Reus

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Meinungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 3.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.2
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
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85

Games_Reaper

08. Juli 2013PC: Reus: In den Fußstapfen von Mutter Natur

Von (4):

Stell Dir vor, Du bist ein Planet: Deine Aufgabe ist es, das Leben auf Deiner Oberfläche blühen und gedeihen zu lassen. Mit der Hilfe von vier Riesen erschaffst Du Ozeane, Gebirge und Wüsten, Wälder und Sümpfe. Ist die Oberfläche fertig, bestückst Du die Landschaft mit Tieren, Pflanzen und Mineralien. Daraus entstehen Nahrung, Technologie und Reichtum. Jetzt lassen auch die Menschen nicht mehr lang auf sich warten, die sich in den fruchtbaren Gebieten ansiedeln.
Ab hier beginnt der spannende Teil des Spiels: Die Menschen haben ihren eigenen Kopf und starten Projekte, um sich weiterzuentwickeln. Die Riesen können sie dabei unterstützen, indem sie ihre Schöpfungen sinnvoll miteinander kombinieren. Für die richtige Symbiose gibt es Belohnungen. Hühnchen lieben zum Beispiel Blaubeeren und erzeugen mehr Nahrung, wenn sie ihr Nest neben einem Busch haben. So wird die Schöpfung mit den unzähligen Symbiosen und Transmutationen weiter vorangebracht. Aber Vorsicht: Die Menschen werden bald gierig und führen untereinander Kriege oder greifen sogar die Riesen direkt an! Dann heißt es die Menschen mit kleinen Katastrophen bestrafen.
Ich spiele Reus seit etwa einem Monat und muss sagen, dass ich schwer die Finger davon lassen kann. Es ist jedes Mal ein Fest, wenn eine neue Siedlung entsteht. Die kleinen Kerle bei ihren Projekten zu unterstützen und gleichzeitig in Schach zu halten, kann zu einer richtigen Herausforderung werden. Passe ich mal nicht richtig auf, wird mein Lieblingsdorf von einer anderen Siedlung ausgelöscht. Die Gier ist ein Faktor, den man unbedingt im Auge behalten muss. Mehr als einmal habe ich ein Spiel mit den Worten „undankbares Pack!“ beendet.
Reus wird einfach nicht langweilig. Besonders gefällt mir, dass das Spiel mit der Zeit immer komplexer wird. Je mehr Tiere, Pflanzen und Mineralien ich freischalte, desto mehr Symbiosen kann ich einsetzen. Die niedliche Comicgrafik sorgt dabei für eine Spielatmosphäre, die Lust auf mehr macht.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
starstarstarstarstar
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88

Palappermaul

24. Mai 2013PC: Interessante Göttersimulation

Von (25):

Die Idee mit der Reus entwickelt wurde ist nichts neues - ihr könnt eine einfache Göttersimulation erwarten, also; eine Welt erschaffen, aufbauen, und dann nach Lust und Laune wieder zerstören. Und trotzdem erwartet euch hinter der simplen Fassade ein Spiel das euch mehrere Stunden Spielspaß bieten kann für einen erschwinglichen Indie Preis.

Die Grafik bleibt einer sehr passenden, und gleichzeitig auch sehr charmanten 2D Grafik treu, und setzt auf Comic-Artige Charaktere. Es ist keine Grafikbombe, bietet aber mehr als genug für ein Spiel dieser Klasse, was ich mit einem eindeutigen Daumen nach oben bewerte.

Die Steuerung spielt sich einfach und flüssig - mehr als die Maus solltet ihr in der Theorie nicht benötigen, trotzdem könnt ihr nach eigenen Bedürfnissen auch auf Shortcuts zurückgreifen, die ihr selbstverständlich auch selbstständig bearbeiten könnt.

Doch genug von trockener Theorie! Das Spiel bietet ein sehr simples Spielprinzip. Ihr sollt in einer begrenzten Zeit eine kleine (sehr kleine) Welt bebauen, verschiedene Dörfer erschaffen, und auf die Bedürfnisse der Bürger hören.

Ab und an mal erwarten euch kleine Herausforderungen von den Bürgern (Projekte) für die ihr bestimmte Ziele erfüllen müsst. Ist dies geschafft, belohnt man euch mit neuen Fähigkeiten für jeweils einen der vier Götter, die eure "Hand" in diesem Spiel darstellen.

Gleichzeitig müsst ihr aber darauf achten, dass die Menschen weiterhin an die Götter glauben und sie respektieren, und sollte dem nicht so sein, erwartet euch entweder ein Krieg zwischen den Menschen, der Tod eines Gottes, oder ihr schreitet früh genug ein und zerstört das undankbare Dorf, um es danach wieder neu aufzubauen.

Außerdem erwarten euch noch kleine Herausforderungen vom Spiel an sich, die euch neue Pflanzen, Tiere (etc) freischalten, um das Spiel noch interessanter zu gestalten. Dies hat definitiv einen wiederspiel-Wert zu Tage gebracht, wenn ihr mich fragt!

Alles an sich, ein sehr schönes Spiel für wenig Geld.

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