus sein und auf einem entsprechenden Server gehen oder ein schneller Typ sein der nur Action will, kann auch den Modus wählen der dann eher Call of Duty ähnelt.

Red Orchestra 2 ist für Spieler die mehr wert auf Realismus legen, jedoch trotzdem um die Ecke Linsen wollen oder zur nächsten Deckung gelangen wollen ohne direkt übern Haufen geballert zu werden. Auch für Spieler die einen Shooter suchen der so Atmosphärisch ist, dass man sich schon fast fühlt als wär man selbst im Spiel machen hier sicherlich nichts falsch. Deutsche Version leider zensiert (keine Verstümmelungen)

Grafik:
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95

dead1323

09. Oktober 2012PC: Eines meiner Lieblingsspiele

Von (9):

Red Orchestra, der Name eines tollen Spiels, schafft der 2te Teil es, den ersten zu überbieten oder ist das Spiel nur ein Flopp geworden? Das klären wir in meinem Test.

In Red Orchestra 2 gibt es einen Singelplayer, ich weiß was die Veteranen jetzt denken werden, einen Singelplayer. Der Singelplayer ist in meinen Augen nur ein "Tutorial" um sich auf den Maps fitzumachen, eine richtige Story solltet ihr nicht erwarten. Man kann entweder als deutscher Soldat oder als Russischer spielen. Nach jedem Kapitel gibts ein nettes Video zusehn, mehr will ich nicht verraten, da ich keinesfalls spoilern will.

Der Multiplayer ist sozusagen das Herz von diesem grandiosen Spiel. Noch nie bin ich so oft gestorben und hatte Spaß dran, die Veteranen wissen, was ich meine. Zu den Spielmodi, mein Favorit ist der Realism Modus, wie der Name schon verrät, wird in diesem Modus sehr großen Wert auf Realität gelegt Und das liebe ich, mit 64 Spielern diesen Modus zu spielen ist einfach nur göttlich. Ausserdem gibt es einen Action Modus dieser ist auf etwas actionlastigere Spielrunden ausgelegt. Territory ist auch wieder dabei, im Prinzip dasselbe wie im Vorgänger. Ausserdem sind noch mit von der Partie Countdown, Firefight (Team Deathmatch) Zu den Maps, diese sind schön groß und sind sehr schön gestaltet. Das Klassensystem ist so aufgebaut, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Scharfschütze, Gewehrschützen etc gibt.

Mein Fazit Red Orchestra 2 Hereos of Stalingrad schafft es wieder epische Schlachten abzuliefern, und jeder der auf Arma und co. steht, sollte aufjedenfall mal rein schaun. Es macht einfach nur einen riesen Spaß mit seinem Team langsam vorzurücken und Taktisch sich den nächsten Schritt zu überlegen. Für mich hats Red Orchestra 2 geschafft, es ist einer meiner Lieblingsspiele Schaut auf jeden Fall mal rein.

Grafik:
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90

Maaaster

23. Juli 2012PC: Der beste WW2 Shooter, den ich bis jetzt gesehen habe

Von (4):

Vorweg: Den ersten Teil habe ich bis jetzt nicht gespielt, ob der also besser ist weiß ich nicht.
Aber nun zur Meinung:
Endlich mal ein Shooter, der sich wirklich gut spielen lässt und der vor allem auch realistisch ist!
Es mag sein, dass Shooter wie ArmA oder ArmA 2 mit den entsprechenden Mods noch realistischer sind, als dieser, aber ich finde, bei diesen ist das Gameplay nicht so toll. Die Grafik ist jetzt nicht die Oberklasse, aber schlecht ist sie wirklich nicht! Man merkt, dass es ein reiner MP Shooter ist, die SP Kampagne ist höchstens als langes Tutorial zu gebrauchen. Was ich an diesem Spiel so liebe ist der Schaden, in der Regel reichen 1-2 Treffer aus, dann ist der Gegner tot oder verblutet unaufhaltsam, kein Vergleich zu Sachen wie dem angeblichen "Hardcore" Modus aus BF3 oder so. Während man in BF3 auf Entfernung oft ganze Magazine verschießt und selbst auf Hardcore Kopfschüsse aus manchen Waffen nicht töten, kann man mit ein wenig gutem Zielen und ein wenig Glück einen Gegner aus weiter Entfernung mit einem Schuss aus wirklich jeder Waffe töten. Besonders lustig ist es, wenn man Spielern ansieht, dass sie sonst nur BF und CoD etc. spielen, die kommen da nämlich gar nicht klar.
Aber wie auch immer, Fazit: Ein klasse Shooter mit einer Grafik, die ich als ok bezeichnen würde.

