Resonance of Fate

meint:
Die Eingewöhnung dauert zwar lange, doch was ihr dafür zurückbekommt ist eine Spielerfahrung, die sehr eigen und faszinierend ist.

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85

140 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.4
Sound: starstarstarstarstar 4.3
Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.3
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88

Larxene97

10. August 2012PS3: Ein grossartiges Steampunk Abenteuer

Von (8):

Resonance of Fate, aus dem Hause Sega, ist ein leider viel zu unbekanntes Spiel.
Die Story dreht sich um das Mädchen Leanne und die beiden jungen Männer Zephyr und Vashyron. Die drei jungen Leute müssen Missionen für ihre Gilde ausführen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Natürlich gibt es zwei Arten von Missionen: Die, welche die Story vorantreiben, und schlichte Nebenmissionen. Im Laufe der Missionen kommen die Drei den Geheimnissen von Basel auf die Spur.

Das Spiel spielt in ferner Zukunft, die Umwelt ist verpestet und der Menschheit ist es nur noch möglich, in dem riesigen, mechanischen Konstrukt "Basel" zu überleben. Dieser Turm wurde jahrhunderte lang immer mehr ausgebaut, und ragt nun hunderte Meter in die Höhe. Die meisten Menschen wissen allerdings nicht mehr, dass es einst eine Welt ausserhalb Basels gab.

Die Grafik ist gut, kommt allerdings nicht an Final Fantasy 13 ran, welches etwa zeitgleich mit RoF erschien. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Resonance of Fate eher unbekannt ist, da FF13 ziemlich gehyped wurde.

Das, was Resonance of Fate auszeichnet, ist das Kämpfen mit Schusswaffen und das Kampfsystem selbst. Die Kämpfe sind zufällig, und sobald der erste Kampf startet, hat man einfach keinen Plan, welche Taste was bewirkt. Ein aktives Tutorial gibt es nicht, jedoch kann man die Arena besuchen oder einfach das Handbuch im Pausemenü aufschlagen.
Doch auch sobald man das kampfsystem verstanden hat, ist das Spiel extrem anspruchsvoll. Auch wenn man es nicht vermutet, muss man während der Kämpfe ziemlich taktisch vorgehen, um überhaupt eine Chance gegen etwas stärkere Gegner zu haben. Wenn man jedoch immer alle Nebenmissionen erledigt und sich so die neueste Ausrüstung kauft, wird das ganze schon etwas angenehmer. Trotzdem ist RoF wohl eines der anspruchsvollsten Rollenspiele.

Der grösste Pluspunkt ist meiner Meinung nach, dass man das Spiel auch mit japanischer Synchronisation spielen kann.

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81

Yaochun

09. August 2012PS3: Ungewöhnliches Spielkonzept

Von (39):

Mit Resonance of Fate kommt aus Japan ein weiteres RPG und dieses Mal im Steampunk-Stil.

Es ist gewöhnungsbedürftiges Spiel, in dem der Einstieg für jeden Spieler nicht leicht ausfallen dürfte. Erst nach einem Drittel bzw. nach der Hälfte des Spiels hat man das Prinzip endgültig verstanden.

Ohne gut zu überlegen und vor allem bei Bosskämpfen ohne eine Taktik aufzustellen einen Kampf zu beginnen, könnte und würde oft nachteilhaft ausgehen. Man muss seine Vorgänge gut planen, wodurch das Spiel sehr anspruchsvoll wird. Angriffsmäßig ausgestattet ist man in der Regel mit Pistolen/Maschinengewehren und verschiedenen Granaten. Mit an den Film Matrix erinnernden Kampfszenen erhält Resonance of Fate einen speziellen Flair.

Hinzuzufügen ist aber, dass das Spiel leider keine Abwechselung bietet und daher nach der Zeit langweilig werden kann. Außerdem wird es erst im letzten Viertel handlungsmäßig wirklich spannend. Des Weiteren wird einem eine enorme Spieldauer geboten. Auch wenn man versucht nur die Story durchzuspielen, muss man als Einsteiger mit einer Spieldauer von mindestens 50-60 Stunden ausgehen.

Obwohl das Spielkonzept eher ungewöhlich ist, ist es dennoch eine gute Idee für weitere Spiele.

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85

NoctLightCloud

24. Januar 2012PS3: Geheimtipp unter JRPG-Liebhabern

Von (11):

Resonance of Fate (Originalname: End of Eternity) ist ein wunderschön designtes JRPG, das Spieler beider Geschlechts gleichermaßen anspricht. Das sehr feine Design und die sehr gute Grafik bieten Postkarten-schöne Bilder, die alle für sich sprechen. Anhand des Looks könnte man meinen, dass dieses Spiel eher düster sei, doch allein schon die wunderschöne, orchestrale Hintergrundmusik und die rockige Kampfmusik ändern die Atmosphäre.

Resonance of Fate beinhaltet drei spielbare Figuren: Zephyr, Vashyron und Leanne. Im Team muss man das zugegebenermaßen nicht anfängerfreundliche Kampfsystem meistern und durch geschickte Strategien wie auch schnelles Handeln die Gegner besiegen. Dabei wechselt man eigenständig - teils im Sekundentakt - zwischen den Figuren und schießt aus der 3rd-Person-Perspektive auf die Gegner und Monster.

Ganz nett gestaltet sich da auch das Kostümieren, das sich sogar in den Zwischensequenzen bemerkbar macht - allerdings ist die meiste Kleidung recht teuer und kann erst bei einem fortgeschrittenem Spielstand mit entsprechend viel Geld erworben werden. Resonance of Fate ist ein Spiel für sich und bietet alles, was das japanische Spielerherz begehrt. Sollte man nicht Fan von japanischen Rollenspielen sein, ist es fraglich, ob RoF die richtige Wahl ist.

Als letztes sind noch die spektakulären und coolen Moves erwähnenswert, die Zephyr und Vashyron - aber auch das Mädchen Leanne - beim Kampf zutage legen. Ein paar Filmregisseure sollten sich da mal vielleicht was abschauen.

Das Spiel beginnt mit einem packenden Intro-Video, in dem ein Junge ein Mädchen fängt, das sich von einem hohen Gebäude in die abendlichen Menschenmassen einer Stadt stürzen will. Das lässt vorerst viele Fragen offen.

Die Atmosphäre des Spiels ist einzigartig und sehr gut gelungen. Allerdings ist dieses Spiel wegen seines Kampfsystems nicht sehr anfängerfreundlich und deshalb nicht zu unterschätzen.

Für alle Fans von Final Fantasy sowie 3rd-Person-Shooter!

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85

Valdi

22. März 2011PS3: Anspruchsvolles Rollenspiel im japanischen Stil

Von (4):

Zuallererst soll hier gesagt sein, dass es sich bei diesem Spiel um ein JRPG handelt. Wer also kein Problem mit dem typisch japanischen Stil von Animes und Mangas und gelegentlichen sexuellen Anspielungen hat, dem wird auch der Erzählstil von Resonance of Fate gefallen; anderen könnte der Stil eher negativ auffallen.

Davon abgesehen sollte das Spiel allen Ansprüchen genügen. Hintergründe, Charaktere und Effekte sind allesamt sehr schön anzusehen und auch die Musikuntermalung ist gut gelungen. Vor allem die Kämpfe - und davon gibt es in diesem Spiel haufenweise - sehen spektakulär aus.

Das Kampfsystem ist eine interessante Mischung aus Strategie und Echtzeit-Action. Solange der Spieler sich nicht bewegt, bewegen sich auch die Gegner nicht und man kann in Ruhe die nächsten Schritte planen, bis dann schließlich die Action losbricht. Das System braucht zwar etwas Einarbeitungszeit und bietet auf Dauer nicht besonders viel Abwechslung, aber ein gutes Tutorial und die coolen Kampfmanöver trösten darüber locker hinweg.

Sehr schön ist auch die Anpassung der Spielfiguren. Für jeden der drei Hauptcharaktere können nicht nur Kleidung und Accessoires, sondern auch Haar- und Augenfarbe(für jedes Auge einzeln) gewählt werden, was vor allem in den Videosequenzen fabelhaft wirkt.

Weniger gut gelungen ist dagegen die Hintergrundgeschichte. Das Spiel ist in 16 Kapitel unterteilt, der Großteil der durchaus interessanten Handlung spielt sich aber leider erst im letzten Viertel des Spiels ab. Und auch beim Neuen Spiel wurde einiges an Potenzial verschenkt. Die Schwierigkeit kann zwar bei jedem Durchlauf um eine Stufe erhöht werden, eine wirkliche Motivation gibt es dafür aber nicht.

Teilweise fallen auch leichte Balancing-Probleme auf, die den Spieler zum Level-Grinden zwingen, doch das ist eher die Ausnahme. Alles in allem ist Resonance of Fate eine sichere Wahl für alle Liebhaber von JRPGs.

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Infos

  • Publisher: Sega
  • Genre: Rollenspiel
  • Release:
    26.03.2010 (PS3, XBox 360)
  • Altersfreigabe: ab 16
  • EAN: 5055277004911, 5055277004980

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