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90

Blacktiger600

22. Juli 2012PC: Battlefield trifft Realismus

Von (20):

Bevor ich hier mit der eigenen Meinung beginne, kann ich nur ein Wort zu diesem Spiel sagen: Hardcore. Anders als beispielsweiße in Battlefield stirbt man schon nach einer Kugel (außer es ist ein Streifschuss oder man spielt im Casual Mode).
Und nun zur Atmosphäre: So eine dichte Schlachtkulisse habe ich noch in keinem Spiel erlebt! Überall schreien Soldaten um ihr Leben, Kugel rasen durch die Luft, das beklemmende Gefühl, dass man schon nach einer Kugel tot sein könnte.
Nun komme ich zum Waffenarsenal. Es ist ziemlich umfangreich und umfasst sehr viele Waffen aus dem 2. Weltkrieg. Man kann auch im Spiel aufleveln (geht sehr langsam vonstatten) und neue Waffen verdienen oder Waffen (leicht) verbessern (Rückstoß, Feuerkraft, Magazingröße.) Ich kann dieses Spiel jedem Spieler anraten, der Hardcore Ego-Shooter mag und auch ein Quäntchen Frust beim Einspielen ertragen kann.

Grafik:
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95

SensationWhite

05. Juni 2012PC: Kein angenehmes Zuckerschlecken, aber ein angenehmes Spiel

Von (4):

Auf Steam gekauft, geladen, gestartet - Schwupp, ich befinde mich im Spiel. RO2 entführt uns in den 2 Weltkrieg, genauer gesagt nach Stalingrad, wo die deutschen Truppen die Russen angriffen.

Der Hauptkern des Spiels ist der Multiplayer, Singleplayer Kampagne ist ein Nebenwerk. Die Karten sind identisch mit denen des Mehrspielers, jedoch ist alles etwas Kampagnen - mäßig aufgemacht, soll heißen mit Vorspann etc. Jedoch macht die strunzdumme KI gleich alles zunichte. Außer gut zielen kann sie nichts, weshalb sie teils auch an einem einfach vorbeilatscht.

Aber jetzt gehen wir mal online!

Ich erinnere mich gerne an mein 1. Gefecht. Hmmm. Ich war erschüttert. Alles sah total hingeklatscht aus, Grafik naja, Gameplay schwer wie sonstwas und so weiter. Doch nachdem ich 10 Mal in 5 Minuten umfiel mit 1 Kill, erwachte in mir der Kämpfergeist - Tausende Male spielte ich und spiele ich auch jetzt noch. Wir schließen daraus: Langzeitmotivation! Vorausgesetzt, man steht auf knallharte WWII Simulation. Ein Schuss in die Brust, man taumelt, alles wird schwarz, wir hören taub, feuern blind und reißen den Gegner noch mit. Ein Schuss ins Herz - sofort tot. Wenn es uns aber am Fuß erwischt: Kein Problem, Verband und weiter! Vorausgesetzt, man hat noch Verbände dabei.

Die Grafik ist Durchschnitt. Lange kein BF 3, aber auch kein Matsch. Dieser ist zwar vorhanden, aber nur bei genauem Hinsehen. Die Atmosphäre ist bedrückend - Geschreie der Soldaten, Kugelhagel hier, Kugelhagel da. Ich hechte gerade an einem Haus vorbei, mein Kamerad einen Meter vor mir kippt um, schnell mache ich kehrt.

Die Community. Auch ein großer Punkt. Aber ein positiver. Klein, für ein Nischen Produkt eben so, aber nett ist sie. Beschimpft wird hier keiner und Server, bzw. volle Server gibt es auch genug. Taktik wird durch den Commander, Artillerie usw. eingebracht.

Grafik:
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94

USC-Breed

28. Oktober 2011PC: Mehr, als eine würdige Fortsetzung

Von (8):

Nachdem Red Orchestra 1 doch mittlerweile in die Jahre gekommen ist, war es Zeit für einen Nachfolger. Wer einen direkten Battlefield konkurenten (im WW2) sucht oder schnell mal ballern will, ist hier defintiv falsch. Teamwork ist angesagt. Das Ingame-voice-tool wird gelegentlich genutzt, was ich persönlich freut und nur weiter empfehlen kann. Den es erleichtert doch einiges.

Die Grafik ist aufjedenfall zeitgemäß. Es ist kein Bad Company 2, aber das brauch das Spiel auch nicht zu sein und dass will es auch nicht sein. Das Spiel bietet eine Klasse Atmosphäre und sehr hektische, schnelle, aber auch ruhige Momente. Die Animationen sind einfach nur super. Manchmal kommt man um ein "haacchh ist das ein schönes Spiel" nicht drum herum.
Die Waffensounds sind meiner Meinung nach sehr gelungen und bieten in einer Schlacht, ein episches Orchesta.

Das Spiel ist nicht jedermans Sache, dadurch hat man auch kein Problem mit der Masse. Es gibt zwar genug Spieler und Server, aber die besuchten Server sind öfters mal voll. Eine Gruppe mittelmäßíg besuchter Server würde dem Spiel gut tun.

Ansonsten muss man natürlich darauf hinweisen, dass das Spiel anfangs sehr frustierend sein kann. Dadurch das die Karten groß und verwinkelt sind, wird man schnell mal Opfer eines Heckenschützen. Aber je mehr man spielt, desto besser kennt man sich aus und dann spielt es sich auch leichter. Gewöhnt euch dran, des öfteren umzufallen.

Es ist ein reines Multiplayer Game. Aber es lohnt sich trotzdem den Singleplayer zu spielen. Stichwort Tutorial!

Das schönste an dem Spiel ist eigentlich, dass es eine Klassenbegrenzung gibt. D. h. es gibt max. 1-2 Scharfschützen auf jeder Seite. 2-3 Mg's usw. Es gibt ca. 6-8 verschiedene Klassen zur Auswahl. Das Game mag häufig "gemein" wirken und sehr camper freundlich sein, aber es ist ein fertiges Game. Tripwire hat richtig gute Arbeit abgeliefert und das für einen günstigen Preis. Ich freue mich auf weitere Addons, die schon angekündigt wurden.

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65

TheMentax

26. September 2011PC: Call of Duty Klon

Von (10):

Red Orchestra 2 hatte ich persönlich gar nicht auf dem Plan. Umso erfreuter war ich als ich dann gelesen habe, dass es auf dem Markt ist. Allerdings hat dass Spiel mich im Nachhinein doch sehr enttäuscht.

Grafik: Wer erwartet, dass die Grafik zeitgenössisch ist der hat sich hier sehr tief geschnitten, denn das Spiel hat so eine veraltete Grafik, dass Mercenaries 2 neben Red Orchestra 2 wie eine Grafik Perle aussah. Lediglich wenn man die Grafik auf volle Pulle gestellt hat war es halbwegs angemessen.

Sound: Die Soundkulisse ist nicht schlecht. Man hört überall Schreie seiner verwundeten Kameraden, die MG-Schüsse und das Granatfeuer hallen in den Ohren - nicht schlecht gemacht.

Steuerung: Im Gegensatz zu anderen Ego-Shootern ist die Steuerung am Anfang recht kompliziert. Es gibt 1000 Knöpfe die wichtig sind und die man lernen muss. Angefangen dabei wie man richtig in Deckung geht über den Visierwechsel beim Scharfschützengewehr und so weiter. Dazu stört Anfänger vielleicht, dass die Steuerung in hektischen Situationen ein wenig störrisch sein kann und, dass es kein Fadenkreuz gibt.

Atmosphäre: Die Atmosphäre ist wirklich gut gelungen und es kommt wirklich dieses Überlebenskampf Feeling auf und man fühlt sich als währe man Mittendrin.

Gameplay: Dass Spiel ist eigentlich vom Gameplay gar nicht so verschieden zu anderen Shootern. Das Einzige was wirklich stört ist, dass man manchmal 10 Minuten lang durch mehr oder weniger zerstörte Häuser geht ohne auch nur einen einzigen Gegner zu finden. Auch der Schwierigkeitsgrad ist ziemlich derbe. Auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad haben die Feinde die eigenen Männer schon flankiert und mit Granaten ausgehoben und eins zwei Treffer aus einem Gewehr oder einem MP töten schon zuverlässig, dazu kommt noch, dass nicht einmal Freund und Feind Unterschieden sind und es so häufig dazu kommt dass man eigene Leute tötet.

Fazit: Ich würde lieber auf BF3 warten anstatt dafür mein Geld rauszuwerfen.

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70

Hitspieler

21. September 2011PC: Es kommt einfach nicht ins rollen

Von (12):

Mit Red Orchestra 1941-45 schafften die Entwickler einen soliden Multiplayer-2WK Shooter herzustellen.
Doch mit dem zweiten Teil zeigten sie das doch nicht mehr aus dem Spiel rauszuholen ist.

Es fängt damit an, dass die Einzelspieler-Kampagne total überflüssig ist. In jeder Mission machst du nichts anderes als die Punkte A-B-C usw. einzunehmen bzw. zu verteidigen. Da zeigt es einfach, dass das Spiel einfach kein Einzelspiel verträgt.

In der Grafik hat es im Gegensatz zum Vorgänger einen starken Schwung nach vorne gemacht aber der Feinschlif fehlt einfach. Entweder werden die Texturen nicht direkt scharf gestellt oder durch das Laden der Texturen leidet die Performence sprich es hackt an den Stellen und das ist nach einiger Zeit etwas nervig.

Soundtechnisch ist es ganz okay man hört weit entfernte Kämpfe und auch die Stimmen sind okay.

Das Spiel fehlen leider auch so ein paar Details. Wenn man z. B. im Panzer sitzt und der Ladeschütze nachlädt wird die Munition im Panzer trotzdem nicht weniger.

Im großen und ganzem ist es akzeptabel aber mit allen Hühneraugen zugedrückt.
Aber für jeden der den Vorgänger kennt wird es wahrscheinlch eine Enttäuschung werden.

Grafik:
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Infos

  • Publisher: 1C Company
  • Genre: Ego Shooter
  • Release:
    02.12.2011 (PC)
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 4260095171306

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